GC14: Pro Evolution Soccer 2015 angespielt

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Benjamin Braun 282344 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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17. August 2014 - 14:37 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Auch in diesem Jahr werden EAs FIFA 15 und Konamis Pro Evolution Soccer 2015 wieder um die Krone im virtuellen Fußball antreten. Nachdem PES im vergangenen Jahr erstmals auf Kojimas Fox-Engine als technischen Unterbau setzte und mit Blick auf die Spielfunktionen vergleichsweise rohen Zustand auf den Markt kam, soll mit der diesjährigen Ausgabe vielleicht nicht alles, aber zumindest vieles sehr viel besser werden. Wir haben PES 2015 auf der gamescom angespielt und mit den Entwicklern über ihr neues Spiel gesprochen.
 
Dynamik trifft hohe Authentizität
Unsere Probepartien in PES 2015 haben uns eines ganz klar vor Augen geführt. Denn egal, ob wir mit Deutschland gegen Brasilien oder den Niederlanden gegen Italien antraten, die Dynamik auf dem Platz ist gigantisch. Das macht sich in verschiedensten Bereichen bemerkbar, wovon das Verhalten des von der KI-gesteuerten Mannschaftsteils wohl am auffälligsten ist. Kaum haben wir dem Gegner in der Nähe unserer Strafraumgrenze den Ball abgeluchst und bewegen unseren auf den Kasten unseres Opponenten zu, schalten unsere Mitspieler um. Sie rücken nach, stoßen in vorhandene Lücken vor und geben uns Möglichkeiten, das Spiel auseinanderzuziehen. Natürlich ist das Ganze kein Selbstläufer, denn auch das gegnerische Team reagiert clever auf langen Steilpass aus der Mitte zur linken Außenbahn, stellt Laufwege zu oder versucht wenigstens noch unseren Außenstürmer abzudrängen, damit der Ball ins Aus geht, bevor er ihn erreichen kann.

Beton anmischen
Noch effizienter ist das Abwehrverhalten des Gegners aber im Abwehrzentrum, wo uns nicht nur bei den Italienern mit einem wahren Bollwerk begegnen. Distanzschüsse haben hier quasi keine Erfolgsaussichten. Schnelle Pässe, um den Abstand zu den Gegenspielern zu vergrößern ist eines der wenigen Mittel, die uns hier doch noch zum Erfolg führen können. Auch die Dribblings, die weiterhin per simplem Knopfdruck eingeleitet werden, sind nicht mehr so übermächtig wie in den vergangen Jahren. Selbst ein Cristiano Ronaldo, der Tempodribblings besser beherrscht als die meisten anderen Spieler, kommt aufgrund des guten Stellungsspiels der Abwehrspieler nicht mehr so locker an drei oder vier Gegnern auf einmal vorbei. Dennoch sind gerade diese Eins-zu-eins-Situationen stark, wenn man denn das nötige Feingefühl am Controller hat. Geschwindigkeit und Präzision beim letzten Pass in die Tiefe, Doppelpässe und ähnliche Mittel sind jetzt bedeutend entscheidender. Aber auch Kollege Zufall kann helfen. Ein nicht gut abgeblockter Schuss landet auch gerne mal dort im Strafraum, wo einer unserer Mitspieler nur noch abziehen muss, wenn wir schnell genug reagieren und zur richtigen Position weitergelaufen sind. Egal, wie das Tor am Ende fällt, per Fuß oder per Kopf nach einer Flanke aus dem Halbfeld: Eine der größten Stärken von PES bleibt erhalten, denn kaum ein Tor gleicht dem anderen.
 
Realistische Bewegungsabläufe
Den zweiten wesentlichen Grund, weshalb die hohe Dynamik gegeben ist, bilden die größtenteils exzellenten Animationen in Kombination mit der starken Kollisionsabfrage. Wir würden zwar nicht behaupten wollen, dass PES in diesem Bereich einen Vorteil vor FIFA hätte. Aber es fühlt sich einfach unglaublich natürlich an, wenn wir mit Arjen Robben einem nicht hundertprozentig genau gespielten Steilpass folgen und ihn gerade so noch mit der Fußspitze unter Kontrolle bringen, um damit weiter auf den gegnerischen Kasten zuzulaufen. Für ein hohes Maß an Authentizität sorgen derweil auch die typischen Bewegungsabläufe der Stars. Das gilt, um bei Robben zu bleiben, für dessen tänzelnde Art sich fortzubewegen inklusive seiner hektischen Körpertäuschungen. Es gilt aber auch für Spieler wie Mesut Özil oder in Ansätzen auch für die doch recht unorthodoxen Laufwege von Thomas Müller. Die Gesichter der Spieler sind unserem Eindruck nach hingegen nicht viel besser geworden. Die Stars sind einwandfrei zu erkennen, aber diesbezüglich scheint uns FIFA doch noch klar die Nase vorn zu haben.

Jeder Exot ist anders
An anderer Stelle hat man mehr Blick fürs Detail: Coverstar Mario Götze, der weltweit vorne auf der Packung aufgedruckt sein wird, zieht sich die Stutzen prinzipiell bis übers Knie, Özil trägt unter der Hose noch eine eng anliegende Radlerhose und Thomas Müllers Socken hängen so gut wie immer fast auf Knöchelhöhe. Bei all diesen Spielern ist aber letztlich vor allem die so genannte Player ID von Bedeutung. Attribute und Skills gibt es wie beim Konkurrenten massenhaft. Ballkontrolle ist etwa einer dieser Punkte. Wie bei der zuvor mit Robben beschriebenen Szene wird es hier Unterschiede abhängig von der Statistik des Spielers und der Genauigkeit des gespielten Balls geben. Kuriositäten wie im Vorletztjahres-FIFA, wo selbst extreme Könner selbst leichte Bälle häufiger einen halben Meter abtropfen ließen, soll es am Ende nicht geben. Unsere bisherigen Eindrücke bestätigen diese Aussage von Assossiate Director Klaus Ganer, der uns das Spiel gemeinsam mit Brand Manager Tim Blair und European Manager Adam Bhati präsentierte. Wie stark sich die Eigenschaften der Spieler in den Partien letztlich auswirken werden, und ob positiv oder negativ, wird aber erst eine ausführlichere Session in PES 2015 zeigen können. Ähnlich sieht es bei den Schiedsrichtern aus. Aktuell pfeifen sie eher zurückhaltend, scheinen aber zumindest endlich mal etwas von der Vorteilsregel gehört zu haben. Unschön ist weiterhin, dass die Schiris überpünktlich abpfeifen. Mitten in einer Torchance ertönt das Signal zum Ende der Partie oder zur Halbzeitpause.
 
Mach dein eigenes Ding
Großen Einfluss auf das Spielgeschehen hat natürlich auch das Teammanagement. Wie üblich gibt es eine Reihe von Aufstellungsvarianten, Team- und Individualtaktiken, die das Geschehen auf dem Platz massiv beeinflussen. In der Praxis konnten wir das im Detail natürlich noch nicht ausprobieren, aber da PES hier in der Vergangenheit schon immer Stärken hatte, sehen wir auch keinen Grund für erhöhte Skepsis, dass das System funktioniert. Was in jedem Fall jetzt schon deutlich wird, sind die Auswirkungen der Standardeinstellungen der Teams, die sich auf Wunsch entsprechend Tweaken oder radikal verändern lassen. Die Bayern zeigen zum Beispiel ein stark auf Ballbesitz und Kurzpässe ausgelegtes Spiel, während andere Team mehr auf lange Bälle setzen.
 
Mein Club
Vorgestellt hat uns  Konami auch das MyClub-System, das letztlich wie ein Karriere-Modus mit (optionaler) Online-Anbindung funktioniert. Ihr müsst also Trainer und Spieler anheuern und eure Mannschaft zu Weltruhm führen. Die Beschreibung der Entwickler wirkt auf uns nicht ganz so komplex wie das vergleichbare System aus FIFA, nicht nur, weil Spieler-Agenten eine zentrale Rolle spielen, während es kein Scout-System im eigentlichen Sinne geben wird. Auch hier müssen aber Praxiserfahrungen her, um Qualität und Tiefgang ausprobieren zu können. Auch einen Be-a-Pro-ähnlichen Modus wird es wieder geben, der qualitativ deutlich zulegen soll. Wir sind gespannt, ob das den Entwicklern tatsächlich gelingt.
 
Nur später oder auch besser?
Pro Evolution Soccer 2015 wird erst am 13. November in den Handel kommen, also zig Wochen, nachdem EA sein Fußballspiel längst im Handel stehen hat. Ein Vorteil ist das im Wettstreit um Verkaufszahlen gewiss nicht, aber wer rein spielerisch die Nase vorn hat, ist damit natürlich keineswegs entschieden. Unsere bisherigen Spieleindrücke legen in jedem Falle nahe, dass es wieder ein enges Rennen werden könnte, auch wenn die Entwickler mit der neuen Fox-Engine immer noch im Aufbau einer neuen PES-Ära begriffen sind. Denn Regen wird es zwar geben, Schnee hingegen wird von der Engine wie manch andere Dinge auch, noch nicht unterstützt. Die Grafik, wenn man alles, was direkt mit den Spielern zu tun hat außen vor lässt, könnte einer der großen Nachteile werden. Denn gerade bei der Beleuchtung, die den Rasen höchst unnatürlich wirken lässt, und allgemein der Stadionkulisse hat PES immer noch klaren Nachholbedarf im Vergleich mit FIFA. So richtig sieht die von uns gespielte PS4-Version zudem nicht nach Nextgen aus. Fehlende Lizenzen werden wie gehabt über die Community ausgeglichen werden, was die Entwickler auch ganz bewusst unterstützen. Was auf dem Platz passiert, ist aber drei Monate vor dem Release unserem Eindruck nach erstklassig – was im Übrigen auch für die Torhüter gilt. Wir sind gespannt und hoffen vor allem darauf, dass Konami diesmal seine Versprechen wahrmacht, dass es nicht erneut Probleme mit dem Netzcode gibt und Online-Spiele wirklich lagfrei genossen werden können.

Vampiro 21 Motivator - P - 30538 - 17. August 2014 - 14:52 #

Die fehlende Lizenz..... Dicker Negativpunkt :(

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23298 - 17. August 2014 - 15:02 #

Das ist man als PES-Zocker doch gewohnt. Mich stören die Fantasieteams nicht mehr (ich editier einfach die Namen und gut ist) und als PC-Spieler hat man kurze Zeit nach Release alle Original-Trikots auf Fan-Seiten als Download.

Dieses Jahr soll die PC-Version ein Mix aus Last- und Current Gen werden, das klingt für mich nach einem halbgaren Kompromiss.

Vampiro 21 Motivator - P - 30538 - 17. August 2014 - 16:53 #

Naja, ich bin deshalb kein PES Spieler...

Habe PES 2014 (von PS+) und mal PES 6 oder so gebraucht gekauft. So viel geiler war es jetzt nicht, als dass ich auf Namen verzichte ;)

Allerdings auf Konsole, am PC ist das sicher was anderes mit Fanupdates. Da entscheidet dann ALLEIN die Spielengine, v.a. sind dann wohl sogar die PES-Daten besser, wenn man die editieren kann.

Doc Bobo 16 Übertalent - P - 4824 - 17. August 2014 - 17:41 #

Na ja, m.E. waren PES 5 & 6 die letzten guten "Fussball Simulationen". Hab gestern noch mal FIFA 14 gespielt, sorry, so ein Ranz, immer die gleichen Tore, Torchancen etc., macht mir persönlich Spaß, wie den heimischen Rasen zu mähen.

SNES 11 Forenversteher - 665 - 17. August 2014 - 18:15 #

Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Finde auch, dass PES 5 und 6 die letzten wirklich guten 'Simulationen' sind. Was da teils für Tore gefallen sind, einfach herrlich. Die immer gleichen Tore und Torchancen haben mich bei FIFA nach 'ner Zeit auch angenervt. FIFA 14 war das letzte das ich mir geholt habe, ich lasse es jetzt wohl erst mal wieder für 'ne Zeit. Vielleicht mal bei Kumpels die neuen Sachen anzocken, die werden sich das sicher wieder alle kaufen.

Vampiro 21 Motivator - P - 30538 - 17. August 2014 - 18:34 #

Muss dann wohl PES 6 mal wieder auskramen.

Fifa 13 (?) habe ich auf PS3, sehr repetitiv, das stimmmt leider.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23298 - 17. August 2014 - 19:57 #

PES 1-6 auf der PS2 waren wirklich super, aber imo kann man auch mit PES 2011 auf der 360 sehr viel Spaß haben. PES 2008 und PES 2010 sind arcadiger, aber die Tore fallen auch dort sehr unterschiedlich. Die anderen Teile hab ich nicht lange genug gespielt.

Doc Bobo 16 Übertalent - P - 4824 - 17. August 2014 - 22:07 #

Nach 6 wurde das Gameplay derart verändert, das es irgendwie nix mehr mit PES zu tun hatte. Echt schade, denn danach habe ich kein Fussballspiel bislang mehr finden können, das echt bockt. Vorher wurde immer eins durch das nächste abgelöst, von Real Sports Soccer über Emlyn Hughes, KickOff 1 & 2(so geil), Sensible Soccer, Fifa 92-99 und dann eben Winning Eleven bzw. PES. :(

Lewe 16 Übertalent - 4236 - 24. September 2014 - 12:45 #

Kann ich nur zustimmen.....

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23298 - 17. August 2014 - 15:00 #

Das Spiel hat mir auf der gamescom sehr gut gefallen (auch wenn es ein mal abgestürzt ist), leider fehlt mir noch die PS4. Ich bezweifle, dass es spielerisch ebenbürtig wird auf der Xbox 360.

Politician 12 Trollwächter - 1106 - 17. August 2014 - 22:51 #

Der Netzcode ist der große Vorteil von Fifa und allen anderen EA Sports Spielen. Kein anderer Sportspielerentwickler hat mich hier wirklich überzeugt.
Da es Microtransaktionen nun auch bei Konami gibt, werde ich wohl eher zu Fifa greifen, obwohl ich eigentlich immer PES Fan war.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Konami es schaffen wird nocheinmal wirklich konkurenzfähig zu werden.
Dazu wäre auf dem Platz ein klarer Sieg notwendig, da man Abseits des Platzes immer hinter liegen wird.
Ich denke, PES tut sich mit dem jährlichen Releasezirkel keinen Gefallen.

Ich bezweifele, dass man dafür die Manpower hat. Immerhin zeigt der nach hinter verschobene Release, dass man nicht alles dem Kopf-an-Kopf Rennen unterordnet. Wobei ich denke, dass es klüger gewesen wäre, den Release auf Januar/Februar zu schieben, wenn die Spieler von Fifa genug haben. Jedenfalls dann wenn man wirklich glaubt dieses Jahr konkurieren zu können.

Detractor 12 Trollwächter - 965 - 18. August 2014 - 9:49 #

Hmm ich bin schwer am überlegen ...Fifa oder PES ....
Fifa 14 war sehr träge ... hat mir nicht so gefallen PES ist da immer bisschen flotter unterwegs :)

Dann die Lizenz Geschichte ( Kann egal sein Wenn Community mitspielt)

Maik 20 Gold-Gamer - - 21510 - 18. August 2014 - 10:51 #

Ich würde es nicht an der Lizenz festmachen. Im Endeffekt soll sich das Spiel flott spielen lassen und der Spieler gerät in den "Flow". Da PES anscheinend eine gute Communityunterstützung hat, würde ich eher dazu greifen.

Detractor 12 Trollwächter - 965 - 18. August 2014 - 11:32 #

Ich bin mal gespannt wie die Test´s ausfallen :)

ganga Community-Moderator - P - 15590 - 18. August 2014 - 10:00 #

Diesmal würde ich evtl wieder zu PES greifen...was ich aber echt nicht verstehe..die basteln seit über zwei Jahren an der Engine und die kann immer noch keinen Schnee?!

Detractor 12 Trollwächter - 965 - 18. August 2014 - 10:15 #

Mal abgesehen das sie kein Schnee kann (wo ich Dir recht gebe das ist schon bisschen ... )

Braucht man Schnee?^^ Also ist schön wenn er dabei ist aber bei Fussball vermisse ich ihn jetzt nicht so ^^

ganga Community-Moderator - P - 15590 - 18. August 2014 - 22:35 #

Ne, braucht man nicht, aber dass die das nicht hinbekommen ist schon etwas peinlich

Cobra 16 Übertalent - 4606 - 27. September 2014 - 8:31 #

Schon vorbestellt :)

Ardrianer 19 Megatalent - P - 18208 - 29. September 2014 - 22:45 #

klingt doch hoffnungsvoll. hoffe, das Spiel knüpft an die alten Versionen an, was Realismus angeht. mit FIFA werde ich nicht mehr warm, seit ich PES zocke.
wenn die Schiedsrichter nun besser sind und weder Vorteile abpfeifen oder komisch Karten vergeben, wenn die Spieler KI besser ist und sie wirklich mal die Räume benutzen und der Torwart weniger merkwürdige Situationen hat, kann das nur ein gutes Spiel werden. die 2014 hab ich ausgelassen, die 2013 öfters gezockt. genannte Beispiele haben mich genervt, aber man hatte vor allem zu weit viel Spaß :)
ach ja: das Freistoßschießen in der 2014er Version: der größte Witz aller Zeiten... da war ja fast jeder Ball drin ohne großen Aufwand... (auf der PS3 Version)

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