Yogventures: Entwickler äußert sich zum Scheitern

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22. Juli 2014 - 9:43 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert

Kris Vale von Winterkewl Games hat sich auf der Kickstarter-Seite von Yogventures zum Scheitern des Projekts geäußert, dessen Weiterentwicklung trotz erfolgreicher Finanzierung eingestellt wurde (wir berichteten). Von den ursprünglich erzielten 567.665 US-Dollar wären nach Abzug verschiedener Gebühren rund 415.000 US-Dollar für die Entwicklung übrig geblieben, die in verschiedene Bereiche investiert werden sollten.

Etwa 35.000 US-Dollar waren demnach für einen Grafikdesigner vorgesehen. Dieser wechselte jedoch rund zwei Wochen nach Beginn der Entwicklung zu LucasArts, die ihm die Weiterarbeit an Yogventures untersagten. Aufgrund eines schlecht ausgearbeiteten Vertrags war Winterkewl jedoch verpflichtet, ihm die volle Summe auszuzahlen, ohne eine Gegenleistung dafür zu erhalten.

Dieser Vorfall sorgte unter anderem dafür, dass die Initiatoren des Projekts vom Youtube-Kanal The Yogscast das Vertrauen in die betrieblichen Fähigkeiten der Entwickler verloren. Daher einigten sich beide Parteien darauf, dass die bis dahin noch verbliebenen 150.000 US-Dollar der eingenommenen Summe an Yogscast gehen, die damit die Produktion und den Vertrieb der physikalischen Goodies für die Backer übernehmen sollten. Zudem verpflichteten sich diese, bei der Suche nach einem neuen Chefprogrammierer zu helfen, die jedoch nicht fruchtete.

Durch den fehlenden Entwickler und diverse Designänderungen konnte das Projekt allerdings nur schwer Fortschritte erzielen. Vale räumt ein, dass auch seine eigene Unerfahrenheit, besonders in finanziellen Dingen, zum Scheitern beigetragen habe. Zudem bekräftigte er erneut, dass die finanziellen Reserven von Winterkewl aufgebraucht seien, weshalb eine Rückerstattung der Spendengelder an die Backer nicht möglich sei. Yogscast verkündeten vor kurzem, dass alle Unterstützer als Ausgleich einen Steam-Key für TUG erhalten sollen, das spielerisch einen ähnlichen Ansatz verfolgt.

Hemaehn 16 Übertalent - 4560 - 21. Juli 2014 - 21:57 #

Das zeigt mal wieder, dass man nicht nur Ideen braucht, um Spiele zu entwickeln

ganga Community-Moderator - P - 15577 - 22. Juli 2014 - 0:38 #

Wahre Worte

Loco 17 Shapeshifter - 8088 - 22. Juli 2014 - 6:59 #

Und es zeigt, dass die so oft verhassten Publisher eben doch wichtig sind, auch weil sie viel Erfahrung haben und entsprechende Produzenten zur Seite stellen, damit Entwickler sich nicht mit ihren Ambitionen verzetteln. So einfach wie viele denken, ist das alles nämlich gar nicht.

Skully (unregistriert) 22. Juli 2014 - 9:51 #

Aso, wo bleibt dann der Refund oder Ersatzspiel für Dinge wie EA's "Dungeon Keeper Mobile" oder Inhaltsleere Titel wie "Dragon Age 2", oder DRM Krebs wie "Sim City". Yogscast ist sichtlich bemüht die selbst eingestandenen Fehler auszubessern auf deren Kosten, wärend EA und andere Publisher es nicht einmal schaffen sich ihre Fehler einzugestehen, gescheige denn sogar den Kunden zu enschädigen.

Name (unregistriert) 22. Juli 2014 - 10:10 #

Ah, ein Indiekuschler. Macht natürlich keinen Unterschied, dass in diesem Fall der Indieeentwickler bereits an der Ablieferung eines verwendbaren Programms gescheitert ist, während genannte Nicht-Indie-Produkte es dann doch tatsächlich in den finalen Status geschafft haben; dann aber offenbar den hohen Ansprüchen des Schreibers nicht genügten, obwohl er seine Kritikpunkte in entsprechenden Berichten durchaus hätte vor dem Kauf erfahren können. Aber vielleicht vertritt er auch die Meinung, die argentinischen Fans hätten ein Rückgaberecht auf ihre Finalkarten, weil am Ende nicht das rausgekommen ist, was sie ursprünglich erwartet haben. Oder wenn Anna Netrebko nicht jeden Ton bei der letzten Aufführung sauber getroffen hat. Das Leben ist schon ungerecht.

Chorazeck 16 Übertalent - P - 4997 - 22. Juli 2014 - 13:19 #

Nicht zu vergessen: EA hat Käufern von "Sim City" ein Ersatzspiel auf Origin gegeben (zumindest bei der Version, die deutsche kenne ich nicht), wobei es eine Auswahl einiger AAA Titel gab. Von daher ist das Leben der armen Indiekuschler noch einmal ungerechter geworden ;)

immerwütend 21 Motivator - P - 28949 - 22. Juli 2014 - 14:41 #

Das "Ersatzspiel" war aber kein Ersatz für das lausige SimCity, sondern eine Entschädigung für das Serverchaos.

Larnak 21 Motivator - P - 25543 - 22. Juli 2014 - 15:09 #

Das Spiel selbst war dafür auch kein Totalausfall wie hier

EbonySoul 16 Übertalent - P - 4516 - 22. Juli 2014 - 15:33 #

Eine Simulation die ohne funktionierende Simulation kommt, ist kein Totalausfall?

Phin Fischer 16 Übertalent - 4076 - 22. Juli 2014 - 15:44 #

Wenn man auf die Simulation verzichtet, kann man immerhin noch ein paar Tage Spaß haben. Wie lange hat man an "gar nix" Spaß?

Chorazeck 16 Übertalent - P - 4997 - 22. Juli 2014 - 17:49 #

Das Serverchaos trug allerdings auch extrem viel zu den Spielspaßproblemen bei (zumindest anfänglich). Der genaue Grund für den Ersatz spielt dann auch keine große Rolle, da es mir einzig und alleine um die Aussage ging, Publisher würden nie Ersatzspiele liefern. Natürlich lief damit SimCity nicht auf einmal als tolle Simulation, wie falsch angekündigt, aber es gab für Kunden eben einen Ersatz, der zumindest halbwegs gleichwertig ausfiel.

Skully (unregistriert) 22. Juli 2014 - 15:39 #

Ja, mach schoneinmal deinen Ar... deine Brieftasche auf für den EA Premium Dienst, du Industrieapologet.

Chorazeck 16 Übertalent - P - 4997 - 22. Juli 2014 - 17:54 #

Und du diskreditierst dich nur weiter. Wenn Argumente und Intelligenz ausgehen greift man eben zu Beleidigungen. Insbesondere amüsant, da du scheinbar auch von Origin null Ahnung hast. Aber ich kann mir ja denken, aus welcher Art Geist solche Argumente und "Wortwitze" stammen, von daher ist das nicht verwunderlich.

Gann 09 Triple-Talent - 282 - 22. Juli 2014 - 17:59 #

Sehe in dem Zusammenhang (und an sich auch sonst) nur nicht den Nutzen von Pauschalbegriffen wie Indiekuschler. Kann nicht dazu dienen, die Verwendung von Beleidigungen zu reduzieren; was nicht bedeutet, dass ich obigen Wortlaut angenehm finde. Aber bei solchen Schlagabtäuschen frage ich mich, ob es vorwiegend darum geht, sich Schubladen an den Kopf zu werfen?

Chorazeck 16 Übertalent - P - 4997 - 22. Juli 2014 - 20:19 #

Ich stimme dir 100%ig zu, dass persönliche Beleidigungen und Pauschalbegriffe zu nichts führen. Ich habe in meinem Kommentar lediglich allgemein vom „Leben der armen Indiekuschler“ gesprochen, welches nun so ungerecht erscheint. Dies war ein Seitenhieb auf die Tatsache, dass solche Dinge nun mal auf Erden wirklich keine wahren Probleme darstellen; ein Thema welches ich von meinem Vorkommentator weitergeführt habe. Indiekuschler ist dabei natürlich vollkommen überzeichnet, daher auch das Augenzwinkern zum Schluss. Das kann im Internet falsch rüberkommen, besonders ausfallend war es allerdings nicht, gerade wenn man es zurück auf die Kolumne von Jörg zu diesem Begriff führt.

Diesem Abschlusssatz war ein Beispiel vorausgegangen, in dem ich aufgezeigt habe, dass sein Pauschalargument so nicht stimmt, gerade am Beispiel SimCity. Man kann sich darüber streiten, ob das Spiel nun gut war oder nicht, aber das ist eine andere Frage, aber der Publisher hat damals reagiert und Ersatz für die Probleme geboten. Wenn Skully dann gleich persönlich beleidigend wird, muss er/sie sich nun einmal daran gewöhnen, dass es aus dem Wald auch wieder herausschallt. Hätte ich auch stehen lassen können, ganz ohne Kommentar, da so etwas für sich alleine spricht, aber manchmal hat man eben etwas Zeit und Muße.

Wie gesagt, du hast völlig recht mit deiner Einschätzung, allerdings glaube ich, dass mein Kommentar etwas mehr zur Diskussion beigetragen hat als das, was darauf folgte.

Ist meine Meinung und sicherlich alles streitbar :)

Name (unregistriert) 23. Juli 2014 - 6:33 #

Nö, mach ich nicht, weil ich keinen Bock darauf habe. Deswegen hab ich auch weder Mass Effect 2 noch Mass Effect 3 gekauft, weil es die nicht als Komplettpakete zu kaufen gibt und der Preis der DLCs bei EA tendenziell nicht sinkt. Der Unterschied zwischen uns beiden besteht darin, dass ich nicht versuche die mangelhafte Leistung eines Unternehmens damit zu verteidigen, dass ein anderes Unternehmen nicht das Geschäftsmodell vertritt, dass dir in deiner Indealwelt vorschwebt. Bei Geld hört die Sympathie auf, selbst die von Indieentwicklern.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73391 - 23. Juli 2014 - 11:45 #

Ach Skully, schleich dich doch bitte endlich von GG. Von dir kommt nie was gescheites, sondern nur Provokationen und Beleidungen. Auf solche Leute kann man wirklich verzichten.

Desotho 15 Kenner - P - 3166 - 22. Juli 2014 - 12:55 #

In dem Fall steht halt der Backer vor dem Scherbenhaufen und nicht der Publisher.
Wer sein Geld auf Kickstarter gibt der sollte das jedoch einkalkulieren.

Dominius 17 Shapeshifter - P - 6906 - 22. Juli 2014 - 14:43 #

Das ist etwas zu einfach gedacht.

Etliche erfolgreiche Indie-Projekte sind der Gegenbeweis.

Ein Call of Duty wird sich nicht ohne Publisher entwickeln lassen, ein Minecraft hätte es bei einem großen Publisher nie gegeben. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Nur weil ein Kickstarter-Projekt gescheitert ist (weder das erste noch das erfolgreichste), ist das kein Grund, alle bisherigen Erfahrungen über deb Haufen zu werfen.

Larnak 21 Motivator - P - 25543 - 22. Juli 2014 - 15:15 #

"Etliche erfolgreiche Indie-Projekte sind der Gegenbeweis."
Ich finde das ist nun wieder von dir zu einfach gedacht. Viele Indie-Projekte scheitern schließlich auch oder verzetteln sich irgendwo, sodass das fertige Spiel nicht gerade toll wird. Loco hat auch nirgendwo geschrieben, dass Publisher ein Must Have sind. Das, was er schreibt, ist aber richtig: Spieleentwicklung im Team ist nicht simpel und die Publisher können kleinen Teams dabei helfen, das richtig durchzuziehen, gerade dann, wenn die Erfahrung fehlt (Was hier ganz offensichtlich der Fall war) und sogar noch Verpflichtungen gegenüber Geldgebern bestünden. Natürlich geht man mit einem 4-Mann-Team nicht zu einem EA, aber ich denke das versteht sich von selbst.

Loco 17 Shapeshifter - 8088 - 22. Juli 2014 - 15:17 #

Naja viele Indie-Projekte wären mit professioneller Hilfe aber vieleicht auch "besser/noch besser" geworden?! Ich bin ja auch grundsätzlich kein Freund der lieben Publisher, nur darf halt niemand die Arbeit von selbigen unterschätzen. Publisher machen halt noch mehr als alle nur abzuzocken. Er sieht das Spiel halt als Produkt und nicht als Liebhaberei.
Das mit Minecraft mag sein, aber das liegt ja nur daran, dass Publisher kein Interesse am Kleinvieh haben. Die stecken viel Arbeit und Zeit in ihr Portfolio, das lohnt sich bei so kleinen Indie Games einfach nicht. Sicherlich ist das auch gut so, wobei es ja durchaus kleine Indie-Publisher gibt, die niemand so recht auf dem Schirm hat bzw. von denen niemand so recht weiß. Nicht immer sind Indie Games gleich komplett ohne Hilfe auf die Beine gestellt worden und da gibt es durchaus ein paar kleinre Publisher die nur eine handvoll kleiner Spiele veröffentlichen.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23260 - 21. Juli 2014 - 23:08 #

Es gibt Leute, die freiwillig zu LucasArts gewechselt sind? ^^ Das Unternehmen lag da doch schon in seinen letzten Zügen.

Drosan 15 Kenner - 2835 - 22. Juli 2014 - 7:10 #

Wäre interessant zu wissen ob er da wusste, dass er für den Wechsel bereits 35.000 $ "Schmerzensgeld" bekommt.

invincible warrior 12 Trollwächter - 1029 - 22. Juli 2014 - 8:00 #

Und dann wohl noch ne Abfindung von Disney, der Raffzahn hat sicher alles richtig gemacht. Keine Arbeit, aber massig Kohle.

Larnak 21 Motivator - P - 25543 - 22. Juli 2014 - 9:09 #

Böse Zungen würden fragen, ob er Lucas Arts vielleicht sogar gebeten hat, die Arbeit am Adventure im Vertrag auszuschließen ..

Phin Fischer 16 Übertalent - 4076 - 22. Juli 2014 - 10:50 #

Es hält ihn zumindest niemand davon ab das Geld wegen Nichtleistung zurückzuzahlen. Von daher durchaus denkbar.

DerUnbekannte (unregistriert) 21. Juli 2014 - 23:24 #

"Aufgrund eines schlecht ausgearbeiteten Vertrags war Winterkewl jedoch verpflichtet, ihm die volle Summe auszuzahlen, ohne eine Gegenleistung dafür zu erhalten."

Okay, ohne den Vertrag nun zu kennen; aber das riecht nicht nach Unerfahrenheit in finanziellen Dingen, sondern schlicht nach unendlicher Blödheit und / oder Naivität.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47879 - 21. Juli 2014 - 23:43 #

Vale sagt ja selber, dass er einige Fehler gemacht hat. Die beiden waren wohl befreundet und haben sich deshalb wohl nicht zu viele Gedanken gemacht ("we didn't make any clear clause on how and why someone could legally stop working on the project"). Typischer Fall von "Dumm gelaufen", auch wenn es bei solchen Summen schon etwas unprofessionell ist...

invincible warrior 12 Trollwächter - 1029 - 22. Juli 2014 - 7:58 #

Na, solche Freunde wuensche ich mir, die mich einfach im Stich lassen und dann nichtmal den Schneit haben die Bezahlung fuer eine nicht erbrachte Leistung einfach gut sein zu lassen. Ich meine, waeren es 1000 Dollar gewesen OK, der hatte ja sicherlich schon was gemacht. Aber 35000 macht man doch nicht "unter Freunden". Amis...

Chorazeck 16 Übertalent - P - 4997 - 22. Juli 2014 - 13:27 #

Klar, in Deutschland hätte der gute Bundesbürger das Geld selbstredend von sich aus zurückgegeben, einfach aus reinem Rechtsempfinden heraus. Da erinnere ich mich nur an den Chef unserer Bundesbank und welches Geld der noch so alles wollte und sogar zugesprochen bekam… aber schon logisch, es sind die bösen „Amis“

invincible warrior 12 Trollwächter - 1029 - 23. Juli 2014 - 4:50 #

Hey, die Rede war von Freunden! Ich wuerde keinem meiner Freunde so aktiv schaden, das kann ich nicht machen.
Geld von ner anonymen Bank/Publisher/sonstwas abzuziehen ist zwar nicht nett, aber ist imo noch entschuldbar.

Makariel 19 Megatalent - P - 13438 - 22. Juli 2014 - 11:25 #

Bei 35000 Dollar hört sich die Freundschaft auf. Das ist einer der Gründe warum es hilft berufliches von privatem zu trennen ;-)

Sok4R 16 Übertalent - P - 4432 - 26. Juli 2014 - 15:53 #

oder das zumindest in den Vertrag zu schreiben, bei der Summe...
Im übrigen auch ein "toller" Freund der das komplette Geld nimmt, auch wenn es ihm vertraglich zusteht - moralisch steht er nicht gut da. Ich hoffe der Initiator hat auch gleich die Freundschaft gekündigt, ansonsten ist er einfach nur grenzenlos naiv.

DerMitDemBlunt 14 Komm-Experte - 2483 - 22. Juli 2014 - 1:11 #

Ich verstehs trotzdem nicht. Wenn ich eine Kickstarter Kampange für so etwas mache, wo der Erfolg, auf Grund des Erfolgs des Yogscast auf Youtube, zu erwarten ist mache ich mir doch vorher nen ordentliches Konzept, setze mich auch schonmal an den nötigen Papierkram und schließe evtl. Vorverträge mit Programmierern etc ab und lass meine Anwälte das ganze unter Augenschein nehmen.

So viel Unfähigkeit ist dann am Ende einfach nicht verständlich und daher kann ich die wütenden Backer voll und ganz verstehen.

Loco 17 Shapeshifter - 8088 - 22. Juli 2014 - 7:00 #

That's the german way :)

EbonySoul 16 Übertalent - P - 4516 - 22. Juli 2014 - 8:50 #

So soll es sein, denn am deutschen Wesen soll die Welt genesen. :-)

Gnu im Schuh (unregistriert) 22. Juli 2014 - 9:18 #

Ich hoffe für Dich, dass Du irgendwann auch mal ein Projekt so richtig in den Sand setzt und Dir dann die "hilfreichen" Kommentare anhören musst, die Dir "Unfähigkeit" unterstellen.

Phin Fischer 16 Übertalent - 4076 - 22. Juli 2014 - 10:54 #

Sorry, aber wer mit Beträgen im 6 oder 7-stelligen Bereich hantiert, der sollte schon wissen was er tut.

Name (unregistriert) 22. Juli 2014 - 11:35 #

Selbst Ein-Mann-Firmen dürften aufs Jahr gesehen im sechsstelligen Bereich operieren. Selbstständigkeit ist wie Kinder kriegen. Jeder darf es tun, selbst wenn man sich hinterher als nicht geeignet entpuppt.

Phin Fischer 16 Übertalent - 4076 - 22. Juli 2014 - 11:53 #

Das ändert aber nichts dran, dass die sich entweder selbst Hilfe holen, sich ihr Wissen selbst aneignen oder hinterher aufgrund von Unwissenheit absoluten Mist bauen, den sie sich dann selbst zuzuschreiben haben. Deswegen schrieb ich ja "sollte" und nicht "muss".
Da brauch man nur in die Wirtschaftsberichte gucken, um zu erkennen, dass das Wunschdenken meinerseits ist. ;)

vicbrother (unregistriert) 22. Juli 2014 - 15:06 #

Sie haben sich ja Hilfe geholt: Einen Grafikdesigner. Du kannst genauso auf ganz tolle Anwälte reinfallen.

Phin Fischer 16 Übertalent - 4076 - 22. Juli 2014 - 15:51 #

Das Problem war aber nicht der Grafikdesigner, sondern die Tatsache, dass man in Personalrecht bzw. Unternehmensführung vermutlich nicht ein mal die Grundlagen beherrscht.

Hätte man sich einen Idioten als Anwalt geholt, wäre halt der Schuld gewesen. Mag natürlich sein, dass der Vertrag tatsächlich von solch einem Anwalt abgesegnet wurde.

Makariel 19 Megatalent - P - 13438 - 22. Juli 2014 - 11:36 #

Sorry, aber wer eine halbe Million in den Sand setzt ohne was vorzuweisen ist unfähig ein solches Projekt zu leiten. Man sollte zumindest ein paar Grundlagen der Betriebswirtschaft beherrschen und nicht denken das man einfach Geld an eine Wand werfen kann und dann kommt irgendwie ein fertiges Spiel raus.

Name (unregistriert) 22. Juli 2014 - 23:04 #

Es ist nicht so, als ob das "anständigen" Unternehmen nicht genauso passieren würde. Wo bleibt denn bspw. Rainbow Six: Patriots? Aber natürlich wird das alles wieder vergessen sein, wenn Rainbow Six: Siege auf dem Markt ist und wieder gute Wertungen kassiert, dann ist das Schnee von gestern. Denn anders als Winterkewl hat Ubisoft Kredit, notfalls sogar beim französischen Staat.

Es kann jedem Unternehmen passieren, dass ein Projekt aus welchen Gründen auch immer in der Sackgasse landet. Nur tragen das finanzielle Risiko üblicherweise die Banken, die die Entwicklerunternehmen finanzieren. Warum sollte dieses Risiko bei crowdfinanzierten Projekten, die ja in der Regel nicht einmal eine Bankfinanzierung finden, kleiner sein?

Ist es außerdem nicht auch so, dass jemand, der in eine Risikofinanzierung einsteigt, vorher genau prüfen sollte, worin er da überhaupt finanziert? Wer 10.000 € investiert ohne einen Businessplan gesehen zu haben, der hat entweder selbst keine Ahnung von BWL und sollte dann in seinem eigenen Interesse von Investments dieser Höhe Abstand nehmen, oder er kann wohl notfalls auf das Geld verzichten. Mehr als auf die Risiken hinweisen kann man nicht. Wenn die Leute das ignorieren wollen, kann ihnen letztlich auch keiner helfen. Die kaufen dann tendenziell auch Prokon-Anteile oder Knebelabos an der Haustür, weil sie sich das Kleingedruckte nicht durchlesen. Es gibt aber kein Anrecht darauf, eigene Unzulänglichkeiten komplett auf andere abzuwälzen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. Juli 2014 - 9:40 #

Es ist aber etwas völlig anderes, wenn ein Unternehmen sein selbst finanziertes Spiel cancelt, weil es nicht mehr den eigenen Qualitätsstandards entspricht und dann ein neues Projekt beginnt, als wenn einem Hobbyentwickler schlicht das Geld ausgeht, weil er, trotz irre hoher Summe, damit absolut nicht umgehen konnte, und dann eben gar nichts macht.

Letztlich haben quasi alle großen Publisher mal irgendwie klein angefangen, das wird zu gerne vergessen!

Makariel 19 Megatalent - P - 13438 - 23. Juli 2014 - 10:47 #

1.) Publisher strecken das Geld selbst vor und fragen nicht eventuelle Käufer danach, Äpfel, Birnen.

2.) Winterkewl hätte auch zu einem Publisher gehen können, wie Ubisoft :-P

3.) Kickstarter ist kein "Investment" sondern eine Spende. Bei einer Investition würde man nämlich davon ausgehen das man anteilsmäßig was zurückkriegt. Wer bei Kickstarter Unsummen zahlt tut dies auf eigenes Ermessen und Risiko. Ich hab in eine Reihe von Projekten Geld reingesteckt und meistens kam was gutes dabei raus, manchmal nicht. Ich würd aber sicher nicht nochmal Geld in Richtung einer Gruppe oder eines Individuums werfen, der beim ersten mal schon nix zusammengebracht hat.

4.) Hab ich nie behauptet das Risiko wär bei Projekten die von Publishern geregelt werden geringer. Ich denke du interpretierst da etwas in meinen Text rein das nicht drinsteht.

Hat aber alles nichts mit der Tatsache zu tun, dass jemand der ne halbe Million in den Sand steckt ohne was vorzuweisen, sich schleunigst einen anderen Job suchen sollte. Das wär bei einem Publisher auch nicht anders. Wenn Henry Großfuß als Project Lead bei Ubisoft mit "Rainbow Seven: Killerbunny" ne halbe Million in den Sand setzt ohne das was dabei rausschaut, wird Henry Großfuß in Zukunft auch keine weitere Finanzierung für "Rainbow Eight: Killerbunny from Hell" kriegen.

Name (unregistriert) 23. Juli 2014 - 17:58 #

Ich glaube nicht, dass ich etwas intepretiere, ich mache nur etwas bewusst: Spieleprojekte sind immer risikobehaftet, vollkommen unabhängig von der Geldsumme. Die meisten Projekte erblicken aus den unterschiedlichsten Gründen nie das Licht der Welt, nur bekommt es bei nicht-öffentlich finanzierten Projekten selten jemand mit. Bsp. Obsidian Entertainment. Die benennen ihre Projekte nach den US-Bundesstaaten, und zwar in der Reihenfolge ihres Eintritts in die Union, allerdings nur Hauptprogramme, Add-ons sowie Pillars of Eternity blieben bei diesen Zählungen außen vor. South Park war Project Vermont, der 14. Bundesstaat. Obsidian hat sechs Spiele veröffentlicht, bleiben als acht unveröffentlichte Projekte zuvor. Connecticut (5. Bundesstaat) war bspw. Aliens Crucible, North Carolina das Microsoft-Projekt, usw.

Daher die berechtigte Frage: Warum sollte die Erfolgsquote bei Kickstarter-Projekten anders sein? Woher das Geld für diese Projekte kommt, ist bei der Ermittlung der statistischen Erfolgschancen vollkommen egal. Das ist es, was die Leute nicht wahrhaben wollen. Anhand der Proteste kannst du auch sehen, dass sie ihr Geld sehr wohl als Investment sehen, in dem Fall als eine Art Vorbestellung. Natürlich wäre es wünschenswert, dass solche Projekte nicht scheitern. Nur ist es allein aus statistischer Sicht schon unwahrscheinlich und es muss nicht unbedingt an der Unfähigkeit des Entwicklers liegen. 500.000 sind schnell verbrannt. Wenn du Lizenzen, Arbeitsmittel und Gehälter bezahlst, geht das schnell drauf. Eine Fachkraft hierzulande kostet allein im Jahr an Gehalt nur 40-60.000 €, da sind die Nebenkosten noch nicht drin.

Ich weiß nicht, was aus Henry Großfuß geworden ist. Ich weiß aber, dass ein so hochspezialisierter Fachmann in der Regel doch wieder einen entsprechenden Job findet, weil das das übliche Risiko ist, das jede Firma eingeht.

Name (unregistriert) 23. Juli 2014 - 20:11 #

Hier mal die Durchschnittsgehälter des Jahres 2013 für Spieleentwickler in den USA:

htt p://w ww.gamasutra.com/salarysurvey2014.pdf

Der Marian 19 Megatalent - P - 17288 - 22. Juli 2014 - 6:09 #

Die scheinen ja wirklich sehr blauäugig da dran gegangen zu sein.

pel.Z 16 Übertalent - 4852 - 22. Juli 2014 - 8:48 #

Ich garantiere: Diese öffentlichen Aussagen werden ihm in den kommenden Wochen und Monaten noch leid tun. Er mag ja ehrlich sein, aber auch ziemlich dumm.

Gnu im Schuh (unregistriert) 22. Juli 2014 - 8:54 #

Sicher? Jetzt kann er sagen, dass er die wesentlichen Fehler schon gemacht hat.

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20647 - 22. Juli 2014 - 17:00 #

Ich hoffe ja immer noch, dass "ehrlich am Längsten währt". Jemanden im Team zu haben, der eigene Fehler erkennt und (hoffentlich!) aus ihnen lernt, ist eigentlich ein Segen für jeden Chef. Und sollte er tatsächlich eine Anstellung bei jemand anderem finden, muss er ja nicht ausgerechnet dort eingesetzt werden, wo er im Yogventures-Debakel die meisten Fehler fabriziert hat.

Taggerd 10 Kommunikator - 404 - 22. Juli 2014 - 9:54 #

An dieser Stelle sei mal auf Danny O'Dwyers aktuelle Ausgabe von 'The Point' bei den Kollegen von Gamespot verwiesen. Denke es ist hier durchaus angebracht, ein wenig empört zu sein und die Schuld nicht nur bei Winterkewl zu suchen.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13878 - 22. Juli 2014 - 10:13 #

Ja, da ist was dran.

Chorazeck 16 Übertalent - P - 4997 - 22. Juli 2014 - 13:29 #

Die Ausgabe von "The Point" kann ich auch nur empfehlen.

worobl 14 Komm-Experte - P - 1819 - 22. Juli 2014 - 10:06 #

Dann müssten ja noch 150.000 Dollars beim Yogscast rumliegen.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47879 - 22. Juli 2014 - 12:14 #

Wohl eher nicht. Laut der vorangegangenen Meldung wurden zumindest (angeblich) die Goodies verschickt.

Mingan (unregistriert) 22. Juli 2014 - 12:57 #

Für die Goodies sind jedoch nur 50.000 Dollar verwendet worden. Für den Restbetrag wollte Yogcast eigentlich einen Programmierer einstellen, der die Sache übernimmt. Das ist jedoch nie passiert.
Die Frage lautet also, was aus den 100.000 Dollar geworden ist...

Makariel 19 Megatalent - P - 13438 - 22. Juli 2014 - 13:23 #

"Die Frage lautet also, was aus den 100.000 Dollar geworden ist..."

Mercedes-Benz C63 AMG?

Nur so als Vorschlag. Yogscast sind ja auch die, die ein Spiel nur noch dann auf ihrem Channel featuren, wenn sie im ersten Monat einen Teil der Einnahmen bekommen.

NoName (unregistriert) 22. Juli 2014 - 12:14 #

"dass die bis dahin noch verbliebenen 150.000 US-Dollar der eingenommenen Summe an Yogscast gehen, die damit die Produktion und den Vertrieb der physikalischen Goodies für die Backer übernehmen sollten."

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 22. Juli 2014 - 11:02 #

35000$ hier , paar Tausend $ da... Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass einiges an Geld "abgezwackt" wurde.
Man müsste sich die Namen der beteiligten (Verantwortlichen) merken und überprüfen, ob diese nicht wieder bei irgendwelchen KS-Projekte direkt oder indirekt wieder auftauchen ...

IcingDeath 16 Übertalent - P - 5164 - 22. Juli 2014 - 12:30 #

Kommt darauf an was deine Vorstellung von "abgezwackt" ist. Bei einem Zeitraum von 2 Jahren und 6 Leuten die Vollzeit daran arbeiten, bleibt da nicht so viel pro Person und Monat übrig. Die müssen schließlich auch davon leben.

Just my two cents 16 Übertalent - 4357 - 22. Juli 2014 - 12:57 #

Nichtmal der "Chef" hat da hauptberuflich gearbeitet.
http://www.reddit.com/r/yogventures/comments/29rduc/winterkewl_games_is_dead/

I tried to cut all costs and continue the development even after the heavy losses of 2013 but the stress of trying to work full time and be full time on the game ultimately caused me to ruin my relationship with my wife, and she filed for divorce because I was so obsessed with finishing this game that she couldn't take not seeing me anymore. When the divorce began I suffered a bit of a crisis personally and had to take a medical leave of absence from work. I almost lost my job too.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 22. Juli 2014 - 13:31 #

Seine Darstellung klingt sehr klischeehaft.
Die Frage ist, ob man alles glauben sollte/kann.

IcingDeath 16 Übertalent - P - 5164 - 22. Juli 2014 - 16:20 #

Das Zitat sagt was über den Chef aus, ok, aber nicht über die anderen Leute, insofern ist dein "Nichtmal" da spekulativ. Oder hast du eine Quelle dafür das die übrigen Angestellten NICHT Vollzeit dort gearbeitet haben?

Just my two cents 16 Übertalent - 4357 - 22. Juli 2014 - 16:43 #

Mal ganz zynisch, das Team laut Beschreibung laut Kickstarter:
"They are a team of talented indie developers based in and around Hollywood, California. Their artists and programmers are long-time veterans of film and game companies - working at the highest levels of production."

Da muss doch der Chef des ganzen mithalten können, oder? Und nach seinem Post und dem ganzen Endergebnis schein er weder ein "Veteran" noch irgendwelche "High Level" Erfahrungen zu haben. Warum sollte ich dann annehmen, dass der Rest des Teams über eben diese verfügt?

Und ich stelle es mir sehr "witzig" vor nebenbei in meiner Freizeit von einem Fulltime Job eine Firma mit 6 vollzeitbeschäftigten Angestellten zu leiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendjemand macht.

IcingDeath 16 Übertalent - P - 5164 - 22. Juli 2014 - 17:14 #

Man kann durchaus "Veteran" sein und "High Level" Erfahrungen haben, die einem aber nichts bei der Organisation und Planung eines derartigen Projektes helfen. Nur weil jemand _zum Beispiel_ sehr gut 3D-modellieren kann, steht einem komplett schieflaufenden Projekt nichts im Weg, weil diese Person was Planung, Management, Budget, etc. pp. angeht nichts auf die Reihe kriegt.

Nur mal so als Denkanstoß.

Und das mit dem "nebenbei in der Freizeit", steht doch in der Erklärung das es nicht gutgegangen ist.

Just my two cents 16 Übertalent - 4357 - 22. Juli 2014 - 17:38 #

Hast du den irgendwelche Beweise, dass die in Vollzeit oder überhaupt gearbeitet haben?

IcingDeath 16 Übertalent - P - 5164 - 22. Juli 2014 - 17:54 #

Es gibt meines Wissens nach weder Belege für das eine noch das andere, weswegen ich dich ja extra gefragt habe ob Du eine Quelle hast, ich bevorzuge es Vorwürfe auf entsprechendes zu beschränken. Sollte sich herausstellen das die anderen auch so wenig gearbeitet haben, das Geld aber trotzdem wegkam, würde ich daran auch nichts positives sehen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. Juli 2014 - 9:54 #

Beweise gibt es wohl nicht, aber wenn die es mit sechs Leuten nicht schaffen in zwei Jahren so ein Spiel zu machen, was manche Hobbyentwickler quasi im Alleingang vollbringen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die sechs das Geld genommen haben und statt zu arbeiten nach Feierabend ihres normalen Jobs lieber zusammen einen trinken zu gehen und sich das eine oder andere teure Auto zu kaufen.

Ich bin da etwas vorsichtig, hatte auch mal so einen Kollegen. Der hat erst mal ein 50.000 Euro Auto gekauft, dann eine Ausrüstung für fast 100.000 und dann ist er angefangen zu arbeiten. Nach eineinhalb Jahren wurde der ganze Kram dann gepfändet ...

IcingDeath 16 Übertalent - P - 5164 - 23. Juli 2014 - 10:48 #

Auch wieder eine ordentliche Spekulation und der Vergleich hinkt auch etwas. Wir wissen weder wie das Spiel ausgesehen hätte, wenn alles gut gelaufen wäre, noch kannst Du einfach davon ausgehen "ach das sind 6 Leute, das muss klappen", das wird weder den 6 Leuten noch den Alleingängern gerecht.

Vorsicht damit anderen zu vertrauen schön und gut, vielleicht solltest Du aber auch etwas vorsichtiger damit sein unbewiesene Tatsachen als Fakt zu sehen ;)

Name (unregistriert) 22. Juli 2014 - 23:18 #

Ein klassisches Beispiel für High Level und Veteran, der es nicht auf die Reihe bekommt, ist Bill Tiller. Der war Lead Background Artist für Monkey Island 3 sowie Gesamtverantwortlich für A Vampyre Story. Sind durchaus respektable Leistungen, und trotzdem hat er es durch schlechte Geschäftsabschlüsse mit einem Grafikdienstleister geschafft, das Geld für die Fortsetzung zu verzocken. Allerdings war es damals das Geld von Crimson Cow. Jetzt kriegt er es nicht mal auf die Reihe, eine vertrauenswürdige Kickstarter-Kampagne auf die Beine zu stellen.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 22. Juli 2014 - 13:04 #

Was lernen wir daraus? Die Entlohnung für Anwälte werden noch höher steigen ^^

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6556 - 23. Juli 2014 - 6:33 #

Wenigstens sind sie ehrlich was die Gründe angeht. Ist trotzdem ziemlich übel wie unprofessionell die da vorgegangen sind.

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