Minecraft: Community-Aufruhr wegen EULA-Änderung

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18. Juni 2014 - 18:59 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Der Erfinder des Indie-Erfolgstitels Minecraft, Markus "Notch" Persson, ist in der Community eigentlich sehr beliebt. Zumindest bis jetzt konnte er sich über rege Zustimmung und Unterstützung bei seinen Projekten nicht beklagen. Durch eine Änderung der Endbenutzervereinbarung (EULA) bekommen derzeit jedoch die Entwicklerfirma Mojang und nicht zuletzt Notch selbst den Unmut vieler User zu spüren.

So sieht die neue EULA vor, dass Server-Betreiber ab dem 1.8.2014 kein Geld mehr für den Zugang zu besonderen Modi oder spielrelevanten Gegenständen, wie beispielsweise EP-Boosts, verlangen dürfen. Explizit davon ausgenommen sind Youtuber, die über Let's Plays Geld verdienen, sowie Spenden an Server-Betreiber beziehungsweise kostenpflichtige Server. Ursprünglich wollte Mojang mit dieser Maßnahme verhindern, dass Minecraft auf manchen Servern zu einem Pay-to-Win-Spiel wird und (insbesondere jüngeren) Spielern hunderte von US-Dollar aus der Tasche zieht. Die Spieler hingegen sehen nun die Existenz ihrer Server und die Innovation des Mehrspielermodus bedroht.

In einer emotionsgeladenen Diskussion über den Twitter-Hashtag #SaveMinecraft wird Mojang sogar mit dem in letzter Zeit oft kritisierten Publisher Electronic Arts verglichen und dazu aufgefordert, die Änderungen der Endbenutzervereinbarung rückgängig zu machen. Derzeit gipfelt die Situation in einem Aufruf zur sogenannten "Operation Minecraft Blackout", deren Ziel es ist, dass Server-Betreiber am 25.7. ihre Server für 24 Stunden abschalten.

Indessen scheinen die Anfeindungen Notch sehr getroffen zu haben. In einem Tweet, äußert er sich wie folgt:

Will jemand meine Anteile an Mojang aufkaufen, sodass ich mit meinem Leben weitermachen kann? Hass dafür zu kassieren, wenn man etwas richtig macht, ist einfach nicht mein Ding.

Gorny1 16 Übertalent - 4720 - 18. Juni 2014 - 19:07 #

Ich finds gut.

Marulez 15 Kenner - 2739 - 18. Juni 2014 - 19:11 #

Ich finde es auch den richtigen Weg, aber er hätte es ankündigen müssen

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 48005 - 18. Juni 2014 - 19:24 #

Wenn man sich die Tweets von den anderen Mojangstas so ansieht, scheint das mal wieder so ein Sturm im Wasserglas zu sein. Im Grunde ändern die die EULA nicht, nun wird nur nochmal explizit darauf hingewiesen, dass das untersagt ist.
Weiterführend auch bei Mojang nachzulesen:
https://mojang.com/2014/06/lets-talk-server-monetisation/
https://mojang.com/2014/06/lets-talk-server-monetisation-the-follow-up-qa/

Der Marian 19 Megatalent - P - 17292 - 18. Juni 2014 - 19:55 #

Passt scho.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 18. Juni 2014 - 20:04 #

"Will jemand meine Anteile an Mojang aufkaufen, sodass ich mit meinem Leben weitermachen kann? Hass dafür zu kassieren, wenn man etwas richtig macht, ist einfach nicht mein Ding."
Jetzt weiß der Persson mal, wie die Leute sich bei EA fühlen, wenn Wichtigtuer wie der Notch auf die einprügeln. Der sollte mit EA eine Selbsthilfegruppe gründen.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 48005 - 18. Juni 2014 - 20:17 #

Stimmt, weil Kundenschutz ja Teufelswerk ist...

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 6:50 #

Erinnert mich alles ein bisschen an die Simpsons-Folge mit dem Freudenhaus, wo Maud Flanders immer rumläuft und panisch ruft "Denkt denn niemand an die Kinder!" So handhabt das der Persson wohl auch. Weiß ja keiner, selbst, was gut für ihn ist, die brauchen alle die schützende Hand von Persson.

MrFawlty 17 Shapeshifter - P - 6326 - 19. Juni 2014 - 7:27 #

"Weiß ja keiner, selbst, was gut für ihn ist(...)"

Die meisten - ja, alle - nein.
Es gibt ja schon genug dokumentierte Fälle von (jugendlichen) pay2win Opfern.

Und nachdem ich mir die Links von Admiral Anger durchgelesen habe, verstehe ich die Aufregung auch nicht. Die Leute können immer noch Geld verlangen (Eintritt/Spenden/kosmetische Items). Nur p2w ist verboten.
Leute abzocken kann erlaubt sein, muss aber auch nicht.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9254 - 19. Juni 2014 - 10:40 #

Vor allem, weil es Mojangs Spiel ist.
Es scheint mir wieder mehr Aufregung durch Unwissenheit zu sein.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 16:40 #

Wo ist denn bei Minecraft der "Win"-Aspekt von P2W? Und wenn Leute fürs siegen zahlen wollen, warum nicht?

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 48005 - 19. Juni 2014 - 17:23 #

"Some privately run Minecraft servers do charge for ingame items, for xp boosts, for access to certain game modes. Some of them even charge quite a lot. I don’t even know how many emails we’ve gotten from parents, asking for their hundred dollars back their kid spent on an item pack on a server we have no control over."
Jetzt deutlicher?

Maniac (unregistriert) 19. Juni 2014 - 15:15 #

Du willst ernsthaft Notch mit EA vergleichen?

volcatius (unregistriert) 19. Juni 2014 - 16:30 #

Moment, er erntet Kritik dafür, dass er Mikrotransaktionen verbietet und verhindern möchte, dass die Leute abgezockt werden, indem sie unter Umständen zwei- oder dreistellige für virtuelle Güter ausgeben?

Kein Wunder, dass Firmen sowas wie Dungeon Keeper oder RollerCoaster rausbringen, die kennen anscheinend ihre komplett bescheuerte Klientel sehr gut.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 16:41 #

Wenn die Leute dafür zahlen wollen, ist doch deren Sache?

volcatius (unregistriert) 19. Juni 2014 - 16:48 #

Wenn die Leute von der Brücke springen wollen, kann man entweder zugucken oder die Brücke sperren.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 16:52 #

Man kann auch Porsche verbieten, weil ein Dacia viel billiger ist oder Pringles für 2 € verbieten, weil es Stapechips schon für 1 € gibt. Oder man überlässt den Leuten, ob sie von einer Brücke springen oder Pringles essen wollen.

volcatius (unregistriert) 19. Juni 2014 - 17:01 #

Er überlässt es ja den Leuten. Sie können weiterhin Drogen nehmen, Omas schubsen oder von Brücken springen. Nur nicht von seiner Brücke.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 17:15 #

Ist doch nicht sein Problem, von welcher Brücke die Leute springen wollen. Zumal er die Leute vorm Kauf auch nicht gefragt hat, ob sie sich Minecraft überhaupt leisten können und das Geld nicht viel lieber woanders besser investieren könnten.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 48005 - 19. Juni 2014 - 17:24 #

Für wen kämpfst du hier eigentlich?

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 17:30 #

Für die Freiheit der Leute ihr Geld auszugeben, für was auch immer sie wollen?

volcatius (unregistriert) 19. Juni 2014 - 17:31 #

Natürlich ist es sein Problem, wenn unter seiner Brücke Organhändler warten, die hässliche Fettflecken zurücklassen.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 19. Juni 2014 - 17:52 #

Bei all den gefährlichen Begleiterscheinungen von Brücken (Leute springen runter oder fallen aus versehen runter, Organhändler, Staus, etc), vielleicht sollte man da lieber gar keine Brücke bauen.

volcatius (unregistriert) 19. Juni 2014 - 18:01 #

Oder den Leuten einfach die Beine, mit denen sie so viel Unsinn anstellen, amputieren.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 20. Juni 2014 - 7:05 #

Oder einfach dei Brücke großflächig absperren und niemanden drauflassen, vor allem nicht Stan und Kyle.

zuendy 14 Komm-Experte - 1868 - 19. Juni 2014 - 16:56 #

Manche Menschen muss man vor sich selbst schützen. Als die Minute über Eine DM kostete haben sich Einige in den Ruin gequasselt.
Für die Gesamtheit der Community und sein Portemonaie wäre es besser, wenn Notch die Klappe hält und brav seine Updates bringt. Ist ja egal was da mit Einzelnen passiert.. Sobald du aber etwas einschränken willst, nur weil du weißt wo das Enden wird kommt man gleich mit der Diktaturkeule.

Klauschen (unregistriert) 22. Juni 2014 - 13:08 #

Ihr stimmt hier alle Mojang so toll zu und sprecht davon das man ja damit die Kunden schützt. Das ist doch Quatsch.
Was man hier tut ist dafür sorgen das Minecraft Server sich nicht mehr finanzieren können.

Das vergessen nämlich alle - auch die die jeden Tag ihren Hintern auf ebensolche Server bewegen: Wenn ein Server richtig aufgezogen ist und ordentlich funktioniert, dann steht da hinter ne Menge Technik und Arbeit. Technik die bezahlt werden will - und zwar jeden Monat - und Arbeit die man zwar als Betreiber gerne reinsteckt, aber schon ganz gerne hätte, dass einen das Ganze nicht zu sehr finanziell belastet.

Sicherlich, es gibt auch die Server, die ihren Spielern mist verkaufen - aber es gibt auch die, die es richtig machen und deren Betreiber extrem viel Zeit in ihren Server stecken - z.B. um Plugins zu Entwickeln, besondere Dinge zu bauen, Spiele zu entwickeln und anzubieten. Und die haben es verdient, dass sie ein auf ihre Community zugeschnittenes, faires System zur Finanzierung der Server aufstellen dürfen - denn das sind auch die, die ihre Spieler nicht abzocken werden.

Die fairen Leute werden durch die EULA-Änderung behindert - die die es bisher nicht fair machen werden das auch in Zukunft nicht ändern.

Man hat den Eindruck, dass es bei dieser ganzen Aktion einzig und alleine um Mojangs eigenes "Minecraft Realms"-System geht. Und nicht um irgendeine Art von Verbraucherschutz oder sonst was.

Was Mojang dabei scheinbar vergisst: Ihr spiel ist nach einer Weile im Singleplayer extrem langweilig - und realms ist auch nur Singleplayer mit paar Freunden. Nur die Ersteller von Mods und die Betreiber von Servern sorgen überhaupt dafür, dass die Spieler dran bleiben und Abwechslung bekommen. Von einem halbgaren und schlecht durchdachten Update im halben Jahr, welches ein paar Blöcke und Blumen hinzufügt werden die Spieler nicht ans Spiel gebunden.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 48005 - 22. Juni 2014 - 13:16 #

Sicherlich hat das auch was mit Realms zu tun, aber Serverbetreiber dürfen immer noch (monatliche) Gebühren verlangen. Daher pauschal zu behaupten, dass sich Server nicht mehr finanzieren können, wäre übertrieben. Es gibt genug kostenpflichtige Server, die auch ohne "Bonussystem" auskommen.

Klauschen (unregistriert) 22. Juni 2014 - 22:45 #

Monatliche Gebühren sind für Minecraft-Server in den allermeisten Fällen völlig undenkbar.

Human_Kirby (unregistriert) 22. Juni 2014 - 17:44 #

Und warum schaffen es dann schon große Server (Cube-Nation) sich vollkommen ohne kaufbare Items sich monatlich zu finanzieren? Genau, sie bekommen Spenden. Und warum Funktioniert das und keine kleinen Kids spenden? Weil sie keine Items verkaufen. Gäbe es dann Probleme mit den Eltern? Nein, ihre Kinder würden kein Geld ausgeben. Aber die großen Minispiel-Server wollen mehr Geld bekommen, als sie durch Spenden bekommen. Ihr Schritt? Items verkaufen. Klar wollen sie Geld verdienen, aber ein P2W in einem Spiel aufzubauen, das sie nicht mal besitzen. Das ist Frech und führt zu einer bevorzugung des Zahlenden Spieles. In einem Spiel was ihnen nicht gehört. Meiner Meinung nach können sie beliebig viele kosmetische Items verkaufen, aber P2W? Nein Danke.

Klauschen (unregistriert) 22. Juni 2014 - 22:44 #

Das Mindcrack-Netzwerk hat bewiesen, dass Spenden ohne Belohnung nicht funktionieren.

Und es geht hierbei um weit mehr als nur "Items kaufen" (genau dieser Unsinn ist ja weiterhin erlaubt!).
Beispiel: Man nehme einen (natürlich kostenfrei spielbaren) Server, der sich durch "Spenden" finanziert. Für Spenden vergibt der Server je nach Höhe VIP-Status. VIPs haben z.B. die Möglichkeit auch bei ausnutzung aller verfügbaren Slots zu joinen (das mag eventuell noch mit der neuen EULA gehen). Ebenso haben VIPs aber z.B. Zugriff auf eine Welt in der sie mit Kreativ-Modus bauen können, oder z.B. das Recht statt 3 10 sogenannte Home-Punkte zu setzen.
Letztere beide Punkte sind ausgeschlossen.
In einem PVP-Spiel aber z.B. ein Diamantschwert für nen Euro zu verkaufen (ohne das Rezept im Spiel zu deaktivieren) ist NICHT ausgeschlossen.
Das ist doch völliger Unsinn, oder sehe nur ich das so?

Philippone (unregistriert) 24. Juni 2014 - 17:14 #

Du hast völlig recht, Klauschen.

Diese "Pay 2 Win" Server, von denen hier die Rede ist, überleben nicht lang. Es geht rein um die Finanzierbarkeit. Ein gut besuchter Server hat eben KEINE Pay2Win Optionen. Es sind in den allermeisten Fällen nur Annehmlichkeiten, wie 10 statt nur 3 Home Punkte zu setzen. Oder die Nutzung diverser Befehle, wie die TPS-Anzeige oder Teleport Optionen zu anderen Spielern.

Bei wirklichen Pay2Win Servern sind die "Payer" recht schnell alleine und nur noch unter sich. Dazu gibt es viel zu viele gute Alternativen.

Ich sehe hier nur einen Grund, diesen Mist durchzusetzen. Nämlich, dass man seine Anwaltsschaaren ins Rennen schicken kann. Der gut Notch wurde wohl von ein paar Anwälten dazu überredet - damit die wieder mal was zu tun haben.

Schade - das ist das Ende für viele gute Server und damit für das Spiel.

Grüße
Ein enttäuschter Spieler

yoloswag (unregistriert) 11. Juli 2014 - 20:55 #

wird gommeHD immer noch premiums haben

XyPhrox (unregistriert) 16. September 2014 - 11:26 #

Also ganz ehrlich einen Mann wie Notch so nieder zu machen (beleidigen) nur weil er versucht die Leute vor Betrügern und Abzockern zu schützen finde ich absolut assozial und widerwärtig. Aber leider können die meisten nicht über den Horizont Ihres Tellers hinaus sehen um das große ganze zu erkennen.

Vor Betrügern ist nichts sicher, sie finden und nutzen jedes Schlupfloch aus was sie finden können aus Habgier!
Es gibt leider immer Leute die versuchen andere über den Tisch zu ziehen. Dabei machen diese Leute nicht einmal Halt vor Kindern bzw. Minderjährigen. Den einzigen Fehler den Notch gemacht hat ist das er daran nicht schon früher gedacht hat.

Wenn ich so Antworten lese wie burgy kann ich nur den Kopf schütteln, ich zitiere:

"Wo ist denn bei Minecraft der "Win"-Aspekt von P2W? Und wenn Leute fürs siegen zahlen wollen, warum nicht?"
"Wenn die Leute dafür zahlen wollen, ist doch deren Sache?"
"..Oder man überlässt den Leuten, ob sie von einer Brücke springen oder Pringles essen wollen."
"Für die Freiheit der Leute ihr Geld auszugeben, für was auch immer sie wollen?"

Für dich Burgy wünsche ich mir so sehr das du irgendwann mal Kinder hast die ohne dein Wissen auf deine Kosten bei F2P Games Ware im Wert von mehereren Tausenden Euros ausgeben. Am Ende bekommst du die Rechnung - mal sehen ob du dann immernoch die gleiche Meinung vertrittst. Wenn nicht werde ich direkt neben Dir stehen und dich zitieren. Mal sehen wie Dir das dann schmeckt. :)

Ganz ehrlich erweitere bitte mal deinen Horizont.

PS: Dies war keine Beleidigung oder dergleichen sondern nur die Aufforderung einmal ganauer über seine eigenen Statements nachzudenken und ggf. auch mal die Situation aus einer anderen Perspektive anzuschauen (versuchen sein Gegenüber zu verstehen und sich in Ihn hinein versetzen).

XyPhrox (unregistriert) 16. September 2014 - 11:33 #

Wenn jetzt einer versucht den Ball zu mir zurück zu werfen.

Natürlich sind Erwachsene selbst dran schuld wenn sie sich ausnehmen lassen. In den meisten Fällen hat dies nur mit Dummheit zu tun. Nichts desto trotz sollte der Spielehersteller auch versuchen Erwachsene zu schützen.

Aber dass wichtigste ist das Minecraft nicht nur Erwachsene spielen sondern auch sehr sehr sehr viele Kinder und Jugendliche. Diese Minderjährigen gilt es zu schützen vor Betrügern/Abzocker.

Das Spiel Minecraft ist durch eine tolle Community (alt und jung) zu dem geworden was es heute ist und sollte auch nicht von irgendwelchen dreckigen Betrügern/Halunken zerstört werden.

XyPhrox (unregistriert) 16. September 2014 - 11:38 #

Ach da fällt mir noch was ein :)

Und wenn daraus nun Konsequenzen ergehen das manche Server deswegen Ihre Pforten schließen.... gut so. Dann sind schonmal die Server offline die eh nur die User Abzocken wollten/wollen.

Außerdem ist die Community eine lebhafte die sich mit der Zeit wandelt. Das heißt im Klartext.... Leute kommen, Leute gehen.
Kehrt einer Minecraft den Rücken kommt dafür ein neuer. Also wen interessiert es wenn ein großer Server dicht macht deswegen (oder mehrere). Irgendwann kommen dafür neue Server die diese Lücken füllen.

Und das werden dann dank der neuen EULA keine Abzocker/Betrüger sein.

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