E3 2014: Ori and the Blind Forest angespielt

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Benjamin Braun 296448 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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17. Juni 2014 - 11:28 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Microsofts Pressekonferenz auf der E3 2014 stand ganz im Zeichen der Spiele. Neben Großproduktionen wie CD Projekts The Witcher 3 (zum Messebericht) oder Call of Duty - Advanced Warfare (zum Messebericht) wurden aber auch diverse Spiele von Independent-Entwicklern beworben. Dazu zählt auch der Plattformer Ori and the Blind Forest, den wir uns für euch in LA angeschaut haben.

Klassisch inspirierter Plattformer
Bei Ori and the Blind Forest handelt es sich im Wesentlichen um einen klassischen Plattformer, in dem ihr es häufig mit timingbasierten Hüpfpassagen, aber auch kleineren Rätseln zu tun bekommt. Überall in den Levels (viel mehr ist es eine zusammenhängende Spielwelt, die ihr nach und nach freischaltet) gilt es Kristalle und ähnliches einzusammeln, um den Zugang zum nächsten Bereich zu öffnen. Zu Beginn könnt ihr den Feinden nichts anhaben, im Laufe des Abenteuers wird Hauptfigur Ori aber immer neue Fähigkeiten erhalten. Doppelsprünge oder die Möglichkeit, an steilen Wänden hochzuspringen, zählen genauso dazu wie eine Art Energiekanone. Damit könnt ihr Feinde und andere Hindernisse abschießen, um euch den Weg durch die oft höhlenartigen Gänge zu erleichtern.

Ori and the Blind Forest bietet klassisches Plattformer-Gameplay, aber auch die eine oder andere Innovation.
Unbegrenzt einsetzen könnt ihr die "Kanone" allerdings nicht. Stattdessen müsst ihr Energie sammeln, um Munition zu haben. Diese Energie dient aber auch zu anderen Zwecken. So nutzt ihr sie beispielsweise, um an einem beliebigen Punkt zu speichern. Längere oder besonders knifflige Passagen müsst ihr also nicht zwingend noch mal komplett absolvieren, falls ihr das Zeitliche segnen solltet. Mit anderen Sammelobjekten seid ihr in der Lage, eure Lebensenergie zu erhöhen, wodurch ein einzelner Fehler nicht mehr tödlich endet.

Wunderschöner Comiclook
Die vielleicht größte Stärke von Ori and the Blind Forest sind die gezeichneten Hintergründe. Die sehen nicht nur richtig schön aus, sondern warten auch mit diversen prunkvollen Effekten auf, wodurch gerade in den ersten Spielabschnitten eine ansprechende Mischung aus Düsternis und Farbenpracht entsteht. Auch die butterweichen Animationen können sich mehr als sehen lassen. Als Grundlage für das Spiel des Indie-Entwicklers Moon Studios dient die Unity Engine, mit der das Spiel (wenigstens zunächst) für PC und Xbox One umgesetzt wird. Ob es später auch Portierungen auf anderen Plattformen geben wird, wollten uns die Entwickler zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht verraten.
Jede Spielszene ein Gemälde: Die gezeichneten Hintergründe sehen klasse aus.
Sonyboy 12 Trollwächter - 850 - 17. Juni 2014 - 12:05 #

Vom Grafik Stil, das schönste Spiel dieser E3.

Yolo 21 Motivator - 27876 - 17. Juni 2014 - 12:45 #

Ich fand insbesondere die Musik im Trailer zum Spiel wunderschön.

Noodles 22 AAA-Gamer - P - 32890 - 17. Juni 2014 - 13:45 #

Grafisch ist das Spiel wirklich sehr schön und da es ja auch vom Gameplay überzeugen soll, werde ich es mal im Auge behalten. :)

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 35830 - 17. Juni 2014 - 13:45 #

Hübsch ist es, aber mir ging es beim Trailer wein wenig wie Benjamin: Die Märchenatmosphäre ist etwas abgenutzt und konnte mich nicht so richtig packen. Die Beschreibung des Spielablaufs klingt nach Metroidvania, seh ich das richtig? Dann könnte es doch interessant sein.

Maverick 30 Pro-Gamer - - 190308 - 17. Juni 2014 - 14:30 #

Hat mich von den gezeigten Indie-Titeln für die Xbox One auch optisch am meisten angesprochen. Mal abwarten, ob das Spiel auch spielerisch überzeugen kann, dann dürfte einem Kauf nichts entgegenstehen.

Marulez 15 Kenner - 3202 - 18. Juni 2014 - 12:10 #

sehr schöner Titel....freue mich drauf

ChrisCross 10 Kommunikator - 359 - 11. Juli 2014 - 13:09 #

Wenn das Gameplay mit der fantastischen Optik gleichzieht, dann steht uns ein feines Spiel ins Haus. Bin auf die weitere Entwicklung dieses Indie-Titels sehr gespannt, zumal die großen Entwicklerstudios in Sachen Innovation ohnehin auf der Stelle treten.

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