E3 2014: Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain angeschaut

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11. Juni 2014 - 20:56 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Bereits im Vorfeld der E3 kündigte Kojima Productions an, auf der Messe 30 Minuten Spielmaterial zu Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain zu zeigen. Wir haben uns die Präsentation mittlerweile angesehen und berichten euch von unseren Eindrücken. Ein kleiner Wermutstropfen gleich zu Beginn: Die Mission, in der wir als Big Boss unseren Freund Kazuhira Miller aus einer Festung im Gebirge Afghanistans befreien müssen, ist die gleiche, die bereits auf der letztjährigen E3 vorgestellt wurde – mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Dieses Mal wurde sie ausführlich in der PS4-Version vorgespielt.

Die Vorteile der offenen Welt
Links und rechts von uns Gebirgszüge, dazwischen die sandige Wüste: Die Ausgangslage ist relativ eindeutig. Doch bevor wir unüberlegt mit unserem Pferd losreiten, sollten wir dennoch die Lage checken. Auf der Übersichtskarte werden uns nahe Siedlungen ebenso wie kleine Erhöhungen angezeigt. Wir könnten uns nun auf direktem Weg zu dem auch in der Spielwelt markierten Ziel aufmachen, doch wir entscheiden uns, die offene Spielwelt zu unseren Gunsten auszunutzen und stattdessen an einer Erhöhung wenige hundert Meter von der Feindbasis entfernt einen Wegpunkt zu setzen.

Auf unserem Ritt dorthin stoßen wir auf eine erste Siedlung. Via Fernglas sichten wir erste Feinde und markieren sie, um sie fortan immer im Blick zu haben. Da unser Pferd zu auffällig ist, schleichen wir uns nun zu Fuß an die beiden Feinde heran. Den ersten der beiden erschießen wir aus der Ferne, worauf der zweite gleich nervös wird und in alle Richtungen nach uns sucht. Wir schaffen es trotzdem, unbemerkt an ihn heranzukommen. Anstatt ihn nun zu töten, zwingen wir ihn zur Aufgabe.

Dynamisches Wettersystem
Als wir weiterziehen wollen, werden wir Zeuge des dynamischen Wettersystems in Form eines optisch beeindruckenden Sandsturms. Die Sicht beträgt nur noch wenige Meter, Feinde erkennen wir nur noch sehr spät – was aber gleichzeitig auch unser Vorteil ist, da die KI ebenfalls realistisch auf solche äußeren Umstände reagiert. Kurze Zeit später legt sich der Sturm und die Sicht verbessert sich rapide. An unserem ersten Wegpunkt angekommen greifen wir erneut auf unser Fernglas zurück und sichten die Lage. Die Basis ist gut bewacht, weswegen wir via Menü weitere Ausrüstung anfordern, die wenige Sekunden später in einer Kiste vom Himmel segelt. Wir entscheiden uns für einen der berühmten Pappkartons, die in Phantom Pain neue Funktionen erhalten. So können wir nun etwa an der Seite unbemerkt hinausspringen, falls uns eine Patrouille doch mal bemerkt haben sollte.

Zur zweiten Seite!
Ein Sandsturm kann unsere Sicht reichlich einschränken.
insaneRyu 13 Koop-Gamer - P - 1396 - 11. Juni 2014 - 21:15 #

Bin ja mal gespannt...

JackoBoxo 17 Shapeshifter - P - 6319 - 11. Juni 2014 - 22:14 #

Und wie hat sich der Wechsel zur PS4 jetzt ausgewirkt? Sah es besser/grösser/heller/toller aus? Oder macht es letztlich dann doch keinen Unterschied?

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11637 - 11. Juni 2014 - 23:55 #

Würde mal annehmen, dass es genauso wie ground zeroes aussieht.

Foxlive (unregistriert) 11. Juni 2014 - 23:30 #

Is mir alles scheißegal!
Ich will Solid Snake zurück! :-(

Keksus 21 Motivator - 25001 - 12. Juni 2014 - 0:24 #

Mah. Wozu denn? Solid Snakes Geschichte ist abgeschlossen. Die Story von Big Boss ist zudem viel interessanter, emotionaler und dramatischer.

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