BIU: Verband nimmt sechs neue Unternehmen auf

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28. Mai 2014 - 14:22 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert

Mit aktuell 17 Mitgliedern vertritt der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) eigenen Angaben zufolge etwa 85 Prozent des Marktes für Computer- und Videospiele in Deutschland. Die sechs neuen Unternehmen, die vor wenigen Tagen in die Interessengemeinschaft aufgenommen wurden und vor allem aus dem Bereich der Online-, Browser- und Mobile-Spiele stammen, wurden heute bekanntgegeben.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Gameforge AG, die Goodgame Studios / Altigi GmbH, die InnoGames GmbH, die ProSiebenSat.1 Games GmbH (künftig in SevenGames umbenannt), die upjers GmbH und Co. KG sowie die Wooga GmbH. Laut BIU-Pressemitteilung veröffentlichten die Unternehmen in den vergangenen Jahren „viele international erfolgreiche Titel“, die zudem hierzulande entwickelt wurden. Insgesamt sollen mehr als eine Milliarde registrierte User die Titel der neuen Mitglieder spielen.

Dr. Olaf Coenen, Sprecher des BIU-Vorstands, äußert sich entsprechend positiv über die Neuaufnahmen und verweist auf die Wirkung für die deutsche Spielebranche :

Die Aufnahme der sechs neuen Mitglieder bedeutet nicht nur qualitatives Wachstum für den BIU, sondern eröffnet für die gesamte Spielebranche in Deutschland neue Möglichkeiten. Die Erweiterung des BIU unterstreicht die Relevanz als schlagkräftiger Industrieverband, der Publisher, Anbieter von Online-Spielen und Entwickler eint und die Interessen der gesamten Branche professionell gegenüber Politik und Öffentlichkeit vertritt. [...].

Mittels einer gesonderten Pressemitteilung könnt ihr euch etwas genauer über die sechs neuen BIU-Mitglieder informieren. Neben einigen der bislang entwickelten Titel und der Nennung verschiedener Auszeichnungen werden jeweils auch Vertreter der Unternehmen zitiert. Michael Zillmer, Chief Operative Officer bei der InnoGames GmbH, vertritt zum Beispiel folgende Ansicht:

Wir freuen uns auf die aktive Mitarbeit im BIU und wollen gerne unseren Teil dazu beitragen, dass sich das Image und die Reputation von Computerspielen in Deutschland weiter verbessern. Andere Länder sind bei der Wertschätzung von digitalen Spielen als Kulturgut ein Stück weiter als Deutschland. Daher ist es uns wichtig, die Computerspielebranche als das darzustellen, was sie ist: Eine kulturell wertvolle und wirtschaftlich wichtige Industrie mit großen Zukunftschancen.

immerwütend 21 Motivator - P - 28959 - 30. Mai 2014 - 16:10 #

Mich würde das genaue Prozedere interessieren. Sind die sechs Neuen erst jetzt dabei, weil sie sich vorher noch nicht beworben hatten? Oder hat der BIU erst jetzt beschlossen, die Neuen einer Aufnahme für würdig zu erachten?

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