Jetzt für alle: Child of Light – Stunde der Kritiker

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22. Mai 2014 - 7:38
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Zwei Wochen stand die Stunde der Kritiker zu Child of Light ausschließlich für Abonnenten und Einmalzahler zur Verfügung – jetzt ist sie frei für alle sichtbar. Viel Spaß!

Es ist wieder Zeit für eine Stunde der Kritiker! In der neuesten Folge schauen sich Jörg Langer und Heinrich Lenhardt ein Spiel an, das auf den ersten Blick nach einem Indietitel aussieht. In Wahrheit kommt Child of Light aber nicht von einem kleinen Studio, sondern von Ubisoft Montreal, die zuletzt etwa für Assassin's Creed 4 - Black Flag (GG-Test: 8.0) verantwortlich zeichneten.

Doch was unterscheidet das Spiel von üblichen AAA-Produktionen? Zu allererst fällt der ungewöhnliche Grafikstil ins Auge. Dank der hauseigenen Engine Ubi Art Framework wirkt Child of Light wie ein Spiel gewordenes Gemälde. Das märchenhafte Werk bietet einen Genremix aus Plattformer und Rollenspiel, das besonders bei den Kämpfen an JRPGs wie Final Fantasy erinnert. Reichen eine bezaubernde Grafik sowie die Verschmelzung unterschiedlicher Genres aus, um Child of Light zu einem besonderen Spielerlebnis zu machen?

Aber nicht nur dieser Frage gehen die beiden Spieleveteranen in der aktuellen Stunde der Kritiker nach, sondern vor allem folgender: Würden sie das Spiel nach der ersten Stunde auch in ihrer privaten Freizeit weiterspielen? Um das herauszufinden, beschäftigen sich Langer und Lenhardt unabhängig voneinander mit den ersten 60 Minuten von Child of Light. Dabei zeichnen sie nicht nur die Spielszenen auf, sondern lassen auch die Kamera mitlaufen und kommentieren live ihre Erlebnisse. Am Ende schneiden wir für euch die interessantesten und besten, aber auch die witzigsten und peinlichsten Szenen zusammen. Vorab teilen euch die Kritiker noch ihre Erwartungen an das Spiel mit, und im Anschluss gibt es ungeschönte Fazits der beiden.

Viel Spaß beim Ansehen!

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Mitarbeit
Action
Arcade
ab 6 freigegeben
7
Ubisoft Montreal
Ubisoft
30.04.2014
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