Kurztest: Angry Birds Epic

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Heinrich Lenhardt 9093 EXP - Freier Redakteur,R8,S3,A1
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27. April 2014 - 10:19 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
Die nächste App der Katapult-Kichervögel von Angry Birds ist... ein Rollenspiel mit taktischen Rundenkämpfen?! Der überraschende Genre-Ausflug serviert bewährte RPG-Motivationstricks in leicht verdaulichen Casual-Portionen und ist kniffliger, als er aussieht.
Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Ernsthaften Spielern entlockt der Name Angry Birds Augengerolle, gequältes Grunzen oder Achselzucken. Vögel gegen instabile Bauten schnippen und deren mit allen Physik-Schikanen zelebrierten Einsturz zugucken: Aus dieser simplen Puzzle-Spielerei wurde eine penetrant erfolgreiche Serie, deren Download-Zahlen inzwischen in Milliarden gemessen werden.

Auch wenn man Fortsetzungen wie den Star-Wars-Episoden solide Qualität bei Leveldesign und Präsentation bescheinigen muss, wirkt die Katapultknobelei nach all den Jahren etwas ausgelaugt. Umso mehr überrascht der Genrewechsel in Form von Angry Birds Epic: Die iOS-App entpuppt sich als kompetentes Rollenspiel, welches klassische Genretugenden clever extrahiert und für einfachste Touchscreen-Bedienung aufbereitet. Zugleich ist sie ein Beispiel für ein akzeptables Free-to-play-Modell, bei dem man nicht mit dem Holzhammer zum ständigen Nachzahlen genötigt wird.
Ein Ausschnitt der Weltkarte, die ihr im Verlauf der Handlung bereist. Jedes Fähnchen repräsentiert einen beliebig oft wiederholbaren Kampf. Je mehr Sternchen ihr verdient, desto mehr Rohstoffe gibt's als Beute.

Final-Fantasy-Vorschule
Der Anfang mutet wie ein Kindergarten-Final-Fantasy an, dessen bunte Präsentation eine geradezu schmerzhafte Fröhlichkeit ausstrahlt. Die grünen Schweine haben sich mal wieder beim nächstbesten Nest bedient und fünf Eier entwendet. Das Kidnapping schürt die Wut bei unseren gefiederten Freunden, die flugs zur Verfolgung aufbrechen. Die stattliche Spielweltkarte ist in über hundert Etappen unterteilt, die jeweils mit einem Rundenkampf verbunden sind.

Ganz wie bei einem JRPG-Oldie stehen sich Party und Gegner-Gruppe gegenüber. Der Reihe nach wählen wir die Kampfaktionen für unsere Charaktere. Um einen bestimmten Feind anzugreifen, zieht man einfach eine Linie vom Vogel aufs Zielschwein. Soll dagegen ein Stärkungszauber wie Heilung gewirkt werden, visieren wir die eigene Gruppe an. Jeder Vogel verfügt zudem über eine starke Spezialfähigkeit, die sich aber nur einsetzen lässt, wenn sich die Pfefferschote am unteren Bildrand im Kampfverlauf gefüllt hat. Die Bedienung verzichtet ganz auf Menüs und Kommandolisten, so lässt sich das Geschehen auch unterwegs komfortabel steuern.
Rechts sorgt der Wurzelzauber der Druidin mehrere Runden lang für Schaden. Links stecken unsere Vögel gerade einen Angriff der Schweinebande ein.

Für jeden Job der richtige Piepmatz
Nach ein paar Spielstunden erreicht die Rollenspiel-light-Masche eine erstaunliche Kniffligkeit. Für die drei Party-Slots stehen fünf Vögel zur Wahl, die wiederum in eine von jeweils fünf Rollen schlüpfen können – macht unterm Strich 25 Klassen. Die Job-Umorientierung erfolgt zwischen den Kämpfen in der Nestbasis durch Kopfbedeckungswechsel. Die neueste Klasse ist nicht unbedingt die beste, Eigenheiten der Gegner erfordern immer wieder Änderungen bei Personal und Taktik.

Ihr könnt verteidigen oder der ganzen Party Extrarüstung spendieren – oder lenkt den Zorn der Schweine generell auf den robusten Roten: Entsprechende Fähigkeiten befinden sich im Repertoire der blauen Piepmätze, deren Tricks und Schadensspitzen an typische RPG-Schurken erinnern.

Der gelbe Vogel gefällt sich dagegen in Magier-Rollen und tut allen Gegnern gleichzeitig weh, kann aber auch den Part eines Heilers und Debuff-Entferners übernehmen. Als Hauptheilende empfiehlt sich die weiße Henne, die von Priesterin über Prinzessin bis Bardin Klassen mit Wehwehchenlinderungs-Priorität ausübt. Der schwarze Vogel ist dagegen ein geradliniger Schadensausteiler, dessen Buffs schöne Dinge wie Angriffskraft-Bonus oder automatische Vergeltungshiebe bewirken.

Die Kampfkraft unserer Vogel-Truppe wird durch das Erreichen höherer Levels gesteigert. Tränke und Ausrüstungs-Upgrades sind auch nicht zu verachten. Gekaufte Rezepte dienen als Grundlage zum Schmieden und Köcheln von Schwertern, Schilden und Fläschchen, die benötigten Zutaten gibt's als Belohnung für gewonnene Kämpfe. Da sich jede Schlacht beliebig wiederholen lässt, kann man regelrecht Ressourcen farmen.
Unser gelber Magier-Vogel lässt Blitze sprechen, doch Obacht vorm Matrosenschwein: Der Dicke führt in zwei Runden seinen Spezialangriff aus.

Schweinische Gegner-Vielfalt
Nicht nur unsere Heldentruppe wird immer vielfältiger und mächtiger. Passend zu den Regionen der Weltkarte treffen wir auf Zombies, Piraten, Pygmäen und andere skurrile Schweinetypen. Der Schwierigkeitsgrad steigt durch neue Gegnervarianten mit ganz speziellen lästigen Eigenschaften. Untote Schweine und deren Geisterfreunde erstehen nach ein paar Runden mit voller Lebensenergie wieder auf und erfordern deshalb ein behutsames Abservierungs-Timing. Andere Borstenbösewichte ignorieren Schaden ober- oder unterhalb eines bestimmten Werts. Manche Levels bestehen aus mehreren Gegnerwellen am Stück, und mitunter winkt ein knackiger Bosskampf.

Die Kreativität bei der Feindesgestaltung sei nicht nur wegen der entzückenden Cartoon-Grafik bewundert, die selbst Ehrenmitgliedern des Dark-Souls-Fanclubs ein Schmunzeln entringt. Resistenzen und Sonderfähigkeiten der Schweine wollen beachtet und mit passendem Personal taktisch ausgekontert werden. Zu Kampfbeginn empfiehlt sich eine Analyse der Fähigkeiten der Gegnergruppe, um dann zu bestimmen, wer wann wie mit wem angegriffen wird. Oops, wir haben die falschen Vögel aufgestellt? Ohne Strafe darf man einen Kampf abbrechen, schnell die eigene Truppe ändern und dann erneut starten.
Wir haben genug Materialien auf Lager, um den Handtaschen-Schild zu schmieden. Neue Baupläne kauft ihr oder staubt sie als Beute ab.

An die Kasse für ne neue Klasse
Die erbeuteten Silber- und Goldmünzen sparen wir für die Freischaltung neuer Klassen und ausgewählter Rezepte. Wer hier etwas Geduld und Weitsicht aufbringen kann die umfangreiche Story auch ohne einen Cent Zuzahlung beenden. Wer dagegen leichtfertig Gold im Sparschwein-Automaten versenkt, um hier vielleicht einen besseren Ausrüstungsgegenstand zu ziehen, dürfte bald über Devisenmangel ächzen. Echtes Geld ausgeben ist bei Angry Birds Epic ein bisschen wie cheaten, der Schwierigkeitsgrad ist für Nichtzahler mitunter sportlich, aber schaffbar. Auf besonders nützliche Klassen wie Samurai oder Paladin spart man halt eine Weile, umso befriedigender ist dann deren Freischaltung.

Das Rollenspiel mit den Vögeln hat sogar ein langwieriges Endgame, in dem ihr nach Abschluss der Eiersucher-Story noch stundenlang grinden könnt. Die Mega-Dungeons mit jeweils zehn Etappen à zehn Gegnerwellen bescheren keine neuen Gegnertypen mehr, sie werden einfach immer schwerer. Wer zur Überlebenschance-Verbesserung Elite- und Veteranen-Versionen seiner Lieblingsklassen freischalten will, der braucht viel Spielmünzen oder eben eine willige Kreditkarte. Aber dieses Nachspiel ist als optionale Ehrenrunde zu verstehen. Wer nach dem letzten Story-Bosskampf aufhört, bekommt bis dahin viele Spielstunden mit fairem Schwierigkeitsgrad geboten.
Barden-Huhn haut Bommelmützen-Ferkel: Die Zeichentrick-Grafiken sind witzig animiert, die zunehmend anspruchsvolleren Kämpfe aber kein Kinderspiel.

Facebook- und Online-Nötigung
Der Spielablauf ist frei von Timer-Blockaden, die in mancher "Free to play"-Katastrophe (wie dem iOS-Remake von Dungeon Keeper) jeglichen Spielwitz ruinieren. Aber ganz ohne Belästigung gibt's auch bei Angry Birds Epic keinen Gratis-Spaß. In Dungeons erwarten euch mehrere Gegnerwellen, deren Bezwingung mit reichlich Münzen gedankt wird. Da dürfen wir aber nur zwei unserer Vögel mitnehmen, ein drittes Party-Mitglied leiht man von einem Facebook-Freund aus (die als Alternative offerierten Schweinehelfer haben nur Notnagel-Qualitäten). Die "Freundschafts-Essenz", welche wiederholte Versuche beim Qualitätsauswürfeln von Handwerkswaren erlaubt, gibt's nur durch soziales Anbetteln oder Goldspende. Wer sich das Leben leichter machen will, legt halt einen extra Facebook-Account nur für solche Spielvergünstigungen an und packt Gleichgesinnte auf die Freundesliste. Ähnlich lästig wie die Facebook-Angliederung ist die Notwendigkeit, ständig eine Online-Verbindung aufrechtzuhalten. Tablet-Spieler werden jenseits ihres WiFi-Einzugsgebiets lahm gelegt, dabei kämpft man stets gegen Computergegner.

Für diesen Kurztest haben wir Version 1.01 gespielt, die im iTunes Angebot für Kanada, Australien und Neuseeland erhältlich ist. Dieser "Soft Launch" in wenigen Märkten erleichtert Rovio das Aufspüren der (noch reichlich vorhandenen) Bugs und das Austarieren der Spielbalance. Die Europa-Veröffentlichung von Angry Birds Epic dürfte in Kürze erfolgen, eine Android-Fassung befindet sich auch in Arbeit.
Beim Dungeon-Bezwingen will euch Rovio zur Facebook-Verknüpfung nötigen.

Fazit
Man lasse sich nicht vom infantilen Ersteindruck täuschen: Angry Birds Epic ist ein gut gemachtes Rollenspiel light, das die Freuden von Rundenkämpfen und Party-Taktiken mit leichter Hand vermittelt. Nach sehr seichtem Beginn steigt der Anspruch ganz beachtlich an, trotz kompakter Kämpfe und minimalistischer Bedienung erwarten euch einige taktische Herausforderungen. Deshalb ist die App nicht nur für Rollenspiel-Anfänger geeignet, auch gestandene Helden haben Spaß. Bewährte Genrezutaten wie Party-Management und das Lechzen nach besserer Ausrüstung funktionieren auch im Casual-freundlichen Angry-Birds-Rahmen.

Die arg dick aufgetragene Vorschul-Fröhlichkeit kann mitunter nerven, zugleich muss man der Professionalität der Cartoon-Grafik und der offenkundigen Liebe zum Detail Respekt zollen. Die Artenvielfalt der grünen Schweine amüsiert und sorgt durch die Fülle an Sonderfähigkeiten auch spielerisch für Abwechslung. Ein schöner Spaß für ein paar Runden zwischendurch oder länger anhaltende Sessions. Das F2P-Modell kommt dem Spielfluss kaum ins Gehege, die Handlung lässt sich auch ohne Zuzahlung durchspielen. Einige Spielwelt-Teilbereiche sind aber ohne Facebook-Freunde schwer zugänglich.

Autor: Heinrich Lenhardt

Heinrich Lenhardt
Der epische Ausflug des Federviehs in Rollenspielgefilde ist eine angenehme Überraschung: Lasst euch nicht von der debilen "Story" und dem läppischen Spieleinstieg verschrecken, die Rundenkämpfe werden nach einem Weilchen knifflig und motivierend. Angry Birds Epic ist ein vergnüglicher Zeitvertreib für den kleinen Heldentaten-Hunger unterwegs, der auch zu längeren Exkursionen einlädt. Bei meiner derzeit recht kalorienhaltigen RPG-Diät (The Elder Scrolls Online, Wasteland 2) passt dieser unkomplizierte Spaß prima ins Programm.

Schade, dass es keine Bezahlversion der App gibt, bei der alle Free-to-play-Haken entfernt sind. Auf die Facebook-Gängelung könnte ich ebenso gut verzichten wie auf die Mondpreise für einige Klassen – aber die brauche ich auch nicht alle, um Erfolg zu haben. Das Spieldesign ist recht fair, Rovio tischt eine Menge soliden Rollenspiel-Spaß zum Nulltarif auf.

 Angry Birds Epic
Pro
  • Bei den Rundenkämpfen kommt es auf Taktik und Party-Wahl an
  • Einfach-elegante Bedienung
  • Neue Klassen und Ausrüstung freischalten macht Spaß
  • Grafik und Sound recht kindisch, aber professionell gemacht
  • Große und vielseitige Welt mit Bonus-Dungeons
  • Einfallsreiche und witzige Auswahl an Schweinegegnern
  • Auch wenn man kein Geld ausgibt, ist die Story gut durchspielbar ...
Contra
  • ... aber einige Bereiche wie Dungeons sind ohne Facebook-Anschluss schwerer
  • Nur drei Fähigkeiten pro Charakterklasse
  • Wirkt etwas gestreckt, viele Kämpfe fühlen sich wie Wiederholungen an
  • Alberne Minimal-Story sorgt für wenig Atmosphäre

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 27. April 2014 - 10:31 #

Viel Spaß beim Lesen!

Dennis Hillor 22 AAA-Gamer - P - 32414 - 27. April 2014 - 10:52 #

Schaut interessant aus...
und von Beginn an für Windows Phone verfügbar...hell yeah!

Stonecutter 19 Megatalent - - 15398 - 27. April 2014 - 11:37 #

Schade, der Teil mit Facebook schreckt mich doch ziemlich ab. Danke für den Test!

Sancta 15 Kenner - 3154 - 27. April 2014 - 11:44 #

Sorry, wenn ich Facebook und Münzen kaufen lese, bekomme ich schon Würgereiz und wende mich ab. Wann hört dieser Spuk endlich auf? Ich will EINMALIG für das Grundspiel zahlen und fertig. Einen Facebook Account will ich deshalb auch nicht einrichten müssen.

Scorp.ius 17 Shapeshifter - P - 8031 - 29. April 2014 - 8:51 #

Jawoll! Seh' ich ganz genauso.

Valeo 15 Kenner - 2743 - 2. Mai 2014 - 6:07 #

dito.

Matej Samide 12 Trollwächter - 1063 - 27. April 2014 - 12:18 #

Das Spiel klingt tatsächlich reizvoll, aber den FB-Quatsch hätte man sich echt sparen können. Ich will meine FB freunde nicht mit Spielanfragen Bombardieren und auch nicht davon Bombardiert werden. Ich hatte gehofft das wäre vorbei, seit mein Freundeskreis größtenteils aufgehört hat Farmville und co zu spielen.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33845 - 27. April 2014 - 12:45 #

Bis auf die Facebook-Anbindung klingt das tatsächlich ganz nett, aber... ich glaube, da würde ich mir eher das Southpark-Spiel zulegen. ;-)

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61455 - 27. April 2014 - 17:17 #

Ich weiß nicht. Ein Rpg lebt normalerweise unter anderem davon sich mit seinem Helden identifizieren zu können. Es kann mir aber niemand erzählen das er sich mit so einem komischen AB Viech identifiziert :)
Und FB Anbindung ? Geht gar nicht !!!!

Markus 13 Koop-Gamer - 1323 - 27. April 2014 - 23:11 #

Stimmt, FB-Zwang ist ein No-Go.
Aber identifizieren tu ich mich mit dem Federvieh um einiges besser und lieber als mit so manchem "ernsthaften" RPG-Helden, von den GTA-Eumeln gar nicht zu reden ;-)

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61455 - 28. April 2014 - 9:37 #

So So, du hast also einen Vogel Komplex XD

Maverick 30 Pro-Gamer - - 167218 - 27. April 2014 - 18:26 #

Nen RPG mit den Angry Birds und dazu noch Facebook-Gedöns? Nein, danke...

CBR 20 Gold-Gamer - P - 20301 - 27. April 2014 - 21:39 #

Klar. FB und In-App-Käufe sind die Pest. Aber wenn das hier tatsächlich auch ohne machbar ist, um die vernachlässigenswerte Story zu spielen, bleibt nur eine Frage: Gibt es gute Alternativen im Bereich Rundentaktik mit RPG-Einschlag ohne diese Mankos?

GamingSan 06 Bewerter - 50 - 27. April 2014 - 22:05 #

Das mit der Facebook Verbindung ist für mich nen sehr großes Minus, da ich es nicht mag alles mit meine Account zu verbinden!

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3222 - 28. April 2014 - 6:57 #

Die kommende Androidfassung hätte ich ausprobiert, aber als FB-Verweigerer muss ich verzichten.
(Faires) F2P, schön und gut, aber warum kann man nicht gleichzeitig eine Kaufversion ohne FB- und Onlinezwang anbieten?

yankman 13 Koop-Gamer - P - 1776 - 28. April 2014 - 8:11 #

Schöner Test!
Klingt lustig und wäre sich was für unterwegs, wenn es keinen Online-Zwang gäbe und man keinen FB-Account für Dungeons bräuchte.

Heinrich Lenhardt Freier Redakteur - P - 9093 - 28. April 2014 - 20:21 #

Man kann die Dungeons auch ohne FB-Account spielen, aber dadurch werden sie um einiges schwieriger. Wenn man sich einige Levels weiter hoch gegrindet hat, sind die Dungeons auch ohne FB-Freund-Vogel-Beistand schaffbar.

Orschler77 16 Übertalent - P - 4290 - 28. April 2014 - 9:35 #

Auch wenn mir das Konzept des Spiels recht gut gefällt, FB Zwang verhagelt die Freude halt wieder gewaltig.

Cubi 17 Shapeshifter - 6113 - 28. April 2014 - 10:20 #

Scheiß Gruppenzwang, aber da ihr leider alle Recht habt plapper mal nach:

Spiel selbst: Interessant
FB-Zwang: No-Go!

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 29. April 2014 - 7:49 #

Nicht sooo schlecht. Gucke ich mir beim Android-Release sicher mal an.

Ghostwriter (unregistriert) 29. April 2014 - 9:42 #

Hm, da dacht ich mein Windows Phone bleibt Spielefrei aber das werd ich mir wohl doch mal anschauen :)

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 29. April 2014 - 10:30 #

Das Spiel mag ganz gut sein, aber bei dem Grafikstil WEIGERE ich mich einfach, "RPG" zu denken! ;-)

Cubi 17 Shapeshifter - 6113 - 29. April 2014 - 12:33 #

Hm? Was hat denn generell der Grafikstil mit dem Genre zu tun?

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 29. April 2014 - 14:32 #

Meine geistig starre, festgefahren-präjudizielle Voreingenommenheit, wie ein RPG jedenfalls nicht sein darf, hat damit zu tun ;-)
Vielleicht ändert sich das ja noch, man will ja jung bleiben.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86537 - 30. April 2014 - 1:03 #

Aha, oho! :)

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