BIU: Jeder zweite Deutsche spielt // Frauenanteil nimmt zu

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16. März 2014 - 14:17 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
Wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) mitteilt, steigt der Anteil der Spieler in Deutschland immer mehr – und zwar über alle Altersgruppen hinweg. Zu diesem Ergebnis führte eine durch das Meinungsforschunginstitut GfK im Auftrag der BIU durchgeführte Umfrage unter 25.000 Teilnehmern. Laut der Statistik hat sich im Vergleich zum Jahre 2013 Folgendes getan:
  • 9 Prozent mehr Menschen in Deutschland spielen (entspricht 34 Millionen Personen)
  • Der Anstieg von Spielern über 50 Jahren beträgt 12 Prozent
  • Der Anteil von Frauen stieg um 16 Prozent an (bei Männern um 10 Prozent)
Der Geschäftsführer des BIU, Dr. Maximilian Schenk, kommentiert die Entwicklung dazu wie folgt:

So gut wie jeder zweite Deutsche nutzt Computer- und Videospiele. Das beweist: Digitale Spiele sind längst ein Massenmedium. Sie fesseln immer mehr Menschen mit guten Geschichten und interaktiven Inhalten. Sie sind Freizeitbeschäftigung, Leidenschaft, Hobby, Kulturgut und fester Bestandteil des Familienlebens.

Laut der Statistik spielen 13,5 Millionen Deutsche sogar täglich Computer- und Videospiele, wobei hier sowohl der PC sowie klassische Konsolen, aber auch Handhelds sowie Smartphones und Tablets mitgezählt werden.

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6827 - 16. März 2014 - 14:32 #

"Sie fesseln immer mehr Menschen mit guten Geschichten und interaktiven Inhalten"

Ja genau, die ganzen App's für Casual-Gamer mit ihren unheimlich guten Geschichten...

Ein Verband der eine Meldung herausbringt, dass er relevant ist. Das ist so, als wenn ich mir selber Noten geben würde.

Bully3 15 Kenner - 2749 - 16. März 2014 - 14:39 #

Seh ich ähnlich. Ziemlich nichtssagende Meldung...und auch ziemlich holprig geschrieben, die hätte vielleicht vorher nochmal jemand gegenprüfen sollen.

Old Lion 26 Spiele-Kenner - 69313 - 16. März 2014 - 15:00 #

Sollte meiner Meinung nach auch bei einigen Kommentaren passieren!

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 23872 - 16. März 2014 - 16:47 #

Die News ist bereits von 2 Leuten gegengelesen worden.
Sobald ich Zeit habe, werde ich mir dein Umfangreichens und konstruktives Feedback aber mal zugemüte führen

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 16:55 #

Im Grunde ist es doch gar keine (sinnvolle) Kritik an der News. Es ist eine Kritik an der in der News zitierten Aussage. Für die kann doch der Newsschreiber nichts (sofern sie richtig zitiert ist).

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 23872 - 16. März 2014 - 17:03 #

diese Stammt 1:1 aus der Pressemeldung des BIU

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 24236 - 16. März 2014 - 17:12 #

Das stimmt, Deine Formulierung ist aber tatsächlich missverständlich, vor allem der erste Punkt, in dem es um den Zuwachs um 9% geht.
Verbesserungsvorschlag:
34 Millionen Menschen spielen in Deutschland, das sind 9% mehr als im Vorjahr

EDIT:
Sorry, sehe gerade, dass es ums Zitat ging, nicht um die Eckdaten. Trotzdem sollten diese umformuliert werden :)

Namez (unregistriert) 16. März 2014 - 17:06 #

ist sie aber nicht. die zahlen sind ziemlich durcheinandergewürfelt, so dass die aussage, wie sie hier dargestellt wird quatsch ist.

"
9 Prozent mehr Menschen in Deutschland spielen (entspricht 34 Millionen Personen)
Der Anstieg von Spielern über 50 Jahren beträgt 12 Prozent
Der Anteil von Frauen stieg um 16 Prozent an (bei Männern um 10 Prozent)"

Das treibt einem Pipi in die Augen. Umso schlimmer, wenn daran drei leute gesessen haben.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 17:09 #

Von dem Teil (der Liste) haben wir doch an dieser Stelle gar nicht geredet, sondern von dem kursiv (direkt) zitierten Teil.

fuzzytest 14 Komm-Experte - 1969 - 16. März 2014 - 17:37 #

na ja, die zahlen sind das einzige mit einigermaßen newsgehalt. da wäre es schon empfehlenswert, wenn die korrekt aus der quelle übernommen würden.
stimme zu, die news ist schlecht recherchiert, bzw. die zahlen wurden aus der quelle falsch interpretiert. oder in deutschland gabs über nacht eine bevölkerungsexplosion.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 18:03 #

Das bestreite ich nicht, aber dieser Thread der Kommentare - gestartet von firstdeathmaker - zielte allein auf das Direktzitat ab.

" 'Sie fesseln immer mehr Menschen mit guten Geschichten und interaktiven Inhalten'

Ja genau, die ganzen App's für Casual-Gamer mit ihren unheimlich guten Geschichten..."

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 23872 - 16. März 2014 - 17:11 #

und soweit ich das sehe, stammen diese Daten auch direkt von der Quelle

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 23872 - 16. März 2014 - 17:13 #

Ich gehe davon aus, das der jeweils ansteigenede Wert sich auf den Wert des Vorjahres für die Gruppe bezieht und nicht auf den Gesamtwert der Spieler ansich

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 24236 - 16. März 2014 - 17:31 #

Männer und Frauen bilden gemeinsam bereits den Gesamtwert der Spielerschaft, da es daneben keine andere Gruppe geben kann. Insofern beziehen sich die Zuwächse nicht nur auf die jeweiligen Gruppen, wie Du ganz richtig sagst, sondern automatisch auch auf den Gesamtwert. Die Formulierung in der News würde nur funktionieren, wenn es noch eine dritte Gruppierung gäbe, deren Anteilswert gesunken ist.

Beispiel:
60 und 40 von 100% sind beides Anteile. Wenn sich die 60% jetzt auf 70% steigern, kann der andere Anteil nicht gleichzeitig auch ansteigen, da sonst die 100% überschritten werden, er muss also sinken.
Es geht bei Deiner News auch in diesem Zusammenhang nur um die Formulierung, nicht so sehr um den Inhalt.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 16:25 #

Was hat denn die Casual/Core-Unterscheidung mit Geschichten zu tun? Spiele fast ohne Gameplay mit ausschließlichem Geschichtenfokus wie Heavy Rain könnten ohne Weiteres in den "Casual"-Bereich eingeordnet werden. Umgekehrt spielerisch anspruchsvolle Strategietitel vollkommen ohne Geschichte als Core-Spiele.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 64150 - 16. März 2014 - 18:27 #

Ach Nachtfischer, wann begreifst du endlich das nicht jeder so kompliziert über Spiele denkt wie du ? ;)

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 18:37 #

Nicht jeder meiner Beiträge ist so kompliziert, wie du scheinbar denkst. Es ging hier lediglich um eine meines Erachtens falsche Definition von "Casual" und nicht um irgendwelche theoretischen Abhandlungen.

Sciron 19 Megatalent - P - 17268 - 16. März 2014 - 22:18 #

Die Casual/Core-Diskussion gehört eh abgeschafft. Das ist mit der größte Schwachsinn in der gesamten Gamesbranche. Viele der sogenannten "Coregames" haben auch nicht viel mehr Anspruch, als irgendwelche Mobile-Spiele. Die Größe des Bildschirms und die Kosten der Produktion sind dafür nicht im geringsten ausschlaggebend.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 64150 - 16. März 2014 - 23:36 #

Ich meinte das auch nicht so ernst, deshalb ;) ;)

Unregistrierbar (unregistriert) 16. März 2014 - 17:06 #

seh ich genauso. Und was die Geschichten angeht, bestätigt das ja wohl den Minderwertigkeitskomplex von Gamern... so, als wäre der Spass am Zocken nicht genug, muss man jetzt die angeblich gestiegene Qualität von Background-Storys herbeireden...
Spiele-Geschichten sind Beiwerk und das ist auch überhaupt nicht schlimm. Ich zocke, weil ich ballern, puzzlen, leveln will, nicht, weil ich jemandem damit beweisen will, dass ich mich mit "Kultur" beschäftige.
Wann hört dieses Spiele-sind-die-neuen-Romane-Gesabbel endlich mal auf?

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 17:11 #

Dazu ein schönes Zitat von Raph Koster aus "A Theory of Fun for Game Design" (S.86):

"The stories that wrap the games are usually side dishes for the brain. [...] They are usually around the high-school level of literary sophistication at best. [...] It adds an interesting shading to the game but the game at its core is unchanged. [...] My background is as a writer, so this actually pisses me off. [...] Games are not stories."

Skeptiker (unregistriert) 17. März 2014 - 12:58 #

Volle Zustimmung für die letzten beiden Posts. Geschichten werden von (guten) Filmen besser erzählt und unter meinen Lieblingsspielen haben viele gar keine Story. Liegt die Priorität auf der Geschichte, leidet darunter oft das Spiel. Weil jeder Käufer das Ende der Geschichte sehen soll, funkioniert das Spiel am Ende wie ein kaputter DVD-Spieler der immer wieder von selber die Pause-Taste reinhaut.
"Press Play to continue ..."

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 17. März 2014 - 17:05 #

Das ist mir zu pauschal. Es gibt Filme wie auch Spiele, die die Story gut bzw. schlecht transportieren. Und in letzter Zeit sind es m.E. gerade die Filme, die zu wuenschen uebrig lassen, obwohl sie es innerhalb ihres kybernetischen cinematografischen Systems von 90 Minuten eigentlich wesentlich leichter haetten, den Plot zu entfalten. - Perlen wie FFX, Metro Last Light, The Last of Us, Risen 2, Amnesia, etc. bestaetigen das hoechst eindrucksvoll. - Geschichten werden von Filmen nicht pauschal besser erzaehlt, sondern lediglich in einem kuerzeren Zeitraum. Ob man das besser findet, ist Geschmackssache, denn der Mensch braucht mitunter eine laengere Zeit, um angemessen ueber Sinngehalte nachdenken zu koennen. Ansonsten muesstest du auch Serien wie The Walking Dead anprangern, die Handlungsstraenge, die auch in ein 2-Stunden-Epos gepasst haetten, intensiver entfalten.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 17. März 2014 - 20:36 #

Abgesehen von The Last of Us - das zwar auch unter vielen Story-VS-Spiel-Problemchen leidet, aber wenigstens nicht unfreiwillig komisch wird - bestätigen deine "Perlen" meines Erachtens gar nichts. Gerade Amnesia hat mit klassischem Geschichtenerzählen doch gar nichts mehr zu tun.

Filme erzählen nicht bloß "kürzer", sondern besser. Gerade WEIL die Interaktivität ihnen nicht dazwischenfunkt.

The Walking Dead (TV) prangere ich nicht aufgrund seiner Länge an (was allein in jedem Fall ein blöder Grund wäre), sondern aufgrund eklatanter Plot-Schwächen. Permanent wird den Charakteren übertriebene Dummheit angedichtet, um so künstlich für Spannung "aus dem Nichts" zu sorgen. Das ist nur ein Punkt, aber wohl der schwerwiegendste, der TWD davon abhält, sich auf eine Stufe mit Breaking Bad oder Death Note Stellen zu dürfen. Trotzdem eine klasse Serie.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 17. März 2014 - 22:31 #

"Filme erzählen nicht bloß "kürzer", sondern besser. Gerade WEIL die Interaktivität ihnen nicht dazwischenfunkt."

Das "Dazwischenfunken" ist deine subjektive Ansicht und kein objektives Faktum. Schon mal daran gedacht, dass Interaktivitaet geistige Teilnahme und Auseinandersetzung bedeutet oder zumindest den Raum bietet, in dem sich diese entfalten kann, bevor eine Handlung weitergeht? Oder das die Interaktivitaet *hallo!!!* die Handlung erst voranbringt und beeinflusst, was du in keinem Spielfilm tun kannst?

Aber eben darin besteht deine Arroganz: nur weil du denkst, dass Filme Geschichten besser erzaehlen als Spiele und weil du ein eklektisches Minderheitsverstaendnis der Gehalte hast, welche du fuer Spiele als richtig oder gueltig erachtest, muessen das noch laengst nicht alle anderen unterschreiben. Punkt. Ende der Diskussion. Ich habe schon mal bei dir aufgegeben und weiss auch gar nicht, weshalb ich es noch versuche.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 17. März 2014 - 23:08 #

Das einzige, was hier arrogant ist, sind deine Auswürfe der Marke "Ende der Diskussion". Als würde das einerseits deine Position stärken und als hättest du andererseits irgendeine Machtposition.

1. Wenn du wirklich der Ansicht bist, dass gute Filmemacher ihr Publikum NICHT für geistige Teilnahme und Auseinandersetzung belohnen würden, dann kann ich das nur bedauern. Wie schaust du denn Filme? Rauschen die Bilder einfach vorbei? Dann machst du meines Erachtens etwas falsch.

2. Die Interaktivität, die die "Handlung voranbringt" ist in vielen Fällen kaum anspruchsvoller als die Bedienung eines DVD-Players, passt also durchaus auch auf Filme. Und selbst wenn: Ist die Interaktivität an sich interessant, dann will ich nicht permanent von linearen Storyschnipseln unterbrochen werden. Ist umgekehrt die Story gut, dann stört das Zwischenspiel in Sachen Pacing gewaltig.

3. In der Tat sind Filme für klassisches lineares Storytelling um Welten besser geeignet als Spiele. Das bestreitet heutzutage auch keiner ernsthaft (oder zumindest nur in Abwesenheit jeglichen guten Arguments). Und Game-Designer schon gar nicht (bei Bedarf liefere ich gerne Quellen). Ich habe aber das Gefühl, dass du ins Geschichtenerzählen noch mehr hineininterpretierst als die klassische Kunstform eigentlich ist. Nur so ist es zu erklären, dass du Amnesia erwähnst, das im der Tat vieles sehr gut macht, allerdings reichlich wenig mit klassischem Autorenwerk gemein hat. Mein Standpunkt bezieht sich jedoch ausschließlich auf dieses.

helba1 13 Koop-Gamer - P - 1730 - 18. März 2014 - 17:54 #

Die Diskussion kenne ich wenn es um Bücher und Filme geht.
Ein Buch Erzählt Geschichten auch anders wie ein Film, weshalb ich denke, dass Filme oft gar nicht zu nah an der Buchvorlage bleiben können und sollen.
Das selbe ist es mit Spielen. Sie erzählen ihre Story auf eine ganz andere Art und Weise wie ein Film es tut. Ich persönlich bevorzuge Spiele mit einer guten Story und mich reißt Gameplay da nur raus wenn es schlecht umgesetzt ist.

Unregistrierbar (unregistriert) 18. März 2014 - 23:54 #

Du hast völlig recht. Interaktivität ist nicht nur unfähig, eine Story zu erzählen, sie stört regelrecht.

Mit ein wenig Interaktivität nämlich wähle ich genau jene Optionen im Verlauf eines Spiels, die eine Geschichte langweilig machen: meist sind es die Fähigkeiten eines Superhelden oder riesige Waffen, die ich im echten Leben nicht mal anheben geschweige denn benutzen könnte (Schwerter bei Darksiders...). Das kommt einfach blöde und trivial in einer Geschichte, wohingegen es in einem Computerspiel perfekt ist - endlich mal die Gesetze der Physik aufheben...

Im Übrigen gibt mir die Historie der Games-to-Movie-Umsetzungen recht. Schon mal den Final-Fantasy-Film gesehen? Eben. Zum Davonrennen.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 17. März 2014 - 17:20 #

Well, guess what: games aren't stories, just like stories aren't games. But games can incorporate story elements or narrative threads as a whole. - Whereas stories cannot reach beyond themselves or open up brand new realms of interactive progression and involvement on a deeper cognitive level than mere observing - which is what games do extremely well. Period.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 17. März 2014 - 20:40 #

A "period" doesn't make a purely subjective value judgement more reasonable or "true".

Besides, just because games can incorporate something, doesn't mean they should. A sandwich can incorporate nails.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 17. März 2014 - 22:08 #

Well, why don't you keep your personal opinion of what should or should not be in a game to yourself where it belongs, as opposed to constantly trying to impose it on others. Just because you don't like Storytelling in games or it's not to your liking, it's the epitome of your arrogance to believe that everyone should feel the same way. Period (again).

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 49439 - 17. März 2014 - 22:16 #

If I said you have a beautiful body, would you hold it against me? I am no longer infected.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 17. März 2014 - 22:17 #

thanks, I'm thru with that topic. :)

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 49439 - 17. März 2014 - 22:26 #

My hovercraft is full of eels...

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 17. März 2014 - 22:29 #

I forgot: was that your comment? that was soooo funny :-)))) LOL

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 49439 - 17. März 2014 - 22:33 #

I will not buy this record... it is scratched...
Nun ist aber gut.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21784 - 18. März 2014 - 1:14 #

Jaja, ist aber immer spassig ein bisschen Japanisch zu sabbeln :)

Flo_the_G 14 Komm-Experte - 2098 - 18. März 2014 - 12:01 #

Mea navis aericumbens anguillis abundat. Wie der Lateiner sagt.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 17. März 2014 - 23:13 #

I'm not interested in exploring what's popular. I want to know the reasons. And I strongly believe the main reason for why story-games are popular, is mere novelty. I also believe the evidence of decades of bad stories in games and further the logical arguments are striking. But that's not a topic to discuss in these comments. PM me if you want to learn more.

supersaidla 16 Übertalent - 4123 - 16. März 2014 - 14:36 #

Glaub ich ned.

Drapondur 26 Spiele-Kenner - - 65413 - 16. März 2014 - 14:46 #

Glaube aber nicht, dass ein Großteil der über 50jährigen jetzt mit Spielen anfängt. Das dürften die Spieler sein, die damals mit 20 in den 80ern angefangen haben und bei dem Hobby geblieben sind. Wobei es natürlich auch Außnahmen gibt.

irgendjemandiminternet 14 Komm-Experte - 1850 - 16. März 2014 - 20:22 #

Denke auch das dass eher der Fall ist. Mein Vater wird dieses Jahr 60 und hat 1980 mit nem Atari2600 das Spielen angefangen und bis heute nicht damit aufgehört :)

Tock3r 18 Doppel-Voter - 10143 - 16. März 2014 - 14:57 #

Wenn sie Angry Birds, Candy Crush Sage und co nicht als Spiel zählen würden, würden die Zahlen ganz anders aussehen.

Khayet 13 Koop-Gamer - 1300 - 16. März 2014 - 15:09 #

Es ist ein bisschen so als würden Filmverbände mit Klickzahlen von Youtubevideos werben. Man muss sich mal eine Strategie ausdenken wie Casuals an bessere Spiele herangeführt werden können.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 16:27 #

Bestes Mittel sind einfach elegante Spiele. Niedrige Komplexität und daher Einstiegsbarriere, aber gigantische Tiefe. Videospiele sind in den letzten Jahrzehnten davon stark abgekommen, aber es wird - insbesondere dank der beginnenden Verschmelzung mit den Brettspielen - immer besser.

Khayet 13 Koop-Gamer - 1300 - 16. März 2014 - 19:41 #

Ich stimm dir zwar vollkommen zu, aber diese eleganten Spiele müssen ja auch erst die Zielgruppe finden und gekauft werden.

Spiele wie Super Hexagon, Race the Sun etc. zum Beispiel würden spielerisch super zum Flappy Bird Publikum passsen, wenn sie das nur mal erreichen könnten.

Flo_the_G 14 Komm-Experte - 2098 - 17. März 2014 - 12:31 #

Wieso denn? Die Spiele sind doch auf ihr Publikum zugeschnitten, und die "Casuals" wollen wahrscheinlich in der Regel auch gar nichts Komplizierteres - genausowenig wie die anderen ihre Spiele vereinfacht haben wollen.

Jedes Mal wenn eines dieser von der Marketingabteilung inspirierten Spagatspiele rauskommt geht es doch sofort unter. Die einen sind abgeschreckt von der ungewollten Komplexität, die anderen vergrault von der Vereinfachung.

Es muss ja nicht immer und für alle das 3D-Schach aus Star Trek sein. Manche mögen halt auch Mühle.

Name3 (unregistriert) 16. März 2014 - 15:10 #

Je mehr Frauen sich für (richtige) Spiele interessieren, desto besser werden diese (Spiele) zum Glück auch. Da Frauen nunmal etwas mehr Gehirn (und EQ) besitzen und eben nicht nur auf dumpfes Geballer stehen. Aber das Spiele seit einigen Jahren deutlich besser werden (bzw. endlich gut), ist ja schon bekannt. Ich spiele selbst seit ca. 30 Jahren, aber habe mich noch nie so begeistern und interessieren können wie seit ca. 2009.

joker0222 28 Endgamer - - 100031 - 16. März 2014 - 15:16 #

"Da Frauen nunmal etwas mehr Gehirn (und EQ) besitzen"

ich behaupte, das ist grad andersrum.

Khayet 13 Koop-Gamer - 1300 - 16. März 2014 - 15:23 #

Es soll ja sogar Männer geben, die nicht nur auf dumpfes Geballer stehen und Frauen, die voll auf Ballern abfahrn. :P

Aber ernsthaft: Versteh ich den Witz nur nicht oder meinst du den Kommentar ernst?

Tr1nity 28 Endgamer - P - 101027 - 16. März 2014 - 15:25 #

Ein bekannter Troll, von dem nie was gescheites kommt. Ignoriert ihn bitte.

helba1 13 Koop-Gamer - P - 1730 - 16. März 2014 - 15:27 #

Ich rieche einen Troll.

Nein ganz im Ernst, auf gewisse Art und weise können Spiele heute besser Geschichten erzählen (Präsentation und so). Allerdings sehe ich oft, dass die Geschichten die erzählt werden nicht unbedingt besser werden.

Korrektur (unregistriert) 16. März 2014 - 16:19 #

Der Anteil der Frauen kann nicht um 16 Prozent steigen, wenn der Anteil der Männer gleichzeitig steigt. Wenn etwas anteilig wächst, dann schrumpft der Rest zwingend. Was der Autor hier zeigen will ist ein absoluter Zuwachs ans Spielern beider Geschlechter, kein anteiliger!

Daher besser:
Der Zuwachs bei Spielerinnen betrug 16 Prozent, bei den Männern 10 Prozent.

Korretur2 (unregistriert) 16. März 2014 - 16:28 #

"9 Prozent mehr" entsprechen auch nicht 34 Millionen. 34 Millionen ist die Gesamtzahl aller derzeit spielenden Deutschen, also 100 Prozent.

Besser:
Die Zahl der Spieler ist von 31,2 auf 34 Mio gewachsen, dies ist ein Anstieg um 9 Prozent.

Bully3 15 Kenner - 2749 - 16. März 2014 - 16:45 #

hab ja weiter oben schon geschrieben, dass die news besser nochmal gegengeprüft worden wäre, aber anstatt mal in sich zu gehen und den hinweis aufzunehmen, wird man von den user-news-leuten ja nur angeblafft.

die von dir aufgelisteten fehler sind peinlich und einer der gründe, weshalb GG im Newsbereich von niemandem ernst genommen wird und man stattdessen einfach die originalquelle lesen sollte.

Marulez 15 Kenner - 3456 - 16. März 2014 - 16:22 #

Joa denke es ist das Werk der tablets und Smartphones.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 16:26 #

Eine gute Sache.

DanceingBlade 10 Kommunikator - 543 - 16. März 2014 - 16:29 #

Auch we es mir nicht gefällt, die ganzen IOS und Androidapps sind auch SPIELE. Ob jemand Candy Crush oder Dark Souls spielt macht keinen Unterschied. Beide spielen. Fertig.
Inwischen ist der Spielemarkt ein gigantischer Kuchen der (noch) immer grösser wird.

Eigentlich ist die sache doch faszinierend. Man kann unterwegs kleine Apps spielen, daheim MMO suchten oder seinen Ärger in Multiplayershooter wie CoD herauslassen.
Oder man versinkt in RPGs ala Morrowind oder Dark Souls.

Nachtfischer 16 Übertalent - 5495 - 16. März 2014 - 16:38 #

Zudem sollte man längst nicht alle Apps in einen Topf werfen!

Für strategieaffine Hardcorespieler gibt es doch heute keine bessere Plattform als das iPad. Allein die zig Brettspielumsetzungen gehören spielerisch zur absoluten Speerspitze des strategisch kompetitiven Sektors im gesamten digitalen Gamingbereich der letzten Jahrzehnte (die Spiele sind systemisch betrachtet um Längen tiefgehender als alle MMOs, Skyrim, CoD und Co.). Dazu kommt mit Outwitters eines der besten "reinen" Videospiele aller Zeiten.

Nur weil es einen Haufen(!) F2P-Mist gibt, heißt das doch nicht, dass die Plattform für den Hintern wäre. Dann muss man den Kram eben ignorieren. Die Blogs von Pocket Tactics und iOS Board Games helfen dabei. Gerade rundenbasierte und transparente Titel eignen sich hervorragend für iPad bzw. iOS.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9291 - 16. März 2014 - 16:31 #

Ausgezeichnet !

Der Marian 19 Megatalent - P - 18514 - 16. März 2014 - 16:56 #

> 9 Prozent mehr Menschen in Deutschland spielen (entspricht 34 Millionen Personen)
> Der Anteil von Frauen stieg um 16 Prozent an (bei Männern um 10 Prozent)

Irgendwas passt bei den beiden Punkten mit der Mathematik nicht recht. Die 9% zusätzlichen sollen 34 Mio. entsprechen? Dann hätten ja schon vorher 377 Mio Spieler sein müssen.
Die Anteile von Männern/Frauen können ja nicht gleichzeitig wachsen, ohne dass ein weitere Anteil abnimmt. Aber was wäre die dritte Gruppe - Kinder?

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9291 - 16. März 2014 - 17:02 #

Das ist Statistik, die stimmt nie falls es dir noch nicht aufgefallen ist ^^ Sie entsteht aus dem Wunsch heraus unfassbares zu erfassen.

Der Marian 19 Megatalent - P - 18514 - 16. März 2014 - 17:11 #

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ;).

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9291 - 16. März 2014 - 17:38 #

Exacto mundo ^^

Kaeseantje 14 Komm-Experte - 2460 - 16. März 2014 - 18:26 #

Mit dieser Angabe ist aller Wahrscheinlichkeit gemeint, um wie viel Prozent ist der Anteil von Spielern beim jeweiligen Geschlecht gewachsen. Und nicht: Wie viel Anteil haben Männer/ Frauen von allen Spielern. Etwas unglücklich formuliert, gewiss.

Statistiker (unregistriert) 16. März 2014 - 18:48 #

Bei Statistiken muß man genau lesen um sie zu verstehen. In der News ist es allerdings verwirrend formuliert.

Die 34,2 Millionen Personen ist die Gesamtzahl, die gegenüber 2013 um 9% gewachsen ist. 2013 waren es 31,5 Millionen.

Klar, können auch beide Gruppen wachsen, schliesslich ist ja auch die Gesamtzahl gewachsen, oder nicht? :)

Der Anteil der Männer ist dabei von 14,4 auf 15,8 Millionen angewachsen, also ein Plus von ~10%. Der Anteil der Frauen von 11,6 auf 13,5 Millionen, also ein plus von ~16%.

Interessanter Fakt dabei ist, das die Grafik für 2014 den Namen "2013_biu_chart_absolute_anzahl.png" trägt. *hihi*

smashIt 11 Forenversteher - 556 - 16. März 2014 - 20:16 #

mir kommen die zahlen auch seltsam vor
ich kann sie mir nur erklären wenn die gruppen männer/frauen eben nicht alle männer und frauen umfassen
wenn z.b. kinder ausgeklammert sind, oder es eine grosse gruppe gibt die ihr geschlecht nicht angegeben hat

Wooooooossshhh (unregistriert) 16. März 2014 - 20:26 #

Wundert mich nicht! Du solltest vielleicht auch mal die vollständige Statistik von der BIU anschauen, und nicht versuchen die News auf GG zu interpretieren.

Wooooooooooooooosssshhhhhhhhhh und weg!

Nokrahs 16 Übertalent - 5772 - 16. März 2014 - 19:37 #

Gute Werbung für den Verband. Ein weiterer Schritt für die Sache.

jeef 12 Trollwächter - 890 - 17. März 2014 - 4:42 #

"Der Anstieg von Spielern über 50 Jahren beträgt 12 Prozent" zum Vorjahr warum wohl xD
Wenn man nichts zum Aufführen hat füllt man halt mit sowas ....
2026 bin ich 12 Jahre älter als jetzt das ist genau so interessant ^^

Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11642 - 17. März 2014 - 5:36 #

Naja, ich glaube kaum, dass der Unterschied zwischen 50 Jährigen und 49jährigen Zockern von der Masse her so groß ist, dass der statistische Anstieg nur durch das älter werden gleich 12 Prozent betrifft...

Crazy Penguin 07 Dual-Talent - 104 - 17. März 2014 - 12:39 #

Finde ich nicht.

1) So langsam kommt die Gen64 in die 50er :D
2) Ist die Gruppe mit dem Namen 50+ nicht auf 10 Jahre beschränkt
3) ist ein Zuwachs von 5 Personen bei einer vorhergehenden Menge von 20 Personen ganze 25%, und mit einer vorherigen Menge von 100 Personen nur noch 5%

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3314 - 17. März 2014 - 8:46 #

Hätte man schon immer die Spieler von Moorhuhn, Snake oder Solitaire als "Gamer" gezählt, wären die Zuwachsraten wohl kaum so hoch... ;)

Kirkegard 19 Megatalent - 15792 - 17. März 2014 - 11:31 #

Da bestätigt sich mein subjektiver Eindruck aus dem Freundes/Bekanntenkreis. Da gibt es wenige Frauen mit einem ähnlichen Spielverhalten wie ich.
Immer mehr outet sich die restliche weibliche Fraktion mit diesen Facebook und Handyspielchen, von denen ich nie gedacht hätte das sie irgendwas daddeln.

pauly19 14 Komm-Experte - 2538 - 17. März 2014 - 16:24 #

Klasse Nachricht. Vielleicht wird das Videospiel ja noch offiziell zur Kunst ernannt.

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 39303 - 17. März 2014 - 17:53 #

Wurde es das denn nicht schon?

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