HW-News Folge 125: Samsung Galaxy S5, AMD Kabini & Maxwell
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

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Dennis Ziesecke 29501 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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22. Februar 2014 - 18:23 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
Gaming-Hardware, was ist das eigentlich? PC-Komponenten wie Grafikkarten, Prozessoren, RAM, SSDs und Monitore? Oder auch Konsolen wie Xbox One und Playstation 4 mitsamt Zubehör? Gehört mittlerweile nicht auch das Smartphone und das Tablet zur Gaming-Hardware? Über Begrifflichkeiten lässt es sich hervorragend diskutieren, etwa im Kommentarbereich unter dieser News.
Geforce GTX 750 - passable Leistung, geringer Verbrauch
Nvidia: GTX 750 (Ti) und Titan Black gestartet
Wie bereits in der letzten Woche angekündigt, veröffentlichte Nvidia pünktlich am 18. Februar gleich drei neue Grafikkarten. Zwei davon, die GTX 750 und GTX 750 Ti, basieren auf einer neuen Architektur mit dem Codenamen Maxwell, richten sich aber eher an preisbewusste Energiesparer als an Highend-Gamer. Die sind allerdings auch nur bedingt die Zielgruppe der Titan Black, auch wenn der Verkaufspreis von 999 US-Dollar nach einem Luxusprodukt für Zocker klingen mag.

Schon die erste GTX Titan aus dem Hause Nvidia spaltete die Fangemeinde. Schnell war die mittlerweile eingestellte Titan, allerdings nutzte Nvidia nicht den Vollausbau des Kepler-Grafikchips sondern ließ nur 2688 Shadereinheiten von insgesamt 2880 Shadern aktiv. Das änderte sich mit der später nachgeschobenen Geforce GTX 780 Ti, die die Titan ablöste. Hier waren alle Ausführungseinheiten aktiv, dafür halbierte Nvidia den VRAM von 6 auf 3 Gigabyte und erntete wieder starke Kritik aus der Gamerseite. Anwender, die hofften, die 780 Ti für professionelle Berechnungen nutzen zu können, waren indes von der geringen Double-Precision-Leistung der 780 Ti enttäuscht: Um nicht bei den hauseigenen teureren Tesla-Karten zu wildern, beschnitt Nvidia die Leistung bei hoher Rechengenauigkeit sehr stark.

Mit der GTX Titan Black ist nun ein neues Topmodell erschienen, das sowohl auf den Kepler-Vollausbau mit 2880 Shadern und 6 Gigabyte VRAM setzt, als auch die volle Leistung bei doppelter Rechengenauigkeit erbringt. Als kleinen Bonus spendiert Nvidia der Karte zudem einen etwas höheren Basis- und Turbotakt. Bei einem Preis von 999 US-Dollar sollte der Käufer allerdings tatsächlich die Double-Precision-Performance der Titan Black benötigen, ansonsten lohnt sich eher der Kauf der deutlich günstigeren GTX 780 Ti.

Während die Highendliga bei Nvidia bis zu 250 Watt aus dem Netzteil ziehen darf, ist mit den Maxwell-Neuzugängen GTX 750 und 750 Ti ein eher energiesparendes Duo erschienen. Die neue Architektur sorgt allerdings gegenüber der Vorgängergeneration für kaum Mehrleistung, die Zahl der Ausführungseinheiten ist sogar geschrumpft. Dennoch ist die GTX 750 Ti (Preis: etwa 135 Euro) laut Test bei Computerbase.de etwa 33 Prozent schneller als die GTX 650 Ti – bei einer unter Last gut 20 Watt geringeren Energieaufnahme als beim Vorgängermodell.

Etwas flotter, aber unter Last auch spürbar energiehungriger, ist hingegen AMDs „Neuzugang“ R7 265. In der Preisklasse bis 140 Euro bietet diese umgelabelte HD 7850 am meisten Performance, wenngleich AMD noch stark an der Effizienz unter Last arbeiten muss.
Smartphone-Prozessoren sind Multitalente
Samsung Galaxy S5 zeigt sich
Zwar sind die Zeiten gehypter Smartphone-Mega-Events vorbei, bei den großen Herstellern Apple und Samsung wird die Einführung einer neuen Telefon-Generation allerdings auch weiterhin mit großem Festakt begonnen. Seit es mit dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona allerdings eine Messe (fast) nur für Mobilfunk und mobile Endgeräte gibt, verlagert sich die Informationsbeschaffung über neue Geräte zunehmend dorthin. Tatsächlich plant Samsung gerüchteweise die Präsentation des Galaxy S5 auf dem MWC, am 24. Februar diesen Jahres.

Technisch lässt sich der Hersteller nicht lumpen, zumindest wenn die vorab durchgesickerten technischen Daten stimmen: Neben einem 5,25 Zoll messenden Display (wer denkt außer uns noch an Floppy-Discs?) mit einer Auflösung von 2560x1440 Bildpunkten (auch 1920x1080 Pixel sind im Gespräch) in AMOLED-Technologie soll das S5 auf den noch brandneuen Quadcore-Prozessor Snapdragon 805 von Qualcomm setzen. Dieser taktet seine vier Rechenkerne mit bis zu 2,0 Gigahertz, bietet dank „Krait“-Architektur mehr Leistung als ein herkömmlicher ARM Cortex-A9 und verfügt zudem über eine im Vergleich zum Vorgänger Snapdragon 800 doppelt so flotte Speicheranbindung. Die Adreno 420 genannte Grafikeinheit soll bis zu 40% schneller arbeiten als der Vorgänger Adreno 330 – sicherlich nicht unerheblich beeinflusst von der schnelleren Speicheranbindung. Der Arbeitsspeicher soll mit 3 Gigabyte ebenfalls großzügig ausfallen, als Betriebssystem wird wohl Android 4.4 zum Einsatz kommen.

Neben dem etwa 650 Euro teuren S5 soll es zudem ein S5 Premium für etwa 800 Euro geben. Dieses verfügt über ein Aluminiumgehäuse anstelle des Plastikgehäuses des S5 und bietet auf jeden Fall ein 2560x1440-Pixel-Display. Als Prozessor könnte Samsungs hauseigener Prozessor Exynos 6 zum Einsatz kommen. Dieser ist nicht uninteressant, setzt er doch auf vier Cortex-A57-Rechenkerne mit 64-Bit-Kompatibilität sowie zusätzlich auf vier A53-Kerne zum Stromsparen. Auch wenn Samsung den Prozessor gerne als Octacore bewirbt, ist noch unklar, ob tatsächlich alle acht Kerne gleichzeitig eingesetzt werden können. ARMs BigLITTLE-Technologie jedenfalls sieht die vier Stromsparkerne nicht als Verstärkung, sondern eben tatsächlich nur zum Stromsparen vor – allerdings muss Samsung sich nicht an diese Vorgaben halten. Laut Hersteller soll der Exynos 6 gegenüber dem großen Konkurrenten Snapdragon 800 gut 50% schneller rechnen.

Über die Akkulaufzeit der neuen Samsung-Boliden ist noch nichts bekannt, es soll allerdings bei beiden Modellen ein Akku mit 3200 mAh zum Einsatz kommen. Praktisch: Die Smartphones sollen vor Staub und Spritzwasser geschützt sein – zumindest behauptet das die Gerüchteküche. Wer bei „64 Bit-Prozessor“ und „zwei Versionen mit unterschiedlichen Gehäusequalitäten“ bereits vorsichtig an Apples aktuelles iPhone denken musste, wird jetzt weiter mit der Stirn runzeln: Samsung plant offenbar ebenfalls den Einsatz eines Fingerabdruckscanners.

Das könnte erneut Probleme zwischen Samsung und Apple heraufbeschwören. Sonderlich glücklich ist Apple über die technische Zusammenarbeit mit Samsung eh schon länger nicht mehr, mittlerweile dürfte Samsung diese Unzufriedenheit auch finanziell spüren: Werden bislang die Prozessoren für iPad und iPhone von Samsung gefertigt, soll demnächst ein Wechsel zu TSMC anstehen. Samsung verliert damit einen nicht unwichtigen Kunden – vielleicht daher der neue Mut beim Smartphone-Copy&Paste?
Gigabyte zeigt Boards für AMDs Kabini-APU
Heimkino-Mutterbrett: Gigabyte
bringt AMDs Kabini ins Wohnzimmer

Ein guter Heimkino-PC sollte klein, leise, energiesparend und ausreichend leistungsfähig sein. In diesem Segment bietet sich daher der Einsatz schmaler Mobiltechnologie an – die Performance eines Desktop-i7 dürfte kaum jemand im Wohnzimmer benötigen. Gigabyte zeigt nun erste Mainboards für AMDs Kabini - eine extrem energieeffiziente APU, die ansonsten in kleinen Notebooks und Tablets eingesetzt werden soll. Da AMD bei Kabini nicht nur Prozessor und Grafikeinheit auf einen Chip bastelt, sondern auch noch die gesamten Chipsatzfunktionen, die früher nicht wenig Platz auf dem Mainboard belegten, lassen sich sehr schmale Platinen für Kabini fertigen. Während Kabini im Mobilbereich nur fest verlötet angeboten wird, schnürt Gigabyte ein Paket auf Basis des neuen Sockel FS1B speziell für Kabini. Im Inneren des Prozessors arbeiten übrigens, je nach Modell, zwei bis vier Jaguar-Rechenkerne – eben diese kommen auch in den aktuellen Konsolen Xbox One und Playstation 4 zum Einsatz.

Gigabyte bringt nun zwei Micro-ATX-Platinen für Kabini auf den Markt und spricht damit noch nicht den minimalistisch angehauchten Mini-PC-Fan an. Die etwas größeren Boards bieten im Gegenzug zu ihren winzigen Brüdern aber deutlich mehr Platz für zusätzliche Schnittstellen. So lassen sich sowohl das Gigabyte AM1M-S2P als auch das AM1M-S2H mittels einer PCIe16x-Grafikkarte und maximal 32 Gigabyte RAM bestücken. Das S2P bietet zusätzlich einen PCIe1x-Steckplatz sowie einmal PCI, das S2H setzt hingegen auf zwei PCIe1x-Steckplätze. Beide Boards bieten zweimal SATA III, USB 3.0, Gigabit-Ethernet sowie 5.1-Onboard-Sound.

Interessanterweise bietet das S2H neben einem VGA-Anschluss auch einen HDMI-Ausgang mit Unterstützung für 4K-Filmmaterial. Das S2P hingegen wirkt mit seinem seriellen Port, den Parallelport und VGA als einziger Grafikschnittstelle ein wenig anachronistisch und eignet sich damit eher für Industrie-Rechner als für das Wohnzimmer.
blobblond 19 Megatalent - 17756 - 22. Februar 2014 - 18:34 #

Exklusives Foto aus der Samsung-Entwicklungsabteilung aufgetaucht.
http://tinyurl.com/q5pyc52

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20727 - 22. Februar 2014 - 18:39 #

Laut PCGH ist die 750 TI ca. 10 % schneller als die alte 560 TI bei ca. 200 Watt weniger Verbrauch. Was leistet dann erst die High End Hardware? 870 od. 880 / TI??

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 22. Februar 2014 - 18:41 #

200 Watt weniger Verbrauch? Da selbst die Titan nur 250 Watt braucht - produziert Maxwell jetzt neuerdings Strom oder hast du dich verlesen??

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20727 - 22. Februar 2014 - 19:06 #

http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Tests/Geforce-GTX-750-Ti-im-Test-Maxwell-1109814/4/

Sie ist ein erster Beweis für Nvidias Versprechen, mit der Maxwell-Architektur besonderen Wert auf hohe Energieeffizienz gelegt zu haben. So erreicht der GM107-Vollausbau das Leistungsniveau mittelgroßer Fermi-Grafikkarten wie der Geforce GTX 560 Ti, verbraucht dabei jedoch nur ein Drittel des Stroms. Diese Marschroute lässt auf Großes bei den kommenden Maxwell-Chips hoffen.

75W vs. 304W unter Volllast. Bei Spielen meist 3 FPS hinter einer 570. In BF3 sogar davor.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 22. Februar 2014 - 21:11 #

Die 560 Ti hat eine TDP von 170 Watt. Da kann die Maxwellkarte schlecht 200 Watt weniger benötigen ;) . Die 304 Watt sind das gesamte System, nicht nur die Grafikkarte. Wobei ich 75 Watt für das gesamte System anzweifle. Ergo: Wir vergleichen die TDP einer Karte mit dem Energiebedarf eines kompletten Systems. Passt nicht.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20727 - 22. Februar 2014 - 21:14 #

Ok. Dann sinds immer noch 100 W. Für ein HTPC sehr gut. Aber da geht noch was ;)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 22. Februar 2014 - 21:43 #

Klar, dass Maxwell offenbar extrem energieeffizient ist, will ich gar nicht bestreiten. Klingt sehr verlockend. Ob sich die Einsparungen aber auch bei schnelleren Modellen halten lassen? Immerhin ändert NV nicht den Fertigungsprozess, irgendwo macht halt auch die Physik dicht ;) .

Mazrim_Taim 15 Kenner - 3106 - 22. Februar 2014 - 22:34 #

Die neuen Karten kommen ja noch; und damit auch die Hoffnung auf High-END GPUs inc. besserem Fertigungsprozess.
Ahber wie sollen die dann heißen?
Ich finde die Zahlengebung etwas irritierend => GTX 7XX
für eine neue (bis jezt) gute Generation von GPUs...?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 22. Februar 2014 - 22:40 #

Gegenüber der c't hat Nvidia erklärt, die aktuellen Karten würden sich so stark von den kommenden Highendmodellen unterscheiden, dass sie besser in die 700er-Reihe passen. So bekommen die flotten Modelle (wohl erst "in der zweiten Jahreshälfte") eine 20nm-Fertigung verpasst und werden wohl auch mehr als DX11.0 unterstützen. Sprich: Von der Energieeffizienz abgesehen unterscheiden sich die 750er-Karten zu wenig von den Kepler-Modellen um für NV einen Namenssprung in die 800er-Reihe zu rechtfertigen.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20727 - 22. Februar 2014 - 22:47 #

Ich denk auch nicht, das eine 860 soviel schneller sein wird als eine 770. Werde meine voraussichtlich erst gegen Maxwell Refresh, 970 tauschen. Bis dahin ist die 20nm in guten Stückzahlen erhältlich und Nvidia bringt da eh erst wieder den Vollausbau. Siehe 4xx zu 5xx oder 6xx zu 7xx.

Jadiger 16 Übertalent - 4876 - 23. Februar 2014 - 0:15 #

Nvidia Karten unterstützen schon lage Dx 11.1! Es werden nur Spiel relevante Verbesserungen unterstütz das ist der einzige unterschied. AMD unterstütz auch nicht relevante Sachen hat dadurch aber die schöne Werbung drauf.
Bei Bf4 kann man es sehr gut sehen das Nvidia karten Dx11.1 suporten und legen unter Win8 bis zu 20% an Fps zu.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 23. Februar 2014 - 14:45 #

Ist ja schön, wie du argumentierst. Aber: Nvidia selbst schreibt den Karten auch nur DX11 zu und erwähnt 11.1 in den eigenen Übersichten nicht. Darum gehts, nicht darum, was du toll findest und gerne lesen würdest. Es ist keine vollständige Implementierung sondern eine unvollständige. NV ist inzwischen so fair und gibt es zu, schreibt also auch in den Specs nichts mehr von 11.1.

MrFawlty 17 Shapeshifter - P - 6317 - 23. Februar 2014 - 9:45 #

Um es noch weiter zu verkomplizieren gibt es Gerüchte, dass die ersten Maxwell Grafikchips angeblich nur ein »Kepler-Refresh 2« sind...

http://videocardz.com/49517/nvidia-maxwell-gm107-gpu-pictured-detailed

Jadiger 16 Übertalent - 4876 - 23. Februar 2014 - 0:09 #

Die neuen Karten kommen alle in 20nm außerdem steht oben üerbahupt nichts das die 750ti 1/3 weniger Shader einheiten hat wie die 650ti. Sie ist schneller verbraucht weniger und wenn noch ein 20nm shrink dazu kommt dann geht es rund. Man stelle sich sowas vor mit einer Karte die 250 Watt verbrauchen darf.

Klaus Ohlig 14 Komm-Experte - 2200 - 22. Februar 2014 - 21:22 #

Selbst wenn es nicht ganz an die 200 Watt rankommen sollte: meine GTX 560 (ohne TI) macht unter Last einen Höllenlärm, der einen den überhöhten Stromverbrauch spüren läßt.

Frage an dich, Dennis: gibt es eine Grafikkarte, die bei spürbar höherer Leistung (so im Bereich von 30 bis 50%) weniger Saft braucht als eine GTX 560?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 22. Februar 2014 - 21:41 #

Die 660 Ti braucht ein paar Watt weniger als die 560 Ti und ist deutlich schneller. Ein Tausch lohnt sich aber kaum. So eine 670 braucht dann wieder etwas mehr Energie. Da würde ich vielleicht wirklich auf die Maxwell-Karten oberhalb der 750 warten, da ist ja offenbar einiges drin.

Klaus Ohlig 14 Komm-Experte - 2200 - 22. Februar 2014 - 22:49 #

Danke - dann werde ich wohl noch mal abwarten. Auf so einen Düsenjet unterm Tisch hab ich jedenfalls keinen Bock mehr...

Azzi (unregistriert) 23. Februar 2014 - 11:42 #

Ich frag mich ja wer dieses Wettrüsten auf Smartphones bringen soll, für was brauch ich diese immer neue Hardware? Viel sinnvoller wäre endlich mal ne Akkulaufzeit die diesen Namen auch verdient...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 23. Februar 2014 - 11:59 #

Naja, nutz mal ein Samsung Galaxy S+ und ein Nexus 5 gleichzeitig, dann weißt du schon, wofür du die bessere Hardware brauchst ;) .

Azzi (unregistriert) 23. Februar 2014 - 16:40 #

Ka kann sein, hab selbst noch ein S3 und alles läuft soweit ganz zufriedenstellend. Son Kram wie Spiele hab ich aber auf meinem Smartphone net, kann sein das die von der Mehrleistung profitieren.

Ansonsten glaub ich eher das man mal Android besser optimieren sollte, das frisst schon deutlich zuviel Ressourcen, vor allem wenns ne weile läuft.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 23. Februar 2014 - 16:50 #

Ist nicht nur Android (das S+ ist frisch installiert und lahmt sowohl per Cyanogenmod als auch mit dem Samsung-Android), auch die Hersteller sind oft mies beim Optimieren. Das Huawei G615 beispielsweise ist eines der lahmsten Smartphones, das mir je untergekommen ist, verfügt aber über 1 GByte RAM und einen A9-Quadcore. Gute Voraussetzungen also für ein flottes Gerät. Trotzdem will man es nur an die Wand werfen. Das Nexus 5 mit seinem Snapdragon 800 und 2 GByte hingegen ist so ein wunderbares Gerät und geschmeidig schnell.

Bessere Hardware bemerkt man aber schon. Klar, das S3 ist noch recht neu. Verlangt ja auch keiner ein Upgrade, außer Samsung vielleicht. Aber ich merke es bei meinen Tablet-Tests, dass es schon massive Unterschiede in der Performance gibt und dass etwas mehr Power schon angebracht sein kann. Vor allem die Speicheranbindung kann einiges ausmachen, daher bin ich gespannt auf den Snapdragon 805.

blobblond 19 Megatalent - 17756 - 25. Februar 2014 - 9:25 #

Samsung 2013 nachdem das iPhone 5s vorgestellt wurden ist "Who needs a fingerprintsensor? We want our customers data to be safe! And a golden phone? Bitch ain’t that very gay?"...

Und beim Galaxy S5 sollen die Daten des Fingerandruck-Scanner an Händler weitergereicht werden damit man mit einen Fingerandruck bazahlen kann...

Und das Galaxy S5 gib es im wunderschönen farbigen Plastik mit den Farben Schwarz, Weiß, Gold und Blau...
Plastique fantastique!

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 25. Februar 2014 - 9:54 #

Ich fand ja die technischen Daten aus der Gerüchteküche schon langweilig. Und dann unterbieten sie es in der Realität sogar noch. Vom Rest mal ganz abgesehen.

Aber es ist recht leicht zu beobachten: Die Smartphones haben mittlerweile das gleiche Problem wie der PC seit Jahren. Die Leistung reicht, Innovationen gibt es kaum noch, der Massenmarkt wird immer träger.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 27. Februar 2014 - 17:27 #

Und keiner will was zum Thema "was ist für euch eigentlich Gaminghardware?" sagen? Bescheiden ;) .

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