HW-News Folge 120: Hilfe, mein Kühlschrank spamt!
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

PC
Bild von Dennis Ziesecke
Dennis Ziesecke 29859 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
Dieser User unterstützt GG mit einem Abonnement oder nutzt Freimonate via GG-Gulden.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtFROGG: Als "Friend of GamersGlobal" darf sich bezeichnen, wer uns 25 Euro spendet.GG-Gründungsfan: Hat in 2009 einmalig 25 Euro gespendetAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDieser User hat uns zur TGS 2017 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Reportage-Guru: Hat 10 Reportagen oder FAQ-Previews geschriebenDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenSilber-Jäger: Hat Stufe 10 der Jäger-Klasse erreicht

18. Januar 2014 - 22:08 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
Ab jetzt immer Samstags gibt es auf GamersGlobal (hoffentlich) interessante News rund um das Thema Hardware. Aktuell lässt uns AMD dank umfangreicher Datenblätter in die technischen Möglichkeiten der neuen Kaveri-APUs blicken, inklusive GDDR5-Kompatibilität. Oculus VR indes schließt eine Partnerschaft mit Valve – die Steam-Hintermänner entwickelten eine eigene VR-Lösung, die selbst Oculus Rift unscheinbar wirken lassen soll! Unscheinbare Küchengeräte hingegen müssen mittlerweile befürchten, von fieser Software in hirnlose Weißwaren-Zombies verwandelt zu werden. Unsere Warnung: Bitte vorerst keine frischen Gehirne im Kühlschrank lagern.

Botnet greift via internetfähiger  Küchengeräte und Fernseher an
An unsere tägliche Portion Spam-Mails haben wir uns mittlerweile seufzend gewöhnt. Dass für den Versand ungewünschter Werbepost oft von Fremdsoftware gekaperte Heim-PCs genutzt werden, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dass nun aber auch Küchengeräte beginnen, Spam zu versenden ist eine durchaus neue Entwicklung. Hilfe, der Kühlschrank spammt!

Doch nicht nur der Kühlschrank kann in einen Spam-Zombie verwandelt werden, auch Fernseher, Blu-ray-Player sowie Router und Medienplayer kann es treffen. Generell ist jedes Gerät mit aktivem Internetzugang zumindest gefährdet, im Gegensatz zum PC werden bei Heimunterhaltungsgeräten sowie Küchenzubehör Sicherheitslücken oft nur langsam – wenn überhaupt – geschlossen. Einmal infiziert, bemerkt der Nutzer von der ungewollten Zweitnutzung seiner Haushaltsgeräte nichts.

Kühlschrank mit Internet-Botnetz-Zugang
Gestern noch ein braver Kühlschrank, heute schon ein Spam-Zombie: Internetfähige Haushaltsgeräte attackieren per "Thingbot" Mailpostfächer und Internetnutzer-Nerven.

Experten der Sicherheitsfirma Proofpoint haben jüngst ein Botnet dokumentiert, das zwischen dem 23. Dezember 2013 und dem 06. Januar 2014 mehr als 750.000 Spam-Mails verschickt hat. Das Botnet bestand neben einer großen Menge klassischer PCs auch aus mehr als 100.000 Routern, Medienplayern, Fernsehern und sogar einem internetfähigen Kühlschrank.

Die Angreifer machen sich dabei die oft schlecht geschützte Firmware der internetfähigen Haushaltsgeräte zugute. Sicherheitslücken ignorieren Hersteller von Heimunterhaltungsgeräten noch sehr oft, Updates bieten nicht selten zusätzliche Lücken. Nutzer von Smart-TVs und Medienplayern hingegen machen sich kaum Gedanken über die Möglichkeiten ihrer Geräte. Offenbar wird es dringend Zeit für ein Umdenken bei den Herstellern der Geräte – wer bis dahin sicher sein möchte, sollte seinen Geräten den Internetzugang rauben. Bevor noch das Webradio beginnt sich mit dem Babyphone um die beste Werbestrategie für Seitensprung-Webseiten zu streiten.

AMD Kaveri bietet Speichercontroller für DDR3 und GDDR5
Die jüngste APU-Entwicklung aus dem Hause AMD, Codename „Kaveri“, überzeugte jüngst in zahlreichen Benchmarks aufgrund guter Performance bei weiter sinkender Energieaufnahme. Zumindest gegenüber den Vorgänger-Prozessoren aus eigenem Hause, mit Intels Core-Serie kann zumindest der CPU-Part von Kaveri noch immer nicht mithalten. Die integrierten Grafikfunktionen der Kaveri-Chips hingegen sind angenehm flott und basieren zudem auf der modernen GCN-Architektur. Der größte Flaschenhals für die Grafik jedoch bleibt: GPU und CPU teilen sich die Bandbreite des PC-Arbeitsspeichers. Zwar unterstützt Kaveri DDR3-RAM mit 2.133 Megahertz Speichertakt, das jedoch nur mit einem Speichermodul, also ohne leistungssteigernde DualChannel-Möglichkeiten.

 Beherrscht Speicher-Tricks
AMDs Kaveri vereint CPU und GPU in einem Prozessor - und soll sogar, wie Sonys Playstation 4, GDDR5-RAM ansprechen können.

In den Datenblättern zu Kaveri jedoch versteckt sich eine Performance-Hoffnung für AMD-Fans: Der Speichercontroller der APU unterstützt nicht nur DDR3-Speicher, sondern ganz offiziell auch GDDR5. Ein solcher Betrieb ist schon vom Prozessor der Playstation 4 bekannt, dort soll der schnelle Hauptspeicher der Konsole bislang ungeahnte Grafikhöhepunkte bescheren – zumindest, wenn die Spieleentwickler sich irgendwann an die neue Hardware gewöhnt haben, denn bislang ist davon noch nichts zu sehen.

AMD setzt für GDDR5 allerdings den Betrieb in einem neuen Sockel, FM2+ oder auch FM2r2 genannt, voraus. Bestehende Boards lassen sich schon aus diesem Grund nicht aufrüsten – von den fehlenden Speichersockeln und -Modulen für GDDR5 einmal zu schweigen. GDDR5 dürfte zudem nicht als Nachrüst-Speicher in den Handel gelangen, sondern ausschließlich als fest verlöteter Speicher auf dem Board angeboten werden. Unter Umständen plant AMD auch nur einen Kaveri mit GDDR5-L4-Cache. Eine ähnliche Technologie bietet Intel in Form der Iris-Pro-Grafikeinheit auf den R-Versionen der Haswell-Chips an: Ein schneller eDRAM dient als beschleunigender Cache vor allem dazu, eine höhere GPU-Performance zu erzielen. Interessant könnten schmale Kaveri-Boards mit integriertem GDDR5-Speicher für winzige Mini-PCs werden. Hat hier jemand „Steam-Box“ gedacht?

Valve und Oculus VR arbeiten zusammen
Auf der CES sorgte jüngst der Crystal-Cove-Prototyp der Oculus-Videobrille für Aufsehen. Dessen OLED-Display mit „Black Frame Insertion“ soll von Valve stammen. Bei Valve selbst arbeitet man offenbar an einem eigenen Prototypen, bei dem im Gegensatz zur Arbeit bei Oculus VR nicht auf den Preis des Endgerätes, sondern ausschließlich auf die technischen Möglichkeiten geachtet werden soll. Einige der so entwickelten Ideen sollen nun in Crystal Cove zu finden sein.


Valve entwickelt zusammen mit Oculus VR verbesserte Versionen der Oculus Rift

Auf den Steam Dev Days konnten nun Entwickler den bislang noch in einem ansonsten gut gesicherten Hinterzimmer versteckten Valve-Prototypen ausprobieren. Obwohl bereits Crystal Cove die Gesichter der Tester mit anhaltendem freudigen Grinsen füllen konnte, scheint die Begeisterung bei der Valve-Entwicklung noch deutlich stärker zu sein. Selbst Oculus-Chef Palmer Luckey bezeichnet den Prototypen als „beste VR-Erfahrung der Welt“. Eine Generation weiter als die Rift sei der Prototyp, der Unterschied zwischen Rift und der Valve-Entwicklung sei laut Entwickler David Hensley (Killing Floor, Red Orchestra) mit dem zwischen einer 8-Bit-Konsole und einer Xbox vergleichbar.

Im Gegensatz zur Rift soll Valve bei ihrem Prototyp nicht nur einen Bildschirm mit FullHD-Auflösung einsetzen, sondern gleich zwei OLED-Bildschirme mit 1080p oder höher verbauen. Auch die Linsen sollen zugunsten einer besseren Bildschärfe verbessert worden sein.

Auf den Markt dürfte der Prototyp aber wohl vorerst nicht gelangen. Im Gegensatz zur Rift dürfte der Preis auf einem zu hohen Niveau liegen, zudem ist noch keine Massenfertigung möglich, zu speziell ist die Hardware, um diese aktuell mit sinnvollen Kosten produzieren zu können. Da aber zahlreiche von Valve entwickelte Ideen offenbar in die aktuelle Rift-Version eingeflossen sind, profitieren letzten Endes auch Rift-Käufer von den Weiterentwicklungen Valves. Zudem bietet Steam seit kurzem einen experimentellen VR-Modus, mit dem sich der Bigscreen-Modus von Steam eindrucksvoll nutzen lässt. Valve glaubt offenbar stark an die Zukunft der VR-Technologie – die Marktmacht von Steam dürfte Oculus dabei nicht ungelegen kommen. In zwei bis drei Jahren könnte dann auch die Technologie des aktuellen Prototypen auf den Markt kommen und so eine kommende Generation der Oculus Rift antreiben. 
Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40282 - 18. Januar 2014 - 22:33 #

Spiced Ham aus dem Kühlschrank für die Welt, ich bin begeistert. ;)

Name (unregistriert) 18. Januar 2014 - 22:39 #

"Botnet greift via internetfähige
Küchengeräte und Fernseher an"
Entweder via Internet (was dann doppelt gemoppelt wäre) oder via weg.

Aber schön diese News wieder zu sehen.

gar_DE 16 Übertalent - P - 5974 - 19. Januar 2014 - 3:32 #

Es werden nicht die Geräte angegriffen, sondern es werden Angriffe mit Hilfe der Geräte durchgeführt. Da her ist das so richtig,

Name22 (unregistriert) 19. Januar 2014 - 12:05 #

Nein ist es nicht, da es kein deutsch ist.
Wenn dann via internetfähigeN

floppi 22 AAA-Gamer - P - 34359 - 19. Januar 2014 - 13:00 #

Falsch, ersetze "via" durch das gleichbedeutende und gleich behandelte Synonym "durch" und du wirst erkennen, das alles richtig ist. Zugegeben, die Konstruktion mit "via" liest sich holprig, ist aber imho korrekt. Genauso wie Topten und Flopten. :D

Johannes 23 Langzeituser - P - 39095 - 18. Januar 2014 - 22:56 #

Ich frag mich sowieso, warum ich an meinem Kühlschrank Internet brauchen soll...

Jonas -ZG- 18 Doppel-Voter - P - 11081 - 18. Januar 2014 - 23:04 #

Natürlich damit dein Kühlschrank erkennen kann was fehlt und diese eigenständig über das Internet bestellt und einräumt. Das wusste schon die Lustigen Taschenbücher. :P

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40282 - 18. Januar 2014 - 23:27 #

Nachdem Amazon jetzt ein Patent hat das sie vor deiner Bestellung schon Wissen was du haben willst und es sogar schon davor verschicken ist das dann doch ziemlich nutzlos.

toji 14 Komm-Experte - 2412 - 19. Januar 2014 - 12:16 #

und wenn der was bestellt, was ich nicht mag ? achtet der auch aufs MHD ? XD

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 12:22 #

Die aktuellen Geräte sind eher nur mit einem Monitor und Internet ausgestattet, mehr noch nicht. Aber: Es sind Geräte in Entwicklung, die tatsächlich den Inhalt des Kühlschrankes kennen und dann wohl auch Nahrungsmittel nachbestellen sollen, wenn das MHD abgelaufen ist oder eben keine ausreichenden Mengen mehr vorhanden sind. Sicher, die Teile müssen angelernt werden wie fast jede Elektronik, einmal konfiguriert sollen sie aber angeblich voll toll im Alltag helfen. Zumindest, wenn man sich selbst nicht kümmern mag, eh den ganzen Tag nicht daheim ist und zuviel Geld hat. Und wenn es möglich ist, gekühlt zu lagernde Lebensmittel in speziellen persönlichen Packstationen zu lagern ;) .

Die dazu passende Dystopie: Unser fürsorglicher Staat begrenzt bei Arbeitslosen die zu bestellende Lebensmittelmenge direkt über den Kühlschrank, gibt Sanktionen direkt an die Haushaltselektronik weiter. Der mit einer Waage und einer Analyseeinheit ausgestattete Hightech-Toilettensitz schaut sich an, was für Nährstoffe dem Körper fehlen und richtet aufgrund des Gewichtes eine individuelle Diät ein - wer sich dem widersetzt, verliert seine Krankenversicherung oder zahlt 1000% Risikoaufpreis :P .

Smutje 16 Übertalent - P - 4288 - 19. Januar 2014 - 14:09 #

Noch machen wir Scherze darüber ....

blobblond 19 Megatalent - 18476 - 19. Januar 2014 - 14:59 #

Naja wobei sie es nur an ein nahegelegenes Versandzentrum schicken...
Dein Text liest sich als ob Amazon die Bestellung schon an dich versendet bevor du bestellt hast...
Alles was Amazon macht bzw. in diese Patent beschreibt ist die wahrscheinlichkeitsrechnung auf bestellungen anzuwenden um so die internen logistischen Abläufe zu optimieren.Aber das Leseverständnis war bei solchen News noch nie besonders hoch...
Sieht man ja an den Kommentare bei Golem.de.
"Beim "vorausschauenden Versand" wertet der US-Versandhändler aus, was der Kunde sich online angesehen hat, welche Produkte er in den Einkaufswagen gelegt, aber nicht bestellt hat oder was auf seinem Wunschzettel steht, und packt schon einmal ein Paket und schickt es in ein nahegelegenes Versandzentrum."
http://www.golem.de/news/vorausschauender-versand-amazon-will-pakete-ohne-bestellung-verschicken-1401-104006.html

shadowhawk 13 Koop-Gamer - 1721 - 18. Januar 2014 - 23:44 #

Damit er sieht was noch im Kühlschrank hast ,welches Rezept es dazu gibt und es dir dann Anfänger freundlich schritt für Schritt erklärt wie man diese Speise zubereitet!

Anonhans (unregistriert) 18. Januar 2014 - 23:34 #

Mit IPv6 hat auch bald jeder Toaster seine eigene IP-Adresse. Und jeder möchte per Smartphone aus dem Urlaub die Alarmanlage, das Garagentor und die Heizungsanlage zu Hause überwachen und steuern. Schöne neue Welt.
Internet am Fernseher kann ich ja noch nachvollziehen, aber bei allem was darüber hinausgeht, sollte man sich wirklich gut überlegen, ob man das braucht und ob wichtige Funktionen im eigenen Haus wirklich aus aller Welt zugänglich steuerbar sein müssen. Das wird noch nen ziemlich böses Erwachen geben.

matthias 13 Koop-Gamer - 1359 - 18. Januar 2014 - 23:53 #

das nen toaster oder die kaffeemaschine kein inet anschluß haben liegt daran, das es niemand braucht und will. ob ipv4 oder 6 ist da irrelevant. wenns dafür bedarf gäbe, würde es die geräte es schon geben.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 0:39 #

Man könnte personalisierte Werbung auf Toastscheiben brennen mit einem Internettoaster. Doch, ich glaube, in ein paar Jahren wird auch so'n Toaster Spam verschicken..

Larnak 21 Motivator - P - 26136 - 19. Januar 2014 - 0:55 #

Da heißt es dann nicht mehr "750.000 Spam-Mails verschickt", sondern "750.000 Spam-Toasts in Küchen ausgeworfen" (Der Zugriff auf die Toasts ist kein Problem, der Toaster arbeitet schließlich Hand in Hand mit dem internetfähigen Küchenschrank)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 1:03 #

Tja, früher hat man Faxe geschickt und den Faxbesitzer genervt, weil der zu geizig war ein Laserfax zu kaufen und so alle zwei Tage eine neue Tintenpatrone für sein Fax brauchte weil die Werbung wieder zugeschlagen hat. Jetzt bietet Amazon die passenden Toast-Dauerlieferungen gleich im Bundle mit dem (um immerhin 2% im Preis reduzierten weil werbefinanzierten) Toaster gleich mit an. Dass da (analog zu den tollen Angeboten für Kapselkaffee, wo selbst die teuren Originalpackungen im Supermarkt günstiger sind) eine Packung Toast 5 Euro kostet ist ja auch egal. 2%!

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40282 - 19. Januar 2014 - 1:20 #

Ich bin so Oldschool das ich bei Faxe zuerst an ein dänisches Dosenbier denke. ;)

volcatius (unregistriert) 19. Januar 2014 - 13:39 #

Oldskool ist nur, wenn du dabei an einen dicken Wikinger denkst.

Smutje 16 Übertalent - P - 4288 - 19. Januar 2014 - 14:11 #

Der hätte das Bier aber bestimmt auch gern gemocht :)

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40282 - 19. Januar 2014 - 15:16 #

Auf seinem Wikingerschiff natürlich.

exQuinOx (unregistriert) 19. Januar 2014 - 4:01 #

Hm, QR-Code-Toaster... die Idee ist wirklich nicht schlecht!

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4435 - 19. Januar 2014 - 11:30 #

Gut möglich. Da schenkt einem eine Werbefirma einen Toaster, der nur mit Internetanschluss seine Arbeit verrichtet. Da er kostenlos ist, werden viele die Werbung hinnehmen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 11:42 #

Und jetzt haben wir die Werbefuzzis auf einen Gedanken gebracht. Mistdreck.

toji 14 Komm-Experte - 2412 - 19. Januar 2014 - 12:17 #

Wie geht das dann mit den Bräunungsstufen ??

Hendrik -ZG- 26 Spiele-Kenner - P - 66891 - 18. Januar 2014 - 23:43 #

Dann weiß ich schon was für einen Kühlschrank ich nicht kaufen werde :)

Labrador Nelson 28 Endgamer - - 103632 - 19. Januar 2014 - 4:42 #

VR!!! :)

Epic Fail X 15 Kenner - P - 3802 - 19. Januar 2014 - 11:13 #

"Ab jetzt immer Samstags gibt es auf GamersGlobal (hoffentlich) interessante News rund um das Thema Hardware."
Bislang beste Nachricht 2014.

Talakos 14 Komm-Experte - P - 2050 - 19. Januar 2014 - 13:24 #

Dito :)

toji 14 Komm-Experte - 2412 - 19. Januar 2014 - 12:19 #

Ich will dann ne app haben, wo ich unterwegs schon mal bestellen kann. Dann sollte er auch drauf achten das meine Butter nicht zuhart ist, meine Nutella eine optimale Temperatur hat damit sie schön zum schmieren ist aufm Brötchen, die Milch nicht zu kalt, die Cola auch nicht zu warm ist und das genug Bier drinn ist..................

jguillemont 21 Motivator - P - 30833 - 20. Januar 2014 - 8:52 #

Das ist aber nicht dein Frühstück - oder?

toji 14 Komm-Experte - 2412 - 19. Januar 2014 - 12:20 #

WENN er mich auch noch wecken könnte, das wäre auch was......

volcatius (unregistriert) 19. Januar 2014 - 13:43 #

Gibt es dann irgendwann auch ein Star Citizen-Special? Passsender PC, Oculus Rift, Joystick-Empfehlung?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 14:33 #

Bestimmt, wenns draußen ist :) . Bis dahin kannst du dir ja die HW-News mit dem Chris-Roberts-Interview durchlesen :) .

Pro4you 18 Doppel-Voter - 12810 - 19. Januar 2014 - 16:29 #

"Ein solcher Betrieb ist schon vom Prozessor der Playstation 4 bekannt, dort soll der schnelle Hauptspeicher der Konsole bislang ungeahnte Grafikhöhepunkte bescheren – zumindest, wenn die Spieleentwickler sich irgendwann an die neue Hardware gewöhnt haben, denn bislang ist davon noch nichts zu sehen." Kommt die Behauptung auf Grund von Screenshots und Videos oder aus eigenen Erfahrungen? Wenn ich mir NBA2k14 ansehe, kann ich dir nicht ganz zustimmen .

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 17:40 #

Schaut schon nett aus, da ist aber noch viel viel mehr drin, wenn die Entwickler die Hardware erst einmal ausreizen. Vertrau mir. Ein "ungeahnter Grafikhöhepunkt" muss dann doch noch etwas mehr bieten.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 12810 - 19. Januar 2014 - 18:13 #

Okay da stimm ich dir auf jeden Fall zu. Es klang nur generell sehr abschätzig. Das jetzt noch lange nicht das Maß an guter Grafik voll ist, das ist klar - sieht man ja im Grunde bei jeder Konsolengeneration. Mal sehen wie viel besser dann die Spiele von Sony und dem erhofften GDDR 5 aussehen. Im Neogaf waren viele im Feburar ja ganz euphorisch.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29859 - 19. Januar 2014 - 18:27 #

Ein wenig abschätzig war das sogar gemeint. Die richtigen Grafikkracher fehlen halt zum Konsolenstart. Erinnere dich mal an den Start der PS3 und der 360 zurück, da war sofort ein massiver Leistungsvorteil - auch dem PC gegenüber - zu bewundern. Und jetzt? Die Entwickler müssen noch kräftig üben um die selbst für PC-Entwickler neue Technik sicher zu beherrschen. Dann aber dürfte einiges machbar sein, ich freue mich jedenfalls drauf.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)