Apple entschädigt Eltern für App-Käufe

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16. Januar 2014 - 12:00 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Mindestens 32,5 Millionen US-Dollar muss der Elektronik-Gigant Apple nun an Eltern kleiner Kinder zahlen, wenn diese unbeabsichtigt kostenpflichtige Apps oder Spiele aus dem App-Store heruntergeladen haben. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs, dem Apple nun zustimmte, ebenso wie der Zusage, die Kindersicherung für Online-Einkäufe zu verbessern.

Bisher wurde bei einem erfolgreichen LogIn der Eltern in den virtuellen Einkaufsladen der Zugang für 15 Minuten offen gehalten, so dass im Anschluss der Nachwuchs fröhlich weiter shoppen konnte, ohne dass die Erzeuger etwas davon bemerkten. So seien im Nachhinein tausende Verbraucher betroffen gewesen, der entstandene Schaden ging in die Millionen.

Der Betrag von 32,5 Millionen US-Dollar stellt nur das Minimum dar, das Apple aktuell bereit stellt. Eine Grenze nach oben besteht nicht, die endgültige Entschädigungssumme hängt von der Anzahl der Geschädigten ab. Insgesamt wurden über 28 Millionen Kunden über die Erstattungsmodalitäten informiert.

immerwütend 22 AAA-Gamer - P - 31845 - 16. Januar 2014 - 12:26 #

Manchmal gibt es ja doch noch Gerechtigkeit :)

KoffeinJunkie (unregistriert) 16. Januar 2014 - 22:26 #

Und manchmal auch nicht:

(Schade, dass man nirgendwo die Mail von Tim Cook an die Mitarbeiter findet.)

"Last year, we set out to refund any in-app purchase which may have been made without a parent’s permission. We wanted to reach every customer who might have been affected, so we sent emails to 28 million App Store customers — anyone who had made an in-app purchase in a game designed for kids. When some emails bounced, we mailed the parents postcards. In all, we received 37,000 claims and we will be reimbursing each one as promised.

A federal judge agreed with our actions as a full settlement and we felt we had made things right for everyone. Then, the FTC got involved and we faced the prospect of a second lawsuit over the very same issue.

It doesn’t feel right for the FTC to sue over a case that had already been settled. To us, it smacked of double jeopardy. "

http://recode.net/2014/01/15/apple-agrees-to-ftc-consent-decree-over-in-app-purchases

Andi Amo 10 Kommunikator - 511 - 16. Januar 2014 - 12:38 #

Ich kann mir schon vorstellen, dass sowahl einmal passieren kann, aber es so viele Fälle gibt, die unbedacht mit diesen Dingern hantieren, erstauntmich sehr.

Ich meine, wenn ich mich im Store anmelde, weil ich ein Produkt kaufe und kurz danach es (m)einen kleinem Kind gebe zum spielen, da passe ich doch auf, oder zumindest versuche gewisse dinge zu deaktivieren, damit das Kind keinen großen Schaden verursachen kann (z.B. 3G/WLAN deaktivieren).

Old Lion 26 Spiele-Kenner - 70144 - 16. Januar 2014 - 12:40 #

Ich denke, dass da auch eine Menge Trittbrettfahrer mit dabei sind, die Apple jetzt einfach akzeptiert, bevor es richtig teuer wird.

FPS-Player (unregistriert) 16. Januar 2014 - 12:51 #

1. Portokasse
2. Sollen die halt auf ihre Gören aufpassen...

BigBS 15 Kenner - 3138 - 16. Januar 2014 - 13:22 #

Ich gehe mal davon aus, Du hast keine Kinder?

Lass mal kurz erzählen wie das dann so läuft. Viele Apps haben kleine lustige aufploppende Symbole (ja, auch bei Kinderspielen).
Mein Kleiner Sohn ist natürlich dann immer sehr neugierig und fragt sich, was sich wohl dahinter verbirgt.

Wenn ich ihm nicht schon von Anfang an eingebleut hätte, niemals ohne mich zu fragen wild irgendwo drauf zu klicken...er hätte bestimmt unbeabsichtigt den einen oder anderen kostenpflichtigen Kauf getätigt.

Du kannst nicht immer aufpassen, wie soll das gehn?

Insofern, ein besserer In-App-Kaufschutz ist angebracht.

Ob jetzt allerdings eine Entschädigung sein musste...darüber lässt sich streiten. Bin mir da nicht ganz sicher.

Aber, ne...nicht immer so schnell mit der Keule auf die Eltern einhauen.

Caskaja 10 Kommunikator - 528 - 16. Januar 2014 - 13:38 #

Doch das geht, sogar sehr einfach.
Einfach dem Kind das Smartphone nicht zum Spielen geben.
Ich und mein mann haben beide ein Smartphone, und das bekommt unsere Tochter nicht zum spielen. Wieso auch?
Wenn sie etwas mobil spielen möchte, dafür hat sie Ihren 3DS.
Und deswegen gab es auch noch nie diskussionen.
Und beim 3DS muss ich auch nicht überwachen bzw angst haben das irgendwas gekauft, geklickt, verstellt, angerufen oder sonst was wird.

Die spiele sind kinderfreundlicher und das gerät hält mehr aus.

Old Lion 26 Spiele-Kenner - 70144 - 16. Januar 2014 - 13:42 #

Und ein 3DS wird zur Geburt mitgeliefert? Oder hab ich da jetzt was verwechselt?

immerwütend 22 AAA-Gamer - P - 31845 - 16. Januar 2014 - 14:28 #

Aah... DAS ist also mit Nachgeburt gemeint...

BigBS 15 Kenner - 3138 - 16. Januar 2014 - 14:50 #

Hm...scheisse. Ich hab die im Garten vergraben....dammit. Na, gut, dass ich die Stelle noch weis.

:-)

Caskaja 10 Kommunikator - 528 - 16. Januar 2014 - 15:59 #

Nein, ein Smartphone auch nicht! Oder kaufst du dir eine Hose und deine Kindern laufen "Naturfrei" rum?

Old Lion 26 Spiele-Kenner - 70144 - 16. Januar 2014 - 16:14 #

Häh, das würde ja meinen, ich kauf mir ein iPhone, dann müsste ich meinen Kindern auch eins kaufen, damit sie nicht ohne sind. Versteh ich das richtig?

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21146 - 16. Januar 2014 - 14:25 #

Werbung für kostenpflichtige Apps gibt es selbst bei animierten Tierbildern. Damit unterhalten wir unsere Tochter auf längeren Fahrten. Für ein DS ist sie zu klein. Natürlich vermeiden wir, so gut es geht, unserer Tochter ein iPhone zum Spielen zu geben und wissen auch, dass es nicht zwingend notwendig ist. Aber ein ruhiges Kind macht längere Autofahrten deutlich angenehmer.

ArcaJeth 12 Trollwächter - P - 1124 - 16. Januar 2014 - 13:58 #

Einen In-App-Kaufschutz gibts doch schon ... man kann In-App-Käufe einfach deaktiveren - das geht in den Einstellungen von iOS ... manche Apps bieten diese Möglichkeit auch separat an und zeigen entsprechende Buttons dann erst gar nicht (im Falle der systemübergreifenden Einstellung kommt beim versuchten Kauf eine Meldung dass man nicht autorisiert ist).

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21146 - 16. Januar 2014 - 14:27 #

iOS: Einstellungen - Allgemein - Einschränkungen

falc410 14 Komm-Experte - 2542 - 16. Januar 2014 - 15:04 #

Mein Sohn darf auch am iPad spielen und klickt auch ab und zu auf die In-App Käufe aber er kennt mein Passwort nicht, von dem her ist das kein Problem. Und wenn er es kennen würde, dann wäre ich auch selbst Schuld.

Sorry aber du machst da irgendwas falsch bei deinem Sohn wenn du Angst hast, dass er unbeabsichtigt etwas kauft (kaufen kann).

DomKing 18 Doppel-Voter - 9954 - 16. Januar 2014 - 16:02 #

Das Problem ist, dass das Passwort für 15 Minuten gespeichert wird, bevor man es bei einem Kauf erneut eingeben muss. Das heißt, in diesen 15 Minuten kann jeder machen, was er will.

Natürlich könnte man das einfach mit den Einschränkungen verhindern. Die muss man halt nur jedes Mal aktivieren.

blobblond 19 Megatalent - 18475 - 16. Januar 2014 - 16:54 #

In den Einstellungen kann man von den 15min auf "sofort" umstellen, als auch die In-App-Käufe komplett verbieten.
Allgemein>Einschränkungen>Einschränkungen aktivieren
Hat man "Einschränkungen aktivieren" kann man In-App-Käufe erlauben sowie bei "Passwort erforderlich" die 15min auf Sofort ändern.
Und diese Einschränkungen bleiben bestehen bis man auf "Einschränkungen deaktivieren" klickt dafür ist aber auch ein vierstelliger Code nötig.
Bei Einschränkungen/Kindersicherung gibt es noch mehr Sachen, die man einstellen sollte. Wer einem Kind ein iOS/Android-Gerät ohne sämtliche Restriktionen in die Hand drückt, ist m.E. selber Schuld.
Mir scheint es so Eltern haben heutzutage Narrenfreiheit ...
Verantwortung? Fehlanzeige!
Wenn man sich mit dem Nachwuchs auseinander setzen würde und sich die Zeit nehmen würde zu erklären was dieser darf und was nicht, dann wären viele dieser Probleme gar nicht vorhanden.
Da aber die faulen, gefühlsarmen Eltern eine Mehrheit zu bilden scheinen, wird denen alles Recht gemacht.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9954 - 16. Januar 2014 - 17:19 #

Das mit den Einschränkungen ist mir durchaus bewusst, deswegen habe ich die oben auch erwähnt.

Aber mal ehrlich: Wenn Erziehung doch so einfach wäre, wie du es beschreibst: "erklären was dieser darf und was nicht". Das wird vielfach auch getan. Ist immer noch die Frage, ob er sich daran hält. Selbst die nettesten Kinder wollen irgendwann mal testen, was denn passiert.

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21146 - 16. Januar 2014 - 18:33 #

Wenn ich eine Funktion nicht kenne, kann ich diese schwerlich nutzen. Ich habe mich erst nach einem ähnlichen Artikel zu Smurfville damit auseinandergesetzt, da ich von einer regelmäßigen Passwortabfrage ausgegangen war.

Sollte die Kennwortabfrage nicht per default kommen, so dass ein Kaufwilliger User sich mit der Funktionsweise auseinandersetzen muss? Das erinnert sonst doch eher an offene WLAN-Router.

BigBS 15 Kenner - 3138 - 16. Januar 2014 - 17:02 #

Nein, er kennt mein Passwort auch nicht.

So weit kommts noch...^^

FPS-Player (unregistriert) 16. Januar 2014 - 15:52 #

Doch, habe ich. Und an mein Handy kommt keiner ran. DAS ist das Geheimnis ;)

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6850 - 16. Januar 2014 - 13:30 #

"2. Sollen die halt auf ihre Gören aufpassen..."

Obwohl ich keine Kinder habe, halte ich das für total unrealistisch. Diese Spiele sind absichtlich so fies gemacht, dass man selbst als Erwachsener manchmal auf so einen Werbebutton/In-Game-Kaufen Button klickt (und danach dann aber auf "Abbrechen").

Und du kannst ja nicht die ganze Zeit neben deinen Kindern sitzen.

Layton (unregistriert) 16. Januar 2014 - 14:26 #

Einfach den Kindern kein iPhone zum Geburtstag schenken. Warum muss jeder Grundschüler ein eigenes Smartphone besitzen? Können die dann überhaupt noch dem Unterricht folgen, wenn sie die ganze Zeit auf ihr Handy starren?

Wie lange brauchen die Kinder um in Browser verstörende Gewaltvideos zu finden? Eine Minute? Du würdest deine Kinder doch auch nicht nach 22 Uhr unbeaufsichtigt an den Fernseher lassen.

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21146 - 16. Januar 2014 - 14:28 #

Kinder müssen das, womit sie spielen, nicht unbedingt ihr eigen nennen. Es kann auch das iPhone der Eltern sein. Das zu finden und zu entsperren, ist ein Kinderspiel - selbst für Zweijährige.

Layton (unregistriert) 16. Januar 2014 - 14:34 #

Ich hab keine Kinder und um mein Smartphone zu entsperren muss man eine vierstellige Zahl eingeben. Macht 10.000 Versuche. Welches Kind hat so viel Ausdauer? ;-)

Außerdem muss man es ja nicht überall rumliegen lassen. Wenn der Zweijährige es fallen lässt, besteht das Display nur noch aus Glasscherben.

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21146 - 16. Januar 2014 - 14:56 #

Ich weiß nicht, wie viel Stellplatz Du in 1,50m Höhe hast. Das Kind kann Stühle schieben, draufklettern und weiß, wo die interessanten Dinge liegen, die man gerne verstecken würde. Dazu kommt ein gewisses Zerstörungspotential, welches durch das Nichterreichen begehrenswerter Gegenstände gerne spontan ausgelöst wird.

Mein iPhone hat übrigens schon diverse Würfe auf den Boden überstanden. Die daraus resultierenden Risse auf der Unterseite betrachte ich als Diebstahlschutz.

Und: Es gibt Situationen, wo ich meiner Tochter das iPhone freiwillig gebe. Fotos gucken, auf Autofahrten, etc.. Verbot oder Zwangsentzug schürt nur unnötig das Verlangen. Die einzige Abhilfe wäre, als Eltern konsequent auf das Smartphone zu verzichten. Das klappt zumindest solange, bis die Kinder das bei anderen sehen.

Layton (unregistriert) 16. Januar 2014 - 14:21 #

Dito. Kinder haben nichts an einem iPhone oder iPad verloren. Die sollen draußen spielen oder bei schlechtem Wetter Lego spielen oder ein Buch lesen.

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21146 - 16. Januar 2014 - 14:29 #

Meine Tochter verschluckt Lego-Teile. Bitte neue Vorschläge.

Layton (unregistriert) 16. Januar 2014 - 14:37 #

Ich hab es bloß geschafft die mir in die Nase zu schieben, mussten dann ins Krankenhaus fahren. ^^

Aber es gibt ja auch Playmobil, Duplo, Bob der Baumeister und Holzspielzeug für etwas kleinere Kinder.

BigBS 15 Kenner - 3138 - 16. Januar 2014 - 14:49 #

Kicher...guter Witz.

Die Mischung machts. So wars bei mir damals doch auch. Habe einen C64 gehabt, bin allerdings auch oft im Wald zum spielen gewesen.

Layton (unregistriert) 16. Januar 2014 - 15:02 #

Äpfel und Birnen. Oder konntest Du darauf Pornos und Horrorfilme sehen? Oder mal eben die Kreditkarte deiner Eltern um 200 Mark erleichtern?

falc410 14 Komm-Experte - 2542 - 16. Januar 2014 - 15:05 #

Pornohefte lagen bei uns auch im Wald rum und die Kreditkarte meiner Eltern hätte ich auch nehmen können und damit bei Otto bestellen können. Sorry dafür braucht man kein Smartphone und das iPhone ist noch zu was anderem gut als Horrorfilme anzuschauen!

BigBS 15 Kenner - 3138 - 16. Januar 2014 - 17:06 #

Pornos vom Vatter waren im Keller "versteckt". Und man hat se tatsächlich im Wald alle Naselang im Busch gefunden. Kein Witz.
Und Horrofilme....gabs beim Kollegen, wo die Eltern die nicht wirklich weggeschlossen hatten.

Und Kreditkarte um Eltern zu erleichtern...äh....es reichte für den Fall ein beherzter Griff in die Geldbörse. Ebenfalls nicht weggeschlossen.

:-)

Noch was??

Anynom (unregistriert) 16. Januar 2014 - 22:30 #

lol Wir haben auch dauernd Pornos im Wald gefunden früher, das ist ja ein regelrechtes Phänomen. Da sollte mal einer ne Studie zu machen oder so...

BigBS 15 Kenner - 3138 - 17. Januar 2014 - 10:54 #

Urgs, nene...lieber nicht.

Naja, zu der Zeit....so um 1980 rum oder so...naja, da gabs halt kein Internet und Youpo..... etcpp. Da waren Printmagazine halt noch voll im Trend.

Jaja, damals...vorm Krieg...hrhr

Got,, bin ich alt.....^^

Commander Z 10 Kommunikator - 363 - 16. Januar 2014 - 15:01 #

Ist immer wieder lustig wie kinderlose abwertend über Eltern herziehen oder wie „Erziehungsgötter“ anderen vorschreiben wie mit Kindern umzugehen ist :)
Aber ihr wisst schon dass in Deutschland mit Kindern ein Kaufvertrag nur unter sehr sehr begrenzten Umständen gültig ist ?
Wenn ein 7jähriger mit dem Essensgeld für die Schule sich einen neuen Fußball oder so kauft muss der Händler wohl oder übel das Geld wieder rausrücken :)

Auf der anderen Seite kann man und sollte man auch In-App-Käufe deaktivieren, aber warum weist Apple nicht schon während der Gerätekonfiguration selber darauf hin, dass es für Eltern sinnvoller wäre, das defaultmäßig aus zu lassen? Aus wirtschaftlichen-Interesse etwa? Wozu sie nebenbei bemerkt das natürliche Recht hat. Aber hat sie nur Rechte und keine Pflichten? Fragen über Fragen...

falc410 14 Komm-Experte - 2542 - 16. Januar 2014 - 15:08 #

Man hat schon immer ein Passwort benötigt um einen Kauf zu tätigen. Das bleibt dann für 15 Minuten gespeichert. Wer so doof ist und das nicht hinbekommt dem geschiehts recht! Und mein Sohn spielt auch Angry Birds am iPad und ist bis jetzt immer an der Passworteingabe gescheitert da er noch nicht schreiben kann. Kosten sind dadurch für mich noch keine entstanden.

Zottel 16 Übertalent - 4312 - 16. Januar 2014 - 18:37 #

Seh ich auch so. Ich habe auch Kinder und lasse sie hin und wieder am iPad spielen, auch mal ohne Aufsicht und auch mit Spielen bei denen In-App-Käufe möglich sind. Wie es passieren kann, dass die Kinder da irgend etwas kaufen, WENN MAN DAS NICHT MÖCHTE, soll mir mal jemand erklären. Nach der Logik könnte ich ja auch versuchen meine Kosten für die Wassernutzung zurückzuverlangen, weil mir nicht genügend Vorsichtsmaßnahmen zur Verfügung stehen meinen Wasserhahn davor zu schützen, dass meine Kinder den die ganze Woche laufen lassen ohne dass ich es mitbekomme. Das ließe sich auf so ziemlich alles, was mit Kosten zu tun hat, übertragen. Also gehts noch?

Green Yoshi 21 Motivator - 25158 - 17. Januar 2014 - 11:33 #

Ich glaube ich würde meinen Kindern eher einen eBook-Reader schenken. Vor Tablets werden die in ihrem Leben noch mehr als genug Zeit verbringen. Spielen können sie mit mir zusammen im Wohnzimmer, das ist dann wenigstens was vernünftiges und kein Free2Play-Mist.

Labrador Nelson 28 Endgamer - - 103632 - 18. Januar 2014 - 0:59 #

Wie hoch ist denn wohl die tatsächliche Summe?

Stonecutter 19 Megatalent - - 15963 - 18. Januar 2014 - 21:36 #

beim iPad würd ich mir auch zuviele Sorgen machen, dann lieber ne WiiU

HelioFox 08 Versteher - 188 - 19. Januar 2014 - 14:31 #

Apple ist an sich nicht einmal schuld daran, das die Kinder die Apps gekauft hatten, die Eltern sollten besser auf ihren Nachwuchs aufpassen und keinen Sündenbock für ihre Schuld suchen!

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