China erarbeitet Regeln nach Lockerung des Konsolenverbots

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15. Januar 2014 - 12:09 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Nach der Lockerung des Konsolenverbotes in China wurde in Shanghai eine Freihandelszone eingerichtet. Allerdings will die Regierung der Volksrepublik weiterhin streng darüber wachen, welche Spielinhalte ihre Bürger konsumieren dürfen. Hierzu sollen entsprechende Richtlinien aufgestellt werden. Wann diese endgültig festgelegt werden, ließ das Ministerium für Kultur, das für die Formulierung der Einschränkungen nun verantwortlich ist, weiterhin offen. In einer Pressekonferenz des Ministeriums in Peking machte Minister Cai Wu deutlich:

Dinge, die China feindlich gegenüberstehen oder sich nicht im Einklang mit der Perspektive der Regierung von China befinden, werden nicht erlaubt. […] Wir wollen das Fenster einen Spalt öffnen, um etwas frische Luft hereinzulassen, aber wir brauchen noch immer ein Gitter, um die Fliegen und Moskitos fernzuhalten.

Sowohl Nintendo als auch Sony haben ihr Interesse an einer Ausweitung der Geschäfte in China bekundet. Microsoft ging bereits letztes Jahr ein Joint-Venture mit BesTV ein, einer Sparte der Shanghai Media Group, einem der größten chinesischen Medienunternehmen. Gerüchteweise war von einer eigens für den chinesischen Markt angepassten Konsole die Rede.

China zählt zu den größten und am stärksten wachsenden Märkten für Videospiele. Der Fokus liegt hierbei bisher auf Mobilgeräten. Bis 2015 werden Umsätze von etwa zehn Milliarden US-Dollar erwartet. Experten gehen davon aus, dass China bis 2017 zum zweitgrößten Markt hinter den USA werden könnte.

Labrador Nelson 28 Endgamer - - 103218 - 17. Januar 2014 - 4:12 #

Witzig diese bildhafte Sprache der Chinesen... :)

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Dennis Hillor
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