GG-Kurztest: World of Warplanes

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Karsten Scholz 11484 EXP - Freier Redakteur,R8,S9,J7
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16. November 2013 - 1:42 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
Mit ihrem Flugzeug-Action-F2P will Wargaming.net an den beängstigenden Erfolg ihres World of Tanks anknüpfen. Seit dem offiziellen Release vor wenigen Tagen haben wir uns die Fliegerbrille übergezogen und überprüft, was sich seit der Beta getan hat.

Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Ganz klar: Die Messlatte liegt hoch, schließlich gehört das Schwesterprogramm World of Tanks zu den erfolgreichsten Free-to-play-Spielen aller Zeiten. Ach was, mit einiger Sicherheit *ist* es das erfolgreichste F2P aller Zeiten. Dennoch wirkte Senior Producer Sergei Ilushin im Interview mit uns sehr zuversichtlich, dass den Spielern der zweite Teil der "World of"-Reihe ebenso gut gefallen wird wie World of Tanks. Im Vorschau-Artikel im März attestierten wir dem Action-MMO zwar eine Menge Spielspaß-Potenzial, doch bemängelten wir auch die geringe Anzahl an spielbaren Modi. Unser Test klärt, ob World of Warplanes der nächste Überflieger am Free-to-play-Himmel wird oder ob Wargaming.net die erste Bruchlandung bevorsteht.
Die Luftkämpfe in World of Warplanes spielen sich sehr actionlastig und spaßig.
Kurz, aber hilfreich: das Tutorial
Die Maussteuerung ist schnell erlernt und eignet sich bestens für Einsteiger.
Anders als in weiten Teilen der Beta-Phase werdet ihr in der Release-Version von einem kurzen Tutorial begrüßt, sobald ihr World of Warplanes startet. In drei Übungsrunden lernt ihr die einfache Maussteuerung kennen, sodass ihr mit eurem Maschinengewehr schon schnell erste Ziele unter Beschuss nehmen könnt. Einfache Taktiken wie der Sturzangriff aus luftiger Höhe stehen ebenfalls auf dem Lehrplan.

Diese Grundkenntnisse reichen zwar, um in den ersten Partien Kuschelkontakt mit dem nächsten Berg zu vermeiden, doch werdet ihr schnell merken, dass menschliche Gegner sehr viel unberechenbarer auf eure Angriffe reagieren als die computergesteuerten Opfer im Tutorial. Weitere Lektionen für die drei Steuerungsarten "Tastatur", "Gamepad" und "Joystick" gibt es nicht. Zwar funktioniert die Maussteuerung gerade für Anfänger tadellos, wirkliche Kontrolle über euren Flieger habt ihr aber eben nur mit einem Gamepad oder besser sogar einem Joystick.

Egal für welche Steuerungsart ihr euch letztendlich auch entscheidet – als Grünschnabel werdet ihr erst einmal ordentlich Lehrgeld zahlen. Das liegt zum einen daran, dass sich die Luftkämpfe anders steuern als herkömmliche Shooter. Ihr müsst mit den Eigenschaften der Flugzeuge zunächst Erfahrung sammeln, eine Menge Übersicht und eine ruhige Hand sollten ebenfalls vorhanden sein. Zum anderen spielt ihr trotz Matchmaking-System nicht nur gegen Piloten auf eurer Fähigkeitsstufe: Auch geübte Spieler heben immer wieder mit den Startflugzeugen ab und bestrafen jeden eurer Flugfehler sofort. Wenn euer Flieger abstürzt, könnt ihr entweder die Gefechte im Zuschauermodus weiter verfolgen oder zum Hangar zurückkehren und euch mit einer anderen Maschine für den nächsten Kampf anmelden. Da die Wartezeiten für eine Einladung aktuell sehr kurz sind, gibt es also kaum Leerlauf.
Rauchschwaden abgestürzter Maschinen versperren regelmäßig die Sicht.
Durchhalten lohnt sich
Der britische Jäger Bulldog wird unser erster Tier-2-Flieger. Ob wir ihm gleich einen neuen Motor spendieren sollen?
Es lohnt sich, am Ball zu bleiben und das Lehrgeld zu zahlen. Die Kämpfe machen mit ihrer actionlastigen Ausrichtung eine Menge Spaß; auch Einsteigern gelingen mit ein bisschen Übung die ersten Abschüsse. Zudem gibt es auch für Niederlagen Erfahrungs- und Kreditpunkte, mit denen ihr euch bereits nach ein paar Partien bessere Flugzeuge kaufen dürft. Zunächst müsst ihr sie jedoch erforschen. Das funktioniert wie in World of Tanks: Die hundert unterschiedlichen Flieger teilen sich auf die fünf Nationen Deutschland, Großbritannien, Japan, Sowjetunion und USA auf.

Jedes Land besitzt einen Forschungsbaum, der wiederum in zehn Rangstufen (auf Neudeutsch Tier genannt, gemeint ist nichts vierbeiniges) eingeteilt ist: Eure Startflieger gehören der ersten Stufe an, die Tier-10-Jäger sind die teuersten und besten Flugzeuge im Spiel. Wenn ihr einen Tier-4-Jäger der Amerikaner fliegen wollt, müsst ihr vorher erst die amerikanischen Flugzeuge der ersten drei Stufen erforschen.

Eure erspielten Erfahrungs- und Kreditpunkte steckt ihr aber nicht nur in neue Flugmaschinen, sondern auch in Upgrades wie einen leistungsstärkeren Motor, ein stärkeres Geschütz oder ein neues Flugwerk. Richtig viel Asche kostet Zubehör wie ein optisches Visier, das eure Schussgenauigkeit steigert. Oder ihr leistet euch spezielle Brandmunition, mit der die Wahrscheinlichkeit steigt, feindliche Jäger in Flammen aufgehen zu lassen. Wenn ihr euch genau davor schützen wollt, packt ihr hingegen Verbrauchsmaterialien wie einen Handfeuerlöscher ein.
World of Warplanes sieht ausgesprochen hübsch aus, vor allem die detaillierten Flugzeugmodelle und die dynamischen Lichteffekte fallen positiv auf.
Abwechslungsreiche Spielmodi? Fehlanzeige!
An unserem größten Kritikpunkt der Betaphase  – fehlende Spielinhalte – hat sich bis heute aber nichts geändert. Die 15-gegen-15-Gefechte gegen andere Spieler machen zwar Spaß, doch spielen sie sich auch immer gleich: Holt alle gegnerischen Flieger vom Himmel oder erlangt in 15 Minuten die Lufthoheit – so lange laufen die Partien maximal. Ansonsten steht neben dem Tutorial nur noch der Team-Übungsmodus zur Verfügung, in dem ihr euch mit einer anderen Gruppe messt. Gerade im Vergleich mit dem Flugzeug-Action-MMO War Thunder, das sich derzeit noch in der offenen Betaphase befindet, enttäuscht uns die geringe Zahl an Modi: Mit Zufallsgefechten, historischen Schlachten, dynamischen Feldzügen und Einzelmissionen zeigt Konkurrenz-Entwickler Gaijin Entertainment, was auch in World of Warplanes möglich gewesen wäre.

Immerhin sorgen die Karten von WoWP für optische Abwechslung: Mal balgt ihr euch um die Kontrolle eines Hafens, mal fliegt ihr über die dichten Baumwipfeln eines Nationalparks oder die eisigen Landflächen einer Polarzone. Überhaupt ist der Ausblick aus eurem Cockpit ein wahrer Augenschmaus. Die Flugzeugmodelle strotzen nur so vor Details, besonders das Schadensmodell gefällt uns ausgesprochen gut: Nach einem Treffer ziehen Flieger dicke Rauchschwaden hinter sich her, ein Zusammenstoß mit einem Gegner kann einen ganzen Flügel aus eurer Maschine reißen. So macht selbst die eigene Bruchlandung in gewisser Weise Spaß. Die hübsche dynamische Beleuchtung sorgt für weitere Atmosphäre.

Free2Play, aber nicht kostenlos
Abschließend noch ein paar Worte zum Shop. Wie bei World of Tanks könnt ihr euren Account in einem Premiumzugang umwandeln, um bei jeder Partie mehr Erfahrungs- und Kreditpunkte zu erhalten. Als Premiumkunde könnt ihr euch also schneller neue Maschinen und deren Verbesserungen leisten. Soweit, so gewohnt und letzten Endes fair.

Doch gibt es auch ein paar spezielle Flieger, sogenannte Premiumflugzeuge, die ihr mit Gold, der dritten Währung im Spiel, kaufen müsst. Zu Beginn eurer Pilotenkarriere habt ihr ein paar Goldmünzen in eurer Geldbörse, die reichen aber nur, um davon ein paar Kredits oder Erfahrungspunkte zu erwerben. Nachschub gibt es nur, wenn ihr Geld im Shop lasst. Für den deutschen Jäger Bf 110 C-6 müsst ihr umgerechnet etwa 5 Euro berappen, andere Premiumflieger gibt es samt Hangarplatz für fast 7 Euro.

Doch obwohl ihr diese Flugzeuge nur mit Gold oder Geld erwerben könnt, ist World of Warplanes kein unfaires "Pay2win"-Spiel. Sämtliche Premiumflugzeuge gehören der vierten Tier-Stufe an, sind also alles andere als Übermaschinen. Allerdings besitzen die Flugzeuge andere Vorteile: Sie müssen nicht erst erforscht werden und ihr erhaltet mehr Erfahrungs- und Kreditpunkte, wenn ihr mit einem Premiumflieger unterwegs seid. Will heißen: Ihr könnt, mit genügend investierter Zeit und Können, auch komplett kostenlos vorne mitspielen. Aber es fällt durch Geldzahlung doch schon deutlich einfacher, und geht deutlich schneller.

Autor: Karsten Scholz / Redaktion: Christoph Vent & Jörg Langer (GamersGlobal)

Karsten Scholz
World of Warplanes erinnert an den perfekten Snack für zwischendurch: Ich muss für eine Portion nicht allzu lange anstehen, es ist ausgesprochen günstig (lies: kostenlos), die actionreichen Kämpfe sind toll angerichtet und spätestens nach 15 Minuten ist der Happen verzehrt. Und wenn mir der Teller aus der Hand gleitet und auf dem Boden in tausend Scherben zerschellt, hole ich mir einfach einen neuen Flieger!

Doch wie bei allen Snacks hinterlässt auch der zweite Teil der "World of"-Reihe ein flaues Gefühl im Magen, wenn er zu häufig konsumiert wird. Mir fehlt hauptsächlich Abwechslung, ein paar mehr Variationsmöglichkeiten hätten dem Gericht von Wargaming.net gut getan. Einen Bogen um World of Warplanes sollten zudem alle Simulations-Feinschmecker machen, zu actionlastig und "arcadig" könnte ihnen der Himmelstrip schmecken.

 World of Warplanes
Pro
  • Viele Steuerungsmöglichkeiten
  • 100 Flugzeuge für fünf Nationen
  • Flugzeuge lassen sich spürbar verbessern
  • Motivierende Forschungsbäume
  • Keine übermächtigen Flieger
  • Hübsche Grafik
  • Faires Shopsystem
Contra
  • Trotz Tutorial mühseliger Einstieg
  • Zu wenige Spielmodi, zu wenig Abwechslung
  • Aufgrund Arcade-Fokus nicht für Simulationsfans geeignet
  • User-Interface nicht skalierbar
  • Auf Dauer etwas fad

Jörg Langer Chefredakteur - P - 337819 - 16. November 2013 - 1:59 #

Viel Spaß beim Lesen!

kOnsinger (unregistriert) 16. November 2013 - 3:00 #

bin großer WoT Fan, aber hiermit konnte ich mich nicht anfreunden.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9594 - 16. November 2013 - 3:14 #

Geht mir genauso. Andererseits bin ich auch ein halbwegs Simulationsfan von Flugzeugen. Von daher kann ich selbst mit War Thunder nicht viel anfangen. Find beide ok......War Thunder mehr. Aber letztendlich ist es kein Vergleich zu DCS. Mal von einem möglichen SP abgesehen (der doch manchmal auch wichtig ist)

Ich hoffe ja eher auf World of Battleships. Nur, wenn ich dieses Spiel so sehe, verliere ich das Vertrauen, trotz WoT, was eigentlich echt gut (aber nicht sehr gut) ist.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 16. November 2013 - 3:46 #

World of Tanks war aber auch nicht immer so gut, wie es jetzt ist. Das Spiel ist nun schon 3 Jahre auf dem Markt und wurde stetig rundum verbessert, so wie es bei F2Ps nunmal üblich ist. Wenn World of Warplanes jetzt nicht gefällt, dann einfach den Account ein paar Monate ruhen lassen und dann wieder einsteigen, um zu sehen was sich alles getan hat.

F2Ps müssen wie ein guter Whiskey, erstmal reifen bevor man anfangen kann zu genießen. Wenn man sich damit aber keine Mühe gibt, schmeckt die Plörre nichtmal mit Cola. Bei dem Entwickler Wargaming mache ich mir da aber erstmal keine Sorgen.

Scytale (unregistriert) 16. November 2013 - 10:26 #

Ich mache mir schon mal Sorgen bei Wargaming, weil die zum Teil prinzipielle Fehler wiederholt bringen.

Sei es ein schlechtes Balancing samt TIerspread mit unfairen Matchups, komplett unfaire Premium-Munition, die komischerweise IMMER auf neu erschienen Panzern unverhältnismäßig stärker ist, Anpassung "neuer" Spielmodi auf alte Maps, die im nächsten Patch wieder fliegen und die massenhafte Addition neuer und konzeptioneller Tanks statt Content, die das Gameplay berreichern.

Bei WoWP zieht das System nicht mehr, vor allem, weil die Konkurrenz zeigt, wie viel man aus der Idee raus holen kann. Wird interessant, wenn WoT konkurrenz gemacht wird, WoWP wird dank WT kein wirtschaftlicher Erfolg.

Korbus 15 Kenner - 3189 - 16. November 2013 - 10:28 #

WoWp hat sich zwar etwas verbessert hinkt War Thunder aber immer noch meilenweit hinterher, kein Grund zu wechseln. Wenn Gaijin die Panzer gut einbindet dürfte es richtig spannend werden zu sehen wie Wargaming darauf reagiert.

Mazrim_Taim 15 Kenner - 3216 - 16. November 2013 - 17:49 #

Auch wenn ich sehr weit bei WoT bin (Tier 9) würde ich mich fruen wenn War Thunder auch Panzer anbietet.
Es kommt dann eben darauf an ob es auch so was wie Panzer vs Panzer oder Flieger gegen bewegliche Bodenziele wird.

Kopa 12 Trollwächter - 837 - 16. November 2013 - 10:51 #

Hab die Beta eine Zeit lang gespielt und seit Wochen nicht mehr angerührt. Ist im Vergleich zu WarThunder einfach das schlechtere Spiel.

Einige Dinge die bei WoT gut funktionieren sind hier einfach schlecht umgesetzt. Arcade ist ja in Ordnung aber die Flugzeuge fliegen sich teilweise einfach merkwürdig. Am schlimmsten sind schwere Maschinen wie die IL2, damit gewinnt man keinen Blumentopf ohne ein Team das einen beschützt (was bei WOWP und WOT immer die Ausnahme ist).

Worth2die4 13 Koop-Gamer - 1436 - 16. November 2013 - 12:17 #

Lieber War Thunder :-)

maddccat 18 Doppel-Voter - 11448 - 16. November 2013 - 12:59 #

Lieber Panzer!

Antworten (unregistriert) 16. November 2013 - 14:15 #

Gibts spätestens ab dem 4.12 bei WT in der Closed Beta ;).

maddccat 18 Doppel-Voter - 11448 - 16. November 2013 - 16:46 #

Wenn sie bis dahin die Flieger rauspatchen, schau ich es mir mal an.^^

Antworten (unregistriert) 16. November 2013 - 19:01 #

Ne, die schmeißen dir eher eine Bombe aufs Dach, wenn du nicht aufpasst :p

Maik 20 Gold-Gamer - - 21676 - 16. November 2013 - 20:02 #

Deswegen bleibe ich bei WoT: keine Flieger! :)

immerwütend 21 Motivator - P - 30755 - 16. November 2013 - 14:50 #

Oder Schiffe :)

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 16. November 2013 - 15:16 #

Gibt es schon unter dem Namen "Schiffe versenken". ;-)

immerwütend 21 Motivator - P - 30755 - 19. November 2013 - 16:30 #

Ja, kenne ich noch aus dem Matheunterricht... endlich ein sinnvoller Nutzen für die Kästchen auf dem Papier :)))

Tommylein 14 Komm-Experte - P - 1928 - 16. November 2013 - 15:21 #

Irgendwie werde ich weder mit WoWP noch mit WT ( im jetzigen Zustand ) warm. Mit Flugzeugen kämpfen ist wie, als wenn man auf einem Fußballfeld Counter Strike spielt. Bei WoT kann ich wenigstens die Eigenschaften der Maps mit in meine persönliche Taktik einbauen, z.B kleine Bodenvertiefungen nutzen um meine Wanne zu schützen, Höhenunterschiede nutzen, mich in Wäldern tarnen, usw. Die Map spielt für meine Taktik also eine wesentliche Rolle und ich habe somit auch als kleineres Tier in einem Match reelle Chancen auf eine gute Runde.
Bei WoWP ist die Map, mit wenigen Ausnahmen, nicht so wichtig wie bei WoT.
Für eine Runde zwischendurch sicherlich mal ganz nett, aber so tief eintauchen wie in WoT werde ich in WoWP sicher nicht.

Triton 16 Übertalent - P - 5595 - 17. November 2013 - 0:31 #

Ich stelle mir, wie bei WoT, auch hier die Frage warum auch WoWP als Action-MMO eingestuft wird. Es ist für mich nichts anderes als ein Flugzeug Shooter, da man wie in einem Ego-Shooter nur mit ein paar Spieler spielt. Das erste "M" in MMO für "Massively" in Massively Multiplayer Online Game verdient es nicht.

Schon im Jahre 2001 gab es Kämpfe mit Hundertenspielern im MMO Battleground Europe, in dem man Panzer, Schiffe, Soldaten und Flugzeuge gespielt hat. Und 12!!!, noch mal, ZWÖLF!!! Jahre später sagen Entwickler das so was nicht möglich ist... Obwohl ein Entwicklerstudio, wenn man es so nennen kann da in der Hochzeit maximal 25 Mann am Spiel gearbeitet haben, so etwas schon vor 12!!!, und wieder die Wiederholung, ZWÖLF Jahren geschafft hat.

Korbus 15 Kenner - 3189 - 17. November 2013 - 22:02 #

Gibt doch genug Alternativen wo das "M" richtig groß geschrieben wird. Das Wargaming nur max 15vs15 bieten kann liegt halt an der Engine die nicht mehr hergibt.

Triton 16 Übertalent - P - 5595 - 18. November 2013 - 19:12 #

Da bin ich mal Neugierig, welche Alternativen?

Korbus 15 Kenner - 3189 - 19. November 2013 - 15:55 #

Zwei offensichtliche wären Planetside 2 oder Eve Online.

Triton 16 Übertalent - P - 5595 - 19. November 2013 - 20:23 #

Stimmt mit Planetside 2 hast Du mich, aber in EVE gibt es jetzt auch richtige Kämpfe, also in der Ego-Perspektive? Verfolge es nicht mehr so, war für mich mehr ein großes Browserspiel im Kampf.

Korbus 15 Kenner - 3189 - 19. November 2013 - 22:56 #

Nein Eve ist 3rd Person wie World of Tanks oder Warplanes oder War Thunder, trotzdem können die Kämpfe enorm spannend sein.

Andreas Monz 11 Forenversteher - 739 - 20. November 2013 - 17:06 #

Also ich spiele War Thunder nur in der Cockpit-Ansicht. WoT hat auch die Sniper-Ansicht, also nicht 3rd person.

Das war für mich der K.O. grund für Eve...

Elton1977 19 Megatalent - P - 15266 - 17. November 2013 - 12:57 #

Ich weiss nicht so Recht, was ich von diesem Spiel halten soll.
WoT find ich super, aber hierbei halte ich aktuell mal gerade so ein oder zwei Partien aus, dann wird's mir schon etwas langweilig.

McTimMen 08 Versteher - 159 - 26. November 2013 - 19:39 #

Ich finde für WoT Fans ist das vielleicht nichts,doch wenn man als neuer Spieler ankommt denke ich macht es nach einer kleinen Eingewöhnungsphase doch schon recht viel Spaß

Marsuka64 02 Sammler - 5 - 4. Dezember 2013 - 19:14 #

Ich spiele Wot schon seit der 1 Beta und muss sagen, dass das Spiel mit Freunden richtig Spaß macht. Das bezahl System in WoT ist schon Fair aber Fad wird es auf Dauer nicht.

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