GG-Kurztest: Batman - Arkham Origins Blackgate

PSVita
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Benjamin Braun 292238 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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7. November 2013 - 11:11 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
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Die Rocksteady Studios haben es auf den „großen“ Plattformen vorgemacht. Nun will Armature Studio auf den Handhelds ebenfalls ein packendes Batman-Abenteuer abliefern. Ob das dem  texanischen Studio gelungen ist, haben wir in der PSVita-Version für euch herausgefunden.

Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Gotham findet einfach keine Ruhe! Die örtlichen Schurken haben mal eben das Blackgate-Gefängnis unter Beschlag genommen und drohen, die Stadt mit einer weiteren Schwemme des Verbrechens zu überfluten. Die Bösewichte vom Dienst, als da wären der Joker, Black Mask und der Pinguin, ziehen an einem Strang, um Batman eine Falle zu stellen. Der bekommt indes unerwartete Hilfe: Catwoman schnurrt beim Anblick des dunklen Rächers wie ein rolliges Kätzchen und scheint dem Mann mit schwarzem Umhang und Maske alles andere als abgeneigt zu sein. Und so prügelt sich Batman durch die Feindreihen im Blackgate-Gefängnis oder nutzt Bodengitter und Wasserspeier, um sie unbemerkt zu neutralisieren.

Doch etwas ist anders als in den letzten Serienteilen à la Batman - Arkham Origins (GG-Test: 9.0): Batman setzt zwar wie gehabt Gadgets wie Explosivgel oder Batarang ein, allerdings erkundet er das Gefängnis nicht in der Schulterperspektive, sondern fast ausschließlich wie in einem Sidescroller. Ob Batman - Arkham Origins Blackgate damit dieselbe Faszination erreicht wie seine großen Vorbilder, wollen wir euch im Folgenden verraten.

Linear durchkonstruiert
Die Schurken Gotham Citys haben die Kontrolle über das Blackgate-Gefängnis erlangt und den Direktor gefangen.
Arkham Origins Blackgate erzählt so etwas wie das Nachspiel zu Batman - Arkham Origins. Nachdem der dunkle Rächer die diversen Schergen Gothams in den namensgebenden Knast Blackgate verfrachtet hat, bringen die Bösewichte alsbald den Gefängnisdirektor in ihre Gewalt und übernehmen so die Kontrolle über das Endlager für Schwerkriminelle.

Nach einer spannend gemachten Verfolgungsjagd mit Catwoman durch die Stadt, die ihr komplett aus der Seitenperspektive erlebt, seid ihr nur noch in dem auf vier Gebiete eingeteilten Gefängnis unterwegs. Theoretisch könnt ihr diese Areale zwar frei bereisen, allerdings setzt euch Batmans Ausrüstung dabei enge Grenzen. Zu Beginn habt ihr lediglich Zugriff auf ein paar wenige Gadgets wie Batmans Greifhaken oder auch den Kryptographischen-Sequenzer. Aber selbst der hilft euch nur, wenn ihr an den entsprechenden Stellen die jeweiligen Sicherheitsroutinen heruntergeladen habt. Andernfalls könnt ihr elektronische Türschlösser und ähnliches nicht hacken.

Ihr bewegt euch also stets in einem sehr linearen Konstrukt, das euch an festgelegten Punkten in der Handlung mit neuen Gadgets versorgt und so in bis dahin unzugängliche Teile des Blackgate-Gefängnisses bringt. Ihr erhaltet unter anderem Zugriff auf den Batarang oder einen Seilwerfer, um Abgründe zu überbrücken. Diese Methode, bestimmte Teile der Spielwelt erst nach und nach zugänglich zu machen, ist eine alte Legend of Zelda-Tradition und auch den letzten großen Batman-Spielen nicht fremd. Allerdings nimmt dieses Designprinzip in Arkham Origins Blackgate zwischenzeitlich so extreme Züge an, dass wir uns doch deutlich in ein Korsett gepresst fühlten. Erst später öffnet euch das Spiel ein paar kleinere Freiräume und ihr dürft wählen, ob ihr euch zunächst mit dem Pinguin oder doch direkt mit dem Joker anlegen wollt.
Mit neuen Gadgets lohnt sich die Rückkehr in bereits besuchte Gebiete. In diesem Raum findet ihr zum Beispiel ein Upgrade für Batmans Anzug.

Geheimnisse für Backtracker
Gemein mit dem ersten "neuzeitlichen" Batman-Spiel (Arkham Asylum) hat Blackgate, dass die vier Gebiete diverse optionale Geheimnisse in sich bergen – wobei viele letztlich reine Sammelaufgaben sind. Zum Beispiel gibt es einige kleinere Detektivfälle zu lösen oder auch eine Menge versteckte Wayne-Tech-Kisten zu finden, die Rüstungs- oder Schadensverbesserungen für den Batsuit gewähren. In beiden Fällen müsst ihr regelmäßig von Batmans Analysefähigkeit Gebrauch machen. Dazu fahrt ihr einfach mit dem Finger den Bildschirm der PSVita ab  und lasst ihn ruhen, sobald ihr etwas Interessantes entdeckt habt (in der nicht von uns gespielten 3DS-Version geht das natürlich auch mit dem Stylus). Bei den Detektivfällen scannt ihr auf diese Weise Fingerabdrücke an einem Regal, im Falle der Wayne-Tech-Kisten nach brüchigen Stellen in einer Wand. Findet ihr eine, darf Batman Explosivgel an der Wand befestigen und zünden.

Die Umgebungsanalyse ist an sich ein nettes Feature. Gerade aber im späteren Spielverlauf nervte sie uns. Wir wünschten uns jedenfalls wenigstens nach einigen Spielstunden, Batman hätte es nach zig ähnlichen Aktionen endlich begriffen, dass er mit dem Batarang eine Glocke an der Wand zum Schellen bringen kann, um damit Feinde anzulocken! Stattdessen müsst ihr diese Glocken immer wieder analysieren, bevor ihr mit dem Batarang darauf zielen dürft – kurioserweise aber nicht immer, nur meistens. Schön wiederum fanden wir ein paar Rätsel im Zusammenhang mit der Analyse, auch wenn sie keine wirkliche Herausforderung darstellten. Die im Pflichtbereich sind mit Memory-Spielchen und auch mal einem Logikpuzzle zudem recht einfallsreich gelungen.
Oft gilt: Erst analysieren, dann nutzen; hier reißen wir Trümmer per Batclaw raus.

Immer der Nase nach
Wann immer Batman ein neues Missionsziel hat, wird es punktgenau auf der Karte markiert. Dann müsst ihr dorthin gelangen, etwa durch Verbindungstüren oder Bodengitter oder Klettereinlagen. Soweit für Serienkenner also nichts Neues. Allerdings quält euch Arkham Origins Blackgate regelmäßig, indem es euch immer wieder zu weit entfernten Orten über die unzähligen, dann oft schon durchquerte Korridore und Etagen führt. Das allein wäre noch verschmerzbar, nur leider fehlen trotz der technisch ordentlichen Grafik und dem gelungenen Düsterstil echte Orientierungspunkte.

Die Karte braucht ihr häufiger als nötig, da die Orientierung nicht optimal ist.
Deshalb werdet ihr auf eurem Weg immer wieder auf die Karte schauen, um zu sehen, wo ihr gerade eigentlich seid. In Zusammenhang damit erweist sich ein an sich schönes Element als zusätzlicher Nachteil: Ihr bewegt euch zwar quasi durchgehend wie in einem Sidescroller, an ein paar Stellen in den Gebäudeteilen wechselt ihr allerdings mitten im Raum die Richtung, woraufhin auch ein Kameraschwenk erfolgt.

Diese 90-Grad-Drehungen sind nett anzuschauen, zwingen aber jedes Mal zu einem weiteren Blick auf die Karte. Je länger ihr im Blackgate-Gefängnis unterwegs seid, umso besser wird die Orientierung natürlich. Aber Arkham Origins Blackgate nutzt die langen Laufwege in der wenig einprägsamen Umgebung zu offensichtlich als Spielzeitstrecker. Und dabei hätte Blackgate das mit seinen für Handheld-Verhältnisse gar nicht mal so kurzen sechs bis sieben Stunden Spielzeit (abhängig davon, wie sehr ihr euch mit optionalen Aufgaben befasst) gar nicht nötig gehabt. Wer sämtliche Nebenaufgaben erfüllen will, kann noch ein bis zwei Stunden oben draufschlagen.
Die Bosskämpfe sind vielfältig und geben euch oft große  taktische Freiräume. In diesem Fall endet die direkte Konfrontation mit den Wachen aber meist tödlich.

Fordernde Bosse
Im Blackgate-Gefängnis werdet ihr euch mit der Zeit so einigen Bosskämpfen stellen müssen, die teilweise mit unterschiedlichen Taktiken gelöst werden können. Ein Gegner läuft zum Beispiel im Kreis um euch herum, manchmal vor euch weg, manchmal hinter euch her. Dabei stellt euch Arkham Origins Blackgate frei, ob ihr zum Beispiel euren Seilwerfer oder vielleicht doch das Explosivgel einsetzt. Bei anderen Bosskämpfen müsst ihr heimlich vorgehen, da ihr ansonsten unweigerlich den Tod findet. Oder aber ihr müsst die Umgebung in Verbindung mit euren Gadgets zu eurem Vorteil nutzen.

Viele der Bosskämpfe finden in mehreren Phasen statt oder werden mit der Zeit schwieriger. Das kann ein Käfigkampf sein, bei dem ihr vor allem darauf achten müsst, im rechten Moment zu kontern. Es gibt aber auch eine Bossbegegnung, bei der ihr ähnlich wie in einem Jägerabschnitt in den Spielen der Hauptserie handeln müsst.

Dort bewegt ihr euch auf erhabenen Positionen, während sich unter euch der Boss und einige seiner Wachen mit Schusswaffen bewegen. Anders als in den normalen Jägerabschnitten müsst ihr aber nicht alle Gegner ausschalten, um weiterzukommen. Stattdessen könnt ihr auch die Umgebung nutzen, um die normalen Gegner wegzulocken, und dann den Boss allein attackieren.
Die Kämpfe bieten nur eine abgespeckte Variante des Free-Flow-Systems und fallen gegen die normalen Gegner zu leicht aus.

Leichte Kämpfe mit weniger Flow
Die Kämpfe von Batman - Arkham Origins Blackgate setzen auf eine stark abgespeckte Version des serientypischen Free-Flow-Systems. Das heißt ihr greift an, kontert Schläge und müsst bei bestimmten Gegnertypen spezielle Vorgaben beachten. Feinde mit Elektroknüppel solltet ihr überspringen und ihnen in den Rücken fallen, Widersacher mit Messer müsst ihr per Umhangschlag betäuben, um sie von vorne angreifbar zu machen. Und Schusswaffenträgern solltet ihr am besten gar nicht im offenen Schlagabtausch begegnen. So richtig flutscht das Kampfsystem aber nicht: Zum einen sind die Kämpfe gegen normale Gegner so leicht, dass selbst Einsteiger kaum ein Problem haben dürften. Zum anderen mangelt es den Faustkämpfen an vielfältigen Feindtypen. Wer die Batsuit-Upgrades einsammelt, haut außerdem Gegner viel zu schnell um, selbst robust erscheinende Adversarien fallen oft nach dem zweiten Schlag schon um.

Starke Atmosphäre
Die Story wird in stimmungsvollen Comic-Sequenzen erzählt.
Trotz ein paar Abstrichen bei den normalen Kämpfen oder auch dem vielen Backtracking, macht Batman - Arkham Origins Blackgate Spaß. Das liegt einmal mehr auch an der stilistisch gelungenen Szenerie. Besonders gut gefallen uns auch die hübschen Comicsequenzen, die gerade Comic-Fans mit ihrem düsteren Schwarz-Weiß-Look zusagen dürften. Auch wenn die eigentliche Story banal ist. Getragen wird die durchweg starke Batman-Atmosphäre auch durch die musikalische Untermalung und die exzellenten englischen Sprecher. Für eine deutsche Sprachausgabe hat es offenbar nicht gereicht; es gibt nur deutsche Untertitel.

Autor: Benjamin Braun,
Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)


Benjamin Braun
Nach der Eröffnungsszene mit Catwoman in Gotham hatte ich noch auf einen echten Handheldknaller gehofft. Die Begeisterung legte sich in den ersten Abschnitten im Gefängnis schnell, aufgrund der großen Linearität und den ersten Orientierungstücken. In den späteren Bosskämpfen flammte sie dann immer mal wieder auf. Letztlich ist es Batman - Arkham Origins Blackgate aber nicht gelungen, mich annähernd so zu fesseln wie ein Arkham City oder Arkham Origins auf der 360. Dafür ist einerseits die Story zu banal. Andererseits hat es vom großartigen Kampfsystem nur ein kleiner Teil in den Handheld-Ableger geschafft.

Batman-Fans kann ich dieses Spiel aber dennoch ans Herz legen, da es über weite Strecken eine starke Atmosphäre schafft und neben den Bosskämpfen auch mit dem einen oder anderen netten Rätsel glänzt. Und auch wenn die PSVita wohl deutlich mehr könnte als etwa die Matschtexturen der NPCs zeigen, ist auch die Grafik und (dank der tollen Comic-Zwischensequenzen) die Inszenierung insgesamt geglückt.

 Batman - Arkham Origins Blackgate
Pro
  • Gelungene Batman-Atmosphäre
  • Sehr gute englische Sprecher
  • Einige nette Rätsel
  • Ordentliche Spielzeit (6-7 Stunden)
  • Insgesamt gute Grafik
  • Kreative Bosskämpfe, die taktisch teils unterschiedlich gelöst werden können
Contra
  • Viel Backtracking
  • Orientierung teils schlecht
  • Normale Kämpfe zu leicht
  • Nur deutsche Untertitel
Uisel 15 Kenner - P - 3938 - 7. November 2013 - 12:02 #

soll ja sehr metroidvania-mässig sein. ist denk es ist gekauft.
danke für den test.

McGressive 19 Megatalent - 13811 - 7. November 2013 - 11:33 #

Die 3DS-Version kommt euch wohl nicht mehr in die Redaktion geflattert (pun intended), oder?

Iceblueeye 14 Komm-Experte - P - 2666 - 7. November 2013 - 12:20 #

Da hätte mich ein Vergleichsscreenshot auch mal interessiert.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 7. November 2013 - 12:29 #

http://www.youtube.com/watch?v=q6ocKLNZMNc

Die 3DS-Fassung schlägt sich ziemlich gut, wie ich finde.

McGressive 19 Megatalent - 13811 - 7. November 2013 - 13:51 #

Wow, in der Tat! Hätte mit deutlich stärker wahrnehmbareren Einbußen auf dem 3DS gerechnet. Das sieht doch wirklich ganz ordentlich aus :)
Behalte ich definitiv im Auge. Bei Metroidvanias kann ich nur schwer widerstehen :P

Benjamin Braun Redakteur - 292238 - 7. November 2013 - 14:51 #

Was aber auch daran liegt, dass die Entwickler bei der Vita nicht alles rausholen. ;)

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 7. November 2013 - 18:12 #

Warum sollten sie auch? Sicherlich wäre eine Portierung von Arkham Origins möglich gewesen, aber solche Spiele verkaufen sich auf Handhelds nicht, weil die meisten diese lieber auf dem Fernseher spielen.

Maximilian John Community-Event-Team - 9978 - 7. November 2013 - 12:27 #

6 - 7 Stunden und eine ordentliche Spielzeit? Im Ernst, auch für ein (gutes) Handheld-Spiel sind 6 - 7 Stunden allenfalls mittelmäßig lang. Ich meine, mich reichen 6 Stunden, wenn das Spiel gut ist. Aber für ein Pro-Argument ist es doch etwas wenig, vor allem wenn viel Backtracking dabei ist.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 7. November 2013 - 12:35 #

Kommt meiner Meinung nach drauf an was das Spiel kostet. Für ein Indie-Spiel mit 6-7 Stunden Spielzeit wie Guacamelee, zahle ich gerne 13€, während ich 40€ für Batman doch etwas Over-the-Top finde.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12897 - 13. November 2013 - 0:17 #

Also ich weiß ja nicht, was du mit einem Handheld machst. Aber sein Haupteinsatzzweck sind nach wie vor die Nutzung auf der Rückbank bei Autofahrten oder eben bei Fahrten mit Bus und Bahn.

Eine PSVita ist keine Heimkonsole. Und 6-7 Stunden ist eigentlich schon ziemlich lang für ein Spiel auf einer Plattform dessen Haupteinsatzzweck es ist, Wartezeiten zu überbrücken. Da gibt es selbst für stationäre Geräte Spiele mit deutlich kürzerer Spielzeit. Dazu muss man echt bedenken, der Akku der PSVita hält gar nicht solange wie dieses Spiel hier geht.

Oder ich fasse den Begriff Handheld falsch auf. Aber meiner Definition nach sind die eigentlich gar nicht dafür gedacht zu Hause benutzt zu werden :D.

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 20601 - 7. November 2013 - 14:03 #

Heißt das "nur deutsche Untertitel" das es keine anderen Sprachen als Untertitel gibt oder das es keine deutschen Sprecher gibt (oder beides)?

Benjamin Braun Redakteur - 292238 - 7. November 2013 - 14:53 #

Das soll in dem Fall nur heißen, dass es keine deutsche Sprachausgabe gibt, aber eben deutsche UT und Menütexte. Andere UT-Sprachen wird es geben, wobei Du die über die Spracheinstellung des Handhelds regeln musst. Ich kann Dir aber nicht sagen, welche das sind. Englisch wird in jedem Fall dabei sein.

Farang 14 Komm-Experte - 2375 - 7. November 2013 - 14:28 #

wo bleibt der nachtest für die wiiu ? vor allem würde mich die grafik und einbindung des pads interessieren

Benjamin Braun Redakteur - 292238 - 7. November 2013 - 14:56 #

Wir haben noch keine WiiU-Version von Arkham Origins vorliegen. Kann aber sein, dass heute oder eben morgen zum offiziellen Release noch was kommt.

Sniizy 14 Komm-Experte - 2569 - 7. November 2013 - 16:18 #

Hab auf anderen Seiten gelesen, dass das Pad nicht mehr so eingesetzt wird wie noch bei Arkham City. Praktisch nur noch als ausgelagerte Karte etc.

Die Auslagerung kompletter Menüs wie der Gadgetauswahl oder den Verbesserungen wird es nicht geben.

Farang 14 Komm-Experte - 2375 - 7. November 2013 - 18:19 #

dann ist das spiel für mich nicht das was ich auf der wii u erwartet habe..

Wiisel666 14 Komm-Experte - 2613 - 7. November 2013 - 18:54 #

Jo das ist echt mist, aber als trostpflaster, die Grafik soll immerhin am besten sein.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - P - 31125 - 7. November 2013 - 14:49 #

Schade, ich hatte mir etwas mehr erhofft. Wenn es mal im Angebot ist wird dennoch zugeschlagen.

oojope 15 Kenner - 3028 - 7. November 2013 - 16:45 #

Sinkt bestimmt relativ schnell im Preis, gerade für die Vita. Schlage dann vielleicht zu, wenn es etwas günstiger wird.

joernfranz (unregistriert) 7. November 2013 - 18:30 #

Wenn ich dann endlich mal die Zeit gefunden habe Killzone zu Spielen wird Batman der nächste Titel. Für mich hört sich der Test nach ein paar Stunden solider Unterhaltung an.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 93347 - 8. November 2013 - 19:51 #

Nun ja, gut, braucht man aber nicht wirklich, oder?

schnubbelschaf 05 Spieler - 34 - 15. November 2013 - 8:47 #

Dass man leicht Orientierungsschwierigkeiten bekommen kann, kann ich leider aufgrund eigener Erfahrung nur bestätigen. :(

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