GG-Angespielt: Assassin's Creed 4 - Black Flag

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10. Oktober 2013 - 16:55 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Als Piratenkapitän durchsegeln wir die Karibik, tauchen nach Schätzen, liefern uns Seeschlachten, klauen Rum und jagen Tiere. Ubisofts neues Meuchelmörderspiel verschmilzt Story und Open World stärker denn je.

Ende Oktober erscheint mit Assassin's Creed 4 - Black Flag bereits der sechste Teil der Hauptserie für Xbox 360 und PlayStation 3. Etwas später werden zudem die Umsetzungen für WiiU, PC sowie die Next-Gen-Konsolen Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Nachdem wir uns bereits auf der gamescom in der offenen Spielwelt ein bisschen austoben konnten, haben wir nun die Kampagne auf der PS4 für euch angespielt.

Neuer Held, ohne Geld
Im letzten Serienteil, Assassin's Creed 3 (GG-Test: 9.0) schickte uns Ubisoft erstmals auf den amerikanischen Kontinent – und auf hohe See. Denn Halbindianer Connor Kenway konnte sich auch hinter das Steuerrad klemmen und feindliche Schiffe im Seekampf zur Strecke bringen. In Black Flag ist von Connor keine Spur mehr, dafür aber von seinem Großvater Edward Kenway, der als Pirat die Karibik unsicher macht. Er hat in etwa eine so große Klappe wie Desmond Miles Vorfahre Ezio. Obwohl aber ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen Desmond und Edward besteht, wird der Spieler in den Gegenwartsabschnitten erstmals in die Haut eines anderen Ahnen im Animus schlüpfen. Genauer gesagt geht es um einen Mitarbeiter der templernahen Animus-Betreiberfirma Abstergo, dessen Name noch nicht bekannt ist. Es wäre also nicht auszuschließen, dass es sich auch bei Edward Kenway nicht um einen Assassinen, sondern um einen Templer handelt.

In jedem Fall will Edward ordentlich Beute machen, wofür er Schiffe kapert und sich deren Ladung unter die gierigen Nägel reißt. Aber dafür braucht er ein starkes Schiff und eine fähige Crew. Also besucht er auch das Festland, stattet Havanna, Nassau oder Kingston Besuche ab, um dort neue Mannen anzuheuern. Am Hafen findet er zudem Händler, bei denen er Verbesserungen seines Schiffs Jackdaw in Auftrag geben kann.

Ein stärkerer Rumpf verhindert zum Beispiel größeren Schaden bei Rammattacken. Denn um Fracht- oder auch Schlachtschiffe etwa der Briten zu kapern, dürft ihr diese nicht vollständig zerstören, sondern müsst sie manövrierunfähig machen. Herstellen muss Edward mit diversen Rohstoffen, etwa auch Häute diverser Wildtiere wie die von Leguanen, auch andere Ausrüstungsgegenstände. So stellt ihr etwa neue Pistolenhalfter und anderes her.
Die Kämpfe sind gewohnt rasant – und gewohnt einfach.

Mehr Open-World in der Story
Schon in Assassin's Creed 3 betonte Ubisoft die Open-World-Elemente stärker als jemals zuvor. Denn nun warteten deutlich mehr Nebenmissionen, Handelsaufträge und nicht zuletzt die Jagd auf die Spieler, mit der allein man sich auch mal die eine oder andere Stunde um die Ohren schlagen konnte. Mit Black Flag wird der Open-World-Ansatz noch deutlich größer geschrieben – und zu Beginn des Spiels nicht bloß als Angebot an den Spieler (Details zu den Open-World-Inhalten gibt es hier). Denn auch die Storymissionen führen euch mitunter raus auf das Meer, wo ihr manuell Schiffe per Fernglas auf ihre Fracht untersuchen könnt und frei entscheidet, welches ihr euch davon vornehmt.

Zudem kommt es auf dem Meer immer wieder dazu, dass euch andere Schiffe attackieren, ihr also plötzlich in Kämpfe verwickelt werdet, die mit der eigentlichen Mission nichts zu tun haben. Das sorgt zwar einerseits dafür, dass die Mission nicht zweimal absolut identisch verläuft, macht uns andererseits aber Sorgen, da das eigentliche Design der Aufträge darunter leiden könnte. Wohl auch deshalb wirkten die vielen Zwischensequenzen im Spiel bislang so auf uns, als wenn sie Gameplay und Story nur recht lose zusammenhalten. Aber dieser Eindruck kann sich natürlich noch als Besonderheit der frühen Spielabschnitte herausstellen.

Atmosphärisch ist die Spielwelt mit karibischem Flair in jedem Fall jetzt schon. Besonders gut hat uns zum Beispiel gefallen, dass die Crew an Bord immer wieder Lieder anstimmt und sie gekonnt im Chor vor sich hinträllert. Von diesen Matrosenliedern gibt es unzählige im Spiel, wobei offenbar auch bei uns nur das englische Original enthalten ist. Gesprochen wird natürlich auf Wunsch auch auf Deutsch – und das in gewohnt hoher Qualität.
Als Piratenkapitän werdet ihr wohl viel Zeit auf dem Schiff verbringen und oft in rabiate Seeschlachten verwickelt, die ihr am besten mit dem Entern abschließt.

Vertraute Spielmechanik
"Steht da 'Liebe mich wegen meines Verstands' auf deiner Bluse?"
Sobald euch die Missionen an Land führen, ist dem Spiel ebenfalls anzumerken, dass ihr es häufiger mit kleineren Teilabschnitten zu tun bekommt, die euch immer wieder Gelegenheit geben, statt zum Startpunkt der Hauptmission eines der optionalen Ziele zu erreichen, etwa einen Anschlag auf eine streng bewachte Person. Folgt ihr dem Hauptpfad, erwarten euch an Land aber die gewohnten Spielmechaniken.

Das heißt, es wird viel geklettert, manchmal müsst ihr Personen unbemerkt belauschen oder auch etwa einen Piraten vor seiner Hinrichtung bewahren. Ob ihr clevererweise mit eurer Pistole vorher seinem Strick kappt und erst dann die Wachen und den Henker aufmischt, bleibt euch überlassen. Es wird aber auch wieder Szenen geben, in denen ihr Sträucher und ähnliches benutzen müsst, um während einer Mission unentdeckt zu bleiben.

Schicke Grafik
Während die gamescom-Version von Assassin's Creed 4 auf PS4 noch recht grobkörnig wirkte und gefühlt kaum einen sichtbaren technischen Unterschied zur PS3-Version des Vorgängers erkennen ließ, macht die aktuelle PS4-Fassung einen starken Eindruck. Zwar überzeugte uns nicht jede einzelne Textur, aber sofern die von uns noch nicht gespielte Current-Gen-Fassung nicht überdeutlich zu AC3 zugelegt hat, sollten die Unterschiede sehr deutlich ausfallen. Das gilt insbesondere für die Partikeleffekte, etwa wenn ein Schiff explodiert, oder auch die Schatten, die mit ein paar kleineren Abstrichen das Niveau der PC-Version vom Vorgängerspiel erreichen. Komplett ausreizen wird dieses erste Assassin's Creed auf der Next-Gen die PS4 aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht.
Feinde belauschen, ohne entdeckt zu werden: Elemente der Spielmechanik wie diese kennt ihr bereits aus den Vorgängern.

Ausblick: Freiheit kontra Story
Die spielerischen Eindrücke aus der Kampagne von Assassin's Creed 4 - Black Flag haben uns gut unterhalten, obwohl uns die Kämpfe auf See und besonders an Land mit Kontern und Blockbrechern weiterhin etwas zu einfach ausfallen. Die Spieleindrücke haben uns aber auch ein paar Sorgenfalten beschert. Denn auch wenn das meist sympathische Großmaul Edward Kenway eine vielversprechende Hauptfigur abgibt und Ubisoft uns mit berühmten Piraten wie Edward Thatch alias Blackbeard konfrontiert, scheint uns die Bedeutung der offenen Spielwelt und auch die der Seefahrt mit dem neuesten Teil extrem angewachsen zu sein – vielleicht etwas zu stark. Noch ist es zu früh, um dazu eine verlässliche Einschätzung zu treffen. Wir hoffen sehr, dass Assassin's Creed 4 die eigentliche Kampagne dabei nicht zu sehr aus den Augen verliert.

Autor: Benjamin Braun (GamersGlobal)
COFzDeep 19 Megatalent - P - 14529 - 10. Oktober 2013 - 17:27 #

Hach, ich würde ja gerne einen Extra-Kudos für die erste Bildunterschrift geben, aber das geht ja leider nicht. Von daher sag ich's einfach so - Danke für den Lacher ;)
Und irgendwann werd ich auch mal AC spielen, jaja. Hab Teil 2 und 3 schon hier rumzuliegen, aber a) kommt immer was dazwischen und b) hab ich schon arg viel davon gesehen. Weiß nicht ob da selber spielen noch so viel Spaß macht...

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4666 - 10. Oktober 2013 - 19:18 #

Schließe mich an, die Bildunterschrift ist gut, auch die bei der Dame :)

COFzDeep 19 Megatalent - P - 14529 - 10. Oktober 2013 - 22:38 #

Oh, den hatte ich gar nicht gelesen! Der ist ja fast noch besser ^^

breakingbad101 11 Forenversteher - P - 815 - 11. Oktober 2013 - 9:00 #

Ja. ;) Leser der PC Action dürften sich gleich heimisch fühlen.
Bitte weniger davon.

COFzDeep 19 Megatalent - P - 14529 - 11. Oktober 2013 - 17:08 #

Och mennooooo :( alternativ können wir es ja wie bei der PCA machen - eine ernste Unterschrift für alle "Erwachsenen", und eine zotige für die geistig jung(oder zurück-; je nach Sichtweise :P)gebliebenen ^^

fb4farH (unregistriert) 10. Oktober 2013 - 17:33 #

"ie mit ein paar kleineren Abstrichen das Niveau der PC-Version vom Vorgängerspiel erreichen."

Krasser Shit. Die PS4 Version kommt fast an die AC3 PC-Version ran? Dann aber in 720p/30fps, oder? ;)

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 10. Oktober 2013 - 17:54 #

Fette Sache. Ich glaube dieses Assasins Creed kann mich wieder begeistern. Piraten gehen immer !

bsinned 17 Shapeshifter - 6830 - 10. Oktober 2013 - 18:05 #

Das erste Assassins Creed, das in mir aber auch nicht die geringste Lust auf´s spielen auslöst. Teil 3 war schon ziemlich 'underwhelming' und jetzt das Ganze noch mit Piraten? Nääääääää

Fischwaage 17 Shapeshifter - 6765 - 10. Oktober 2013 - 21:19 #

Nur so wenig zur Grafik? Schade!
Grade jetzt zum Launch der Next-Gen Konsolen würde mich extrem interessieren was uns da grafisch erwartet!

Wie siehts mit dem Kantenflimmern aus?
Das war in meinen Augen schon immer nen arges Problem bei AC - ständig hat alles geflimmert. Das hat die schönste Aussicht ruiniert! Was kann man da auf PS4 und XboxOne erwarten? Ist endlich Schluss mit dem Geflimmer?!

Grandmarg 14 Komm-Experte - 1984 - 10. Oktober 2013 - 21:39 #

Danke für die Infos. Freue mich jetzt nur umso mehr auf das Game.

totalwarzone 13 Koop-Gamer - 1554 - 10. Oktober 2013 - 22:01 #

Ich find das könnte der Beste Teil der Serie werden. Wenn auch Assasine mit Piraten wirklich nichtmehr allzuviel gemein hat und das ganze unfreiwillig lächerlich wirkt, da in der Südsee mit Kapuzenmantel umherzujumpen....

VikingBK1981 18 Doppel-Voter - P - 12864 - 10. Oktober 2013 - 22:11 #

Bin ich der Einzige der mit dem Setting nichts anfangen kann? Mich interessiert auch viel mehr wie die Story in der Gegenwart weitergeht!

Hans am Meer (unregistriert) 13. Oktober 2013 - 8:49 #

Bei mir genau anders herum. Die Story in der Gegenwart ist meines Erachtens ein ziemlich konfuses Beiwerk die irgendwie das Schicksal von Matrix erleidet. Fing geheimnisvoll und interessant an und entfaltete sich dann zu so einer Art gut-gegen-böse-apokalypse-Szenario nach Schema F.

Zudem waren die Abschnitte selbst für AC-Verhältnisse spielerisch geradezu lächerlich belanglos.

Orschler77 16 Übertalent - P - 4290 - 11. Oktober 2013 - 11:21 #

Die Vorschau ist richtig Klasse (allem voran die Bildunterschriften), allerdings konnte mich 3 schon nicht wirklich begeistern. Ich habe so das Gefühl, dass wird bei 4 nicht viel anderst sein

Serenity 15 Kenner - 3262 - 11. Oktober 2013 - 7:20 #

Freu mich schon ziemlich auf das Spiel, da werd ich wieder einige Stunden damit verbringen, danke für den Vorab-Test!

Shenzakai (unregistriert) 11. Oktober 2013 - 7:31 #

@Orschler77: Test? Das ist ja doch nur eine Vorschau.

Ich habe damals in 2007 AC1 zunächst mit Begeisterung gespielt, das Gameplay begann mich jedoch wahnsinnig schnell enorm zu langweilen. Monotonie vom feinsten. Nur das ungewöhnliche Setting, die durchweg gute Atmosphäre sowie die Story hielten mich am Ball. Ich war jedoch froh, als es vorbei war. Das hatte mich dermaßen abgeschreckt, dass ich die Finger von allen nachfolgenden Teilen lies. Bei der aktuellen CoD/FIFA-mäßigen Verwurstung war das auch die richtige Entscheidung.

Orschler77 16 Übertalent - P - 4290 - 11. Oktober 2013 - 11:21 #

Nicht so kleinlich ;) Das kommt dvon wenn man c&p von einem anderen Text benutzt und nur das nach dem Komma ändert.

Warwick 17 Shapeshifter - 6391 - 11. Oktober 2013 - 7:53 #

Ubisofts pseudohistorische OpenWorld-Generik Runde 6? Nein danke. Hab AC3 in der Mitte abgebrochen. Wenn wenigstens noch die Story gut erzählt oder die Charaktere gut geschrieben wären ... alles Fehlanzeige. Diesmal lasse ich die Finger von AC, hab mich im Nachhinein schon genug über den Kauf von Brotherhood, Revelations und AC3 geärgert.

Schade - was für ein lahmes Massenprodukt die AC-Serie geworden ist ...

furzklemmer 15 Kenner - 3108 - 11. Oktober 2013 - 15:31 #

Krass, dass du bei AC3 die Story nicht als gut erzählt empfindest. Ich würde AC3 fast als Musterbeispiel für Storytelling in einem Open-World-Spiel anführen. Wie total anders wir doch ticken. Vielleicht sollten wir mal ein Bier trinken gehen.

Warwick 17 Shapeshifter - 6391 - 13. Oktober 2013 - 22:08 #

Der Anfang hat mir an AC3 richtig gut gefallen, hat richtig Lust auf mehr gemacht - vermutlich der beste Start aller AC-Teile. Aber danach flacht es für mich einfach ab. Das Storytelling packt mich nicht. Entweder stammen die Charakterentwürfe aus der Kitsch-Kiste oder Ubisoft macht sich nicht erst die Mühe, storyrelevante (Neben-)Charaktere (oder historische Persönlichkeiten) richtig einzuführen. Dazu kommt noch die Meta-Story mit Desmond, die fand ich in AC3 so schlecht wie in keinem AC davor. Da hat mich nichts gereizt mal freiwillig aus dem Animus auszusteigen, da war es spannender, die Emails in AC1 zu lesen oder dort mal mit Lucy zu quatschen.

Bei mir funktioniert das Storytelling aus AC(3) einfach nicht mehr - GTA 5 macht das OpenWorld-Storytelling mMn um ein Vielfaches besser. Trotzdem kann ich den Reiz an der AC-Reihe gut nachvollziehen - Ubisoft hat mich allerdings bei Teil 3 verloren.

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 11. Oktober 2013 - 8:12 #

Könnt ihr die Entwickler nicht mal anrufen und von einem 2. Schwierigkeitsgrad überzeugen? :(

Azzi (unregistriert) 11. Oktober 2013 - 9:17 #

Hab fürn 10er grad den 3. Teil geholt und mich wieder über die AC typischen Dinge aufgeregt: Ich bestimme eigentlich nur die Laufrichtung, Klettern und Kämpfen tut der rigendwie alleine, bzw. es interessiert halt kaum welche Tasten ich grade drücke. Es sollte einfach mehrere Schwierigkeitsgrade geben...

Dazu nerven mich diese Gitternnetze in der Welt und dieses moderne Desmond Gedöns, lasst mich doch einfach nur Assasine sein^^

fellsocke 16 Übertalent - P - 5167 - 11. Oktober 2013 - 9:33 #

Offenbar fast alles drin, was mich in Teil 3 genervt hat (Schiffskämpfe und simples Klettern), also wohl nichts für mich. Aber Danke für diesen unterhaltsamen Vorabtest!

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6529 - 12. Oktober 2013 - 10:22 #

Bei mir hat Ubisoft genau das aus AC3 genommen, was als einziges Spaß gemacht hat :D

furzklemmer 15 Kenner - 3108 - 11. Oktober 2013 - 15:36 #

Das bestätigt meine Befürchtung, dass die Story wohl mehr und mehr leidet. Es wird auf alle Fälle ein anderes AC. Aber vielleicht dennoch ein gutes Open-World-Spiel.

Was das Szenario angeht, konnte ich lange Zeit gar nichts damit anfangen. Bis ich AC3 gespielt habe. Piraten lassen mich zwar immer noch kalt, aber damals wollte ich nach jeder See-Mission weiter mit meinem Schiff rumfahren, mich mit meiner Crew unterhalten, etc. Aber ich durfte es nicht! Von daher freue ich mich vor allem auf das Schiff.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6529 - 12. Oktober 2013 - 10:22 #

Nachdem ich aktuell begeistert Zelda-TWW spiele, freue ich mich auf die Karibik. Hoffentlich ist auch genug Meer da und nicht nur ein größerer See mit zu vielen Inseln.

Leo94nidas 17 Shapeshifter - 7854 - 10. November 2013 - 17:19 #

Immer diese Nachfolger von Spielereihen, die eigentlich schon abgeschlossen sind. Aus dem "AC4" hätte Ubisoft eine richtig geile neue Spielereihe machen können, an der keine schlecht weitergeführte Geschichte hängt.

McTimMen 08 Versteher - 159 - 26. November 2013 - 19:19 #

Ich bin sehr begeister von dem Spiel,doch die Story ist zu flach und für ein ASC zu wenig ASC

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