Rockstar-Chef über umfangreiche Singleplayer-Spiele

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29. September 2013 - 13:44
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Am 17. September erschien mit GTA 5 (GG-Test: 10) jener Titel, der bereits in den ersten drei Tagen seit der Veröffentlichung mit seinen erzielten Umsatzzahlen alles andere bisher Erschienene hinter sich ließ. Am 1. Oktober folgt nun der Launch des Online-Modus des Offene-Welt-Spiels, der durch den Entwickler Rockstar Games unter anderem mittels der Bereitstellung weiterer Server vorbereitet wird.

Vor dem Hintergrund des kommenden Dienstag startenden Grand Theft Auto Online sprachen die Kollegen von Polygon mit Dan Houser, dem Mitbegründer des amerikanischen Entwicklerstudios. Eines der besprochenen Themen war der Wert von Singleplayer-/Offline-Spielen in einer Welt, in der der Begriff „Multiplayer“ immer stärker zuzunehmen scheint. Houser dazu:

Ich denke, ein gut umgesetzter Mehrspieler-Titel zieht ganz klar ein großes Publikum an, jedoch nicht so deutlich, wie es bei einem Singleplayerspiel der Fall ist. Es funktioniert einfach noch nicht.

Der Entwickler erwähnt, dass selbst die erfolgreichsten Onlinespiele – wie beispielsweise die Call of Duty-Reihe, über einen (wesentlichen) Einzelspielermodus verfügen und zudem die Unterschiede zwischen einem Rollenspiel und einem Spiel wie GTA 5 stetig weniger werden:

Nicht jeder, selbst nicht in Call of Duty, spielt den Mehrspielermodus. Es existiert eine große Masse an Menschen, die Singleplayer-Adventures lieben. Ich denke, was wir [bei Rockstar Games] machen, sind Action-Adventurespiele. Titel mit immer stärkeren Mechaniken und immer stärkeren Adventure-Komponenten. Es sind nicht ganz Rollenspiele, aber es wird schwieriger und schwieriger, den Unterschied zwischen einem RPG und dem, was wir tun, festzustellen. Der Abstand zwischen diesen beiden Genres wurde in den vergangenen Jahren immer geringer.

Bei Titeln, die nur über eine kurze Einzelspieler-Kampagne verfügen, ist der Chef von Rockstar Games der Meinung, dass sie einen schwierigen Stand auf dem Markt haben:

Ich denke, ein kurzes Singleplayerspiel hat es schwer, sich zu behaupten. [...] Aber ein umfangreiches Einzelspieler-Adventure kann [sich gut verkaufen], wenn es sich um ein gutes Spiel handelt – so wie es bei einem auf den Mehrspielermodus fokussierten Titel der Fall ist, wenn es gut gemacht ist. Der einzige Bereich, bei dem es schwierig wird, ist eine kurze Einzelspielerkampagne ohne Multiplayer-Komponente. Das ist meiner Ansicht nach ein schwieriger Markt. [...]

Auf die Frage, warum dann für GTA 5 – dessen Einzelspielerinhalte allein bereits enorm umfangreich sind – überhaupt ein Onlinemodus entwickelt wurde, gibt Houser die kurze Antwort:

Weil ich denke, dass Offene-Welt-Spiele unsere Passion sind. Wir mögen an Open-World-Titeln, dass eine Menge ihrer Vorzüge nicht nur dem Singleplayer-Modus vorbehalten sind.

Darüber hinaus ist er hinsichtlich der Besonderheit der Offene-Welt-Spiele auch der Meinung, dass kein Film und kein Buch diesen das Wasser reichen kann:

Selbst der beste Fantasyfilm oder irgendein Set in einem Film, durch das eine wunderbare Welt entsteht, oder jedes Buch, das dich auf hervorragende Art und Weise in seine Welt zieht, schafft dies nicht mit der gleichen Kraft, wie es in Spielen der Fall ist, in denen du die Welt in deiner eigenen Geschwindigkeit entdeckst und die Dinge tust, die du willst.

gracjanski (unregistriert) 29. September 2013 - 9:34 #

Da ist was wahres dran. Multiplayer und Singleplayer sind 2 Paar Schuhe. Die einen mögen das eine, die anderen das andere und manche mögen beides. Aber die 3 Gruppen sindgross genug um eigene Spiele zu bekommen. Ich bin eher der Singleplayer Spieler, Multi habe ich auch viel gespielt, aber da muss man sich zu viel hineinarbeiten um wenigstens zu den oberen 20% zu gehören. Und warum sollte ich meine Zeit nur für eine Spielmechanik opfern, wenn ich in derselben Zeit auch andere Spiele entdecken könnte?

eksirf 15 Kenner - P - 3070 - 29. September 2013 - 10:33 #

Auf deine letzte Frage. Aus dem gleichen Grund, warum Du wohl in derselben Zeit andere Spiele spielst: Weil es Spaß macht.
Die einen spielen lieber viele verschiedene Spiele, die anderen perfektionieren lieber Ihre Fähigkeiten in einem einzigen Titel und manche mögen beides (probieren).

Hagen Gehritz Redaktions-Praktikant - 9938 - 29. September 2013 - 11:15 #

Es stimmt wohl schon, dass ein Spiel mit "kurzer" Singleplayer-Kampagne einen schwierigeren Stand hat, als ein vergleichbares Spiel mit Multiplayer, sofern es zum Vollpreis erscheint.
Aber zum einen sind viele Multiplayer-Modi nur dreingabe und man findet nur wenige Wochen viele Mitspieler. Zum anderen erscheinen jetzt gute Titel so hochfrequentiert, dass man über ein kurzes Abenteuer auch mal dankbar ist. Besonders, wenn es zum Budget-Preis erscheint. So wie Amnesia oder Outlast.

Anakora (unregistriert) 29. September 2013 - 11:31 #

Gute Spiele verkaufen sich also, egal ob Solo- oder Multiplayer, und umfangreichere dabei besser als kurze. Interessante Beobachtung.

eksirf 15 Kenner - P - 3070 - 29. September 2013 - 11:53 #

CoD dürfte, was den Umfang (des SP Teils) angeht, eine Ausnahme sein.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9828 - 29. September 2013 - 12:13 #

Nö, CoD hat den Multiplayer-Teil, der für die Meisten wichtiger ist. Die Wenigsten werden sich CoD für die Singleplayer-Kampagne holen und die restlichen Modi nicht anfassen.

eksirf 15 Kenner - P - 3070 - 29. September 2013 - 15:00 #

Und dafür hast du belastbare Zahlen und/oder Quellen?

joker0222 28 Endgamer - P - 99363 - 29. September 2013 - 15:42 #

Ich habe mir die Modern Warfare Teile und die Black Ops Teile nur wegen des SP geholt und den jeweiligen MP-Teil keine 5 Minuten gespielt. Ich gehe fest davon aus, dass die meisten das genauso machen.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24758 - 29. September 2013 - 21:22 #

Das bezweifle ich, die Kampagnen sind ja meist nur sechs bis acht Stunden lang. Mich interessiert auch nur der SP-Modus, daher hab ich mir die CoD Spiele immer übers Wochenende ausgeliehen. Das war mit 3,40€ erheblich günstiger als ein Kauf.

Die Verkaufszahlen der Map-Packs sind ja auch immer ziemlich gut.

memphis 12 Trollwächter - 967 - 29. September 2013 - 16:00 #

hab alle CoD Teile aber in den MP hab ich seit MW1 nicht mal reingeschnuppert. Kein einziges mal angeclickt. Bei meinem Bruder und einem Freund das gleiche.

Denke, auch wenn es nur ein geringer Anteil ist, gibt es noch mehr davon

IhrName (unregistriert) 29. September 2013 - 17:47 #

Das glaub' ich nicht. Nur eine eingeschworene Minderheit ist so versessen auf den Multiplayer. Call of Duty wird von sehr vielen Leuten gespielt die sonst kaum Videospiele Zocken. Es ist ein Titel bei dem sich viele Casualgamer angesprochen fühlen die einfach nur einen spektakulären Actionfilm mitspielen wollen, das erklärt auch die Verkaufszahlen. Nicht umsonst steht deshalb auch die SIngleplayerkampagne immer im Mittelpunkt der CoD Werbung. GTA V verkauft sich aus ähnlichen Gründen so stark. Diese Titel erreichen ein Publikum das weit über den üblichen Gewohnheitsspieler hinaus geht, nicht zuletzt auch wegen der starken Werbung die gemacht wird.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11201 - 29. September 2013 - 12:03 #

Popups gibt es in GTA5 übrigens nicht... :D
http://i.imgur.com/XF7hIdk.gif

J.C. (unregistriert) 29. September 2013 - 12:43 #

Haha! Sehr gut!

Tr1nity 28 Endgamer - P - 100938 - 29. September 2013 - 13:21 #

Ein Baum mit Ästen aus Beton, geil :).

Serenity 15 Kenner - 3518 - 29. September 2013 - 14:45 #

Lol, nice one ^^

Dennis Hillor 22 AAA-Gamer - P - 32929 - 29. September 2013 - 14:54 #

not bad

Berthold 15 Kenner - - 2955 - 29. September 2013 - 15:37 #

Höhöhöhö... das ist ja mal fies... :-)

Sciron 19 Megatalent - P - 17079 - 29. September 2013 - 17:54 #

Da hat wohl jemand beide Discs aufs HDD installiert ;).

jguillemont 21 Motivator - P - 30764 - 30. September 2013 - 8:13 #

Großartig. Danke.

bam 15 Kenner - 2757 - 29. September 2013 - 13:29 #

Die Aussagen spiegeln im Grunde auch mein Kaufverhalten wider. Entweder hat das Spiel einen Multiplayer-Modus als Hauptbestandteil, oder die Solokampagne ist sehr umfangreich. Da bleiben dann die ganzen ~10 Std. Actionspiele links liegen bzw. werden irgendwann gekauft, wenn sie spottbillig sind.

Schlimm ist eher der Trend, dass Entwickler, die genau wissen, dass ihre Solokampagne recht kurz ist, einen Multiplayer-Modus drauf kloppen, den niemand haben will, anstatt zu überlegen wie man die Hauptspiel-Erfahrung besser und länger machen kann.

Dennis Hillor 22 AAA-Gamer - P - 32929 - 29. September 2013 - 14:54 #

traurigerweise viel zu wahr deine Aussage...
Ich denke da immer an CoD. Die Kampagnen haben viel Potential, sind aber dermaßen Lieblos hingeballert mittlerweile...

avalonash 12 Trollwächter - 1147 - 29. September 2013 - 23:06 #

Naja, nicht immer ist länger auch besser für eine Singleplayer-Kampagne. Bevor man also eine Story noch um einige Abschnitte streckt und aus den schon vorhandenen Assets noch ein paar Bürokomplex-Level oder irgendwas mit Kanalisation zusammensteckt bloß damit man ohne MP vielleicht über die 10 Stunden Grenze kommt, sollte man sich überlegen, ob das dem Spiel nicht mehr schadet.

Für 40 Euro will ich auch eine gewisse Quantität aber wichtiger ist für mich die Erlebnisdichte. Ich möchte pro Spielstunde möglichst viele erinnerungswürdige Dinge sehen und ausprobieren. Andere Spieler wollen lieber langfristige Beschäftigung. Das sind zwei grundverschiedene Käuferschichten. Und ich denke, die Mehrheit sucht inzwischen eher das intensive Erlebnis, weil sie durch ihren Job und Alltag schon genug Beschäftigung haben. Deren Problem ist es nicht, sich für 40 Euro möglich viele, viele Stunden Unterhaltung zu besorgen. Die wollen eher in den wenigen freien Stunden, die sie haben, bestmöglich unterhalten werden.

Da ist der Multiplayerpart eben ein guter Kompromiss. Dass immer noch so viele Games mit MP kommen, halte ich für weiter richtig und gut. Klar, die Mehrheit davon wird nicht besonders gut. Aber das gilt für Spiele doch im Allgemeinen. Die Chance dass man ein Spiel mit gleichermaßen gutem SP und gutem MP hinkriegt, wo sich beide Teile nach gleichwertigem Entwicklungsfokus anführen, ist einfach sehr gering. Und die Ansprüche wachsen ja auch. Früher war es völlig ausreichend, wenn du einfach ein paar deiner SP-Karten umgebaut hast und darauf (Team) Deathmatch und vielleicht noch CTF spielen lässt. Seitdem hat sich an Spielmodi und Unlockeritis ja doch eine Menge getan. SP und MP allerdings grundsätzlich auseinander zu dividieren halte ich für verfrüht. Oft genug kommt auch bei klar SP-lastigen AAA Titeln mehr als ein Anhängsel raus. Der Assassins Creed Multiplayer ist da so ein Beispiel. Natürlich darf man nicht erwarten, dass sich so ein MP genauso lange mit vollen Servern hält wie ein CoD oder BF oder andere designierte MP-Titel. Aber wenn er gelungen ist verlängert er zumindest den Spaß am Grundspiel beträchtlich mehr als eine zusätzlich Stunde mehr SP.

bam 15 Kenner - 2757 - 30. September 2013 - 9:10 #

Jap, wie gesagt, dass ist nur mein persönliches Kaufverhalten. Ich denke niemand hat was gegen einen Multiplayer-Part wenn er halbwegs gut gemacht ist. Ich seh das Problem eher darin, dass oftmals das Hauptspiel hätte besser sein können und Ressourcen trotzdem in ein MP-Anhängsel fließen.

Gutes Beispiel ist Mass Effect 3. Das Spiel ist im Grunde ME2 mit leichten Umstrukturierungen. Statt an den Spielmechaniken groß etwas zu ändern bzw. zu verbessern, hat mans bei dem Konzept aus 2 weitesgehend belassen und hat als Neuerung einen Multiplayermodus zugefügt. Um diesen irgendwie relevant zu halten, hat man ihn sogar in den Solomodus integriert. Das bereichert das Spiel aber in keiner Hinsicht, sondern dürfte eher als Störfaktor empfunden werden.

Ein zusätzlicher MP darf einfach nicht dazu führen, dass Stillstand bei der Entwicklung des SP herrscht.

Kookser 12 Trollwächter - 1064 - 29. September 2013 - 14:45 #

Selbst wenn die Yakuza- und die Mass Effect-Reihe, die einzigen "RPGs" sind, die er je gesehen hat, ist da noch ein deutlicher Unterschied im Vergleich zu GTA zu erkennen. Man kann aufleveln, Skills erlernen, darf sich zwischen A und B entscheiden und hat richtige Bosskämpfe. In vielen RPGs darf man sich dann vorher noch einen Charakter erstellen und seine Persönlichkeit und sein Handeln bestimmen.

"und die Dinge tust, die du willst." Dieser Teil des Satzes war aber bezüglich den bisherigen GTA-Spielen absoluter Schwachsinn, denn um etwas zu tun, was ich will, musste ich auch immer noch diverse Missionen machen, weil man sonst nicht in den nächsten Bereich kann oder mit dem Jet fliegen kann etc.
In CoD kann ich auch 2h an derselben Stelle gegen die ewig gleichen respawnenden Gegner ankämpfen, wenn es mir Spaß macht. Das trifft doch auf jedes Spiel zu. Man kann in jedem Spiel tun, was man möchte.

Mal ganz abgesehen davon, dass man mit der selben Fantasie, die man bei GTA eigentlich braucht, um sich eine vernünftige Geschichte und lebhafte Welt einzureden, auch hervorragend in die Welt von Harry Potter, Game of Thrones, Star Wars oder gar Twilight eintauchen kann, und damit ebenfalls 100h Stunden an Spaß verbringen kann.

Leser 14 Komm-Experte - P - 2026 - 29. September 2013 - 17:00 #

Ich denke San Andreas war von allen GTA-Teilen bislang am nächsten daran ein RPG zu sein. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass wenn Mass Effect 2 ein RPG ist, dann ist GTA: SA aber auch eines...

Cohen 16 Übertalent - 4509 - 29. September 2013 - 17:43 #

Bei GTA levelst du aber auch auf. Zum einen wird nach und nach eine bessere Bewaffnung freigeschaltet. Und Schutzwesten. Und bessere Fahrzeuge.

Ein paar individuelle Zusatzfähigkeiten sind durch Nebenmissionen möglich, z.B. Feuerresistenz nach dem Abschluss der Feuerwehr-Missionen. Oder bei GTA4 bestimmte Aktionen auslösen, wenn der Freundschaftslevel hoch genug ist.

Wurstdebakel (unregistriert) 30. September 2013 - 10:08 #

Du kannst Jets fliegen wann Du willst und kannst jederzeit jeden Breich besuchen. Du kannst viele Entscheidungen treffen, kannst verschiedene Skills aufwerten, indem Du sie benutzt und wenn der Online-Modus kommt, kannst Du dir auch einen ganz eigenen Charakter erstellen.

Punisher 19 Megatalent - P - 15770 - 29. September 2013 - 14:56 #

Erstmal stimme ich dem lustigen Onkel voll und ganz zu, auch wenn er mit "umfangreich" in den Rockstar-Titeln regelmäßig übertreibt, aber das ist mein persönlicher Geschmack. Ich finde 10-20 Stunden eine solide Spielzeit, bei allem anderen fällt es mir tatsächlich schwer, so lang dabei zu bleiben.

Darf ich noch anregen, in den Zitaten dieses "Adventures" zu übersetzen? WEnn ich das richtig sehe hat er damit schlicht ein Einzelspieler-Abenteuer, im Sinne von Erlebnis gemeint... im Deutschen denke ich bei Adventure eher an das Genre - das bestimmt nicht gemeint ist.

Wurstdebakel (unregistriert) 30. September 2013 - 10:10 #

Also wenn die GTAs und vor allem GTA V nicht umfangreich sind, weiß ich auch nicht. Gerade im aktuellen Teil ist der Umfang einfach enorm und "umfangreich" ist noch deutlich untertrieben.

Punisher 19 Megatalent - P - 15770 - 1. Oktober 2013 - 12:57 #

:) nein, ich meinte er übertreibt mit dem Umfang der Spiele, zumindest nach meinem Geschmack sind mir die GTAs immer eine Spur zu lang, um meine Begeisterung auf die ganze Dauer zu erhalten.

Farang 14 Komm-Experte - 2421 - 29. September 2013 - 16:28 #

rockstar sind das nicht ursprünglich schottiche entwickler ? rockstar geht doch aus DMA hervor ?

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24758 - 29. September 2013 - 21:34 #

Rockstar North, die Entwickler von GTA V, sitzen immer noch in Schottland, aber das Management von Rockstar Games sitzt in New York.

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 30. September 2013 - 15:20 #

Evtl. nicht die selben Leute, aber Rockstar North (Edinburgh) ist tatsächlich die selbe Firma die damals Lemmings gemacht hat.

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8352 - 29. September 2013 - 19:29 #

Also ich bleine auch weiterhin bei SP Spielen, gerne auch reine SP Spiele.

dawit 13 Koop-Gamer - 1361 - 30. September 2013 - 9:29 #

gerade bei gta5 mit den 3 hauptchars hätte sich ein koop storymode gut gemacht
genauso wie ich für ein neues just cause ein in die single player kampagne eingebetteten koop modus gerne haben würde ...

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