Hochschule Aschaffenburg analysiert gamescom-Marke

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26. September 2013 - 16:34 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Die diesjährige Ausgabe der gamescom-Messe besuchten etwa 340.000 Menschen, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 24 Prozent bedeutet (2012: 275.000 Besucher). Auch die Anzahl der Fachbesucher (etwa 29.600, +21%) oder auch die der Aussteller (über 635, +6%) übertraf die Werte des Vorjahres zum Teil deutlich.

In Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der Koelnmesse GmbH und dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) haben Studenten des Studienganges Kommunikation und Dokumentation der Hochschule Aschaffenburg nun eine Analyse durchgeführt, durch die herausgefunden werden sollte, wie es um die Wahrnehmung der Marke „gamescom“ bestellt ist. Die Untersuchungen basieren dabei auf 500 Interviews, Besucherumfragen während der Messe sowie der Resonanz in den Medien.

Dem BIU zufolge wurde auf diese Weise deutlich, dass die Besucher der Kölner Veranstaltung „die Atmosphäre der gamescom und die Vielfalt des Softwareangebotes ganz besonders schätzen“. Als positive Überraschung werden die „enorme Bandbreite [der gamescom] mit Angeboten wie gamescom festival, gamescom cosplay village und gamescom campus“ aufgeführt. Darüber hinaus soll die Marken-Analyse „klare Belege für die Stärke der Marke und Messe gamescom“ geliefert haben.

blobblond 19 Megatalent - 17762 - 26. September 2013 - 17:13 #

Vielleicht können die auch in Zukunft mal aufschlüsseln wieviele Fachbesucher und wieviele "Fachbesucher" da waren.;)

joker0222 26 Spiele-Kenner - P - 70318 - 26. September 2013 - 17:24 #

Das was ich auf Fotos und Videos von der "Atmosphäre" der gamescom gesehen habe, rief in mir eher Platzangst und Fluchtinstinkte hervor.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 26. September 2013 - 18:49 #

Schade dass mittlerweile solche Studien immer den Beigeschmack von gekauften Ergebnissen haben.

Scytale89 (unregistriert) 27. September 2013 - 8:33 #

Wo ist denn da bitte die wissenschaftliche Analyse, wenn man feststellt, dass es auf der Messe ein großes Angebot an verschiedenen Produkten gibt, und genau dies von den Besuchern geschätzt wird?

Captain obvious?

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 27. September 2013 - 11:14 #

hehe genau, eine Analyse der Marke gamescom sollte eigentlich ein bisschen anders aussehen, wie diese sich z.B. im internationalen Vergleich schlägt.

motherlode (unregistriert) 28. September 2013 - 11:45 #

Das hatte zumindest den Vorteil, dass 17 Studenten auf die gamescom kommen konnten.

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