Golem Arcana: Bewegung und Angriff im Tabletop-Spiel

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15. August 2013 - 9:07

Derzeit arbeiten die meisten Mitarbeiter des Entwicklerstudio Harebrained Schemes vorrangig an Shadowrun Returns (GG-Test) beziehungsweise der Berlin-Kampagne oder der Lokalisierung des Rollenspiels (wir berichteten). Ein kleines Team beschäftigt sich jedoch bereits mit dem nächsten Projekt namens Golem Arcana, bei dem es sich um ein Tabletop-Spiel handelt, für das ihr einen eigens entwickelten Stylus verwendet (wir berichteten ausführlich). Finanziert werden soll das Vorhaben mittels einer Kickstarter-Kampagne, die noch im August beginnen soll.

Im ersten, etwa sieben Minuten langen Entwicklervideo zu Golem Arcana erläutert euch Jordan Weisman (Schöpfer des Shadowrun-Universums), wie das Bewegen der Figuren und das Angreifen funktionieren wird. Beachtet, dass es sich um eine sehr frühe Version des Spiels im Allgemeinen oder auch des Stylus, der Figuren und des Spielbrettes im Speziellen handelt. Letzteres besteht aus mehreren Einzelteilen, sodass ihr die Fläche zum Spielen bei Bedarf auch vergrößern könnt.

Nachdem Weisman mittels des Stylus eine Figur aktiviert hat, werden auf einem Tablet deren verschiedenen Daten angezeigt, die vom Entwickler ausführlich erläutert werden. Anschließend wird euch der Bewegungsmodus präsentiert, dessen Funktionen ebenfalls durch den Stylus aufgerufen werden. Auch die Anzeige auf dem Tablet ändert sich, sodass ihr sowohl das Spielbrett als auch den Bildschirm nutzen könnt.

Als Beispiel tippt der Entwickler ein Feld an, das für die ausgewählte Spielfigur zu weit entfernt ist – mittels eines kurzen Soundeffekts werdet ihr darauf hingewiesen, dass ein Zug nicht möglich ist. Anschließend bewegt Weisman die Figur in die Nähe einer gegnerischen Gestalt und aktiviert den Angriffsmodus. Entsprechend ändert sich auch in diesem Fall die Anzeige des Tablets; zum Beispiel werden nun das Ziel, der Schadenswert oder der Angriffseffekt dargestellt. Durch ein weiteres Beispiel wird deutlich, dass eine etwas weiter weg platzierte Figur deshalb nicht angegriffen werden kann, da ein auf dem Spielbrett befindlicher Berg im Weg ist.

Video:

Bjoern 13 Koop-Gamer - 1407 - 15. August 2013 - 9:46 #

Naja.. Cool ist das ja schon irgendwie. Aber alleine macht sowas halt keinen Spaß... :/

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 137366 - 15. August 2013 - 9:56 #

Die Standardversion des Spiels wird für zwei Spieler sein. :)

Bjoern 13 Koop-Gamer - 1407 - 15. August 2013 - 10:11 #

Eben.. das ist das Problem. Habe in meinem Bekanntenkreis niemanden der auf sowas steht bzw. mal ausprobieren würde. Das wäre so ne Art Singleplayer ziemlich geil. :)

volcatius (unregistriert) 15. August 2013 - 12:06 #

Wirkt auf mich eher überdimensioniert und umständlich.

Izibaar 16 Übertalent - P - 5853 - 15. August 2013 - 13:19 #

Stimmt durchaus. Doch nutzt das System auch die Vorteile, die man ohne elektrisches Gerät nicht hat.
Mehrere Modifikatoren mit feinen Abstufungen beim Angriff sind zu sehen. Gerade die hohen Zahlenwerte erlauben feine Abstufungen. Und die hohen Lebenspunkte erlauben es vom Tabletop üblichen Ja/Nein (Tod/Lebendig) weg zugehen.

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