BITKOM: „Games sind endgültig kein Nischenphänomen mehr“

Bild von ChrisL
ChrisL 137434 EXP - 30 Pro-Gamer,R10,S9,C10,A10,J10
Pro-Gamer: Hat den ultimativen GamersGlobal-Rang 30 erreichtPlatin-Gamer: Hat den sehr hohen GamersGlobal-Rang 25 erreichtNews-Redaktion: Hat von der Redaktion weitere Rechte für das News-Redigieren erhaltenDieser User unterstützt GG seit vier Jahren mit einem Abonnement.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtGold-Cutter: Hat 100 Videos gepostetGG-Gründungsfan: Hat in 2009 einmalig 25 Euro gespendetAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertScreenshot-Meister: Hat 5000 Screenshots hochgeladenDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhalten

15. August 2013 - 8:21 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Passend zur bevorstehenden gamescom veröffentlichte der BITKOM-Verband (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) auf einer Pressekonferenz aktuelle, repräsentative Zahlen zum Thema „Gaming in Deutschland“. Die Kernaussage des Berichts lautet, dass das virtuelle Spielen bei jungen Bürgern fest im Alltag verankert ist.

Acht von zehn Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren sind demnach Spieler, bei den 30 bis 49 Jahre alten Bundesbürgern trifft das mit 44 Prozent auf fast jeden zweiten zu. 36 Prozent der Deutschen über 14 Jahren – und somit etwa jeder dritte – beschäftigen sich insgesamt mit Computer- und Videospielen, was hochgerechnet mehr als 25 Millionen Menschen entspricht und somit eine Million mehr als im Jahr 2012 bedeutet. Bei den Männern geben 42 Prozent an, zu spielen; der Anteil der spielenden Frauen ist von 2008 bis 2013 von 22 auf aktuell 30 Prozent gestiegen. Dr. Christian P. Illek vom BITKOM-Präsidium zu den Umfrage-Ergebnissen:

Games sind endgültig vom Nischenphänomen zum alltäglich genutzten Unterhaltungsmedium geworden. Der Boom bei Spielen für Smartphones, Tablet-Computer und Sozialen Netzwerken sowie Innovationen wie die Bewegungssteuerung haben viele Menschen abseits der klassischen Zielgruppe für Games begeistert.

Das Spielen via Smartphone hat sich in den vergangenen Monaten immer mehr etabliert: Nach Angaben des Bundesverbandes nutzt etwa jeder zweite Spieler (44 Prozent) in Deutschland ein entsprechendes Gerät; hochgerechnet bedeutet das eine Anzahl von elf Millionen Menschen. Da Spielkonsolen bei circa 43 Prozent der User Verwendung finden, liegen Smartphones und Konsolen etwa gleichauf. Mit Abstand am häufigsten zum Einsatz kommen für das Spielen jedoch nach wie vor die Desktop-Rechner: 76 Prozent beziehungsweise etwa drei Viertel der User spielen am PC. Einen Tablet-Computer nutzen um die zehn Prozent der Spieler. Illek zum Erfolg der Smartphones im Spielebereich:

Smartphones haben sich innerhalb weniger Jahre zu einer relevanten Spielplattform entwickelt. Die Hauptgründe sind das wachsende Angebot an günstigen Gaming-Apps sowie die immer bessere Darstellung durch schnellere Grafikchips und hochauflösende Displays.

Deutlich gestiegen ist die Online-Nutzung bei den Konsolen: Gingen vor einem Jahr 24 Prozent der Spieler mit ihrem System online, sind es derzeit 49 Prozent und somit fast jeder zweite Gamer. 20 Prozent nutzen dabei für ihre Konsole eine dauerhafte Internetverbindung, während die restlichen 29 Prozent nur gelegentlich auf diese Funktion zurückgreifen.

In diesem Zusammenhang werden auch Zahlen zum Online-Vertriebsweg aufgeführt, der stetig an Bedeutung gewinnt: Circa jeder zweite Spieler in Deutschland (52 Prozent) erwirbt neue Titel am liebsten via Download. Spiele, die ohne Installation im Browser gestartet werden können – zum Beispiel jene, die in den Sozialen Netzwerken verfügbar sind –, können jeden fünften Gamer beziehungsweise 22 Prozent der User begeistern. Die Anschaffung eines Spiels als DVD- oder Blu-Ray-Fassung wird von etwa 23 Prozent der Spieler als liebste Methode genannt.

Im Auftrag des BITKOM-Verbandes befragte das Meinungsforschungsinstituts Aris 517 Spieler ab 14 Jahren. Für die Angabe, ob jemand Spieler ist oder nicht, wurden 1.482 Personen ab 14 Jahren befragt. Die auf der eingangs erwähnten Pressekonferenz verwendeten Diagramme sowie den vollständigen Vortrag von Dr. Illek liegen als PDF-Dokumente vor, deren Verlinkungen ihr am Ende der BITKOM-Pressemitteilung findet.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86541 - 14. August 2013 - 23:14 #

Oh wow, 52% erwerben neue Titel am liebsten via Download. Ist es echt schon soweit? Naja, hab ich schon geahnt irgendwie ;) thx jedenfalls für diese Statistik-News!

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13885 - 14. August 2013 - 23:40 #

Die Smartphone-Gamer verfälschen wohl diese Statistik etwas

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 15. August 2013 - 0:27 #

Naja sie verfälschen die Statistik ja nicht wirklich. Denn wenn jemand heutzutage vom Smartphone auf den PC oder eine Konsole umsteigt, wird diese Person wahrscheinlich nicht plötzlich anfangen Retail-Spiele zu kaufen.

Ich kaufe auch nur noch Downloads, ausser es gibt mal ausnahmweise ein Spiel, welches es nur als Retail gibt. Dann greife ich aber bevorzugt zu einem Gebrauchtspiel oder leihe es mir aus, bis es eine Download-Version gibt.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13885 - 15. August 2013 - 0:41 #

Ich sehe da schon eine Verfälschung, denn es gibt keine bewusste Entscheidung gegen Retail bei Smartphone, es gibt ja keine Alternative.

Wunderheiler 19 Megatalent - 19070 - 16. August 2013 - 8:01 #

Sehe ich ähnlich, besonders die Formulierung "am liebsten" find ich schon grenzwertig, wenn man keine Wahl hat...

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2485 - 15. August 2013 - 5:23 #

geht mir auch so das ich meistens eher zur download Version greife, egal ob jetzt auf Pc (steam) oder Konsole.
Allerdings wenn der Preisunterschied dann doch zu groß ist wird es halt doch noch ab und zu bei Amazon oder spielegrotte bestellt

Wurstsalat (unregistriert) 16. August 2013 - 15:45 #

Ich kaufe Spiele nur Retail, außer, wenn sie gerade mal unter 5 Euro bei Steam zu haben sind oder so. Aber selbst dann hole ich mir meine Lieblingsspiele früher oder später noch mal mit Verpackung.

Aber gerade bei neuen Spielen lohnt sich der Kauf der Download-Version doch überhaupt nicht, da diese meist sogar noch teurer sind als die Retail-Fassungen.

Krusk 14 Komm-Experte - 2669 - 14. August 2013 - 23:27 #

wenn 42% männlichen Geschlechts sind, und 30% weiblich, was sind dann die fehlenden 28%? wird irgendeine Altersgruppe nicht in die Unterteilung gerechnet?

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 14. August 2013 - 23:58 #

Die wissen es noch nicht :D

BlubbQ (unregistriert) 15. August 2013 - 0:34 #

Damit ist gemeint, dass 42% der Männer spielen und 28% der Frauen.

Krusk 14 Komm-Experte - 2669 - 15. August 2013 - 1:04 #

Der Text sagt aber ziemlich eindeutig das es sich um 42% der Spielergemeinschaft handelt...vielleicht eine Formulierungsfrage. Deine Erklärung würde jedenfalls Sinn machen.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23313 - 15. August 2013 - 0:00 #

Also ich kaufe Spiele, wenn ich die Wahl habe, definitiv lieber auf DVD/Blu-Ray/Modul.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 15. August 2013 - 0:20 #

Interessant wäre es mal zu wissen, wie die Aufteilung zwischen Browser, F2P und AAA/Indie beim PC aussieht. In meinem Bekanntenkreis kenne ich nur 3 Personen die nur mit Konsolen zocken, aber mindestens 10 die mit mindestens einer dieser 3 Kategorien auf dem PC spielen.

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2485 - 15. August 2013 - 5:27 #

ich finde ja das gaming schon mindestens 10 jahre in der breiten masse angekommen ist. Wirtschaftlich sind die ja schon ein halbe Ewigkeit erfolgreicher als das Filmgeschäft und auch so steht in meinem Verwandtenkreis seit der ps3/xbxo360 zeit fast überall eine Konsole. selbst meine Oma hat sich vor ein paar jahre, mit so knapp 80, noch eine Wii geholt. Ok die ist nicht wirklich oft an und sie hat auch nur zwei spiele aber grade das partyspiel was direkt beilag mag sie ganz gerne

GeneralGonzo 12 Trollwächter - 1176 - 15. August 2013 - 9:09 #

Jaja, gaming ist einfach cool.
Neben PC, Wii und PS3 kommt jetzt nach erfolgreicher Auktion auch wieder ein Amiga ins Haus, mit dem dann mit Kumpels Retrosessions an einem Bildschirm vollführt werden.

Das Kind im Mann stirbt eben nie :-)

Namer (unregistriert) 15. August 2013 - 10:30 #

Das männliche Geschlecht nimmt mit 42 Prozent nach wir vor den größten Teil in der Spieler-Community ein – von 2008 bis 2013 ist der Anteil der spielenden Frauen allerdings von 22 auf aktuell 30 Prozent gestiegen.

28% an transsexuellen spielern? gar nicht übel

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9941 - 15. August 2013 - 11:48 #

wurde schon weiter oben geklärt. über transsexuelle wird nix ausgesagt. die prozentzahlen beziehen sich auf den anteil der spieler in dieser geschlechtsgruppe und nicht umgekehrt der geschlechtsanteil bzgl aller spieler. daher macht die rechnung 100%-42%-30% keinen sinn.

dopamin85 11 Forenversteher - 797 - 15. August 2013 - 10:51 #

Games sind doch schon seint etlichen Jahren kein Nischenprodukt mehr.... Auf die Bitkom kann man auch nix geben, siehe deren Statistiken zum sogenannten "Fachkräftemangel"... naja egal.

Die Aussage hätte ja auch locker von der werten Frau Merkel stammen können, für die ist Internet ja auch "Neuland".

Greetz, ein Bewohner von Neuland.

orderam (unregistriert) 15. August 2013 - 12:27 #

Welche News kommt morgen? "Amerika entdeckt!" ???

Kenner der Episoden 19 Megatalent - P - 16664 - 15. August 2013 - 13:42 #

:D

FPS-Player (unregistriert) 15. August 2013 - 13:41 #

You don't say!?

Gnorgel (unregistriert) 15. August 2013 - 14:20 #

Doch ist es immer noch, geht mal in die die Disko und sacht als hobby computerspiele. Viel glück :)

Ich schätze die chance eine Frau nachhause zu nehmen an dem Abend höher ein wenn du sagst ich sammle Briefmarken.

dopamin85 11 Forenversteher - 797 - 15. August 2013 - 15:18 #

Es sein denn, sie ist ne Gamerin :D

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 15. August 2013 - 15:32 #

Man sagt auch nicht ¨Computerspiele¨ sondern ¨Ich lese, gehe in meiner Freizeit ins Museum und spiele gerne wenn ich unterwegs bin Angry Birds und Cut the Rope. Om nom ist ja soooo niedlich.¨. Dazu noch ein vernünftiges Parfum, eine vernünftige Rasur und schon weiß sie das du ein kultivierter Mann mit einer femininen Seite und verletzlich bist. Danach weicht sie nicht mehr von deiner Seite.

Die Jugend von heute... Keine Wunder das ältere Männer bei den Frauen so beliebt sind. ;)

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 15. August 2013 - 17:09 #

Das ältere Männer bei Frauen beliebt sind halt ich für ein Gerücht ^^

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23313 - 15. August 2013 - 18:01 #

Hab gestern von einer 29-Jährigen auf einer Singlebörse gehört, dass ich ihr "viel zu jung sei" (ich bin 27). Der Unterschied sei laut ihr außerdem enorm, wenn man Freude an einem älteren Partner hat und bei ihr dürfens nach eigenen Angaben gerne 10-15 Jahre mehr sein...

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 16. August 2013 - 14:57 #

Frauen wissen garnicht was sie wollen, das musst du ihr sagen. Da steigste noch hinter ^^

Scherz beiseite, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Kenner der Episoden 19 Megatalent - P - 16664 - 15. August 2013 - 17:09 #

Wer über 18 geht denn heute noch in die "Disko", außer natürlich aus Ironie? ;)

Sancta 15 Kenner - 3154 - 15. August 2013 - 20:31 #

Wie? Gamer als Hobby kommt bei Frauen nicht gut an? *kopfkratz*

Kommt es etwa besser an, wenn du behauptest, du studierst Medizin im achten Semester und arbeitest in den Semesterferien abwechselnd bei Ärzte ohne Grenzen in Afrika oder in der radiologischen Praxis deines Vaters? Du finanzierst das Studium natürlich selbst, indem du als Model jobst, was dich total anwidert, weil diese Modelwelt so schrecklich oberflächlich ist und man Menschen nicht nach Äußerlichkeiten beurteilen sollte.

Also ich glaube nicht.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 15. August 2013 - 20:48 #

Unmöglich! Ein gut platziertes ¨Ich bin Leader in meinem Call of Duty-Clan, habe gestern den Prestige-Rang 10 erreicht und spiele gerade The Last of Us durch, das ich aber scheiße finde.¨ kommt doch bei jeder Frau gut an!

Sancta 15 Kenner - 3154 - 15. August 2013 - 23:11 #

Tja, hatte auch immer vermieden zu erwähnen, dass ich in WoW lange Gildenleiter war und einen Zwergenpriester spielte. Weiß auch nicht warum.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33849 - 16. August 2013 - 12:22 #

Weil es auf die Größe ankommt!

Freylis 20 Gold-Gamer - 20965 - 16. August 2013 - 15:25 #

ja, aber die Größe des RAMs bitte heutzutage.

joernfranz (unregistriert) 15. August 2013 - 15:04 #

Wenn insgesamt 25 Mio. Menschen in Deutschland Videospiele spielen und man für die Studie 517 Spieler zu ihrem Verhalten gefragt hat, dann entspricht das wenn ich nicht völlig falsch gerechnet habe 0,002% der relevanten Gruppe. Kommt mir ein bisschen wenig vor um aussagekräftig zu sein, oder?

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 15. August 2013 - 17:08 #

Lass noch ein paar hübsche Frauen auf den Zug aufspringen und die Welt wäre ein besserer Ort ^^

Sancta 15 Kenner - 3154 - 15. August 2013 - 20:16 #

Ich kaufe Downloadversionen - wenn ich die Wahl habe - nur dann, wenn ich mir sicher bin, dass ich das Spiel behalten will. Hätte ich mal besser auch bei Animal Crossing gemacht, dann hätte ich den Quark verkaufen können. Hoffe mal, dass man irgendwann Downloadlizenzen weiterverkaufen kann. Kritischer stehe ich dem Downloadbereich bei Filmen gegenüber. Als Filmsammler stört es mich massiv, dass es noch kein Angebot gibt, dass beim Download auch das Bonusmaterial inkl. Audiokommentaren mitanbietet. Technisch wäre das kein Problem.
Ich selbst falle übrigens in die Rubrik der Gamer der allerersten Stunde als es nicht nur ein Nischenprodukt war, sondern man auch noch belächelt wurde und man sein Hobby - insbesondere vor der Frauenwelt - geheim gehalten hat. Zu dem Thema "allererste Stunde" fällt mir immer der Kommentar meiner damaligen Freundin ein als die ersten Mobiltelefone etwas mehr Verbreitung gefunden hatten (ich aber noch keines hatte): "Wer braucht denn sowas, typisches Männerspielzeug". Tja, das sagen Frauen heute auch nicht mehr über Mobiltelefone.

eQuinOx (unregistriert) 15. August 2013 - 22:06 #

Ich war gerne Randgruppe und Nischen sind was tolles. Heutzutage nennt sich doch jeder "Gamer", der DoodleJump auf seinem iPhone installiert hat und will am ultrahippen Nerdimage nuckeln. Bäh! Es fühlt sich ekelig an, so massentauglich zu sein.

NamenloserHeld 09 Triple-Talent - 300 - 15. August 2013 - 22:30 #

wie wahr. ich will meine nische zurück. und meine club-mate. wie schön waren die zeiten, in denen man sich als gamer unter gamern wohlfühlte. heute sind zu viele deppen dabei... aber zum glück nicht bei gamersglobal

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 15. August 2013 - 23:35 #

Man kann ja immer noch mit dem Briefmarken, Münzen oder Bierdosen sammeln anfangen, wenn einem das Gaming zu Mainstream geworden ist. Alternativ kann man sich auch einfach zu den Punks in die Stadt setzen, provozierend nach einem Euro fragen und sich über die Menschen mit ihren Einkaufstüten lustig machen.

eQuinOx (unregistriert) 16. August 2013 - 1:00 #

Been there, done that. Dann aber doch lieber Retro- und Indie-Nischenbesetzer ;)

ThokRah 14 Komm-Experte - P - 2043 - 16. August 2013 - 11:11 #

Die Retro- und Indie-Nische wird aber auch irgendwann zum "Mainstream". Dann musst du dir wieder eine neue Nische suchen. Aber evtl. sind dann AAA-Titel zu Nischenprodukten geworden. ^^

Ansonsten: finde dich damit ab, du bist einfach nur noch "Mainstream"! :P

Mazrim_Taim 15 Kenner - 3111 - 17. August 2013 - 14:32 #

Games sind endgültig vom Nischenphänomen zum alltäglich genutzten Unterhaltungsmedium geworden.
.
Super.
Wenn ich das noch weitere 10 Jahre höre glaube ich es ggf. auch mal.

Dorfbewohner (unregistriert) 17. August 2013 - 20:36 #

Noobs und Casuals... Und wenn schon, na und? Gibt es eine Gamer-Zentrale, wo alle gebannt wie bei einem NASA-Programm auf Bildschirme starren und bei Eintreffen der Nachricht jubeln und Korken knallen lassen? Ganz sicher nicht. Obwohl es sich auf jeden Fall viele einbilden.

3Dog. (unregistriert) 18. August 2013 - 12:45 #

Geht das nur mir so, oder sind einige Geek/Nerd-Hobbies aus den 90ern und 2000ern jetzt Mainstream und die Kids von heute haben garkeine Probleme damit eben jene Hobbies zu zelebrieren und können sich vor Sex in ihren Teenagerjahren kaum retten?

Also ich habe Zeiten mitgemacht in denen Zocker bei Frauen extrem unbeliebt waren. Heute zocken Frauen selber.

Ich habe Zeiten mitgemacht da waren Comics und Animationsfilme aus Japan belächelt und wenig akzeptiert, aber heute kennt jedes Kind die Ghibli-Filme und andere beliebte Serien aus Kino und Fernsehen...

Ich fühle mich ein bischen vom Leben verarscht, dass ich für meine Pioniervorlieben dazumal einen feuchten Kehrricht bekommen habe, und heut ist es gesellschaftliches Allgemeingut und sogar positiv konnotiert und die, die jetzt jung sind können ein ganz normales Leben führen, sind vielleicht sogar Hipster, haben Sex schon in jungen Jahren.

Fühle mich sowas von auf der Strecke geblieben, ungerechtfertigt.

lis (unregistriert) 18. August 2013 - 20:57 #

Mach dir nicht zuviel draus, ich wäre auch gern noch nicht da. :)

Kenner der Episoden 19 Megatalent - P - 16664 - 19. August 2013 - 8:32 #

Ach, Du gehst da ganz falsch an die Sache ran. Du musst Deine "Leidenszeit" zum Märtyrertum umdeuten! ;)

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)
Mitarbeit