GG-Kurztest: Worms - Clan Wars

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8. August 2013 - 18:45 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
Töten statt getötet werden! Seit 1995 ist dies das Motto dieser meuchelmörderischen Killerspiel-Serie, in der sich blutrünstige Würmer gegenseitig bestialisch auslöschen. Dabei kommen allerhand ungewöhnliche Waffen wie die "Alte Lady" oder "Heilige Granate" zum Einsatz. Wir haben den neuesten Teil getestet und verraten euch, ob und und für wen sich der Kauf lohnt.
 
Alle Screenshots stammen von GamersGlobal
 
Der Wurm zückt die MP, zielt kurz und hält dann drauf: Rattattatattattatt zersäbelt er den Konkurrenzwurm wenige Meter weiter. Da dieser von den Geschossen in die Luft gehoben wird, justiert der Uzi-Wurm nach – und lacht höhnisch, dass dadurch sein Opfer über die Klippe geschubst wird und zwei Stockwerke tiefer und ins Wasser fällt. Nun bleiben dem SMG-Schützen noch fünf Sekunden, um sich in Sicherheit vor der Rache der anderen Seite zu bringen: Schnell hoppelt er einige Schritte nach rechts, unter einen Überhang – aber war da nicht ein roter Punkt? Da war ein roter Punkt, genauer gesagt eine Mine, die mit lautem Kawumm unseren Uzi-Wurm zerreißt und gleich ein veritables Loch in die Felswände ringsum sprengt. Willkommen bei Worms - Clan Wars!

Die britischen Entwickler von Team 17 zeichnen für jeden einzelnen Teil der langlebigen Worms-Serie verantwortlich – in dieser Branche eine Seltenheit. Die Bekanntheit und der Kult gründen aber ganz klar auf den frühen Teilen, da insbesondere die Ausflüge in 3D-Gefilde (Worms 3D) nicht sehr gelungen waren. Deshalb verfolgt Team 17 seit einiger Zeit den Ansatz "zurück zu den Wurzeln", und dieser eingeschlagene Weg soll mit Worms - Clan Wars fortgesetzt werden. So lautete dann auch der Ausblick in unserem Angespielt-Artikel: "Worms bleibt Worms". Wir haben überprüft, ob die durchgeknallten Würmer anno 2013 immer noch Spaßgaranten sind.

Aller Einstieg ist einfach
Die Würmer lassen sich optisch umfangreich anpassen.
Zum ersten Mal in der Worms-Historie gibt es eine Kampagne mitsamt Geschichte: In 25 Missionen jagt ihr den bösen Showhypnotiseur Lord Crowley Mesmer. Der hat die magische "Steinkarotte" gestohlen und strebt damit die Weltherrschaft über die Würmer an. Deshalb bittet euch die britische Grabräuberin Miss Tara Pinkle um Hilfe. Die Handlung findet in einem anthropologischen Museum statt und wird in Textfenstern mit Sprachausgabe präsentiert. Das alles wird durchaus lustig beschrieben, aber mal ehrlich: Wer einen Worms-Titel a) allein und b) wegen der Story spielt, der hat irgendwie prinzipiell ein Verständnisproblem aus unserer Sicht. Die Texte werden auf Englisch vorgelesen.

Hauptsächlich dient die Kampagne als Tutorial. Deshalb zeigen euch abschaltbare Texteinblendungen den Weg und erklären die zahlreichen Waffen und Gegenstände. Immerhin fordert die Kampagne durch kleinere Rätsel und Geschicklichkeitspassagen später auch erfahrene Spieler. So müsst ihr unter anderem per Telekinese Objekte verschieben oder einen Knochenaufzug in Gang setzen.

Neben der Kampagne stehen Einzelspielern noch zehn "Wurm-Ops"-Missionen zur Verfügung. Darin absolviert ihr Herausforderungen mit nur einem Wurm: Zum Beispiel seid ihr auf bestimmte Waffen beschränkt und habt nur eine begrenzte Anzahl an Munition und Gegenständen zur Verfügung. Je nach Abschneiden erhaltet ihr Punkte und könnt euch in einer Rangliste mit anderen Würmern messen. Allerdings nervt die KI in den Einzelspieler-Modi, weil ihre Züge sehr lange dauern und sie eine halbe Ewigkeit überlegt.
Im Laufe der Kampagne werden die Levels immer größer. Auf den Karten fällt es manchmal schwer, den Vorder- vom Hintergrund zu unterscheiden.

Herzstück Mehrspieler-Modus
Einzelspieler hin oder her: Worms steht vor allem für spaßige Mehrspieler-Gefechte mit bis zu vier Spielern. Das gilt auch für Clan Wars, das diesen Aspekt sogar noch verstärkt, indem es versucht, die Community einzubinden. So könnt ihr im namensgebenden "Clan Wars"-Modus online einen eigenen Clan erstellen oder einem bereits existierenden beitreten. Dann messt ihr euch mit anderen Clans und steigt in vier Ligen auf oder ab. Dasselbe gilt für den allgemeinen Online-Modus. Das Matchmaking erfolgt immer via Steam. Um eine gewisse Chancengleichheit zu gewährleisten, werden die Ränge im Einzel- und Mehrspieler-Modus jeden Monat neu ermittelt. Dadurch haben auch Späteinsteiger die Möglichkeit, in höheren Ligen mitzumischen. Wie von der Serie gewohnt, könnt ihr auch lokal an einem PC gegeneinander oder die KI antreten.
 
Als Modi stehen "Deathmatch" und "Festung" zur Wahl, die bereits bekannt sind. In den Partien hat jeder Spieler bis zu acht Würmer und zieht sie abwechselnd mit dem Gegner, und zwar unter Zeitdruck. Dabei kennen die Einstellungsmöglichkeiten kaum Grenzen: Von der Zeit pro Zug über das Waffenarsenal und Gegenstände bis hin zu der Anzahl Minen auf den Karten lässt sich so ziemlich alles konfigurieren.

Die Karten sind zerstörbar und im Stile der fünf großen Themen des Museums gehalten: Inkas, Wikinger, das kaiserliche Japan, das Zeitalter der Industriellen Revolution sowie das prähistorische Reich der Dinosaurier. Vor jeder Partie wird die Karte laut eurer Voreinstellungen zufällig erstellt. In Worms - Clan Wars gibt es auch die mit Worms Revolution eingeführten Wassereinschließungen in den Karten: Würmer können vom kühlen Nass weggespült werden und verlieren unter Wasser fünf Lebenspunkte pro Runde.
Im Wasser ertrinken eure Würmer langsam. Außerdem bewegen sie sich langsamer und können nicht mehr so hoch springen wie normal.

Masse und Klasse
Das aus dem Vorgänger bekannte Klassensystem wird in Clan Wars weiter ausgebaut. Jeder Klasse wurden neue Fähigkeiten spendiert. Beispielsweise löst der Aufklärer keine Minen aus und der Soldat kann höher und weiter springen sowie Granaten per Knopfdruck zünden. Der Wissenschaftler heilt unter anderem jedes Teammitglied zu Beginn seines Zuges um fünf Lebenspunkte und das dicke Exemplar ist zwar schwerfällig, teilt dafür aber im Nahkampf mehr Schaden aus und macht beim eigenen Ableben (per Explosion) mehr Schaden.
 
Die ohnehin umfangreiche Auswahl an Waffen und Gegenständen wurde ebenfalls erweitert: Satte 65, davon zehn neue, gibt es im Spiel. Darunter natürlich die Klassiker wie Bazooka und Granate oder das allseits beliebte Sprengschaf oder das Ninja-Seil und den Jetpack. Premiere feiern hingegen das Aqua-Pack (Äquivalent zum Jetpack, aber fürs Wasser) oder der "Megamörser", der drei Granaten hintereinander feuert. Zudem dürft ihr die Würmer nach Belieben individualisieren, mehr als 200 Objekte liefert das Spiel bereits mit. Dank eines umfangreichen Editors und der Anbindung an den Steam Workshop dürften nach Erscheinen noch jede Menge weiterer Objekte aus der Community folgen – schier endloser Nachschub ist fast garantiert.
Soldaten lassen Granaten per Knopfdruck explodieren – Grigg bekommt das auf die harte Tour zu spüren.

Worms wie es schießt und explodiert
Worms - Clan Wars spielt sich wie immer – und das ist positiv gemeint! Fans und Kenner fühlen sich sofort wohl und können mit Kunstschüssen angeben. Bei der Steuerung raten wir euch zu Maus und Tastatur, weil sie präziser ist und nicht so fummelig wie die Gamepad-Variante – obwohl wir diese intuitiver finden. Außerdem stören einige Clippingfehler und die manchmal fehlerhafte Kollisionsabfrage.

Der größte Kritikpunkt ist aber ganz klar die schwierige Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund: Es gibt den Vordergrund, auf dem die Würmer laufen, und der zerstörbar ist. Dann gibt es den "ersten Hintergrund", der aussieht wie der Vordergrund und ebenfalls zerstörbar ist, aber nicht als Untergrund fürs Bewegen und nicht als Hindernis für Projektile gilt. Und dahinter ist dann noch mal der "zweite Hintergrund", eine Bitmapgrafik mit einigen Effekten wie Nebel. Wenn ihr die Maps nicht schon zigmal gespielt habt und anhand der Farbe wisst, was Vordergrund und was Hintergrund ist, werdet ihr zwangsläufig diversen Fehleinschätzungen unterliegen, was ziemlich nerven kann: Schließlich gibt es schon genug valide Gründe fürs vorzeitige Ableben eurer Würmer. Der Hintergrund lässt sich auch nicht, wie in einigen früheren Teilen, ausblenden.

Nichtsdestotrotz bietet das Spiel spaßige Mehrspieler-Partien mit kuriosen und erinnerungswürdigen Momenten; das verdeutlicht auch unser Mehrspieler-Video mit Julian "GamersGlobal" Minke gegen Jörg "Ultima" Langer. Einzelspieler sollten sich den Kauf trotz Kampagne und Wurm-Ops gut überlegen. Und auch Besitzern eines der Vorgänger sollte klar sein, dass sich spielerisch nicht allzu viel verändert hat.
 
Autor: Julian Minke  / Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)

Julian Minke
Die Solokampagne ist für (Wieder-) Einsteiger genau das Richtige, um ins Spiel zu starten. Die Geschichte mit ihrem Humor ist zwar nur schmückendes Beiwerk, unterhält aber trotzdem. Jedoch mangelt es den 25 Missionen an Abwechslung. Zudem nervt die KI mit ihren langen Zügen, in denen sie ewig rumsteht und überlegt. Aber was soll's: Wer sich Worms kauft, macht das sicherlich nicht wegen des Soloparts.
 
Wie schon immer in der Serie entfaltet auch Worms - Clan Wars erst im Mehrspieler-Modus seine wahre Stärke. Die Schadenfreude über sich unabsichtlich selbst in die Luft sprengende Würmer und die vielen anderen Missgeschicke ist schlicht großartig. Dazu kommen die mit einiger Übung möglichen Kunstschüsse und erstaunlich viele taktische Möglichkeiten. Getrübt wird der Spaß jedoch von Clippingfehlern, einer manchmal fehlerhaften Kollisionsabfrage und der teils schwierigen Unterscheidung von Hinter- und Vordergrund. Trotzdem bietet Worms - Clan Wars genau das, was es soll: Spaßige Mehrwürmer-Gefechte für bis zu vier Spieler.

 Worms - Clan Wars
Pro
  • 65 Waffen und Gegenstände
  • Kampagne mit sanfter Lernkurve
  • Zahlreiche Einstellungen für Mehrspieler-Partien
  • Individualisierung der Würmer kennt keine Grenzen
  • Viele taktische Kniffe auf den zerstörbaren Karten (Wasser, Minen)
  • Clans und Ligen für den Mehrspieler-Modus
  • Lokaler Mehrspieler-Modus
Contra
  • Kampagne auf Dauer monoton
  • Unterscheidung von Hinter- und Vordergrund fällt teilweise schwer
  • Clippingfehler
  • Kollisionsabfrage manchmal fehlerhaft
  • KI-Züge dauern sehr lange
  • Steuerung manchmal fummelig (Gamepad)
Politician 12 Trollwächter - 1105 - 8. August 2013 - 19:01 #

Mhh den entscheidende Faktor thematisiert der Test für mich zu wenig. Lohnt sich der Kauf für Kenner des Vorgängers? Für mich sieht das eher nach einem nein aus, vorallem auch aufgrund des immer kleineren Veröffentlichungskreislauf. Worms ist ja mitlerweile schlimmer als Fifa.
Ergibt sich ein signifikant anderes Spielgefühl gegenüber dem letzten Teil?
Gibt es mehr Variationen an den Maps?
Haben die neuen Waffen Einkluss aufs Gameplay?

Ich werde wohl diese Runde aussetzen obwohl eine Runde Worms immer wieder mal Spass macht.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 8. August 2013 - 19:06 #

"Und auch Besitzern eines der Vorgänger sollte klar sein, dass sich spielerisch nicht allzu viel verändert hat."

Die neuen Waffen und Gegenstände sind cool und nützlich, aber verändern das Spielgefühl und Gameplay nicht – sie ergänzen es (sinnvoll). Es ist Worms und spielt sich auch genau so. Die größte Auswirkung hat das Wasser, weil es neue taktische Möglichkeiten eröffnet.

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6556 - 8. August 2013 - 20:59 #

Was ist denn neu am Wasser? Der Artikel geht da nicht drauf ein.

gar_DE 16 Übertalent - P - 5790 - 8. August 2013 - 21:09 #

Wenn ich das aus dem Video richtig entnehme, ist das Wasser nicht mehr nur der untere Levelabschluss, sondern es gibt es jetzt auch Wasser im Gelände bzw. als Waffe (Wasserbombe). Man kann wohl unter Wasser überleben, auch wenn man HP verliert (vergleichbar mit der Krankheit).

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 22482 - 8. August 2013 - 23:29 #

richtig, es gibt quasi wasser - was dir schaden ueber zeit gibt, wenn du drin stehst - und Meer was wie frueher instant death bedeudet

invincible warrior 12 Trollwächter - 1029 - 8. August 2013 - 23:34 #

Was ist daran denn jetzt neu? Habe grade bisschen in Worms Revolution gespielt, da konnte man auch Wasserbomben werfen.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 8. August 2013 - 21:40 #

Es gibt Wasser nicht nur am Rand – in dem man sofort stirbt – sondern auf den Karten selbst, zum Beispiel in Schluchten. Dort verlieren Würmer pro Runde fünf Lebenspunkte, bewegen sich langsamer und können nicht so hoch springen wie normal. Außerdem spült es sie hinfort, wenn es an Kanten fließt. Kann also taktisch verwendet werden und es gibt die Wasserbomben als Waffe.

fussssohle (unregistriert) 14. Oktober 2013 - 17:48 #

Ich habe mir Worms Revolution gekauft und bin damit echt zufrieden. Team17 hat meiner Meinung mit diesem Spiel etwas übertrieben, da es quasi nichts neues kann. Wegen ein paar Waffen und dem Clan Feture kaufe ich mir nicht noch mal Worms. Hätte ich Revolution nich dann würde ich es natürlich kaufen, aber so warte ich weiter aufs nächste Worms. Hoffentlich bringt es mehr Änderungen mit sich als Clan Wars. Gespannt bin ich aber jetzt schon.

Zottel 16 Übertalent - 4039 - 8. August 2013 - 19:25 #

Also ich bin ja großer Worms Fan, aber ich finde dass es einfach zu wenig neues bietet um einen erneuten Kauf zu rechtfertigen. Außerdem ist die Steuerung und "Physik" seit Reloaded schon etwas schwammig umgesetzt und das geht in einem Worms mal gar. Und hier kommt erschwärent der im Test erwähnte Hintergrund hinzu.
Clanfeatures sind ganz nett, aber wer sowas ernsthaft vorhat regelt sowas eh nicht ingame, Tuniere usw. werden sowieso extern gewerrtet, also eher ein unnötiges neues Hauptfeature.

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 22482 - 8. August 2013 - 22:33 #

Finde ich witzig, das die Wertung passt - wie in dem anderen Beitrag :-D

Anonhans (unregistriert) 9. August 2013 - 5:50 #

"Als Neuerung gibt es in Worms - Clan Wars Wassereinschließungen in den Karten"
Sorry, aber das ist falsch. Wasser "im Level" und Wasserbomben, Wasserpistole etc. gibt es schon seit dem Vorgänger Worms: Revolution.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 9. August 2013 - 9:40 #

Ist entsprechend geändert. Danke für den Hinweis! :)

Aiex 16 Übertalent - 4334 - 9. August 2013 - 17:09 #

Unglaublich hässliche Grafik. Da spiel ich doch selbst den 1. Teil lieber, da hat einen gewissen Charme der dieser Neuauflage komplett abgeht.

Anonhans (unregistriert) 9. August 2013 - 20:44 #

Schau dir ruhig mal ein paar Videos an. Auf den Screenshots hier kommt der Charme nicht wirklich rüber, find ich. Der "neue" Grafikstil ist meiner Meinung nach sehr gelungen und passt einfach sehr gut zu Worms.

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