GG-Kurztest: Bioshock Infinite: Kampf in den Wolken

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6. August 2013 - 16:41 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
Der zweite DLC zu Bioshock Infinite konzentriert sich auf Arena-Kämpfe gegen stärker werdende Feindeswellen. Dazu gesellen sich noch Highscore-Listen und freischaltbare Extras. Hingegen wird auf eine Story oder gar Charakterentwicklung komplett verzichtet. Wir haben getestet, ob diese Mischung trotzdem motiviert und Spaß macht.
 
Alle Screenshots stammen von GamersGlobal
 
Bioshock Infinite (GG-Test: 9.0) hat uns vor allem durch die einzigartige Welt und ein fantastisches Design überzeugt: Die Wolkenstadt Columbia ist liebevoll gestaltet, man will sofort mehr über diese Spielwelt und ihre Hintergründe erfahren. Dazu trägt auch die wendungsreiche Geschichte des Spiels bei, die zudem Themen wie Religion, Ethik, Moral und Rassismus behandelt. Das i-Tüpfelchen war schließlich die Figur Elizabeth, zu der ihr schnell ein besonderes Verhältnis aufgebaut habt. Viele Spieler warten deshalb gespannt auf die zwei angekündigten Story-DLCs, von denen der erste Seebestattung - Episode 1 heißt und demnächst erscheinen soll.
 
Die Handymans gibt es auch im DLC.
Allerdings können Interessierte bereits jetzt nach Columbia zurückkehren und neue Gebiete erkunden: Der zweite DLC Clash in the Clouds (Kampf in den Wolken) macht es möglich. Nachdem der erste DLC Columbia's Finest lediglich Gegenstände, Waffen und Upgrades enthielt, gibt es in Kampf in den Wolken neue Gebiete. In denen finden aber ausschließlich Arena-Kämpfe gegen Feindeswellen statt – eine Handlung oder Charakterzeichnung wie im Hauptspiel dürft ihr nicht erwarten.
 
Willkommen bei
der Archäologischen Gesellschaft

Kampf in den Wolken wird nicht in das Hauptprogramm integriert: Ihr startet es über den Menüpunkt "Inhalte zum Herunterladen". Daraufhin findet ihr euch als Booker DeWitt im Gebäude der Archäologischen Gesellschaft von Columbia wieder. Das dient der Erweiterung als Ausgangspunkt und schönes, interaktives Menü. So hängen etwa vier Gemälde an der Wand – die vier neuen Gebiete. Die Highscore-Listen erreicht ihr über eine Trophäensammlung und die freischaltbaren Extras befinden sich in einem eigenen Zimmer, das wie ein Raum in einem Museum aussieht. Außerdem gibt es die für Columbia typischen Automaten, an denen ihr eure Waffen und Vigors verbessert oder neue Vigors erwerbt. Dagegen fällt der Kauf von Munition, Salzen oder Gesundheitspäckchen weg. Des Weiteren fehlen neue Waffen, Verbesserungen oder Vigors.
 
Warum ihr im Gebäude der Archäologischen Gesellschaft seid oder wie es euch dahin verschlagen hat bleibt unklar. Per Texteinblendungen werden euch nur der Ablauf und die Möglichkeiten der Erweiterung erklärt. Immerhin ist Elizabeth ständig an eurer Seite; Gespräche mit ihr beschränken sich jedoch auf die altbekannten Standardzurufe in den Kämpfen.

Bevor ihr euch in das erste Gebiet "The Ops Zeal" wagt, sammelt ihr die herumliegende Pistole sowie die vier herumstehenden Vigors ein und beschafft euch Schildenergie. Per Tastendruck vor dem zugehörigen Gemälde geht es ab in das Areal. Neben "The Ops Zeal" enthält Kampf in den Wolken noch das "Schlaukopf- und Schwachkopf-Theater", "Raven's Dome" sowie "Emporia Arcade". Die müsst ihr erst via erspielten Dollars freischaltet, was aber sehr schnell geht.
Jedes der vier Gemälde steht für eines der Arena-Gebiete der Erweiterung.

15 Wellen sollt ihr sein
In jedem Gebiet startet ihr mit der Ausrüstung, die ihr beim Betreten des Gemäldes tragt. Am Anfang bedeutet das gerade mal eine Pistole und vier Vigors, wozu unter anderem "Teufelskuss" und "Beherrschung" zählen. Nun gilt es die erste Welle von Widersachern zu erledigen. Dabei stehen euch wie im Hauptspiel mehrere Möglichkeiten offen: In bester Shooter-Manier einfach drauflos ballern, oder geschickt die Skylines nutzen und mit entsprechenden Angriffen die Feinde aus den Latschen hauen – das spart Munition. Zusätzlich nutzt und kombiniert ihr die Vigors nach Belieben. Hierbei müsst ihr natürlich eure Salzanzeige im Auge behalten. Dank Elizabeth tauchen in den Gebieten auch wieder Risse auf, von denen einer aktiv sein kann. So schafft ihr euch neue Deckungsmöglichkeiten oder Unterstützung durch Türme. Dafür gilt aber wie für den Rest: Im Vergleich zu Bioshock Infinite gibt es keine Neuheiten. Ebenfalls wirft euch Elizabeth manchmal Munition, Gesundheitspäcken oder Salze zu; unserem Empfinden nach aber wesentlich seltener als im Hautspiel.
In den Kämpfen ist vor allem gegen spätere Wellen überlegtes Vorgehen gefragt. Dabei sind beispielsweise die Skylines und Risse sehr hilfreich.

Je nachdem, wie ihr die Feinde beseitigt, erhaltet ihr unterschiedlich viel Geld, das gleichzeitig als euer Score dient. Damit schaltet ihr im Museumsraum die Extras frei oder rüstet euch aus. Insgesamt gilt es in jedem Gebiet 15 Feindeswellen zu besiegen, wobei die Feinde immer schon verteilt sind und auf euch warten. Selbstverständlich werden die Widersacher mit jeder Welle stärker und setzen sich aus unterschiedlichen Typen zusammen. Die angenehm anspruchsvollen Kämpfe sind bald nur noch durch überlegtes Vorgehen zu meistern. Des Weiteren steigen auch die Gebiete merklich in ihrem Schwierigkeitsgrad.

Um mehr Geld zu verdienen erhaltet ihr vor jeder neuen Welle zudem eine Herausforderung. Das sind spezielle Aufgaben nach dem Motto "Gegner nur per Sykline-Angriff töten". Oder eure Schildenergie darf nie ganz zur Neige gehen. Solltet ihr während einer Welle sterben, steht ihr vor der Wahl: Entweder startet ihr direkt bei derselben Welle noch mal, verzichtet dann aber auf euren Score. Oder eben nicht. Dritte Möglichkeit: Ihr habt vorher 500 Dollar investiert und euch ein zusätzliches Leben an Booker DeWitts Bürotür gegönnt. Die steht in jedem Gebiet oder dem Ausgangspunkt des DLCs.
Die vier Gebiete des DLCs sind optisch sehr abwechslungsreich, bieten Freiraum für mehrere Vorgehensweisen und sehen einfach toll aus.
 
Großartiges Design und Monotonie
Die Kämpfe spielen sich im Großen und Ganzen wie im Hauptprogramm. Das liegt vor allem an den fehlenden neuen Waffen, Vigors und Gegnertypen. Das ist nicht schlecht, da sie sehr anspruchsvoll sind, aber auf Dauer fehlte uns doch etwas die Abwechslung. Hingegen steht das Design des Gebäudes der Archäologischen Gesellschaft sowie der einzelnen Arenen dem des Hauptspiels in Nichts nach: Alles ist liebevoll und detailliert gestaltet, wozu auch der Stil der Grafik beiträgt.

Kampf in den Wolken kostet 4,99 Euro und bietet uns dafür schlicht zu wenig. Besitzer des Seasonpasses müssen nicht extra dafür zahlen.

Autor: Julian Minke / Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)

Julian Minke
Bioshock Infinite gehört für mich bereits jetzt zu den Highlights des Jahres: Die Geschichte, Charaktere und die Welt haben mich sofort neugierig gemacht und mich total in das Universum hineingezogen. Auch das Ende ist aus meiner Sicht genial und passt perfekt. Und genau hier liegt auch das Problem des DLCs Kampf in den Wolken: Ich fand die Kämpfe im Hauptspiel zwar gut, weil sie viele Freiheiten boten und überlegtes Vorgehen erforderten. Aber gerade gegen Ende hin nervten mich die arenartigen Kämpfe. Und genau darauf konzentriert sich die Erweiterung, ohne spielerische Neuerungen zu bieten.
 
Wem also das Gefühl der Kämpfe nicht zugesagt hat, ist hier vollkommen falsch. Aber auch alle anderen sollten sich den Kauf gut überlegen, denn es sind eben nicht die Kämpfe, weswegen Bioshock Infinite so faszinierend ist. Daran ändern auch die freischaltbaren Extras und das weiterhin fantastische Design nichts – die Tiefe fehlt. Highscore-Jägern ist das natürlich egal, sie werden ihren Spaß haben. Letztendlich bleibt Kampf in den Wolken ein guter, aber austauschbarer DLC, dem die Abwechslung fehlt. Ich warte lieber auf den ersten Story-DLC!

 Bioshock Infinite: Kampf in den Wolken
Pro
  • Vier abwechslungsreiche Gebiete
  • Kämpfe erfordern überlegtes Vorgehen und sind anspruchsvoll
  • Kämpfe mit vielen Freiheiten
  • Viele freischaltbare Extras (Konzeptzeichnungen, Videos)
  • Gebiete steigen im Schwierigkeitsgrad
  • Gegnerwellen vielfältig zusammengesetzt
Contra
  • Keine neuen Waffen, Upgrades oder Vigors
  • Keine neuen Hintergründe zur Spielwelt oder den Charakteren
  • Kämpfe können ziemlich hektisch werden
  • Keine neuen Gegnertypen
  • Keinerlei Geschichte oder neues Wissen über das Universum
Sisko 22 AAA-Gamer - 31769 - 6. August 2013 - 16:49 #

Mir geht's ähnlich - die Kämpfe waren ok, aber nicht das was mich an Bioshock Infinite fasziniert hat. Ich warte auf den Story-DLC!

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 6. August 2013 - 16:52 #

"Contra: - Keinerlei Geschichte oder neues Wissen über das Universum"

Dachte, im Vorfeld hieß es, dass es zumindest neue Voxaphones geben soll, welche die Geschichte der Lutece-Geschwister oder so ein wenig näher beleuchten sollten..?! Was is'n daraus geworden?

joker0222 26 Spiele-Kenner - P - 70313 - 6. August 2013 - 16:59 #

die gibt es. aber nichts besonderes. kam mir so vor, als wären sie wegen belanglosigkeit nicht ins hauptspiel gekommen.

Xorthos 10 Kommunikator - 545 - 6. August 2013 - 16:52 #

Hi, wieso denn "Der zweite DLC zu Bioshock Infinite" das ist doch der Erste.

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 6. August 2013 - 16:53 #

Vielleicht aber nur in diesem Universum... ;)

E.M.P.-Error 08 Versteher - 196 - 6. August 2013 - 17:06 #

Der erste war der DLC: Columbia's Finest, den man sowieso bei der Vorbestellung des Seasons Pass erhalten hat, z.B. einen Golden Waffe und verschiedenen Ausrüstung

Noodles 21 Motivator - P - 30187 - 6. August 2013 - 17:09 #

Als erster DLC werden dann wohl die Vorbestellerinhalte gezählt, die man ja seit einer Weile als DLC unter dem Namen "Columbia's Finest" kaufen kann.

EDIT: Da war jemand schneller. ;)

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 6. August 2013 - 17:32 #

"Nachdem der erste DLC Columbia's Finest lediglich Gegenstände, Waffen und Upgrades enthielt,"

Steht im Test kurz vor der ersten Zwischenüberschrift. ;)

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 22483 - 6. August 2013 - 19:27 #

dafür muss ich eure Texte aber auch immer Lesen. Bei Heise gibts die Vorlesefunktion - nach der Googlesuche könnt ihr ja jetzt Siri integrieren :-P

joker0222 26 Spiele-Kenner - P - 70313 - 6. August 2013 - 17:15 #

habs auch durch und teile diese einschätzung. war zwar nur sinnfreie ballerei, aber hat trotzdem irgendwie spass gemacht. da pro welle nur immer so 5-8 gegner (manchmal auch mehr) dabei waren, dauerten sie auch nicht so lange, so dass es mir recht kurzweilig vorkam. von den blue ribbons habe ich kaum welche geschafft. im dritten level hatte ich fünf geschafft und bei der 12. welle stürzt auf einmal das spiel ab. das kam mir tw. verbuggt vor. z.b. eine ribbon-anforderung (ich glaube im 3. level, die erste) lautete: nur skyhook-kills. das level hatte aber überhaupt keine skylines. obwohl sie bei der einleitenden kamerafahrt zu sehen waren, waren sie weg, als der kampf losging.
sehr nervig auch, dass nach dem wiederbeleben erst mal 2-3 sek. ein weisser bildschirm angezeigt wird, der erst langsam ausblendet. bis dahin blindflug, denn die gegner greifen sofort an und mir ist es oft passiert, dass ich in der zeit gekillt wurde. besonders übel, wenn man gerade einen handyman an der backe hat und nichts sieht.
na ja, gekauft hätte ich es mir nicht, aber war ja im SP drin. Nichts weiter als ein Lückenfüller-DLC, mit dem Irrational etwas Druck vom Kessel seiner DLC-Bringschuld nehmen will.

EDIT: "Viele Spieler warten deshalb gespannt auf die drei angekündigten Story-DLCs, von denen der erste Seebestattung - Episode 1 heißt und demnächst erscheinen soll." das hier stimmt übrigens so nicht. Es kommen nur noch zwei Story-DLC. der erste war eben jener "Kampf in den Wolken" (!) Die "Story" darin sind ein paar Voxophones und Kinectographen (oder wie diese Guckmaschinen heissen).

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 6. August 2013 - 20:45 #

Da hast du natürlich Recht und die Passage ist entsprechend geändert. :) Vielen Dank für den Hinweis, das ist mir total entgangen...

Zu der Ribbon-Anforderung: Das stimmt, in der ersten Welle im dritten Gebiet gibt es keine Skyline. Sie ist aber trotzdem zu schaffen, indem du nur den Nahkampfangriff verwendest.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6529 - 6. August 2013 - 17:39 #

Mir geht es ebenso, dass die Kämpfe nun nicht das waren, was mich an Bioshock fasziniert hat. Gerade der letzte Kampf war teilweise zum Kübeln mit all den Gegnerwellen. Ach ja, und bei Handyman frage ich mich immer, was der Mobiltelefonen zu tun hat? ;)

Bastro 15 Kenner - 3098 - 6. August 2013 - 17:59 #

Ich habe den Eindruck, dass der DLC eher eine Füllerfunktion hat, weil es sich mit den Story-DLCs ziemlich hinzieht. Aber gab es son Arena-Mode bei The Witcher 2 nicht sogar als Patch umsonst?

Jadiger 16 Übertalent - 4890 - 6. August 2013 - 18:05 #

Hier sieht man gut was Bioshock ohne Story ist ein Mittelmäßiges Spiel. Obwohl man doch meinen könnte das Gameplay in einem Spiel das wichtigste sein müsste. Und nur wenn beides zusammen gut ist eine 9,0 rauskommen sollte genauso sind unzählige Spiele inzwischen gestrickt. Ohne Roten faden wird das Spiel schnell langweilig und genau da finde ich ist eine hohe Wertung eben nicht gerechtfertigt.

FPS-Player (unregistriert) 6. August 2013 - 18:16 #

Sorry, aber ich mußte deinen Beitrag dreimal lesen, bevor ich es verstanden hatte. Satzzeichen (wie Kommata und Doppelpunkte) sind keine Rudeltiere ;)
Nichts für ungut.

Lord Lava 18 Doppel-Voter - 9607 - 7. August 2013 - 2:47 #

Das mit den Rudeltieren sagt man eigentlich wenn jemand übertrieben viele Zeichen verwendet und net wenn er komplett darauf verzichtet. ;)

FPS-Player (unregistriert) 7. August 2013 - 8:40 #

Da kann man mal sehen, ich kenne es genau andersrum ;)

Lacerator 16 Übertalent - 4001 - 8. August 2013 - 5:57 #

Die eine Version ist halt logisch und die andere nicht. ;)

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33799 - 6. August 2013 - 22:01 #

Die meisten Spiele heutzutage sind doch gerade nicht so gestrickt, da ist die Story noch simpler als das Gameplay. ;-) Hier hat man sich zumindest bei einem Punkt mehr Mühe gemacht. IMHO macht eine sehr gute Story schwaches Gameplay genauso gut wett wie umgekehrt.

oojope 15 Kenner - 3028 - 6. August 2013 - 18:38 #

Ich schließe mich dem Großteil der Leute hier an, die Kämpfe waren gut und in meinen Augen besser umgesetzt als in 1&2, aber nicht das, wofür ich Infinite gespielt habe und besonders nicht das, wofür ich mir einen DLC kaufen würde.

Player One 12 Trollwächter - P - 1095 - 6. August 2013 - 21:23 #

Bioshock 1 und 2 habe ich sehr gemocht aber mit Infinite werde ich einfach nicht warm. Das ist mir storymässig alles zu abgedreht. Bin wahrscheinlich zu blöd, um den intellektuellen Ansatz der Geschichte um Booker und dem Mädel in der Korsage zu verstehen.
Unterhaltung kann manchmal wirklich anstrengend sein.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33799 - 6. August 2013 - 22:02 #

"Bioshock Infinite gehört für mich bereits jetzt zu einem der Highlights des Jahres"
Hä? Entweder es ist eines der Highlights des Jahres oder es gehört zu den Highlights. Aber so ergibt das keinen Sinn.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 6. August 2013 - 22:39 #

Stimmt selbstverständlich und ist passend geändert. ;)

Lord Lava 18 Doppel-Voter - 9607 - 7. August 2013 - 2:50 #

Also mich reizen diese Arena-Modi grundsätzlich net besonders.
Z.B. bei Darksiders II hab ich 2-3 Mal ausprobiert, wie weit ich komme und das wars.

Bei einem Spiel, das größtenteils von der Atmosphäre, dem Setting und der Story lebt, ist das Ganze natürlich noch uninteressanter.

KikYu0 (unregistriert) 7. August 2013 - 8:49 #

Wusste garnicht das es bei Darksiders sowas gibt.. <3

Bei Devil May Cry macht die Arena auf jeden fall auch spaß.. weiß garnicht ob das ein DLC war oder Gratis Update..

KikYu0 (unregistriert) 7. August 2013 - 8:38 #

Ich finde den DLC genial, macht sehr viel Spaß. Die Blue Ribbons sind teilweise Sau-schwer zu bekommen, Ich werde bestimmt noch 5h in den DLC an Zeit stecken um alles zu schaffen - man wird durch die Kohle halt auch mit jedem Level "Stärker" - zudem kann man noch schicke Models, Bilder, Musik, Tonspuren freischalten.. auch so Outtakes von den Tonaufnahmen bsp. - find das alles sehr Motivierend.

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