Researching Games: BarCamp in Wiesbaden hat noch freie Plätze

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27. Juli 2013 - 11:09 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Nachdem im Jahr 2012 das researching games BarCamp mit 47 TeilnehmerInnen aus Veranstaltersicht ein beachtlicher Erfolg war, geht die Veranstaltung vom 28. - 29.9. 2013 in Wiesbaden in die dritte Runde. Zielpublikum sind junge Wissenschaftler beiderlei Geschlechts und aller Disziplinen, die sich mit dem Medium Videospiel beschäftigen. Ihnen wird eine Plattform geboten, ihre Projekte und Forschung einem interessierten Publikum vorzustellen, Kontakte zu knüpfen und aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen zu diskutieren. Über die Seite www.researchinggames.net ist es noch möglich, einen der 80 Plätze zu ergattern. Neben deutschen Forscherinnen und Forschern werden dieses Jahr gezielt auch ausländische angesprochen.

Das researching games BarCamp versteht sich selbst als "die inoffizielle Gegenveranstaltung zu Recruitments und Messen der Industrie, zu Business- und Developer-Konferenzen".

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 93712 - 27. Juli 2013 - 14:48 #

interesting.

Ike 14 Komm-Experte - P - 1860 - 27. Juli 2013 - 15:03 #

Man muss leider auch selbst forschen und dann etwas vorstellen, sonst hätte ich mir das vielleicht mal angesehen.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21646 - 28. Juli 2013 - 0:25 #

Ja, leider. Mich würde das auch interessieren, doch wollen die echten Forscher unter sich bleiben. :(

Novachen 18 Doppel-Voter - 12908 - 27. Juli 2013 - 20:02 #

Habe viele Spielideen und -konzepte sowie -features im Kopf, das ist aber nicht wirklich das, was sie da wollen :D.

Von der Position eines "Game Researcher" habe ich noch nie gehört um es mal so zu sagen. Kann mir da tatsächlich so eher nichts darunter vorstellen.

Larnak 21 Motivator - P - 25882 - 27. Juli 2013 - 21:40 #

Wo steht, dass das eine Position sei?

Faerwynn 17 Shapeshifter - P - 7111 - 27. Juli 2013 - 23:43 #

Erst Missionarsstellung, dann Doggy, dann Game Researcher ;)

Ike 14 Komm-Experte - P - 1860 - 28. Juli 2013 - 11:37 #

Es geht im Prinzip darum, wie Spiele funktionieren. Was treibt uns z. B. an, sie zu spielen, anstatt einfach einen Film zu gucken, oder ein Buch zu lesen, oder ein Tabletop zu spielen. Oder wie funktioniert die Monetarisierung aus wirtschaftlicher Sicht, wieso geben manche Menschen bei F2P vierstellige Summen aus.
Ein Freund von mir hat mal einen Sammelband zu dem Thema herausgebracht:

http://www.amazon.de/Gefangen-Flow-dispositive-Strukturen-Computerspielen/dp/3940317373

Ich hab nicht alle Texte darin verstanden, und es ist ziemlich wissenschaftlich geschrieben, aber insgesamt war es eine interessante Lektüre.

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