Nintendo-CEO Iwata: "Stellenabbau langfristig nicht sinnvoll"

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10. Juli 2013 - 16:47 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
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Der japanische Spiele- und Hardwarehersteller Nintendo hat mit Problemen zu kämpfen. Abgesehen von den geringen Verkaufszahlen der WiiU sind Drittanbieter wie Electronic Arts sehr zurückhaltend mit der Entwicklung neuer Spiele für die Konsole. Mancher Branchenanalyst sieht den Konzern schon nachhaltig geschädigt und auch die Geschäftsergebnisse weisen bereits das zweite Jahr in Folge einen operativen Verlust auf (wir berichteten).

Vor diesem Hintergrund überrascht es wohl kaum, dass sich die Unternehmensleitung kritische Fragen der Anteilseigner gefallen lassen muss, wie jüngst bei einer Aktionärsversammlung Satoru Iwata, der Chief Executive Officer von Nintendo. So wollten die Aktionäre von ihm etwa wissen, ob nicht die Kosten zu hoch seien, denn schließlich seien die Verkaufszahlen in etwa auf dem Niveau von 2000, wobei man aber damals mit solch einem Umsatz noch Gewinne erwirtschaftet habe. Und sei es da nicht an der Zeit für eine Restrukturierung des Konzerns mit dem Ziel, kosteneffizenter zu arbeiten. In seiner Antwort legt Iwata zunächst dar, dass einer der Hauptgründe für die unterschiedliche Ergebnisentwicklung der derzeitige Wechselkurs des Yen zum US-Dollar sei. Der häufig anzutreffenden Maxime "Restrukturierung gleich Stellenabbau" erteilt er zudem eine Absage:

Es ist richtig, dass unser Geschäft seine Höhen und Tiefen hat und natürlich wäre es ideal, wenn wir auch in weniger guten Zeiten Profite machen, diese an die Anteilseigner auskehren und so einen hohen Aktienkurs beibehalten könnten. Ich bin der Ansicht, dass wir weiter daran arbeiten sollten, dieses Ideal zu erreichen. Wenn wir aber für bessere, kurzfristige Geschäftsergebnisse unsere Mitarbeiterzahl reduzieren, wird sich das negativ auf die Moral aller Angestellten auswirken und ich bezweifle ernsthaft, dass Mitarbeiter, die fürchten, entlassen zu werden, in der Lage sind, Software zu entwickeln, die die Menschen auf der ganzen Welt beeindruckt. [...] Bei Nintendo erbringen die Mitarbeiter wertvolle Beiträge in ihren jeweiligen Aufgabenfeldern, so dass ich nicht glaube, dass es Nintendos Geschäft langfristig stärken würde, einen Teil davon zu entlassen.

Daher möchte er an der gegenwärtigen Struktur des Unternehmens festhalten und geht davon aus, dass angesichts der zunehmenden Komplexität von Spielen eher mehr als weniger Mitarbeiter gebraucht werden. Damit schlägt Nintendo unter Iwata einen anderen Kurs ein als vergleichbare Unternehmen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen. So hatten in jüngster Vergangenheit angesichts schwacher Verkäufe beispielsweise Square Enix und EA Entlassungen angekündigt.

Auf der genannten Konferenz wurden noch diverse andere Themen angesprochen. So äußerte ein Fragesteller seine Besorgnis über die Qualität der Firmenkantine und die damit einhergehenden Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Angestellten und hebt die Bedeutung gemeinsamer Mahlzeiten für die interne Kommunikation und den Gedankenaustausch der Mitarbeiter hervor. Der Firmenchef versprach, sich des Sachverhaltes anzunehmen, obgleich er dazu auch andere Meinungen kenne. Derselbe Fragesteller erkundigte sich auch nach dem Schicksal des Fingerprint-Sensors namens "Wii Vitality Sensor", der auf der E3 2009 angekündigt, aber nie auf den Markt gebracht wurde. Iwata erklärte, dass das in der fehlerhaften Erkennungsrate begründet sei, die man nicht in den Griff bekommen habe. Zwar funktioniere das Gerät bei 90 Prozent aller Personen, zur Marktreife seien jedoch 99,9 Prozent nötig.

Weitere Themen waren die Spiel- und Geschäftsaussichten im Allgemeinen, die Unterstützung durch Drittanbieter, die Aussichten von WiiU und 3DS, angeblich zuvor geäußerte Rücktrittsabsichten Iwatas (die dieser aber dementierte), Nintendo Web Framework, Nintendos Online-Strategie und mehr. Die komplette Zusammenstellung der Fragen und Antworten könnt ihr euch über den Quellenlink im Anschluss zu Gemüte führen. 

Bully3 15 Kenner - 2749 - 9. Juli 2013 - 19:22 #

Offenbar ist er schon drauf und dran sich um die Kantine zu kümmern. Da gibts jetzt Obst.
Grundsätzlich eine gute Haltung von Nintendo. Aber die Mitarbeiter sind eh nicht das Problem. Eher ein paar Fehlentscheidungen an der Spitze und da ist Iwata nicht unbeteilgt dran.

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11857 - 9. Juli 2013 - 19:38 #

Ich hatte eine ähnliche Diskussion mit einer Arbeitskollegin heute. Ich arbeite in einem Werk innerhalb einer Holding. Die Holding gehört einem typischen Heuschreckenfond (kaufen, umstruktieren, auspressen, verkaufen). Erste Aktion nach Kauf war eine Kündigungsaktion. Ein Jahr später haben wir 10% mehr als vor der Kündigung! Moral der Mitarbeiter ist dementsprechend schlecht. Ich frage mich daher, wenn die Firma so gehandelt hätte wie Iwata, wäre dann die Performance der Mitarbeiter wirklich um so viel besser? Gibt es da wirklich so einen direkten Zusammenhang. Oder ist es etwas zu einfach gedacht. Ich denke da zum Beispiel an Beamte mit Kündigungsschutz - da ist die Performance eher schlecht als recht.
Um mich nicht falsch zu verstehen - ich habe auch immer die Kündigungsangst im Hinterkopf...

Freylis 20 Gold-Gamer - 22055 - 9. Juli 2013 - 19:46 #

Ja, das laesst sich in der Praxis nur schwer prognostizieren/beantworten.
Allerdings muss ich persoenlich sagen - als jemand, der im kuenstlerischen Bereich taetig ist - dass es sich wirklich besser arbeitet, wenn man sich auf das Produkt und einen ungestoerten kuenstlerischen Schaffensprozess konzentrieren kann -- anstatt jeden Tag mit Kuendigungen, (unrealistischen) Deadlines oder Effizienzvertraegen rechnen zu muessen. Kreativitaet benoetigt die noetige Ruhe und Gelassenheit, um zum Zug zu kommen. Insofern kann ich ihm da nur zustimmen. Fuer freischaffende Kuenstler sind Gewinne sicherlich nicht unwichtig, aber waehrend der Schaffensperiode duerfen sie nur das Sekundaerziel sein, wenn man am Ende ein Produkt haben will, dem man das Herzblut und Engagement auch ansieht.
Das extreme Gegenbeispiel waere Valve, die haben es ueberhaupt nicht noetig, sich kaputtzumachen und haben dementsprechend auch immer noch kein HL3 geliefert. So geht es natuerlich auch nicht ;)

Sören der Tierfreund (unregistriert) 9. Juli 2013 - 22:18 #

Gibt aber auch Menschen die mit negativen Stress sehr gut und effektiv arbeiten.

Freylis 20 Gold-Gamer - 22055 - 9. Juli 2013 - 23:27 #

Worauf wartest du dann, arbeite fuer EA.

Anonhans (unregistriert) 10. Juli 2013 - 3:58 #

Wie erfüllend ist es eigentlich, wenn man den ganzen Tag über als Hardcore-Troll unterwegs ist?

zuendy 14 Komm-Experte - 2370 - 11. Juli 2013 - 8:53 #

und fallen dann mit 35 um. Geht nur für eine Weile gut und fördert nur für eine Weile den Output.

Freylis 20 Gold-Gamer - 22055 - 11. Juli 2013 - 15:08 #

Hast du Soerens Avatar gesehen? Genau das ist das Ergebnis von solcher Firmenpolitik ;)

Ganon 23 Langzeituser - P - 39789 - 12. Juli 2013 - 14:41 #

Kommentar des Tages! Danke für den Lacher. :-)

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2277 - 9. Juli 2013 - 19:59 #

Ich versteht deinen Post nur so halb. Ihr harter 10% mehr was?
In solchen Fällen muss auch bedacht werden, dass Nintendo eine japanische Firma ist. Unternehmenskultur und Arbeitsethik sind nicht unbedingt mit europäischen Erfahrungen vergleichbar.

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11857 - 9. Juli 2013 - 20:19 #

Sorry, 10% mehr Mitarbeiter.

Green Yoshi 21 Motivator - 25369 - 9. Juli 2013 - 22:42 #

Und warum hat das zu einer schlechten Arbeitsmoral geführt? Ist doch prinzipiell erst mal gut.

Namez (unregistriert) 9. Juli 2013 - 22:55 #

das ist nicht immer positiv. bei uns, bzw. in meiner abteilung waren wir vor 10 jahren ca 50 leute. jetzt sind wir 85. zudem gibt es eine hohe fluktuation, d.h. leute kommen aus anderen abteilungen, bleiben 1-2 jahre und gehen dann wieder in andere abteilungen. unterm strich nimmt die anzahl aber zu.
das bedeutet erstmal platzprobleme, denn der ist gleich geblieben. damals saßen wir zu dritt im büro, heute zu fünft. außerdem müssen die neuen eingearbeitet werden, so dass kaum ein jahr vergeht, in dem man nicht mehrere klötze ans bein gebunden bekommt und sich den ganzen d tag den mund fusslig reden muss. wenn sie es dann einigermaßen kapiert haben, gehen sie woanders hin und es beginnt von vorne.

außerdem ist in den projektzielen nicht vorgesehen, dass einarbeitung aufwand und zeit kostet, sodass ständig druck gemacht wird, die projektziele zu erreichen. gibt dafür ja so tolle SAP-Programme, mit denen man das alles messen kann.

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11857 - 9. Juli 2013 - 22:55 #

Vielleicht habe ich mich da nicht klar ausgedrückt oder das war Ironie. 10 Menschen kündigen und gleich danach 20 Menschen einstellen. Das hebt meiner Meinung nach nicht die Moral. Besser wäre es 0 Menschen kündigen und 10 neu einstellen.

Anonhans (unregistriert) 9. Juli 2013 - 20:12 #

Sicherlich ist Arbeitsmoral auch in einer Fabrik oder im Finanzamt nicht unwichtig. Aber ich hab auch eine Zeit lang bei nem Autoteilebauer geschafft, wo grade die Kündigungsangst rumging, bzw Verträge nicht verlängert und mit Zeitarbeitern ersetzt wurden. In dem Fall hat es wohl dazu geführt, dass man härter gearbeitet hat, um mehr Prozente zu machen, als die Arbeitskollegen und nicht ins Fadenkreuz der Chefetage zu geraten. Hat natürlich nicht unbedingt zu nem angenehmen Arbeitsumfeld geführt und genau das ist der entscheidene Unterschied.
Bei nem Job, in dem es vor allem drum geht, kreativ zu sein und vielleicht auchmal zu experimentieren, ist nen angenehmes Umfeld und die Möglichkeit, ohne Angst vor der Arbeitslosigkeit, Ideen ausprobieren zu können, die vielleicht auch oft zu nichts handfestem führen, das A und O. Wenn man nichts ausprobieren kann, weil man Angst haben muss, deswegen gefeuert zu werden, wird jede Kreativität schon im Keim erstickt. Deswegen halte ich die Einstellung, die Iwata hier an den Tag gelegt hat, für vorbildlich.

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11857 - 9. Juli 2013 - 20:21 #

Ja, da habt ihr beide recht. In einem kreativen Beruf ist eine Kündigungsangst, Terminstress etc. tödlich.

Larnak 21 Motivator - P - 26208 - 9. Juli 2013 - 20:33 #

Und trotzdem ist beides in der Branche sehr verbreitet.
Daher finde ich Iwatas Haltung sehr löblich.

Thomas Barth 21 Motivator - P - 28092 - 9. Juli 2013 - 20:25 #

Bei der Entwicklung geht es aber auch nicht immer um den kreativen Prozess, sondern manchmal auch schlicht einfach darum, sovielen bugfreien Code wie nur möglich zu schaffen. Der kreative Prozess ist zu dem Zeitpunkt schon lange vorbei und da geht es nur noch darum, möglichst schnell und fehlerfrei zu arbeiten. Ist wie am Fließband, bei dem du von deinem Vorgesetzten auf die Finger kriegst, weil deine Funktion noch nicht fertig ist und das ganze Team hinter dir darauf warten muss, bis du fertig wirst.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9294 - 9. Juli 2013 - 20:27 #

Er steht da nicht wirklich mit einem Anzug und hält eine Bananenstaude während er ernst in die Kamera guckt oder?...

Thomas Barth 21 Motivator - P - 28092 - 9. Juli 2013 - 20:29 #

Banane oder nicht-Banane, das ist hier die Frage.

Sciron 19 Megatalent - P - 17748 - 9. Juli 2013 - 20:34 #

Wenn's keine Chiquita ist, zählt es nicht als Banane.

Bully3 15 Kenner - 2749 - 9. Juli 2013 - 20:32 #

Weiss ich nicht, ob das gefaked ist. Ich habe das Bild aber schon öfter gesehen: http://www.ninsider.de/news/herzlichen-glueckwunsch-satoru-iwata-feiert-geburtstag!.html

Hier noch etwas anders: http://www.actiontrip.com/news/satoru-iwata-takes-over-as-nintendo-of-america-ceo/042413_4

Freylis 20 Gold-Gamer - 22055 - 9. Juli 2013 - 20:43 #

Das macht man in Japan immer so, wenn in der Cafeteria das Sushi zur Neige geht. So eine Art philosophisch motivierter Protest gegen das Establishment. Unglaublich aussagekraeftig. Schon genial, der Iwata.

Anonhans (unregistriert) 9. Juli 2013 - 21:09 #

Das Bild is aus der Nintendo "PK" zur E3. Ging glaub ich um DOnkey Kong für die WiiU.

Sniizy 14 Komm-Experte - 2669 - 9. Juli 2013 - 22:15 #

Ist es nicht. Die genaue Direct-Show, in der es vorkam, war, wenn ich mich recht entsinne, die vor der E3 2012, als man mittels der Direct Show vorab schon Infos zur WiiU und dem Menü etc. gab. Mit Donkey Kong haben die Bananen nix zu tun. Die irgendwo in den Kommentaren weiter oben genannte Tatsache entspricht eher der Nutzung dieser Situation ;)

. 21 Motivator - 27828 - 9. Juli 2013 - 23:08 #

Iwata ist für mich einer der wenigen CEO mit denen ich gerne mal einen Kaffee trinken würde. Sympathischer Mann.

Uisel 16 Übertalent - P - 4008 - 9. Juli 2013 - 23:09 #

ja, sympathisch.

aber ist nintendo wirklich so schlecht dran? ist doch ein großer konzern der viel riskieren kann. und der 3ds/nds läuft doch gut!

. 21 Motivator - 27828 - 9. Juli 2013 - 23:26 #

Ich denke Nintendo könnte einen WiiU Flop besser verkraften, als Sony einen Flop der PS4. Nintendo kam im Vorjahr auch dank des 3DS nach nur einem Jahr in die Gewinnzone zurück und Sony kam nach fünf Jahren vor allem wegen Verkäufen von Immobilien und Beteiligungen wieder in die Gewinnzone zurück.

Cohen 16 Übertalent - 4580 - 10. Juli 2013 - 11:10 #

Wie kommt man durch den Verkauf von Immobilien in die Gewinnzone? Wenn man die Immobilien zum Buchwert verkauft, ändert sich das Vermögen der Firma ja nicht, nur die Liquidität. Es wird Anlagevermögen in Umlaufvermögen gewandelt.

Um Gewinne mit dem Verkauf von Immobilien zu erzielen müsste der Verkaufspreis schon über dem Buchwert liegen... ich gehe eher davon aus, dass die Firmengebäude mit Verlusten verkauft wurden und Sonys Gewinne ohne Immobilenverkäufe noch höher gewesen wären.

. 21 Motivator - 27828 - 10. Juli 2013 - 11:57 #

Auf den Immobilien gibt es auch Abschreibungen, von daher wird wohl fast immer bei Verkäufen ein Gewinn erziehlt ausser bei möglichen Notverkäufen. Selbst wenn nie Abschreibungen vorgenommen werden, ist doch eine Wertsteigerung in den letzten Jahren/Jahrzenten sehr wahrscheinlich gewesen, weil eine Aufwertung in der Bilanz üblicherweise nicht vorgenommen wird, ausser bei Sanierungen der Unternehmung. Der Buchwert ist nur in den seltensten Fällen der Realwert der Liegenschaft.
Zu Sonys Gewinn http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Sony-erzielt-wieder-Gewinn--dank-Verkauf-des-Tafelsilbers/story/10335427 Wie du siehst nur durch Verkäufe von Beteiligungen und Immobilien.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9294 - 10. Juli 2013 - 17:07 #

Wieder was gelernt ^^

Johannes 23 Langzeituser - 39095 - 10. Juli 2013 - 9:19 #

Nintendo hat in den letzten Jahren nur ein einziges Mal Verlust gemacht, denen geht's super.

fuzzytest 14 Komm-Experte - 1969 - 14. Juli 2013 - 12:47 #

stimmt. finde das super von nintendo und iwata. denke der bekommt dafür intern von den aktionären auch gegenwind, schön, dass er da standhaft bleibt.

Gorth (unregistriert) 10. Juli 2013 - 10:23 #

Schade, dass das hier so untergeht, während sonst jede Bashing-News zu Nintendo sofort Top-News wird.

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 22189 - 10. Juli 2013 - 12:21 #

Willkommen bei GamersGlobal...

FLOGGER 17 Shapeshifter - 8926 - 10. Juli 2013 - 14:28 #

Kannst doch abstimmen...

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 22189 - 10. Juli 2013 - 14:50 #

Abstimmen?

FLOGGER 17 Shapeshifter - 8926 - 10. Juli 2013 - 14:55 #

Top-News-Voten!

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 22189 - 10. Juli 2013 - 14:56 #

Wie Tr1nity sagte, das kann ich leider nicht. Aber wenn, dann wäre dies definitiv ein Kandidat!

Namez (unregistriert) 10. Juli 2013 - 16:24 #

Finde ich auch. Aber scheinbar sind nur schlechte Nachrichten gute Naxchrichten.

Larnak 21 Motivator - P - 26208 - 10. Juli 2013 - 16:44 #

Zustimmung.
Aber die meisten finden die Steam-News ("Donnerstag vielleicht möglicherweise eventuell völlig überraschend ein Sommer-Sale im Sommer!") wohl besser. 8-)

(Wobei man Namez hier entgegen halten muss, dass das zumindest keine schlechte Nachricht ist)

Aber vielleicht wird's ja noch Top hier, bin da guter Hoffnung :)

Namez (unregistriert) 10. Juli 2013 - 16:53 #

Du wusstest anscheinend mehr ;-)

Larnak 21 Motivator - P - 26208 - 10. Juli 2013 - 16:56 #

Hab nur die Werbetrommel gerührt :D

Tr1nity 28 Endgamer - 101241 - 10. Juli 2013 - 14:55 #

Das geht erst ab Reporter-Klasse 9, Wunderheiler ist aber noch Klasse 8.

Gorth (unregistriert) 10. Juli 2013 - 16:51 #

ich nehme alles zurück ;-)

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 22189 - 10. Juli 2013 - 12:20 #

Für mich ist diese Aussage sinnbildlich für Nintendo und auch der Grund, warum die Firma und auch Iwata als CEO in meinen Augen etwas besonderes ist.

Schon irgendwie interessant, wie unterschiedlich die Führungsstile doch sind. Bobby Kotick (gesagt in einem ähnlichen Zusammenhang) setzt auf "Skepsis, Pessimismus und Angst" in der Firmenideologie und Nintendo halt auf Wärme, Harmonie und Respekt.

kor1st 09 Triple-Talent - 280 - 11. Juli 2013 - 9:45 #

Durch Druck und Ängste welche auf die Mitarbeiter projeziert wird, sprich eine negative Motivation, kann zu Leistungssteigerungen führen, aber nur kurzfristig, da beides anstrengend ist und zu Stress führt (was früher oder später ganz übel ausgehen kann). Aber wenn man als Arbeitnehmer wirklich zufrieden ist (gut behandelt wird und sich mit den Kollegen/Vorgesetzten gut versteht), leistet man automatisch und ganz freiwillig mehr als man müsste, ohne dass es auf die Gesundheit geht. Aber dies kann man mathematisch-statistisch nur schwer erfassen und ist an gewinnorientiert-fixierten Menschen schwer zu vermitteln, aber im Prinzip ist es eine Win-Win-Situation.

Stonecutter 19 Megatalent - - 15987 - 12. Juli 2013 - 9:18 #

nicht schlecht, ich hoffe, die Kriegskasse von Nintendo reicht aus, um diesen menschlichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern aufrecht zu erhalten, bis bessere Zeiten kommen. Ich glaub, ich leg mir doch noch ne WiiU zu. :)

mal hier mal da (unregistriert) 13. Juli 2013 - 18:44 #

Findet es niemand komisch, was er da zu diesem Sensor gesagt hat? So ein Ding gibt es doch bei jedem hausarzt. und da soll es angeblich nicht nöglich gewesen sein, dass das zuverlässig funktioniert?
Wäre ne gute ergänzung zu wii fit so ein sensor.

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