Molyneux: „E3 war Machtkampf der Burschenschaften“

Bild von Freylis
Freylis 20960 EXP - 20 Gold-Gamer,R9,S7,J1
News-Redaktion: Hat von der Redaktion weitere Rechte für das News-Redigieren erhaltenGold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiBronze-Schreiber: Hat Stufe5 der Schreiber-Klasse erreichtBronze-Reporter: Hat Stufe 6 der Reporter-Klasse erreichtVeteran-Poster: Seine Forumsposts brachten ihm 2000 EXPDiskutierer: Hat 1000 EXP durch Comments erhaltenRedigier-Veteran: Verdiente 1000 EXP durch Edits fremder News/ArtikelStar: Hat 1000 Kudos für eigene News/Artikel erhalten

14. Juni 2013 - 4:22 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

In Anbetracht des Pressekonferenz-Wettrennens zwischen Microsoft und Sony auf der E3 hat sich erstmals Peter Molyneux zu Wort gemeldet. In einem Interview mit Gamesindustry International hat der Urvater des Götterspiel-Genres – zu seinen Werken zählen unter anderem die Klassiker Populous  und Dungeon Keeper – Bilanz gezogen.
 
So sei ihm das PR-Gebahren beider Konzerne im Rahmen der Messe aus Kundensicht wie der Machtkampf konkurrierender „Burschenschaften“ vorgekommen. Er kritisiert diesbezüglich insbesondere Microsofts Präsentation der Xbox One, die er als „unprofessionell“ bezeichnet. So hätten sich die „Phils“ (Phil Spencer und Phil Harrison) dabei abgewechselt, Erklärungen vor allem hinsichtlich des geplanten Always-Online-Geschäftsmodells „aus der Hüfte heraus [ins Publikum] abzuschießen“. Dabei hätten sie jedoch weder überzeugend den Nutzeffekt für den Kunden erklärt, noch stringent artikulieren können, wie es sich in der Praxis verhält. Molyneux ist dem Always-Online-Konzept zwar nicht konsequent abgeneigt, denkt aber, dass es den Benutzern besser verständlich gemacht werden könne. 

Ich glaube, wir erleben einen kleinen Schluckauf in der Branche. Als Branchengrößen müssen wir transparent gegenüber den Kunden sein, aber wenn man bei der E3 ist, vergisst man manchmal quasi die Kunden. Dann scheint sich alles nur noch um die Show zu drehen.

Das Hauptproblem ist seiner Meinung nach, dass Entwickler und Publisher im Bezug auf Hardware und Spiele zu sehr im eigenen Saft schmoren. Anstatt den Horizont zu erweitern, seien sie bestrebt, die immer gleiche Zielgruppe mit den immer gleichen Marken zufriedenzustellen. So sei der Großteil aller Spiele, die auf der E3 vorgeführt wurden „bis zum Rand mit Schießereien und Explosionen angefüllt“ gewesen, wobei er Call of Duty als Beispiel nennt. Während am Shooter-Genre generell nichts auszusetzen sei, sei der Markt mit solchen Titeln bereits derart übersättigt, dass man „das Publikum nicht mehr wirklich damit begeistere“. So sei er selbst dessen Zeuge geworden, wie Presse-Berichterstatter bei der Vorführung der Battlefield-Demo eine „Pinkelpause“ eingelegt hätten, da der Titel nach ihren eigenen Aussagen „zu nichts führen" würde. Man hätte als Spieler schon „Wolkenkratzer, New York, Schiffe und alles [mögliche] zerstört“, was bliebe also noch übrig? Zum Vergleich zieht er die Filmindustrie heran, wo sich eine allmähliche Rückbesinnung auf intelligente Charakterentwicklung und Storyverlauf statt der momentan vorherrschenden Effekthascherei abzeichne. Persönlich sieht sich Molyneux als ein Verfechter der Indie-Spieleszene, da sie nicht davor zurückscheue, spielerisches Neuland zu betreten und außergewöhnlichen Ideen Raum zu geben. 

Die Branche liegt mir am Herzen und ich bin in der Tat um sie besorgt. Ich glaube nicht, alle Antworten parat zu haben, aber ich glaube, dass wir es uns zu lange einfach gemacht haben [...] und die Fans und Spieler-Gemeinde ganz unglaublich missbraucht haben – und wenn wir nicht achtgeben, werden wir das Vertrauen dieser Leute verlieren.

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4272 - 14. Juni 2013 - 7:15 #

Ach, der olle Pete ist doch nur sauer, dass seine Ruhmeszeiten bei der E3 längst vorbei sind (http://fr.wikipedia.org/wiki/E3_2000).

Trotzdem bin ich mit seinen Einschätzungen grundsätzlich einverstanden. Die Blamage von Microsoft zeigt aber auch recht gut, wo die Grenzen des Umgangs mit den Kunden liegen und die Begeisterung angesichts der vielen Retorten- und Aufwärmprodukte, die als "brand-new awesome experience" verkauft wurden, hielt sich doch in Grenzen.

Persönlich ist mir einfach aufgefallen, dass die E3 kaum noch neue Spiele bereit hielt, auf die ich mich wirklich freuen kann. vor 10+ Jahren war die E3-Ausgabe der Spielemagazine (in meinem Fall PC Games) stets das absolute Highlight des Jahres und danach wartete man auf ein gutes Dutzend kommender Titel. Der Hype war grandios. Was meint ihr? Welche Spiele konnten dieses Jahr aus PC-Perspektive überzeugen?

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20734 - 14. Juni 2013 - 7:37 #

Für uns PCler war auf der E3 wenig neues. Denk da wird eher die Gamescom für uns interessanter. Aber selbst da sagt ein Chris Roberts das er nicht 100.000 Euro für nen Stand zahlen will. Stattdessen lieber eine alte Halle und der Rest wird fürs Spiel investiert. Trotz der 10 Millionen (bis dahin werdens wahrscheinlich sogar 12 sein).

So ein Spiel war eben früher auf der E3. Heute bekommst das über Kickstarter Videos und deren Webseiten des Produkts. Da ist ne Messe unnötig geworden. Kleine Indie Studios können oder wollen kein Geld mehr für Messe Babes, Stände und Aufwand zahlen.

Was war "positiv" für PCler auf der E3? Die meisten Videos wurden auf PCs abgespielt (Battlefield 4, Watch Dogs, Dragon Age 3). Die PC Titel waren sehr rar. Wenn man PC dabei war, wars eh Multiplattform. Positiv ist evtl. noch anzumerken das wir die Nutznieser des Konsolenkrieges sind ^^ Titel A für PS4 und PC, Titel B für XBox One und PC.

Ansonsten...Die Messen verkommen eigentlich nur noch zu den Presse-Events von MS, Sony, EA und Co.

Gadreel 11 Forenversteher - 747 - 14. Juni 2013 - 7:44 #

Finds übrigens toll, dass Nintendo den Blödsinn nimmer mitmacht, auch wenn ich damit wohl ziemlich allein bin.

Malocher (unregistriert) 14. Juni 2013 - 8:12 #

Sehe ich ebenso. Vor allem sind die Nintendo Direct + die Nintendo Developer Direct in meinen Augen viel gehaltvoller als Konferenzen.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20734 - 14. Juni 2013 - 8:16 #

Es bringt ja auch nix. Wenn man Spiele zeigen will, kommt man billiger weg erst die Dinger auf Youtube-Videos zu zeigen. Oder eben in Hotelräumen oder gar in der eigenen Firma mal eine kleine Halle/Raum umfunktionieren. Deutliche Kosteneinsparungen in der heutigen Zeit. Hardware Messen gibts ja genug um da neue Konsolen, Grafikkarten und Co zu zeigen.

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4272 - 14. Juni 2013 - 9:53 #

Wahrscheinlich ist es sogar eine gute Entwicklung, dass sich die kleineren Studios den ohnehin nur noch aus überbordendem Selbstlob und erschreckender Oberflächlichkeit bestehenden Messen entziehen und ihre Spiele über andere Kanäle bekannt machen. Eine gewisse Nostalgie angesichts der Vergangenheit sollte den Blick dafür nicht verstellen, dass eine Menge vielversprechender sowie innovativer PC-Spiele in Entwicklung sind.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21497 - 14. Juni 2013 - 10:35 #

Es gab vor kurzen eine E3-Gegenveranstaltung von Indieentwicklern. Es waohl in London gewesen, wenn ich nicht falsch liege.

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4272 - 14. Juni 2013 - 12:44 #

Danke für den Hinweis. Meinst du diese hier: http://etoolondon.com ?

Schade, dass man darüber auf GG überhaupt nichts gehört hat.

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 14. Juni 2013 - 12:59 #

Sehe ich das richtig, dass die Ouya nicht präsent war?
http://etoolondon.com/schedule/

Die Indie-Fans sind doch ihre größte Zielgruppe! Aber dann lieber einen Hotdog-Stand gegenüber der E3 aufbauen. ;)

Pitzilla 18 Doppel-Voter - - 11139 - 14. Juni 2013 - 16:28 #

Ouya, stimmt, da war ja mal was! Nie wieder was von gehört, scheint der nächse Flop zu werden, oder?

blobblond 19 Megatalent - 17757 - 14. Juni 2013 - 17:18 #

Hey die hat über 16000 Entwickler!;)

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 14. Juni 2013 - 17:47 #

Ahhh, ähmm, uhhhhh, kennst du die alle? ^^

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 14. Juni 2013 - 19:40 #

Die Xbox360 hat über 6.000.000 Entwickler, wenn man jeden Minecraft-Spieler zählt.

Oder Sony wirbt mit jedem LittleBigPlanet-Spieler, der mal einen Baukasten-Level hochgeladen hat. ;)

Makariel 19 Megatalent - P - 13438 - 14. Juni 2013 - 8:23 #

Der PC war auf der E3 nie wirklich als Spieleplattform präsent, da es in der Natur einer offenen Plattform liegt das es nicht einen großen Proponenten gibt der eine überhypte PK abliefern könnte.

Und ich seh als Plattform-Agnostiker Spiele nicht aus PC, PS, Xbox oder Gameboy Advance-Perspektive, sondern aus Spieler-Perspektive. Und da freu ich mich auf z.B. Dark Souls 2, Galak-Z, MGSV, Watch Dogs oder auch Rome 2.

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4272 - 14. Juni 2013 - 10:17 #

Das habe ich aber ganz anders in Erinnerung. Es gab schon E3, da waren PC-onlys wie Black & White, Max Payne, Halo oder Half-Life noch im Zentrum des Interesses und die grossen Publisher hatten ihr PC-Portfolio dabei. Ich fand die E3 immer die aufregendste Zeit des Spielejahres. Klar freue auch ich mich auf die Multiplattform-Titel, aber ich vermisse Spiele, die auf Technik und Steuerung des PCs spezialisiert sind: Strategie oder Wirtschaftssims zum Beispiel.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 14. Juni 2013 - 15:32 #

Einzelne Produkte im Rampenlicht ist was anderes wie die großen PK's das kann man doch nicht vergleichen.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20734 - 14. Juni 2013 - 9:53 #

95-2000 war da PC sehr präsent... Sehr viele Exklusivspiele.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6527 - 14. Juni 2013 - 14:02 #

Dito. Mir geht es um Spiele, meine Plattformen (PC, PS3 und 3dsXL) kommen da an letzter Stelle. Ich finde es immer wieder traurig, wenn Spieler, wie vor allem gerne auf Gamestar.de, einen auf PC-Ultra machen und einen Spielehorizont von Pong zu E.T. haben.

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4272 - 14. Juni 2013 - 14:59 #

Natürlich stehen die Spiele im Vordergrund und der Plattform-Krieg ist seit jeher überflüssig. Aber ich spiele nunmal aus verschiedenen Gründen ausschliesslich am PC und deshalb habe ich ein starkes Interesse, dass Spiele in erster Linie auf dieser Plattform erscheinen. Es nervt einfach, dass ich auf Glanzlichter wie Red Dead Redemption oder The Last of Us verzichten muss. Da bin ich ganz egoistisch.

Gadreel 11 Forenversteher - 747 - 14. Juni 2013 - 7:20 #

guter Mann, unterschreib ich so.

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6556 - 14. Juni 2013 - 7:25 #

Ist glaub ich bei jeder neuen Medienrichtung so. Am Anfang werden ein paar nette Dinge entwickelt. Dann kommt die Kommerzialisierung und damit einhergehend eine massive Absenkung des Inhaltlichen Niveaus kombiniert mit extrem hohen Investitionen. ABER: Es gibt immer noch eine Welt abseits des Mainstreams. Und so lange die so blüht wie jetzt, kann es mir ziemlich egal sein was die großen Publisher so alles in den Sand setzen. Es gibt einfach genug Alternativen.

Sollte das nicht mehr so sein, kann man sich beschweren. Und natürlich auch, wenn es um sein Lieblingsspiel geht was da gerade verhunzt wird...

Jak81 16 Übertalent - 5106 - 14. Juni 2013 - 7:43 #

Da hat er nicht ganz unrecht. :)

Ihr Name (unregistriert) 14. Juni 2013 - 8:15 #

Passt recht gut zu den Publishern: destructoid.com/used-games-and-aaa-games-are-incompatible-good--256227.phtml

FLOGGER 17 Shapeshifter - 8926 - 14. Juni 2013 - 8:21 #

Vor allem sein ehemaliger Arbeitgeber entwickelt sich nicht grad in Richtung indie-freundlich. 'Oddworld - Abe's Oddysee New 'n' Tasty' kommt beispielsweise erst mal nicht, weil Microsoft einen großen Publisher verlangt.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20734 - 14. Juni 2013 - 8:23 #

Wie ich auch in der andern News geschrieben hab: MS hat bald ein Problem. So viele AAA-Firmen sinds nicht mehr und die Indie sind eben kleine weil man keinen großen Publisher oder die Lizenz abgeben möchte. Vorteil PC und PS4.

guapo 18 Doppel-Voter - 9878 - 15. Juni 2013 - 15:02 #

Auch wenn sie gross wie ein Tanker sind, aendern geht immer. Ob Preis, diverse DRM Massnahmen patchen usw ...

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32759 - 15. Juni 2013 - 17:30 #

... nur wann ist die Frage? Wenn man erst auf der Sandbank liegengeblieben ist wird das dagegensteuern schwierg.

guapo 18 Doppel-Voter - 9878 - 15. Juni 2013 - 22:13 #

Die Releasekaeufer werden hier wie dort auf der Sandbank liegenbleiben :-)

Zottel 16 Übertalent - 4039 - 14. Juni 2013 - 8:36 #

Kommt nur nicht auf dem TV-Empfänger von MS. Auf Spielekonsolen und PC's wirds erscheinen ;)

Zottel 16 Übertalent - 4039 - 14. Juni 2013 - 8:34 #

Auch wenn ich ihn sonst für einen ziemlichen Schwätzer halte, er hat nicht unrecht.
Alles rund um MS, vor, während und nach der E3 war einfach mal desasdrös plamabel.
Aber auch Sony sah nicht deutlich besser aus. Die haben natürlich die weitaus erfreulicheren Infos zu ihrer neuen Konsole rausgehauhen und nette Seitenhiebe gegen MS verteilt, aber ansonsten war auch ihre PK eigentlich sterbens langweilig. Gerade hierzulande war es deutlich, um 4 Uhr früh durfte man sich nichtssagendes Blabla über den Multimediapart der PS4 anhören und zwischendurch den üblichen Trailerkram über sich ergehen lassen.

Also Alles in Allem eher schwach, irgendwie lohnt es sich kaum noch die E3 als Highlight des Jahres zu betrachten, sondern eher sich die paar interessanteren Infos im Nachhinein auf den Newsseiten zusammenzulesen.

bam 15 Kenner - 2757 - 14. Juni 2013 - 11:07 #

Molyneux redet also mal wieder Schwachsinn.

Besondets toll: "Right now it's not very clear; it went from once every 24 hours to not at all to all the time, and I got very confused by it. They just need to be very clear, focus on the benefits, and after a while, we'll be in the same place as this," he said, pointing to a smartphone. "This has to be always online and we didn't have to think about it..."

"Focus on the benefits". Es gibt keine Vorteile von Always-On. Ein optionaler Online-Zugang erreicht absolut alle Fähigkeiten eines Always-On-Zugangs, nur dass man zusätzlich auch noch Offline Spielen kann. Da gibt es also nichts zum Schönreden.

Der Vergleich mit dem Smartphone hinkt. Zum einen muss ein Smartphone nicht Online sein, äquivalent zur Xbox wäre die Einschränkung, dass man nur Telefonieren kann oder Apps benutzen, wenn man Online ist.
Zum anderen kauft man sich ein Smartphone und kein "normales" Mobiltelefon um unterwegs Online sein zu können, man kauft sich aber eine Spielekonsole um Spiele zu spielen und nicht zwingend um Online zu sein, dafür gibt es bessere Plattformen.

blobblond 19 Megatalent - 17757 - 14. Juni 2013 - 12:09 #

Molyneux wer?

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13876 - 14. Juni 2013 - 12:55 #

Na der Peter halt, kennt man doch, kennst den etwa nicht? Der mit dem godmode.

Freylis 20 Gold-Gamer - 20960 - 14. Juni 2013 - 13:27 #

Hey, nichts gegen Mollinaeaux, den Schoepfer von "Gurken Keeper" und "Popelig" ;)

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 14. Juni 2013 - 15:34 #

Bitte ein bischen Respuct ^^

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6527 - 14. Juni 2013 - 14:00 #

Peter "Hatte mal in den 90ern tolle Spiele" Molyneux sollte weniger und seltener herumosern und wieder gute Spiele machen. Nicht umsonst wird er gerne beschrieben mit: "(...) der Erfinder von Populous und Dungeon Keeper." Was waren auch seine letzten Meisterwerke? Black & White? Fable? Also bitte.

floppi 22 AAA-Gamer - - 32635 - 14. Juni 2013 - 20:18 #

Immerhin hatte ich mit Call of Duty - Modern Warfare (andere Titel der Serie habe ich nur kurz angespielt) mehr Spaß als mit allen Molyneux-Titeln zusammen -- ok fast, Dungeon Keeper war cool.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 14. Juni 2013 - 20:49 #

Jedem das seine ^^ Ich finde Magic Carpet schlägt jedes CoD ^^ nicht nur DK.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20734 - 15. Juni 2013 - 5:34 #

Leg noch Syndicate, Hi-Octane, Theme Park, Theme Hospital dazu ;)

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 15. Juni 2013 - 6:33 #

Jo ich wollt nur eines der weniger "großen" Spiele nehmen und sagen das selbst das ein CoD schlägt, zumindest für mich. Und sind wir mal ehrlich da fehlen immer noch welche :-D.

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32759 - 15. Juni 2013 - 17:33 #

Ja und auf solche Reboots wie den von Syndicate verzichtet man dann doch gerne. Ein Popolus oder Powermonger in "Neu" wäre echt genial und ein Zeitfresser der 1. Sorte.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 15. Juni 2013 - 19:21 #

Syndicate? Reboot? Ich versteh nur Bahnhof. Das kling nach dem gleichen wie dem angeblichen dritten Fallout von dem so viele reden. Sowas gibts doch gar nicht!

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32759 - 15. Juni 2013 - 19:53 #

Dieses hier meinte ich jetzt: http://www.gamersglobal.de/test/syndicate

Hat mit dem ursprünglichen Spiel leider nicht mehr viel gemein.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 15. Juni 2013 - 20:18 #

Ich sehe du hast meinen Sarkasmus nicht verstanden. Sollte gerade mit dem Fallout Beispiel eigentlich ziemlich offensichtlich sein, dachte ich.

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32759 - 15. Juni 2013 - 20:53 #

Ich hab drei Wochen Nachtschicht hinter mir da muss man mir den Sarkasmus schon einhämmern sonst verstehe ich ihn nicht. ;)
Und ohne Sarkasmus, mir hat Fallout 3 gefallen, soweit ich es gespielt habe sogar sehr gut. NV in der Complete Edition liegt leider noch auf meinem Pile of Shame und das wo ich Spiele von Obsidian liebe.

Edit. Jetzt ist mir sogar beim formulieren die Zigarre ausgegangen, unverzeilich, danke schön dafür!

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18733 - 15. Juni 2013 - 21:26 #

Du missverstehst da was. Du hast n 3D ShooterRPG gespielt das dir gefallen hat aber nicht Fallout 3. :-D.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)
Mitarbeit
BiGLo0seRfloppi
News-Vorschlag: