EA: "Partnerprogramm nicht am Ende"

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10. Juni 2013 - 12:39 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Im April gab es im Zuge der Umstrukturierungsmaßnahmen Berichte über ein baldiges Ende des Partnerprogramms von Electronic Arts. Das dient dazu, Publishing-Verträge und weitere Dienstleistungen mit unabhängigen Entwicklern zu schließen, wovon unter anderem Crytek (Crysis-Serie) oder Epic Games (Bulletstorm) Gebrauch machten oder über das Titanfall von Respawn Entertainment erscheinen wird. Doch nun hat EA Labels President Frank Gibeau in einem Gespräch mit polygon.com diesen Informationen widersprochen.

So sei Titanfall auf keinen Fall das letzte Spiel, das unter dem EA Partnerprogramm erscheint. Vielmehr sei die Kommunikation von Seite des Unternehmens aus nicht klar genug gewesen. Electronic Arts ist auch weiterhin offen für Geschäftspartnerschaften mit Entwicklern.

Tatsächlich haben wir beispielsweise auf dem Mobil-Markt mit unserem Chilingo-Team gerade diese Woche drei Spiele veröffentlicht. [...] wenn du dich in einer Übergangsphase [zur Next-Gen] befindest, tendierst du dazu, dich auf deine internen Titel zu konzentrieren und steckst den Großteil deiner Aufmerksamkeit und Kapitals darauf, um sicherzustellen, dass deine Studios sich in einer guten Ausgangslage befinden.

Die das Partnerprogramm betreffenden Entlassungen seien deshalb lediglich Teil einer "temporären Veränderung des internen Fokus". Laut Gibeau habe das Partnerprogramm zu große Kapazitäten gehabt, um mehr Projekte zu handhaben, als Electronic Arts derzeit überhaupt will. Im Endeffekt wird das Partnerprogramm also zumindest zurückgefahren, aber nicht aufgegeben; und der Fokus liegt auf internen Entwicklungen. Welche Spiele der Publisher derzeit im Aufgebot hat, werden wir auf der heutigen E3-Pressekonferenz um 22 Uhr erfahren – ihr könnt sie auf GamersGlobal zu gegebener Zeit live mitverfolgen.

motherlode (unregistriert) 10. Juni 2013 - 17:39 #

EA produziert und unterstützt zu viele Spiele, die Partner werfen nicht genug ab.

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