Ubisoft: Umsatz 18 Prozent höher // AC3 12,5 Millionen Verkäufe

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16. Mai 2013 - 14:45 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
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Ubisoft hat den Geschäftsbericht für das am 31. März geendete Finanzjahr 2013 veröffentlicht. Demnach kann der Publisher einen Umsatz von 1,256 Milliarden Euro verbuchen, was eine Steigerung um 18,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist. Gleichzeitig blieb der Gewinn mit 69,2 Millionen Euro ungefähr auf Vorjahrsniveau.

Zu diesem guten Ergebnis haben hauptsächlich die großen Titel beigetragen, mit denen 928 Millionen Euro des gesamten Umsatzes erwirtschaftet wurden. Das bedeutet eine Steigerung um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierbei stechen vor allem die Rekordverkäufe von Assassin's Creed 3 (GG-Test: 9.0) mit 12,5 Millionen Exemplaren und Far Cry 3 (GG-Test: 8.5) mit 6 Millionen hervor – digitale Verkäufe eingerechnet. Zudem hat sich das Musikspiel Just Dance 4 8,5 Millionen Mal verkauft. Des Weiteren stiegen die digitalen Verkäufe um 86 Prozent auf 148 Millionen Euro und machen damit 11,7 Prozent des gesamten Umsatzes aus.

Für das aktuelle Finanzjahr 2014 sieht sich Ubisoft gut aufgestellt und rechnet mit einem Umsatz zwischen 1,42 und 1,45 Milliarden Euro. Dafür sollen erneut die großen Spiele verantwortlich zeichnen. Von deren Verkäufen wird erwartet, dass sie weiterhin "stark steigen"  – aufgrund von Assassin's Creed 4 - Black Flag, Splinter Cell Blacklist, Watch Dogs sowie zwei noch nicht angekündigten Titeln.
Spiele sollen in kürzeren Abständen erscheinen
Ubisofts CEO Yves Guillemot hat bekanntgegeben die Abstände zwischen den Spielen einer Marke und allgemein verkürzen zu wollen – zumindest gelte diese Vorgabe für die wichtigen und großen Marken des Unternehmens. Gleichzeitig möchte Ubisoft aber auch neue Marken hervorbringen. In jedem Fall soll das regelmäßige Erscheinen den Umsatz stabil halten oder steigern. Dieses Ziel sei durch die 26 weltweiten Entwicklerstudios mit über 7.000 Mitarbeitern auch ohne Qualtitätsverlust zu schaffen. Gepaart mit der vorhandenen Expertise und dem Fachwissen werde Ubisoft vom wachsenden Online-Markt sowie den Next-Gen-Konsolen von Microsoft und Sony stark profitieren.

Für die Next-Gen versprach Guillemot ferner einen großen "Qualitätssprung". Die bieten den Spielern ein "unvergleichliches Erlebnis" und einen hohen Grad an Immersion. Außerdem sei es möglich, Innovationen aus Online- und Social-Games der letzten Jahre zu implementieren und Spieler ihre eigenen Erlebnisse erschaffen und teilen lassen zu können.

Ardrianer 19 Megatalent - P - 18219 - 16. Mai 2013 - 14:59 #

die Abstände sollen verkürzt werden? ganz toll...

Keksus 21 Motivator - 25001 - 16. Mai 2013 - 16:00 #

Jeden Monat ein neues AC. Das wird bestimmt verdammt abwechslungsreich und sie werden keinerlei Probleme haben den versprochenen "Leap in quality" einzuhalten ... naja, sie haben ja auch nicht gesagt in welche Richtung sie leapen.

IhrName (unregistriert) 16. Mai 2013 - 19:06 #

Mmmh ... plötzlich hat der witzige Mega64 Comedy-Clip von neulich einen sehr ernsten prophetischen Beigeschmack ...
Die bei Ubisoft haben auf jeden Fall noch nicht bemerkt das ich AC3 noch nicht gekauft hab und das ich noch keinen der AC4 Trailer angeguckt hab'.

Pomme 16 Übertalent - P - 5964 - 17. Mai 2013 - 8:14 #

Ich kann jetzt schon nicht mehr folgen, welches AC gerade aktuell ist... Ok, ich spiele es auch nicht, aber trotzdem...

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33857 - 16. Mai 2013 - 15:03 #

Noch kürzere Abstände zwischen den Titeln einer Marke? Super, dann gibt's zwei AC-Teile pro Jahr, oder was? Jährliche Aufgüsse von Splinter Cell, Far Cry und Watch Dogs? Das braucht doch kein Mensch.

Leya 13 Koop-Gamer - 1246 - 16. Mai 2013 - 19:22 #

So ticken leider Finanzleute. Die haben keine Ahnung, wie Spieler und Entwickler denken.

Oh, da bringt eine Franchise Geld. Also sofort mehr und in kürzeren Abständen auf den Markt werfen.

Dass das nicht funktionieren wird, ist jedem, der nur ein bisschen von der Materie versteht, völlig klar.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12279 - 16. Mai 2013 - 15:03 #

Noch mehr verkürzen?
Soll dann ein AC jedes halbe erscheinen?

Irgendwann wird man merken das Quantität auf lange Sicht nicht unbedingt Früchte trägt.

Sören der Tierfreund (unregistriert) 16. Mai 2013 - 15:05 #

Naja, wenn unterschiedliche Studios jeweils ein Titel in der Mache haben sollte das passen.

PCEumel 13 Koop-Gamer - 1436 - 16. Mai 2013 - 15:36 #

Nur das jetzt schon mehrere Studios an einem Titel arbeiten, damit man jährlich einen neuen Titel auf den Markt werfen kann.

Weepel 16 Übertalent - 4175 - 16. Mai 2013 - 15:05 #

Just Dance 4 mit 8,5 Mio. Verkäufen? WeTeEff? Und kein Test auf GG? Da lassen sich vielleicht ein paar neue Leser generieren!

blobblond 19 Megatalent - 17766 - 16. Mai 2013 - 15:44 #

Aber das volle Programm dann.;)
+SdK
+First15
+Tipps&Tricks

Serenity 15 Kenner - 3262 - 17. Mai 2013 - 10:44 #

Lol... Kopfkino ^^

Wunderheiler 19 Megatalent - 19077 - 16. Mai 2013 - 17:29 #

Und das offensichtlich nur für die Xbox-Version. Zumindest gibt es für keine andere Plattform ein "Kinect-Musikspiel" ;)

Cohen 16 Übertalent - 4455 - 17. Mai 2013 - 0:05 #

Vermutlich war "Kinect-Musikspiel" flotter zu schreiben als "Musikspiel, bei dem die Xbox360-Version auch Kinect unterstützt.

Der Großteil der zahlreichen JustDance-Spiele wird mit Abstand immer noch für die Wii verkauft:
http://www.vgchartz.com/gamedb/?name=Just+dance

Wunderheiler 19 Megatalent - 19077 - 17. Mai 2013 - 7:54 #

Die Frage ist warum Kinect überhaupt erwähnt wird (und Move z.B. nicht), wenn es um alle Plattformen geht?!

Leya 13 Koop-Gamer - 1246 - 16. Mai 2013 - 19:26 #

Da müssen wir als Spieler ja fast schon dankbar sein, dass überhaupt noch ernsthafte und aufwändige Games entwickelt werden. Wenn man bedenkt, dass selbst mit so einem Schrott so unglaublich viel Geld verdient werden kann.

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 16. Mai 2013 - 22:21 #

"Schrott" ist so ein böses Wort. Nischentitel wäre passender, nen Markt scheint es ja zu geben (auch wenn es nur Kinect-Besitzer sind, die spielbare Software für die teure Hardware kaufen wollen) ^^

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33857 - 17. Mai 2013 - 8:22 #

Gut gesagt. Bei Guitar Hero und Rock Band haben alle gejubelt, was für geile Spiele das waren. Aber Just Dance ist jetzt Schrott, weil es eine andere Zielgruppe hat? Hat nicht sogar Harmonix auch so ein Kinect-Tanzspiel rausgebracht?

NoUseForAName 17 Shapeshifter - 7069 - 16. Mai 2013 - 15:13 #

Man muss nur bedenken, dass Call of Duty auch jährlich erscheint. Jeder Titel befand sich dann auch 2 Jahre in der Entwicklung. Unbedingt besser ist es nicht geworden, nur weil 2 Jahre daran gearbeitet wurde. Also auch wenn Ubisoft mehrere Studios hat, die die Qualität liefern könnten, heisst es nicht, dass sie es auch tun in der kürzeren Zeit!

avalonash 12 Trollwächter - 1147 - 16. Mai 2013 - 15:46 #

Ich bin schon der Meinung, dass CoD eine recht konstant hohe Qualität mit seinen zwei Jahren Entwicklung abliefert. Der subjektive Eindruck sagt nur etwas anderes, weil es sich immer um ein viel zu ähnliches Szenario handelt. Bei AC ist die Spielmechanik zwar auch von Teil zu Teil bis auf ein paar neue Kleinigkeiten recht ähnlich, aber da kann immerhin das ganze Setting und die Zeit ausgetauscht werden statt Jahr für Jahr wieder nur Kriegshandlungen in städtischen Gebieten des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts zu haben.

bersi (unregistriert) 17. Mai 2013 - 4:56 #

Singleplayertechnisch sind die doch durch die Bank weg alle Grütze. Ob die nun Call of Duty oder Battlefield heißen. Da kannst du genau so gut Duty Calls spielen. Dabei waren die ersten CoDs noch wirklich SP-Spiele. Heute wird dann argumentiert, dass der MP ja im Vordergrund steht. In dem Fall eigentlich noch bedenklicher.

Ich mein: Seit Jahren die selbe Engine. Seit Jahren Häuserkämpfe. Amis gegen [insert Guerilla-look-alike-Volk here]. Brauchts da ewige Updates? Weder public (casual darf man in Shootern ja nicht sagen^^) noch competitive erschließt sich da ein Grund.

Für Public täten es Addons zu 20-30€ jedes Jahr auch und competitive ist es unsinn sich jedes Jahr auf ein neues CoD einzustellen. Wobei ich am letzten Free-Weekend eh merken durfte, dass das eher Schießbudenniveau hat.

Ein Grund warum Counter-Strike so erfolgreich war, war die stetige Weiterentwicklung und nicht der jährliche halbherzige Aufguss.

Keksus 21 Motivator - 25001 - 16. Mai 2013 - 16:02 #

AC erscheint bereits jährlich und es hat der Serie so dermaßen extrem geschadet. Sie wollen also noch kürzere Abstände. 6 Monate? Monatlich? Das wird ne Lachnummer wie derbe die damit aufs Maul fliegen werden. Irgendwann wirds auch den hardcorefans zu dumm.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 16. Mai 2013 - 16:41 #

Bei 12,5 Millionen Käufern sind die Hardcorefans nun echt völlig egal. Die werden genauso aufs Maul fliegen wie EA mit FIFA/Battlefield und Activision mit CoD. Drei der Titel jährlich reichen eigentlich völlig, den Rest kann man mit F2P wie Dust 514 und Blacklight Retribution auffüllen.

joernfranz (unregistriert) 16. Mai 2013 - 17:50 #

Ich kann eine Verkürzung der Abstände auch nicht nachvollziehen. Glaube hier wird der "Spirit" einer anfänglich tollen Serie auf dem Altar der Bilanzen geopfert. Über die Wandlung der AC Serie kann man ja trefflich diskutieren, aber aktuell sieht es so aus als ob man fix von Epoche zu Epoche wechselt, ein oder zwei kleine Features dazu fügt, und das war's. Das Feeling des ersten Teils ist in Richtung Revelations schon verloren gegangen. Hab es zeitlich noch nicht geschafft das Tomahawk zu werfen, jetzt steht schon das Piratenkostüm vor der Tür... Für mich macht das Rockstar mit der GTA Serie wesentlich cleverer...

Jadiger 16 Übertalent - 4892 - 16. Mai 2013 - 22:02 #

Es ist relative egal wie lange man einen Spiel arbeitet. Ein 20 Mann Team kann schon 2 Jahre wo rumwerkeln aber ein 100 Man starkes Team könnte das gleich ja wenigstens in der halben Zeit schaffen nur als Beispiel. Im Grunde sagt das nichts aus wie lange man an einem Spiel arbeitet.
Denke aber das sie sehr wohl auf eine schnell Produktion setzen und es keine wirklichen Fortsetungen ein werden.

AnimalMotherFMJ 12 Trollwächter - 1195 - 16. Mai 2013 - 15:27 #

hat man ja zb an der guitar hero reihe gesehen wie gut kürzere abstände funktionieren.....hmm oh wait...

Vampiro 21 Motivator - P - 30538 - 16. Mai 2013 - 15:32 #

Noch kürzer? Lol. Sollen sie ruhig machen. Die werden das schon irgendwie ausgerechnet haben, inwieweit sich eine Verkürzung des Zyklus bei dann vermutlich sinkenden Verkäufen pro Spiel sich lohnt.

Anonhans (unregistriert) 16. Mai 2013 - 15:39 #

Und wir wissen ja alle, wie überaus zuverlässig solche Marktanalysen so sind... ;)

avalonash 12 Trollwächter - 1147 - 16. Mai 2013 - 15:41 #

Dass Verkäufe bei einer Verkürzung des Zyklus sinken, ist eine immer wieder gehörte These, die der Marktrealität aber in keinster Weise entspricht. CoD stellt fast jährlich neue Rekorde auf, Assassins Creed wird auch immer erfolgreicher, die angeblich so belanglosen jährlichen FIFA und NFL Updates sind EAs dickstes Standbein und wachsen eher als dass sie schrumpfen.

avalonash 12 Trollwächter - 1147 - 16. Mai 2013 - 15:38 #

Zu dem zweiten Teil mit den Abständen steht nichts in der Quelle. Wo ist das her? Würde da gerne mal den Originaltext lesen, weil ich eher vermute, dass man meinte, andere Reihen dem Modell von AC anzugleichen (mit jährlichem Release von rotierenden Studios) als die Zyklus dieser Reihe noch weiter anzuheizen.

Nicht ganz richtig ist, dass man sich eine weitere Verkaufssteigerung bei AC4 verspricht. Da gibt es ganz im Gegenteil derzeit das Statement, dass Ubisoft nicht damit rechnet, den Erfolg von AC3 mit dem Nachfolger zu wiederholen: http://www.gamespot.com/news/ubisoft-not-expecting-assassins-creed-iv-to-outperform-assassins-creed-iii-6408409

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 16. Mai 2013 - 15:46 #

Das stammt wohl aus der Finanz-Pressemitteilung, die einige Seiten bekommen haben. Zumindest hat GG laut Ticker eine bekommen.

Hemaehn 16 Übertalent - 4560 - 16. Mai 2013 - 16:04 #

Bei uns war aber keinerlei Inhalt in der Meldung :(

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 16. Mai 2013 - 16:45 #

Er spricht allgemein von "Franchises" und spricht nicht gezielt von bestimmten.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 16. Mai 2013 - 16:49 #

Ah ok, das erklärt einiges. Dann einfach alle 3 Monate ein Spiel von Ubisoft, bei den 5 Titeln kann man dann weiterhin von einer ungefähr jährlichen Veröffentlichung der Spiele ausgehen.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 16. Mai 2013 - 17:00 #

Von sowas in der Art ist auszugehen, jo. Allerdings erwähnt er sogar ein Mal "New IPs", was ich in der News ergänzt habe. Sobald die dann erfolgreich sind, werden sie mit Sicherheit auch regelmäßig veröffentlicht...

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 16. Mai 2013 - 17:05 #

Auf der einen Seite sagt der gute Herr zwar, dass sie weniger Verkäufe erwarten. Aber auf der anderen Seite dann: "We are actually pushing to achieve more than last year because we think the pirate segment is a great segment that can generate a lot more on a worldwide basis than what was achieved last year," Guillemot said. "But we wanted to be prudent on our expectations so that it can probably be a bonus if it comes."

Ich finde das hört sich an nach: Eigentlich gehen wir davon aus mehr Exemplare absetzen zu können, weil das Piraten-Setting derzeit sehr populär ist und eine noch größere Basis (Absaztmarkt) zur Verfügung steht. Sie rechnen es halt nur nicht in den Finanzbericht mit ein, damit sie letztendlich die Erwartungen im Zweifelsfall nicht zurückschrauben müssen (negative Schlagzeile; Investoren enttäuscht), sondern das Gegenteil vermelden können.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 16. Mai 2013 - 15:49 #

Also in Zukunft 3/4 jährlich AC, jährlich Far Cry und Just Dance und 2-jährlich Splinter Cell und Watchdogs, bis man die auch jährlich bringen kann. Solange die Leute es kaufen, kann es uns ja recht sein.

oojope 15 Kenner - 3028 - 16. Mai 2013 - 16:38 #

Würde mich echt freuen, wenn AC4 floppen würde...Warum muss man die Serie so ausschlachten?

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23320 - 16. Mai 2013 - 16:40 #

Ich glaub die Aussage mit den verkürzten Abständen bezieht sich vor allem auf Splinter Cell und Far Cry. Zwei AC pro Jahr wäre wohl etwas zu viel des Guten. ;-)

Hans am Meer (unregistriert) 16. Mai 2013 - 19:54 #

Vom Portfoliot neben Sega und Bethesda der interessanteste Publisher.

Und ab und an trauen sie sich ja auch mal was. Siehe Rayman Origins. Bockschwer und grenzwertiger Comicstil. so muss das sein.

Henke 15 Kenner - 3636 - 16. Mai 2013 - 22:04 #

Bei den Verkaufszahlen, insbesondere von AC3 hat der gute Yves Guillemot wohl Blut geleckt. Anders kann ich mir seine Aussage, die fernab jedweder REalität ist, nicht erklären. Haben die Leute nichts aus dem Videospielecrash anno 1983 gelernt? Damals wurde der Markt auch überschwemmt mit schnell zusammengeschusterter Software.

Sega hat angeblich auch schon 42(!) Titel in den Startlöchern; wo soll das nur hinführen? Und wer soll das alles kaufen???

Janpire 14 Komm-Experte - P - 2622 - 16. Mai 2013 - 22:13 #

Die sollen mal wieder ein gescheites Siedler rausbringen (MIT WEGEN!), das wäre was...

Barkeeper 16 Übertalent - 4226 - 17. Mai 2013 - 3:04 #

Oh ja!

Messenger 11 Forenversteher - - 592 - 17. Mai 2013 - 6:55 #

Ein höherer Grad an Immersion? Bin ich denn der einzige, der auch ohne Vorsprung durch Technik sich in ein Spiel reinsaugen lassen kann?
Wenn ich bedenke, wie mich ein FF6 oder Schicksalsklinge mithilfe simpler Grafik mittels adäquater Bilder, fantastischem OST und guter Texte auch heute noch tiefer in eine Welt reinziehen als die meisten modernen Spiele.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86555 - 18. Mai 2013 - 18:50 #

drop dead ubisoft!

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