GG-Kurztest: Soul Sacrifice

PSVita
Bild von Jonas Schramm
Jonas Schramm 11329 EXP - Redakteur,R9,S9,C9,A9
DS-Experte: Mag vor allem Core Games auf DS/DSi, aber auch gute Casual GamesPSP-Experte: Macht weit mehr als nur Spielen mit seiner tragbaren PlaystationArtikel-Schreiber: Hat 15 redaktionelle Artikel geschriebenAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertMeister-Antester: Hat 10 Angetestet-Artikel geschriebenMeister-Tester: Hat 10 Spiele-/Technik-Tests veröffentlichtIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenBronze-Archivar: Hat Stufe 5 der Archivar-Klasse erreichtLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiBronze-Cutter: Hat Stufe 5 der Cutter-Klasse erreichtBronze-Schreiber: Hat Stufe5 der Schreiber-Klasse erreichtAntester: Hat 5 Angetestet-Artikel geschrieben

30. April 2013 - 8:00 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
Soul Sacrifice ab 38,88 € bei Amazon.de kaufen.
Alle Screenshots stammen von GamersGlobal. Mit diesem Kurztest seht ihr übrigens die erste Änderung aus unserem Ideen-Meeting: Wir wollen mehr Tests als Kurztests bringen und so insgesamt mehr Tests schaffen, darunter auch etwas häufiger Indie-Spiele. Entsprechend haben wir das Kurztest-Format um einen Meinungskasten und einen (abgespeckten) Wertungskasten erweitert.

Monster Hunter = Erfolg! Zumindest in Japan stimmt diese Gleichung immer wieder aufs Neue. Und das freut vor alle zwei Parteien: Publisher Capcom und Plattform-Anbieter Nintendo. Der Hardware-Hersteller hat sich nämlich Exklusivrechte an der Serie gesichert. So ist Monster Hunter 3 Ultimate (GG-Test: 8.0) in Europa erst vor kurzem für die WiiU und den 3DS erschienen. Ausgerechnet ein ehemaliger Capcom-Mitarbeiter zeichnet nun für eine mögliche Monster-Hunter-Alternative verantwortlich: Die Rede ist von Kenji Inafune, der 23 Jahre bei Capcom arbeitete und Serien wie Mega Man und Onimusha maßgeblich beeinflusste. Zusammen mit Sonys Japan Studios hat er das Action-RPG Soul Sacrifice für PSVita entwickelt, das nicht nur einen erwachseneren Stil pflegt, sondern auch eine „richtige“ Story erzählt.

Ein Buch als letzte Hoffnung
In einem Käfig sitzen und auf den Tod warten – dazu ist euer Charakter in Soul Sacrifice allem Anschein nach verdammt. Der Zauberer Magusar will euch bald auf blutrünstige Art und Weise opfern. Doch dann erscheint Librom, ein sprechendes Tagebuch, außerhalb eurer Zelle. Es erzählt euch, dass es eine Möglichkeit gibt, Magusar zu besiegen. Ihr müsst nur die Einträge des Buches lesen und die Aufgaben meistern, mit denen sich der Autor konfrontiert sah. Ihr spielt also die im Buch beschriebenen Ereignisse nach, erfahrt immer mehr über den mysteriösen Autor und bereitet euch so auf den letzten großen Kampf gegen Magusar vor.
Indem ihr in Librom blättert, breitet ihr euch auf den Kampf mit Magusar vor. 
Die Aufmachung als Buch ist den Entwicklern richtig gut gelungen. Vor allem, weil euch die Geschichte nicht in Form eines langen Textes näher gebracht wird, sondern immer wieder düstere, teils animierte Bildchen eingestreut werden. Ein englischer Erzähler liest euch die Geschichte vor, wobei der Sprecher erstens keinen allzu guten Job macht und zweitens der Hall seiner Stimme mit einem Effekt versehen ist, der so klingt, als hätte er Helium eingeatmet.

Neben den Quests der Haupthandlung erledigt ihr Aufgaben für die Zauberer-Gilde (Avalon-Pakte) und verbessert so weiter eure Fähigkeiten. Es werden auch kleinere, in sich geschlossene Geschichten über andere Zauberer erzählt, mit denen der Autor des Tagebuchs in Kontakt kam. Genauso wie in Monster Hunter ist das Quest-Design durchweg uninspiriert. Den Großteil eurer Zeit werdet ihr damit verbringen, gegen ein besonders großes oder mehrere kleinere Monster zu kämpfen. Hier und da ist es eure Aufgabe, Items zu sammeln.
Haushalten mit den Fähigkeiten
Das Buch ist richtig gut umgesetzt.
In Soul Sacrifice spielt ihr stets einen Zauberer. Bevor ihr ins Gefecht startet, stattet ihr ihn mit sechs Fähigkeiten aus, die euren Spielstil prägen. So wächst euch auf Knopfdruck ein Riesenarm, mit dem ihr auf eure Feinde einprügelt. Dank der „Heilblüte“ erschafft ihr eine Heilzone, in der ihr die Gesundheit von Verbündeten wieder auffrischt. Und das Donnerdrachen-Ei stellt quasi einen elektrische Munition verschießenden Mörser dar. Nach jeder Quest erhaltet ihr Opfergaben als Belohnung. Fähigkeiten, die ihr doppelt besitzt, lassen sich kombinieren und dadurch verbessern. Unterschiedliche Opfergaben verschmelzt ihr zu neuen Fähigkeiten.  

Im Vergleich zu Monster Hunter 3 Ultimate sind die Kämpfe mehr auf Action getrimmt. Es gibt eine Aufschalt-Funktion, die Animationen sind weniger langatmig und lassen sich unterbrechen. Man sollte noch ein wenig darauf achten, welche Elemente bei dem entsprechenden Gegner am meisten Schaden anrichten – aber dann heißt es "Auf ihn einhacken, bis er tot umfällt." Zwar besitzen die Monster bestimmte Schwachpunkte, mit blinden Attacken trefft ihr diese aber quasi nebenbei. Der Anspruch des Kampfsystems entsteht dadurch, dass euch die Opfergaben (Fähigkeiten) nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen – denkt an den Mana-Verbrauch des Magiers in anderen Rollenspielen. Die sogenannte Opferkraft füllt ihr während des Gefechts auf, indem ihr mit Umgebungsobjekten interagiert oder ein Monster opfert.
Diesmal haben wir uns dazu entschieden, einen Feind zu opfern.
Opfern oder Retten?
Soul Sacrifice stellt euch bei jedem getöteten Gegner vor die Wahl: Opfern oder retten? Opfert ihr ihn (mit der rechten Schultertaste), erhaltet ihr, wie bereits erwähnt, einen Teil eurer Opferkraft zurück und verbessert nach und nach eure Angriffsstärke. Rettet ihr euren Feind (mit der linken Schultertaste), bekommt ihr Lebensenergie und verstärkt mit der Zeit eure Verteidigung. Euer Zauberer beherbergt die magischen Fähigkeiten in seinem rechten Arm, den ihr je nachdem, ob ihr Gegner opfert oder rettet, in die eine oder andere Richtung entwickelt. Damit beeinflusst ihr, welche Siegel ihr an eurem Arm anbringen könnt, die wiederum kleine Boni mit sich bringen. So verstärkt ihr eure Angriffe um einen bestimmten Prozentsatz, verbessert eine Fähigkeit oder erhaltet Resistenzen gegen bestimmte Elemente.

Sollte ein Mitstreiter im Kampf fallen, werdet ihr vor dieselbe Wahl gestellt: Ihr wägt ab, ob ihr entweder die Hälfte eurer Lebensenergie einbüßt, um ihn wiederzubeleben, oder ihn opfert. Dadurch setzt ihr einen letzten Angriff frei, müsst dann aber auch ohne den Mitstreiter klar kommen. Für besonders starke Attacken (die "schwarzen Rituale") büßt ihr Teile eures eigenen Körpers ein. Beispielsweise opfert ihr eure Haut, um einmalig einen hohen Feuerschaden auszuteilen. Ihr verliert dadurch aber auch 50 Prozent eurer Verteidigung. Komplett aufgebrauchte Opfergaben, gefallene Mitstreiter und eingebüßte Körperteile stellt ihr mithilfe von Lacrima wieder her. Dabei handelt es sich um eine Flüssigkeit, die Libroms Auge absondert. Er beharrt darauf, dass es keine Tränen sind...

Zu viel des Gleichen
In Monster Hunter trefft ihr immer wieder auf neue Monster, was ein großer Motivationsfaktor ist. In Soul Sacrifice wird euch deutlich weniger Abwechslung geboten. Zu den Standardgegnern gehören zum Beispiel die Goblins, ein Mischung aus Hundekörper und Pferdekopf. Sie sehen alle gleich aus. Es gibt noch unterschiedliche Varianten dieses Monsters, beispielsweise den Giftpilz-Goblin, der euch mit seinen Angriffen vergiftet. Damit das für euch erkennbar ist, haben die Entwickler das selbe Monstermodell einfach grün gefärbt.

Rein optisch bieten die richtig dicken Brocken (Erzfeinde genannt) da schon mehr Abwechslung. Im Vergleich zu Monster Hunter sind sie weniger kunterbunt und in manchen Fällen auch ein bisschen eklig anzusehen. So besitzt die Harpie einen ziemlich fetten Körper und eine fiese Fratze als Gesicht. Sie beherrscht außerdem besondere Angriffe, saugt euch zum Beispiel ein und kaut anschließend auf euch herum. Da in Soul Sacrifice reges Monster-Recycling betrieben wird, nutzen sich die Besonderheiten der Erzfeinde aber schnell ab. Beim fünften Mal ist der Kampf gegen eine Harpie einfach uninteressant, fast schon langweilig.
Mit bis zu vier menschlichen Spielern fallen die Gefechte weniger langatmig aus.
Solo vs. Multiplayer
Spielt ihr Soul Sacrifice allein, eröffnet sich dasselbe Problem wie in Monster Hunter 3 Ultimate: Die Kämpfe ziehen sich später zunehmend in die Länge. Ihr habt zwar fast immer einen (oder mehrere) KI-Kameraden an eurer Seite, sie teilen aber nur sehr wenig aus. Immerhin sterben sie nicht allzu oft und helfen euch bei Bedarf wieder auf. 

Ein Abstecher in den Multiplayer-Modus sei euch also dringend geraten. Mit bis zu drei menschlichen Spielern gehen die Kämpfe schon flotter über die Bühne. So gelangt ihr schneller an neue Fähigkeiten, die ihr dann auch im Singleplayer-Modus einsetzt. Die Frage, ob ein Charakter geopfert oder gerettet wird, erlangt zumindest aus psychologischer Sicht ein wenig mehr Gewicht. Immerhin opfert ihr nun einen Spieler und keinen KI-Kameraden! Die taktische Erwägung ist aber die Gleiche. Habt ihr einen Erzfeind erledigt, beeinflusst die Mehrheitsentscheidung der Gruppe, ob das Monster getötet oder gerettet wird.         

Autor: Jonas Schramm / Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)
Jonas Schramm
Die zentrale Spielmechanik von Soul Sacrifice – das Opfern und Retten von Monstern und Mitstreitern – gefällt mir richtig gut. Zumal sie deutlich mehr taktischen Tiefgang bietet, als ich am Anfang erwartet habe. „Soll ich Lebensenergie oder Opferkraft meines Magiers wiederherstellen?“, „Bin ich auch allein dem Gegner gewachsen und kann deshalb meinen gestorbenen Mitstreiter opfern?“ – Solche Fragen hab ich mir während des Gefechts immer wieder gestellt. Und da hört es ja nicht auf! Ich beeinflusse so auf lange Sicht auch bestimmte Fähigkeiten meines Charakters.

Die Geschichte in Form eines Tagebuches zu erzählen, ist auch gut gelungen. Dennoch kann mich Soul Sacrifice als Solospiel nur bedingt begeistern: Wie in Monster Hunter werden die Gefechte mit der Zeit einfach zu langatmig. Wo wir schon bei Monster Hunter sind: Im Vergleich gefällt mir Capcoms Titel ein bisschen besser. In Soul Sacrifice wiederholen sich die Kämpfe gegen die gleichen Monster viel zu oft und das Kampfsystem ist weniger taktisch (wenngleich dynamischer). Wer ein Spiel im Stile von Monster Hunter für die PSVita sucht, kann bedenkenlos zugreifen. 
 Soul Sacrifice
Pro
  • Story wird in Form von Geschichten in einem Buch erzählt
  • Dynamisches Kampfsystem
  • Viele Fähigkeiten und Individualisierungsmöglichkeiten
  • Haushalten mit Opfergaben notwendig
  • Opfern oder Retten als zentrale und taktische Spielmechanik
  • Gefechte im Mehrspieler-Modus weniger langatmig
Contra
  • Ständige Wiederholung der Gegner und Schauplätze
  • Kampfhandlungen erfodern wenig Taktik
  • KI-Kollegen teilen sehr wenig aus
  • Langweiliges Quest-Design


Florian Pfeffer Freier Redakteur - 25273 - 30. April 2013 - 8:01 #

Viel Spaß beim Lesen!

Kirkegard 19 Megatalent - P - 15120 - 30. April 2013 - 8:15 #

Find ich klasse mit den Kurztests. Weiter so! :-D

Maik 20 Gold-Gamer - - 21510 - 30. April 2013 - 11:14 #

Ich finds auch gut.

Sparnix 13 Koop-Gamer - 1342 - 30. April 2013 - 11:14 #

Ja, finde ich auch.

Sören der Tierfreund (unregistriert) 30. April 2013 - 14:28 #

Jop ! +1

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32817 - 1. Mai 2013 - 1:09 #

Jep, auch von meiner Seite aus: Bitte weiter so!.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 30. April 2013 - 8:26 #

Ich habe es, als alter Monster Hunter Veteran, auch ausgiebig gespielt, sowohl Offline als auch Online. Wenn man auf Monster Hunter steht, es nicht mag auf dem 3DS zu spielen und auch mal mit einem mobilen Gerät problemlos online Monster kloppen möchte, dann führt absolut kein Weg um dieses Spiel. Wenn man allerdings die Onlinefunktion nicht benötigt und man eine PSP oder einen 3DS zuhause hat dann muss man sich für dieses Spiel nun wirklich keine Vita zulegen. Dann lieber das Geld für eine Wii U inklusive Monster Hunter sparen.

Mit der Entscheidung ob ich Mitspieler opfere oder am Leben lasse, habe ich nicht solange gehadert wie Jonas denn die Rechnung ist da ganz einfach: Fügt man mit diesem Spieler zusammen dem Monster mehr Schaden zu als alleine, dann retten, ansonsten kann man auf ihn verzichten und die Lebensenergie für den Kampf sparen. Wenn man selber am sterben ist, muss man sich allerdings dieselbe Frage stellen und sich eventuell als Opfer zur Verfügung stellen.

Was mir in dem Spiel aber eindeutig fehlt, ist das Waffen aufrüsten und die Felynes aus Monster Hunter. Irgendwie lockern diese kleinen Viecher das Spielgeschehen doch stark auf.

Olphas 24 Trolljäger - - 47025 - 30. April 2013 - 8:32 #

Die Demo hat schon Spaß gemacht. Das blättern im Buch fand ich klasse. Ich denke, das hole ich mir sobald mal Zeit dafür ist. Ich spiele einfach auch sehr gern auf der Vita, da ist Nachschub gern gesehen. Danke für den (Kurz-)Test.

pallinio 11 Forenversteher - 716 - 30. April 2013 - 9:50 #

Danke für den Test. Ich muss die Demo dann doch mal ausprobieren.

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8309 - 30. April 2013 - 10:34 #

Sobald ich ne Vita habe werd ich mir das Spiel auch noch ansehen :)

Limper 16 Übertalent - P - 5147 - 30. April 2013 - 10:36 #

Das Format gefällt auch mir gut. Schöner Test.

Arkon 20 Gold-Gamer - P - 20679 - 30. April 2013 - 10:52 #

Das ist doch mal eine Sache, mehr Tests (wenn auch nur in kürzerer Version) kommen mir sehr gelegen. Eure Tests sind immer noch meine erste Informationsquelle.

AlexCartman 14 Komm-Experte - P - 2338 - 30. April 2013 - 11:08 #

Ich finde diese neue Testart auch gut. So kann man sich leichter über Spiele informieren, die nicht für das eigene System erscheinen.

joernfranz (unregistriert) 30. April 2013 - 12:32 #

Die Idee mit den Kurztests finde ich prinzipiell auch ganz gut, immerhin werden so noch mehr Spiele in den Fokus gerückt und man kann sich kurz und bündig über Spiele informieren, bei denen man einen ausführlichen Test vielleicht nicht gelesen hätte. Ich hoffe dann einfach mal auf ein glückliches Händchen der Redaktion was die Abwegung betrifft, welchem Spiel man (noch) einen "großen" Test gönnt und welches Spiel als Kurztest abgehandelt wird.

Politician 12 Trollwächter - 1107 - 1. Mai 2013 - 12:16 #

Ich finde zwar, dass das Spiel durchaus einen Langtest verdient hätte, aber besser ein Kurztest als nichts ;)
Ich werde mir das Spiel wohl irgentwann zulegen, da mir der düstere Stil gefällt. Allerdings muss vorher noch Persona beendet werden und eine neue Speicherkarte her :(
Da ich bisher kein Monster Hunter oder ähnliches gespielt habe, hoffe ich, dass das Erlebnis recht frisch ist und das Spiel lange fesselt.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 1. Mai 2013 - 12:21 #

Wie ist das Craft System was Items angeht? Monster Hunter ebenbürtig?

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 1. Mai 2013 - 14:35 #

Lange nicht. Wenn man 2 Kräfte gleicher Art hat, kann man eine Kraft mit einer höheren Stufe erschaffen. Du hast z.B. 2 mal das Eisschild Stufe 1, kannst dir also ein Eisschild der Stufe 2 erschaffen und um das auf 3 zu kriegen, musst du das Monster farmen, dass den Eisschild Stufe 1 droppt bis du 2 Stück davon hast, die zu einem der Stufe 2 machen und mit dem bereits vorhandenen upgraden.

Wenn man eine Kraft im Kampf zu oft benutzt, dann ist sie kaputt und man muss das ganze Spiel von vorne beginnen. Allerdings gibt es auf den Karten ein paar Spots, bei denen du die Kräfte wieder aufladen kannst.

Lange kein würdiger Ersatz für das Crafting-System aus Monster Hunter.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 1. Mai 2013 - 19:00 #

Ah Danke.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)
Mitarbeit
Rollenspiel
Hack and Slay
ab 16 freigegeben
18
Sony Computer Entertainment Japan
Sony Computer Entertainment
02.05.2013
Link
7.0
6.6
PSVita
Amazon (€): 38,88 (Vita)