Minecraft-Erfinder: "Ich empfinde erheblichen Druck"

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15. April 2013 - 10:29 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
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Minecraft kam aus dem Nichts und wurde innerhalb kurzer Zeit zu einem Phänomen und großen Erfolg: Die PC-Version wurde inzwischen über 10 Millionen Mal verkauft, die erst deutlich später nachgereichte Xbox-Version über 5 Millionen Mal (wir berichteten). Der Erfolg bescherte dem Entwickler Mojang im Jahr 2012 182 Millionen Euro Umsatz und machte den Erfinder Markus Persson zum Millionär. Allerdings ist das nur die eine Seite der Medaille, wie Persson in einem ausführlichen Profil zu seiner Person von newyorker.com erzählt hat. Demnach hätte er mit diesem Erfolg niemals gerechnet und so etwas könne auch nicht geplant werden. Doch langsam beginne er, den daraus resultierenden Druck für seine folgenden Projekte zu spüren. Unter anderem kenne ihn mittlerweile jeder – sobald er eine neue Idee veröffentliche, werde diese von Millionen Leuten eingehend überprüft.

Ich beginne als Ergebnis, eine Schreibblockade zu spüren. Ich bin mir nicht sicher, ob es der Druck ist, den Erfolg zu wiederholen – eigentlich ist es dieser Druck. [...] Es gibt einen Konflikt zwischen der Freude, alles tun zu können, was ich will, und dem erheblichen Druck der zuschauenden Welt. Ich weiß nicht, wie ich abschalten kann.

Außerdem verfolge ihn die Tatsache, dass seine Meinung bezüglich eines Spiels entscheidend zu dessen Erfolg oder Niedergang beitragen kann. Das sei ein heikles Thema:

Ich versuche, über Spiele zu twittern, die ich leidenschaftlich liebe. Aber es hatte die Stufe erreicht, auf der ich ein kleines Studio 'machen' konnte und es begann, sich wie eine Pflicht anzufühlen. Ich fing damit an, Spiele anzupreisen, die ich nicht so großartig fand.

Des Weiteren hatte er anfangs starke Zweifel, ob er einen Teil des Gewinns investieren sollte. Doch dann erinnerte er sich an all die Dinge, die er machen wollte, bevor er Geld hatte. Deshalb führte er eine Regel ein, die er nie brechen werde: Er würde nur die Hälfte des eingenommenen Geldes ausgeben. Dadurch habe er immer genug auf der hohen Kante.

burdy 14 Komm-Experte - 2687 - 15. April 2013 - 10:32 #

"Des Weiteren hatte er anfangs starke Zweifel, ob er etwas des Gewinns investieren sollte"
Ja, steck endlich ohne zu Fragen dein Geld in Psychonauts 2. Du bist doch kein Publisher, der wissen will, was dann mit dem Geld passiert.

Drakhgard 12 Trollwächter - 996 - 15. April 2013 - 10:33 #

"...dessen Erolg oder Niedergang" -> Erfolg

Ansonsten: Der Gute soll mal entspannen und sich nicht so herb unter Druck setzen lassen! ;)

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 61345 - 15. April 2013 - 10:34 #

Ich glaub er setzt sich selbst unter Druck und schiebt es nur auf die Menschen, die anscheinend ne Menge von ihm erwarten!

Roland 18 Doppel-Voter - 10797 - 15. April 2013 - 11:00 #

Erfolgsdruck ist so eine Sache. Ich würde da nicht mit ihm tauschen wollen. Ob ich es vielleicht anders machen würde? Hmm, ich weiß nicht .... möglicherweise hätte ich kleinere Brötchen gebacken und nicht zuviel präsentiert, vorgestellt oder Erwartungen geweckt. Hoffentlich geht es ihm in Zukunft nicht so wie einigen Lotto-Millionären. Plötzlich soviel Geld für den Normal-Sterblichen (und dazu noch im Rampenlicht) hinterlässt Spuren.

Hedeltrollo 16 Übertalent - P - 5164 - 15. April 2013 - 11:08 #

Sicher setzt er sich selbst unter Druck. Die Leute können viel von ihm erwarten. Eigentlich könnte ihm das egal sein, weil er weiterhin machen könnte, worauf er Lust hat. Jetzt sogar noch eher, weil er finanziell unabhängig geworden ist.

Aber es gibt ja auch Künstler, die sich nach dem Lesen einer schlechten Kritik beinahe die Kugel geben und solche, denen das egal ist bzw. die erst gar keine Kritiken lesen...

Roland 18 Doppel-Voter - 10797 - 15. April 2013 - 11:16 #

Und deshalb frage ich mich manchmal, was bei Kurt Cobain abging ...

zuendy 14 Komm-Experte - 1847 - 15. April 2013 - 12:59 #

Geh einfach mal irgendwohin und jemand kommt auf dich zu und fragt: "Wie weit biste denn nun?" Nun stell dir vor das passiert dir überall. Ständig E-Mails, Twitternachrichten, Facebook, Google+. Vlife sowie Reallife. Schaltest du alle Kanäle ab, biste dann auch noch der ignorante Arsch der nicht mehr auf sein Kiddyuser eingeht.

Der Fluch mit der Kommunikation. Am Anfang hört dich Keiner, am Ende will Jeder mit dir reden.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 61345 - 15. April 2013 - 13:06 #

Ja, wo is dann das Problem die Wahrheit zu sagen oder zur Not auch zu lügen. Ein einfaches: Bin noch nicht weit, mir fällt grad nicht viel ein! oder von mir aus: Läuft super, dauert nicht mehr lang. Da wirste Bauklötze staunen. Dann hat er allerdings wirklich Druck!

zuendy 14 Komm-Experte - 1847 - 15. April 2013 - 19:37 #

Immer und immer wieder das Gleiche sagen? ;)

Maik 20 Gold-Gamer - - 21481 - 15. April 2013 - 13:21 #

Geld nehmen und irgendetwas anderes machen, dann hätte er den Druck nicht.

Warwick 17 Shapeshifter - 6391 - 15. April 2013 - 11:29 #

Sein größter Fehler war es, etwas neues anzukündigen anstatt den Erfolg erstmal wirken zu lassen und auf neue kreative Impulse zu warten. Damit hat er sich unnötigerweise selber unter Druck gesetzt. Das Internetzeitalter hat eben auch seine Nachteile - grade wenn das nächste Spiel von Notch eher eine Enttäuschung für seine Interessenten und Fans wird, besteht die Gefahr, dass ein gnadenloser Shitstorm über ihn einbricht, denn insbesondere Leute die ihn eh als One-Hit-Wonder sehen, würden sich bestätigt fühlen.

Garrak (unregistriert) 15. April 2013 - 12:06 #

Aber wo ist denn da das Problem? Kann man doch ganz simpel ausblenden will ich meinen, der soll die Leute doch im Internet erzählen lassen, ist doch völlig okay, er hat das Geld, kann tun und lassen was er will und dann ist auch gut. Verstehe manchmal nicht wie Leute sich shitstorms und rumgeflame so zu Herzen nehmen können, kann einem doch völlig egal sein.

Warwick 17 Shapeshifter - 6391 - 15. April 2013 - 12:50 #

Wenn du eine kreative Arbeit leistet, Dein ganzes Herzblut und viel Zeit dort reinsteckst, Du das ganze unter Deinem Namen oder Deiner Firma veröffentlichst, dann ist es Dir sicherlich nicht vollkommen egal, was andere dazu sagen. Soetwas nimmt jeder ab einem gewissen Punkt persönlich.

Wenn Notch an den Erfolg von Minecraft nicht deutlich anknüpfen kann und er zudem noch mit entsprechender Kritik konfrontiert wird, dann wird ihm das natürlich zu schaffen machen. Jeder Mensch sucht im Rahmen seiner Arbeit oder seines Hobbies nach einer gewissen Anerkennung - und Notch weiss selber, dass er nach dem irren Minecraft-Erfolg die Messlatte vielleicht sogar für sich selbst zu hoch gelegt hat.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73383 - 15. April 2013 - 11:30 #

So eine News hatten wir doch quasi erst letzte Woche:

http://www.gamersglobal.de/news/67647/0x10c-kreative-blockade-bei-notch

Warwick 17 Shapeshifter - 6391 - 15. April 2013 - 13:36 #

Ist schon noch ein Unterschied bei den Artikeln. Im ersten gehts um die kreative Blockade, trotzdem sagt er, dass er keinen wirklichen Druck verspüre.

Im neusten Artikel wird von "erheblichem Druck der zuschauenden Welt gesprochen" und dass er nicht mehr weiss, wie er abschalten soll.

Es ist schon etwas anderes, ein Projekt auf Eis zu legen, weil einem die kreativen Impulse fehlen oder weil der "Erfolgdruck" so groß ist, dass es ihn blockiert.

blobblond 19 Megatalent - 17756 - 15. April 2013 - 16:56 #

Er hat von EA gelernt,immer alles wiederholen.;)

Weryx 18 Doppel-Voter - P - 10025 - 16. April 2013 - 23:44 #

Ob das nun so gut ist? ;P

1000dinge 15 Kenner - P - 2852 - 15. April 2013 - 12:01 #

Kann ich mir gut vorstellen, das er Druck verspürt. Er ist ja praktisch "Popstar", was auch die Wirkung seiner Tweets erklärt. Früher war es für ihn sicher einfacher, aber da muss er jetzt wohl mit klar kommen.

ganga Community-Moderator - P - 15573 - 16. April 2013 - 5:55 #

sehe ich genau so

cl3ave 15 Kenner - 2797 - 15. April 2013 - 13:49 #

Das ist halt das Problem, wenn man plötzlich im Rampenlicht steht und man nicht mehr nur "irgend so ein Typ" ist. Früher konnte er halt Tweets posten und es hat nur wenige interessiert, wenn überhaupt. Heute steht gleich auf den News-Seiten "Minecraft Erfinder befindet [XY] für total schlecht". Darum beneide ich ihn nicht.
Er sollte sich eine Auszeit nehmen und sich anderweitig beschäftigen, um seine kreativen Batterien wieder aufzuladen und dann irgendwann wieder mit vollem Eifer rangehen. Gerade der Druck "jetzt was richtig gutes abliefern zu müssen - Minecraft ist die Messlatte" ist für ihn echt unschön.
Hatte er denn bei Minecraft einen derartigen Druck? Wenn nicht, dürfte das die Ursache sein. Es hat keiner darauf gewartet, es gab keinen Druck von außen.

Sören der Tierfreund (unregistriert) 15. April 2013 - 14:09 #

Kein Problem Markus Persson. Deine Fanboys halten zu dir, wie damals bei Take That.

blobblond 19 Megatalent - 17756 - 15. April 2013 - 16:59 #

Ich hoffe mal nicht,weiß du was damals los war als sich Take That aufgelöst hat?Jetzt stell dir vor Persson zieht sich zurück und macht keine Spiele mehr,hunderte drohen sich umzubringen.;)

Daeif 19 Megatalent - 13770 - 15. April 2013 - 14:50 #

Ich würde sagen, sein „Problem" war, dass Minecraft, als sein erstes kommerziell erscheinendes Spiel, so ein riesengroßer Erfolg wurde. Danach erwarten sehr viele, dass das nächste Ding genauso gut oder noch besser wird, was quasi aber nie erreicht werden kann. Das gilt aber nicht nur für Spiele, sondern auch Musikalben, Filme, Romane etc.: Schlägt bereits dein erstes Baby ein, hast du ein Problem.

Inso 15 Kenner - P - 3555 - 15. April 2013 - 14:54 #

Erwarten ist halt auch immer nen zweischneidiges Schwert, klar, auf der einen Seite erwarten "die Leute" halt wieder was. Aber die erwarten auch sowas wie den Weltuntergang 2012 oder gute Spiele von EA, und wenn´s dann nix wird sterben sie trotzdem nicht dran. Problematisch wirds halt wenn er selbst sich da so unter Druck setzt und das von sich erwartet, er hat halt auch immer viel mit der Com gearbeitet und offen gesprochen, da fehlt einem dann ggf blöderweise ein wenig der Abstand der gerade bei Internetkommentaren oft bitter nötig ist..

Inso 15 Kenner - P - 3555 - 15. April 2013 - 14:51 #

Auf der einen Seite sicherlich ne blöde Sache, da kann man auch verstehen das er sich nun erstmal zurückzieht. Gerade bei jemandem, der bisher immer sehr offen über alles mögliche kommuniziert hat, ist sowas sicherlich schwierig. Auf der anderen Seite kann er auch unter Pseudonymen an Projekten arbeiten, man muss ja nicht überall direkt seinen Namen druntersetzen.

Skeptiker (unregistriert) 15. April 2013 - 16:11 #

i) akzeptieren, dass Minecraft ein One-Hit-Wonder war.

ii) Eine Stiftung gründen, die Minecraft (und andere Klassiker?)
pflegt, korrigiert und frei zur Verfügung stellt.
(Portierung auf Windows 9, Java 1.8, usw.).

iii) den Rest verprassen, bis der Arzt kommt, oder
einen Grundstock für 2000 Euro "Rente" im Monat
die nächsten 50 Jahre behalten, den Rest verschenken (an GG)
und wieder für echtes Geld Arbeit suchen.
Denn nur Not macht erfinderisch ;-)

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 15. April 2013 - 16:19 #

Was hält ihn davon ab seine neue Projekte anonym unter einem neuen Namen zu veröffentlichen? So würde er sich wieder in die Zeit vor Minecraft zurückversetzen und den öffentlichen Druck wäre er auch los.

Den Druck, den Minecraft Erfolg zu wiederholen, wird er nie los werden.

Name (unregistriert) 15. April 2013 - 17:44 #

Mit all den Millionen im Rücken wage ich zu bezweifeln, dass er weiß was wirklich Druck bedeutet.

Hans am Meer (unregistriert) 15. April 2013 - 21:45 #

Schonmal eine Firma geführt, in der über 30 Mann angestellt sind und vor einem weißen Blatt Papier gehockt, während die halbe Welt dir zuschaut, ob du es schaffst, deinen Erfolg zu wiederholen?

Das sind nicht diese kleinen Problemchen, die unsereins so hat. Das ist Druck, den dir kein Geld der Welt abnehmen kann. Denn die Leute erwarten die Leistung nicht von deiner Kohle, sondern von dir!

supersaidla 15 Kenner - P - 3891 - 16. April 2013 - 20:47 #

Und wehe man liefert Mist ab, oder nur etwas das weniger Erfolg hatte als der Vorgänger, dann kommen sie mit den Mistgabeln und Fackeln.
Und als normaler Mensch denkt man nicht unternehmerisch, da stellt man Leute ein die man mag und die wollen beschäftigt und bezahlt werden.
Wenn man da keine knallharte Sau ist hat man ein Riesenproblem.

eQuinOx (unregistriert) 15. April 2013 - 18:07 #

Japp, so ne Freundin hatte ich auch mal, Notch.

Aiex 16 Übertalent - 4334 - 15. April 2013 - 18:47 #

Ich finde die Idee eines Spiels in dem man einen Computer programmieren soll auch auf eine sehr kleine Zielgruppe beschränkt. Naja mit Druck gab es wohl selten künstlerische Geistesblitze.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47879 - 15. April 2013 - 19:18 #

Ich finde einfach, dass Notch keine Disziplin hat. Damals wurde unbedingt ein Release-Termin für Minecraft festgelegt, damit er ein wenig "Druck" hat. Am Ende wurde 1.0 dann doch eher ein halbgares Update, aber er war froh, dass er den Klotz endlich vom Bein hatte (no pun intended). Als Mojang dann zum ersten Mal beim Humble Bundle Mojam teilgenommen hat, kam mit Catacomb Snatch auch ein recht verbugtes Spiel raus, aber das durfte dann gern die Community fixen.
Vielleicht sollte er das (hauptberufliche) Programmieren aufgeben und mehr in Richtung Game Designer ala Molyneux gehen, gute Ideen hat er ja...

Anonhans (unregistriert) 16. April 2013 - 1:04 #

Sag bitte Bescheid, wenn du ein so komplexes Spiel wie Minecraft im Alleingang in Java geschrieben hast und das völlig bugfrei ist, damit wir alle deine Disziplin bewundern können. Bitte mit Multiplayer und prozeduraler, einigermaßen sinnvoller Generierung einer unendlich großen Welt ;)
Ich glaube du stellst dir das etwas zu einfach vor. Als er gemerkt hat, dass es zu viel wurde, weil das Spiel so erfolgreich war, hat er sich ja sogar Hilfe ins Boot geholt. Inzwischen hat er im Grunde nichtsmehr mit der Minecraft-Entwicklung zu tun. Er kann also mindestens nicht alleine dafür verantwortlich gemacht werden, dass dir die Updates nicht weit genug gehen. Kann mir auch gut vorstellen, dass er nie damit gerechnet hat, dass sein Code irgendwann von nem ganzen Team benutzt und bearbeitet wird. Wenn man das nicht von Anfang an mit einplant, kann das mit der Einarbeitung, dem Kommentieren, verständlich strukturieren etc schon leicht mal Monate dauern, bis andere Programmierer da sinnvolle Änderungen und Verbesserungen einbringen können.
Solange du ihm nicht regelmäßig bei der Minecraft-Entwicklung über die Schulter geschaut hast und dabei nen Verständnis davon hattest, was er da überhaupt tut, halte ich es für reichlich vermessen, ihm mangelnde Disziplin vorzuwerfen.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47879 - 16. April 2013 - 14:26 #

Es geht hier weniger um mich und um meine Programmierfähigkeiten, sondern nur darum, dass Notch einfach schlecht darin ist, Sachen zu einem vernünftigen Ende zu führen.

Spartan117 13 Koop-Gamer - 1298 - 15. April 2013 - 20:55 #

Ich kann ihn gut verstehen aber wieso macht er nicht einfach das was ihm Spaß macht!?.. er muss einfach das entwickeln was er für gut empfindet oder eben nicht.. mir wäre die Erwartungen der Fans da erstmal völlig egal und würde erst in einer späteren Phase wenn das Spiel in eine gewisse Richtung geht Feedback einholen

Poledra 18 Doppel-Voter - 12230 - 16. April 2013 - 13:45 #

Mit seinen Minecraft-Einkünften hat er doch alle Zeit der Welt für ein gutes neues Spiel, er muß jetzt nicht im Jahres-Rhythmus neues Spiele bringen. Da setzt sich der gute Mann wohl selbst zu sehr unter Druck.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 16. April 2013 - 17:05 #

Erfolg ist hartes Brot. Das Geld ist natürlich wichtig im Kapitalismus und sorgt dafür das du dich und deine Familie gut durchbringen kannst, auf der einen Seite hat er das Geld ja durch seinen Erfolg, und dieser kann bedrückend wirken.

Ich finde er sollte abbrechen, 2-3 Jahre Pause machen, es sich richtig gut gehen lassen und dann wenn es ihm beliebt zurückkehren ganz im stillen Kämmerchen damit einem die Noobs nicht andauernd reinblubbern.

Melchar 08 Versteher - 174 - 17. April 2013 - 16:06 #

Ich glaube so was in der Art hat er auch vor, erst mal eine Schaffenspause einlegen, um seine Gedanken zu ordnen.

Errinnert mich ein bisschen an Duke Nukem. Das Spiel war ein unerwarteter Erfolgt aber die Erwartungen an den Nachfolger waren unerreichbar hoch. Nichts war gut genug und so ist die Reihe daran kaputt gegangen.

Aber ich denke ihm ist bewusst, dass er so einen Erfolg nicht mehr so schnell hinbekommt. Ich wünsch ihm, dass er am spiele-machen noch Spass empfinden kann und wir noch ein paar Sachen von ihm sehen werden. Egal wie lange es dauert. Darauf kommt es doch an....

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