Zynga stellt elf weitere Spiele ein

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3. Januar 2013 - 4:18 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert

Die Hiobsbotschaften rund um Zynga nehmen auch 2013 kein Ende. Nachdem das Unternehmen aus San Francisco im dritten Quartal 2012 rote Zahlen in Höhe von über 90 Millionen Dollar schrieb und Kostensenkungen ankündigte, daraufhin mehr als 100 Mitarbeiter entlassen musste und erst im Dezember das Studio in Japan schloss, trennt es sich nun im Januar von nicht weniger als elf Spielen, rund 25% aller Zynga-Spiele -- darunter auch das mit über 7 Millionen Likes scheinbar beliebte Facebook-Spiel Petville, das zuletzt aber gemäß der Website Hardcoregamer.com nur zirka 60.000 tägliche Spieler verzeichnen konnte.

Das amerikanische Webmagazin Techcrunch berichtet genauer über die elf Spiele, die eingestellt werden respektive schon wurden:

  • Petville - seit 30.12.2012
  • Mafia Wars 2 - seit 30.12.2012
  • Montovia - seit 21.12.2012
  • Fishville - seit 5.12.2012
  • Vampire Wars - seit 5.12.2012
  • Treasure Isle - seit 5.12.2012
  • Indiana Jones Adventure World - für neue Spieler geschlossen, ab 14.1.2013 eingestellt
  • Mafia Wars Shakedown - aus den App-Stores entfernt
  • Forestville - aus den App-Stores entfernt
  • Mojitomo - aus den App-Stores entfernt
  • World Scramble Challenge - aus den App-Stores entfernt

Zynga verbleiben noch immer über 30 Spiele auf verschiedenen Plattformen. Die Reaktionen der Spieler fielen nicht gerade positiv aus, haben sie doch teilweise über Jahre hinweg viel Herzblut und vor allem auch Geld in diese Spiele gesteckt, das nun komplett verloren ist. Unter der Facebooknachricht über die Schließung von Petville finden sich Kommentare wie folgender wieder: "Bitte entfernt Petville nicht. Ich spiele seit vier Jahren und ich werde mein Haustier Jaime sehr vermissen. Warum wollt ihr Depressionen für mich und andere verursachen? Warum tötet ihr mein Haustier?" Den aktiven Spielern von Petville wurde immerhin ein Gratis-Paket für ein anderes Zynga-Spiel eingeräumt, dies galt jedoch nur bis 30.12.2012. Für die meisten ist das nur ein schwacher Trost, vor allem, weil Zynga vorbestimmt hat, für welche Spiele dieses Bonus-Paket eingesetzt werden kann und es dürfte für die, die Geld bezahlt haben, nicht annähernd den ursprünglich eingesetzten Wert ersetzen.

Bleibt abzuwarten, ob sich Zynga wieder gesund sparen kann und geplante Unternehmungen wie ein Echtgeld-Online-Kasino wieder mehr Geld in die Kassen spülen. Der Börsenkurs liegt momentan bei 2,38 Dollar. Zum Vergleich: Beim Börsengang Ende 2011 war der Ausgabepreis 10 Dollar. Angesichts der geplanten Lockerungen im Vertrag zwischen Zynga und Facebook zum 31.3.2013 dürfte die Zukunft nicht ganz so rosig für den Aktienkurs aussehen. Demnach müsse Zynga keine Werbung mehr einblenden, die von Facebooks Werbeserver direkt stammt, und auch nicht mehr dessen Bezahlmodell nutzen. Im Gegenzug dürfe Facebook auch selbst Spiele entwickeln.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 3. Januar 2013 - 4:26 #

So ist das mit dem Free-to-play, wenn man Geld reinsteckt. Gehts der Firma schlecht, ist Geld und Spielzeit für immer verloren. Die Blase platzt gewaltig -- und das ist gut so! Hoffentlich sind die Betroffenen jetzt schlauer geworden.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19150 - 3. Januar 2013 - 5:51 #

Ich bin ja gerne bei der F2P Kritik und der Theorie der platzenden Blase dabei, aber bei den Zyngamachweken, Spiele will ich das nicht nennen ^^, ist das nochmal was ganz anderes.

Ragdel 13 Koop-Gamer - 1268 - 3. Januar 2013 - 10:18 #

Naja, ich glaube keiner erwartet dass etwas ewig hält.
Ich habe noch einen alten Joystick bei meinen Eltern rumzufliegen der vom OS nicht mehr erkannt werden. Trotzdem bin ich nun weder Windows sauer noch trauere ich dem Geld hinterher.
Damals hatte ich Spaß damit, also hat sich das rentiert.

Bin mir ziemlich sicher dass es den Spielern der Spiele, die Geld investiert haben, ähnlich geht.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 3. Januar 2013 - 11:27 #

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Spieler, die hunderte von Dollar in das Spiel gesteckt haben, dies anders sehen. Geht man von 10% zahlender Spieler aus, eine Zahl die einmal von Bigpoint genannt wurde (http://www.focus.de/digital/computer/computer-hintergrund-geschaeftsmodell-free-to-play_aid_621503.html) und führt man sich vor Augen, dass diese 10% das Spielen der anderen 90% mit finanzieren müssen, kannst du dir recht leicht ausmalen, dass die zahlende Kundschaft oft sehr viel Geld investiert.

Ragdel 13 Koop-Gamer - 1268 - 3. Januar 2013 - 13:25 #

Wieso sollten die das anders sehen?
Die werden sicher nicht erwartet haben das *Ville eine gute Kapitalanlage ist und dass die Blockhütte für 9,99$ nun 3 Jahre hält, das wäre naiv.
Geld investiert -> Spaß gehabt -> fertig.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24255 - 3. Januar 2013 - 13:57 #

Ich hab mir mal die Facebook Seite von PetVille angeschaut. Viele hatten noch Coins (virtuelle Währung) auf ihrem Konto und sind vollkommen zurecht sauer. Wenn ich für 15€ meinen Xbox Live Avatar ausrüsten würde und ein paar Monate später die Avatarfunktion von Microsoft gestrichen würde, wär ich auch genervt.

Die Leute haben die ganzen Items ja unter der Prämisse gekauft, dass sie jeden Tag mit ihrem virtuellen Tier spielen können.

Faerwynn 17 Shapeshifter - P - 7281 - 3. Januar 2013 - 18:28 #

Tja, ich fürchte da werden in den nächsten Jahren noch so einige junge Spieler mit der Härte der Realität konfrontiert werden. :/ Ich suche mir die Spiele für die ich Geld ausgebe sehr genau aus und gehe erst mal davon aus, dass diese Spiele nicht ewig bleiben werden. Nur wenn ich dann trotzdem noch ein paar Euro ausgeben mag mache ich es auch.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 3. Januar 2013 - 18:41 #

Naja, manche müssen erstmal aufs Maul fallen, bis sie ihre Lektion gelernt haben und sich vorher mal schlau machen.

Wolter (unregistriert) 3. Januar 2013 - 16:22 #

Ich habe auch hunderte von Euro in WOW gesteckt und mir war bewusst das WOW irgendwann geschlossen wird , da Blizzard angekündigt hat das WOW mindestens 10 Jahre läuft.

Das Geld ist auch wech (besonders da ich nicht mehr spiele), die Items die ich durch meine Abogebühren erwerben konnte sind dann auch wech. Da ist der unterschied zu F2P nicht groß , hier hast sogar den Vorteil das du das Spiel frei SPielen kannst und nur wenn du willst Zahlen musst . Aber jedem sollte Klar sein es geht hier um Unterhalung auf Zeit , zwar über Jahre aber dennoch auf Zeit!

Aber ich kann dennoch die Spieler verstehn , ist halt blöd wenn man ein Spiel lieb gewonnen hat was dann eingestampft wird.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9597 - 3. Januar 2013 - 13:34 #

Ich bin ziemlich sauer, dass mein altes Sidewinder FF Wheel nicht mehr unter Windows 7 funktioniert. Denn das Gerät ist ja nicht kaputt. Und Spiele, bei denen ich ein Lenkrad gebrauchen könnte, habe ich auch. Nur gibt es einfach keinen Support mehr, dabei dürfte ein einfacher Treiber meistens schon reichen.

Bei Browserspielen ist die Sache jedoch anders gelagert. Alleine schon deswegen, weil es Software ist.

Tr1nity 27 Spiele-Experte - P - 85177 - 3. Januar 2013 - 13:39 #

Ich habe ein ähnliches Problem mit alten Joysticks und Lenkrad. Da ist nicht einmal Windows das Problem. Sondern, daß die alten Dinger noch über den Gameport angesteckt wurden, was heutzutage ein relativ moderner PC nicht einmal mehr hat. Da geht alles doch nur noch über USB. Theoretisch könnte das via einem Adapter noch angeschlossen werden, aber ich entschloß mich, jeweils eine Neuanschaffung zu machen.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19150 - 3. Januar 2013 - 22:33 #

Für das Gameport Problem gibt es aber die Lösung von Adaptern.
Auch wenn man da aufpassen muss da nicht alle kompatibel sind.

Und wenn du ne alte Creative Karte hast kann ich mich erinnern das es zumindest für Vista nen Patch gab der den Gameport wieder aktiviert hat. Das sollte auch unter W7 gehen.

Tr1nity 27 Spiele-Experte - P - 85177 - 4. Januar 2013 - 1:24 #

Ja, mit Adaptern wäre auch eine Lösung. Aber die waren fast so teuer wie der neue Joystick :).

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19150 - 4. Januar 2013 - 1:55 #

Hehe nichts ist umsosnt ^^ und manchmal sind einfach die alten Joysticks die besten und dann lohnt es sich vielleicht auch :-D.
Und so komisch es sich anhört aber die Microsoft Teile waren echt klasse.

Ketzerfreund 16 Übertalent - 5978 - 7. Januar 2013 - 17:03 #

Ja, Hardware haben die irgendwie durchaus drauf. Eigentlich waren so ziemlich alle Mäuse und Joysticks/Gamepads von Microsoft bisher guter Qualität. Ich habe noch einen Sidewinder 3DPro+ hier, leider gehen diese Gameport/USB-Adapter mit dem grundsätzlich nicht. Aber unter Linux kann ich ihn noch nutzen, am Gameport einer beliebigen alten PCI-Soundkarte ganz ohne Patch. :)

Sgt. Nukem 15 Kenner - 3606 - 4. Januar 2013 - 3:12 #

Auch ich war von Windows überrascht. Allerdings positiv: Mein altes Sidewinder FF Wheel von '99 hab' ich nämlich letztes Jahr für DIRT wieder rausgekramt. Einfach angestöpselt - und zack - installierte Windows 7 64-Bit (!) die passenden Treiber und es läuft. Sogar mit Force Feedback. Herrlich!

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19150 - 4. Januar 2013 - 6:00 #

Die USB Dinger funktionieren auch in aller Regel.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9597 - 4. Januar 2013 - 19:23 #

Tjo und meins ist noch eines mit altem Gameport. Ich habe zwar einen Adapter, nur installiert sich dann nichts automatisch. Und auch die manuelle Suche nach einem Treiber war nicht erfolgreich.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19150 - 5. Januar 2013 - 1:36 #

Ja wie ich schon schrieb die Adapter sind so ne Sachedie sind nicht immer kompatibel. Sprich nicht jedes Gamport Device funktioniert auch mit jedem Adapter.
Und ob die Adapter vorher nicht auch seperate manuell zu installierende Treiber bruachen ist auch noch mal ein anderes Thema, ganz zu schweigen davon das das ganze meisst nicht unter 64 Bit geht.
So als Beispiel die Treiber um den Gameport der Audigy Karten unter Vista zum laufen zu bringen gingen nur unter 32 Bit.

M.Reichl 11 Forenversteher - 627 - 3. Januar 2013 - 19:17 #

Das die Spieler das ganz anders sehen, zeigen ja die Reaktionen und Kommentare dieser Spieler auf den Facebookseiten, von denen ja ein paar hier in den News zitiert werden.

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7100 - 3. Januar 2013 - 12:01 #

Ist das dieses "ich hatte Recht"-Bashing, was vor Tagen in diesem Kommentar über Pre-Bashing angedeutet wurde? ;)

Bei den meisten Spielen von Zynga reden wir von Progressionsspielen, mit endloser Progression. Außerdem sind sie auf die soziale Interaktion angewiesen ist, um mit einer Art Schneeballsystem immer größere Kreise zu ziehen, damit mehr Kunden geworben werden. In diesem Fall immer an die Plattform geknüpft (iPhone Kontakte/Facebook Kontakte etc.).

Vielleicht solltest du also bedenken, dass diejenigen die Betroffen sind, vielleicht schon während des Spielens schlauer wurden und deswegen die Zynga-Games fallen ließen? Aber über meinem Kommentar wurde es bereits geschrieben: Die Spiele von Zynga fallen doch in eine andere Kategorie, das auf die Allgemeinheit zu beziehen, ist zu sagen "ich kenne da so ein F2P Beispiel in dem die Spieler nur abgezockt werden, jetzt bashe ich alle Titel, die so ein System verwenden" ... oh wait... :)

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 3. Januar 2013 - 12:08 #

Öh nein, ist es nicht! Ich verteufele jede Art des Free-to-play seit ich selbst einmal in die Falle getappt bin und viel Geld ausgegeben habe. Möglich, dass es faire Systeme gibt. Lol und WoT wird in dem Zusammenhang ja oft genannt. Das ist dann aber eher eine Ausnahme und fiele bei "Weg mit dem Rotz" in die Kategorie Kollateralschaden. :D ;)

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7100 - 3. Januar 2013 - 13:11 #

Na, wenigstens das ;)
Und wenigstens kein hirnloses Geflame, so wie unter dem RoM Interview damals, nachdem unterschwellig der Vorwurf dort gebracht wurde und alle mit auf den Hate-Train mit aufsprangen. :D

Maik 20 Gold-Gamer - - 21677 - 3. Januar 2013 - 13:26 #

Ausnahmen bestätigen die Regel, was bei F2P wirklich zufrifft. Bei mir sieht es aktuell so aus: WoT (seit Open Beta Beginn) -> ab und zu ein Monat bezahlt, LoL (6 Monate gespielt) -> einmal 5€ ausgegeben, Cabal Online (6 Monate gespielt) -> einmal 30€. Und ich habe schon sehr viele F2P-Games gezockt, von daher ist das noch überschaubar. Zuviele Gurkengames getestet, die nach 5 Minuten gleich wieder gelöscht waren.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19150 - 3. Januar 2013 - 22:56 #

" Zuviele Gurkengames getestet, die nach 5 Minuten gleich wieder gelöscht waren."

Ich habe mir von F2P Games meisst nur irgendwelche Streams und LP's angeschaut weil ich nicht für solche experimente meine arg dünnen 2000er DSL Leitung belasten mag ...
Einen halben Tag für wahrscheinlicherweise Rotz den Rechner laden lassen macht keinen Spass :-D.
So verpasst man zwar auch oft die möglicherweise guten Teile aber ich seh das eh so wie floppi. Weg mit dem Dreck das ganze Konzpt passt nicht in meine Weise zu spielen.
Ich bin passionierter "Retro" Spieler. Also mit Retro mein ich damit das ich gerne mal Spiele auskrame die ich "einst" gut fand und spiel sie wieder und sorry die Chance darauf seh ich da halt nicht.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 3. Januar 2013 - 5:54 #

Sehr schade für die Spieler, aber beim F2P muss man sich von vornherein darüber bewusst sein, dass das Spielvergnügen nur von sehr begrenzter Dauer ist, weil die Masse an Menschen schnell gelangweilt von einem Spiel ist und problemlos zu einem anderen wechseln kann.

Die betroffenen können ja zum größten Konkurrenten Pet Society wechseln, denn das ist von Playfish, die nämlich auch SimCity Social und EA Sports FIFA Superstars im Portfolio haben.

Die Blase platzt nicht, sondern verschiebt sich in Richtung EA. ;)

Elton1977 19 Megatalent - P - 15266 - 3. Januar 2013 - 8:54 #

Naja, auf den flüchtigen, ersten Blick hat mit beispielsweise Cityville schon etwas Spaß gemacht, aber man merkt dann sehr schnell, das quasi kein spielerischer Anspruch vorhanden ist sowie ein vernünftiges "Weiterkommen" im Spiel ohne Geldeinsatz quasi unmöglich ist. Da bleib ich lieber bei World of Tanks.

Tommylein 14 Komm-Experte - P - 1928 - 3. Januar 2013 - 11:41 #

Ging mir ganz genauso. CityVille war mein erstes und einziges Facebook Spiel. Ich kannte es vorher noch gar nicht. Aber diese ganze Anfragerei bei Freunden nach irgendwelchen Klicks ging mir schon nach kurzer Zeit auf den Keks. In diese Klickorgie Geld zu investieren kam für mich nie in Frage.
Genau wie du habe ich auch World of Tanks für mich entdeckt, allerdings auch mit dem Vorurteil Free2Play = Pay2Win. Hat sich aber nicht bestätigt.

Michl Popichl 24 Trolljäger - 50839 - 3. Januar 2013 - 9:53 #

sowas spiele ich eh nicht, also ist mir das relativ egal.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 3. Januar 2013 - 10:04 #

Weg mit dem Schund ^^

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7100 - 3. Januar 2013 - 12:02 #

Sehe ich auch so. Die Liste zu sehen und zu lesen hat etwas von Selbstreinigung des Marktes. :D

M.Reichl 11 Forenversteher - 627 - 3. Januar 2013 - 19:19 #

Apoptose ^^

Larnak 21 Motivator - P - 25899 - 3. Januar 2013 - 13:46 #

Ich wüsste da noch einige Spiele, die ich gern gleich noch mit auf die Liste setzen würde ...
Gingen auch nicht-Zynga-Spiele? :p

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 3. Januar 2013 - 13:49 #

Klar. Kommen aber sicherlich noch einige News über Call of Duty und Konsorten ;)

Old Lion 26 Spiele-Kenner - P - 68433 - 3. Januar 2013 - 10:31 #

Ich versteh immer noch nicht wie man 90 Mios Verlust einfahren kann! Was kostet denn son Pipigame an Entwicklung und später im Unterhalt? Und Personalkosten können das doch auch nicht sein!

warmalAnonymous2 (unregistriert) 3. Januar 2013 - 10:41 #

naja die hatten (oder haben?) immerhin über 1300 mitarbeiter und die server für die spiele sind wahrscheinlich auch nicht gerade billig - aber iwe hast du recht, 90 millionen sind schon eine hausnummer.

Old Lion 26 Spiele-Kenner - P - 68433 - 3. Januar 2013 - 10:48 #

Is komisch! Selbst wenn JEDER Mitarbeiter 10000 verdienen würde, wären das Kosten von 13000000 $/€. Die decken sich vielleicht durch die Einnahmen der Gimmicks die in den Spielen verkauft werden. Das ist echt nicht zu fassen!

Flitzefisch 16 Übertalent - P - 5956 - 3. Januar 2013 - 10:57 #

Ich denke es wurde da viel Geld in Werbung gesteckt und wenn ich mich richtig erinnere, hat Zynga auch für viel Geld ein paar andere Firmen aufgekauft, das ist ein teures Hobby.

Ragdel 13 Koop-Gamer - 1268 - 3. Januar 2013 - 13:27 #

Milchmädchenrechnung.
So einfach ist das alles nicht :>

Old Lion 26 Spiele-Kenner - P - 68433 - 3. Januar 2013 - 13:29 #

Ach, verdienen die etwa nicht alle 10000$???

Hans ma Meer (unregistriert) 3. Januar 2013 - 23:24 #

Erstmal: Zynga hat einen Quartalsumsatz von über 300 Millionen Dollar.

Des weiteren sind die Mitarbeiter nicht die einzigen die Geld kosten.
- Server
- Strom
- Miete
- Werbung
- Lizenzen (z.B. Photoshop)

... und sogar das Wasser fürs Klo (1300 Leute im Schnitt 2-3 mal pro Tag auf Klo bei 5 Litern Wasser pro Spülung, eyeyey)

Elton1977 19 Megatalent - P - 15266 - 4. Januar 2013 - 8:10 #

Also das mit den Wasserkosten find ich jetzt mal so richtig amüsant ;-)Wenn sich jetzt alle 1300 auch noch danach die Hände waschen ... unbezahlbar!

Spezieh 18 Doppel-Voter - 9409 - 4. Januar 2013 - 8:56 #

Ja Hände waschen ist wirklich unbezahlbar!

Punisher 19 Megatalent - P - 15360 - 3. Januar 2013 - 13:31 #

Warum binden sich so viele erfolgreiche Startups kurzfristig so viele Mitarbeiter ans Bein, obwohl klar sein muss, dass die laufenden Kosten bei der ersten Flaute fatal sind? Kaum eine Firma überlebt explosionsartige Expansion "weil sie es grade kann" auf lange Sicht.

Mal ehrlich, von laufende technische Betrieb sollte sich von ein paar Duzend qualifizierten Mitarbeitern erledigen lassen, für Administration und Support dann nochmal die gleiche Anzahl und gut ist. Neue Spiele kann man extern einkaufen, ohne sich horrende Fixkosten ans Bein zu binden.

Flitzefisch 16 Übertalent - P - 5956 - 3. Januar 2013 - 13:34 #

Mag etwas zynisch sein, aber ich kann mir vorstellen dass es für geschaffene Arbeitsplätze Fördergelder oder Steuerentlastungen gibt.

Punisher 19 Megatalent - P - 15360 - 3. Januar 2013 - 15:21 #

Was ja nichts daran ändert, dass das auf lange Sicht kein tragfähiges Modell ergibt.

Ich habe eher die Vermutung, dass hier der Firmenwert über die Anzahl der Angestellten gepushed wird, um besser an frisches Kapital zu kommen, das dann Ende nichts anderes tut, als die entsprechenden Fixkosten zu decken. Findet man dann zum richtigen Zeitpunkt keinen Blö... Käufer oder verpasst diesen Zeitpunkt gehts den Bach runter. Mag sein, dass sich der ein oder andere damit eine goldene Nase verdient, aber ich finde dieses Vorgehen einfach saudämlich.

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2122 - 3. Januar 2013 - 22:00 #

Naja, aber gerade für ein Start-Up ist es Anfangs sehr schwierig größere Leistungen extern einzukaufen. Bzw. müssten diese Leistungen vermutlich auch von (anderen) Start-Ups kommen. EA stellt bestimmt keine Browsergames her um sie dann an Zynga verschärbeln. Wenn eine Idee gut ist, dann wäre es dumm sie zu verkaufen. Es sei denn...der Preis ist zu gut.

Punisher 19 Megatalent - P - 15360 - 3. Januar 2013 - 22:39 #

Am Anfang haben sie ja auch keine 1300 Mitarbeiter und benötigen zwei Duzend Leute für den Betrieb... das ist schon ein etwas fortgeschrittenes Stadium, das ich hier meine. Anfangen tut sowas ja meistens mit einer Hand voll Leuten, das ist auch gut so. Nur später, wenn man die Kohle mehr oder weniger kurzfristig durch Investoren oder einen Hype dann mal hat leuchtet mir diese ungesunde Wachstumsstrategie, möglichst viele Angestellte ins Elend zu ziehen nicht mehr ein... meine strategie wäre da eher "langsames Wachstum", um die Weiterbeschäftigung auch dann sicher zu stellen, wenn der Hype mal abflaut oder diese gierigen Investoren echt "Resultate" sehen wollen. :)

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2122 - 4. Januar 2013 - 11:27 #

Ich finde du hast Recht und ich würde es genauso sehen. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass es sich bei dem F2P-Markt um einen sehr jungen und dynamischen handelt. Eine konservative Wachstumsstrategie kann auch dazu führen, dass man Wachstumschancen nicht genutzt hat und deshalb später unter die Räder von Firmen gerät die das Wachstum forciert haben. Gerade im Bereich "social games/netzwerke" ist es ein Wettbewerbsvorteil viele Nutzer zu haben. Und wenn der Kuchen einmal verteilt ist, wird es schwierig noch an ein paar zusätzliche Stücken zu kommen.

Im Nachhinein ist es natürlich leicht zu sagen, Zynga hat Fehler gemacht. Man spricht aber nicht umsonst von unternehmerischen Risiko, dass natürlicher Bestandteil der Marktwirtschaft ist und sein muss.

Erstmal abwarten wie es weitergeht. Vieleicht klappt die Konsolidierung von Zynga ja und in einem Jahr stehen die wieder als zwar kleineres aber gesundes Unternehmen dar.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 3. Januar 2013 - 11:17 #

Die entsprechende Textstelle ist verlinkt. Dementsprechend gab es dazu bereits eine News. Einmal klicken und dort findet sich die Erklärung dafür:

"Weiter schlägt eine Abschreibung auf die im Frühjahr gekaufte Spielefirma OMGPOP (Entwickler des Spiels Draw Something) in der Höhe von 85 bis 90 Millionen Dollar zu Buche. Dieser Kauf entpuppte sich im Nachhinein als Verlustgeschäft, da die Nutzerzahlen kurz nach dem Kauf von 14 Millionen auf nur mehr 3,5 Millionen einbrachen."

Old Lion 26 Spiele-Kenner - P - 68433 - 3. Januar 2013 - 11:45 #

Stimmt, so war das. Jaa, jetzt fällt es mir wieder ein. War zu faul den Link zu klicken!

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 3. Januar 2013 - 11:47 #

Schäm dich! ;)

Old Lion 26 Spiele-Kenner - P - 68433 - 3. Januar 2013 - 12:05 #

Nein! Ich stehe zu meiner Faulheit!

Pomme 17 Shapeshifter - P - 6055 - 3. Januar 2013 - 10:14 #

War ja klar, genau meine elf Lieblingsspiele. Pöh.

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7100 - 3. Januar 2013 - 13:12 #

Wir brauchen die Comment of the Day Funktion früher als gefordert. :D

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24255 - 3. Januar 2013 - 11:07 #

Ergibt das wirklich Sinn? Bei EA kann ich es ja noch verstehen, da die Online-Modi in der Regel kostenlos nutzbar sind, aber bei Spielen wie PetVille werden ja fortlaufend Einnahmen generiert.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 3. Januar 2013 - 11:20 #

Ja, wenn die Kosten für die Administration des Spiels höher sind als die Einnahmen macht das Sinn. Zudem musste damit nach den Entlassungen auch gerechnet werden, es wurden ja über 10% der Mitarbeiter entlassen. Da aber weiter Spiele entwickelt werden, dürften die Stellen größtenteils in der Administration gelegen haben, die nötige Manpower für die vielen Spiele fehlt also auch.

ganga Community-Moderator - P - 16034 - 3. Januar 2013 - 11:49 #

deckt sich mit meiner Einschätzung dass zynga schon immer ein vollkommen überschätztes Unternehmen war

PraetorCreech 15 Kenner - P - 3545 - 3. Januar 2013 - 12:49 #

Sie haben teils Jahrzehnte alte Spielideen genommen und die in ein F2P/Social Förmchen gepresst, mehr auch nicht. Da gab es nicht viel zu unterschätzen ;)

Maik 20 Gold-Gamer - - 21677 - 3. Januar 2013 - 13:00 #

Er meinte ÜBER statt UNTER. ;) Das war bei WarZ bemängelt wird, macht Zynga schon lange.

PraetorCreech 15 Kenner - P - 3545 - 3. Januar 2013 - 13:31 #

Habe ihn schon verstanden, ich meinte, dass man Zynga nur überschätzen konnte, weil es nicht viel Luft nach unten gab ;)

Fred DM (unregistriert) 3. Januar 2013 - 13:21 #

Kahlschlag. Gut Holz!

Novachen 18 Doppel-Voter - 12939 - 3. Januar 2013 - 16:07 #

Habe von keinem der Spiele je gehört :-|.

Chuck Morris 13 Koop-Gamer - 1887 - 3. Januar 2013 - 22:04 #

Es gab ein INDIANA JONES Spiel? Warum hat mir das keiner erzählt und wer hat die Lizenz an Zynga verkauft?

EbonySoul 16 Übertalent - P - 4557 - 3. Januar 2013 - 22:21 #

Keine Antwort zur ersten Frage. Zur zweiten: George Lucas.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24255 - 3. Januar 2013 - 22:27 #

Die Leute, die Star Wars: Battlefront 3 und Indiana Jones für Xbox 360 und PS3 gecancelt haben. Und die alle ihre Adventure-Serien begraben haben, während Telltale Games GOTY Awards für The Walking Dead abräumt. Schließlich spielt ja niemand mehr Adventures, warum also ein Monkey Island 5 entwickeln? Kauft bestimmt niemand...

Ich hoffe nur, dass Disney das Management von LucasArts bereits vor die Tür gesetzt hat.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 94218 - 3. Januar 2013 - 22:41 #

Weg mit dem Mist!

Spezieh 18 Doppel-Voter - 9409 - 4. Januar 2013 - 8:48 #

Ja dachte ich mir auch. Und wenn sie alle Spiele einstellen. Alleine schon der Part mit du brauchst soundsoviele Freunde um weiterzukommen... bäh

Hans am Meer (unregistriert) 3. Januar 2013 - 23:30 #

Anscheinend doch ein Geschäfts ohne Zukunftsaussichten. Auch wenn sie sich länger gehalten hat als gedacht.

Zum Schluss sind Zynga-Spiele komplexere Bildchen-Shops. Das Wort "Spiel" ist da oft schon fragwürdig.

Anonymous (unregistriert) 4. Januar 2013 - 0:20 #

Glaubt denn wirklich noch jemand das F2P für die Spieler gemacht wird? Es dient einzig und alleine dazu mit weniger Aufwand mehr Geld zu verdienen, nichts weiter. Egal wie hübsch ein F2P Spiel auch aussehen mag, es bedient sich immer den gleichen Mechanismen (in groben zügen sind diese zumeist aus MMO´s bekannt) :

- XP Gegrinde um Level aufzusteigen
- Item Gerinde um das "coole" Sowieso Schwert zu bekommen, das eigentlich nur einen Wert in einer Datenbank erhöht.
- Der "social" Gedanke : Entweder gemeinsam generische Bosse legen um noch mehr XP zu Grinden oder um noch bessere "Zahlenerhöher" zu finden. Oder sich mit den Items gegenseitig völlig ohne Sinn und Verstand auf den Kösel zu hauen.

Oben angesprochene Punkte erzielen vielen Spielern eine (mir unerklärliche) Sogwirkung, ja quasi eine Sucht die die Spieler immer weider dazu bringt einzuloggen. Ich weiß wovon ich rede, ich habe Jahrelang EVE gezockt und habe da oft Sachen gemacht die mehr was von Arbeit hatte als von Spielspaß. Damals hab ich das nicht so gesehen, nur jetzt tut mir die Zeit leid die ich da verschwendet habe.

Eigentlich macht man nichts, man erhöht nur Werte und misst sich mit anderen Menschen, macht also PVP. Man erlebt keine spannende Story, man trifft keine gut geschriebenen bzw. interessanten Charaktere (Nein, die Leute da im TS zählen nicht), man trifft keine weitreichenden Entscheidungen (kaum möglich, da die persistente Welt, persistent bleiben soll) und interessante oder fordernde Gameplaymechanismen muss man auch mit der Lupe suchen. All das gab und gibt (leider immer weniger) es in vielen "Solo" Titeln. Spiele an die man sich noch nach Jahren erinnern kann oder die man immer wieder mal rauskramt um sie zu zocken.

Die zuletzt angesprochenen Punkte verlieren immer mehr an Bedeutung, und das MMO und F2P Genre ist meiner Meinung nach dafür verantwortlich. Das hat IMO nichts mit "Evolution" zu tun, bzw mit Weiterentwicklung, sondern nur mit diesen Gründen :

- Warum verlor die Geschichte und deren Charaktere in einem Spiel an Bedeutung?

Zu Teuer. Gute Schreiber kosten gutes Geld und es besteht immer die Gefahr das der Entwickler sich im zu komplexen Storykonstrukt verhaspelt.

- Entscheidungen

Entscheidungen bedeuteten Konsequenzen, und diese wollen Spürbar sein. Das geht nur wenn man Elemente um den Spieler herum SINNVOLL verändert, aufgrund der gemachten Entscheidungen. Auch so etwas ist enorm aufwendig. Hinzu kommt das viele Spieler sich mit solchen Dingen überfordert fühlen, und das ist wohl auch ein wichtiger Punkt : Massentauglichkeit.

- Gameplaymechanismen

Daran scheitern ohnehin die meisten Spiele, gerade wenn sie etwas neues versuchen, das ist wohl quasi der heilige Gral der Spieleentwicklung. Was macht man? Man entwickelt Ding die eingängig sind, man wiederholt das gewohnte, das bewährte. Und vor ALLEM : Nicht zuviel, weil man ja die Masse nicht vergraulen möchte.

- Endlichkeit

Der wohl wichtigste Punkt. "Solo" Spiele haben einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. Danach ist man mit dem Spiel durch, das wars. Wie ein Buch oder ein Film... oder wie sein Lieblingsalbum... fertig! Was bleibt zurück? Das Gesamtkunstwerk, in seinem ganzen Glanze. Mit seinen Höhen und seinen Tiefen, seinen Problemen und seinem Ende... welches, so hofft der Spieler, Befriedigung bringt.

Es bleibt das "Weißt du noch?" oder "Das will ich mal wieder Spielen... und natürlich das : "Bald kommt der nächste Teil, ich freu mich drauf!" Das Problem für den Entwickler ist nun das man für viele Millionen den nächsten Teil erstmal entwickeln muss. Noch besser, noch epischer. Und auch das kostet viel Geld.

Ein MMO/F2P geht einfach immer weiter, es endet quasi nie, am Ende hat man einen geschmacklosen Kaugummi im Mund den man immer weiter kaut... weil man ihn ja schon immer im Mund hatte, so glaubt man.

Chuck Morris 13 Koop-Gamer - 1887 - 4. Januar 2013 - 0:55 #

Dieser Kommentar wurde auch schon bei der Gamestar gepostet. Wer hat das zuerst getan oder bist du derselbe?

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 4. Januar 2013 - 10:56 #

Wird wohl derselbe sein. Ich kopiere auch gerne manche meiner Beiträge und nutze sie auf anderen Seiten. Das ist dann die sinnvolle Nutzung von vorhandenen Ressourcen. ;)

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2122 - 4. Januar 2013 - 11:18 #

Die Grundgedanken des Posts finde ich gut. Aber ein paar Sachen sehe ich doch anders. Mit meiner ehemaligen WoW-Clique treffe ich mich nun regelmässig im Reallife (schön dieser Begriff). Unsere Freundschaft hat halt online begonnen und man hat vieles dieser Stupiden Sachen gemeinsam gemacht. An bestimmte Leistungen erinniere ich mich auch immernoch gerne: Das erste Mal den Rganaros besiegt (und ich hab den Schurkendolch bekommen hehe!); Karazhan mit unserer Casualgilde nach ewigen Kampf niedergerungen; der Kauf des ersten Epicmounts (man war das teuer damals), diese T0,5 Quest beendet (die Ausrüstung liegt heute noch im Inventar meiner Gnomenschurkin). usw.

Heute würde ich kein MMO mehr anfassen. Auch und gerade weil ich wieder gemerkt habe, wie gut Singleplayerspiele heute sind. Aber ungern erinnere ich mich nicht an die WoW-Zeit. Liegt vieleicht auch daran, dass ich trotz allem noch viel Sport getrieben, mich mit Freunden getroffen und mein Studium erfolgreich beendet habe. ;)

WoW ist aber auch das Beispiel, dass zeigt, dass es nicht einfach nur immer weiter geht. Die einzelnen Addons erzählen ja eigene Handlungsstränge und die Geschichten und Quests wurden ja im Laufe der Zeit wirklich immer besser (allerdings auch etwas casuallastiger).

Meine Erfahrungen mit Facebookgames decken sich aber mit dem was du schreibst zu 100%! :)

Exocius 17 Shapeshifter - 7206 - 4. Januar 2013 - 17:13 #

Alle diese Titel können getrost dahin getreten werden wo sie hingehören, nähmlich in die Tonne.

SaRaHk 16 Übertalent - 4479 - 7. Januar 2013 - 13:35 #

Ich kenne kein Einziges der oben genannten Spiele. Ich Noob,ich.

Tr1nity 27 Spiele-Experte - P - 85177 - 7. Januar 2013 - 13:37 #

Ich auch nicht. Macht aber nx, keiner von uns ist allwissend halbwissend ;).

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33841 - 7. Januar 2013 - 14:18 #

Stimmt. Ich auch nicht, aber immerhin ist mir der Vorgänger von Mafia Wars 2 ein Begriff. Aber nur daher, da ein "Freund" es auf Facebook gespielt hat und ich darüber eine Nachricht bekam, die sogleich geblockt wurde. ^^

Sheeona (unregistriert) 7. Januar 2013 - 20:48 #

1. Zynga hätte mal von der Börse wegbleiben sollen und nicht davon ausgehen, das alle Spieler cash zahlen.
2. Sich nur auf wenige Spiele konzentrieren, stabil und attraktiv halten und sehen wie es läuft. Keiner macht alles auf einmal, kann nur in die Hose gehen.
3. Hat der Crash an der Börse etc. nicht gereicht? Na ich weiß ja nicht, ob die Amis lernfähig sind.....

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