Ron Gilbert: "Walking Dead zeigt, Adventures haben Zukunft"

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Benjamin Braun 280887 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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30. November 2012 - 10:33 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
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Das Teaser-Bild stammt aus The Walking Dead - Episode 5 - No Time Left.

Das Adventure-Genre gilt seit Mitte der 90er Jahre als aussterbende Gattung. Und auch wenn das Genre als Totgesagter bisher alle Krisen überstanden hat, erreichen heutige Produktionen nur noch sehr kleine Marktanteile. Doch es gibt Ausnahmen: Jüngstes Beispiel ist Telltale Games Episoden-Abenteuer The Walking Dead (GG-Test: 8.5), das auch durch die Multiplattform-VÖ für PC, Mac, Xbox 360, Playstation 3 und iOS eine große Zielgruppe erreichen konnte.

Adventure-Ikone und The Secret of Monkey Island-Schöpfer Ron Gilbert hat sich zum Erfolg der Serie gegenüber dem US-Magazin PC Gamer geäußert. Gilbert meint, dass The Walking Dead beweist, dass "Massenmarketing von Adventure-Spielen" möglich sei. Mit früheren Adventure-Veröffentlichungen von Telltale Games sei das nicht so leicht möglich gewesen, meint Gilbert:

Dinge wie Sam & Max sind wunderbare Spiele, aber sie sprechen nur eine Nischengruppe an. The Walking Dead zeigt aber, dass es da draußen eine große Zahl an Leuten gibt, die sich auf Adventure-Spiele stürzen, wenn die Spiele zugänglich für sie sind.

Damit spielt Gilbert vor allem darauf an, dass The Walking Dead nicht gerade ein klassischer Vertreter des Genres ist. Ron Gilbert glaubt zwar, dass auch "eine Menge wirklich coole, großartige und interessante Sachen" in klassischen Adventures gebe. Er glaubt aber auch, dass es eine größere Gruppe von Spielern gibt, die ein "intuitives Moment-zu-Moment-Gameplay" bevorzugen würden. Hierbei meint Gilbert aber nicht, dass das Spiel actionbetont sein müsste, um mehr Leute anzusprechen. Als Beispiel nennt er sein aktuelles Projekt The Cave (GG-Angetestet), in dem man zum Beispiel keine Sorge haben müsse, dass man Doppelsprünge oder ähnliches nicht hinbekomme.

Es geht einfach nur um die Möglichkeit, herumzulaufen und auf Sachen draufspringen zu können. Das hält die eine Hälfte unseres Hirns durchgehend beschäftigt und entlastet die andere Seite, was wieder mehr Raum fürs Lösen von Puzzles gibt.

Ron Gilberts The Cave entsteht derzeit bei Double Fine und soll im Januar 2013 als Download für Xbox 360, PS3, WiiU und PC erscheinen. Bei Gilberts aktuellem Arbeitgeber Double Fine entsteht außerdem Tim Schafers per Kickstarter finanziertes klassisches Adventure. Was glaubt ihr, werden Adventure-Entwickler nach dem Erfolg von The Walking Dead das klassische Adventure-Konzept endgültig über Bord werfen, um wieder mehr Erfolg am Markt zu haben?

Gustel 14 Komm-Experte - P - 2480 - 30. November 2012 - 12:25 #

Naja von großen Publishern vielleicht. Aber denke es wird noch genug klassische Adventure aus der Indieszene geben.

Xalloc 15 Kenner - 2847 - 30. November 2012 - 13:14 #

Und hoffentlich von Daedalic! Chaos auf Deponia ist für mich das beste Point and Click Adventure seit langem. Manche Witze sind vielleicht bisschen platt, aber dafür sind auch wiederum super lustige Szenen dabei.
Spiele wie The Walking Dead hätte ich aber auch gerne mehr.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21485 - 30. November 2012 - 13:24 #

Point & Click ist ja nur eine Möglichkeit für ein Adventure-Game. Wenn es eben mehr wie ein Film sein soll, dann eher TWD-mäßig. Hier sollte jeder Entwickler entscheiden, was gut zu den eigenen Ideen passt.

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2201 - 1. Dezember 2012 - 17:04 #

Sind die Rätsel da auch so unglaublich absurd wie bei Whispered World? Das spiel ich gerade. Ich sag nur eine Fliege mit Essstäbchen fangen (nein, bloß nicht mit dem klebrigen Brett, viel zu naheliegend).

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 1. Dezember 2012 - 17:33 #

Ein bisserl Popkultur muss in Spielen schon erlaubt sein. Coole Helden fangen Fliegen nunmal mit Essstäbchen: http://www.youtube.com/watch?v=J1gAHil89Z4

Zottel 16 Übertalent - 4039 - 30. November 2012 - 13:07 #

Naja TWD hatte zwar großen Erfolg und war auch gut umgesetzt und alles, aber es ist nunmal auch nicht wirklich ein klassisches Adventure, sondern mehr ein interaktiver Film. Ich denke das macht schon einen großen Unterschied, wenn man darüber spricht ob sowas den Massenmarkt erreichen kann.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21485 - 30. November 2012 - 13:12 #

Ich denke, das Adventure-Spiele völlig frei das Abenteuer erzählen können. Jetzt eine Festlegung auf eine bestimmtes Steuerungsprinzip zu machen, halte für eine große künstlerische Einschränkung. Stilistisch sollte doch jeder Entwickler entscheiden, was gut für das eigene Spielkonzept ist.

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 30. November 2012 - 14:28 #

Auch wenn ich TWD noch gerade so dem Adventure-Genre zurechne (ein Grenzfall wie Fahrenheit, Heavy Rain, Amnesia, Dreamfall...), ist es es ja nicht nur das Steuerungsprinzip, das von klassischen Adventures abweicht.

Bei TWD gibt es auch kein Inventar (man kann zwar ein paar Gegenstände einsammeln, die Verwendung ist dann aber nur kontextsensitiv), kein Kombinieren von Gegenständen, keine komplexen Rätsel...
Zeitkritische Entscheidungen/Aktionen (sowohl in den Dialogen als auch bei Zombie-Kontakt) kommen zwar der Atmosphäre und dem Spielfluss zugute, sind aber auch eher adventure-untypisch.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21485 - 30. November 2012 - 15:32 #

Einfach mal von diesen starren Genreschranken lösen. Einfach wirklich als das nehmen, wie es genannt wird: Adventure.
Der Spieler kann ein Abenteuer auf verschiedene Weise erleben, sogar bei Pen&Paper wurde es Abenteuer genannt. Seien wir doch froh, das es nicht nur Schema F ist, nur so kann es sich weiter entwickeln. Wenn nicht, besteht eben die Gefahr wie bei Shootern: Alle spielen sich gleich und dann meckert wieder jeder.

A Scattered Mind 13 Koop-Gamer - 1690 - 30. November 2012 - 16:19 #

Dann ist aber jeder Shooter auch ein Adventure und jedes Adventure auch ein Actionspiel. Ich verstehe ja, worauf du hinaus willst, aber die Einteilung von Werken in Genres dient nun mal dem Zweck, dass man, ohne ein konkretes Werk zu kennen, eine ungefähre Vorstellung davon hat, welches Spielprinzip zugrunde liegt. Titel, die so weit auseinanderliegen wie TWD und (klassische) Point-And-Click Adventure, demselben Genre zuzuordnen, ist da in meinen Augen eher kontraproduktiv.

Im Übrigen sehe ich in (starren) Genreschranken auch keine, von dir postulierte künstlerische Einschränkung. Jeder Entwickler kann sein Spiel so gestalten, wie er es für richtig hält. Die Frage ist doch lediglich, ob es dann noch Sinn macht, dem fertigen Produkt das Label "Adventure" anzuheften. Bezeichne ich TWD als interaktiven Film und nicht als Adventure, ändert das an der Qualität des Spiels überhaupt nichts, vermeidet aber Missverständnisse in Bezug auf die Spielmechanik.

bam 15 Kenner - 2757 - 30. November 2012 - 22:18 #

Das Problem ist, dass Genrebezeichnungen oft dem konkreten Spiel nicht gerecht werden können. Da wird eben die Genrebezeichnung gewählt, die am nächsten dran ist.

Beim Adventure-Genre speziell seh ich das Problem, dass sich dieses nicht weiterentwickelt hat. Wenn man dann eben ein Spiel mit Adventure-Inhalten plus weitere Inhalte anbietet, ist es gleich kein Adventure mehr. Dabei gibt es viele Ideen, die das Adventure-Genre bereichern und weiter entwickeln könnten.

Die Linearität der üblichen Rätsel-Spiele ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Sicherlich ist da ein Spiel wie TWD nicht die Offenbarung, aber es zeigt eine Richtung in die man Adventures entwickeln kann. Wenn das ganze dann noch spielerisch anspruchsvoller wird, ist das eine gute Entwicklung.

A Scattered Mind 13 Koop-Gamer - 1690 - 1. Dezember 2012 - 0:01 #

»Das Problem ist, dass Genrebezeichnungen oft dem konkreten Spiel nicht gerecht werden können.«

Das ist klar. Genrebezeichnungen sind im Grunde Müll. Würdest du sicherstellen wollen, dass eine Genrebezeichnung dem jeweiligen Spiel immer gerecht wird, hättest du für jedes Spiel ein eigenes Genre. Das Problem hierbei: Genres dienen der Informationsfilterung. Ich kann und will mich nicht mit jedem Titel individuell auseinandersetzen müssen. Stattdessen konzentriere ich mich auf einzelne Genres, die für mich in der Vergangenheit interessant waren. Zu "genaue" Genres würden dieses Konzept ad absurdum führen, da es in einer zu großen Menge verschiedener Genres resultieren würde, die Menge an zu verarbietenden Informationen also nicht reduziert wird.

Zu "lockere" Genres sind jedoch genauso nutzlos, da die Aussagekraft der Genrezuordnung für einen konkreten Titel an Gewicht verliert.

»Beim Adventure-Genre speziell seh ich das Problem, dass sich dieses nicht weiterentwickelt hat.«

Vielleicht geht es nur mir so, aber in meinen Augen schmeißt du hier zwei Dinge durcheinander. Ein Genre ist ein Begriff, mit dem sich eine Gruppe von Spielen charakterisieren lässt. Ein realistisches Ziel sollte es sein, ein Genre genau genug zu definieren, dass es für jemanden, der ein Spiel aus der Menge mag mit großer Wahrscheinlichkeit auch die anderen mögen wird. Kann sich ein solcher Begriff weiterentwickeln? Klar. Ein Wort muss morgen nicht mehr dieselbe Bedeutung haben, die es heute noch trägt. Die Frage ist nur, ob es Sinn macht. Das tut es in meinen Augen eben nicht. Es gibt weiterhin Adventures "alter Schule" und dadurch, dass man vollkommen anderen Spielen dasselbe Label anheftet, entwertet man das Genre; die Menge zugehöriger Titel wird zu heterogen. Das alles sagt jedoch noch gar nichts über die Weiterentwicklung von Spielen aus. Bisher reden wir nur von einem Begriff, der eine Gruppe von ähnlichen Spielen charakterisiert.

Spiele dürfen und sollten sich selbstverständlich weiterentwickeln. Jedoch sollte man stets darauf achten, ob es noch Sinn macht, neue Titel dem alten Genre zuzuordnen oder eben nicht. Entwickeln sich die Spiele weit genug von der Genredefinition weg, kann ein neues (Sub)Genre mehr Sinn machen, als den bestehenden Begriff zu überladen; das wird in diesem Fall weder den "alten" noch den "neuen" Adventures gerecht.

KeinName (unregistriert) 30. November 2012 - 13:14 #

Der Gilbert, köstlich. Dumm nur, das The Walking Dead (zum Glück) nichts mit nem (klassischen) Adventure (sie seine) zu tun hat. Also dummes Geschwätz. Spiele wie TWD haben Zukunft, ja. Weil sie endlich das Genre nach vorne bringen, und eben nicht wie die Schrottspiele (Quantität pur) aus den 80 und 90ern sind. Weil Spiele eben erst seit 2009 so langsam gut werden, und das Medium ausreizen.

Tracecat 12 Trollwächter - P - 1143 - 30. November 2012 - 13:28 #

Wie passend, du kämpfst wie eine Kuh! ;-)

Nekekami212 13 Koop-Gamer - 1432 - 30. November 2012 - 16:15 #

Passender wäre gewesen: "Willst du mich mit deinem Geschwafel ermüden?"

McSpain 21 Motivator - 27019 - 30. November 2012 - 13:29 #

Genau wie Musik. Die ist auch erst seit Rihanna langsam gut. Oder Star Wars erst seit Episode 1. O.o

Mike H. 14 Komm-Experte - P - 2244 - 30. November 2012 - 13:55 #

Zerstöre dem Kind doch nicht seine Illusionen! :-)

Spiele werden erst seit 2009 richtig gut - ich glaube, darüber werde ich noch an Weihnachten lachen... :-)

Ramireza (unregistriert) 2. Dezember 2012 - 21:43 #

Mal davon abgesehen das deine Aussage wohl nur ein Trollversuch ist :

Sie haben natürlich auch deshalb Zukunft, weil es immer mehr Konsumenten gibt die eher ungeduldig sind und schnelle Erfolge wollen. Gefordert werden wollen Sie nicht, diese wollen schön gemütlich nach der Arbeit ein bisschen Spaß haben ohne sich anstrengen zu wollen.

Das ist ok, das kann auch mal Spaß machen, aber ich hoffe wirklich das die andere Art Spieler weiter bzw. wieder mit Spielen versorgt werden, die ein bisschen mehr erfordern als sich durch QT Events zu hangeln. Das ist für mich keine schöne Spielezukunft, da würde ich dann lieber weiter "quantiativen Schrott" spielen wollen, wie du es nennst.

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 30. November 2012 - 13:27 #

Ich denke, gerade die WiiU mit ihrem Touch-Controller könnte dem Genre wieder neue Impulse geben. Hat man ja auch auch auf dem NDS (Another Code, Hotel Dusk) und aktuell auf iPad und ähnlichen Tablets beobachten können.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 30. November 2012 - 15:14 #

Zum betrachten von Hotspots dann das Tablet vor die Birne halten. Knüller!

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 30. November 2012 - 15:26 #

Mal die genannten DS-Games gezockt?
Cing wird da sicher was gutes zustande bringen bzw. deren ehemalige Entwickler...

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 30. November 2012 - 15:28 #

Es müsste einfach etwas phänomenal gutes sein, was sich auch als eine Art Standard durchsetzen kann und für das Tablet spricht. Ansonsten bleibt's nur ein gut durchdachtes, nettes Gimmick, was nach kürzester Zeit nicht mehr begeistert.

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 30. November 2012 - 15:39 #

Naja, im Zweifelsfall wird's für den o.g. Impuls reichen. Von neuem Genre-Standart wollte ich gar nicht erst reden ;)

Zudem war Langzeitmotivation bei bisherigen Adventures auch nicht unbedingt die große Stärke.

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 30. November 2012 - 18:18 #

Cing ist leider tot und hat eine große Lücke hinterlassen. Ist irgend etwas bekannt, dass mehrere der ehemaligen Entwickler ein neues Studio gegründet haben oder woher stammt der Optimismus?

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 30. November 2012 - 19:34 #

Talent und Kompetenz findet immer irgendwo einen Platz! ;)
Würde mich nicht wundern, wenn Nintendo selbst die Leute unter Vertrag nimmt, so gut wie Cing die Hardware im Griff und vor allem in allen Facetten ausgenutzt hatte.
Ansonsten wäre es sehr schade drum :(

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 30. November 2012 - 14:04 #

AticAtac: "Deponia zeigt, Adventures haben Zukunft"

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 30. November 2012 - 14:12 #

Hamburger Humor ist einfach zeitlos! ;)

Dennis Kemna 15 Kenner - P - 3850 - 30. November 2012 - 14:30 #

Ich liebe Adventures aber ist der Erfolg von Walking Dead nicht eher dem gesteigerten Interesse an der Serie zu verdanken? Klar es zeigt das solche Spiele auch gespielt werden und die Qualität ist gewohnt Telltale. Aber gleich den Retter eines Genres zu verkünden finde ich etwas zu viel. Ist ja schon wie beim Fußball hier. ^^

thoreandon 10 Kommunikator - 433 - 30. November 2012 - 15:17 #

Sehe ich auch so.
Die TV Serie ist genial und sehr erfolgreich, das Spiel passt sehr gut und übernimmt die Stärken der Serie: Tolle düstere Story ohne kitschiges Gedöns.

Ich fand die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, gut.
Das nervige rumgeklicke mit der verkorksten Steuerung fand ich dagegen totalen Müll, das hätte man sich entweder sparen oder besser machen sollen.
Nichtsdestotrotz denke ich das es im Moment einfach einen Zombiehype gibt und in dem Fahrwasser ja im Moment viele Spiele schwimmen.

Telltales TWD zeigt:
Adventures werden aufgrund der Story gekauft - und nicht wegen dämlicher Rätsel.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21485 - 30. November 2012 - 15:34 #

Deinem letzten Satz kann ich absolut zustimmen. So sollte es zumindest immer sein.

Nordwin 14 Komm-Experte - 2200 - 30. November 2012 - 18:35 #

Du meinst: Interaktive Filme werden wegen der Story gekauft, Point and Click Adventures wegen Story UND Rätsel ;)

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 30. November 2012 - 19:37 #

1. Die Comics (auf denen das Spiel basiert) sind noch genialer als die (zuweilen mittelmäßige) TV-Serie.

2. Zombies waren nie out, daher gibt es auch keinen Zombie-Hype.

;P

Ramireza (unregistriert) 2. Dezember 2012 - 21:35 #

"Adventures werden aufgrund der Story gekauft - und nicht wegen dämlicher Rätsel."

Kann es nicht sein das manche Menschen, neben eine tollen Story, das lösen von Rätseln mögen?

Ist doch schön wenn es unterschiedliche Interessen gibt. TWD ist wirklich toll, keine Frage, aber spielerisch Anspruchsvoll ist es nicht.

Es gibt nunmal Leute die wollen neben einer tollen Story auch über anspruchsvolles Gameplay gefordert werden, leider wird das immer seltener.

Aiex 16 Übertalent - 4334 - 30. November 2012 - 17:02 #

Naja wenn das Adventures sein sollen...

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