GG-Test: The Walking Dead Ep. 5 & Gesamtnote

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Benjamin Braun 355667 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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22. November 2012 - 17:08 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
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Es ist soweit: Telltale Games schließt mit der fünften Episode No Time Left die erste Season von The Walking Dead ab. Wir haben das Staffelfinale für euch gespielt und für euch herausgefunden, ob das Zombie-Abenteuer die Qualität der bisherigen Episoden bis zum Schluss durchhält. Nun haben wir unserem bereits sehr umfassenden Test eine weitere Seite hinzugefügt und auch sonst noch mal überarbeitet, womit er zur Gesamtbesprechung der ersten Staffel wird, samt einem allumfassenden Meinungskasten.

Und: Endlich findet ihr im Wertungskasten anstelle der bislang vermerkten "Wertungstendenz" aufgrund des Episodencharakters eine abschließende Note wie bei jedem regulären Test. Unser Staffel-1-Test und die neuen Screenshots sind selbstverständlich spoilerfrei oder entsprechend im Text gekennzeichnet. Und nun:

Viel Spaß beim Lesen!

Ganon 23 Langzeituser - P - 39781 - 23. November 2012 - 9:03 #

Ich hab den Test noch nicht gelesen und kenne die Redaktionswertung nicht, aber Userwertung 9.7 ist mal ne Hausnummer. :O

falc410 14 Komm-Experte - 2559 - 23. November 2012 - 9:11 #

Kann ich überhaupt nicht nach vollziehen. Für mich der größte Fehlkauf dieses Jahr. Die tollen Entscheidungsmöglichkeiten die auch im Test angepriesen werden sind ein schlechter Witz da sie so gut wie keine Auswirkungen haben. Ich hab mich echt richtig verarscht gefühlt. Egal was man macht, es ändert sich nur minimal etwas an der Story. Wirklich jemanden retten oder mit Absicht sterben lassen kann man nicht. Es gibt auch keine Rätsel oder wenigstens Quicktime Events (die den Namen auch verdienen).
Die Charaktere bleiben auch oft sehr blass und sterben sowieso schnell weg.

Ich hatte gehofft das es so etwas wird wie Heavy Rain aber das hier ist nicht einmal im Ansatz so. Es ist nicht einmal ein interaktiver Film da ich das Spiel so gut wie nicht beeinflussen kann. Somit bleibt eine relativ gute Geschichte die stellenweise spannend ist, aber mehr auch nicht.
Selbst in Mass Effect hat mein Handeln mehr Auswirkungen, alternative Lösungswege oder alternative Storystränge sucht man hier vergebens (so wie z.B. in Heavy Rain). Und die Quicktime Events in Jurassic Park waren 10x besser - da habe ich wirklich geschwitzt am Gamepad und die Action einlagen haben einen mitgerissen - hier gibts gar keine Aktion und das Spiel läuft sehr langsam.

Als Buch oder Serie / Film mag das toll sein, aber als Spiel? Von mir gibts höchstens eine 6.0 (hab die letzte Episode allerdings noch nicht gespielt).

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 23. November 2012 - 10:31 #

Für mich hatten alle Entscheidungen eine Auswirkung: Nämlich auf mich selbst und die Art, wie ich das Spiel emotional wahrgenommen habe. Mir war es wichtig, was die anderen Charaktere von mir denken. Es hat mich zum nachdenken gebracht, viele zeitkritische Entscheidungen haben mich (positiv) unter Stress gesetzt.

Ich finde es schade, dass es bei Spielen immer die 'große' Entscheidung sein muss, dass man immer kompletten Einfluß auf die Story haben muss. Warum nicht auch die kleinen Dinge schätzen? Das ging mir bei ME3 genauso, mir waren kleine Dinge sehr viel wichtiger als das große Ganze. Das dürfte auch der Grund sein, warum ich den Aufschrei wegen des Endes in ME3 nicht verstanden habe. Aber das ist ne andere Baustelle.

Es gibt bisher keine Spiel, dass eine zusammenhängende, spannende Geschichte erzählen, die der Spieler komplett beeinflussen kann. Heavy Rain ist da aus meiner Sicht das Paradebeispiel: Es wird ein wenig fokussierte Geschichte, die sehr viele Logiklöcher in Kauf nimmt, um dem Spieler einen Einfluss zu geben. Da ist mir eine geschlossene Geschichte wie bei Walking Dead viel lieber.

Xalloc 15 Kenner - 3028 - 23. November 2012 - 10:52 #

So sehe ich das auch. Auch wenn die Entscheidungen die Gesamtstory nicht groß ändern, haben sie mich doch zum Nachdenken gebracht (War die Entscheidung moralisch in Ordnung? Würde ich in der Realität genauso entscheiden? etc.)
Das Ende von Mass Effect hat mir allerdings auch nicht so zugesagt. Allerdings nicht so sehr, weil meine Entscheidungen so wenig Einfluss haben, sondern weil ich bei einem solch großen Abenteuer, welches sich über drei Spiele erstreckt, am Ende gerne gesehen hätte, was aus den Leuten geworden ist, die den Kampf unterstützt haben, gerade weil man viele durch die vielen Gesprächen kennen und lieben gelernt hat.

falc410 14 Komm-Experte - 2559 - 23. November 2012 - 15:29 #

Ich kann mich jetzt an keine grossen Logiklöcher von Heavy Rain erinnern, aber dafür das man gezielt Charaktere sterben lassen konnte und das Spiel ging trotzdem weiter, halt ohne diese Charaktere. Oder auch bei Mass Effect ähnlich.

Bei TWD habe ich immer nur eine Entscheidung: Rette ich Person A oder Person B. Egal wie ich mich Entscheide, die überlebende Person ist spätestens in der nächsten Episode weg, wenn nicht sogar noch in der gleichen. Es macht für die Geschichte keinen Unterschied - da hatte ich mehr erwartet. Noch dazu kann ich eben auch nicht gezielt Charaktere sterben lassen. Da gibt es zwei die ich gar nicht mag, vor allem da Sie mich oder Clementine mal im Stich gelassen haben. Ich habe aber keine Wahl als diesen Charakteren in brenzligen Situationen immer zu helfen, weil es die Story so vorsieht.

Auch die Gespräche haben so gut wie keine Auswirkungen. Allerhöchstens hat ein Satz dann eine Reaktion in einem späterem Gespräch und das äußert sich dann darin, das der Charakter einfach einen anderen Dialog mit mir führt aber mit dem gleichem Ergebnis. Oder auch Aktionen bei denen man vor die Wahl gestellt wird (wie z.B. Essen verteilen) macht bis auf ein paar Dialoge absolut keinen Unterschied.

Aber wie gesagt, mit der Geschichte kann ich ja noch leben, und sogar mit den eingeschränkten Handlungsfreiheiten aber dann bitte entweder a) richtige Rätsel einbauen b) richtige Quicktime Events einbauen ala Jurassic Park c) alternative Lösungsrouten zulassen (z.B. wenn ich das Motor Inn von Walker säubern soll).

llg 13 Koop-Gamer - 1344 - 24. November 2012 - 16:12 #

>>Noch dazu kann ich eben auch nicht gezielt Charaktere sterben lassen.
Nichts für ungut, aber ich hoffe, dass wir bei einer echten Zombie-Apokalypse nicht in derselben Gruppe von Überlebenden landen. ;)

patt 17 Shapeshifter - - 7723 - 24. November 2012 - 21:52 #

Hmm nur spielt man ein Spiel normalerweise so wie es gedacht ist wenn ich natürlich speichere und wieder lade nur um alle entscheidungsmöglichkeiten auszuprobieren hat das eigentlich mit spielen nichts zu schaffen. The Walking Dead lebt nunmal von der Geschichte die es erzählt und man trifft Entscheidungen wie groß die Auswirkungen haben sei dahingestellt aber wie schon ein ein anderer User schrieb für den Spieler schon weil er mit den Charakteren mitfiebert.

John of Gaunt Community-Moderator - P - 66017 - 23. November 2012 - 10:32 #

Ah, also doch mal eine negative Stimme. So wie da alle drüber schreiben dachte ich, das wäre das beste Spiel seit Ocarina of Time ^^

McSpain 21 Motivator - 27753 - 23. November 2012 - 10:47 #

Siehe unten.
Mir brennen grade mehrere DIN-A4 Seiten zu dem Thema auf den Nägeln. Wird wohl zum Jahreswechsel ein Artikel fällig. :-/

McSpain 21 Motivator - 27753 - 23. November 2012 - 10:46 #

So ein langer Beitrag und dann so eine Diskqualifikation im letzten (Nach-)Satz.

Aber mal im Ernst: Telltale hat nie von hunderten Enden und alternativen Lösungswegen gesprochen. Der Desclaimer lautet, dass Spiel werde nach den Entscheidungen des Spielers geschneidert/angepasst (engl. "tailored"). Jemand hat den schönen vergleich gemacht, dass ein Schneider einen Ärmel auf deine Armlänge anpasst und dir nicht einen zusätzlichen dritten Ärmel auf den Rücken macht oder das Hemd umfärbt bis es gänzlich anders ausschaut.

Diese kleinen Entscheidungen die ja schon dabei Anfangen in welcher Situation ich was sage (und dabei nicht wie in ME weiß welche aussage gut, böse oder neutral ist) passt mein Erlebnis, natürlich nur minimal an, aber es passt es eben an. Und all das Diente nie dazu alternative Enden, Lösungswege, Spiele zu kreieren sondern einig und allein dazu die Bindung an die Spiel- und Hauptfiguren zu vertiefen.

Und scheiße ist das Spiel gut geschrieben. Ich habe mich mit allen Figuren angefreundet/angefeindet. Jurassic Park hatte sicher mehr Action, die Vorlage war aber auch ein Abenteuer/Action-Film. Walking Dead (Comics, nicht Serie) ist aber keine Action-Geschichte sondern in seinen besten Momenten eine bitterböse Charakterstudie menschlichen Verhaltens. Zombies sind bei Walking Dead eigentlich immer nur zweite oder dritte Reihe.

[minimaler Final-Spoiler ab hier]
Das es keine wirklichen alternativen Enden gibt, ist wohl zusätzlich dem Erfolg und der Forderung der Fans nach einer zweiten Staffel geschuldet. Die psychologischen Untiefen, die emotionalen Achterbahnen und am Ende die Erkenntnis (die in den Comics irgendwann von den Figuren getroffen wurde), dass die wandelnden Toten aus dem Titel nicht die Zombies sondern die Überlebenden sind... Wow.
[minimaler Final-Spoiler Ende]

Wie schon bei JP und Back to the Future hat Telltale die Essenz einer Lizenzvorlage so brilliant herrausgekocht, dass sie mit diesem Spiel alle GOTY-Awards und 9.7 Wertungen mehr als Verdient haben.

Was nicht heißt es muss allen gefallen. Das es spielerisch Schwächer ist als andere (selbst andere Telltale-) Titel oder eben nicht den Geschmack aller Spieler (auf diese Emotionsebene muss man sich erstmal einlassen können) treffen kann ist natürlich verständlich und auch die Speicher-Bugs haben vielen den Spaß verhagelt. Ändert aber nichts an der Meisterleistung der Telltaler.

Gray Mouser (unregistriert) 23. November 2012 - 11:22 #

"Walking Dead (Comics, nicht Serie) ist aber keine Action-Geschichte sondern in seinen besten Momenten eine bitterböse Charakterstudie menschlichen Verhaltens."

Man kann Etwas auch mehr Anspruch andichten als es tatsächlich hat.

"(auf diese Emotionsebene muss man sich erstmal einlassen können)"

So ein langer Beitrag und dann so eine Disqualifikation im letzten Absatz.

McSpain 21 Motivator - 27753 - 23. November 2012 - 11:47 #

Achja?

Serenity 15 Kenner - 3520 - 23. November 2012 - 12:33 #

Wieso etwas andichten? Die Serie, egal ob Comic, TV-Serie oder Spiel regen deutlich zum Nachdenken an und zeigen das der eigentliche Feind in so einer Situation die Überlebenden oder sogar man selbst die größte Gefahr ist...

falc410 14 Komm-Experte - 2559 - 23. November 2012 - 15:33 #

Ich hab die Comics noch nicht gelesen nur ein paar Interviews mit dem Autor. Auf der einen Seite finde ich es Schade das er sich keine Gedanken gemacht hat (oder sie zumindest nicht vor hat preis zu geben) wie die Zombies überhaupt entstanden sind oder wenigstens wie es zu der "jetzt" Situation kam und er auch keinen Plan hat die Geschichte jemals zu Ende zu bringen (ich unterstelle da einfach mal CashCow melken) andererseits kann man so natürlich ziemlich einfach mittendrin einsteigen. Ich mag trotzdem Geschichten mit Abschluss lieber (Anfang muss ja nicht unbedingt sein). Von dem her sind die Comics für mich nichts (zum sammeln), höchstens mal reinschauen in ein paar Ausgaben.

McSpain 21 Motivator - 27753 - 23. November 2012 - 18:10 #

Damit würdest du vermutlich auch einen Fehler machen. Obwohl es eine Reihe ist die auf "Endlos" steht (Was ja in den USA bei Comics eher Regel als Ausnahme ist) habe ich jetzt die ersten ~50 Hefte gelesen (entspricht ungefähr den ersten 5 Jahren in Release-Historie) und a) ist es nicht langweilig geworden und b) fiebere ich mit den Figuren wie bei Heft 1 mit. Wer quer einsteigt verpasst wohl viel der Hintergrungeschichten und der Beziehungen zwischen den Charakteren. Zumindest die ersten 50 Hefte sind nämliche eine durchgehende Geschichte ohne wirkliche Durchhänger oder Füllstorys. (Mag sich in den nächsten 50 Heften ändern, aber soweit bin ich noch nicht.)

Das in der Reihe nie auf die Quelle der Zombies eingegangen wird ist somit das Beste an der Geschichte. Sie konzentriert sich eben auf die Menschen und den Umgang mit der Situation. Eine Erklärung (Verschwörung, Militärexperiment, Laborunfall, Aliens, Göttliche Plage) gab es doch alles schonmal und würde die Geschichte kein Stück bereichern.

Sicherlich kann man die Comics, wie auch das Spiel für mangelnde Technik (Schwarz/Weiß) auch kritisieren. Aber mir verpassen sie eine emotionale Achterbahn fahrt wie ich es bei Comics nie erlebt habe.

Achja. Ich sollte noch erwähnen das ich Zombies generell doof finde. WD finde ich toll. Zeigt eigentlich dass die Reihe eben im Kern etwas anderes ist als Zombie/Survival/Splatter-Einheitsbrei.

Fuutze 11 Forenversteher - 822 - 24. November 2012 - 11:18 #

Für mich definitiv eines der besten Spiele 2012! Auch wenn ich anfangs auch mehr Freiheiten erwartet hatte wurde ich keineswegs enttäuscht. Die Dialoge die unter Zeitdruck geführt wurden haben mich tatsächlich sehr gefordert und oft habe ich direkt danach gedacht: Verdammt, das hättest du mal lieber nicht gesagt!

Ich liebe und hasse Telltale Games für dieses Spiel zugleich und hoffe sie werden das Niveau bei der geplanten Fortsetzung halten können.

<<< Achtung Spoiler >>>

Das Ende von EP4 hat mich ziemlich geschockt und obwohl ich wusste was die Konsequenz davon sein musste habe ich bis zum Ende von EP5 das Gegenteil gehofft. Was Clementine ertragen musste ist ja echt ziemlich bedrückend. Die eigene Vaterfigur so zu sehen und die Situation so handhaben zu müssen...
Ich lasse mich gern von Story´s reinsaugen, aber so shocking und emotional war für mich kein Spiel davor.

Quin 12 Trollwächter - 1150 - 24. November 2012 - 11:42 #

Episode 5 hat mich ein wenig enttäuscht. Das Ende war absehbar und die Dramatik zum Schluss... manly tears. Dafür war aber leider der Umfang im Vergleich zu den vorangegangen Episoden sehr dürftig. Mit ca. einer Stunde weniger Spielzeit und abgesehen von einer überraschenden Identität, fehlte mir das Besondere, was mich in den anderen Episoden emotional gefesselt hat.
Für mich daher die Schwächste Episode aus dem Bundle.

monkeypunch87 14 Komm-Experte - 2536 - 25. November 2012 - 15:08 #

Nach diesem Test und durch den derzeitigen Steam-Deal habe ich mir The Walking Dead auch zugelegt. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert, habe ohne Unterlass gespielt und bin fasziniert von den Charakteren und der Geschichte, aber jetzt ist ALLES für die Katz!!!!

Speicherdaten sind nach der dritten Episode verschwunden, nicht mehr anwählbar (im Ordner sind sie noch). Scheinbar ist das nicht einmal ein sehr seltenes Problem, wie das Steam-Forum zeigt. Eine dort vorgeschlagene Lösung habe ich auch schon versucht, hat nicht geholfen.

Jetzt hänge ich hier und bin ziemlich enttäuscht und weiß auch nicht weiter. Wenn ich keine Hilfe finde, dann war es das erstmal für mich und The Walking Dead!

Pomme 17 Shapeshifter - P - 6204 - 5. Dezember 2012 - 23:11 #

Den Ärger kann ich nachvollziehen. Aber: Spielste die ersten drei Episoden halt nochmal. Dauert ja nicht so lange.

Fuutze 11 Forenversteher - 822 - 9. Dezember 2012 - 20:56 #

Mich hats tatsächlich auf der PS3 ähnlich schlimm erwischt. Meine Festplatte wollte nicht mehr, musste also eine neue rein. Jetzt hätte ich das Spiel ja "vorspulen" können damit ich wieder da hinkomme wo ich war - aber ich wollte es so haben wie ich es gespielt hätte und so habe ich mir die ersten 3 Episoden wieder "angetan". Diesmal habe ich etwas anders entschieden, was mich am Ende in EP5 zum grübeln brachte. Hätte ich den Station Wagon lieber nicht plündern sollen???

Lange Rede, kurzer Sinn... Ist ne echte Scheisse was da bei Steam und XBox mit den Spielständen passiert, aber es ist ein verdammt geniales Spiel. Besser und mitreissender als die Serie, die auch ziemlich geil ist. Danke Telltale Games!

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