Wochenend-Lesetipps KW42: Doom, Criterion, PC-Spiele

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19. Oktober 2012 - 13:48 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
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Kalt und regnerisch gestern, sonnig und warm morgen: So richtig kann sich das Wetter noch nicht entscheiden, ob wir nun mit großen Schritten auf den Winter zumarschieren oder doch noch einmal den Weg zurück in den Spätsommer finden. Das Wetter als Thema in einer News bei GamersGlobal? Das kann nur eins bedeuten: Es ist Freitag und wieder mal Zeit für unsere Wochenend-Lesetipps. In der heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns unter anderem mit dem österreichischen Onlinehändler gameware.at und mit dem Buch "Nevana" von Burkhard Spinnen. Außerdem geht es um Doom und um das britische Entwicklerstudio Criterion Games (Burnout). Zudem werden die seit längerem totgesagten und momentan erstaunlich lebendigen PC-Spiele thematisiert. Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Lesen!

"PC-Spiele erreichen das nächste Level"
Zeit Online am 12. Oktober, Eike Kühl

Obwohl PC-Spiele in den vergangenen Jahren schon des Öfteren totgesagt waren, stehen sie momentan erstaunlich gut da: "Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) etwa sieht im ersten Halbjahr 2012 zwar einen leichten Rückgang sowohl bei den verkauften Konsolen- wie PC-Spielen in Deutschland, gleichzeitig konnte bei höheren Preisen aber der Umsatz mit PC-Spielen gesteigert werden." Das soll laut dem Autor unseres ersten Lesetipps daran liegen, dass Spiele bequem über Steam und Co. gekauft werden können und der PC der aktuellen Konsolengeneration technisch voraus ist. Außerdem erreichten Indie-Spiele dank Steam einen größeren Verbreitunggrad.

"Doom: Wie ein Spiel die Welt erobert. Und bald geht's weiter"
spieletipps.de am 13. Oktober, Thomas Stuchlik

Ein Report über den Spieleklassiker Doom von id Software. "Natürlich ist Doom nicht der erste Ego-Shooter, der jemals erschienen ist. Allerdings definiert er die Genre-Standards neu. Egal ob bei den Gegnerwellen, dem Waffenarsenal, den simplen Schalterrätseln oder der damals bahnbrechenden Grafik." Wusstet ihr übrigens, dass Doom mal als Spielumsetzung des Films Alien geplant war? Und sicher kennt ihr auch schon unseren Kultklassiker-Bericht zum Spiel.

"Computerspiele, Jugendschutz und das große Kino"
tt.com am 16. Oktober, Lukas Schwitzer

Mark Rehm und Chris Veber sprechen über ihre Tätigkeit bei gameware.at und über das für sie schwierige Unterfangen, Spiele DRM-frei anzubieten: "Der Verkauf von DRM-freien Spielen ist auf jeden Fall zu unterstützen, allerdings sollten dabei alle Verkäufer gleichberechtigt sein. Z.B. bekam nur GOG.com die DRM-freie Version von The Witcher 2, bei uns mussten wir vom Publisher CD Projekt weiterhin jene mit Kopierschutz kaufen." In dem Interview geht es außerdem um den Verkauf physischer Datenträger, Casual-Games und "Killerspiele".

"Von Gewalt und Liebe im digitalen Zeitalter"
dradio.de am 17. Oktober, Detlef Grumbach

Burkhard Spinnen hat vor kurzem das Buch "Nevana" geschrieben, in dem es um Computerspiele geht. Genauer gesagt geht es um den 17-jährigen Patrick, der sich in einem MMO in die serbische Nevena verliebt. Patrick beginnt mit dem Spiel, um seiner durch die Krebserkrankung seiner Mutter zerrütteten Familie zu entrinnen. Spinnen sagt: "Die Krankheit der Mutter ist ein Moloch, der vorwärts marschiert und obwohl sich die Familie jahrelang dagegen gewehrt hat, ist da nichts zu machen. Das Spiel ist anders."

"Criterion, Most Wanted and the art of racing game design"
guardian.co.uk am 17. Oktober, Keith Stuart, Englisch

Craig Sullivan und Alex Ward von Criterion Games sprechen über die beiden Need-for-Speed-Spiele, an denen sie bei dem in Guildford ansässigen Studio gearbeitet haben. Sie haben zudem zugesichert, irgendwann wieder einen richtigen Burnout-Ableger zu entwickeln: "Wir werden eines Tages noch ein Burnout-Spiel machen. Wir arbeiten zwar aktuell an NFS, haben jedoch ein paar wirklich gute Ideen, die aber nicht zu dieser Serie passen."

Wir hätten auch noch ein paar kleinere Fundstücke für euch im Angebot:

  • Skurril: Eine 19jährige schminkt sich mit viel Aufwand, sodass sie wie eine Manga-Figur aussieht (welt.de)
  • Im freien Fall aus 39 km Höhe. Nicht Felix Baumgartner. (twitter.com)
  • Forever alone (hier)

Im Video: Benny Davis, Sänger und Keyboarder der australischen Band Axis of Awesome (4 Chord Song) spielt Videospielmusik auf seiner Melodica.

Wenn ihr selbst interessante Links oder unterhaltsame Videos zum Thema Computerspiele entdeckt, freut sich der Autor über eine PN oder einen entsprechenden Kommentar. Er wird sie lesen und bei Gefallen bei den nächsten Lesetipps verwenden. Dieses Mal bedanken wir uns bei GG-Usern Admiral Anger, Maximilian John und Old Lion!

Video:

Anonymous 2143 (unregistriert) 19. Oktober 2012 - 14:38 #

Bei dem Lesetipps-Icon auf der Hauptseite, denke ich immer es handelt sich um zwei Lichtschwerter :(

Johannes 22 AAA-Gamer - P - 32535 - 19. Oktober 2012 - 17:53 #

Ich arbeite auch schon an einer neuen Grafik, nur leider sind meine Bildbearbeitungsskills unterirdisch

Valeo 15 Kenner - 2743 - 21. Oktober 2012 - 0:50 #

ich helfe Dir gern, sag Bescheid, wenn Du meine Dienste annehmen möchtest (via PN).

Tand 16 Übertalent - 4321 - 19. Oktober 2012 - 17:33 #

Bei dem Manga-Mädchen muss ich irgendwie an Xcom denken...

Henke 15 Kenner - 3636 - 23. Oktober 2012 - 17:47 #

Warum XCom? Ich stehe normalerweise auf Anime und Manga, aber die hier vorgestellte Dame macht einen enorm surrealen Eindruck auf mich... irgendwie ein "Uncanny Valley", hervorgerufen durchs Real-Life...

John of Gaunt Community-Moderator - P - 58799 - 19. Oktober 2012 - 18:25 #

Axis of Awesome ist super!

Vielen Dank mal wieder für die interessante Sammlung!

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