Project Eternity: 2 Mio. überschritten // Infos zu Spiel-Modi

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26. September 2012 - 22:35 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
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Die Unterstützung für Project Eternity in Form von Geldbeträgen hält an: Inzwischen haben mehr als 47.000 interessierte Spieler dafür gesorgt, dass die Marke von zwei Millionen US-Dollar überschritten wurde. Das bedeutet, dass euer Charakter im voraussichtlich 2014 erscheinenden Rollenspiel über ein eigenes Haus verfügen wird, das ihr beliebig einrichten könnt. Darüber hinaus werden beispielsweise neue NPCs und weitere Quests implementiert.

Da noch mehr als 20 Tage Zeit sind, bis die Kickstarter-Kampagne beendet wird, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das nächste Stretch Goal problemlos erreicht wird: Mit einem bereitgestellten Betrag von $2,2 Millionen werden die Texte des Spiels ins Deutsche, Französische und Spanische übersetzt. Zusätzlich wird euch eine neue Fraktion mitsamt ihrer eigenen Region versprochen sowie ebenfalls neue Gegenstände, Items, NPCs, Läden für Ausrüstung und ein weiterer Begleiter.

Ausblick auf mögliche Spieler-Optionen und Spiel-Modi

Wurde die $2,2-Millionen-Marke umgesetzt, wartet „nur“ 100.000 US-Dollar weiter bereits das nächste Ziel auf die Kickstarter-Unterstützer: Bei einer Summe von $2,3 Mio. sind zahlreiche Optionen geplant, durch die ihr das Rollenspiel auf eure persönliche Art und Weise spielen sollen könnt. Als Beispiel führen die Entwickler Optionen hinsichtlich der Erstellung, der Persönlichkeit und der Geschichte eures Charakters auf. Nach Angaben von Obsidian Entertainment sei es nicht sonderlich schwierig, Einstellungswerte zu ermöglichen, mit denen ihr verschiedene Features aktivieren beziehungsweise deaktivieren könnt.

Ebenfalls möglich gemacht werden sollen bei einem Betrag von 2,3 Millionen Dollar drei unterschiedliche Spiel-Modi (und deren einzelnen Optionen) für User, „die von Herausforderungen nicht genug bekommen können“ und die gern alle denkbaren Einstellungen auf „Ich bin ein Profi“ setzen. Bezeichnet werden die geplanten Modi derzeit als „Expert Mode“, „Trial of Iron“ und „Path of the Damned“; im aktuellen Kickstarter-Update werden Details zu diesen aufgeführt.

Im Experten-Modus werden beispielsweise alle Hilfsinformationen deaktiviert sowie anspruchsvollere Gameplay-Elemente aktiviert, sowohl außerhalb als auch innerhalb der Gefechte. Vergleichbar sein soll dieser Schwierigkeitsgrad mit dem Hardcore-Modus in Fallout - New Vegas. Solltet ihr ein Spiel im „Trial of Iron“-Modus beginnen, werdet ihr für die gesamte Kampagne nur ein Savegame anlegen können – stirbt euer Charakter, ist auch der Speicherstand verloren.

„Path of the Damned“ stellt schließlich einen geistigen Nachfolger des „Heart of Fury“-Modus aus Icewind Dale dar. Geplant ist von den Entwicklern, Gegnertypen in Project Eternity abhängig vom gewählten Spiel-Modus einzusetzen: Während im „Easy“-Schwierigkeitsgrad ein zaubernder Widersacher durch einen schwachen Nahkämpfer ersetzt werden könnte, könnte auf einer schwierigeren Stufe dieser Magier durch einen oder zwei zähe Nahkämpfer unterstützt werden. In „Path of the Damned“ wird die Herausforderung jedoch noch weiter ansteigen: Die Feinde werden noch schwerer zu besiegen sein, zudem werden die Kampf-Mechaniken verstärkt, so dass die Gefechte deutlich „brutaler“ werden.

Im abschließenden Video äußert sich Josh Sawyer von Obisdian Entertainment zum Erreichen des aktuellen Dollar-Betrages und zu den unterschiedlichen Spiel-Modi und deren Möglichkeiten.

Video:

Levthan 10 Kommunikator - 527 - 26. September 2012 - 22:07 #

Gefällt mir sehr das 2,3 Millionen Stretch-Goal, auch das man die Modi ja anscheinend stark individualisieren kann.

Aber zu dem neuen Stretch-Goal kommen auch neue Rassen oder habe ich das gerade falsch in erinnerung ?

Farudan 11 Forenversteher - 823 - 27. September 2012 - 9:49 #

Korrekt, Godlikes.

Ardrianer 19 Megatalent - 18710 - 26. September 2012 - 22:37 #

bin mal echt gespannt, wie das fertige Produkt dann aussehen soll

One-Eyed Jack 13 Koop-Gamer - 1671 - 26. September 2012 - 22:43 #

Hoffentlich vergessen die überm Gameplay nicht das Wichtigste: Eine gute Geschichte, eine atmosphärische Spielwelt und vor allem eine gute Lore.

volcatius (unregistriert) 26. September 2012 - 22:50 #

Avellone war u.a. Lead Designer bei Planescape Torment, Fallout 2 und KOTOR 2, da muss man sich keine Sorgen machen.

Christaneu 12 Trollwächter - 1094 - 27. September 2012 - 8:34 #

hört sich ja cool an !

TurgoN 11 Forenversteher - P - 807 - 26. September 2012 - 23:16 #

Ist glaub ich alles ziemlich wichtig. Was nützt einem die Geschichte, wenn das Spiel keinen Spaß macht?!

Levthan 10 Kommunikator - 527 - 26. September 2012 - 23:19 #

Yep dies war auch einer der Gründe warum ich nie mit Mass Effect warm geworden bin, Gameplay hat mir persönlich einfach nicht zugesagt.

fightermedic (unregistriert) 26. September 2012 - 23:25 #

das kann ganz schön viel nützen
ich habe aquanox 2 vom gameplay nicht wirklich gemocht - habe es schließlich auf dem allereinfachsten schwierigkeitsgrad mit maximaler zielhilfe durchgespielt um mich möglichst wenig mit dem spiel befassen zu müssen ;)
das spiel zählt trotzdem zu meinen absoluten lieblingsspielen ;)

Maik 20 Gold-Gamer - - 21644 - 27. September 2012 - 10:06 #

So ging es mir auch. Wenn man Schleichfahrt gespielt hat, dann wollte man unbedingt bei Aquanox 1&2 die Story mitnehmen.

Roland 18 Doppel-Voter - 10842 - 26. September 2012 - 23:39 #

Gerade in diesem Aspekt war und ist Obsidian stets stark gewesen. Blind vertraue ich da zwar niemandem, aber habe ich doch hier ein besseres Gefühl.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33743 - 26. September 2012 - 23:36 #

Also in einem ist Project Eternity jetzt schon Triple-A: Bei der Anzahl der News der letzten Tage. ;)

Finger weg (unregistriert) 27. September 2012 - 7:31 #

Aber eben auch noch nicht AAAA.

Zottel 16 Übertalent - 4236 - 27. September 2012 - 1:36 #

Also ich hoffe ja wiklich darauf, dass in jedem Fall die 2,2 Marke geknackt wird. Aber alle Sachen die ab 2,3 genannt werden, höhren sich auch extremst interessant an, HC war eine wirkliche Bereicherung in New Vegas.
Ich bin so gespannt auf das Spiel und weiß noch nicht mal ob es 3D oder Iso wird :D

fightermedic (unregistriert) 27. September 2012 - 2:22 #

iso mit 3d chars, steht fest

Zottel 16 Übertalent - 4236 - 27. September 2012 - 15:41 #

Danke, (quasi) 2D, gefällt mir!

Farudan 11 Forenversteher - 823 - 27. September 2012 - 17:52 #

Iso ist eine Beobachtungsperspektive, keine spezielle Grafiktechnik. Das ist vollkommen unabhängig von 2D oder 3D.

Es sind in 3D erstellte Maps, vorgerendert und auf 2D reduziert (wie in Baldur's Gate 2), mit 3D-Charakteren (wie in Tempel des Elementaren Bösen).

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 27. September 2012 - 18:00 #

2D Hintergründe mit 3D-Charakteren gab es z.B. auch in Sacred 1 sowie bei Rise of Nations. Wie da die Hintergründe erstellt worden sind, weiß ich aber nicht. Halte das auf jeden Fall für eine sehr ansprechende Mischung :)

Zottel 16 Übertalent - 4236 - 30. September 2012 - 15:09 #

Richtig, das kann natürlich auch alles in 3D sein, aber ich meinte damit, dass es nicht so ist wie in einem Elder Scrolls oder F3, wo man in der Ich-Perspektive oder in Third-Person seine Figur mit WASD durch die Welt steuert. Also kann man höchstwahrscheinlich davon ausgehen, dass man dort seine Chars mit der Maus von A nach B bewegt. Das meinte ich mit quasi 2D, auch wenn das im Prinzip nix mit der Technik dahinter zu tun hat.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24062 - 27. September 2012 - 1:54 #

Wäre es eigentlich noch möglich für einen Publisher in das Projekt einzusteigen? Wenn man das Spiel nicht nur digital, sondern auch in den Geschäften verkaufen will, bräuchte man ja eigentlich einen Partner. Bei Baphomets Fluch 5 könnte z.B. Daedalic das Spiel in Deutschland vertreiben.

Und dürfen Publisher auch selber Projekte in Kickstarter starten? Wenn Nintendo z.B. für 5 Millionen Dollar ein Starfox/F-Zero/Wave Race in Aussicht stellen würde, könnten sie doch schon im Vorfeld einen finanziellen Flop vermeiden, indem sie sich die Entwicklungskosten vor statt nach der Entwicklung von den Fans bezahlen lassen. Das würde natürlich vielen nicht schmecken, aber es braucht ja auch nicht so viele Backer.

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 27. September 2012 - 2:44 #

"Wäre es eigentlich noch möglich für einen Publisher in das Projekt einzusteigen?"
Nein, siehe
http://www.gamersglobal.de/news/58819/project-eternity-drm-frei-via-gog-publisher-abgelehnt-upd
:)

Vertriebspartner sind ja wieder was anderes, da ließe sich sicher was machen, wenn man daran interessiert wäre.

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 11:16 #

Warum soll ein Publsiher kein Kickstarter Projekt erstellen können. Das Larry Remake wurde durch Replay Games erstellt - dem Publisher für das Projekt. Das Entwicklungsstudio, dass bis dahin die Arbeit an dem Titel gemacht hat, haben sie dann einfach ein paar Monate später gewechselt bzw. rausgeschmissen...

volcatius (unregistriert) 27. September 2012 - 12:28 #

Obsidian geht es vor allem darum, die Rechte an der IP zu behalten.
Ein Publisher müsste darauf verzichten, ebenso auf massenkompatible Vorgaben und hätte mit GOG einen DRM-freien Konkurrenten. Sicherlich nicht attraktiv für einen Publisher.

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 16:07 #

Dafür keinerlei Risiko während der Entwicklung, da man nur für den Vertrieb zuständig wäre - dazu gab es für das Spiel schon vorab massives Marketing ohne dass man einen Cent hätte investieren müssen. Vielleicht nicht attraktiv für EA oder Activision - für andere hingegen schon...

volcatius (unregistriert) 27. September 2012 - 16:29 #

Bei einem derartigen Nischentitel, Retail, ungewisser Qualität, keinem Mitspracherecht und den vorgegebenen Konditionen ist es wohl für kaum einen Publisher wirklich interessant.

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 16:41 #

Definitiv.

Kleines Beispiel? Hier in Deutschland hat Daedalic für Botanicula den Publisher gespielt. Das Spiel gab es vorher DRM frei bei GOG und vor allem als "Pay-what-you-want" im Humble Bundle.

Ein Publisher wird jetzt nicht einsteigen, die Vertriebsgeschichte kann man auch diskutieren, wenn das Spiel fast fertig ist sogar nach Release. Diverse "Digital Only" Indie-Titel haben in Deutschland später einen Publisher für eine Retailversion gewonnen, egal ob World of Goo, Limbo, Braid, Torchlight oder Trine. Und auch das waren großteils Nischentitel...

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 27. September 2012 - 16:43 #

Just my two cents spricht ja nicht von einem Publisher, sondern von einem Vertriebspartner. Da sind "kein Mitspracherecht" und "vorgegebene Konditionen" in Bezug auf das Spiel völlig normal. Außerdem ist meine Vermutung, dass solche Verträge erst später geschlossen werden, da wäre die Qualität sowie das Interesse wohl schon abzuschätzen. Ergänzend kommt es da wohl auf den Vertrag an, wer welches Risiko trägt. (Kennt sich jemand mit Vertriebs-Verträgen aus? :o )

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 17:22 #

Publisher kommt vom englischen "to publish" für veröffentlichen. Auch bei einem reinen Vertrieb des fertigen Spieles sind sie dann noch Publisher und nicht auf einmal "Vertriebspartner".

Ich habe aber irgendwie das Gefühl, dass der Publisher bei vielen nicht mehr das obige ist, sondern eher als "geldgierige, ideenzerstörende und risikoscheue Kreatur" definiert wird, die sich auf Kosten des Entwicklers bereichert und die Fans verarscht... Dem ist nicht generell so... ;)

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 27. September 2012 - 17:33 #

Das wird aber in der Regel getrennt betrachtet, es gibt einige Publisher, die den Vertrieb nicht selbst machen, sondern sich dafür Vertriebspartner suchen genauso wie Entwickler, die das Publishen selbst übernehmen, den Vertrieb aber von anderen machen lassen. (im englischen wäre das die Distribution im Kontrast zum Publishing)

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 17:38 #

Nicht meiner Kenntnis nach - kein Mensch sagt Vertriebspartner, das ist allgemein der Publisher.

Farudan 11 Forenversteher - 823 - 27. September 2012 - 17:58 #

Publisher ist die englische Bezeichnung für Verlag oder Verleger, also wer letztinstanzlich verantwortlich ist für Lektorat, Drucklegung und Veröffentlichung sowie begleitende Werbemaßnahmen. Wieviel er davon inhouse betreibt oder outsourced bleibt ihm überlassen, wichtig ist, wer entscheidet. Vertriebspartner nennt man auch Distributoren und wird zumindest im Englischen sehr häufig verwendet. Für Deponia war etwa Daedalic Entwickler und Publisher, Distributor war Eurovideo.

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 28. September 2012 - 0:30 #

Jupp, da Dadalic hier neben der Funktion des Entwicklers auch die Funktion des Publishers für den deutschen Markt übernommen hat.

Siehe Torchlight 2
Entwickler: Runic
Publisher der deutschen Retailversion: Daedalic
Vertriebspartner des Publishers: Eurovideo

Du kannst in der Kette den Publisher nicht ausschalten, weil er für die Veröffentlichung verantwortlich ist. Ohne Publisher hätte ein Distributionspartner nichts zu tun...

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 27. September 2012 - 18:47 #

Ich kenne scheinbar andere Menschen als du :P
Kalypso z.B. hat gern mal Ubisoft als Distributor genutzt, wobei Kalypso natürlich der Publisher blieb und Ubisoft in dem Zusammenhang keiner war :)

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 28. September 2012 - 0:25 #

Klar, diese Konstruktion gibt es. Ein Publisher hat einen Partner für den Vertrieb, dessen Strukturen er nutzt.

Wir reden hier aber von der Konstruktion Entwickler -> Distributor - OHNE Publisher dazwischen.

Du dürftest Hier auf Legends of Pegasus anspielen. Da war Novacore Studios der Entwickler, Kalypso Media der Publisher und Vertriebspartner des Publishers eben Ubisoft.

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 28. September 2012 - 2:13 #

Ja, unter anderem, bei Patrizier haben sie das auch so gemacht.

Und bei deiner Konstruktion publisht der Entwickler sein Spiel selbst und hat dann einen Partner für den Vertrieb. Das ist auch nichts anderes, als wenn Kalypso in einem hauseigenen Studio etwas entwickelt und dann einen Distributor für den Vertrieb nutzt.
Dass irgendjemand das Spiel publishen, also rausbringen, muss, ist klar. Es steht aber nirgendwo geschrieben, dass ein Entwickler das nicht selbst machen darf, womit er selbstverständlich die Funktion des Publishers übernimmt, wenn es dir so wichtig ist, dass dieses Wort in der "Kette" irgendwo auftaucht ...

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 28. September 2012 - 9:43 #

Natürlich darf er das - dann tritt er als Entwickler und Publisher auf. Ich halte das aber im Fall von Obsisian für unwahrscheinlich - weil die bislang als reiner Entwickler aufgetreten sind... :)

Und dann ist es egal ob das Spiel fertig ist oder nicht. Publisher für die digitale Version bei Steam oder GOG werden sie selbst sein - die sind nicht so doof, sich da anschließend die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Für eine eventuelle Retailversion sieht es es anders aus - da werden sie jemanden suchen - und zwar nicht nur einen Vertriebspartner.

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 28. September 2012 - 12:49 #

"Natürlich darf er das"
Gut, dass wir das nun also geklärt haben ^^. Dann hätten wir uns den Rest eigentlich sparen können. Das habe ich nämlich weiter oben schon so geschrieben:
http://www.gamersglobal.de/news/59189/project-eternity-2-mio-ueberschritten-infos-zu-spiel-modi#comment-638937

Und gut, dass du dich bei Obsidian so gut auskennst :p
Ich würde das angesichts der Tatsache, wie man sich erst kürzlich über Publisher geäußert hat, bei diesem Projekt nicht als so sicher annehmen. Aber ich kenne mich bei denen intern auch nicht aus, daher kann ich mir da auch kein Urteil erlauben.

Farudan 11 Forenversteher - 823 - 28. September 2012 - 16:45 #

Du verwechselst Medienrealität und Businessrealitäten. Feargus Urquhart hat noch nie ein böses Wort über Publisher verloren. Der entschuldigt die meistens eher. Bei dem rumgeisternden Zitat hat er es nachträglich auch noch versucht, das bot sich als Schlagzeile nur nicht mehr so an.

Auf die Frage, ob er nach dem Erfolg des Kickstarters auch weiter AAA-Titel für Publisher machen würde, antwortete er übrigens mit ja. Obsidian arbeitet da pragmatisch. Waren ja selber mal Teil eines Publishers.

Larnak 21 Motivator - P - 25874 - 28. September 2012 - 16:59 #

Ich verwechsle gar nichts, ich habe nur gesagt, dass ich mich nicht sicher sein kann :)

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33743 - 27. September 2012 - 18:52 #

Ich bin kein Mensch? :-(

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 28. September 2012 - 0:31 #

Woher soll ich das wissen...

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33743 - 28. September 2012 - 14:22 #

Das frage ich mich auch, behauptet hast du es jedenfalls. :( ;)

Fallout-Junge 16 Übertalent - 4593 - 27. September 2012 - 2:16 #

Als FNV und NWN2-Junkie bin ich wirklich mal gespannt auf das fertige Produkt. Und es kommt noch auf meiner Lieblingsverkaufsplattform GOG - Pflichtkauf!

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12998 - 27. September 2012 - 7:54 #

Na gut, da mach ich doch glatt mit :)

Kirkegard 19 Megatalent - 15530 - 27. September 2012 - 8:09 #

Auf jeden Fall ist es ein gutes Zeichen, das die Industrie mal wieder lernt, das Spieler bereit sind für ein Nischenprodukt Geld zu investieren.
Bin auch mit 25$ dabei.

Epic Fail X 15 Kenner - P - 3649 - 27. September 2012 - 8:14 #

Für Nicht-Kreditkartenbesitzer (wie mich) interessant: Ab 3.10. soll es die Möglichkeit geben über Paypal zu backen.

Kirkegard 19 Megatalent - 15530 - 27. September 2012 - 8:48 #

Ging über meinen Amazon Account.

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 11:16 #

Aber nur mit hinterlegter KK.

Faxenmacher 16 Übertalent - P - 4008 - 27. September 2012 - 19:26 #

Top, dann bin ich dabei! =)

CBR 20 Gold-Gamer - P - 20597 - 27. September 2012 - 9:35 #

Ich verstehe ja, dass die Gegenwerte nicht unbedingt dem entsprechen müssen, was ich gezahlt habe. Aber ich hätte nicht erwartet, dass die Liebhaberpreise schon bei den kleinen Pledges eingepreist sind. Was dort als Collector's Edition angeboten wird, finde ich geradezu unverschämt. Zum einen ist der Preis höher angesetzt als in den anderen Projekten und darüber hinaus ist der Inhalt noch deutlich magerer. Zusätzlich sind die Versandkosten auch noch die höchsten.
So gerne ich tolle Rollenspiele mag und so gerne ich Obidian bei ihrem Projekt unterstütze, so wird es diesmal keine CE werden. Ich überlege sogar, es bei einer Downloadversion zu belassen, um sie zu unterstützen. Die Box wird es später bestimmt auch für kleines Geld geben - versandkostenfrei.

Just my two cents 16 Übertalent - 4595 - 27. September 2012 - 11:29 #

Was kostet den der Versand einer entsprechenden Box aus den USA in aller Herren Länder?
Was ist daran unverschämt? Das ist Kram, der in Kleinstauflage produziert werden muss und anschließend sicher und halbwegs zügig weltweit versendet wird. Das kostet richtig Asche - und zwar Geld, was noch von den 2.x Millionen Dollar, die das Projekt mittlerweile eingenommen hat wieder abgezogen werden muss. Bei Double Fine hat das, bei knapp über 3 Millionen eingenommenen Dollar, etwa 600.000 Dollar ausgemacht - die nun nicht mehr für das Spiel zur Verfügung stehen!

CBR 20 Gold-Gamer - P - 20597 - 27. September 2012 - 13:46 #

Was der Versand tatsächlich kostet, weiß ich nicht. Ich habe nur den Vergleich zu den anderen Projekten, die ich bisher unterstützt habe.
Das "unverschämt" bezog sich auf das Preis-Leistungsverhältnis der CE an sich ohne den Versand. In meinen Augen ist das bereits ein Liebhaberpreis. Ich erwarte da einfach mehr physikalischen Gegenwert als ein Hemd, das Spiel und eine Stoffkarte. Bei 100$ wäre das im Vergleich vertretbar gewesen, aber 140$ sind überzogen.

Skeptiker (unregistriert) 30. September 2012 - 14:54 #

Ich habe den Eindruck, bei einigen Spielen werden die
höheren Pledges nach dem 80/20-Prinzip berechnet.
80 Prozent gehen in die Projektkasse, 20 Prozent kosten
die Gimmicks in dem höheren Pledge. Besonders ärgerlich
ist das dann, wenn die Mehreinnahmen in der Projektkasse
nicht in die Entwicklung fließen, sondern in den Reingewinn.

Bei mir ist die Hütte voll und ich will nicht einen
Raum voll mit Krimskrams beheizen, daher kaufe ich
bisher immer nur die Download-Version.

volcatius (unregistriert) 27. September 2012 - 12:35 #

Die Preise für die CE sind ziemlich hoch, das stimmt. Die Versandkosten allerdings nicht - wenn sie mit USPS/Priority Mail versenden, dürfte 20$ bzw. 30$ der Selbstkostenpreis sein.

Ob es jemals eine Box geben wird, bleibt abzuwarten. Und erst recht, ob diese dann auch außerhalb der USA vertrieben wird.

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