GC12: Company of Heroes 2 angespielt

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Jörg Langer 324252 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
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17. August 2012 - 17:10
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Als Echtzeit-Strategiefan hat man es nicht leicht heutzutage: Nur noch wenige Titel erscheinen, und wenige bieten die Qualität in Produktion und Spielgefühl, die man in der Hochzeit des Genres gewohnt war. Und es gibt kaum Titel, auf die man sich wirklich freut. StarCraft 2 – Heart of the Swarm gehört sicher dazu, vielleicht auch das MMO End of Nations. Und was ist mit Company of Heroes 2? Dieser Frage sind wir nachgegangen, und zwar auch im wörtlichen Sinn: Um die von THQ auf der Messe angemieteten Räume zu finden, mussten wir Beharrlichkeit, Spürsinn und Laufvermögen beweisen. Wir fanden sie schließlich, nachdem wir dem Schild „Gebetsraum“ gefolgt und einige Treppen nach oben gestiegen waren, am Rande einer der öffentlichen Gamescom-Hallen. Doch die Suche hat sich gelohnt, denn erstmals konnte man CoH2 wirklich selber ausgiebig spielen – wer wollte (und die Zeit für die zwei Missionen brauchte), bis zu zwei Stunden lang.
 
Auffällig und im Zeitalter der Alles-so-bunt-hier-Spiele der F2P-, Browser-, Appstore- und XBLA-Herkunft sehr angenehm ist der realistische Stil, um den sich Company of Heroes 2 bemüht. Die Größenverhältnisse zwischen Infanteristen, Panzern und Gebäuden stimmen im Großen und Ganzen, und wenn man sich Interface, Einheiten-Banner und Minimap einmal wegdenkt, könnte man wirklich meinen, aus der Vogelperspektive auf ein Schlachtfeld zu blicken. Wie üblich, spiegeln die vom Hersteller freigegebenen Screenshots die Spielwirklichkeit jedoch kaum wieder: Das Interface fehlt komplett, und die gewählten Perspektive „nah am Boden, dicht an den Soldaten“ ist für ein erfolgreiches Spiel wenig dienlich. Aber Echtzeit-Strategen können sich den echten Look irgendwie dazu denken.

Dieser Screenshot zeigt die normale Spielperspektive, allerdings fehlt das kompettte Interface.

 
Dynamische Schlachten
 
Company of Heroes 2 ist der Nachfolger zum erfolgreichen, hochbewerteten und selbst heute noch online gern gespielten CoH. Die Besonderheit (die so ähnlich auch in den Dawn of War-Spielen zu finden ist): Normalerweise kämpft ihr um strategische Punkte, deren Besitz die „Tickets“ der Gegenseite dekrementieren. Welche Seite zuerst bei null anlangt, verliert. Wir spielten jedoch zunächst eine geskriptete Mission ohne strategische Punkte, bei der wir schlicht als russische Kompanie ein von deutschen besetztes Dorf erobern sollen. Die Kampagne des Spiels wird sich komplett um die russische Seite drehen, die Wehrmacht dürft ihr nur im Multiplayer-Modus übernehmen. Wehrmachtspanzer (und andere Fahrzeuge oder Geschütze) aber dürft ihr auch als Russe steuern – indem ihr sie um ihre deutsche Besatzung erleichtert.
 
Gleich zu Beginn der Mission lernen wir, sollten wir es noch nicht wissen, die Bedeutung der Begriffe „Sichtlinie“ und „Frontalangriff“ (auf ein MG-Nest) kennen: Obwohl sich unsere Gardeinfanteristen hinwerfen und zurückfeuern, haben sie auf dem direkten Weg keine Chance. Erst als wir die deutsche MG-Stellung von beiden Seiten flankieren und auch einige Stabgranaten werfen, können wir das Hindernis überwinden. Und das war nur die erste einer ganzen Reihe von Abwehrstellungen. Als nächstes erobern wir eine Kirche und den eigentlichen Stützpunkt der Deutschen im Dorf (Gebäude lassen sich besetzen, aber auch zerstören), von wo aus wir den Gegenangriff der Wehrmacht überleben müssen. Dann kommt die Meldung, ein deutscher Panzer sei jenseits des zugefrorenen Flusses, der das Dorf teilt, liegen geblieben. Sobald wir ihn, nach weiteren schweren Kämpfen, besetzt haben, rollt auch schon ein weiterer deutscher Stahlkoloss heran. Doch beide sind so gewählt, dass wir nur Sieger bleiben können, und die Mission ist geschafft. Übrigens nur deshalb im ersten Anlauf, weil uns das Spiel netterweise immer wieder Verstärkungen schickt, wenn unsere Trupps fast aufgerieben sind. Will heißen: Company of Heroes 2 ist kein einfaches Spiel.

In diesem Stadtkampf haben wir einen Mörser erobert. Was uns aber fehlt, ist Deckung.

Kälte schlimmer als Kugeln
 
Das zweite Szenario ist noch mal ein ganz anderes Kaliber. Es nennt sich „Schlacht um Moskau“, wobei es sich, von der Karte aus zu schließen, eher um einen Außenbezirk handeln muss. Eigentlich wäre „Schlacht um Salmdorf“ angebrachter. Das ist aber die einzige Häme, die ihr hier lesen werdet, denn die Mission bot schon ziemlich viel von dem auf, was uns im fertigen Spiel erwarten dürfte. Und dazu gehört ein ganz spannendes Element namens Kälte: In dem Szenario, das auch regelmäßig von einem Schneesturm heimgesucht wird, ist es so kalt, dass unsere Soldaten außerhalb von Fahrzeugen und Gebäuden langsam erfrieren, angezeigt durch ein Thermometer bei jedem Trupp. Dann verlieren sie Hitpoints und sind irgendwann tot. Was aber tun, wenn man gerade als Angreifer nicht einfach in den Gebäuden rings ums Hauptquartier sitzen bleiben kann, weil sich dann der deutsche Feind alle anderen strategischen Punkte schnappt? Ganz einfach: Die Ingenieure können nicht nur truppenproduzierende Gebäude oder Munitions- und Treibstoff-Depots errichten, in denen zwei der vier Ressourcen produziert werden (die anderen sind Holz und „Mannstärke“). Sie setzen auch Feuerstellen in die Landschaft, wenn auch nicht auf Eis.
 
Diese Feuerstellen wirken wie invertierte Oasen in der Wüste: Hier gibt es Wärme, hier kann man seine Truppen beruhigt stehen lassen. Da ihr aber insbesondere beim Angriff oft eine Weile braucht, bis ihr erfolgreich seid, müsst ihr gute Feuerstellen-Planung betreiben und hinter der Frontlinie schon vorsorglich welche errichten, solltet ihr steckenbleiben oder zurückgetrieben werden. Dieser kleine Kniff macht die eh schon sehr dynamischen Kämpfe, bei denen der Frontverlauf hin- und herwogt, noch spannender. Dazu kommen Feinheiten wie Geschütze und Panzer erobern oder Hauptquartiere (wo sich die Truppen unter anderem heilen können) kontrollieren und verteidigen.

Sturmgeschütz, zwei Panzer und vier Trupps Infanteristen: in CoH2 eine stolze Streitmacht.


Mächtige Panzer
 
Apropos Panzer: Die könnt ihr bauen oder übernehmen, indem ihr eine Squad darauf zieht. Der Rest, der nicht reinpasst? Bleibt eben übrig. Oder ihr schickt sie in einen anderen unterzähligen Verband, damit euer Interface nicht mit 1-oder-2-Mann-Standarten überfrachtet ist. Die meisten Infanterieverbände bestehen aus sechs Soldaten, die ihr als eine Einheit steuert; Ingenieure haben vier Mann, Scharfschützen zwei. Aber jetzt wirklich zurück zu den Panzern: Die sehen aus der Nähe ziemlich realistisch aus, die einzelnen Modelle (und, so vermuten wir, sogar Untermodelle) sind klar erkennbar. Und so ein Panzer IV der Wehrmacht, der vor allem gegen Infanterie effektiv ist, aber auch kleinere Russenpanzer zu Altmetall macht, ist schon ein beunruhigender Anblick. Anders als bei vielen Echtzeitstrategiespielen kommt ihr einem Panzer auch nicht bei, indem ihr ihn mit Infanteriewaffen, aber eben mit vielen, beschießt: Selbst Flammenwerfer und Granaten richten nur wenig Schaden an, es muss schon ein Luftangriff, eine Pak oder ein anderer Panzer sein. Wer aber einfach mit zwei Panzern auf die Gegner zubrettert, wird leicht von eben einer solchen Panzerabwehrkanone von der Seite erwischt – Infanteriesicherung ist Pflicht.
 
Company of Heroes könnte ein richtig großes Echtzeitstrategiespiel werden: Relativ einfache Steuerung, genügend Eigenintelligenz der Einheiten, um nicht jeden Schuss einzeln befehligen zu müssen – aber genug Komplexität, um ausgefuchste Taktiken zu erlauben. Vor allem aber das Wetter oder genauer, der Winter, wirkt realistischer als in vielen anderen Spielen: Schickt ihr Infanterie etwa über Tiefschneefelder, sinken sie regelrecht ein und kommen kaum noch voran. Viel Spaß, wenn der Gegner das merkt und ein Tontaubenschießen beginnt. Kurzum, wir freuen uns auf den Release irgendwann 2013.
 

Basti51 14 Komm-Experte - 1984 - 17. August 2012 - 15:46 #

Der erste Teil hat mich damals ziemlich begeistert! #2 werde ich mir definitiv auch anschauen- Hört sich ja schon mal gut an!

Kenner der Episoden 19 Megatalent - P - 16664 - 17. August 2012 - 16:24 #

Korrekturvorschlag: "ein von deutschen besetztes Dorf"

Unibrow (unregistriert) 17. August 2012 - 16:26 #

David Kim ist ja zum Glück nun bei StarCraft2, von daher wird Company of Heroes 2 sicher ziemlicher Schmutz.
Ich rechne da mit einem Modell ala Generals2 - schön Casualfreundlich.

floppi 22 AAA-Gamer - - 32775 - 17. August 2012 - 16:28 #

Hört sich, für mich als CoH-Fan, nach "Must-Have" an. :)

volcatius (unregistriert) 17. August 2012 - 16:29 #

Singleplayerkampagne, kein Cartoonlook, keine Onlinepflicht. Klingt bisher alles zu gut.

El Cid 13 Koop-Gamer - 1659 - 17. August 2012 - 16:32 #

Ich freu mich wie ein Schneekönig auf dieses Spiel. :D

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 17. August 2012 - 16:37 #

Danke für den Artikel! Das klingt doch gut. :)

Xalloc 15 Kenner - 2848 - 17. August 2012 - 16:43 #

Jetzt bitte noch ein gutes Echtzeitstrategiespiel mit Basisbau ankündigen (außer Starcraft 2 - Heart of the Swarm). Danke ;-)

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 17. August 2012 - 16:46 #

Abgesehen vom klassischem Ressourcenabbau, hat CoH schon in Teil 1 einen Basis-Bau gehabt. ;)

Xalloc 15 Kenner - 2848 - 17. August 2012 - 19:44 #

Oh da habe ich wohl was übersehen. Dachte das Spielprinzip wäre wie bei Dawn of War 2. Ich sollte den ersten Teil vielleicht wirklich mal spielen, liegt schon länger ungespielt in der Steam Bibliothek...
Wie ist das denn bei den Missionen, gibt es da auch Basisbau?

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 17. August 2012 - 20:50 #

Bei den Missionen ist es unterschiedlich. Man spielt halt die USA bei/nach der Landung in Frankreich und je nach Missionen muss man da schon eine Basis hochziehen für Produktion und Entwicklung, aber das ist eben nicht immer so.
Aber vor allem im Skirmish kommt das Spiel eben ohne Basisbau nicht aus. Nur das man halt Ressourcen über diese Knotenpunkte, die über die Map verteilt sind, generiert und nicht über den Abbau. Ansonsten hat man eben Hauptgebäude, Produktionsgebäude, Panzersperren, Stacheldrahtzaun, MG-Bunker und und und. Leer stehende Gebäude auf der Map kann man auch besetzen.

Xalloc 15 Kenner - 2848 - 17. August 2012 - 21:13 #

Also ja an das erste Dawn of War angelehnt. Ich sehe grad, ist ja auch der gleiche Entwickler. Nun ist meine Motivation schon um einiges gestiegen!

volcatius (unregistriert) 17. August 2012 - 21:34 #

Ich habe es auch erst bei einem Steam-Deal entdeckt und war positiv überrascht.
Ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die Kämpfe sind allerdings eher auf kleinerer taktischer Ebene, keine riesigen Massenschlachten.

Bahamut 13 Koop-Gamer - 1541 - 17. August 2012 - 16:50 #

Pflichtkauf, #1 war schon mit seinen dazugehörigen Addons cool.

Jetfighter3 12 Trollwächter - 937 - 17. August 2012 - 17:04 #

Auch mir mich ein Pflichtkauf, spiele es bis heute noch mit einem Kumpel und es macht immer wieder Spaß, für mich das beste Game in diesem Genere.

spe3d 08 Versteher - 190 - 19. August 2012 - 12:44 #

So ist es. Company of Heroes hat bis heute noch keine nennenswerte Konkurrenz bekommen und ich sag mal, die erste echte Konkurrenz kann da nur Company of Heroes 2 sein :)

Ein super RTS!

Olphas 24 Trolljäger - - 47004 - 17. August 2012 - 17:07 #

Den ersten Teil fand ja sogar ich klasse, obwohl ich mit Echtzeitstrategie eigentlich nix anfangen kann. Vielleicht schaue ich mir den zweiten dann auch an.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 17. August 2012 - 17:18 #

Für mich, eines der wichtigsten Wartespiele!

Exocius 17 Shapeshifter - P - 7199 - 17. August 2012 - 18:14 #

Endlich mal kein f2p, scheint ja schon fast die Ausnahme zu sein ;)
Freue mich sehr auf das Game, da kann eigentlich nichts schiefgehen.

Azzi (unregistriert) 17. August 2012 - 18:54 #

Hab den ersten Teil mti allen addon glaub ich für unter 10€ beiu Steam gekauft vor nem halben Jahr. Auch heute noch ganz okaye Grafik und sehr schönes Gameplay. Zweiter Teil wird denke ich gekauft.

Gorny1 16 Übertalent - 4719 - 17. August 2012 - 21:01 #

Das hört sich doch gut an, ich fand den Vorgänger und alle AddOns einfach super (genau wie Dawn of War).
Eine der wenigen Hoffnungsträger des Genres, vlt. auch die Rettung für THQ, die ja etwas angeschlagen sind, finanziell.

ChaBum 03 Kontributor - 14 - 17. August 2012 - 23:27 #

Denn ersten Teil fand ich auch schon sehr atmosphärisch. Leider scheitere ich immer an meinen geringen Strategiespielskills.

Phin Fischer 16 Übertalent - 4077 - 18. August 2012 - 8:33 #

Reizt mich leider keinen Meter. Auch wenn mir der erste Teil ganz gut gefallen hat, hab ich den mittlerweile schon so oft gespielt, dass ich CoH übersättigt bin. Und da das hier bislang aussieht wie CoH 1,5 und ich eine tiefe Abneigung gegen 2. WK Sowjetkampagnen habe (Schnee, Schnee und zur Abwechslung mal Schnee), werde ich wohl verzichten.

zz-80 12 Trollwächter - 903 - 18. August 2012 - 9:00 #

Ich mag auch keine Ostfrontkampagnen, genauso hätte ich mich sehr über fehlenden Basenbau gefreut, aber dennoch klingt das ganze nach einem interessanten Spiel das ich mir einmal näher ansehen werde.

DocRock 13 Koop-Gamer - 1215 - 18. August 2012 - 12:03 #

Wenn der MP so gut ist wie im Vorgänger, dann wird das Spiel einfach nur genial. Endlich kein "Kasten drum und rush" wie bei anderen Games *SC2 hust*, sondern das taktische Bewegen und Positionieren von einzelnen Einheiten. Gerade das neue Feature mit dem Erfrieren erscheint mir prinzipiell sehr spannend.

"Basenbau" bei CoH ist wohl etwas übertrieben, man stellt da 4 Gebäude hin und das wars. Damit kann ich leben. ;)

rlx 13 Koop-Gamer - 1645 - 18. August 2012 - 13:16 #

Also auf manchen Maps braucht man mit der PE eine echt gute Planung um 4 Gebäude in den Startsektor zu zwängen.

GeneralGonzo 12 Trollwächter - 1176 - 20. August 2012 - 7:05 #

Es bleibt ja nicht bei 4 Gebäuden. Wenn man mal die Mörser- und MG Nester (der Briten) zählt oder Stacheldraht u.ä. hinzunimmt, dann kann man schon einges bauen!

Insgesamt wirds ein RTs Kracher, das ist abzusehen. Das neue "Erfrierungsfeature" find ich klasse!

Kenner der Episoden 19 Megatalent - P - 16664 - 20. August 2012 - 9:23 #

Naja, ich bin schon gespannt, wie sie das umsetzen. Das könnte auch sehr nerven, wenn es unglücklich umgesetzt wird. Wobei das meinem Spielstil ja schon entgegen kommt. Ich bin ja eher der gemächliche Schtitt-für-Schritt-Taktiker. :)

bluemax71 12 Trollwächter - P - 1160 - 20. August 2012 - 11:11 #

Ich habe Teil eins mit allen Erweiterungen und auch die Beta des leider eingestellten Onlinespiels ausgiebig gespielt. Dank des Deckungssystems der verschiedenen Waffen der Infantrie war es eins der wenigen Echtzeitstrategie Spiele das mich wirklich begeistert hat. Einfach massen an Typ A Truppen produzieren war nie eine Lösung, wenn der Gegner das gemerkt hat gab es immer eine Möglichkeit zu kontern. Ich freue mich sehr auf das Spiel.

Weryx 18 Doppel-Voter - P - 10033 - 22. August 2012 - 0:47 #

Muss umbedingt teil 1 kaufen!

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