GG-Kurztest: Tales of Graces f

PS3
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Christoph Vent 138879 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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10. August 2012 - 14:35 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
Alle Screenshots stammen von GamersGlobal. Ein First15 mit den ersten 17 Spielminuten findet ihr hier.

Super, ein brandneues J-RPG! Wie man es nimmt: Erstmals wurde Tales of Graces im Dezember 2009 für die Wii veröffentlicht – aber nur in Japan und noch ohne "f". Ein Jahr später wurde es dort als HD-Version unter dem Namen Tales of Graces f auf die Playstation 3 portiert, ehe es im März dieses Jahres in lokalisierter Form den Weg nach Nordamerika schaffte. Am 31. August erscheint der Ableger der Tales-of-Reihe endlich auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und enthält neben neuen Kostümen und Fähigkeiten auch einen exklusiven zehnstündigen Epilog.

Schleppender Einstieg, der belohnt wird

Die Bewohner des Fürstentums Lhant im Königreich Windor genießen ein unbekümmertes Leben. Wir schlüpfen in die Rolle des elfjährigen Fürstensohns, Asbel. Der bricht eines Tages trotz ausdrücklichen Verbots mit seinem kleinen Bruder Hubert zu einem Tagesausflug auf. Auf der Ziel-Wiese angekommen, entdecken sie im Blütenmeer ein verträumtes, verwirrtes Mädchen. Scheinbar leidet sie unter Amnesie, da sie sich nicht ein mal an ihren Namen erinnern kann. Sie nehmen das kurzerhand Sophie getaufte Mädchen mit in die Stadt, um dort ihre Herkunft zu ermitteln.

Doch bevor sich die Kinder weitere Gedanken über ihr Vorgehen machen können, kommt königlicher Besuch in Form von Prinz Richard in die Stadt. Der anfangs abweisende Junge schöpft schnell Vertrauen zu der Gruppe und lädt sie in die Hauptstadt Barona ein. Schon bald machen sich Asbel und Sophie auf den Weg und werden dort Zeugen eines Angriffs auf den Prinzen. Die unscheinbare Sophie stürzt sich im letzten Moment dazwischen und opfert sich, um ihm das Leben zu retten. Alleine dieser Prolog des Spiels nimmt in etwa vier Spielstunden in Anspruch und kommt teilweise etwas langatmig daher.

Aber Durchhalten lohnt sich, denn nach einem Zeitsprung von sieben Jahren hat sich so einiges geändert. Asbel hat Lhant nach dem Vorfall mit Richard und Sophie und einem Streit mit seinem Vater verlassen und ist mittlerweile ein ausgebildeter Ritter. Als er jedoch davon erfährt, dass seine ehemalige Heimat von einer fremden Armee angegriffen wird und sein Vater in den Kämpfen gefallen ist, kehrt er zurück. Als wenig später auch noch die vor Jahren gefallene Sophie auftaucht und keine äußerlichen Veränderungen aufweist, steht die Welt des jungen Mannes und seiner Freunde Kopf.


Barona, die Hauptstadt des Königreichs Windor, ist eine der Städte im Spiel.


Anspruchsvolle Taktik-Kämpfe

Tales of Graces f ist ein typisches J-RPG mit Zufallskämpfen in Arenaform. Ihr seht auf der Weltkarte beispielsweise eine Biene herumfliegen – lauft ihr mit eurem Heldensprite auf sie drauf, kann es aber durchaus sein, dass sie im Kampf dann von drei Wölfen begleitet wird. Das Echtzeit-Kampfsystem ist komplex; unsere Partymitglieder steuert die KI, ihr könnt ihren Kampfstil aber manuell festlegen. Wer sich darum nicht kümmern möchte, schaltet stattdessen den gut funktionierenden Automatikmodus ein. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Angriffen – die sogenannten A-Artes sind die normalen Angriffe. Die stärkeren explosiven Kampftechniken werden hingegen als E-Artes bezeichnet und erst nach dem Prolog freigeschaltet. Hiermit steigt nicht nur der taktische Anspruch – wir stürzen uns sogar freiwillig in die Zufallskämpfe, um die schick animierten Attacken zu bewundern und gleichzeitig im Rang aufzusteigen.

Für jede der beiden Varianten schalten wir Special-Moves frei, die wir mit einem Druck auf die entsprechende Angriffstaste auslösen. Welche Attacke wir genau ausführen, entscheiden wir mit dem linken Stick. Je weiter wir in unserer Kombo kommen, desto stärker werden unsere Angriffe. Gleichzeitig müssen wir auf unsere Verteidigung achten und unseren Gegnern ausweichen. Dadurch bleiben die Kämpfe stets dynamisch und spannend. Gestalten sie sich zu Beginn des Spiels noch sehr einfach, nimmt der Schwierigkeitsgrad im späteren Verlauf deutlich zu – wobei wir ihn teilweise schlecht ausbalanciert fanden. Um gegen gewisse Zwischengegner zu bestehen, werdet ihr erst mal einige Runden gegen mindere Gegner zum Aufleveln bestehen müssen.

Jedes eurer maximal vier Gruppenmitglieder besitzt mehrere Titel, die aus je fünf Rängen bestehen und Attributsboni oder neue Spezialangriffe freischalten. Je höher der Rang, desto langsamer erfolgt der Aufstieg. Dieses System verleiht Tales of Graces f eine taktische Note, denn es liegt an uns, ob wir uns zuerst höhere Attribute erarbeiten möchten oder auf einen anderen Titel umschalten und dort schneller neue, dafür aber schwächere Fähigkeiten erlangen. Dieses System nimmt einen großen Teil des Kampfsystems ein und motiviert uns regelmäßig, vorhandene Titel mit neu hinzugekommenen zu vergleichen und gegebenenfalls auszutauschen.

Vier Helden, doch nur einer reist...

Meist reisen wir in einer kleinen Gruppe, wobei wir wie bei vielen J-RPGs nur unseren Haupthelden Asbel sehen, der Rest taucht nur in den zahlreichen Cutscenes oder Kämpfen auf. Dummerweise geraten wir recht schnell an unsichtbare Levelgrenzen, sobald wir den Hauptpfad verlassen. Echtes Erkunden ist also nicht drin. Auch das Spiel selbst verläuft generell linear, echte Nebenmissionen suchen wir vergeblich. Zwar erledigen wir optionale Aufträge für Nebencharaktere, diese bestehen jedoch fast ausschließlich aus simplen Bringaufträgen.

Als Händler fungieren im Spiel die Turtlez, ein Volk mit gewöhnungsbedürftigem Akzent. Bei ihnen können wir nicht nur unseren Einkauf erledigen, sondern auch unser erbeutetes Hab und Gut verkaufen oder zwei Gegenstände dualisieren. Dafür verarbeiten wir zwei Zutaten und schaffen uns so stärkere Heilmittel, Rüstungen oder Nahrung. Mit dem Mixer in unserem Gepäck vervielfältigen wir sogar automatisch Gegenstände unserer Wahl. Das dafür nötige "Ethel" können wir ebenfalls bei Händlern auffüllen.

Technisch ist der Wii-Ursprung von Tales of Graces f nicht zu verkennen: Die Umgebungen sind detailarm und schwach texturiert. Allerdings fällt das in Abschnitten bei Tageslicht kaum auf, die Grafik wird dann oft richtig ansehnlich. In Abendsequenzen und dunklen Höhlen zeigt sich allerdings die Schattenseite der Technik. Zudem sind die einzelnen Levelabschnitte sehr klein, die kurzen Ladepausen dementsprechend häufig. Auch die Weitsicht ist nicht gelungen. Zwar können wir auf unseren Reisen des öfteren Ziele in der Ferne ausmachen, Charaktere am Wegesrand tauchen aber erst etwa 100 Meter vor uns auf. Besser sieht es bei der Akustik aus, insbesondere die englischen Sprecher haben uns sehr gut gefallen. Eine deutsche Sprachausgabe ist nicht vorhanden, lediglich die Untertitel sind lokalisiert. Nebencharaktere bleiben sowieso unvertont.


Nach einigen Spielstunden treffen wir bereits auf etwas dickere (Zwischen-) Gegner.

Fazit

Auch wenn die Story am Anfang nur sehr langsam in Fahrt kommt, wird sie im weiteren Verlauf zunehmend besser. Immer mehr entfaltet sich der Krieg zwischen den Königreichen, der unsere Abenteuer mit beeinflusst. Wir lernen unsere Kameraden immer besser kennen, verstehen ihre Beweggründe und Ziele. Oder auch nicht: Wieso verhält sich unser Bruder später so ganz anders als im Prolog? Was treibt den Prinzen Richard an? Und vor allem: Was hat es mit Sophie auf sich, wieso konnte sie wiedergeboren werden? Oder war sie nie wirklich tot?

Insgesamt haben wir einen positiven Eindruck von Tales of Graces f. Sobald wir den langwierigen Einstieg mit dem Prolog hinter uns gebracht haben, nimmt das Spiel deutlich an Fahrt auf. Mit neuen Fähigkeiten steigt dann auch nach einigen Stunden der Anspruch der Kämpfe. Die etwas altbackende Präsentation und die eine oder andere Länge gleichen die komplexen Kämpfe wieder aus. Allerdings: Wer bisher mit japanischen Rollenspielen nichts anfangen konnte, wird wohl von diesem Titel nicht konvertiert werden.
Guldan 17 Shapeshifter - P - 8355 - 10. August 2012 - 14:42 #

Oh wenigstes ein Kurztest hier :) Spiel ist vorbestellt und für mich mit das Highlight im August vor Sleeping Dogs. Steh eifnach auf japanische Spiele und JRPGs. Die Ps3 ist da eh die beste Wahl.

Habe bisher leider noc kein Tales wirklich durchgespielt und Graces F muss auhc etwas warten aber ich freu mich drauf. Wertung ist doch gut, ne 7 ist keineswegs schlecht und japanische Spiele sind im Westen meistens in dem Segment unterwegs.

Danke für den Kurztest.

PS: Mädchen mit Zöpfen und pinken Haaren sind so Epic.

BFBeast666 14 Komm-Experte - 2062 - 11. August 2012 - 9:52 #

Schau mal, daß du dir "Tales Of Vesperia" für die 360 zulegst. Ganz, ganz großes Kino, und du WILLST gar nicht mehr aufhören zu spielen. Zumindest mir und meiner Frau ging es so.

volcatius (unregistriert) 10. August 2012 - 14:51 #

"einen exklusiven zehnstündigen Epilog"

Watt?

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9292 - 10. August 2012 - 16:17 #

Final Fantasy 13 hatte ein 30 stündiges Tutorial ^^

Die spinnen die Japaner ;D

Keksus 21 Motivator - 25101 - 10. August 2012 - 16:39 #

Und es war etwa 32h lang. Final Fantasy 13 ist aber zum Glück nicht die Norm. Weiß nicht was an 10h Epilog so schlimm sein soll.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9292 - 10. August 2012 - 16:42 #

Keine Ahnung was daran schlimm sein soll ^^

Ist das jetzt eigentlich ein "Coming in Age" Jrpg oder wie sich das nennt?

falc410 14 Komm-Experte - 2530 - 10. August 2012 - 17:48 #

Epilog ist am Ende und nicht am Anfang. Und falls du mit Coming of Age das Erwachsen werden meinst - das dauert keine 3h! Und ich habe mir wirlich Zeit gelassen und die Stadt erkundet, mit den Leuten geredet etc.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9292 - 10. August 2012 - 23:58 #

Ah genau Coming of Age ^^
Viele meckern ja an der Kinder Story von FF8 aber ich fand sie ehrlich gesagt ganz rührend. Letztens nochmal durchgespielt.

falc410 14 Komm-Experte - 2530 - 11. August 2012 - 0:45 #

Meinst du FF9? In FF8 hat man ja nur Flashbacks zu der Zeit wo alle noch Kinder waren. Und in FF9 sind die ja auch schon zumindest Jugendliche - aber trotzdem eine genial schöne Story und super Kampfsystem meiner Meinung nach.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9292 - 11. August 2012 - 0:56 #

Vom Tag der Seed Prüfung bis zum Ende vergehen einige Jahre, es wird nur nicht direkt erwähnt. Es passiert ja auch sehr viel. Das diese ganzen Ereignisse in kurzer Zeit passieren glaube ich nicht. Dazu kommt das sie sich quasi von früher kennen aber es vergessen haben. Die Flashbacks betreffen Laguna dessen Geschichte auch sehr episch ist wie ich finde. Vom einfachen Soldaten zum Esper Chef.

Auch witzig das sie alle schon im gleichen Waisenhaus waren und Edea und Cid die Eltern sind xD

Fast alle Chars sind unrealistisch verzahnt, aber das machte den Reiz aus das es deutlich epischer wirkt. Und wenn sie sich so über die Jahre hin entwickeln und quasi aufwachsen nennt man das meines Wissens nach Coming of Age Stil.

Del Fred (unregistriert) 12. August 2012 - 18:26 #

Du meintest "Esthar Chef".
Davon abgesehen spoilert dein Kommentar relativ fies. Du hast quasi alle wichtigen Story-Parts erwähnt. Ein Glück, dass das Spiel schon mehr als eine Dekade auf dem Buckel hat, sonst würde ich dir das übel nehmen :-). (Btw. glaube ich kaum, dass "Jahre" vergehen; denk z. B. ans Schulfest)

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9292 - 14. August 2012 - 6:47 #

Wenn sie später in den Dialogen über die CD1 reden dann reden sie aber von "Damals" ^^

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8355 - 10. August 2012 - 18:43 #

Nein es war mindestens 45 Stunden lang und das Tutorial ging maximal 26 Stunden wenn man sich so pseudo cool. ausdrücken will. Ich habs in 59 durchgespielt mit Grinden udn insegsamt knapp 100 Stunden schon gespielt.

Und 10h Epilog ist doch egal ob man nun 10 Stunden Nachgeschichte hat oder nicht gehört doch zum Spiel.

Anonymous (unregistriert) 11. August 2012 - 2:10 #

Ich bin jetzt auch bei über 100 Stunden FF13 und bin noch lange nicht "durch". Für Gamer die es einfach nur durchspielen wollen, ist das Tutorial sicherlich zu lang und der Open-World-Aspekt sicherlich nicht gegeben. Diejenigen die sich mit dem Spiel aber wirklich beschäftigt haben, haben erkannt dass dieses Tutorial so lang sein musste, weil man alles für das optionale Post-Game benötigt. Bei Dragon's Dogma bin ich mittlerweile bei 50 Stunden Spielzeit, in dem Wissen dass danach noch das Post-Game kommt und ich noch viele hundert Stunden mit dem Spiel verbringen werde.
Aber so ist das heute eben, schnell durchspielen und zum nächsten Spiel sprinten, man könnte ja den nächsten Shooter verpassen.

Als Erklärung für diejenigen die mit dem Begriff Post-Game nichts anfangen können:
Es ist ein klassisches Stilmittel von JRPG's, von Content der häufig optional ist und dazu verwendet wird, Spielern die das Spiel wirklich lieben, noch die Möglichkeit zu geben sehr viele Stunden mit dem Spiel zu verbringen. Hier noch ein paar Beispiele:
Monster Hunter: Village-Quests = Game, Guild-Quests = Post-Game.
Final Fantasy VII: Sepiroth bekämpfen = Game, Sephiroth mit Level 100 bekämpfen = Post-Game
Final Fantasy X: Endgegner = Game, Der Richter = Post-Game

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8355 - 11. August 2012 - 11:40 #

Stimme dir zu ich hab beui FF XIII auch noch net alles gemacht werde also auch weit über 100 Stundne reinstecken wenn ich alels machen will. Bei einem RPG oder JRPG mach ich gerne noch Sache nach den Spiel oder grinde ein bisschen. FF XIII hatte ein langes Tutorial aber so würde ich es nicht nennen, man wurde halt an der Hand geführt aber sobald es sich öffnet ist man immernoch weit weg vom Ende.

Das mit dem schnell druchspielen mache ich teilweise auch allerdings nur bei Shootern oder spielen die mich nicht so fesseln und wo ich nru die Story erleben will. Ein FF oder JRPG wird immer so gut es geht ausgekostet daher hab ich auch noch einiges in XIII-2 zu tun und da spiel ich auch schon wiede 30 Stunden nach der Story weiter.

Wie du sagtest wenn ich ein Spiel liebe mag ich es wenn man mehr tun kann und das ist bei FF XIII aufjeden Fall gegeben. Und wenn Graces F die Möglichkeit auch hat umso besser.

volcatius (unregistriert) 11. August 2012 - 10:15 #

Ein Epilog ist ein kurzes (sic) Nachspiel.

Sevoratha 08 Versteher - 183 - 10. August 2012 - 15:01 #

Gibt es kein Wort zum Multiplayer-Modus? Kann man diesmal nicht zu zweit die Kämpfe bestreiten?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 347208 - 10. August 2012 - 21:08 #

Hi Sevoratha,

haben wir nicht ausprobiert. Bei Kurztests kann das vorkommen, und einfach ein paar Features abschreiben und so tun, als ob, das machen wir nicht :-)

Keksus 21 Motivator - 25101 - 10. August 2012 - 23:08 #

Schickt es mir. Ich mache gerne den Nachtest. :D

falc410 14 Komm-Experte - 2530 - 11. August 2012 - 0:47 #

Du kannst in jedem Tales of .... Spiel die Kämpfe mit mehreren Spielern bestreiten (Gameboy Version mal aussen vor). Allerdings bezieht sich das wirklich nur auf die Kämpfe. Das heißt, rumlaufen, mit Leuten sprechen etc. macht nur einer und nur wenn es zum Kampf kommt können die übrigen Mitspieler auch etwas machen.

Macht trotzdem Fun, wir haben zu zweit Tales of Symphonia durchgespielt und wenn man die Spiele auf Hard (Schwer) spielt ist man froh wenn man noch einen guten Kumpel neben sich hat anstatt sich auf die KI verlassen zu müssen.

Age 19 Megatalent - P - 14023 - 10. August 2012 - 15:08 #

Ich hab mich gefragt, was da wohl in der Überschrift fehlt. m) Wer noch?

Casa 12 Trollwächter - 1089 - 10. August 2012 - 15:46 #

ging mir genauso ;)

maddccat 18 Doppel-Voter - 11661 - 13. August 2012 - 11:47 #

jop, me2

Keksus 21 Motivator - 25101 - 10. August 2012 - 16:00 #

Sehr gut ... sehr gut. Mehr JRPGs sollten getestet werden. Als nächstes mach ich dann mal an meiner FAQ zu Imas weiter und danach muss ich mal wieder einen User-Test schreiben. :D

falc410 14 Komm-Experte - 2530 - 10. August 2012 - 17:47 #

Also ich fand den Anfang sehr gut und gar nicht so übertrieben Langweilig oder besonders Lange. Ich hatte nach nicht einmal 3h den Kindheitsteil schon hinter mir und gerade der Ende von diesem war schon sehr spannend.

Mir hat der Einstieg deutlich besser als bei Tales of Vesperia.

Die Grafik finde ich jetzt auch nicht auf Wii Niveau, klar die Level sind nicht besonders groß etc, aber immerhin der Grafikstil in sich passend. Das Einzige was mir wirklich fehlt wäre ein gescheiter 5.1 Sound in den Kämpfen, das war bei Vesperia schon richtig klasse gemacht.

. 21 Motivator - 27828 - 10. August 2012 - 18:24 #

Danke für den Test und das Spiel wird gekauft. Nich ein Lob für die Rubrik Kurztest, die sind aber wirklich nur kurz im Vergleich zu den GG-Normaltests. Ich kenne da ein Printmagazin, da sind wohl die ordentlichen Tests kürzer als eure Kurzen. Weiter so. :-)

Trax 14 Komm-Experte - 2538 - 11. August 2012 - 9:04 #

Ich freue mich auch schon darauf, aber kaufen werde ich es etwas später. Ich muss vorher noch Star Ocean und Rune Factory durchspielen. Die beiden liegen angefangen auf Halde und warten auf meine Aufmerksamkeit.

SaRaHk 16 Übertalent - 4553 - 11. August 2012 - 10:20 #

Oh ja, kommt mir bekannt vor. :( JRPG`S auf SNES, Gameboy Advance und mindestens ein Dutzend warten noch auf dem Nintendo DS auf mich. Grausame Zockerwelt...

Pitzilla 18 Doppel-Voter - - 11554 - 11. August 2012 - 10:00 #

Ich glaube, in diesem Leben werde ich kein JRPG Fan mehr. Obwohl, Dark Souls kommt auch aus Japan...

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9292 - 14. August 2012 - 6:49 #

Jo kommt aus Japan ist aber kein klassisches JRPG, dafür fehlen die Textboxen und aufbauende Worte von Npcs wie:

Na , ist es nicht ein wunder wunder schöner morgen? ^^

SaRaHk 16 Übertalent - 4553 - 11. August 2012 - 10:23 #

Wie sieht es denn mit dem Umfang aus? Wurde das Spiel nur "angetestet", so dass man da noch keine genauen Zahlen nennen könnte? Bei solchen Spielen pendelt`s ja immer gewaltig (zwischen 20 und 200 Stunden...)

Anonymous (unregistriert) 11. August 2012 - 18:54 #

ich spiele im moment die us fassung und ganze zeit auf der dritten schwierigkeitsstufe und versuche möglichst viel nebenbei zu machen bin jetzt bei ca. 30h stunden und es geht laaaaaaangsam gegen ende zu denke mal mit allen side quests, allen titel freispiele usw gehts aufjedenfall locker auf die 45-50 stunden und mehr je nach schwierigkeit.. spiel ansich ist sehr gut, lustige dialoge, gutes kampfsystem usw.. einzig scheint es wohl leicht abgespeckt gegen über beispielsweise tales of versperia zu sein.. zumindest hab ich noch keine wirkliche frei begehbare world map gesehen :< und einige kleinigkeiten nerven aber ansonsten ist das spiel top

SaRaHk 16 Übertalent - 4553 - 12. August 2012 - 10:25 #

ah,ok. Danke für die Info

Lenneth 06 Bewerter - 94 - 11. August 2012 - 21:08 #

Also ich hab das Spiel mittlerweile durch und muss dazu sagen, dass ich kein Fan der Childhood-Story bin und mehr Zeit mit Requests und Sidequests verbracht habe. Skits wurden grundsätzlich irgendwann weggedrückt, weil es einfach nervig wurde.
Auch wenn Sophie ein bissl naiv daher kommt, mag ich so doch am liebsten bzw. finde ich ihren Kampfstil eben am angenehmsten. Aber irgendwie lande ich bei den Tales spielen immer bei denen mit den höchsten AG-Werten^^
MP haben mein Freund und ich kurz ausprobiert. Funzte wie bei jedem Tales-Spiel zuvor auch, einfach den gewünschten zweiten Charakter auf "man." oder "semi-auto" umstellen.
Wer schon mal ein Tales-Spiel in der Hand hatte, kann vielleicht auch direkt den Schwierigkeitsgrad auf "Moderate" (entspricht hier dem hard-mode) stellen, ansonsten wirds langweilig.

Anym 16 Übertalent - 4962 - 4. Januar 2013 - 0:32 #

ein mal
altbackende

IcingDeath 16 Übertalent - P - 5164 - 11. Februar 2013 - 14:58 #

nachdem ich mittlerweile im Epilog-Kapitel bin und somit die normale Story durch habe muss ich sagen, ich bin froh das sie für die PS3 Fassung den Epilog dazu erstellt haben... das Ende ohne Lineage & Legacies (Name des Kapitels, unter Extras im Hauptmenü zu finden sobald man die normale Story einmal durch hat) ist dann doch etwas unbefriedigend weil das ganze doch recht abrupt endet.

Aktuell habe ich schon gut Fortschritte im Epilog gemacht und der Storyanteil ist finde ich wirklich nötig so rückblickend, gut das sie die Wii Version für EU/US ausgelassen haben

skyabes 12 Trollwächter - 1126 - 4. März 2014 - 15:09 #

Ich find das Spiel klasse :) und auch mal ein Rollenspiel, wo man Kämpfe im Koop bezwingen kann. Hab kaum was auszusetzen, nur in manchen Kämpfen kommt es doch mal zu Ladezeitenhängern.

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