Steam: Unterbindet Valve bald Geschenke nach Europa?

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8. August 2012 - 11:52 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert

Dass es auf der Downloadplattform Steam für deutsche Kunden nicht einfach ist, ungeschnittene Titel aus dem Ausland zu erhalten, dürfte vielen Nutzern bereits bekannt sein. Bisher konntet ihr euch Spiele jedoch aus dem Ausland schenken lassen und entsprechende Titel auf diese Weise trotzdem in eure Spielebibliothek aufnehmen. Diese Praxis könnte Valve nun unterbinden wollen. Wie die Steamgruppe "For Uncut" berichtet, erhielten einige der sogenannten "Gifter" aus den USA und Russland E-Mails von Valve, in denen sie dazu aufgefordert werden, das Verschenken von Spielen nach Europa zu unterlassen – bei einigen dieser Weiterverkäufer wurde bereits die Möglichkeit zum Spielekauf deaktiviert.

Bei der oben genannten Gruppe handelt es sich jedoch hauptsächlich um User, die das Verschenken von Spielen gewerbsmäßig ausführen. Ob Valve demnächst auch an Nutzer herantritt, die Spiele lediglich im privaten Rahmen verschenken, ist eher unwahrscheinlich. Ein weiterer Grund könnten die Preisunterschiede der Spiele sein. Schon oft beschwerten sich Steam-Nutzer über eine 1:1-Umrechnung der Preise und die Missachtung von Währungskursen.

Aufgrund dieser Neuigkeit wendete sich der Ersteller der "For Uncut!"-Gruppe an einen hochrangigen Valve-Mitarbeiter und veröffentlichte den Gesprächsverlauf. Demnach geht der genannte Mitarbeiter davon aus, dass der Erwerb von gewalthaltigen Spielen in Deutschland illegal sei. Hierbei handelt es sich vermutlich nur um die Einzelmeinung des Mitarbeiters, weswegen diese Aussage nicht zwangsläufig die Einstellung von Valve zu dem Thema wiederspiegelt.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 11:54 #

Finde ich gut, dass Valve das unterbinden will. Solche Weiterverkäufer, die sich an sowas eine goldene Nase verdienen, braucht kein Mensch.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:08 #

Ich finde es schlecht, weil Valve nicht nur gegen Leute vorgeht die das gewerblich machen. Ein Kumpel von mir hatte mir und 2 anderen Freunden in seinem Urlaub 2 Spiele gegifted, und sofort hat Valve ihm Betrug vorgeworfen und VPN Nutzung, sowie direkt seinen Account für Käufe gesperrt. Es wird hier eben nicht nur gegen Leute vorgegangen, die das gewerblich machen.

Wobei ich auch sagen muss, dass Valve selbst Schuld ist, dass es diese gewerblichen Gifter gibt: 1:1 Umrechnung der Währungen, selbst Europa wird in 2 Tiers unterteilt mit eigenen Preisen und in Deutschland hat man keine andere Möglichkeit an ungeschnittene Spiele zu kommen.

Da finde ich schon, dass solche Weiterverkäufer eine Existenzberechitgung haben.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:12 #

Es gibt keine direkte 1:1 Umrechnung der Preise.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 8. August 2012 - 12:13 #

Auch wenn nicht in JEDEM Fall 1:1 Umrechnung zutrifft - eine korrektes Angebot bei der Preisumrechnung ist nicht oft gegeben.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:15 #

Stimmt auch, trotzdem ist die Kritik absolut nicht konsequent. Wir könn(t)en uns beschweren, dass wir umgerechnet mehr bezahlen als US-Bürger - warum schauen wir aber nicht nach Asien oder Russland? Dort sind die Spiele NOCH günstiger. Kritisieren die Amis die Steampreise, weil DIE mehr zahlen als in Asien, wo die Spiele legal für einen Bruchteil dessen verkauft werden? Hab ich jedenfalls noch nicht gesehen.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:16 #

Ja ... ja das tun sie.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:18 #

Link? :>

Und selbst wenn... wär es fair? Welcher Preis wäre schon fair? In Asien liegt das Einkommen auch wieder weit unter unserem. Und so weiter... In den USA kostet Essen auch weniger als hier. Gibts hier Demonstrationen, weil das Essen zu teuer ist? :>

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 8. August 2012 - 12:21 #

"Und selbst wenn... "
Mir fällt leider öfters auf, dass etwas schnell keine Rolle mehr für deine Argumentation spielt, obwohl du es ein oder zwei Beiträge vorher noch zur Debatte gemacht hast :/

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:23 #

Ich hab doch nur nach einem Link gefragt. Solange ich das nicht gesehen habe bleibt es für nich bei einem "selbst wenn"... und das ändert ja trotzdem nichts an der recht unsinnigen Argumentation, dass man sich darüber beschwert, dass man ja angeblich einfach $ mit € ersetzt... warum gibt es keine Steamgruppe, die sich dafür einsetzt, dass wir in russischen Rubel einkaufen können sollten? ;>

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:32 #

Was denkst du warum Valve bei vielen Spielen im russischen Store nur noch die russische Sprache beifügt? Oder teilweise gleich eine Regionsbeschränkung reinhaut?

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:33 #

Das ist/war doch schon immer so und ich denke, das macht nicht Valve... sondern die Publisher selbst. Valve veröffentlicht doch alles multilingual, oder?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:41 #

Nein, das war nicht schon immer so.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:44 #

Also ich hab schon Diskussionen gehabt... ich nehme mal Metro 2033. Da steht deutlich drauf: dt. Sprachfassung nur in der dt. Verkaufsfassung. Einer hat es sich in UK gekauft und sich beim Steam-Support beschwert, dass das Spiel nicht auf Deutsch ist. Das ist doch irre.

Und genauso gab es schon vorher auch Spiele in Russland, die nur russisch als Sprache hatten... Insane 2 zum Beispiel.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 12:57 #

ist das jetzt repräsentativ? :)

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:01 #

Wofür? Es geht doch einfach darum, dass es solche Ländersperren gibt... und soweit ich weiss, sind alle Valvetitel in allen Ländern multilingual. Sie gehen mit gutem Beispiel voran und setzen da keine Limitierungen. Wenn das andere Entwickler/Publisher anders machen/regeln, sind die Schuld - nicht Valve oder Steam. Ist mit den Preisen genauso. Die legt Valve nicht fest... sich bei Valve zu beschweren ist sinnlos.

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 12:58 #

Das war damals eine besondere "Nettigkeit" von THQ für den deutschen Markt um die UK Importe zu unterbinden. Ich hatte Metro als Vorbestellbonus zu Homefront von D2D erhalten und Steam hat mir nach einer netten Mail an den Support die Version getauscht.

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 13:12 #

Nur war ist das seit einiger Zeit bei der Mehrzahl der Spiele so und vorher war das eben nicht der Fall...

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 12:59 #

Die Argumentation mit der Kaufkraft der Bürger eines Währungsgebietes ist idiotisch. Die Kaufkraft fließt nämlich bereits mit in die Berechnung des Wechselkurses mit ein.
Was kostet einen Asiaten ein voller Warenkorb? Was kostet der gleiche repräsentative Warenkorb einen Europäer?
Daraus ergibt sich der reale Wechselkurs.
Das wiederum heißt, dass wir von Valve beschissen werden!

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2040 - 8. August 2012 - 16:55 #

Das stimmt so überhaupt nicht. Die Wechselkurse ergeben sich aus Angebot und Nachfrage nach einer bestimmten Währung auf dem Devisenmarkt. Dabei spielt, wie jetzt am Verhältnis $ / € zu sehen ist das Vertrauen der Devisenmärkte in die jeweilige Regierung und Wirtschaftskraft eines Landes eine große Rolle. Die jeweiligen Zentralbanken unternehmen ein Übriges, um die Wechselkurse ihrer Währung für ihr Land sinnvoll zu gestalten. So hat beispielsweise die Schweiz den Franken massiv unt die Leute gebracht, weil ein nahezu 1:1 Wechselkurs schlecht für das Exportgeschäft ist.
Würde wie von Dir behauptet der Wechselkurs durch die Kaufkraft festgelegt, müsste der Kurs $/€ ca. 1:1 sein, da wir hier mit einem Dollar etwa das kaufen können, was ihr mit einem Euro kaufen könnt.
Mal absehen davon, dass es natürlich in einem Flächenland wie hier extrem große regionale Schwankungen gibt.
In Michigan kannst du z.B. ein Haus für $1000 p/Monat Mieten, wohingegen du hier (knapp 1h nordöstlich von NYC) dafür ein Studio (ein-Zimmer-Wohnung) bekommst.
Deswegen darfst Du nicht vergessen, dass im europäischen Preis die MWSt inbegriffen ist und hier traditionell Nettopreise angegeben werden, da die Salestax von Bundesstaat zu Bundesstaat variiert.

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 17:38 #

Die Salestax ist sogar innerhalb der Bundesstaaten unterschiedlich. Hier zum Beispiel von County zu County.

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2040 - 8. August 2012 - 18:53 #

Stimmt. In bestimmten Fällen kann per Volksbefragung entschieden werden, die Salestax zu erhöhen, beispielsweise für eine neue Straße, neue Feuerwehr oder was auch immer.
Aber das ändert nichts an meinem beitrag, deem Du sicher zustimmen wirst :D

Anonymous (unregistriert) 9. August 2012 - 2:42 #

Ohne weiteres. Und zu den Meckerern sei gesagt, dass die Deutschen steuerbereinigt bei 1 zu 1 kaum mehr zahlen. 50€ abzüglisch 19%MwSt. sind etwa 42€. Google schmeißt grade diesen Umrechnungskurs aus: "42 euros = 51.8910 US dollars"
Für Mehrwertsteuer oder Salestax bitte nicht bei Steam beschweren.
Ihr seht unsere 50$ und bedenkt nicht, dass wir da noch 7% (in dem County in dem ich lebe) salestax draufbekommen. Dann kommen wir auch auf 53,5 $. Es ist also schon nicht 1 zu 1.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 17:06 #

Beschissen wird niemand und Valve legt den Kram nicht fest.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:23 #

http://forums.steampowered.com/forums/showthread.php?t=2854541

Das Problem ist, dass sie die Preise eben nicht ausschließlich an Einkommen und co festmachen. Sonst wären die Titel in den USA kaum billiger als bei uns.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:23 #

Danke :>

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 12:25 #

Bzgl. Essen: die Qualität ist auch eine andere. Unterscheidet sich die Kaufkraft signifikant?

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:29 #

Also Fast Food dürfte in den USA sogar nich billiger sein als hier. Ich glaub die Qualität bei McDonalds unterscheidet sich nicht wirklich. Hier kostets 1€, dort 1$.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 12:33 #

McD hat mit Qualität nichts zu tun.

Kaufkraft USA und Europa kannst Du vergleichen: Economist "Big Mac"- Index: 2,99 EUR | USD 3.60.

Wessen Argumentation ist -ich zitiere- "unsinnig" (s.o.)?

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 8. August 2012 - 12:33 #

Wie auch immer man jetzt auf den Vergleich mit dem Essen kommt (und meint, man könne derart stumpf über die Qualitätsunterschiede fachsimpeln): Ich würde mir mehr Sorgen machen, ob mein europäischer Magen den Kram überhaupt verdaut bekommt :>

Maulwurfn Community-Moderator - P - 15109 - 8. August 2012 - 12:37 #

Die Qualität in Mexico und USA (New York) unterscheidet sich schon etwas, beide sind besser als hier in Deutschland (eigene Erfahrung in Mexico 2005 und 2010 und New York 2010), vor allem kann man die Preise auch nicht vergleichen, da die Portionen, selbst bei gleichem Menü deutlich grösser sind.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:38 #

Also kriegt man dort sogar noch mehr als hier :D Wo sind die Beschwerden? ^^

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 8. August 2012 - 12:41 #

Ist das nicht voll dran vorbei gefragt..? Bei Steam geht's drum, was man bei nicht wenigen Titeln spürbar mehr zahlen muss als anderswo - bei *gleichbleibendem* Produkt oO

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:42 #

Beim Essen ist es doch noch unfairer. Der wird der Preis nicht nur 1:1 "umgerechnet", man kriegt sogar noch mehr für weniger Geld. Da bleibt nichtmal das Produkt gleich.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 12:49 #

Komm mal wieder auf die Umrechnung 2,99 EUR - USD 3.60

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 8. August 2012 - 12:19 #

Muss ich erst jemand anderen haben, der "Spring!" ruft, damit ich das tue? Ich denke nicht. Es wird genügend Gründe haben, warum etwa eine Gruppe wie "1 € = $ 1" oder eine Seite wie SteamPrices.com ins Leben gerufen wird. Da brauche ich nicht erst in anderem Land "sehen", dass denen etwas nicht passt.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:34 #

Also jetzt nochmal zur Kaufkraft: vergleichbar sind USA/Europa aber sicher nicht USA/Russland oder Bangladesh - von daher ist auch das leider kein Argument.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:36 #

Und warum nicht? Warum sind die USA und Europa vergleichbar und warum Russland nicht? Es gibt soviele verschiedene Faktoren... wir haben doch vollkommen unterschiedliche Steuersysteme etc.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:38 #

Weil du in Russland ein viel geringeres Einkommen hast.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:40 #

Dafür kostet das Essen dort auch weniger. Weil es sich am Einkommen orientiert... sonst würde es sich nicht verkaufen.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:39 #

Nimm doch nur z.B. den Big Mac-Index für Russland: die kommst etwa die doppelte Anzahl pro Geldeinheit.

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 17:42 #

Da kostet aber auch die Herstellung weniger (geringere Lohnkosten).

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 18:10 #

[ ] Du kennst Economists Big-Mac-Index

derblaueClaus 12 Trollwächter - 932 - 8. August 2012 - 12:18 #

Kein Wunder. So wie die Devisenkurse schwanken dürfte ein "korrektes Angebot" (also genaue Umrechnung) schwer zu realisieren sein.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:14 #

Manchmal schon, und manchmal ist es sogar noch teurer. Es sollte klar sein, worauf ich mit dieser Aussage hinaus will. Schon allein die Tatsache, dass Valve Europa in 2 Tiers unterteilt ...

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:17 #

Eben, manchmal. Es ist keine Regel. Und auch weiterhin ist es nichts, was Valve festlegt. Das sind immer die Publisher/Entwickler. Sich bei Valve zu beschweren ist ein wenig sinnlos.

Bei Double Fine hat man sich an die gewendet und die haben daraufhin den Preis in Europa angepasst. Weil die die Preise bestimmen - sonst niemand.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:43 #

Valve hat sehr starken Einfluss auf die Preise. Und jemand wie Double FIne hat vielleicht noch die Macht daran was zu ändern.

Und es ist keine Regel, dass die Preise fair umgerechnet werden. Normalfall ist 1:1 Umrechnung oder anderweitig in Europa teurer.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:45 #

Und welchen Einfluss hat Valve auf die Preise? Was bedeutet denn "stark"? Sie geben Empfehlungen. Und Normal ist 1:1 nicht.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 12:49 #

Die Vorschläge von Valve sind teilweise auch as, was die Publisher/Entwickler mindestens annehmen müssen, damit sie überhaupt anbieten dürfen.

http://www.steamprices.com/us/topripoffs

Stimmt. 1:1 ist nicht normal. Normalerweise ist es noch viel schlimmer.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 12:59 #

"Die Vorschläge von Valve sind teilweise auch as, was die Publisher/Entwickler mindestens annehmen müssen, damit sie überhaupt anbieten dürfen."

Wo steht das? :>

"http://www.steamprices.com/us/topripoffs
Stimmt. 1:1 ist nicht normal. Normalerweise ist es noch viel schlimmer."

Dass es starke Ausreisser nach oben gibt, bestreitet hier glaub ich keiner. Aber sind die repräsentativ? :>

Ich kann dir ja auch genauso die Beispiele an den Latz knallen, wo wir weniger bezahlen als die Amis.

http://www.steamprices.com/de/topsavings

Und nu?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:04 #

Wo bezahlen wir da weniger als die Amis? Da wird nur Europa, Deutschland und UK verglichen.

Außerdem fehlt dann trotzdem noch dein Nachweis, dass 1:1 Umrechnung nciht die Regel ist.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:07 #

Hab mich verkuckt, aber bei Dawn of War zahlen wir halt weitaus weniger als die Briten.

Und gehts noch? Du hast die Behauptung aufgestellt, dass es die Regel ist. Du bist in der Beweispflicht. Genau wie mit deiner Behauptung, dass Valve die Preise so festsetzt... wo steht das?

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:08 #

Keksus fragte nach dem Beleg für USA nicht GB

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:14 #

Ich hab doch schon gesagt, dass ich mich verkuckt habe. Und auf der Seite kann man doch vieles auch direkt vergleichen... gibt auch genauso Spiele, wo wir Deutsche weniger bezahlen als die Amis.

Company of Heroes Opposing Fronts zum Beispiel: Kostet 20$. Bei uns 7€. Und nu? :>

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:16 #

Das es Abweicher in beide Richtungen gibt, räumen hier alle Diskutanten ein - widerlegt aber in keinster Weise 1:1-Umrechnung.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:19 #

Also wenn ich auf der Seite die Top Savings und Top Rip Offs anschaue... für beide seiten gibt es jeweils 4 Seiten an Einträgen. Müssten es auf einer Seite nicht viel mehr sein, wenn wir ständig nur abgezogen werden würden? Wenn ich auf Fair Priced schaue, sind es 11 Seiten.

Fair priced ist damit in der Mehrheit - und damit auch "normal"?!

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 13:22 #

Das TOP in Top Savings und Top Rip Offs hat einen simplen Grund. Du beschwerst dich doch auch nicht, dass Platz 73 nicht in der Top 10 aufgeführt ist, oder?

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:25 #

Und wo sind dann die Daten, auf die ihr euch beruft? Ich kann auf der Seite leider keine genaue Statistik finden.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:30 #

Wo sind die Daten auf die du dich berufst?

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:32 #

Gott existiert!

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:31 #

Statistik ist nicht Dein Thema? :)

Die Top-Listen sind auf 100 limitiert und Steam hat wohl mehr als 421 games :)

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:33 #

Würde trotzdem gerne Statistiken sehen :>

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:36 #

Wenn nur 221 games fair priced sind - bei ~1750 games, die es allein unter 10 Euro gibt, ist fair priced ne ziemlich kleine Minderheit :)

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:37 #

Wie hoch die Anzahl der Top Priced Titel sind, ist aber auch nicht bekannt. Könnten ja auch weitaus mehr als Fair Priced sein /devilsadvocat

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:40 #

Manch einer verwechselt devilsadvocat mit Jubelperser oder Claqueur - Du auch?

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:42 #

Nönö :>

nova 19 Megatalent - P - 14048 - 8. August 2012 - 22:18 #

Ich kann dir gerne eine Statistikauswertung auf SteammPrices machen. Musst mir nur die gewünschten Parameter nennen. ^_^

Die Top Ripoffs/Savings sind deswegen auf 100 limitiert, weil sonst alle Spiele des Stores auftauchen würden und man über 100 Ergebnisseiten hätte - denn ich sortiere nur nach dem Verhältnis "US-Preis * Umrechnungskurs zu DE-Preis" (bzw. respektive andere Regionen).

Eine harte Grenze, wann etwas ein Ripoff ist, habe ich (bewusst) nicht gezogen.

Larnak 21 Motivator - P - 25930 - 9. August 2012 - 4:57 #

Mh, für den Anfang wäre doch ein durchschnittliches Verhältnis der Umrechnung im Vergleich zum Wechselkurs ganz nett. Oder besser noch ein Histogramm, das die Dollar-Euro-Verhältnisse aller angebotenen Spiele in Gruppen zusammenfasst, sodass zu sehen ist, wie groß der Anteil der 1:1-Umrechnungen im Vergleich zu anderen ist.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 9. August 2012 - 8:53 #

Standardabweichung :)

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:12 #

Ich habe eine Behauptung aufgestellt, du ebenso. Jetzt die "Beweispflicht" allein auf mich abzuwälzen ist auch nicht die Lösung. Oder kannst du deine Aussage nicht beweisen? Mein Beweis hast du: steamprices. Abweichungen gibt es nach oben und unten. Dadurch gilt die Gauss-Formel: 1:1 Umrechnung die Regel.

Ich stelle hier jetzt nur so Behauptungen auf wie du auch.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:15 #

Du bist in jedem Falle trotzdem noch den Beweis schuldig für die Aussage, dass Valve einen starken Einfluss auf die Preise hat und dass die Entwickler etwas "müssen". Wo steht das?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:20 #

Du bist auch noch so manchen Beweis schuldig. ;) Du bist irgendwie nur ganz flink wenn andere Beweise liefern "müssen".

Eine Quelle zu meiner Aussage find ich jetzt nicht. Das stand mal irgendwo versteckt.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:23 #

"Eine Quelle zu meiner Aussage find ich jetzt nicht. Das stand mal irgendwo versteckt."

Stand mal irgendwo versteckt ist ja ein toller Beweis.

http://www.steampowered.com/steamworks/FAQ.php

3. Who sets the price for my game on Steam?

Pricing is very title specific, and we've got a lot of data and experience to help you decide on what the best price is for your title. We'll work with you to figure out pricing.

Was steht da? WIR HELFEN EUCH, EINEN ANGEMESSENEN PREIS ZU FINDEN.

Double Fine konnte das auch einfach ändern.

Du bist dran.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:39 #

Da steht nicht was die machen wenn der Entwickler weit unter den fairen Preis gehen will.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:41 #

Dann zeig mir, wo das versteckte Zeug steht... andernfalls ist das ziemlich witzlos.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:07 #

Das such ich, sobald du eine einzige deiner Aussagen mit einer Quelle belegst. Sonst ist das ziemlich witzlos. ;)

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 14:12 #

PN.

guapo 18 Doppel-Voter - 10172 - 8. August 2012 - 13:03 #

Und nu enttarnt sich Deine billige Rhetorik von oben ("unsinnige Argumentation") als solche.

Wenn es Ausreißer nach oben und unten gibt, gilt die Gauss-Formel :)

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 13:02 #

Am schärfsten finde ich gerade DSA: Satinavs Ketten. in den USA 29,99 US$, hier 39,99€. Über simples 1:1 beschwert man sich ja garnicht mehr. Aber ich wollte das Spiel gerade kaufen als ich die Preisdifferenz gesehen habe - nun bleibt es in der Wishlist...

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:06 #

Deponia kostet bei Steam 16€. Oder auch 16$. Hier kann man natürlich meckern, dass man ja "wieder" nur 1:1 umrechnet... aber Retail kostet das bei Steam 27€. Es könnte ja alles noch VIEL VIEL BILLIGER SEIN, aber man kriegt den Hals ja nicht voll :>

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 13:20 #

Ja und Deponia habe ich auch gestern bei Steam gekauft, der Preis ist nämlich wirklich gut - nur habe ich mich über den Preis von Deponia beschwert?

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 13:07 #

Dann schreib Deep Silver ne mail und beschwer dich bei denen, die sind für die Preise verantwortlich.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 13:08 #

!

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 12:53 #

Nö, finde ich nicht. Weiterverkäufer sind für mich nichts anderes als Schmarotzer.

gbooster (unregistriert) 10. Februar 2014 - 23:36 #

das sehe ich genau so keksus!!!

Politician 12 Trollwächter - 1110 - 8. August 2012 - 14:07 #

Wie man sowas gut finden kann, ist mehr ehrlich gesagt unverständlich. Als deutscher muss man demnächst als cut kaufen oder den doppelten Preis zahlen, als Beispielsweise ein US-Amerikaner.
Der Spielefimen wollen die Vorteile eines offenen Marktes und nicht die Nachteile. Wer dies unterläuft tut meiner Meinung nach etwas richtiges. Faire Preise durch Valve bzw die Publisher und ein vernünftiges Altersverifikationsmodell und schon wäre das Problem gelöst....ohne sperren!

Larnak 21 Motivator - P - 25930 - 9. August 2012 - 4:51 #

Cloud meint ja nicht, dass er gut findet, wenn man keine Möglichkeit mehr hat, die entsprechenden Geschenke aus den USA anzunehmen, sondern dass er es gut findet, wenn denen, die daraus finanziell Profit schlagen, das Handwerk gelegt wird.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 11:56 #

Auf steamunpowered.eu gabs auch eine Meldung. Ich wäre aber erstmal sehr vorsichtig damit... das mag bei manchen passiert sein, aber dort ging es wohl auch mehr um die Nutzung von VPNs etc, die in den AGBs von Steam sowieso nicht erlaubt sind.

"Ein weiterer Grund könnten die Preisunterschiede der Spiele sein. Schon oft beschwerten sich Steam-Nutzer über eine 1:1-Umrechnung der Preise und die Missachtung von Währungskursen."

Das ist absoluter Schwachsinn, weil nicht konsequent. Entweder richtig oder garnicht.

Larnak 21 Motivator - P - 25930 - 9. August 2012 - 4:54 #

Wenn das nur solche Nutzer betraf, die damit Geld verdienen, kann ich mir denken, dass schon das allein der Grund war. So etwas sieht in der Regel keine Firma gern.
Wenn man Ghost glaubt (Kommentar weiter unten), ist das auch nicht gestattet. Kann mir auch gut vorstellen, dass das so ist.

Ghost 11 Forenversteher - 721 - 8. August 2012 - 12:01 #

Der gewerbliche Verkauf von Spielen (also dem Gifting) ist schon immer nicht erlaubt. Das hat bisher Valve auch schon immer geahndet soweit ich es weiß.

Hayabusi 08 Versteher - 165 - 8. August 2012 - 12:06 #

Seit Jahren verlagen vor allem deutsche User nach einer ordentlichen Altersüberprüfung zum Kauf von Uncut Software. Ich habe mir schon mehrmals mit einen eigenen UK Account Spiele gegifted, würde aber auch lieber einfach mit meinem deutschen bzw. schweizer Account kaufen können.
Es könnte alles so einfach sein, aber nein...

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 13:18 #

Das Problem dabei ist, dass bei Valve keiner einen Schimmer von den deutschen Jugendschutzbestimmungen hat und sie das eigentlich auch nicht interessiert. Das was die da Veranstalten ist unglaublich inkonsequent. Teils fliegen indizierte Spiele raus, bei anderen ist es egal - Jedi Knight: Dark Forces kostet keine 5€, ist aber nach wie vor indiziert.
Killing Floor wird durch eine geschnittene USK 18 Version ersetzt, diese aber trotzdem ohne Altersprüfung oder Zeitschienen angeboten.

Und nun kommen wir zum eigentlichen Problem. Steam unterliegt dem Jugendmediendienstestaatsvertrag. Wenn man den liest und sich die Bestimmungen dort anschaut merkt man, dass Steam auch mit funktionierender Altersprüfung nicht alles anbieten darf. Rein rechtlich ist Left for Dead 2 auf Liste B und dazu noch beschlagnahmt. Valve müsste die ungeschnittene Version rein rechtlich den deutschen Importkäufern auch nachträglich aus dem Account löschen - angeboten werden dürfte sie ohnehin auch mit Altersprüfung nicht.

Von daher bin ich garnicht so sicher, ob ich als Spieler eigentlich will, dass sich Valve eingehend mit den deutschen Jugendschutzregelungen beschäftigt...

Age 19 Megatalent - P - 13996 - 8. August 2012 - 13:20 #

Valve sollte einfach mal konsequent sein und das giften nur noch in den gleichen Verkaufsmärkten erlauben/ermöglichen. :)

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:22 #

Dann würden sie ja Verluste machen. Man darf ja giften, solange die Spiele in dem Land wo man sie kauft teurer sind. :)

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 13:25 #

Man darf auch dann giften, wenn die Spiele in einem Land gekauft werden, in denen sie billiger sind.

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 13:21 #

Solange ich mir noch aus dem eurpäischen Ausland die Spiele uncut giften lassen kann, meinetwegen auch zum gleichen Preis, das spielt keine Rolle, solange ist mir das mit dem Vebot des giftens aus dem nicht EU Ausland egal.
Wenn es irgendwann dazu kommt, dass ich Spiele nicht uncut per Steam spielen kann (wie es zB bei Saints Row 2 wohl mal so war/ist?), dann ist endgülig schluss damit für mich.
Bei Steam macht man ohnehin schon genug Eingeständnisse bezüglich seiner Rechte.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 13:39 #

Es gibt kein Gift-Verbot aus dem Nicht-EU-Ausland. Die Meldung bezieht sich nur auf Händler, die damit Geld verdienen.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:40 #

Eben nicht. Wie schon gesagt kenn ich selbst Fälle aus dem näheren Umfeld, wo Leute 1 - 2 Spiele im Urlaub gekauft und verschenkt haben und daraufhin für Käufe gesperrt wurden.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 13:45 #

Dass es Probleme damit geben kann, wenn man selbst im Ausland kauft, ist bekannt. Diese Probleme werden aber immer gelöst. Nenne mir einen Fall, in dem der Account dann gesperrt geblieben ist.

Und nenne mir einen Fall, in dem jemand aus den USA (der dort wohnt), dir etwas giften wollte und dafür gesperrt wurde. Das wirst du nicht können, denn das ist einfach Blödsinn.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:56 #

http://www.reddit.com/r/Games/comments/wx6nq/valve_taking_action_against_crossborder_gifters/

Besonders interessant finde ich diese Aussage vom Steamsupport:

"Bitte kaufen sie keine Spiele in Regionen in denen ein Preisunterschied zu ihrem Wohnsitz besteht."

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:04 #

Ähm, da gehts auch nur um Händler, die damit Geld verdienen. Das ist genau das, was ich gesagt habe.

Du hast noch immer keinen einzigen Fall aufgezeigt, der irgendwas untermauern würde, was du einfach aus der Luft gegriffen hast.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 13:58 #

Ich finde den Titel etwas Missverständlich. Steam will nicht das giften unterbinden, sondern hat die gewerblichen Gifter aufgefordert, das zu lassen.

Die verdienen ja Geld, weil sie 50$ an Steam zahlen, aber 50€ vom Kunden kriegen. Und das stört Steam wohl.

Viel passender fände ich also: "Steam verwarnt gewerbliche Schenker", aber das Wort ist halt total ungebräuchlich...

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 13:59 #

Nein, sie wollen das giften komplett unterbinden. Es geht eben nicht nur um gewerbliche Gifter, sondern um alle.

Siehe auch hier:
http://www.reddit.com/r/Games/comments/wx6nq/valve_taking_action_against_crossborder_gifters/

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 14:01 #

Und bei dem Beispiel weisst du genau, wer was getan hat? Hat derjenige vllt n VPN verwendet etc? Darum gehts doch viel mehr...

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:06 #

Ich hab noch einen Kumpel der genau das gleiche Problem mit dem Steamsupport hatte: Er war nur im Urlaub, hat dort ein Spiel gekauft und direkt daraufhin hat Steam seinen Account für Käufe gesperrt. Und der hat keinen VPN verwendet. Allein diese Aussage sollte eigentlich eindeutig sein:

"Bitte kaufen sie keine Spiele in Regionen in denen ein Preisunterschied zu ihrem Wohnsitz besteht."

Valve geht gegen alle vor und nicht nur gegen gewerbliche. Zumal die meisten Gifter das ehrenamtlich machen: Man überweist denen den Preis in deren Steamstore + Paypalgebühren und die geben einem das Spiel. Die profitieren also nichtmal davon.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:08 #

Und, blieb sein Account gesperrt?

Und totaler Blödsinn, dass die nicht davon profitieren. Die meisten kassieren da mächtig ab.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:09 #

Siehe das Zitat vom Steamsupport. Mein Kumpel bekam seinen Account nach ewigem hin und her entsperrt mit der Meldung, er solle auch im Ausland über den deutschen Store einkaufen (was nicht geht, da das alles per IP geregelt wird).

Es gibt bestimmt welche die abkassieren. Aber die meisten tun eben genau das nicht. Ich hab selbst sehr lange bei einem gekauft und der wollte nichtmal Trinkgeld.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:10 #

Tja, und du bist noch immer jeglichen Beleg schuldig geblieben, dass Steam das giften unterbindet.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 14:11 #

Dein Kumpel wiederum hat sich ja mit seinem Hauptaccount im Ausland eingeloggt, oder?

Dass der Steamsupport das verbieten will finde ich nicht gut, hat aber mit Giften erstmal nix zu tun, oder?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:14 #

Ja, das hat er. Und gesperrt wurde er direkt nach dem ersten Kauf. Und das hat mit giften sehr wohl was zu tun. Das zweite mal wurde er gesperrt, als er mir dann was gegifted hatte.

Steam will nicht, dass man einfach wo einkauft wo es billiger ist als im Wohnsitz. Und die sperren da gnadenlos. Hab den Fall deswegen auch schon an die EU Kommission gemeldet. Mal sehen was die rausfinden.

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 16:19 #

Es kann aber auch ein Sicherheitsmechanismus sein.
Wenn ein Account auf einmal im Ausland genutzt wird und von diesem Account dann auf einmal an mehrere Leute in anderen Ländern "Geschenke" versendet werden kann ich mir gut vorstellen, dass der erst einmal vorsorglich und automatisch dicht gemacht wird um zu verhindern, dass jemand mit gekaperten Accounts Leute abzockt und der Account erst durch den Support wieder freigegeben wird.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 8. August 2012 - 16:23 #

Auch das sollte man bedenken.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 14:09 #

nein, da steht ebenfalls, man soll keine Zweitaccounts verwenden, um sich selbst zu giften. Der Kandidat hat wohl einen Zweitaccount per Proxy verwendet, um sich zu seinem Hauptaccount ein Spiel zu schenken.

Das fällt natürlich auf, wenn sich beide Accounts von der selben IP nacheinander einloggen und ein Spiel schenken.

Den Vorgang, sich von einer Person seines Vertrauens ein Spiel schenken zu lassen, wird doch nirgendwo angesprochen?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:10 #

Und wieso wurde dann mein Kumpel gesperrt? Der keinen Zweitaccount und keinen Proxy verwendet hat? Der bekam auch diese Nachricht:

"Bitte kaufen sie keine Spiele in Regionen in denen ein Preisunterschied zu ihrem Wohnsitz besteht."

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:12 #

Wie schon zig mal gesagt: Weil er im Ausland eingekauft hat, da kann es Probleme geben, wenn das nicht mit dem Ort z.B. der Kreditkarte oder des Paypal-Accounts übereinstimmt. Und wenn man dann noch giftet, schlägt halt das System Alarm.

Das ist alles kein Beleg dafür, dass Steam irgendwas unterbinden würde. Also, wo sind deine Beweise?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:14 #

Lies, was der Support sagt:

"Bitte kaufen sie keine Spiele in Regionen in denen ein Preisunterschied zu ihrem Wohnsitz besteht."

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:16 #

Ja, und??? Was hat das mit dem giften zu tun? Rein gar nichts. Wenn mir mein Freund aus den USA ein Spiel schenkt, ist das Steam völlig egal.

Also, zum letzten Mal, wo sind deine Beweise für deine völlig abstrusen Behauptungen?

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 14:19 #

Und da steht nicht:
"Bitte lassen sie sich keine Spiele aus Regionen, in denen ein Preisunterschied zu ihrem Wohnsitz besteht, schenken."

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 14:13 #

Weil er sich mit deutschem Account im Ausland eingeloggt wird, da wird er Steamsupport immer gleich nervös, weil sie überall Betrug vermuten. Aber es wurde ja nirgendwo gegiftet.

Wenn jetzt mein US-Freund ein Spiel in US-Steam kauft und mit seinen Dollars bezahlt, mir dann auf meinen DE-Account giftet, ist das doch in Ordnung und wird auch von Steam nicht verfolgt, oder?

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:15 #

Nein, wird es nicht.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:15 #

Eben exakt soetwas wurde verfolgt. Und wegen exakt soetwas wurde sein Account für Käufe gesperrt.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:17 #

Nein, das war nur, weil er selbst im Ausland gekauft hat. Würde er im Ausland wohnen, wäre das kein Problem gewesen.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:18 #

Ich habe mehr als nur einen Freund.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:19 #

Dann zeige mir einen einzigen Fall, der deine Behauptung untermauern würde. Das ist dir bisher auch nach tausend Nachfragen nicht gelungen. Wieso wohl?

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:43 #

Wenn wir jetzt stur nach der Annahme gehen, dass private Nutzer nicht betroffen sind, dann bleibt trotzdem noch ein Problem:

Wie kommt man in Deutschland an Titel aus dem Ausland? Nicht jeder hat Kontakte die einem das giften können. Meine wurden jedenfalls alle für Käufe gesperrt. Und was machen Leute die einfach viele Freunde haben? Die werden dann auch gesperrt. Es ist für Valve nicht möglich zu sagen wann ein Gifter "gewerblich" ist und wann nicht. Und wie gesagt machen das sehr viele auch nur sozusagen ehrenamtlich. Unter Garantie werden auch viele private Nutzer gesperrt werden und kleinere "gewerbliche" können weiter agieren.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 14:52 #

Halten wir also fest: Du kannst deine Behauptungen nicht untermauern.

Und wie man hier an Titel aus dem Ausland kommt, ist vollkommen egal. Es hat niemand ein von Gott gegebenes Anrecht darauf. Wer niemanden im Ausland kennt, hat halt Pech gehabt. Na und?

Und selbst wenn aus Versehen private Nutzer gesperrt werden, so werden sie genauso wieder entsperrt.

Was bleibt: Deine Behauptung, dass Steam das giften von privaten Usern unterbinden will, ist Unsinn.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 14:56 #

Sind sie nicht, weil Steam gewerbliche von privaten nicht unterscheiden kann. Die Vorgehensweise ist nämlich exakt die selbe. Von daher gibt es auch keine Garantie, dass sie dann wieder entsperrt werden. Wenn Steam gewerbliche sperrt, dann auch private.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 15:01 #

Natürlich kann man sie unterscheiden. Kein privater User verschenkt hunderte von Spielen. Aber komm, dann zeig doch mal die Fälle auf, in denen private User ihre Accounts nicht mehr entsperrt bekommen haben. Ach ich vergaß, du kennst ja keinen einzigen solchen Fall. Also lassen wir das ganze doch einfach bleiben.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 8. August 2012 - 15:05 #

So viel verschenken die ehrenamtlichen auch nicht. Trotzdem wurden deren Accounts gesperrt. Aber bitte: Wenn du nichts dagegen hast, dass Steam für Europäer immer und immer mehr Beschränkungen macht ...

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 15:06 #

Darum geht's hier nicht. Es geht um deine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung, die du durch nichts, aber auch wirklich gar nichts belegen konntest.

ridcully 11 Forenversteher - 800 - 8. August 2012 - 15:57 #

Wer "Ehrenamtlich" einige hundert Spiele verschenkt, tut das ebenso gewerblich. Ob er hinterher Geld bei verdient, oder nicht, ist dabei irrelevant. Es geht um die Massen. Wenn da mal einer 2-3 Kopien verschenkt, wird kein Account gesperrt. Wer deutlich mehr verschenkt, sollte sich lieber Gedanken machen, was er falsch macht...

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 16:10 #

Genau genommen macht das natürlich keiner von denen gewerblich, denn anmelden tun die ihr "Gewerbe" garantiert nicht ;)

ridcully 11 Forenversteher - 800 - 8. August 2012 - 16:14 #

Richtig. Aber ist das gleiche Problem, wie mit privaten Anbietern auf eBay. Ab einem bestimmten Volumen giltst du als gewerblich. Egal, ob du es anmeldest, oder nicht. Egal, ob du was verdienst oder nicht...

Zille 18 Doppel-Voter - P - 10792 - 8. August 2012 - 15:06 #

Auch wenn es "ehrenamtlich" passiert geht es gegen das, was Valve möchte.

Ich finde weder die Preisdifferenzen, noch die Bevormundung bei der Versionswahl gut. Dennoch halte ich es so, dass ich mir nichts "schenken" lasse. Im Zweifel kaufe ich eben gar nicht oder später. Das tue ich auch, weil ich einen gesunden Respekt vor einer Accountsperre habe und Valve durchaus Fehler zutraue.

"Gut" finde ich die Sperren nicht, da sie in dieser Grauzone auch die falschen treffen - aber deshalb hat Valve trotzdem das Recht, Einschränkungen zu machen und bewusste Übertretungen zu ahnden.

Just my two cents 16 Übertalent - 4654 - 8. August 2012 - 16:23 #

Wie soll denn das auffallen? Mit dem Hauptaccount ausloggen. Proxy oder VPN anwerfen, mit dem Zweitaccount einkaufen und Empfänger auswählen und Kauf abschließen. Dann den Proxy oder VPN wieder abschalten und sich mit der normalen Account wieder einwählen und über die Benachrichtigung über das neue Geschenk freuen. Der Zweitaccount sollte sich natürlich nur über die ausländische IP einwählen.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 16:32 #

wenn sich Schenker und Beschenkter kurz nacheinander aus- bzw. einloggen. Wenn der Account der Schenkers selbst nie spielt. Wenn Steam in deinem Rechner schnüffelt und sieht, dass beide gleiches Betriebssystem und gleiche Hardware haben.

Da gibts schon Auffälligkeiten.

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 16:32 #

Wenn du einen Proxi verwendest, dann hast du grade nicht die selbe IP wie ohne Proxi. Das ist doch der Sinn eines Proxis.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 19:46 #

oh ja denkfehler ;)
meinte vom selben Rechner

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 8. August 2012 - 14:17 #

ich will nur ausdrücken, wenn GG sich als erstzunehmende Seite etablieren will, müssen alle ein bisschen schauen, die Schlagzeilen nicht missverständlich zu formulieren.

So wie ich es sehe, will Steam:

a) gewerbliches Gifting unterbinden
b) Einkäufe mit eigenem Accout im Ausland verbieten (Ob Proxy oder wirklich Ausland weiß steam vielleicht nicht)

Steam will aber nicht jegliches internationale Gifting verbieten...

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 15:21 #

Der in der Quelle angegebene Chatverlauf klingt mehr nach einer faulen Ausrede als nach einer ernst gemeinten Begründung. Würde Valve die deutschen Jugendschutzbestimmungen wirklich achten, so müssten sie bei USK geprüften und auch solchen die kein Siegel haben sicherstellen, dass sie diese Spiele nur an Personen mit dem entsprechenden Alter verkaufen. Momentan kann sich aber jedes Kleinkind Titel wie Fallout 3 oder Dead Space im Steam Store erwerben. Ungeprüfte Indie-Titel dürften ebenfalls nur an volljährige verkauft werden. Ebenso ist die Aussage verwunderlich, da man u.a. mit Far Cry sogar eine in Deutschland indizierte Fassung im deutschen Shop anbietet, auf der anderen Seite nicht (länger) indizierte Spiele wie Doom und Quake für deutsche Kunden nicht erwerbbar sind.
Unabhängig davon ob sich Valve und die Publisher ohne deutschen Sitz überhaupt an deutsche Bestimmungen halten müssen, der Verkauf ist, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht illegal. Er unterliegt allenfalls ein paar Beschränkungen, denen man mit einer gescheiten Altersabfrage problemlos entgegen wirken kann.
Aktuell kann ich mich beim Spiel Inversion nur wieder an den Kopf fassen. Das Spiel ist nicht geprüft, aber auch (noch) nicht indiziert. Der Verkauf an Volljährige ist vollkommen legal, dennoch taucht das Spiel nicht im deutschen Store auf. Schlimmer noch, der Titel lässt sich bei einem Import auch nicht mit deutscher IP aktivieren. Ich kann es nachvollziehen, warum man aufgrund einer drohenden Indizierungen einen großen Bogen um den deutschen Retailmarkt macht, aber warum sich die Hersteller im digitalen Vertrieb immer diese legalen Einnahmen entgehen lassen, werde ich wohl nie verstehen.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 8. August 2012 - 15:45 #

Steam ist eben auch nicht so konsequent, wie es manche gerne hätten oder darstellen.

Bei manch Titel ist man dann froh, zugegriffen zu haben, bevor dann eine Boxed Variante auf den Markt kam (als Beispiel: Killing Floor). Kurze Zeit darauf gab's dann entsprechend nur noch eine gewaltgeminderte Version. Warum andersherum hergegangen wird und schon im Voraus ein Riegel davorgeschoben wird, obwohl noch garnichts konkretes bezüglich Cuts oder Indizierung vorliegt, ist mir ein Rätsel.

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 8. August 2012 - 15:50 #

Ist auch die Frage, ob nicht einfach die Publisher selbst bestimmen (wovon ich ausgehe), was sie für Deutschland veröffentlichen. Das würde zumindest erklären, wieso es da solch unterschiedliche Herangehensweisen gibt.

Tassadar 17 Shapeshifter - 7776 - 8. August 2012 - 16:25 #

Ach, da ändert Steam halt einfach schnell das Steam Subscriber Agreement, so dass diese nervigen Deutschen grundsätzlich keine Geschenke aus dem Ausland mehr empfangen dürfen und sonst der ganze Account für immer gesperrt wird und erlaubt bis zur Zustimmung einfach keinen Login und damit keinen Zugriff auf alle gekauften Spiele mehr und fertig. Ist doch kein Problem, können sie doch jederzeit machen und machen sie auch, wie zu beweisen war.

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8351 - 8. August 2012 - 19:16 #

Solange das privat noch geht hab ich keine Probleme damit.

Weryx 18 Doppel-Voter - P - 10485 - 9. August 2012 - 1:23 #

Seh ich ähnlich, gewerblicher Betrieb sollte unterbunden werden, der rest nicht!

nova 19 Megatalent - P - 14048 - 8. August 2012 - 22:45 #

UK-Proxy, Gift-Account, PaysafeCard, alle paar Monate mal 1-2 Spiele für den Eigenbedarf kaufen (uncut-Spiele) - ich habe bisher noch keine Mail erhalten und kann immer noch im SteamStore einkaufen. ^_°

Um den manchmal günstigen UK-Preis geht es mir gar nicht... Ich wäre ja schon mit einer Altersverifikation und mit daraus resultierendem Zugriff auf ungeschnittenen Spielversionen auf Steam zufrieden (quasi ein Import von hier indizierten Titeln, der im Retailmarkt auch möglich ist...).

Die Gründe, warum die meisten Accounts (temporär) gesperrt werden:
* Man schaut sich aus Interesse die Preise im US-Store an (?cc=us) und versucht dann (mehrmals, auch wenn unbeabsichtigt), sich dort über seine deutsche IP etwas zu kaufen
* Man verwendet einen VPN-/Proxy-Dienst mit seinem normalen Steamaccount und scheitert (mehrmals) bei der Wohnsitzüberprüfung (deutsche Kreditkarte (selten) oder Paypal übermittelt das Herkunftsland)
* Die IP des Accounts wechselt zu oft, v.a. zwischen verschiedenen Ländern (Vorwurf des Account-Sharings oder der Service des "Hackerschutzes" dienen hier als Begründung für die Sperre)
* Man lässt sich auffällig oft über einen sonst brachliegenden Account Spiele giften

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