Wochenend-Lesetipps KW32: Kopierschutz, Old Republic, GAFA

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10. August 2012 - 15:43 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert

Das Wochenende steht vor der Tür und wenn ihr nicht gerade die Olympischen Sommerspiele verfolgt, euch auf die anstehende gamescom einstimmt oder an unserer Blitzaktion für die deutsche Retro-Gamer teilnehmt, können wir euch vielleicht von ein paar Lesetipps überzeugen.

Heute geht es unter anderem um die Umstellung von Star Wars - The Old Republic auf ein "Free to Play"-Modell (auch wenn es dem echten Spieler weh tun mag) und um die Firmengeschichte des Journey-Entwicklers thatgamecompany. Weiterhin geht es um Kopierschutz und um den digitalen Wandel in der Spieleindustrie. Wie immer wünschen wir euch ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Lesen!

"topFOCUS: thatgamecompany"
topofthegames.com am 3. August, Raphael Margreiter

Ein Portrait des Entwicklers thatgamecompany, der für Sony unter anderem Flower und Journey erarbeitet hat und vor wenigen Wochen unabhängig geworden ist: "Für die Gründung verantwortlich zeigen sich Xinghan „Jenova“ Chen und Kellee Santiago, zwei Universitätsfreunde, die am 15. Mai 2006 thatgamecompany ins Leben rufen. Kurz zuvor präsentierten die beiden Studenten der University of Southern California ihr erstes gemeinsames Spiel Cloud, welches je nach Definition und Anspruch als erster Titel des Studios aufgefasst werden kann."

"Jammern hilft nicht gegen Netz-Sherrifs"
Spiegel Online am 7. August, Sascha Lobo

Sascha Lobo meint, der immer wieder aufgegriffene Vorwurf des Quasi-Monopolismus gegen Google, Apple, Facebook und Amazon (GAFA) sei größtenteils durchaus berechtigt. Was fehlt, sei aber ein möglicher Gegenvorschlag: "Für den zukünftigen Umgang mit digitalen, gesellschaftsprägenden Quasimonopolen gibt es nur zwei Verfahrensweisen. Der erste ist die politische Regulierung. Das ist der bisher eingeschlagene Weg, begründet im Hausmeisterprinzip: "Haben wir schon immer so gemacht" [...] Der zweite Ausweg wäre die Schaffung von Alternativen. Damit ist eher nicht ein Staatsfacebook gemeint, staatliche IT-Projekte neigen zur Schönefeldisierung."

"Bitte, produziert wieder Schweine"
krawall.de am 8. August, Florian Jung

Florian Jung von krawall.de beschwert sich über den Kopierschutz von Spielen wie Diablo 3 und lässt einige Sicherheitsmaßnahmen der Vergangenheit noch einmal Revue passieren: "Zur Adventure-Hochzeit in den 90er Jahren galt Lucas Arts als Vorreiter in Sachen „cooler Kopierschutz“. Bei Monkey Island kam eine kultige Drehscheibe zum Einsatz, während bei den Abenteuern des Dr. Jones in Indy’s Tagebuch geblättert werden musste, um einen Code zu finden."

"Videospielindustrie im Wandel: Digitale Revolution für Fortgeschrittene"
sueddeutsche.de am 8. August, Pascal Paukner

Pascal Paukner geht davon aus, dass der Wertverlust der Aktie von Electronic Arts – seit November hat sich ihr Wert halbiert – nicht nur schlechtem Management geschuldet ist, sondern einem generellen Umbruch in der Spieleindustrie: "Casual Gamer verlagern ihr Spielerlebnis zunehmend auf Smartphones, Tablet-Computer und in soziale Netzwerke. Plattformen, auf denen die Kunden zwar bereit sind zu zahlen – aber eben eher 1,99 Euro statt 49,99 Euro. Das drückt den gesamten Umsatz der Branche."

"Ausbeutungsmaschine Journalismus"
marue23.tumblr.com am 9. August, marue23

Die angehende Journalistin marue23 beklagt sich über die niedrigen Löhne, die ihr für ein Volontariat angeboten wurden: "Der Hammer kam erst zum Ende des Gesprächs. Da wurde ich nämlich gefragt, ob ich mir auch vorstellen könne, vor dem Volontariat eine Hospitanz in einer Lokalredaktion des Blattes zu machen. Soweit auch noch ok, doch als ich dann erfahren hab, wie genau sich die Chefredakteure das denn so vorstellen, wäre ich bald schreiend aus dem Büro gelaufen."

"Auch Jedi-Ritter sollen Haustiere kaufen"
Zeit Online am 10. August, Dennis Kogel

Da The Old Republic laut Frank Gibeau eigentlich nur 500.000 Abonnenten brauche, um keinen Verlust zu machen, signalisiere die Umstellung auf F2P mehr die Bereitschaft von EA, dem allgemeinen Trend zu folgen. "Diese Umstellung ist aber nur selten durchdacht: Kernfunktionen werden entfernt, um sie Gratisspielern gegen einmalige Zahlungen wiederzugeben. Die Spielerbasis wird in zahlende und somit wertvolle Kunden und den zu vernachlässigenden Rest geteilt. Wer nicht zahlt, bekommt ein bewusst minderwertiges Angebot."

Im Video: Wie neue Konsolen angekündigt werden – früher und heute.

Wenn ihr selbst interessante Links oder unterhaltsame Videos zum Thema Computerspiele entdeckt, freut sich der Autor über eine PN oder einen entsprechenden Kommentar. Er wird sie lesen und bei Gefallen bei den nächsten Lesetipps verwenden. Dieses Mal bedanken wir uns bei dem GG-Usern Admiral Anger, Maximilian John, Old Lion und OtaQ!

Video:

Roland 18 Doppel-Voter - 10797 - 10. August 2012 - 16:40 #

Insbesondere den Artikel von Florian Jung bzgl. Kopierschutz finde ich sehr lesenswert. Vielen Dank für den Hinweis an dieser Stelle!

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11728 - 10. August 2012 - 17:48 #

Danköö!!

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 10. August 2012 - 20:49 #

Krass 1700 Euro brutto? In Kenia, Somalia, Madagascar ok, aber für Deutschland unwürdig. Dafür würde ich Abends nicht mal den Wecker stellen.

OtaQ 16 Übertalent - 4359 - 10. August 2012 - 21:02 #

In Kenia, Somalia und Madagascar kostet ein Brötchen auch keine 50 Cent :P Der Vergleich hinkt vorne und hinten.

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 10. August 2012 - 21:07 #

Der Vergleich ist ja auch absichtlich übertrieben. ;-)
Aber das Lohnniveau ist echt echt bedenklich, das Aufstehen nicht wert.

JC_Denton 13 Koop-Gamer - 1751 - 10. August 2012 - 21:05 #

Ich geh mal davon aus, dass du das ironisch meinst. Zu dem Artikel kann man nur sagen: "Willkommen in der Wirklichkeit!"

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 10. August 2012 - 21:14 #

Wenn ich solche Sachen lese wird mir klar warum die Deutschen unbedingt zu uns kommen wollen um zu arbeiten. Na wenn Deutschland keine qualifizierten Arbeitskräfte will, dann dürfen diese halt unsere Wirtschaft auf Touren bringen.

JC_Denton 13 Koop-Gamer - 1751 - 10. August 2012 - 21:24 #

Naja, die Frau ist Berufsanfängerin in einem Job, für den es scheinbar viel zu viele Absolventen gibt. Das hätte sie locker vor Studienbeginn recherchieren können.

OtaQ 16 Übertalent - 4359 - 10. August 2012 - 21:30 #

Aber Mooooment, sie hat doch schon 6 Jahre Berufsüberschatzun.... ääh.. Erfahrung :)

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 10. August 2012 - 21:38 #

Anfängerin hin oder her, selbst eine Kassierin verdient erheblich mehr. Lidl zahlt zum Beispiel in der Schweiz Minimum 3700 Franken bei einer Vollzeitstelle.

JC_Denton 13 Koop-Gamer - 1751 - 10. August 2012 - 21:49 #

Wow, die verdienen scheinbar mehr als junge Assistenzärzte in Deutschland. Was geht denn da noch an Steuern usw. ab?

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 10. August 2012 - 22:01 #

Das ist schwierig zu beziffern, denn bei uns werden die Steuern nicht direkt vom Lohn abgezogen, sondern nur einige Sozialversicherungen und Pensionskasse und dazu sind die Steuersätze von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In einigen Kantonen zum Beispiel ist es deutlich weniger als einen Monatslohn im Jahr an Steuern, aber in anderen Kantonen können es auch gerne Zwei sein.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13875 - 10. August 2012 - 22:32 #

Die Schweizer Löhne sind im Durchschnitt die höchsten weltweit, dafür sind aber auch die Preise für Verbrauchsgüter, Mieten und Versicherungen sehr hoch.

huch, wollte eigentlich JC Denton antworten

OtaQ 16 Übertalent - 4359 - 11. August 2012 - 2:32 #

Moooment, das gilt für die Schweiz. Reinzufällig ist meine Mutter nun übrigens auch in die Schweiz abgewandert. Als leitende Altenpflegerin baute im Altersheim die Abteilung für Demenz auf, Resultat war ein Gehalt mit dem gerade mal so die meisten Kosten gedeckt sind. Zum sparen war da nix über. Zudem kamen auf einen Pfleger 20 Demente und das Arbeitspensum war schlichtweg ungesund. Ganz abgesehen von dem Ansehen hier in Deutschland, nach dem Motto: "Den alten Leuten den Arsch abwischen", da sind sich unsere jungen deutschen Arbeitnehmer meist viel zu fein für, schließlich lebt man ja ewig und nur wer schwach ist wird alt, stimmts?

In der Schweiz ist sie nun ganz normale Altenpflegerin, hat ein sehr gutes Einkommen (welches Sparen zulässt), ist angesehener im Beruf und wenn mal eine Mitarbeiterin von ihr ausfällt, wird Panik geschoben, da plötzlich auf einen Pfleger 5 Alte kommen :) Nach Abzug der Steuern bzw. Abgaben bleibt immer gut ein dickes Gehalt über.

Irgendwas läuft hierzulande eindeutig verkehrt, wenn Menschen den ganzen Tag arbeiten können und am Ende des Monats gerade mal so Geld für ihre Rechnungen zusammen haben. Das ist außerdem nicht die Ausnahme, auch wenn Frau von der Leyen bis vor kurzen mit strahlendem Gesicht die fantastischen Arbeitslosenzahlen bejubelt hat.

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 11. August 2012 - 5:56 #

Interessantes Beispiel. Die Pflege ist bei uns auch ein Sorgenkind in Bezug Arbeitskräfte und ohne Arbeitskräfteimport nicht mehr zu machen. Gründe sind ähnlich, wenn auch auf einem anderen Niveau, unattraktive Entlöhnung und hohe Belastung, der Schweizer ist sich halt zu fein dafür. Das Gesundheitswesen ist in der Schweiz sowieso eine Riesenbaustelle, ja auch hier ist natürlich nicht alles perfekt.
Die Arbeitslosigkeit lag in der Schweiz im Juni 2012 übrigens bei 2,9 %.

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4660 - 11. August 2012 - 10:42 #

Habt ihr wenigstens noch echte Arbeitslosenzahlen? Hier in Deutschland werden die Zahlen durch eine Menge Tricks manipuliert, so dass den offiziellen 3 Mio. Arbeitslosen >7 Mio. ALG-Empfänger gegenüberstehen. (Zahlen geschätzt)

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 11. August 2012 - 12:37 #

Klar wird bei uns ausgetrickst. Auf Stellensuche sind etwa offizielle 167' davon sind 116' (2.9%) offiziell Arbeitslos! Davon ca. 18' Langzeit Arbeitslose. Da gibt es sicher noch eine Dunkelziffer.

OtaQ 16 Übertalent - 4359 - 11. August 2012 - 11:23 #

Also wenn Du die Pflege als Sorgenkind bezeichnest, dann frag ich mich wie es in Deutschland gefeiert werden kann ;)

Das Niveau ist ein völlig anderes, stimmt. Wie gesagt, es kommen deutlich weniger Menschen auf eine größere Anzahl von Pflegern, nicht nur der Umgang ist anders, sondern auch das Ansehen. In Deutschland wohl einer der schlecht angesehensten Berufe, auch wenn fast JEDER (!) darauf irgendwann angewiesen ist und ordentlich versorgt werden möchte. So weit denken die meisten gar nicht und die Politik sowieso nicht.

Einige Methoden in der Schweiz sind zwar etwas veraltet, von dem Beispiel meiner Mutter ausgehend kann ich euch aber sagen, wenn ihr im gleichen Bereich tätig seid, zieht um! Trotz Steuer und Abgaben habt ihr deutlich mehr Verdienst und eine würdige Arbeit.

Natürlich wird auch in der Schweiz bei den Arbeitslosenzahlen getrickst, wie in jedem anderen Land auch. Die Verhältnisse sind jedoch anders. Zudem gibt es keine Hartz 4-Industrie.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 61345 - 11. August 2012 - 12:12 #

Wieviel ist das in richtigem Geld?

DomKing 18 Doppel-Voter - 9233 - 11. August 2012 - 0:07 #

Ja locker. Weil sowas ja immer zu Studienbeginn schon vorliegt. Von wegen Abbrecher, Nichtbestehen etc.

Außerdem ist ein Studium ja nun kein Pillepalle. Warum man trotzdem noch ein Volontariat braucht, frage ich mich immer noch. Zumindestens mit einem Master bzw. gleichwertigem Abschluss. Ist ja nicht so, als hätte man bis dahin keine Praktika etc gemacht. Sie hat scheinbar seit ihrem 16. Lebensjahr in der Branche gearbeitet.

Vllt hat sie einfach nur Pech. Oder der Journalismus ist echt am Arsch. Wobei ich mir gerade die Frage stelle, wer von den Redakteuren hier denn Journalist ist?!

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23256 - 10. August 2012 - 23:10 #

Ich kenn Leute, denen wurde 800 Euro brutto für ein Volontoriat angeboten. Ein anderer schilderte mir, dass es für ein unbezahltes Praktikum 50 (!) Bewerber gab.

Unternehmen wie Zalando zahlen ihren Arbeitnehmern gerade mal 7,01€ die Stunde. Für den Kunden mag der Versand (und die Retouren) kostenlos sein, den Preis dafür zahlen andere.

Wer hauptsächlich 1-Euro Jobber beschäftigt kann schon fast mit den Unternehmen in China konkurrieren, wie folgende ARD-Doku zeigt:
http://www.youtube.com/watch?v=w6ioWWkDsyE

volcatius (unregistriert) 11. August 2012 - 9:09 #

Ist teilweise ja auch usus geworden, niedrige Gehälter zu zahlen, um den Staat bezahlen und Gehälter subventionieren zu lassen. Einem damals gerade ausgelernten Bekannten wurden vor einigen Jahren mal 6,34 Euro BRUTTO (West, Schichtarbeit) angeboten. Auf die Bemerkung, dass man davon nicht leben könne, meinte der Disponent, dass er mehr bekäme, weil er sowieso ergänzendes Arbeitslosengeld (ca. 200? Euro/br im Monat) beantragen könne.

abc2030 13 Koop-Gamer - 1498 - 11. August 2012 - 10:54 #

wenn er einen disponet hatte, war er sicherlich leiharbeiter und diese legalisierte sklaventreiberei sollte man nicht mit einer normalen (un)befristeten arbeitsstelle vergleichen.

MrFawlty 17 Shapeshifter - P - 6319 - 11. August 2012 - 10:39 #

In der deutschen Computerspielbranche gibt es Firmen (Größenordnung 20-50 Mitarbeiter), die bestehen zur Hälfte (!) aus unbezahlten Praktikanten, dann noch ein paar Berufsschülern (500-700 € Ausbildungsvergütung) und der Rest ist für ein dürftiges Gehalt angestellt, befristet.

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4660 - 11. August 2012 - 10:47 #

Ich denke ein Hauptproblem ist das Auseinanderdriften der Gehälter und Bedingungen zwischen Großunternehmen (mit Gewerkschaft und allem) und Kleinunternehmen. Salopp gesagt: Der Pförtner vom Autokonzern hat mehr als der Ingenieur im kleinen Büro.
Im europaweiten Vergleich kommt allerdings noch hinzu, dass Deutschland in der Lohnentwicklung seit etwa einer Dekade weit hinterherhinkt.

Sher Community-Event-Team - 3634 - 11. August 2012 - 13:46 #

Da schafft es die F2P-Umstellung von SWTOR sogar auf Zeit.de oO

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47879 - 12. August 2012 - 13:48 #

Hehe, tolles Video. Da sieht man mal wieder, wie sich die Ansprüche doch gewandelt haben...

OtaQ 16 Übertalent - 4359 - 12. August 2012 - 13:59 #

Es sind doch kaum die Ansprüche. Früher freute man sich auf die kommenden Sachen, heutzutage hofft man bei den meisten, dass sie nie umgesetzt werden. Das ist der Unterschied. Getrieben wird das Ganze immer öfter von Gier. Das Video stimmt fast eher traurig.

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