GG-Report: Soldatentraining -- helfen Spiele töten?

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Jörg Langer 348930 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
Platin-Gamer: Hat den sehr hohen GamersGlobal-Rang 25 erreichtDieser User unterstützt GG mit einem Abonnement oder nutzt Freimonate via GG-Gulden.Wii-Experte: Sein Motto ist: Und es gibt sie doch, die Core Games für Wii!PC-Spiele-Experte: Spielt auf PC, dann auf PC und schließlich auf PC am liebstenStrategie-Experte: Von seinem Feldherrnhügel aus kümmert er sich um StrategiespieleAlter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtGold-Cutter: Hat 100 Videos gepostetArtikel-Schreiber: Hat 15 redaktionelle Artikel geschriebenGG-Gründungsfan: Hat in 2009 einmalig 25 Euro gespendetProphet: Hat nicht weniger als 25 andere User zu GG.de gebracht

13. Juni 2009 - 20:52

Helfen Spiele töten? Das mag eine sinnlos erscheinende Frage sein, aber nichts anderes steht hinter der "Killerspiele"-Diskussion, und genau diese Frage hat der so genannte "Kölner Aufruf" von vornherein mit "Ja!" beantwortet, und zudem von einem "militärisch-industriellen Komplex" fabuliert, mit der die Spiele-Industrie zusammenarbeite. Unser Report geht dieser Frage nach und zeigt auf, was moderne Armeen tatsächlich mit Spielen und Spiele-Mods machen, um ihre Soldaten zu trainieren. Und warum sie das tun. Viel Spaß beim Lesen!

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