Ubisoft: Höherer Absatz im 1. Quartal, Handhelds nur 6% Anteil

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23. Juli 2012 - 16:14 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert

Bereits am vergangenen Freitag gab Ubisoft Entertainment die Zahlen für das erste Geschäftsquartal 2012/2013 bekannt, das am 30. Juni zu Ende ging. Der eingefahrene Umsatz beläuft sich dabei auf 131 Millionen Euro im ersten Quartal, womit sowohl die Erwartungen aus dem Vorjahr (115 Millionen Euro) übertroffen wurden als auch der Umsatz von 103 Mio. Euro aus dem selben Quartal des letzten Jahres, was eine Steigerung von 27% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Der absatzstärkste Markt des Unternehmens ist Nordamerika, dort wurden 52% des Gewinns erwirtschaftet. An zweiter Stelle folgt Europa mit 39%. Der restliche Teil des Globus kommt somit auf magere 9%. Titel für die Xbox 360 verbuchten 42% des Gesamtumsatzes auf sich, gefolgt von Spielen für die PlayStation 3 mit 26% und PC-Spielen mit 12%. Das umsatzstärkste Produkt war in diesem Geschäftsquartal Ghost Recon Future Soldier. Nach Angaben von Ubisoft war der Umsatz, den das Produkt erzielen konnte, höher als erwartet.

Die Sorgenkinder sind die Handhelds, diese befinden sich weit vom Umsatz der anderen Konsolen entfernt: Alle zusammen weisen sie gerade einmal einen Absatzanteil von 6% auf, wobei der Nintendo 3DS sowie die PSVita mit je 2% am absatzstärksten sind und ihre älteren Versionen, der Nintendo DS und die PSP, mit 1% das Schlusslicht bilden. Das Onlinesegment von Ubisoft kann eine Absatzsteigerung von 112% auf 27 Millionen Euro vorweisen, diese Umsatzsteigerung wurde hauptsächlich durch F2P-Titel sowie insbesondere durch den Erfolg von Trials Evolution hergeführt.

Für das nächste Geschäftsquartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 110 Millionen Euro und für das gesamte Geschäftsjahr einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro sowie einen Gewinn von 70 bis 90 Mio. Euro.

Yves Guillemont, Chief Executive Officer von Ubisoft, erklärte zugleich, dass das Ziel des Konzerns mittelfristig sei, zum einen aus dem wachsenden Free-to-play-Segment und zum anderen durch die neue Konsolengeneration Kapital zu schlagen. Des Weiteren gibt sich Guillemont bezüglich der Aufstellung des Unternehmens optimistisch: Die Fähigkeit, erfolgreiche Marken und "hochwertigen Inhalt" zu erschaffen sowie fortlaufenden Fortschritt anhand des "auf Items basierenden Modells", dem "Multi-Screen-Gaming" (ein Buzz Word von der E3, das aber niemand so richtig spannend zu finden scheint) und Uplay (das inzwischen 35 Millionen Nutzer umfasst) zu gewährleisten, würde Ubisoft in eine ideale Position bringen, um die kommenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Epic Fail X 15 Kenner - P - 3574 - 23. Juli 2012 - 23:07 #

52 + 49 + 9 > 100

Weryx 18 Doppel-Voter - P - 10031 - 23. Juli 2012 - 23:42 #

Passender Name dafür! Danke für den Hinweis ist korrigiert.

Stuessy 14 Komm-Experte - 2512 - 24. Juli 2012 - 10:40 #

Was hat Ubi denn überhaupt für Spiele auf den Handhelds? Ich komme so auf 10-15 3DS-Titel und die sind durchgängig schlecht (Monster 4x4 3D) bis bestenfalls okay (Rayman: Origins). (Bei letztgenanntem übrigens die 3DS-Version; nicht das Spiel als solches!) Jetzt sollte sich Üffes nochmal fragen, warum nur 6% des Umsatzes auf Handhelds gemacht werden und jetzt will ich keinen Scheiß von wegen Smartphones sind die Spielezukunft hören.

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