20 Jahre Blizzard: Timeline präsentiert wichtige Ereignisse

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6. Juli 2012 - 10:35 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert

In den vergangenen Monaten berichteten wir bereits mehrfach über einige Hintergrundinformationen und Aktionen, die das Unternehmen Blizzard im Rahmen seines in diesem Jahr stattfindenden 20-jährigen Firmenjubiläums veröffentlichte. So wurde beispielsweise Ende August eine Fotogalerie freigeschaltet, in der ihr euch sowohl einige Bilder aus längst vergangenen Zeiten als auch neueren Datums anschauen könnt (siehe diese News).

Seit kurzen enthält die offizielle Jubiläumsseite einen weiteren Eintrag, der sich dieses Mal anhand von zahlreichen Daten, Fotos und Illustrationen der (Erfolgs-)Geschichte von Blizzard Entertainment widmet. Beginnend mit dem Jahr 1993 bis hin zum aktuellen Zeitraum wird euch auf dieser Timeline somit aus der Sicht des Unternehmens eine übersichtliche Zusammenfassung wichtiger Ereignisse und Daten geboten. Neben zahlreichen weiteren Informationen erfahrt ihr unter anderem, dass ...

  • ... im Mai 1994 der Name von Chaos Studios zu Blizzard Entertainment geändert wird; das erste Spiel unter dieser Bezeichnung, Warcraft – Orcs & Humans, erscheint im November 1994
  • ... sich Warcraft 2 im September 1996 etwa 1,2 Millionen Mal verkauft hat, was Ende des Jahres die Nummer 1 der am meisten verkauften Spiele bedeutet
  • ... das Battle.Net im Januar 1997 auf mehr als 150.000 Spieler ansteigt und im ersten Monat des Bestehens über 1,5 Millionen Spiele abgehalten werden
  • ... bereits im Februar 1998 circa 1,5 Millionen Battle.Net-User gezählt werden
  • ... Diablo 2 im Juni 2000 erscheint und innerhalb der ersten drei Verkaufswochen über eine Million Exemplare verkauft werden – das bedeutet das bis dato am schnellsten verkaufte Computerspiel der Geschichte
  • ... Warcraft 3 im Juli 2002 zum schnellstverkauften PC-Spiel aller Zeiten wird
  • ... das MMO World of Wacraft veröffentlicht wird, das am Tag des Releases mehrere Verkaufsrekorde bricht
  • ... im März 2007 um die 8,5 Millionen Abonnenten bei WoW gezählt werden und im Januar 2008 die 10-Millionen-Marke erreicht wird.
  • ... vom im Mai 2012 herausgegebenen Diablo 3 in den ersten 24 Stunden des Verkaufs über 3,5 Millionen Exemplare über die (virtuelle) Ladentheke gereicht werden; der bis dahin von World of Warcraft: Cataclysm gehaltene Rekord für das schnellstverkaufte Spiel aller bisherigen Zeiten wird somit gebrochen
NedTed 18 Doppel-Voter - P - 11729 - 5. Juli 2012 - 23:15 #

Meiner Meinung nach hat Blizzard seinen Zenit mit WoW erreicht. Was die mit Diablo 3 abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse. Es gibt inzwischen schon einen offiziellen Post von Bashiok bezüglich dieser Situation.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 5. Juli 2012 - 23:26 #

Welchen? In dem Bashiok erklärt, dass Diablo 3 nicht WOW ist und es daher keinen Endcontent wie in einem MMO gibt? Das Leute solch eine Selbstverständlichkeit für ein Zeichen halten, dass Blizz den "Zenit" überschritten hat ist irgendwie lächerlich...

NedTed 18 Doppel-Voter - P - 11729 - 5. Juli 2012 - 23:40 #

Anscheinend habe ich mich schlecht ausgedrückt...

Bisher hat Blizzard einen Hit nach dem anderen abgeliefert. Jedes mal wurden immer und immer wieder Verkaufsrekorde gebrochen. So geschehen auch mit Diablo 3.
WoW ist meiner Meinung nach ein absolut exzellentes Spiel (zumindest Classic!). Diablo 3 hingegen ist in meinen Augen spieltechnisch (nicht finanziell) ein veritabler Flop.

Diablo 3 und WoW vergleiche ich nicht miteinander. Das sind zwei verschiedene Spielkonzepte.

Das Posting von Bashiok (http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/6019511928#17) zeigt meiner Meinung nach auf, dass Blizzard selbst zugesteht einen Fehler begangen zu haben (Gottseidank!). Zumindest habe ich nun die Hoffnung, dass es doch nicht soooo schlimm um Blizzard steht!

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 5. Juli 2012 - 23:51 #

Ganz ehrlich? Blizzard/Bashiok ist diplomatisch. Die Spieler regen sich darüber auf, dass es nicht mehr viel zu tun gibt, wenn man das Spiel teils nach mehreren Hundert Stunden durchgespielt(!) hat.
Der ganze Hype über das Spiel driftet gerade in das Paranoide ab und die Reaktionen auf Bashioks Post gehören dazu. Da werden Statistiken von XFire bemüht und für repräsentativ erklärt um zu belegen, dass Diablo 3 anderthalb Monate nach Release weniger gespielt wird - was für so ziemlich jedes Spiel zutrifft nur sonst nie eine "Top-News" auf irgendeiner Spieleseite wert wäre. Nun schreibt Bashiok, dass das Spiel keinen Endgame Content hat, den Diablo 2 genauso wenig hatte und trotzdem fast 10 Jahre gespielt wurde nur um an noch bessere Items zu kommen und nun heult die Community, dass das Spiel "broken" und am besten schon tot ist... Sorry, aber die meisten Leute in den Blizzardforen kann man in dem lamentieren schlicht nicht ernst nehmen, aber genau diese haben die Meinungshoheit und für diese werden News auf Spieleseiten verfasst...

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 0:16 #

Also bitte. Es gibt so viele Vorschläge wie man das Spiel noch besser machen kann. Keine Frage, mit 150 Stunden Spielzeit beschwere ich mich nicht über die 50€, die ich ausgegeben hab. Nur ist halt die Frage, was man aus dem Spiel machen können und würde ich auf 1000 Spielstunden kommen, mit dem richtigen Konzept. Das hat/hatte Blizzard nicht für das Spiel.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 0:25 #

Mal ganz ehrlich, Diablo 3 ist vom Wesen ein Singleplayerspiel mit einer Kampagne über 4 Akte und 4 Schwierigkeitsgraden mit einem Co-Op Modus. Nenne mir mal mehr als 3 Beispiele, von solchen Spielen, die man auf 150 Stunden Spielzeit bekommen kann - innerhalb von anderthalb Monaten... Und nenne mir ein Spiel, dass die Motivation für 1000 Stunden hält.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 0:32 #

Warcraft 3, Diablo 2, Hearts of Iron 2, BF3, WoW, HdRO, WoT, AoE2, Heroes of Might and Magic usw. Gibt noch viele mehr.

Aber das ist nur meine Liste.

Wie gesagt: Das Spiel hat sich gelohnt. Nur hätte man definitiv WESENTLICH mehr raus holen können. Und das weiß Blizzard auch, sonst hätte Bashiok nicht so einen Post verfasst.

PS: Die 1000 Stunden sind hypothetisch. Auf jeden Fall "für eine lange Zeit fesselnd" ist damit gemeint. Ob nun 500 oder 1000 Stunden ist recht irrelevant.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 1:51 #

Meine Vorgabe war "Singleplayerspiel mit einer Kampagne [...] mit einem Co-Op Modus" und du kommst mit WOW, WOT und HdRO.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 2:07 #

Dann nimm die raus, bleiben ja noch genug.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18745 - 6. Juli 2012 - 5:50 #

Du hast auch Hearts of Iron oder Heroes of Might & Magic (ein Einzelspiel nicht die ganz Serie) oder Warcraft 3 sehr wahrscheinlich nicht im Singleplayer oder CoOp 1000 Stunden gespielt bzw vil mehr als 200 Stunden. Ach ja BF3 garantiert nicht mehr wie 10 Stunden ^^.

Und auch bi den spieln gäbe es noch so viels um es zu verbesseren. Da wird aber nicht so ein aufhebens gemacht.

Ich glaub es ist einfach auch eine Frage des Tons den die Meckerer anschlagen, dieses schwarz - weiss.
Auf der einn Seite lange gespielt und trotzdem auf der anderen Seite so tun als obs der ltzte Rotz ist weil es noch besser sein könnte. Bestes Beispiel hier im Forum die Hall of Fame/Shame Wahl, gleich mal in die Shame gehated. Die meissten Spieler die es sich gekauft haben kommen auf Spilzeiten jenseits der 100 Stunden muss schon objektiv gesehen nen richtig mieses Spiel sein das man quasi instant nicht mehr spielen will.

Und zwecks der Verbesserungsvorschläge die du erwähntest (allein schon die Videos von Kripparian und Athen enthalten viele Vorschläge). Blizzard hat die mitbekommen und auch angekündigt neben dem PVP noch weitere Änderungen in Petto zu haben. Das das nicht in wenigen Stunden zu machen ist sollte auch klar sein. Auch hier ist es wieder ein Frage der Art und Weise wie man sich dazu äussert. Es ist einfach nur lächerlich was derzeit um Blizzard Produkte passiert.

Gerade wie du hier und andere im offiziellen Forum Bashioks Post über das fehlnde Endgame bearbeiten zeigt wider deutlich das Problem auf. Sagt Blizz was geht der Flamewar los sagt Blizz nix werden genauso die Foren zugeflennt. Quintessenz egal was sie machen sie machen es eh falsch.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 10:18 #

Was mich an Kripparian und besonders Athene stört ist deren Attitüde Blizzard fehlenden Endcontent und fehlende Langzeitmotivation zu unterstellen, nachdem man alles getan hat um sich möglichst schnell um den Content zu bringen. Inklusive Bugusing und exzessives Exploiten.
Insbesondere 'Athene hat sich seinen Spielfortschritt von seinen Fans schneken lassen, die ihm bereitwillig Millionen Gold und vor allem Top-Items geschenkt haben - mit dem ERgebnis, dass er binnen wenigen Wochen selbst für Inferno völlig overgeared ist mit einer Ausrüstung, die normale Spieler selbst in Jahren nicht zusammenhätte. Dass der sich nun über fehlende Herausforderungen beschwert hat in etwa das Niveau, mich über die fehlende Herausforderung in einem Shooter zu beschweren, wenn ich den God-Mode aktiviert habe...

blobblond 19 Megatalent - 17766 - 6. Juli 2012 - 15:56 #

Athene ist ein armer Spinner.
Bei WoW hat er auch nur Bugusing betrieben und darüber gemeckert wie schlecht WoW sei,das Blizzard ihn nicht hätte bannen sollen weil er Bugusing betrieben habe und und.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18745 - 6. Juli 2012 - 18:28 #

Ja das ist sicher richtig aber ihre Vorschläge waren durchaus konstruktiv.

Athene ist eh nen Unsympat vor dem Herren.

quenzi 10 Kommunikator - 544 - 7. Juli 2012 - 8:11 #

Klärt mich mal bitte auf.
Wer ist Kipparian und Athene?

Hellscream (unregistriert) 7. Juli 2012 - 8:29 #

"Inklusive Bugusing und exzessives Exploiten."

Bei dem Satz muss ich lachen. Erkläre mir doch bitte mal den Unterschied zwischen Bugusing und Exploiten. Was mache ich wenn ich "Exploite"? Richtig, ich NUTZE einen BUG aus, betreibe also Bugusing.

Makariel 19 Megatalent - P - 13454 - 6. Juli 2012 - 13:58 #

Diablo 3 ist ja auch kein Singleplayer-Spiel mehr. Oder gab's einen singleplayer-offline-modus den ich übersehen hab?

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 17:49 #

Assassins Creed hat nichtmal eine Option für Multiplayer, ist das nun durch den Always-On Kopierschutz kein Singleplayerspiel mehr? ;)

Makariel 19 Megatalent - P - 13454 - 6. Juli 2012 - 18:22 #

Der always-on kam erst mit AC2 :-P

Blizzard hat des öfteren in Interviews gesagt das sie vor allem Multiplayer Spiele machen. Ubisoft hat das nie behauptet.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 18:51 #

Die 2 hatte ich vergessen, aber gemeint.

Blizzard hat gesagt, dass sie primär "Online" Spiele machen wollen, und die Spieler dort vernetzen, sprich rund ums Battle.net bauen. Es ändert aber nichts, dass diese Spiele auch eine voll ausgebaute Singeplayer Kampagne bieten, egal Diablo 3, Warcraft 3 oder Starcraft 2. Darüber hinaus fehlt Diablo eben die Funktion gegen andere anzutreten, es gibt nur einen Co-Op gegen die Computergegner.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20742 - 6. Juli 2012 - 5:48 #

Ähm...da bin ich anderer Meinung. Für mich is Diablo 3, wie auch schon der 2. ein Singleplayerspiel in dem ich never a) Multiplayer gespielt habe, b) nach der Kampagne das Spiel durch war, sprich ich habs net nochmal auf nen höheren Grad oder gar wegen Equip nochmals gespielt. Wozu auch, wenn man nur die Kampagne spielt. Alles wird weng schwerer und paar Abilitis kommen bei den Bossen dazu, aber der Großteil der Diablo 3 Spieler packen das Spiel, nachdem se durch sind weg.

Makariel 19 Megatalent - P - 13454 - 6. Juli 2012 - 14:05 #

Demon's Souls, Dark Souls, Frozen Synapse RED, Civilization (diverse Teile). Das sind welche die ich gespielt hab, bin sicher es gibt weitere.

1000h sind ohnehin eine illusorische Zahl, aber Mount & Blade: Warband, Dragon's Dogma, Dark und Demon's Souls haben mich weit länger motiviert als Diablo 3 im stande war. Von Civ 4 red ich jetzt mal lieber nicht, will gar nicht wissen wieviel Zeit das Spiel insgesamt schon verschlungen hat...

Miner Maniac (unregistriert) 6. Juli 2012 - 16:56 #

Auf alle Fälle Minecraft. Da dürfte ich nach zwei Jahren bei um die 3000 Stunden liegen.

Jadiger 16 Übertalent - 4892 - 9. Juli 2012 - 0:42 #

Die meisten dei jetzt über D3 lästern die haben ein mmo erwartet den viele haben nie D2 gespielt. Und für 50 Euro soviel Spielzeit zuhaben das ist doch mehr als gut das einzige mit dem was sie falsch gemacht haben ist der starke anstieg des schwierigkeits grades. Und natürlich Elite Packs die zu stark sind, aber ansonsten es ist halt kein mmo. Und wenn man will kann man sehr viel zeit reinstecken bis man gute items hat und dann geht immer noch mehr. Ist ja auch nichts anderes als in WoW Raids zu grinden und hier halt Akte.

Calmon 13 Koop-Gamer - 1217 - 6. Juli 2012 - 16:42 #

Du hättest mal das Gemecker bei WoW nach 1 Monat hören sollen als die Full-Time Spieler keinen Content mehr hatten.

Ist ziehmlich Dünschiss Diablo schlechtzureden weil es keinen "Endcontent" beseitzt.

Natürlich wird dir Bashiok das niemals so sagen, aber es sollte mit ein wenig Nachdenken klar sein:

Ohne monatliche Gebuhren KANN diablo nicht aufgezogen werden wie WoW.

Wenn man mit 100 Stunden+ Spielzeit nicht zufrieden ist für seine 50€ kann ich das nunmal nicht verstehen. Diablo 2 hin oder her. Persönlich fand ich Diablo 2 komplett unbalanced und auch dort war die Luft schnell raus (bis zu den Expansions). Hier alles alte immer Schönreden ist wirklich £@%@%.

Anonymous (unregistriert) 6. Juli 2012 - 7:55 #

Kann ich dir nur zustimmen, wenn man sich den Zustand anschaut den WoW inzwischen mit Cata erreicht hat, und der mit dem Mist von Panadaria nochmal deutlich verschlimmert wird. Danach noch lahme SC2, und die Katastrophe von D3. Blizzard hat seinen Zenit mehr als überschritten. Wo man früher auf Qualität geachtet hat, zählt jetzt nur noch maximaler Gewinn!

DocRock 13 Koop-Gamer - 1215 - 6. Juli 2012 - 9:58 #

Stimme ich dir auch zu, mit WoW / BC war der Zenit erreicht. Danach kam nix dolles mehr. Und ich erlaube mir das zu beurteilen, weil ich so ziemlich alle Spiele von Blizzard relativ blind gekauft hab. War halt immer beste Qualität. Mit Cata und SC2 fing es dann an, seitdem warte ich doch lieber die Testberichte oder Betas ab. Auch wenn die Tests sowieso im Zweifel gehyped ohne Ende sind, hilft es wenn man sich auch die 1-2 negativen anschaut. Und bei D3 war mir nach der Beta schon klar, dass mir das Spiel keinen Spaß machen wird. Allen "es ist nur eine Beta das Spiel wird 1111111x besser, was fällt dir ein eine Beta zu beurteilen" Fanbois zum trotz.

So schlimm wie um Bioware stehts mit Blizzard zum Glück noch nicht, aber weit entfernt sind sie davon nicht mehr.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 5. Juli 2012 - 23:18 #

Bis 2002 ( + WC3 Addons noch ) hätte gereicht :D Danach kam, nun ja, zumindest für mich nichts fesselndes mehr..

Jonas -ZG- 17 Shapeshifter - - 6922 - 5. Juli 2012 - 23:34 #

So schauts.

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 6. Juli 2012 - 0:07 #

richtig

Auf WOW hab ich mich gefreut, aber nach nem halben Jahr hab ich gemerkt dass nicht meins ist. Und wieder WC3 gespielt :)

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8309 - 6. Juli 2012 - 19:14 #

Absolut korrekt Diablo 3 ist der Tiefpubkt, Blizzard war mal mein Lieblingsentwickler, heute machen sie imo nur noch sehr gute Spiele, die mich nicht intressieren.

Azzi (unregistriert) 5. Juli 2012 - 23:54 #

Früher war Blizzard wirklich ne sehr kundenbezogene Firma die dafür bekannt war perfekt durchgestylte Spiele auf den Markt zu werfen und sich da auch keinem Zeitdruck zu ergeben.

Der Abstieg hat mit der Activision Fusionierung begonnen, plötzlich gab es in WoW (einem Abo MMO) alle möglichen Reittiere und Services für Bargeld,wie in einem F2P Spiel. Nebenbei wurde das ganze Spiel stark "vercasualisiert".

Dann der zweite grosse Schritt war Diablo 3: Ein unfertiges Spiel mit riesen Designfehlern auf den Markt geworfen, dessen Kern sich um ein Echtgeld-Auktionshaus dreht und dessen ganzes Spielsystem darauf ausgerichtet ist. Sowas hätte es bei dem "alten Blizzard" Unternehmen nie gegeben.

---
Klingt jetzt natürlich etwas kritischer als die tatsächliche Situation ist, vom Service her ist Blizz immer noch etwas besser als der Durchschnitt, aber irgendwie ist halt der alte Ruf hin.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 0:09 #

Welche "riesigen Designfehler" hat das Spiel. Und auch wenn es alle Welt hinterher plappert - das Spiel ist nicht ums Auktionshaus gebaut worden - schon garnicht um die Echtgeldvariante...

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 0:23 #

Inferno bzw. die Championgruppen sind ein riesiger Designfehler. Das Spiel nur auf Items zu reduzieren ist ein riesiger Designfehler. Ein Levelcap von 60 bzw. ein Schwierigkeitsgrad nur für ausgelevelte ist ein riesiger Designfehler. Farmen auf Champions und nicht auf Bosse zu fokussieren ist ein Designfehler usw. usw.

Gute Sachen, wie die Runen aus LoD rausnehmen, Begleiter unbrauchbar machen etc. etc.

Es sind so viele Sachen, die zumindestens den Langzeitspaß verderben.

PS: Achja, Itemstats, sowie Droprate von guten Items in allen Schwierigkeitsgraden sind auch Designfehler.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 0:33 #

Herrlich, die Leute, die seit dem Release von LoD stupide jahrelang super spannende und unglaublich abwechslungsreiche Baal-Runs gemacht haben beschweren sich nun, dass man das Spiel a) spielen muss und b)vor allem keinen Langzeitspaß hat.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 0:36 #

Ich hab nicht nur Baalruns gemacht. Gab ja genug Sachen, die man ohne Baal machen konnte. Und trotzdem bleiben die genannten Desginfehler in Diablo 3.

PS: Selbst Baalruns gingen übrigends lockerer von der Hand als irgendein Koop-Run in D3.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 1:52 #

Was denn? Mephi Runs?

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 2:12 #

Auch, aber auch normale Runs, neue Chars hochspielen, neue Skillungen ausprobieren, bis Level 99 leveln, PVP.

War schonmal mehr, als man jetzt machen kann. Und es bleiben immer noch die genannten Designfehler in D3.

Es bleibt dabei: Bis etwa Inferno macht das Spiel sogar echt Spaß. Nur gibt es viele Sachen, die Blizzard hätte besser machen können und somit einen würdigen Nachfolger für D2 hätten schaffen können.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18745 - 6. Juli 2012 - 6:03 #

Das mit dem NOCH fehlendem PVP und dem Level 60 Cap kannman als Designfehlr ansehen. Ich fand es auch gut in Diablo 2 noch weiterleveln zu können war irgndwie auch n Stück Motivation noch zu spielen nach dem der höchste Schwierigkeitsgrad geknackt war.

Aber das man jetz nicht nur einfach Boss Runs für Items machen sollte ist kein Designfehler sondern klar ein Fortschritt.

Und sorry einem Diablo vorzuwerden das es nur auf Itms reduziert ist und das als Designfehler hinzustellen ist schon sehr ... paradox.
Es ging in JEDEM Diablo nur um Items. Aber beim 3er ist das natürlich plötzlich nen Designfehler, alles klar.

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 10:27 #

Mal ganz ehrlich, ist es nicht völlig masochistisch sich bis Level 99 zu leveln, wenn man das Spiel längst "clear" hat? Das hat mit motivierendem Gamedesign wenig zu tun, das war letztlich zocken wegen einer Statistikzahl - nicht wegen dem Content. Und das ist es eben Level 60 Das sind eh sind völlig willkürlich festgesetzte Grenzen. Warum 99 bei Diablo 2, warum nicht 104 oder 123? Wäre das noch Motivationsfördernder gewesen? Wie wäre es mit Level 999 oder passender 666? Was wäre, wenn es garkein Levelcap geben würde? Wäre das motivierend immer besser sein zu wollen oder wäre das demotivierend, da es kein Ziel gibt?

bam 15 Kenner - 2757 - 6. Juli 2012 - 10:43 #

Das denk ich mir auch immer. Wo bitte soll bei D2 die große Motivation beim Leveln gegenüber D3 liegen? Für mich ists so ziemlich das gleiche.

Was etwas unverständlich ist, ist dass Blizzard aber nicht auf D2 aufgebaut hat. So eine Idee wie der Horadrimwürfel war sehr nett, stattdessen gibts zwei Artisanen. Das ist das gleiche nur anders verpackt, eher umständlicher: Im Grunde nur ein "Feature" um sein Gold auszugeben und Materialien zu farmen. Mit Auktionshaus wird aber auch das obsolet, da man sich die Sachen billiger kaufen kann (oder zumindest mit weniger Aufwand).

Warum hat man nicht mehr in Sachen Crafting gemacht? Warum fallen Runen weg und man setzt nur noch auf Edelsteine? Im Grunde ists einfach D2 in anders. Durch die Umfunktionierung mit den Skillrunen und dem Auktionshaus verteilt man nur die Features aus D2 um, macht diese aber insgesamt zu leicht zugänglich, so dass es sich gar nicht mehr lohnt zu spielen.

Es ist insgesamt einfach zu wenig für einen Nachfolger, es grenzt eher an eine Modernisierung eines alten Spiels.

MrFawlty 17 Shapeshifter - P - 6326 - 6. Juli 2012 - 13:54 #

Diablo 2 hatte doch total viel spannende Endgame-Motivation:

20 h Monster tot klicken -> Level 87 -> Frozen Orb Talent von 37 auf 38 Punkte erhöht -> 0,5 % mehr Schaden(YEAH!)
22 h Monster tot klicken -> Level 88 -> Frozen Orb Talent von 38 auf 39 Punkte erhöht -> 0,5 % mehr Schaden(YEAH!)
25 h Monster tot klicken -> Level 89 -> Frozen Orb Talent von 39 auf 40 Punkte erhöht -> 0,5 % mehr Schaden(YEAH!)
nach weiteren 14 h Monster tot klicken geschieht das UNFASSBARE:
Es dropped ein Item was +2 Int (!!!) mehr hat als das aktuelle!!!!!!
Wahnsinn!
13 h Monster tot klicken -> Level 90(!) ...

;-)

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 6. Juli 2012 - 14:22 #

Nö. Das Levelcap geht ja in Diablo 3 einher mit dem Inferno Modus. Und dort ist nunmal alles nur noch auf Items reduziert. In Diablo 2 konnte man Motivation auch noch aus dem leveln ziehen. Das geht nun nicht mehr. Und auch wenn das einer hier ins Lächerliche zieht, aber die Fähigkeiten wurden nunmal nur besser, wenn man dort einen Punkt reingesetzt hat und stiegen nicht mit jedem Level automatisch. Von daher gab es nunmal die Motivation dafür. Und dadurch wurde auch die Wichtigkeit von Items abgeschwächt. Das ist in D3 nicht der Fall, Items sind das A und O. Die einzige Möglichkeit am Ende besser zu werden.

Jadiger 16 Übertalent - 4892 - 9. Juli 2012 - 0:57 #

Auf Items zu reduzieren das ist ein Hack n Slay das ist immerso. Und in D2 war es sehr einfach was zu schaffen weil man einfach die Gegner ausleveln konnte das war eher ein Fehler. Und es ist besser bei Champs den gleichen loot zu haben wie Bosse es gibt einfach öfter die chance. Und Champions sind seit patch wirklich nicht mehr schwer.
Langzeitspielspass in D2 war ja eher so jetzt will ich mal das ausprobiern was nur ging wenn man komplett von vorne gespielt hat. Und das ausleveln der Gegner ist eher was das ganze sehr einfach gemacht hat und in D3 ist genau anderes rum in AKt4 sind die Mobs 63 und man nur 60.

Anonymous (unregistriert) 6. Juli 2012 - 7:50 #

Bis auf den Service kann ich dir zustimmen, der liegt deutlich unter dem Durchschnitt.

Azzi (unregistriert) 6. Juli 2012 - 11:04 #

Ich fang mal an:
- absolut zufällige Stats auf Items. Gabs zwar schon in D2 im Ansatz aber nicht in so einem Ausmaß, dass man alleine schon 95% der Items nur wegen ihren sinnlos zusammengewürfelten Stats in die Tonne treten konnte.

- die Droprate: Sorry aber die Droprate von Epics und Setitems ist unterirdisch schlecht. Dazu sind die Items dank Zufallsstats eigentlich fast immer unbrauchbar und oft deutlich schlechter als gelbe Items. Auch droppen Bosse jetzt kaum noch was? Warum soll ein gammliger Zufallsgegener deutlich höhere Chance was besser droppen als ein Boss wo ist da die Logik?

- Charakterentwicklung: Das neue System finde ich net schlecht, allerdings gibt es keine Vielfalt wie in D2. Damals konnte man einen Magier in ganz verschiedene Richtungen gleichermaßen sinnvoll spielen. Heute rennt jeder mit diesem roten Strahl und nem Haufen Defensivfähigkeiten rum, was anderes ist kaum sinnvoll. Auch das jeder alles kann führt zu einer gewissen Beliebigkeit.

- Zufallsgegner und deren Fähigkeiten: Verschiedene zusammengewürfelte Fähigkeitenkombinationen sind schlicht nicht schaffbar.

--> Die Zufallsitemstats, die schlechte Dropchance, der krass schwankende Schwierigkeitsgrad und die hohen Repkosten (dank Patch) all das soll schlicht dazu führen das man zwingend das Auktionshaus nutzen muss. Tut man das nicht hat man kein Fortschritt bzw im Vergleich mit Diablo 2 dauert der Fortschritt einfach Lichtjahre.
Und wo gibt es die besten Items? --> Im Echtgeld Autkionshaus --> Und wer verdient daran hauptsächlich?

Just my two cents 16 Übertalent - 4363 - 6. Juli 2012 - 19:45 #

Ich gebe mal zurück. ;)
- absolut zufällige Stats auf Items.
Auch ein Großteil der Items in Diablo 2 ist Schrott gewesen. Gut, ich ärgere mich auch über ein gelbes Lvl 60 Item mit einem vergeudeten Slot +20 Erfahrung pro getötetem Gegner oder über einen Zauberstab mit dreistelligem Stärkewert. Es gibt aber viele gute und auch sehr gute Items. Klar wird es im "Endgame" zunehmend schwerer, aber das IST Diablo - nur schauen die meisten irgendwie verklärt auf Teil 2...

- die Droprate.
Was sind Setitems? Hatte ich noch nie... ;)
Ich habe in dem Spiel mittlerweile 1xx Stunden zugebracht, 3 Legendarys und ein legendäres Rezept ohne auch nur ne Sekunde an Magicfind zu denken. Das ist ok, vor allem weil ich zwei noch im Akt 1 Inferno nutze. Setitems hatte ich noch keines. Ich weiß, dass andere Spieler auch nach 1xx Stunden nichts gefunden haben, aber das ist eben Zufall. Oder willst du 3 Legendarys und 2 Setitems pro Stunde garantiert?

- Charakterentwicklung:

Welche Vielfalt in Diablo 2? Diese Vielfalt war am Ende viel zu oft einfach nur verskillt und für Einzelspieler in Hölle kaum noch Spielbar, da gerade die Zauberin entweder universell geskillt war und nichts richtig konnte oder sich an immunen Gegnern die Zähne eingeschlagen hat...

- Zufallsgegner und deren Fähigkeiten:
Einige sind nicht schaffbar, zumindest für mich. Andere kriegen sie klein, andere Skillung, andere Items oder andere Spielweise. Ich hasse Kombinationen von schnellen Gegnern, da ich gerade primär ne Zauberin spiele und die sich kaum auf Abstand halten lassen, wenn dann blöde Fähigkeitenkombos dazukommen sieht es finster aus. Aber das ist eben Inferno - das soll so sein, dass soll eine elende Tretmühle für Hardcorespieler sein. Auf Hölle ist alles machbar, egal welche Kombination. Inferno ist "Bonus" und folgt eigenen Regeln. Das war so beabsichtigt und ist kein Designfehler.

Man muss nicht ins AH, schon garnicht in die Realgeldvariante. Ich habe einen Großteil des Spieles bislang mit selbst gefundenem bestritten. Das AH kürzt den Weg nur ab.

Azzi (unregistriert) 7. Juli 2012 - 1:50 #

Meine Erfahrungen bis ich aufgehört habe:
Akt 3 Inferno, Null Epics, Null Setitems, EIN gelbes Item was ich selbst gebrauchen konnte, vielleicht insgesamt 3 gute gelbe Items die man verkaufen konnte. Rest schlicht Schrott.

Ohne AH wäre ich gar nicht soweit gekommen, alleine schon weil man nur Waffen findet die im Level sehr stark unter einem selbst liegen und DPS Technisch auch locker 300-500 DPS unter dem was man mit überschaubarem Geld im AH bekommt.

justFaked 16 Übertalent - 4266 - 7. Juli 2012 - 9:35 #

"- die Droprate: Sorry aber die Droprate von Epics und Setitems ist unterirdisch schlecht"

->Lass mich raten, du hast ~17% Magiefundbonus auf deiner Rüstung...

"Warum soll ein gammliger Zufallsgegener deutlich höhere Chance was besser droppen als ein Boss"

->Hat er nicht, nur wenn du 250 "gammelige Zufallsgegner" erledigst und dann einen Boss ist die Wahrscheinnlichkeit, dass du etwas findest bei den 250 (in der Summe) eben höher.

"Vielfalt wie in D2."

-> Meinst du die Vielfalt, dass es für jede Klasse 1-3 Builds gab die man spielen musste(!), weil man sonst auf Hölle kein Land mehr gesehen hat? Und wenn man unbedarft an das Spiel rangegangen ist konnte man ab einem bestimmten Punkt den Char in die Tonne treten, weil man sich schon X-mal verskillt hat.

Ole122 12 Trollwächter - 926 - 6. Juli 2012 - 0:03 #

Ganze 3,5 Exemplare von Diablo 3? :D Nicht schlecht. 4 wären natürlich besser, aber hey ...

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 6. Juli 2012 - 0:08 #

ja, fast :)

ist korrigiert

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 137434 - 6. Juli 2012 - 6:15 #

Und dann damit auch noch den Verkaufsrekord gebrochen. :) Danke für den Hinweis und danke an bolle fürs Verbessern.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12754 - 6. Juli 2012 - 1:25 #

Irgendwie war das einzige was Blizzard für mich interessantes gemacht hat die StarCraft Reihe. Diablo und WarCraft.. interessiert mich echt null. Finde auch, dass StarCraft 2 ein gutes Spiel war, diese totale Battle.net Verzahnung finde ich aber bis heute dämlich. Das es bis heute keine gute Möglichkeit gibt Custom Maps oder Kampagnen lokal zu speichern und auch direkt lokal zu spielen finde ich bis heute bescheuert. Was gab es damals für StarCraft für fesselnde Singleplayer Kampagnen aus der Community, wo teilweise auch die Art, wie man die vorherige Mission beendet hat, Einfluss auf die nächste hatte? Dieser Teil des Mapping ist durch diese Battle.net Verzahnung bei StarCraft 2 vollkommen verloren gegangen, weil man im battle.net leider jeder Mission einzeln raussuchen muss. Und selbst wann man irgendwo runterlädt, gibt es eben keine Möglichkeit eine direkt zusammenhängende Kampagne zu spielen, weil man auch nur jede Mission per Missionseditor starten kann. Multiplayer hat mich da ehrlich gesagt nie so gereizt. Und bei SC2 habe ich es aufgegeben, weil es für mich an SupComFA lange nicht rankommt.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 18745 - 6. Juli 2012 - 6:06 #

Ja das mit dem Custom Maps/Kampagnen ist aktuell ech der letzt Scheiss. Soll da nicht bei Patch 1.5 Arcade nicht was gemacht werden? Der ist doch grad als Beta zugänglich. Hab ihn mir noch nicht installiert weil ich auch kein Multiplayer spiele.

Anonymous (unregistriert) 6. Juli 2012 - 11:16 #

Also nach ~12?Jahren Diablo 2 war ich doch sehr erstaunt (im negativen Sinne) was da mit Diablo 3 abgeliefert wurde.

es ist komplett hinter den Erwartungen geblieben. Nicht nur vom Umfang her gesehen.
Blizzard scheint sich entweder zurück zu entwickeln oder Sie sind auf der Stelle stehen geblieben, Geld/Erfolg versaut den Charakter!

Ardrianer 19 Megatalent - P - 18219 - 6. Juli 2012 - 13:16 #

bis auf WoW und Diablo 1 (letzteres hab ich irgendwie verpasst) hab ich alles von denen gespielt

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 64883 - 6. Juli 2012 - 13:17 #

Gar keins!

NedTed 18 Doppel-Voter - P - 11729 - 6. Juli 2012 - 13:35 #

Du kennst kein einziges Spiel von Blizzard?! So etwas gibt es? ;)

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 64883 - 6. Juli 2012 - 13:44 #

Kennen vom Namen her, bisher noch kein einziges jemals gespielt auch nicht die die zusätzlich in der Timeline auf der HP stehen!

Nokrahs 16 Übertalent - 5686 - 6. Juli 2012 - 17:11 #

Zu schade, dass Blizzard mit Activision zusammenhängen. Wo einst der Spieler im Mittelpunkt stand, ist es jetzt nur noch der Profit.

Miracle (unregistriert) 6. Juli 2012 - 17:44 #

+1 Leider :(

Anonymous (unregistriert) 6. Juli 2012 - 18:57 #

Blizzard-Bashing vom Feinsten hier. Ich habe WoW nie gespielt und kann mit Rollenspielen ohnehin nichts anfangen, also auch nicht mit Diablo. Man muss meiner Meinung nach seine Freizeit schon echt hassen, wenn man sie damit zubringt, die linke Taste gedrückt zu halten und seinem Charakter dabei zuzusehen, wie er sich durch Monsterhorden schnetzelt. Zeit totschlagen, um was anderes geht es in diesen Spielen doch nicht. Da hilft auch keine vermeintlich tolle Story vom "Isengard, vergiftet von seinem eigenen Sohne Balumir von Albion ...". Jeder Western-Roman hat mehr Tiefgang als 99,9% der Rollenspiele.

Mich interessieren also nur die Strategie-Spiele von Blizzard, im Besonderen StarCraft, WarCraft 3 war nach WarCraft 2 und StarCraft eine ganz herbe Enttäuschung. Das ist einfach ein vercasualisiertes StarCraft, WarCraft 2 in anspruchslos.

Ich habe StarCraft Tausende Stunden gespielt, ich habe StarCraft 2 Tausende Stunden gespielt. Und ich sehe nicht, was man an StarCraft 2 mit Ausnahme des total bescheuerten custom maps-System und des geringen Story-Fortschritt kritisieren könnte. Das Balancing ist perfekt, die neuen Einheiten/aus SC 1 gestrichenen Einheiten heben das Spiel im Gameplay deutlich von SC 1 ab, das Spiel ist bugfrei, das Gameplay in Sachen Anspruch und Reward unübertroffen. Wer ein Anno oder Civilizations erwartet hat, mag enttäuscht sein. Aber seine unrealistischen und falschen Erwartungen kann er ja wohl kaum Blizzard ankreiden.

justFaked 16 Übertalent - 4266 - 7. Juli 2012 - 9:53 #

Ich finde dieses Blizzard gebashe einfach traurig. Kaum steht ein Branchenriese hinter Blizzard (von vielen übersehen, das war auch vor der Activision-Übernahme schon der Fall...) geschieht auf einmal alles was Blizzard macht nur aus reiner Profitgier und nur um den ehrlichen Käufer zu bestrafen etc. pp.

Und zu den Produkten, was kann Blizzard dafür, dass zu viele Internetschreihälse mit völlig falschen Erwartungen an ein Spiel rangehen oder das Spiel mit absolut verklärten Erinnerungen mit anderen (älteren) Spielen vergleichen. Nach dem Motto "DAOC war 23456x besser", "SC1 war viel besser gebalanced und die Kampagne hatte 192 Stunden Spielzeit geboten", "D2 war viiiel abwechslungsreicher" etc.

Und nein ich bin kein Fanboy, ich hab´ auch so meine Probleme mit einigen Blizzard Titeln, aber dieses gebashe ist einfach Gemecker wie am Dorfstammtisch.

NedTed 18 Doppel-Voter - P - 11729 - 7. Juli 2012 - 9:55 #

Nein, finde ich nicht. Die Kritikpunkte sind valide und nachvollziehbar (im Bezug zu WoW BC+ und D3). Wie bereits ganz oben erwähnt, selbst die CM gehen auf die Kritikpunkte ein!

Elton1977 19 Megatalent - P - 14672 - 7. Juli 2012 - 10:14 #

Ich finde die Kritik auch nachvollziehbar.
Besonders wenn man die Entwicklungszeiten der letzten Blizzard-Titel nimmt, kann man nicht unbedingt sagen das diese der Qualität der Spiele gerecht wird.
Die Erwartungshaltung ist aber vielleicht auch inzwischen viel zu groß geworden, aber daran ist Blizzard selbst ja nicht ganz unschuldig.

justFaked von unterwegs (unregistriert) 7. Juli 2012 - 12:38 #

"Die Erwartungshaltung ist aber vielleicht auch inzwischen viel zu groß geworden" - genau das ist das Problem!
Meiner Meinung nach schafft Blizzard es gut das Niveau ihrer Serien zu halten (WoW mal außen vor gelassen, "echte MMORPGS" sind immer so eine Sache...). Das ist im Grunde ja super, denn das spielerische Niveau der Blizzard-Titel ist sehr hoch. Aber viele wollen nach den X-jahren Entwicklungs- und Hypezeit (nicht seitens Blizzard, sondern von Fan- und Newssites) eben noch mehr. Keine Spieleschmiede könnte solchen Erwartungen gerecht werden und es ist einfach unfair Blizzard (o.a.) für so etwas in Grund und Boden zu bashen,

Larnak 21 Motivator - P - 25595 - 7. Juli 2012 - 13:17 #

Naja, dass im Internet viele nicht-reflektierende Trampeltiere herumrennen, ist ja nicht neu. Die entsprechenden Kommentare findet man daher bei absolut jedem Thema, das im Internet diskutiert wird. Bei Blizzard fällt das natürlich stärker auf, da Blizzard einfach unglaublich viele Kunden hat.
Trotz dieser Trampeltiere sind aber viele der Kritikpunkte inhaltlich berechtigt, daher würde ich die Kritik nicht grundsätzlich als "Blizzard-Bashing" bezeichnen, sondern den Trampeltier-Anteil einfach ausblenden.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 7. Juli 2012 - 11:43 #

Sie haben schon nachgelassen, aber sind bei weitem noch besser als die meisten anderen Konkurenten. Das nach sovielen Erfolgen die Verwöhntheit der Spieler ins unermessliche gestiegen ist, in Bezug auf Blizzard, ist nicht verwunderlich.

Eine "noch" absolut vernünftige Spieleschmiede bei all den Argumenten die es dennoch gibt.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9253 - 7. Juli 2012 - 12:53 #

Wo ist denn hier Gebashe wie am Dorfstammtisch? Es werden hier Schwächen des Spiels dargelegt, die es nunmal hat.

PS: Wo ist denn z.B. keine Profitgier bei 15%!+1€ Gebühr bei ausgezahlter Auktion?

just_me_2_cent (unregistriert) 7. Juli 2012 - 18:03 #

Traurig ist eher, was auch Blizzard geworden ist. Das Gebashe haben sie mehr als verdient.

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