E3-Kurzeindruck: Red Steel 2 (+ Video)

Wii
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Jörg Langer 368670 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
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8. Juni 2009 - 9:22 — vor 9 Jahren zuletzt aktualisiert
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Red Steel war eines der ersten Wii-Spiele, und eine der ersten Enttäuschungen -- zu mies aussehend, zu mies zu steuern, und selbst die Schwertkämpfe via WiiRemote nervten mehr, als dass sie innovativ waren. Red Steel 2 soll alles besser machen, dank aufgebohrter und in Richtung Cell-Shading transferierter Grafik, vor allem aber dank der präziseren Bedienung, die auf Nintendos "Hardware-Patch" MotionPlus setzt. Das kleine Kästchen nebst erweitertem Wii-Remote-Kondom wird mit dem Spiel gebundelt.

In der Tat merkt das Spiel jetzt, wie man das "Schwert" hält, und auch das Zielen und Feuern per Pistole ist längst nicht mehr so nervig wie im 1. Teil. Schwert? Pistole? Geht es wieder um einen Samurai, der seiner Geliebten nach Japan folgt, um böse Yakuza auszuschalten? Nicht exakt: In einem auf den ersten Blick überraschenden Kunstgriff wurde aus dem Japan- ein Western-Szenario, allerdings ein reichlich überdrehtes. Der Held ist ein seltsam gewandeter (Denkt an "Zorro" meets "Daredevil") Pistolero mit riesigem Schwert und langläufiger Pistole, der allerhand futuristisch angehauchten Gangstern ans Leder will.

Unter anderem kann man jetzt per Tastendruck schnelle Drehungen machen und hinter den Feind kommen, das ganze Thema Anvisieren und Schlagen ist besser gelöst. Unser Video zeigt unter anderem den Kampf gegen einen Zwischengegner, der mit einem riesigen Kriegshammer nach uns drischt -- wir kontern abwechselnd diese Brachialschläge (nicht unbedingt realistisch, aber spaßig) und feuern mit unserer Pistole auf ihn. Red Steel 2 hat sich tatsächlich in unser "Wollen wir mal in Ruhe spielen"-Relevant-set gekämpft. Und das will etwas heißen: Den Vorgänger haben wir nach mehreren Tagen gequälter Auseinandersetzung damit seit Ende 2007 nie wieder angefasst!

Video:

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