CeBIT: Thunderbolt für externe Grafikkarten

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Dennis Ziesecke 29654 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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9. März 2012 - 13:28 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert

Auch wenn viele PC-Spieler weiter an ihren gewohnten Desktop-Rechnern festhalten und sich über die Vorteile bei Preis, Aufrüstbarkeit und Leistung freuen (im Vergleich zu Laptops), verzeichnet der Handel schon seit geraumer Zeit einen massiven Umsatzeinbruch bei Desktop-PCs. Davon sind auch Gaming-Computer nicht verschont geblieben; selbst die Umsätze mit entsprechenden Einzelkomponenten sind rückläufig. Der Grund für diesen Trend ist nicht nur bei den immer beliebter werdenden Spielekonsolen zu suchen. Zahlreiche Spieler greifen fürs Gaming mittlerweile auf entsprechend ausgestattete Notebooks zurück – die Leistung ist auch dank stagnierender Hardwareanforderungen zumindest bei hochwertig ausgestatteten Geräten ausreichend zum Spielen, der Vorteil der Portabilität nicht zu bestreiten.

Thunderbolt als universelle Schnittstelle

Nun ist es allerdings nicht immer praktisch, einen Gaming-Boliden mit schneller GPU, Vierkernprozessor und mehreren Laufwerken unter dem 17,3-Zoll-Display mit sich herumzutragen. Verlockend wären da die kleinen, leichten und ausdauernden Ultrabooks – doch denen mangelt es an Grafikleistung. Eine Lösung dieses Problems kommt von Intel: Die Thunderbolt-Schnittstelle, bislang fast ausschließlich bei Apple eingesetzt, bietet eine ausreichend hohe Datenübertragungsrate, so dass sich auch Grafikkarten extern anbinden lassen würden.
 
Im Gespräch mit Frank Kuypers von Intel erfuhren wir auf der CeBIT, dass Intel durchaus ein Interesse daran hat, Thunderbolt im Markt durchzusetzen und auch auf Ultrabooks unterzubringen. Es bestehe aber das berühmte "Henne-Ei-Problem" - die OEM-Hersteller integrieren Thunderbolt erst in ihre Notebooks, wenn ausreichend Peripherie dafür auf dem Markt ist. Peripheriehersteller ignorieren die Schnittstelle aber noch wegen der fehlenden Verbreitung. Auf der CeBIT finden sich zwar sporadisch immer wieder Thunderbolt-Geräte wie eine externe SSD aus dem Hause OCZ, die Datenraten von bis zu 700 Megabyte pro Sekunde erreichen soll. Doch ein wirklicher Thunderbolt-Boom ist in den kommenden Monaten wohl nicht zu erwarten.

Grafikkarte extern 

Das könnte sich eventuell durch Hersteller wie MSI ändern. MSI präsentiert auf der CeBIT, wie auch schon auf der CES, das GUS II, kurz für Graphics Upgrade Solution II. Dabei handelt es sich um eine externe Box, mit der sich Grafikkarten per Thunderbolt an entsprechend ausgestattete Notebooks anschließen lassen. Die MSI-Box unterstützt dabei Grafikkarten mit einer Energieaufnahme von bis zu 150 Watt und einer Größe von 195 x 98 x 35 mm - keine Highendmodelle also. Das Vorführgerät war mit einer MSI R6770 Twin Frozr II bestückt, der Hersteller garantiert bislang die Upgradefähigkeit mit einer R6850 und einer GTX550TI von MSI - allerdings sind diese Daten bereits etwas älter und könnten sich mit dem Erscheinen der aktuellen AMD-Karten bereits geändert haben.

Die GUS-Box wird einfach per Thunderbolt mit dem Rechner verbunden, der Monitor wird an die Grafikkarte in der Box angeschlossen. Da Thunderbolt bis zu 10 Gigabit pro Sekunde übertragen kann, bremst das Interface die Karte kaum aus. Im Vergleich zu Notebook-GPUs schlägt eine Radeon HD 6850 übrigens selbst die aktuellen Topmodelle der beiden GPU-Hersteller. So wären tatsächlich kleine und schmale Ultrabooks realisierbar, die daheim per externer Grafikkarte zu einem Gamingrechner mutieren. MSI sieht sich aber noch mit Treiberproblemen konfrontiert, hofft aber darauf, diese in Zusammenarbeit mit Microsoft in Kürze lösen zu können.

Interessant wäre die Integration von externen Grafikkarten in vollwertige Dockingstationen, die dann per Thunderbolt verbunden werden könnten. Tastatur, Maus, Lautsprecher, Monitor(e) und weitere Peripherie würde dann verbunden bleiben können - wird das Notebook außer Haus benötigt, müssten nur noch das Thunderbolt- und das Stromkabel gelöst werden. Frank Kuypers verriet uns bei dieser Gelegenheit dann auch, dass Intel bereits an einem Multifunktions-Stromstecker für Ultrabooks arbeiten würde. Dieser würde das Notebook nicht nur mit Energie sondern auch mit Thunderbolt-Daten versorgen und so als alleiniger Stecker zur Thunderbolt-Dockingstation dienen können, die per klassischem Netzteil an der Steckdose hängt und dann auch das Notebook versorgt.

Anonymous (unregistriert) 9. März 2012 - 13:38 #

Finde ich ein sehr interessantes Konzept. Quasi sowas wie die Docking-Station bei Lenovo/IBM Notebooks nur mit integrierter Grafikkarte.
Würde ich mir vielleicht sogar kaufen. Am Ende kommts natürlich auf den Preis an.

NoUseForAName 17 Shapeshifter - 7073 - 9. März 2012 - 13:38 #

Der letzte Absatz klingt sehr interessant. Wenn man das alles umsetzen kann, hat man einen wirklich guten Kompromiss zwischen Leistung und Komfort geschaffen. Man muss noch auf das Notebook verzichten und kann trotzdem grafisch aufwendige Programme nutzen.

Kirkegard 19 Megatalent - 15723 - 9. März 2012 - 13:47 #

Fehlt nur noch ein Kühlschrank Adapter für die GraKa ;-)

eagel (unregistriert) 9. März 2012 - 14:30 #

gab es das s.ä. nicht schonmal? wobei da usb 2.0 das problem an der Umsetzung war?

ich finde das echt interessant, es würde definitiv zu einer längeren Nutzung von Laptops führen^^..die cpus sind ja oft nicht das problem..

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 9. März 2012 - 14:35 #

USB hat allerdings diverse Nachteile. Es gibt Grafiklösungen für USB und die produzieren sogar Bilder - ja. Aber USB hat einen riesigen Verwaltungsaufwand, der die effektive Datenrate massiv senkt und für hohe Latenzen sorgt. Thunderbolt ist im Prinzip eine Erweiterung von PCI-Express nach draußen - und bringt als Standardanschluss Displayport gleich mit. Praktisch dabei ist halt, dass Thunderbolt nicht nur Daten (schneller als USB 3.0) übertragen kann sondern ohne Aufwand auch Bildsignale mitüberträgt. USB hat aber halt den Vorteil, dass es seit einer gefühlten Ewigkeit auf dem Markt ist und massenweise Geräte damit arbeiten. Die Leute kennen es. USB ist mittlerweile ja als Auflademedium fast beliebter als eine Steckdose. Als am Messemontag abends mein Smartphone keinen Strom mehr hatte und keine Steckdose in der Nähe war, hab ichs einfach mit dem USB-Port des Tablets verbunden und geladen ;) .

Madrakor 15 Kenner - - 3219 - 9. März 2012 - 14:33 #

Ich hoffe stark dass sich Thunderbolt durchsetzen kann und so eine Dockingstation kommt, da würde ich meinen klobigen Desktop sofort in den Keller verbannen. Und solang man halbwegs aktuelle GPUs verbauen kann reicht das, HighEnd brauche ich schon seit Jahren nicht mehr.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 9. März 2012 - 14:35 #

Vor allem: 150 Watt kann die GUS II verkraften - die aktuellen AMD-Karten brauchen selbst in der Performanceklasse nicht viel mehr.

Madrakor 15 Kenner - - 3219 - 9. März 2012 - 16:32 #

Das kommt noch dazu. Doch, da kann ich mir durchaus einen Markt für vorstellen. Ich hatte vor ein paar Jahren mal ein Gamingnotebook, es war groß, schwer und hat keine zwei Stunden im Akkubetrieb durchgehalten. Und zwei Jahre später war die GPU auch nicht mehr brauchbar, wegen eines Defekts (Neustart unter Last) und weil sie zu lahm wurde. Das Geld war im nachhinein betrachtet einfach zum Fenster rausgeworfen. Ein Sub-/Ultrabook mit externer GPU ist viel flexibler. Ick freu mir drauf...

Anonymous (unregistriert) 9. März 2012 - 15:20 #

Thunderbolt ist ne feine Sache, und die externe Lösung hat mich schon bei der ersten Vorstellung interessiert, weil ich am iMac arbeite, und da ist bekanntlich das Aufrüsten der Grafikkarte etwas kompliziert ;)

Sieht dann aber wohl auch etwas seltsam aus: Über Thunderbolt in die externe Graka, dann wieder via Thunderbolt in das Display via Target Mode. Aber gut, den Kasten kann ich irgenwo verstecken, dann sind da nur zwei dünne Kabel.

Wäre toll, wenn Thunderbolt langsam mal in Schwung kommen würde, nicht nur für solch Grafiklösungen...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 9. März 2012 - 15:27 #

Denkbar sind eigentlich auch Bildschirme mit Thunderbolt-Anschluss (ist ja eh Displayport). Ich könnte mir durchaus vorstellen, den *Monitor* mit einer neuen Grafikkarte aufzurüsten und nicht den Rechner - eine entsprechende Box sollte sich doch hinter dem eh recht flachen Display oder im Standfuß unterbringen lassen.

Madrakor 15 Kenner - - 3219 - 9. März 2012 - 16:26 #

Auch eine interessante Idee... eine Grafikkarten-Box, hinten an die VESA-Halterung drangeschraubt (wenn der Bildschirm eine hat), und gut ist es.

Anonymous (unregistriert) 9. März 2012 - 15:28 #

Ich habe auch den iMac von 2011 mit Thunderbolt (2x) und find die Technik total kacke! Wieso hat Apple nicht einfach USB 3.0 eingebaut und fertig?

Die Thunderbolt Scheisse kommt irgendwie gar nicht in Fahrt und kostet nen haufen Kohle - total albern! Bis es endlich mal genug Produkte gibt, is schon USB 4.0 raus und besser....tooooollll!

Grafikkarten: Na super - ich kann per Thunderbolt ne schlechtere Grafikkarte nachrüsten als ich im iMac schon verbaut habe! Suuuuppper!

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2489 - 9. März 2012 - 15:56 #

So wie ich das da raus lese ist diese Box auch eher für Laptops/Ultrabooks mit Windows gedacht. Im Text stand ja das es noch treiberprobleme gibt und man hofft diese mit MICROSOFT zu lösen.

Daher gehe ich mal von reiner Windows unterstützung aus.

jps 18 Doppel-Voter - 11150 - 9. März 2012 - 16:17 #

Im iMac werden Notebook-Grafikkarten verbaut. Und die News spricht eindeutig davon, dass selbst die älteren Modelle, die in diesem MSI-System verbaut werden können, die aktuellen High-End-Notebookgrafikchips leistungstechnisch übertrumpfen. Also wäre das auch ein Upgrade für die iMacs.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 9. März 2012 - 16:28 #

Abseits der Apple-Welt wird einfach beides verbaut - USB und Thunderbolt.

DarthTK 13 Koop-Gamer - P - 1592 - 10. März 2012 - 1:44 #

Und für was brauchst du USB 3.0 bisher?

Anonymous (unregistriert) 11. März 2012 - 4:06 #

Für Festplatten ??!?! Wofür sonst....
Es stinkt langsam die Daten mit maximal 25 MB rüberzuschicken...früher ging das klar aber heutzutage...da is doch kaum ein File mal kleiner als 15 GB !!!

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 11. März 2012 - 9:34 #

Kauf dir doch eine Thunderbolt-Festplatte. Auf der CeBIT gabs ne schnuckelige SSD, die macht dann auch 750 MB/sek. ;) . Als Apple-Nutzer dürftest du hohe Preise ja eh gewohnt sein (keine böse Unterstellung sondern ernst gemeint).

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2106 - 11. März 2012 - 18:15 #

Kaum eine Datei unter 15GB...jau, klar.... Ganz Verzeichnisse vielleicht, aber kaum eine einzelne Datei.

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2106 - 11. März 2012 - 18:36 #

Wohoo, jammern, auf hohem Niveau. Vor dem Mac-Kauf hast Du Dich sicher ausführlich über den iMac informiert, welche Möglichkeiten Du hast?

Nutz halt FIrewire 800, das ist zwar nicht ganz so schnell, aber üblicherweise schneller als USB2.0 und in der Mac-Welt noch immer gern und gut genutzt, oder iSCSI auf ein gescheites schnelles NAS mit 1GB Ethernet, auch nicht lahm...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 11. März 2012 - 18:49 #

WD Mybook Live - preiswertes Home-NAS und schafft bei großen Dateien (gibt ja eh kaum noch Files unter 15 GB..) fast 100 MB/sek. lesend und immer noch 48 MB/sek. schreibend (im Selbstversuch) über Gigabit-LAN. Da kommen selbst einige USB3.0-Festplatten nicht mit, von Speichersticks ganz zu schweigen.

Luebke 12 Trollwächter - 1032 - 9. März 2012 - 16:38 #

Wer heute auch schon "normale" Grafikkarten an den Laptop anschließen möchte, kann sich mal ein bischen mit dem PE4H beschäftigen, ist jetzt keine einfache Plug'n Play Lösung und nicht wirklich schick oder super kompatibel, funktioniert aber doch erstaunlich gut über den ExpressCard Slot. Interessierte können sich hier ja mal "durchwühlen": http://forum.notebookreview.com/gaming-software-graphics-cards/418851-diy-egpu-experiences.html

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 9. März 2012 - 17:03 #

Expresscard ist allerdings etwas langsam und erreicht nur maximal 2 Gigabit pro Sekunde gegenüber den 10 Gigabit pro Sekunde von Thunderbolt. Dazu kommt: Viele Notebooks binden Expresscard "kosteneffektiv" via USB 2.0 an - dämlich, wenn da wirklich flotte Hardware dran hängen soll, dann sinds nämlich nur noch 480 Megabit brutto und knapp die Hälfte netto.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19208 - 10. März 2012 - 2:22 #

"Der Grund für diesen Trend ist nicht nur bei den immer beliebter werdenden Spielekonsolen zu suchen. Zahlreiche Spieler greifen fürs Gaming mittlerweile auf entsprechend ausgestattete Notebooks zurück "

Der Hauptgrund warum Komponennten imemr weniger verkauft werden ist das man sich seit 4-5 Jahren schlicht keine mehr kaufen muss.
Eigentlich kann man mit nem Core2Quad und ner GTX2xx auch heute noch alle SPiele spielen.

Pöse pöse Konsolen^^.

BIOCRY 15 Kenner - P - 3258 - 10. März 2012 - 10:00 #

Ganz genau so sieht es aus. Mein PC stammt vom Ursprung her von 2007(Core2Quad mit Vista)und bin deshalb darüber natürlich nicht böse. Allerdings würde ich bei einem Quantensprung in puncto Grafik und KI bei Spielen, gerne mal wieder eine neue Daddelkiste kaufen. ;-)

Rustikof 11 Forenversteher - 740 - 10. März 2012 - 10:38 #

Ja das sehe ich ähnlich! Ich weiß noch wie in den zur Jahrtausendwende alle 2 Jahre spätestens ein neuer Rechner her muss, wenn man aktuelle Spiele spielen wollte. Meine Daddel-Kiste ist von 2007 und ich kann aktuelle Spiele, wie Battlefield3 auf Max in 1920*1080 spielen, früher undenkbar!

Zur externen Grafiklösung:
Auch ich finde die Idee Klasse! Ich liebäugel mit dem Kauf eines Ultrabooks im Sommer und da wär so eine Grafikdockstation mit allen drum und dran klasse, gerade da ich über 2 Wohnungen verfüge.
Zum ersten mal gesehen habe ich sowas hier bei Chip:
http://www.chip.de/artikel/Sony-Vaio_VPC-Z21M9E_B-Notebook-Test_54342321.html

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 10. März 2012 - 10:46 #

Sony nutzt nur leider ein proprietäres Steckformat, so dass ausschließlich Sony-Hardware genutzt werden kann - so wird das nichts mit dem Massenmarkt. Irgendwie müssen sich die Hersteller endlich entscheiden: Gehen sie das Risiko ein, den Markt für Fremdhersteller von Dockingstaions zu öffnen, mit dem Vorteil mehr Notebooks zu verkaufen - oder wollen sie partout die eigenen Docks verkaufen, mit dem Risiko, weder Dock noch Book an den Mann zu bringen?

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2106 - 11. März 2012 - 18:16 #

Sony halt, gell?

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 95760 - 10. März 2012 - 15:00 #

Ja, ja, weiter weiter! ;)

OMFGlalalala (unregistriert) 23. September 2012 - 2:18 #

Kann mir jemand sagen ob man das GUS per Adapter an ein Notebook ohne TB anschließen könnte? Also über Gigabit LAN, das ist von der Geschwindigkeit her noch vergleichbar

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29654 - 23. September 2012 - 8:35 #

Gigabit-LAN ist absolut nicht vergleichbar. Thunderbolt überträgt 10 Gigabit pro Sekunde und das mit geringeren Latenzen, Gigabit-LAN kommt auf 1 Gigabit pro Sekunde - und TB überträgt zudem in beide Richtungen gleichzeitig Fullspeed.

Daher: Nein, ohne Thunderbolt gehts nicht. Selbst USB 3.0 ist schlechter für externe Grafiklösungen geeignet als Thunderbolt, auch wenns sehr schnell ist.

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