Fallout 3: Concept-Artist Adam Adamowicz ist tot

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13. Februar 2012 - 16:30 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
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Der Spieledesigner und Concept-Artist Adam Adamowicz von Bethesda ist tot. Mit nur 42 Jahren erlag er bereits vergangene Woche einem schweren Krebsleiden. Das hat Bethesdas Vice President of PR and Markting Pete Hines nun via Twitter bekannt gegeben. Adamowicz hatte bei Bethesda unter anderem an Titeln wie Fallout 3 und Skyrim mitgearbeitet.

Abschließend sei euch noch der unten verlinkte Nachruf von Awesome Robo als Lektüre empfohlen. Dort wird unter anderem das kreative Schaffen Adamowicz' resümiert, ihr findet dort außerdem noch ein paar seiner Konzeptzeichnungen für Fallout 3.

ganga Community-Moderator - P - 15592 - 13. Februar 2012 - 17:00 #

Mit 42. Viel zu jung :(

LePatron 12 Trollwächter - P - 941 - 13. Februar 2012 - 23:07 #

Ein Bekannter von mir auch. Herzinfarkt mit 42. War sofort tot. Sohn saß daneben...schöne Sch..ße sowas.

ganga Community-Moderator - P - 15592 - 14. Februar 2012 - 0:05 #

Da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte. Mein Beleid.

volcatius (unregistriert) 13. Februar 2012 - 17:14 #

Sehr, sehr schade, ich fand Fallout 3 visuell und designtechnisch sehr beeindruckend.

BIOCRY 15 Kenner - P - 3143 - 13. Februar 2012 - 17:32 #

Wird Zeit, dass die Medizin im Bereich Cancer große Fortschritte macht und die vielen guten Menschen nicht so früh von uns gehen müssen. R.I.P. Mr. Adamowicz!

Shawn 12 Trollwächter - 934 - 13. Februar 2012 - 19:41 #

Ich fürchte, das hat sie bereits BIOCRY. Genauso im Diabethis-Bereich. - Aber es ist einfach ein zu lukratives Geschäft für die Pharma-Industrie, als dass man effektive Medikamente und Therapien jetzt schon einsetzt. Das gleiches Prozedere gilt auch anderen Branchen - z.B. im Bereich der E-Mobilität: Elektro-Autos waren die ersten Fahrzeuge, weit vor den komplizierten Verbrennermotoren! Und jeder, der sich damals einen Golf II Citystromer, oder einen Audi Duo, oder einen Rav4 EV, oder Peugeot Electrique gekauft hat, weiß wie die Medien und die lobbyisten den Bürger bevormunden und uns Technologieen vorenthalten.

Aber dies soll hier nicht Gegenstand der Diskussion sein, weshalb ich mich für mein pietätsloses Abschweifen außerordentlich entschuldige und ebenfalls mein Beileid gegenüber allen Hinterbliebenen ausspreche.

JC_Denton 13 Koop-Gamer - 1751 - 13. Februar 2012 - 20:08 #

Du solltest dich mal lieber auch bei denen entschuldigen, die sich Tag für Tag in Forschung und Klinik den A**** für den medizinischen Fortschritt aufreißen!

Shawn 12 Trollwächter - 934 - 14. Februar 2012 - 19:38 #

Hallo JC, es tut mir leid, wenn ich Dich mit meinem Post so getroffen habe. Ich weiß doch, dass wir in der Forschung, als auch in der aktiven Medizin Leute haben, welche ihr Leben der Heilung von Menschen verschrieben haben. Auch für mich sind das Helden! In meiner Familie als auch in meinem Bekanntenkreis habe ich viele Mediziner. Somit habe ich einen Eindruck, was diese Menschen Tag ein Tag aus leisten. Das war auch nicht mein Punkt. - Ein Forscher kann sich auch nur der (ihn finanzierenden) Pharma-Industrie unterordnen. Und es gibt etliche Wissenschaftler, welche ausgebremst werden, obwohl sie nur helfen wollen und es auch könnten.

Ich sag doch nicht, dass es bereits ein universelles Mittel gegen Krebs, oder die von mir angesprochene Volkskrankheit Diabethis gäbe. Ich habe mich nur sehr damit beschäftigt, weil mein Vater damals mit 35 an der Zuckerkrankeit gestorben ist. Er musste vier mal am Tag spritzen. - Natürlich Schweine-Insulin, da wir kein synthetisches in der DDR hatten, obwohl es sythetisches Hightech-Insulin schon seit über 30 Jahren gibt!

Inzwischen forscht man nicht mehr, sondern entwickelt bereits eine Molekül-Therapie, welche Injektionen und Tabletten zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels völlig überflüssig machen. Sicherlich muss man hier unterscheiden, ob es sich um einen Bauchspeicheldrüsen-Defekt oder "nur" um eine Altersdiabethis (Typ I / Typ II) handelt. Tabletten gibt es aber sehr wohl schon gute - auch für Schwerstdiabethiker. Nur werden viele Medikamente (trotz Freigabe) noch immer zurückgehalten. Meine Behauptung im vorangegangenen Kommentar war somit ganz allgemein auf diverse Industriezweige bezogen.

Der angesehene "Club Of Rome" (kennt man vielleicht noch aus dem ABI in PW und Philo), welcher sich mit Gesellschaftsproblemen und der Nachhaltigkeit als solche beschäftigt, hat sogar vor einer zu schnell voranschreitenden Entwicklung gewarnt. Als Individuum hab ich natürlich nicht diese Weitsicht. Aber mir ist auch klar, dass bessere Medikamente bestimmte Menschen in anderen Herstellungszweigen den Job kosten können (z.B. weniger Kanülen- und Insulin-Produktion). Gleiches gilt eben auch für mein anderes Beispiel mit den E-Autos: Die Fertigung von Auspuffanlagen, KATs, Hochleistungs-Öle, Motoren et cetera, würde obsolet und somit auch in diesen Herstellungsbereichen Personalsenkungen nach sich ziehen. Ich sage ja deshalb nicht, dass "die da oben" alle böse sind und sich in Verschwörungen ergehen - wie hier geulkt wird. Nein, so etwas habe ich nie behauptet. Ich habe nur angeführt, dass bestimmte Dinge, welche uns scheinbar bereits heute ein besseres Leben ermöglichen könnten, zurückgehalten werden. Aus welchen Gründen - ob gut gemeint oder aus Profitgier - kann ich verständlicherweise nicht beurteilen.

Ich wollte auch gar nicht so viel hier schreiben, aber ich fand es ein wenig schade, dass ich gleich so abgestempelt und in eine Klischee-Ecke gestellt wurde. Deshalb auch diese Klarstellung hier. Wenn ich mich eingangs nicht deutlich genug ausgedrückt habe, so tut es mir selbsverständlich leid und ich gelobe Besserung. ;-) Lieben Gruß...

JC_Denton 13 Koop-Gamer - 1751 - 14. Februar 2012 - 22:24 #

Auch wenn es manchmal so aussieht - es gibt nicht "die Pharmaindustrie". Das ist ein Haifischbecken, in dem jede Firma ums Überleben kämpft. Da zögert niemand, nur weil es der Konkurrenz schadet. Jede eigene Innovation auf dem Markt kann schon nicht mehr von der Konkurrenz patentiert werden. Das ganze führt eher dazu, dass Medikamente ohne richtige oder mit zweifelhafter Innovation auf den Markt geschleudert werden, als dass wirkliche Innovationen zurückgehalten werden. In der Planwirtschaft sah das vielleicht anders aus, wobei ich denke, dass es in der DDR schlichtweg am Geld für die Technologie gefehlt hat.

Was du mit dem "zurückhalten" meinst, das weiß ich nicht. Im öffentlichen Gesundheitssystem muss immer eine Kosten-Nutzen-Rechnung gemacht werden. So kann es ein, dass du das "neue Wundermedikament" nicht verschrieben bekommst, weil es deutlich teurer als etablierte Präparate ist, die in deinem Fall nicht wesentlich schlechter wirken.

Shawn 12 Trollwächter - 934 - 14. Februar 2012 - 23:08 #

Ja, da hast Du natürlich Recht. Es gibt sicherlich genügend Präparate, welche verantwortungslos ohne fundierte Überprüfung auf den Markt geschmissen werden. Aber das unterstützt ja nur meine These. - Ich weiß, das klingt jetzt paradox, aber lass mich bitte noch folgenden Satz dazu sagen, um es zu erklären JC: Im vorletzten Jahr wurden in Deutschland über 400 Medikamente zugelassen - davon waren gerade mal 10 neu! - Verstehst Du, was ich meine? Natürlich wirft die Konkurenz ein Produkt nach dem anderen auf den Markt, aber echte neue Wirkstoffe gibt es nur wenige. Was wirtschaftlich ja auch in Ordnung ist, wenn sich die "alten" noch effektiv vermarkten lassen. Aber moralisch ist es natürlich mehr als nur fragwürdig.

Du hast es ja bereits angesprochen -> der Kosten-Nutzen-Faktor. Und solange man im Bereich der medizinischen Versorgung solche Abwägungen trifft, solange ist die Gesellschaft nicht erwachsen geworden. Leider hab auch ich keine Alternative, außer das Lossagen vom derzeitigen Weltfinanzsystem. Aber dieser Schritt scheint mir schlicht unmöglich.

Noch eine Anmerkung zur Planwirtschaft: Danke, dass Du es erwähnst, denn die Technologien waren bei uns durchaus da. Nur wurden die meisten Güter für andere Abnehmer gefertigt. Ein Beispiel: Malboro- und West-Zigaretten wurden fast ausschließlich in der DDR produziert und dann im Westen vermarktet. Also praktisch genauso wie heute sämtliche Sportschuhe in Dritte-Welt-Ländern mit modernsten Fabrikanlagen hergestellt werden, obwohl das eigentliche Produktionsland wirtschaftlich wie ökonomisch schwach ist.

So, jetzt aber Schluss mit meinem Gejammere und noch ein herzliches Dankeschön für die konstruktive Diskussion, JC. - Hab mir Deine Argumente wirklich zu Herzen genommen und so wieder einen anderen Blickwinkel kennengelernt. Weißt Du, es gibt so viele Comments, wo sich die Leute beschimpfen und sich undifferenziert im Netz zerfleischen. Dies war hier definitiv nicht so. Deshalb Danke für Deine Sachlicheit und für die Geduld mit mir... (ernst gemeint!) ;-)

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6560 - 14. Februar 2012 - 0:13 #

Wenn das mit den Elektroautos schon damals so toll gewesen sein soll, wieso haben sich dann die Benziner durchgesetzt? Wegen der höheren energiekonzentration im Treibstoff verglichen mit Akkus. Und genau das ist selbst heute noch das Problem. Ich glaube du hast einfach eine verschörungsseite zu viel gelesen...

Shawn 12 Trollwächter - 934 - 14. Februar 2012 - 23:39 #

Es ist natürlich einfach wieder alles ins Lächerliche zu ziehen. - Auch wenn ich weiß, dass Du's nicht böse gemeint hast. Ich selbst liebe meinen alten 5er BMW, auch wenn mich die Unterhaltungskosten in den Ruin treiben. - Nur leider muss ich gestehen, dass es HEUTZUTAGE für mich kein attraktives E-Mobil gibt. Es ist aber ein Fakt, dass bestimmte Technologien aufgrund vieler Lobbyisten nun mal zurückgehalten werden. Das ist ja auch nachvollziehbar: So lange ich noch spritfressende Sechszylinder verkaufen kann, so lange halte ich die E-Auto-Massenproduktion eben zurück. Vieles ist ja auch gar nicht bekannt. Ich habe z.B. noch nie eine Werbung für den Citystromer, den EV-1 oder für den Toyota Rav4-EV gesehen, obwohl diese Fahrzeug als Serie gebaut wurden. Selbst damals hatten wir auf den Flughäfen und in der Nutztier-Industrie Vollelektrikfahrzeuge (meist Elektroschlepper von Multicar oder VOLK/STILL). Und die haben wir noch immer. Natürlich waren sind alten Dinger sauschwer und nicht gerade schnell, aber sie ziehen mehrere Tonnen bei Wind und Wetter zwei Tage lang ohne Aufladung! - Und das mit den uralten Blei-Akkumulatoren! Würde man die Zugleistung zu Gunsten einer höheren Geschwindigkeit opfern, hätte man bei gleicher Kapazität ein akzeptables Serien-Emobil. Tja, und genau das hatte VW dann auch Anfang der 90er getan. - Eben mit dem Golf Citystromer (gab's als II'er und III'er Golf), welcher jeweils hinter den klappbaren Nummernschildhaltern durch Schneckenfederspannung aufrollbare Ladekabel hatte. Das hat der neue Golf BlueTec Hybrid Megasuperduper heute nicht mehr. Da liegt die Leitung lose im Kofferraum. Also sogar ein kleiner Rückschritt. Leider wurden von den E-Golfs nur 120 Stück gebaut.

VW (wie auch andere Hersteller) haben übrigens nie gesagt, dass die Batterie-Leistung zu schwach, oder die Produktionskosten zu hoch wären. Nein, aber ein Auto, welches keinen Auspuff benötigt, keinen KAT, kein Öl und auch keinen Ölfilter. Keinen Kraftstoff und keinen Filter, keine komplizierte und teure Einspritzanlage samt Zündsteuerung, kein Getriebe usw. ... ja womit soll man bei den Wartungintervallen dann noch Umsatz machen? Dieter Zetsche (Mercedes-Vorstand) hat einmal gesagt, "Mit dem Verkauf von Autos verdient man kein Geld! - Man verdient es in den Werkstätten..."

Ich will jetzt nicht mit Dokus wie z.B. "Who Killed The Electric Car" et cetera anfangen, obwohl diese wirklich sehenswert ist:
http://www.whokilledtheelectriccar.com/

Ich möchte vielmehr zum Ausdruck bringen, dass es mich einfach ärgert, wenn sich die Autoindustrie hinstellt und uns alte Technologien in abgespeckter und überteuerter Form als totale Neuerfindungen andrehen will. Und um noch kurz auf Dein sehr wichtiges Argument mit der Energiekonzentrationeinzugehen, möchte ich gern auf den Wirkungsgrad eines E-Motors im Vergleich zur Wirkungsausbeute des Verbrenners verweisen. Das ist fundierte Physik und ganz sicher keine meiner "Verschwörungstheorien". ;-) Gruß...

Gigi d'Angostura 10 Kommunikator - 542 - 29. Februar 2012 - 15:10 #

Hat nicht auch Mercedes in den 90ern mal ein Serienreifes Wasserstoffauto vorgestellt? Da ist es ja ähnlich. In Schweden wird ja schon länger an einem Wasserstoff-Highway (= eine Straße, die mit ausreichend H-Tankstellen bestückt ist, um vom einen Ende ans andere zu fahren) gearbeitet.

Das Problem bei den E-Autos ist eben, dass man nicht schnell 2min tanken gehen kann, sondern da dann locker eine Stunde Pause machen muss, bis die Akkus wieder voll sind. Beim H-Auto geht das ganze dann etwa gleich Schnell wie mit herkömmlichem Treibstoff.

Gecko 13 Koop-Gamer - 1518 - 13. Februar 2012 - 18:42 #

Ein Unding das doch nach wie vor leider Menschen teils so früh an Krebs sterben, sehr schade.

Es zeigt sich dann immer wieder, wie viel noch getan werden muss.

Auf jeden Fall hat er eine sehr gute Arbeit abgeliefert, Fallout 3 hat eine äußerst eindringliche und glaubwürdige Atmosphäre.

Anonymous (unregistriert) 13. Februar 2012 - 20:38 #

Es gibt dinge die kann man nicht so einfach lösen.
Ein Krebs macht sich nicht selten garnicht bemerkbar bevor es nicht zu spät ist, daher empfiehlt es sich z.B. ab einem gewissen Lebensalter Vorsorgeuntersuchungen zu machen.
Ein Darmkrebs kann metastasiert in den ganzen Körper bevor du überhaupt Verdauungsprobleme bemerkst wenn du pech hast.
Manchmal ist das einzige was die Medizin noch bewirken kann das Leiden zu verringern.

PatStone99 15 Kenner - 3629 - 14. Februar 2012 - 4:24 #

Es muß nicht einmal Darmkrebs sein. Schon ein unentdecktes Melanom im Gehörgang oder in der Nasenhöhle kann tödlich streuen. In diesen Zeiten tut man gut daran sich komplett durchchecken zu lassen.

NickHaflinger 16 Übertalent - 5176 - 13. Februar 2012 - 18:45 #

Nie passte mein Avatar besser als heute.

Jonas -ZG- 17 Shapeshifter - - 6923 - 14. Februar 2012 - 0:46 #

RIP Krebs suckt!

PatStone99 15 Kenner - 3629 - 14. Februar 2012 - 4:16 #

Immer wieder bedauerlich zu lesen, wie Menschen im besten Alter von der Nemesis Krebs dahingerafft werden. Mein Beileid an alle Betroffenen.

Elton1977 19 Megatalent - P - 14672 - 15. Februar 2012 - 8:23 #

Mein herzliches Beileid an die Angehörigen.
Dieser verdammte Krebs ....

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 137434 - 15. Februar 2012 - 8:45 #

Momentan zeigt das Bethblog statt des üblichen Inhalts einen sehr ausführlichen und beeindruckenden Nachruf an: http://www.bethblog.com

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86555 - 10. März 2012 - 15:50 #

Mein Beileid...:(

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