HW-News KW7: Ivy Bridge, CeBIT und Tabletten gegen Trolle
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

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Dennis Ziesecke 29629 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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13. Februar 2012 - 18:55 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
So langsam beginnen die Vorbereitungen für die vom 06. bis 10. März stattfindende CeBIT in Hannover – GamersGlobal wird natürlich vor Ort sein und über die neuesten Entwicklungen berichten. Für dieses Jahr haben die Aussteller so einige sehr interessante Produkte für die Messe in Aussicht gestellt. Intel beispielsweise wird noch in diesem Frühjahr, voraussichtlich im April, seine Ivy Bridge Prozessoren auf den Markt bringen. Und nichts läge dem Amerikanern wohl ferner, als die neue Technik noch mal werbewirksam in Hannover vorzustellen. AMD hat ebenfalls einen Termin im Frühjahr: mit Trinity, der Llano-Nachfolge mit Bulldozer-Kernen und schnellerer integrierter Grafikeinheit. Noch etwas früher, womöglich bereits am 15. Februar, sollen die neuen AMD-Mittelklassegrafikkarten gestartet werden. Zu diesem Zweck verteilt AMD nette Pillendosen mit 28 abgezählten "Grüner-Troll-Tabletten" – eine Anspielung auf den Hauptkonkurrenten Nvidia. Deren Kepler-Grafikkarten könnten allerdings auch auf der CeBIT zu sehen sein. Optimistische Gerüchteköche sprechen von einem Release noch im März, spätestens aber im April dieses Jahres. Einen kleinen Hinweis gibt ein von Samsung versehentlich angekündigtes Notebook, das bereits im April auf den Markt kommen soll – inklusive Ivy Bridge und Kepler.


Im Frühjahr 2013 soll mit Haswell eine neue CPU-Architektur von Intel auf den Markt kommen

Intel "Haswell" mit stark gesteigerter Grafikleistung

Eines der großen CeBIT-Themen dürfte Intels neue CPU-Generation "Ivy Bridge" sein. Besonderen Wert legte Intel bei Ivy Bridge auf die integrierte Grafikeinheit.  Während sich die CPU-Leistung (bei immerhin stark gesenktem Energiebedarf) nur minimal von Sandy Bridge absetzen wird, soll die in den Chip integrierte GPU mehr als doppelt so schnell rechnen. So ziemlich genau ein Jahr nach Ivy Bridge soll dann allerdings Intels Haswell mit einer noch einmal deutlich schnelleren GPU daherkommen.

Laut Intels "Tick Tock"-Prinzip folgt auf eine neue CPU-Architektur eine überarbeitete und mit geschrumpften Fertigungsstrukturen produzierte Variante. Ivy Bridge ist demzufolge der "Tock", also die Überarbeitung von Sandy Bridge und der Shrink von 32 nm auf 22 nm schmale Fertigungsstrukturen. Haswell wird als neue CPU-Architektur ein "Tick" und daher ebenfalls in 22 nm gefertigt. Aufgrund von Verbesserungen im CPU-Kern wird Haswell zwar auch eine höhere CPU-Leistung im Vergleich zum direkten Vorgänger bieten, besonderes Augenmerk legen die Entwickler bei Intel aber offenbar auf die integrierte Grafikeinheit.

Dieser Fokus dürfte nicht zuletzt der Konkurrenz durch AMD geschuldet sein, deren APUs (ehemals unter dem Marketingbegriff "Fusion" bekannt) bieten schon jetzt die Leistung von Mittelklasse-Grafikkarten in Verbindung mit vier CPU-Rechenkernen. Intels Sandy Bridge zaubert dementgegen bekanntlich eher bescheidene Grafikleistungen auf den Monitor. Ivy Bridge soll die Grafikpower bereits verdoppeln und damit für mittlere Details bei grafisch nicht übermäßig anspruchsvollen Spielen reichen. Bei Haswell hingegen soll die GPU noch einmal kräftig überarbeitet werden. Wie semiaccurate berichtet, soll die Leistung der Haswell-GPU die von Ivy Bridge um den Faktor 2,5 schlagen. Kommen bei Ivy Bridge noch 16 gleichzeitig arbeitende Shaderprozessoren (Execution Units, EU) zum Einsatz, sollen es bei Haswell gleich 40 EUs sein. 

Allerdings scheiterte Intel in der Vergangenheit zumeist an der Qualität der Grafiktreiber, sodass selbst ausreichend schnelle GPUs nur bedingt für Spiele eingesetzt werden konnten. Mit Ivy Bridge soll sich das laut Intels Marketingabteilung zwar ändern, Intels Erfolg beim leidigen Treiber-Thema darf aber zumindest bis zum Gegenbeweis skeptisch betrachtet werden.

Doch Haswell soll mehr als nur eine bessere GPU bieten. Der für März 2013 geplante Chip wird wahrscheinlich die Integration der schnellen Befehlssätze AES-NI und AVX verbessern und diese daher stark beschleunigen. Bereits jetzt stichelt Intel gegen AMDs AVX-Implementation in der Bulldozer-Architektur – Intel werde solche Features gleich richtig integrieren und keine halbgaren Lösungen anbieten heißt es dort selbstsicher. Etwas verwunderlich ist allerdings der angenommene Energiebedarf der Haswell-Topmodelle. Dieser liegt mit 95 Watt deutlich über den 77 Watt von Ivy Bridge. Und das, obwohl der Trend auch im Jahr 2013 eher in Richtung energiesparende CPUs geht. Oder möchte Intel etwa auch beim Stromverbrauch den Bulldozer toppen?

Verdetrol-Pillen mit der patentierten 1GHz-Wirkformel gegen Morbus Nvidia 

Medizin gegen Nvidia: AMD präsentiert "Grüner Troll" Pillen 

Als wolle AMD bewusst entgegen die Termine der GG-Hardwarenews arbeiten, erscheint womöglich bereits am 15. Februar AMDs Mittelklasse-Grafikkarten auf Basis der neuen GCN-Architektur (wie sie bei den extrem schnellen Grafikkarten HD 7950 und HD 7970 zum Einsatz kommt). Eventuell ist sogar auf der Anfang März stattfindenden CeBIT ein Duell zwischen ersten Kepler-Samples und AMDs 28nm-Grafikkarten zu sehen. Um die Karten der Serien HD 77x0 und HD 78x0 ein wenig augenzwinkernd zu bewerben, verschickt AMD zusammen mit weiterem Pressematerial kleine Röhrchen mit Anti-Nvidia-Tabletten. Die insgesamt 28 "Verdetrol-Pillen" (was nicht nur für "Grüner Troll" steht sondern auch Bezug auf die Cape-Verde-Chips nimmt) werden mit dem Produktionsdatum 1337-2012 angegeben. Besonders wirksam soll laut Packungsaufschrift die "1-GHz-Wirkformel" sein – die geplanten AMD-Mittelklassekarten sollen tatsächlich als die ersten Mittelklasse-Grafikkarten mit 1 GHz Chiptakt auf den Markt kommen. Wichtiger Hinweis: Die Tabletten sind nur zur äußeren Anwendung bestimmt. Die noch recht leer erscheinende "Verdetrol"-Webseite schließt im Disclaimer übrigens mit den Worten "Also, everything depicted herein is completely fake." Wer die 1-GHz-Tabletten allerdings nicht für einen Fake hielt, dürfte auch das Schild mit dem Hinweis auf die äußere Anwendung ignorieren.


Samsungs neues Notebook-Flaggschiff nutzt Ivy Bridge und Kepler


Neues Samsung-Notebook nutzt Ivy Bridge und Nvidias Kepler-GPU


Bereits ab April, pünktlich zum angenommenen Release von Intels Ivy Bridge Prozessoren, soll Samsungs neues Notebook-Flaggschiff auf den Markt kommen. Das NP700G7C soll dabei allerdings nicht nur auf einen Ivy-Bridge-Quadcore, sondern auch auf eine flotte Kepler-Grafiklösung von Nvidia setzen. Dass die technischen Daten des NP700G7C bereits bekannt sind, dürfte allerdings nicht im Sinne von Samsung gewesen sein – die entsprechende Produktseite ist vermutlich versehentlich ins Netz gestellt worden und wurde deshalb auch recht schnell wieder entfernt. Da das Internet (respektive der Google-Cache) allerdings nur selten etwas wieder vergisst, finden sich die Daten weiterhin im Netz. 

Als Prozessor sieht Samsung einen Intel Core i7-3610QM mit vier vollwertigen Rechenkernen und Taktraten von 2,3 bis 3,3 Gigahertz (letztere nur per Turbo und bei Nutzung von nur einem Rechenkern). Der Vierkernprozessor wird mit einer TDP von lediglich 45 Watt angegeben – inklusive der integrierten HD4000-Grafiklösung. Diese kommt dank Nvidias Optimus-Technologie beim alltäglichen Arbeiten und Internetsurfen zum Einsatz, wird ein Spiel gestartet, schaltet das Notebook auf die dedizierte GPU um. Und diese dürfte es in sich haben, denn es kommt das voraussichtlich zweitschnellste Modell der Notebookvarianten von Nvidias 28nm-Kepler-GPUs zum Einsatz, die Geforce GTX 675M. Der Chip setzt auf 2 Gigabyte per 256 Bit Speicherinterface angebundenes GDDR5-RAM und sollte auch aktuelle PC-Spiele in FullHD und mit hohen Details flüssig wiedergeben können. 

Das 17,3 Zoll große Display des NP700G7C löst passend dazu mit 1920 x 1080 Bildpunkten auf und soll dank einer sehr guten Helligkeit auch für den Außeneinsatz geeignet sein. Der RAM besteht aus vier Speichermodulen und ist 16 Gigabyte groß, als Festspeicher kommen zwei Festplatten mit je 1 TB Kapazität zum Einsatz. Wie schon in einigen aktuellen Samsung-Notebooks soll auch hier ein 8 Gigabyte großes Flashmodul die Leistung erhöhen. Dieser Speicher wird der Festplatte als Cache zugeordnet und sorgt bei oft genutzten Dateien für einen starken Leistungsschub - die Bedienung des Notebooks "fühlt" sich an, als wäre eine deutlich größere SSD verbaut.

Interessant könnte die Akkulaufzeit des 1699 US-Dollar teuren Notebooks sein. Bereits jetzt bietet Samsung hochwertig ausgestattete Notebooks mit Laufzeiten von bis zu 8 Stunden an, dank Optimus und dem vergleichsweise energiesparenden Prozessor wären bei geringer Last auch mit dem NP700G7C entsprechend hohe Laufzeiten realisierbar. Einen Energielieferanten mit 8 Zellen sieht Samsung jedenfalls vor. Mit ein wenig Glück präsentiert der südkoreanische Hersteller das Notebooks bereits auf der CeBIT in Hannover.


MrFawlty 17 Shapeshifter - P - 6857 - 13. Februar 2012 - 16:59 #

Vielleicht sollte man im Artikel noch erwähnen, dass die CeBIT vom 6. bis 10. März 2012 stattfindet. Das musste ich gerade in Wikipedia nachschlagen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 13. Februar 2012 - 17:10 #

Danke, habe es nachgetragen. Ok, das Jahr muss man weiterhin nachschlagen, dafür reicht aber mittlerweile ein Klick auf den Link ;) .

Shawn 12 Trollwächter - 968 - 13. Februar 2012 - 20:27 #

Vielen Dank Dennis (und Rookie) für die Zusatz-Info der CeBIT betreffend. Wird GamersGlobel denn ebenfalls im März auf der Messe sein? - Also in recherchierender Form, meine ich... ?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 13. Februar 2012 - 20:31 #

Aber natürlich. Ich kann dir jetzt schon viele News und Impressionen versprechen, die ersten Termine mit Industrievertretern sind bereits gemacht.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 13. Februar 2012 - 20:58 #

Bist du dann Chef und hast deine eigenen Oompa Loompas? :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 13. Februar 2012 - 21:07 #

Nur die wenns geht: http://www.gamersglobal.de/sites/gamersglobal.de/files/userupload/user168/cebit2011/coolermaster.jpg

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 14. Februar 2012 - 15:01 #

Da kommt nichts.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 14. Februar 2012 - 15:07 #

Hier schon - auf zwei Rechnern und je drei Browsern, die meisten davon nicht bei GG eingeloggt. Ein Bild von zwei netten Damen, vielleicht filtert dein eifersüchtiger Rechner das aber automatisch ;) .

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 14. Februar 2012 - 15:13 #

Da kommt: Die angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden.
Kein Browserfehler. Vielleicht sind die Damen dann doch nicht so nett und mein Rechner will mir eine Enttäuschung ersparen. :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 14. Februar 2012 - 16:27 #

Im Zweifel kannst du auf der (glaube ich) dritten Seite des Cebit-2011-Artikels spicken ;) .

Edit: Vielleicht geht der Link ja besser.. http://www.gamersglobal.de/report/cebit-2011?page=0,2

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 14. Februar 2012 - 17:01 #

Interessant, Coolermaster stellt auch blonde Oompa Loompas her. ;)

Azzi (unregistriert) 13. Februar 2012 - 17:16 #

Guter Artikel mal wieder, steigen wir mal ins thematische ein:

Der von dir vorgestellte Samsung Laptop sieht zwar Designtechnisch ganz nett aus, allerdings frag ich mich was ein überdimensionierter I7 Prozessor mit einer integrierten Grafiklösung bringen soll. Selbst wenn die Ivy Brdige wirklich deutlich mehr Grafikleistung bringt als die vorangegangene integrierte Grafik wird das bei einigermaßen anspruchsvollen Spielen immer noch sehr knapp, heisst wieder mal überdimensionierte CPU und höchstens mittelmässige GPU.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 13. Februar 2012 - 17:18 #

Das Ding hat, wie auch geschrieben, zusätzlich noch eine Kepler-GPU. Und zwar eine verdammt flotte, die GTX 675 mit 2 GB Speicher. Die integrierte GPU darf dann den Desktop, Videos, Internet und co. berechnen und hilft massiv dabei, Strom zu sparen. CPU und iGPU benötigen maximal 45 Watt, die Kepler-Grafik dürfte unter Last mehr als das Doppelte verbraten und selbst bei geringer Last die CPU "schlagen".

Azzi (unregistriert) 13. Februar 2012 - 17:21 #

Lol okay ich soltle wirklich mal die Brille aufsetzen, schon wieder was elementares überlesen :P

Ja okay, voll gut so umschaltbare GPUs in Notebooks gibts ja aktuell schon einige, an für sich ne super Idee, löscht mal einer mein Post^^

peterpan12345 09 Triple-Talent - 236 - 13. Februar 2012 - 17:22 #

Die ersten beiden Bildunterschriften sind vertauscht.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 13. Februar 2012 - 17:53 #

Danke. Allerdings liegt es daran, dass die Bilder vertauscht sind, nicht die Unterschriften. Dauert kurz..

Madrakor 15 Kenner - P - 3219 - 13. Februar 2012 - 18:29 #

Schöne Zusammenfassung mal wieder, bin ja gespannt wann die neuen Karten rauskommen und ob Nvidia demnächst nachzieht.

Zwei kleine Fehler habe ich noch gefunden:
"Befehlssätze AES-NI und AXV verbessern" und "zwei Festplatten mit je 1 GB Kapazität"

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 14. Februar 2012 - 14:43 #

Und, trifft man jemanden auf der CeBIT? Nur Mut :) .

Steven C. 12 Trollwächter - 1182 - 14. Februar 2012 - 19:46 #

Also ich bin einmal auf die neuen Grafikkarten von AMD gespannt. Vor allem die Leistung im Zusammenspiel mit Lautstärke und Stromaufnahme.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 14. Februar 2012 - 20:15 #

Mehr dazu: Morgen auf diesem Kanal ;) .

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 14. Februar 2012 - 20:26 #

Da bin ich mal gespannt. Ich hätte gerne die Leistung einer 6850 (oder etwas darüber) bei geringerem Verbrauch. Also eventuell die 7770, wenn sie denn flott genug ist...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 15. Februar 2012 - 9:57 #

Schaut gut aus. Laut VR-Zone soll die 7770 sich zwischen 6850 und 6870 platzieren, dabei aber nur 85 Watt benötigen (6850: 125 Watt, 6870: 150 Watt).

Edit: Ok, VR-Zone war etwas euphorisch. Die 7770 erreicht als OC-Version für 169 Euro das Niveau der 6850, braucht dabei aber deutlich weniger Energie. Dummerweise kostet die 7770 gut 30-40 Euro mehr.. :(

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 15. Februar 2012 - 10:10 #

Die 6850 bekommt man ja sogar für 120€. Aber gut, der Preis für eine 7770 wird sicher auch fallen. Aber trotzdem hätte ich mir da doch etwas mehr erwartet. Mal abwarten, was Nvidia zu bieten hat...

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