Blizzard-Spiele: Battle.net-Guthaben ab sofort verfügbar

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7. Februar 2012 - 17:13 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
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Vor einigen Wochen kündigte das Unternehmen Blizzard mit dem sogenannten Battle.net-Guthaben ein neues Feature zum Bezahlen von (Blizzard-)Produkten an, das ihr zusätzlich neben den bereits etablierten Möglichkeiten wie zum Beispiel Online-Überweisungen oder Lastschriften nutzen könnt. Seit kurzem nun steht dieses neue Bezahlsystem allen User eines Battle.net-Accounts zur Verfügung, so dass auch auf diese Weise unter anderem Spielzeit-Codes sowie Haus- und Reittiere für World of Warcraft oder Inhalte für Starcraft 2 und Diablo 2 erworben werden können. Alle vorgenommenen Transaktionen könnt ihr über eure Accountverwaltung über die gleichnamige Rubrik verfolgen.

Auch das kommende Diablo 3 und dessen Auktionshaus wird dieses Zahlungssystem natürlich unterstützen. So wird es in bestimmten Regionen möglich sein, mithilfe des Guthabens zu versteigernde Gegenstände im Action-Rollenspiels zu kaufen. Darüber hinaus könnt ihr euch jene Erträge, die ihr durch den Item-Verkauf im Auktionshaus erhaltet, als Battle.net-Guthaben gutschreiben lassen. In bestimmten Regionen ist es zudem möglich, sich die durch Auktionen eingenommenen Beträge gegen Zahlung einer Gebühr via PayPal als Echtgeld-Währung auszahlen zu lassen. Die entsprechende Option muss vor dem Einstellen einer Auktion vorgenommen werden; tiefergehende Informationen dazu findet ihr in der FAQ-Rubrik zum Auktionshaus von Diablo 3.

Um euer Accountguthaben aufzuladen – es besteht ein Maximalguthaben –, stehen euch nach dem Anmelden in euer Battle.net-Konto verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie beispielsweise die Zahlung über Kreditkarten oder regional abhängige Zahlungsarten. Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr hierzulande zwischen den vorgegebenen Beträgen 10, 20, 50 oder 100 Euro wählen oder eurem Account manuell einen Betrag hinzufügen, der mindestens 10 Euro und maximal 200 Euro betragen muss. Habt ihr euch entschieden, euer Echtgeld in die virtuelle Battle.net-Währung umzuwandeln, könnt ihr die Beträge anschließend jedoch nicht wieder umtauschen, was auch für mögliche Einnahmen aus dem Diablo-3-Auktionshaus gilt.

Euer Guthaben an andere Spieler zu verschenken oder es auf einen anderen Account zu übertragen, ist aktuell zwar nicht möglich, entsprechende zukünftige Optionen werden von Blizzard jedoch geprüft. Sollte ein User mehr als drei Jahre nicht auf sein Battle.net-Konto zugegriffen haben, kann das Unternehmen – abhängig von den Gesetzen und Bestimmungen des jeweiligen Landes – das noch vorhandene Guthaben entfernen.

Das Battle.net-Guthaben als automatische Zahlungsmethode für ein WoW-Abo zu verwenden ist nicht möglich, der Erwerb einzelner Spielzeitkontingente kann dagegen bei Bedarf von euch vorgenommen werden. Gebühren fallen für das Aufladen oder die Nutzung des Blizzard-eigenen Zahlungssystems nicht an; durch das geldbasierte Auktionshaus von Diablo 3 können jedoch Angebots- und Transaktionsgebühren fällig werden. Weitere Informationen zum neuen Battle.net-Guthaben könnt ihr im offiziellen FAQ-Bereich nachlesen.

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8351 - 7. Februar 2012 - 13:04 #

Naja klingt doch ganz okay. Ich hab nichts dagegen. Also kann man mit dem Aktionshaus kein Geld verdienen um es anders auszugeben da man ja in Batte.net Guthaben bezahlt wird.

Anym 16 Übertalent - 4962 - 7. Februar 2012 - 13:30 #

Nein, siehe http://eu.battle.net/support/de/article/battle-net-guthaben#q-3

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8351 - 7. Februar 2012 - 17:29 #

Ok über PayPal und Gebühr.

Anonymous (unregistriert) 7. Februar 2012 - 13:05 #

Versteh ich das damit richtig, man kann also Einnahmen aus dem Echtgeld-AH nur für Blizzard-interne Kaufaktionen verwenden?

Elysion 14 Komm-Experte - 1957 - 7. Februar 2012 - 13:20 #

So wie es aussieht ja. Ich kann mir vorstellen das Blizzard das so gemacht hat um den schmalen Grat zwischen legal und illegal (Glücksspiel?) zu umgehen.

Anym 16 Übertalent - 4962 - 7. Februar 2012 - 13:30 #

Nein, siehe http://eu.battle.net/support/de/article/battle-net-guthaben#q-3

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9234 - 7. Februar 2012 - 15:42 #

Die werden schon dafür sorgen das sie nicht zu kurz kommen ;)

Volkskommentator (unregistriert) 7. Februar 2012 - 17:41 #

"In bestimmten Regionen steht Spielern von Diablo III, die den Wunsch hegen, sich im Auktionshaus erzielte Erträge "auszahlen" zu lassen, die Möglichkeit offen, dies gegen Entrichtung einer zusätzlichen Gebühr über PayPal zu tun, anstatt sie in das Battle.net-Guthaben zu überführen"

Wenn Deutschland dazu zählt haben ja Hartz 4 User noch Hoffnung ihr Taschengeld mit Diablo 3 aufzubessern!

Punkbanana 13 Koop-Gamer - 1327 - 7. Februar 2012 - 17:53 #

will diablo 3 haben ;(

sieling 08 Versteher - 165 - 7. Februar 2012 - 18:02 #

"durch das geldbasierte Auktionshaus von Diablo 3 können jedoch Angebots- und Transaktionsgebühren fällig werden"

Führt Blizzard jetzt die Transaktionssteuer ein?

Anonymous (unregistriert) 7. Februar 2012 - 18:20 #

taugt nicht um ein abo zu zahlen
wozu dann überhaupt?

Larnak 21 Motivator - P - 25894 - 7. Februar 2012 - 19:35 #

Um Spielzeit zu zahlen ;)

Andreas Peterowitch (unregistriert) 7. Februar 2012 - 18:33 #

Aha.
Diablo 3 wird zur Spielothek und alle schreien Hurra.
Und Blizzard verdient kräftig mit.
Was hat das noch mit Videospielen zu tun?

bam 15 Kenner - 2757 - 7. Februar 2012 - 18:50 #

Itemhandel oder Goldhandel ist doch üblich in ähnlichen Spielen und das nicht erst seit kurzem. Die Nachfrage nach so einem System bestand schon zu Zeiten von Diablo 2, genau deswegen gab es dort viele inoffizielle Plattformen, die genau diese Nachfrage gedeckt haben.
Für Diablo 3 macht Blizzard das ganze selber und mit der Serverseitigen Struktur des Spiels wesentlich sicherer und komfortabler und auf einmal ist es doof?

Die Leute die kein Interesse dran haben, müssen es auch nicht nutzen. Aber für all jene, die es wollen, ist das eine tolle Entwicklung.

Larnak 21 Motivator - P - 25894 - 7. Februar 2012 - 19:36 #

Wieso "auf einmal"? Nur, weil einige es bei Diablo 2 über irgendwelche Plattformen so gemacht haben, müssen die anderen es nicht gut gefunden haben ;)
Denn mit "nicht nutzen" ist es bei Systemen in Spielen, die alle Spieler direkt oder indirekt betreffen, nicht getan.

bam 15 Kenner - 2757 - 7. Februar 2012 - 20:25 #

Auf einmal wird sich drüber beschwert, dass Entwickler auf die Idee kommen das selber umzusetzen. Natürlich muss mans nicht toll finden, aber meiner Meinung nach gibt es wenig was wirklich dagegen spricht.

Also bei Diablo 3 ist nicht nutzen wirklich sehr einfach. Man kann sich Leute suchen, die genauso wenig am AH interessiert sind wie man selber und man kann das ganze ausschließlich mit Freunden spielen. Gerade weil es ja kein MMO ist und die Spielinstanzen eben privat einstellbar sind.

Sobald eben Blizzard das ganze so wie jetzt nicht anbieten würde, würden wieder genug andere Plattformen das übernehmen. Diese Alternative ist sicherlich die schlechtere.

Ein Spiel das so auf Items fokussiert ist, legt eben Wert auf das Handeln. Ein AH ist nur die logische Weiterentwicklung, die das ganze für den der es nutzen mag, sehr komfortabel macht. "Normales" handeln bleibt dem Spiel ja auch erhalten. Es wird also nichts weggenommen, sondern nur hinzugefügt.

Elysion 14 Komm-Experte - 1957 - 8. Februar 2012 - 12:46 #

Ich finde nicht das es einfach ist dem aus dem Wege zu gehen. Oder soll ich mir jetzt meine Freunde nach dem Kriterium aussuchen ob sie das Ingame AH in Diablo 3 nutzen oder nicht nutzen!?
Und natürlich macht sich ein AH sehr gut bei so einem Item orientiertem Spiel. Aber beim Vertreter WoW funktionierts doch auch ohne Echtgeld, warum also unbedingt mit Echtgeld?! Statt einfach ingame Gold (Kristalle ..whatever wie man die Währung nennen will) zu bekommen und sich dadurch selbst wieder andere Items kaufen zu können. Reicht das nicht? Ich dachte das wäre dann das Ziel des Spiels: sich Items zu organisieren. Oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?

bam 15 Kenner - 2757 - 8. Februar 2012 - 15:31 #

Hab ich doch schon geschrieben. Wenn Blizzard das nicht anbietet, machens andere. Bei WoW gibt es eben z.B. Goldkauf-Dienste. So hat aber Blizzard die Kontrolle darüber. Das bedeutet Sicherheit für die Käufer von Items, Betrüger fallen weg und eine durch Blizzard geregelte Wirtschaft, die das Spiel nicht kaputt macht.

Und ja: Wenn man darauf unbedingt verzichten will, sucht man sich Gleichgesinnte. Da gibt es haufenweise.

Larnak 21 Motivator - P - 25894 - 8. Februar 2012 - 17:22 #

Ich meine, bei normalem Spielen wird "nicht nutzen" in dem Sinn, in dem du es meinst, nicht drin sein. Da muss man sich schon selbst Features wie beispielsweise das Handeln mit anderen Spielern grundsätzlich verbieten oder eine Art isolierte Handelszone mit Freunden aufbauen. Schließlich beeinflusst das Echtgeld-AH auch den "normalen" Handel inklusive Preisgestaltung und Co.
Ich will das ja jetzt gar nicht großartig verteufeln, aber einfach zu sagen "nutzt es halt nicht" funktioniert grundsätzlich nicht bei Features, die auf die gesellschaftlichen, sozialen und finanziellen Aspekte des (Multiplayer-)Spiels Einfluss ausüben.
Natürlich kann ich einfach darauf verzichten, das Echtgeld-AH zu nutzen. Das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass die Einflüsse, die es aufs Spiel hat, mich nicht mehr betreffen.

Und sich selbst aufzuerlegen, nur allein zu spielen, um dann keine Kritik mehr an solchen Systemen üben zu müssen, finde ich doch etwas viel verlangt, wenn man D3 gern spielen will.

Und die Vorteile, dass entsprechende Nutzer jetzt vor Betrug sicher sind, sehen für einen Kritiker eher nach Nachteilen aus :D

Es wird sich im Übrigen auch nicht "auf einmal" beschwert, ich kenne jedenfalls eine ganze Reihe an Spielern, die auch schon diesen 'dubiosen' Handel über Ebay und Co verurteilt haben und das heute noch tun, mich eingeschlossen. Das jetzt zu 'legalisieren' führt logischerweise zu einer deutlichen Ausweitung dieser Art zu handeln, kein Wunder also, wenn das weiterhin kritisiert wird.

Jassir 11 Forenversteher - 738 - 7. Februar 2012 - 20:22 #

So unrecht hat der OP gar nicht, sie wollen sich halt selbst was abschneiden vom Itemhandelkuchen, statt ihn anderen zu überlassen. Das hat mit lauteren Motiven doch nix tun.
Wenn es so wäre, warum nicht einfach das RL-Vergütungssystem komplett weglassen wo es eine gesetzliche Sperre (Südkorea) gibt und gut ist?

Nein, stattdessen wird so eine zweite Rückzugslinie mit einem Creditsystem geschaffen, um wenigstens noch was in die hauseigenen Shops und kostenpflichtigen Angebote abfließen zu lassen, und ausserdem den Glücksspielcharakter zu erhalten

bam 15 Kenner - 2757 - 7. Februar 2012 - 20:36 #

Was passiert denn mit Spielen die keine Umsätze mehr generieren? Der Support wird zurückgefahren oder eingestellt. Mit dem AH und den Credits, sorgt man aber dafür, dass man langfristig ein gutes Geschäft macht. Das ist gut für Blizzard und gut für die Spieler. Selbst diejenigen, die es nicht nutzen, profitieren somit von Blizzards finanziellem Interesse.

Sobald man den Itemhandel anderen überlässt, öffnet man den Markt für dubiose Händler mit Betrugsabsicht und man gibt die Kontrolle über die Spielwirtschaft ab. Ich seh auch hier keinerlei Vorteile, sondern nur Nachteile für Spieler.

Nur weil Blizzard hier auch finanziell profitiert, muss es doch nicht den Spielern schaden. Im Gegenteil, das geht Hand in Hand. Anders funktioniert das auch nicht. Man kann den Spielern nicht voll gegen den Kopf stoßen und erwarten, dass die Spiele gekauft und Dienste genutzt werden. Das ist hierbei auch nicht der Fall. Genügend Spieler haben Interesse an diesem System und das wird die Nutzung dann eben auch zeigen.

Jassir 11 Forenversteher - 738 - 8. Februar 2012 - 17:08 #

Ich habe den Eindruck, Du denkst ich will hier nur rumtrollen. Sorry, aber mit dem Zitieren von offizielen Statements ist es einfach nicht mehr getan, man sollte einfach mal die Augen aufmachen, das eigene Gehirn einschalten und darauf achten was in der Spielebranche passiert.

Die Nachricht ist doch ganz einfach:
WIR wollen kontrollieren, was auf unserem Spielplatz passiert, und ihr habt nach unseren Regeln und diesen allein zu handeln. Macht ihr dort Knete? Dann drückt gefälligst was ab.

- Testberichte nur unmittelbar vor Release oder am Tag. Kritische Berichterstattung wird systematisch erschwert und/oder bestraft
- Probiert unsere Software nicht aus, sondern kauft die Katze im Sack. Verleih illegal, keine Trial-Version mit Freischaltmöglichkeit.
- Gebt mehr Geld für unsere Spiele aus als früher (DLC)
- Ihr wollt ein Spiel spielen? Erstmal registrieren; Offline? was ist das? Wenn wir unsere Server runterfahren, ist für Euch auch Schluss
- Ihr besitzt nichts, auch wenn ihr dafür bezahlt habt. Gebrauchthandel ist böse,verwerflich und muss unterbunden werden (XBox720 ff.). Durch die Onlinesysteme wird diese Kontrolle erst möglich.

Also die Spielebranche sogar innerhalb der Softwareindustrie an sich, schon einmalig was hier zur Zeit so abgeht. Und ich bin nicht gerade der Verschwörungstheoretiker...aber...offensichtlicher gehts nicht mehr.

Mithos (unregistriert) 7. Februar 2012 - 21:49 #

Das mit dem Entfernen des noch vorhandenen Guthabens nach einer inaktiven Zeitspanne dürfte in Deutschland gegen geltendes Recht verstoßen. Damit sind schon die Mobiltelefonie-Anbieter vor Gericht gescheitert, weil sie die Prepaid-Guthaben haben verfallen lassen.

bam 15 Kenner - 2757 - 8. Februar 2012 - 11:50 #

Deswegen steht dort ja auch "abhängig von den Gesetzen und Bestimmungen des jeweiligen Lande". Allerdings gibt es in Deutschland auch eine regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren (§195 BGB). Ob diese bei sowas Anwendung findet weiß ich nicht. Letztendlich ist das auch nur eine Absicherung, falls der Service abgeschaltet werden sollte, ich kann mir nicht Vorstellen, dass Blizzard sonst Guthaben streichen würde, selbst wenn sie das Recht dazu haben.

Steven C. 12 Trollwächter - 1182 - 7. Februar 2012 - 23:04 #

Wenn man nichts gegen Chinafarmer und Bots tun kann, so legalisiert man es einfach.
Auch eine Möglichkeit - vor allem, da Blizzard damit gut mit verdienen kann.

Was hat das noch mit Videospielen und den gleichen Möglichkeiten für alle Spieler zu tun?

Ich finde es nicht moralisch nicht korrekt - aber Wirtschaft steht über Moral.

Diablo3 wird von mir nicht gekauft.

zafog (unregistriert) 8. Februar 2012 - 14:41 #

ich glaube blizzard ist einfach nicht mehr dass was es mal war ... erst am rumpralen von diablo3 wie toll es wird und dann wird während der beta das ganze game nochmal umgekrempelt wird und jetzt kommt nichma das echtgeld ah ins spiel wobei doch vorher so krass rumgepralt wurde, mein vertrauen in blizzard ist kaputt ich halte es für möglich dass das game ein flop wird allein aus dem grund dass blizzard so viel verspricht und selten was davon erfüllt

Reverend 12 Trollwächter - 1049 - 1. März 2012 - 14:11 #

Das einzige, was ich kritisch sehe ist, das Blizzard die asiatischen Farmer nun IN sein AH-System integriert.
Denn die farmen weiterhin 24/7 und lassen sich das Geld dann eben in Ländern auszahlen, wo das möglich ist.
Quasi sanktionierte Schattenwirtschaft mit Prozenten fürs Haus.

tochonko 10 Kommunikator - 385 - 18. März 2012 - 19:21 #

Dazu muss es erstmal käufer geben.

Für den normalen Spieler ist es doch erstmal egal ob der den Gegenstand nutzt der ihn gefunden hat oder der, der ihn ihm abgekauft hat. Er müsste dann ja auch gegen Leute sein die 24/7 spielen und viel Glück haben.

Mal abwarten wer überhaupt sowas kauft - ich denke es beeinflusst lediglich das PVP - und das interessiert mich eh nicht - und falls doch, gibt es bestimmt Ligen in denen Kleidervorschriften gelten, sodass es nur ums können geht und nicht ums Equip.

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