
Dass Microsofts Kinect ab dem kommenden Monat auch für Windows-PCs erhältlich ist (wir berichteten), ist kein Geheimnis. Die Redmonder planen laut einem Bericht des US-Blogs The Daily derzeit jedoch auch die direkte Integration der Bewegungssteuerung in Notebooks. Laut dem Blogeintrag hatte man in den vergangenen Tagen die Gelegenheit, zwei Prototypen mit dem neuen Kamerasystem zu begutachten. Bei den Geräten handelte es sich offenbar um Asus Netbooks inklusive des noch nicht veröffentlichten Windows 8. Über dem Display, an dem Platz an dem sich normalerweise die eingebaute Webcam befindet, waren diverse Sensoren und Kameras platziert. Unter dem Display befanden sich verschiedene LED-Anzeigen.
Laut einer Microsoft-Quelle soll es sich bei den Geräten um offizielle Prototypen handeln. Dabei wird der US-Konzern aller Wahrscheinlichkeit nach nicht selbst als Produzent von Notebooks auftreten, sondern die Technologie an Hersteller wie Asus weiter lizenzieren. Über die Nutzungsmöglichkeiten kann bisher nur spekuliert werden, ebenso darüber, ob es die Technologie überhaupt in Endbenutzer-Notebooks schafft.

Ja ja, weiter so! Na endlich macht Kinect Sinn! :)
Oh ja, also darf ich jetzt Geld drauflegen bei den Books dafür, dass ich min 1m vom Book entfernt rumhampeln darf?
Ich sitz da noch näher vor dem Bildschirm als bei meinem Desktop...
Das soll wohl "Mobile Gaming" eine komplett neue Bedeutung geben. Man stelle sich vor, man befindet in der U-Bahn und hampelt da herum.
Grausame Vorstellung.
Wenn neue Hardware verbaut wird ist das ja prinzipiell was schönes, allerdings will ich erst einmal sinnvolle Einsatzmöglichkeiten bei der normalen Arbeit mit einem Note- oder Netbook sehen bevor ich auch nur darüber nachdenken werde mir so ein Ding zuzulegen.
Dürfte primär um die Bedienung von Win8 gehen.
Dann kann MS doch auch langsam anfangen die Windows Lizensen mit einer Gesichts Erkennung verbinden. ;)
Davor fürcht ich mich.
Nennt sich das dann Facebook? ;-)
Das ist ein interessanter Trend, den ich positiv bewerte. Fernseher sollen ja jetzt schon mit Bewegungen und Sprache gesteuert werden. Warum soll das nicht auch bei Laptops funktionieren. Eigentlich sehe ich das noch eher bei Desktop-Rechnern. Wenn man eine Oberfläche hat, die auf Touchscreen optimiert wurde, aber der Bildschirm zu weit zum Touchen entfernt ist (Fernseher oder PC Monitor), dann könnten Hand- und Augenbewegungen oder auch Sprache als Ersatz dafür dienen. Das kann definitiv hilfreich sein und macht bestimmt mehr Spaß, Webseiten zu durchsuchen, mit Fingerbewegungen zu zoomen oder Fenster zu schließen.
Ich weiß ehrlich nicht, was es an solchen zusätzlichen Möglichkeiten zu nörgeln gibt.
Da müsste aber dann doch ein Fernseher als Ausgabegerät standard sein.
Bei einem kleinen 22" Monitor müsste man sonst nur mit Fingerbewegungen alles steuern und würde bei einer Handbewegung falsche oder zu viele befehle auslösen.
Ein Bildschirm wie bei Minority report wäre das beste, einmal Daumen und Zeigefinger aufziehen und die Tastatur würde geöffnet werden.
Einmal den Zeigefinger Strecken und der Videoplayer öffnet sich oder mit Daumen und Zeigefinger einen Kreisbilden für einen Musikplayer.
Mit sowas könnte ich mich anfreunden.
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