Windows 8: Neuinstallation als Performance-Feature

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Onomatopoesie 770 EXP - 11 Forenversteher,R2,J5
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6. Januar 2012 - 22:50

Welcher Windows-Nutzer kennt das nicht? Mit der Zeit wird der eigene PC immer träger, selbst für die einfachsten Dinge wie das Starten des Browsers braucht er eine gefühlte Ewigkeit. Da hilft häufig nur eine zeitaufwändige Neuinstallation des Betriebssystems.

Doch Microsoft verspricht für das kommende Windows 8 Abhilfe: Die Neuinstallation soll nun erheblich schneller und einfacher werden, da die notwendigen Schritte automatisiert wurden. Zu diesem Zweck versieht der Redmonder Konzern Windows 8 mit neuen Funktionen zum Zurücksetzen des Computers: Reset und Refresh.
 
Beim Reset wird der Rechner wieder in den Auslieferungszustand zurückgesetzt, allerdings gehen durch die Formatierung der Festplatte dabei sämtliche Daten verloren – daher ist dies aus Sicherheitsgründen auch nur dem Administrator möglich. Zusätzlich will Microsoft bei Reset die Option "Thorough" (sorgfältig, gründlich) anbieten, die die gespeicherten Daten sicher von der Festplatte tilgen soll – vorteilhaft wenn der Rechner verkauft wird, der neue Besitzer aber eure Daten nicht wiederherstellen können soll.
 
Beim Refresh hingegen werden die persönlichen Daten, Einstellungen und Metro-Apps auf der Festplatte gesichert, Windows neu installiert und dieses dann mit den zuvor gesicherten Daten gefüttert. Beide Funktionen können bereits mit der Developer-Preview von Windows 8 getestet werden.

 

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 21195 - 6. Januar 2012 - 20:18 #

Eigentlich eine gute Neuerung. Aber ehrlich: Braucht man Windows 8? Vom Build her ist es Win Vista / 7 nur mit anderer Oberfläche. Die kann man Addons auch bei den alten BS ändern. Wozu? DX12? Oder die Xbox 360 Emulation? Da ist weder noch dabei.

Michl Popichl 24 Trolljäger - 51063 - 6. Januar 2012 - 20:21 #

da ich noch vista hab und eigentlich schon mit windows 7 liebäugle werd ich vielleicht gleich auf die version 8 warten.......

Rondidon 15 Kenner - P - 2951 - 7. Januar 2012 - 13:37 #

Mein Beileid. Vista ist verhältnismäßig grausam. ;-)

Ich habe erst kürzlich versucht Vista auf meinem Aspire One 522 Netbook zu installieren. Keine Chance. Reagiert wie eine Oma auf dem Zebrastreifen. Selbst meine Ubuntu Installation mit den AMD-typisch schlechten Linux-Treibern läuft deutlich schneller.

Danach dann doch eine Windows 7 Lizenz gekauft. Und der Netbook reagiert annähernd so schnell wie mein Desktop Rechner - und das im Aero-Modus. Für die 40€ für Win 7 Home Premium x64 auf eBay würde ich also kein Jahr mehr warten. :-)

Michl Popichl 24 Trolljäger - 51063 - 8. Januar 2012 - 12:04 #

was findest denn am vista so schlimm ???

John of Gaunt Community-Moderator - P - 63850 - 8. Januar 2012 - 15:56 #

Nutze Vista seit 2008 und kann mich eigentlich überhaupt nicht beschweren. Was ist denn da so langsam?

Mav2000ger 10 Kommunikator - 378 - 9. Januar 2012 - 13:19 #

Ich fand Vista jetzt auch nicht so schlimm. Inbesondere auf Notebooks, die mit Vista kamen, liefen eigentlich ziemlich gut. Auf meinem Fest-Rechner hatte ich damals aber diverse Probleme mit Vista. Da wars wirklich langsam und es gab auch den einen oder anderen BSOD...

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 9. Januar 2012 - 16:17 #

Das Problem mit Vista ist, dass ein Task immer nur komplett von einem Kern verarbeitet werden kann. Wenn du ein Spiel laufen lässt, läuft Kern 1 hart an der Belastungsgrenze und seine 3 Kollegen drehen Däumchen.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11201 - 6. Januar 2012 - 20:30 #

Mir wäre eine Funktion lieber, die verhindert das es immer langsamer wird oder quasi die Bremsen findet und so.
Zudem klingt das ein wenig so, wie auf Rechnern mit vorinstalliertem Win8. Wie sieht das dann bei Custom-Rechnern aus, kann man dann definieren was der "Auslieferzustand" ist?

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 20:41 #

als mathematiker kann ich dir versichern: diese "bremsen" lassen sich nicht ausschalten, die wird es IMMER geben. das ist systemimmanent.

bolle 17 Shapeshifter - 7622 - 6. Januar 2012 - 21:18 #

und wenn sich das System selbst wartet?

Klendatho 15 Kenner - 3237 - 7. Januar 2012 - 1:24 #

Versteh ich nicht. Kannst du das erläutern? Beziehst du das nur auf Windows?

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 6:09 #

das gilt für viele systeme, aber mit sicherheit für alle betriebssysteme.
ab einer gewissen komplexität muss es zwangsläufig immer zu fehleranfälligen stellen kommen. pcs korrigieren schon eine ganze menge, aber die entwickler können nicht alle denkbaren fehler vorhersehen (dafür müssten sie letzten endes die gesamte welt verstehen), und woran der programmierer nicht gedacht hat weiß das programm dann auch nicht. und auch wenn meistens nur kleinere fehler durchrutschen summiert sich das über die zeit auf, die fehler nehmen höhere qualitäten an. chaos.
daten mutieren, das gesamte gebilde verwächst. das können manchmal nicht mal fachleute auseinanderdröseln, ganz zu schweigen von einem kleinen progrämmchen.

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 8:59 #

ist alles sicherlich irgendwie richtig, was du da geschrieben hast. aber bugs haben eher wenig damit zu tun, dass alte windows-installationen in den meißten fällig relativ langsam sind.
es ist einfach schwer, windows sauber zu halten. jedes installierte programm hinterlässt diverse spuren, in der registry usw, die oft auch bei einer deinstallation nicht komplett entfernt werden. gerne werden auch irgendwelche bibliotheken und dienste installiert, die nach der deinstallation nichtmehr gebrauchtw erden, aber trotzdem geladen werden usw. auch wenn ich bis heute nicht verstanden hab, wieso man viele programme nicht ordentlich deinstalliert bekommt, kann man das ganze nicht wirklich als bug bezeichnen. da sammelt sich denn natürlich nach einiger zeit ne menge datenmüll (zeug, dass kein programm mehr braucht) an, an verschiedenen stellen im system.
wennn denn mit ntfs noch nen nich ganz optimales dateisystem dazu kommt und kaum ein windows-user seine platte(n) defragmentiert, wird natürlich alles mit der zeit immer langsamer.

MrFawlty 17 Shapeshifter - P - 7092 - 7. Januar 2012 - 12:50 #

Das man Programme nicht immer komplett deinstalliert bekommt, hat auch ein bisschen Sinn, weil Bibliotheken und Treiber von mehreren Programmen genutzt werden können.

Du installiert Spiel A, das installiert dann DX11.
Dann installierst du Spiel B, das merkt DX11 schon da, braucht nicht installiert zu werden.
Dann deinstallierst du Spiel A komplett und Spiel B läuft nicht mehr, weil DX11 auch weg ist.
Also wird DX11 nicht automatisch gelöscht, sobald du ein Spiel deinstalliert, welches das benutzt hat.

In einigen Fällen sind die Deinstallationsroutinen aber auch einfach schlecht programmiert, da gebe ich dir recht. Das ist dann nur nicht das Problem von Windows, sondern von den Herstellern der jeweiligen Software.

Covenant81 (unregistriert) 8. Januar 2012 - 12:52 #

DX11 ist aber nur eine Schnittstelle im Betriebssystem, folglich ist es eh vorhanden. Das was die Spiele installieren ist nicht DX11 komplett sondern einfach nur eine aktuellere Version, für den Fall dass das Windows Update oder der Nutzer nicht bereits selber erledigt hat. In sofern kannst du DX11 also durch das Deinstallieren eines Programms nicht mit deinstallieren, da es mit zum System dazu gehört.

http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_X

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 16:02 #

directx ist ja nur ein beispiel. aber es gibt ja auch noch sowas wie java, oder sonstige dlls, die werden universell eingesetzt. bei spielen savegames und screenshots.
aber einige entwickler mögen sicherlich auch schlichtweg keine leute, die ihre programme deinstallieren.^^

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 15:59 #

das kommt auch noch hinzu, ergänzt sich sogar hervorragend.
bewusst gemachte "fehler", wie das zurücklassen einiger daten, können allerdings noch eher behandelt werden als unvorhergesehene bugs. und erst recht diese "bugs", von denen ich gesprochen habe, die in fast jedem programm einfach drin sein müssen, weil es eine eigentschaft von systemen ist. wie der tod bei lebewesen, da greifen die gleichen mechanismen.
und zwar könntest du recht haben, dass diese fehler von menschenhand mehr zum verschleiß von windows beitragen, aber mir ging es darum, warum der verschleiß grundsätzlich unvermeidlich ist, egal wie sehr der mensch es auch versuchen würde.

Anonymous (unregistriert) 9. Januar 2012 - 0:20 #

und ich behaupte trotzdem, dass bugs (im herkömmlichen sinne...fehler beid er programmierung von software, die dazu führen, dass methoden in einem programm nicht die ergebnisse zurückliefern, die man erwartet, das programm nicht das tut, was man vorgesehen hat oder das programm sogar zum absturz bringen) nicht der grund für die verlangsamung eines windows-systems sind. man kann natürlich das übrig bleiben von dlls und registry-einträgen mit gutem willen als bug bezeichnen. aber es ist ja nicht so, als würden die deinstallationsroutinen diese daten entfernen wollen würden. wenn sie das versuchen würden, aber aufgrund von bugs nicht hinkriegen, wäre das was andres. aber sie versuchen es ja in fast allen fällen garnicht erst.
ab windows-xp kann man alos versierter nutzer relativ problemlos dafür sorgen, dass das system auch nach 4 jahren noch genauso schnell ist, wie nach der neuinstallation. man sollte halt drauf achten, was man installiert und notfalls manuell oder mit entsprechenden tools die überbleibsel, den datenmüll, entfernen. ich sehe keinen grund, warum windows (>= xp) unausweichlich langsamer werden sollte, ohne das man etwas dagegen tun könnte.

Anonymous (unregistriert) 9. Januar 2012 - 14:00 #

der grund ist, dass das eine bereits in den 1930ern bewiesene tatsache ist.
vier jahre sind ja auch nicht ewig. vielleicht braucht es noch ein paar jahre, bis das wirklich zum tragen kommt. der punkt ist halt nur: es wird passieren. allein schon wegen der technischen fehler, die man nicht so ohne weiteres manuell oder via software ausbessern kann.

Klendatho 15 Kenner - 3237 - 14. Januar 2012 - 21:52 #

Linux hat z.B. einen etwas anderen Ansatz, de nicht dazu führt, das eine Registry zugemüllt wird. Wäre mal interessant einen Langzeittest zwischen Linux und Windows zu machen hinsichtlich Performance-Verlust und Datenmüll. Gibt es so was vielleicht schon?
Gibt es da irgendein mathematisches Gesetz, auf das du deine Aussagene stützt?

Solaner (unregistriert) 7. Januar 2012 - 20:37 #

Man kann sie vielleicht nicht vollständig verhindern, aber das was Windows hier seid Jahrzehnten treibt sucht seinesgleichen, und das man als Feature die Neuinstallation anpreißt spricht nicht gerade für die Qualität eines OS!

Onomatopoesie 11 Forenversteher - 770 - 6. Januar 2012 - 20:44 #

Im Blog steht: "(...)you can easily reset your Windows 8 PC and put the software back into the same condition as it was when you started it for the very first time (such as when you purchased the PC)."

Ich verstehe das so, dass man das dann bei der ersten Installation selbst vorgeben kann.

Novachen 19 Megatalent - 13059 - 6. Januar 2012 - 20:47 #

Der Auslieferzustand ist genau das als wenn du Windows komplett neu installierst. Einfach nackt ohne Treiber. Alles andere wäre ja unsinnig.

Bin aber gespannt in wie fern sich das auf den Speicherplatz niederschlägt. Die Systemwiederherstellung von XP war auch schon ein ziemlicher ineffektiver Speicherfresser. Die Backup Funktion bei Windows 7 war ja gegenüber der Backup Funktion von Windows Vista ein übler Rückschritt, vielleicht geht es bei Windows 8 wieder nach vorne.

FliegenTod 12 Trollwächter - 1185 - 7. Januar 2012 - 2:23 #

Das stimmt so nicht ganz, bei einem fertigen PC werden auch bei diesem Reset alle Dateien, die der Hersteller vorgesehen hat installiert sein. Nehmen wir mal an man kauft sich einen PC von ASUS, dann wirst du alle ASUS spezifischen Programme und software wie z.B. PowerDVD nach dem Reset auf dem Rechner finden (gleiches gilt für Treiber).

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:19 #

Es ist ein ziemlicher Mythos, dass Windows immer langsamer wird, je älter die Installation ist (jedenfalls spätestens seit es Windows XP gibt, ob unter 9x noch was dran war weiß ich nicht). Das einzige was Installationen wirklich langsamer macht, sind mehr und mehr Programme im Autostart, die dann entweder (nur) den Systemstart tatsächlich verlangsamen, oder auch gleich noch konstant mehr Ressourcen verbrauchen, weil sie dauerhaft laufen. Schaltet man all solche Sachen ab, oder meidet man Software die so arbeitet, unterscheidet sich auch eine mehrere Jahre alte Installation nicht von einem frisch installierten System. Es gibt Leute die mehrere Jahre alte Systeme mit Stopuhr gegen Neuinstallationen verglichen haben ohne das sich dabei signifikante Unterschiede gezeigt hätten.

Leider ist dieser Mythos genauso beliebt wie die völlig falsche Aussage, dass man eine Festplatte mehrfach überschreiben müsste, bis die Daten tatsächlich gelöscht sind. Daten auf einer Magnetplatte 1x zu überschreiben reicht aber völlig.

Könnte man jetzt fortsetzen, gibt viele dieser falschen Behauptungen, die sich bei kritischer Betrachtung als nichts als Legenden entpuppen.

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:24 #

PS: Bei der Funktion die hier beschrieben wurde, geht es folglich bloß darum Fehler loszuwerden die entstanden sein können. Vor allem auch mit dem Fokus auf Administratoren, die so Zeit sparen sollen, gegenüber herkömmlichen Installationen. Mit vermeintlich langsamer werdenden Systemen hat das verdammt wenig zu tun.

Samoth 12 Trollwächter - P - 1024 - 6. Januar 2012 - 22:54 #

Danke! :-)

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 9:06 #

soweit ich weiß, ist es im labor, mitd er richtigen ausrüstung, möglich, daten wiederherzustellen, die nur ein mal überschrieben wurden. das ist wohl nicht ausschlaggebend, wenn es nur darum geht, die platte zu wipen, weil man sie verkaufen will. da reicht wohl einmaliges überschreiben, damit man nicht mir irgendwelchen freeware-tools daten wiederherstellen kann. aber wenn es drum geht, platten sicher zu löschen, und selbst irgendein vom BKA beauftragtes labor da nichts recovern können soll, sollte man die daten, soweit ich weiß, mehrmals überschreiben.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:36 #

Ja und genau das ist halt ein Mythos. Auch beim BKA (oder besonders da :P) können sie nichts wiederherstellen was 1x vollständig überschrieben worden ist. Gibt viele Beispiele dafür und keines für das Gegenteil.

Zille 18 Doppel-Voter - P - 10824 - 7. Januar 2012 - 11:38 #

Das stimmt nicht. Ich habe knapp 1,5 Jahre bei Windows 7 genau dieses Gefühl gehabt, danach wurde der Rechner aber tatsächlich langsamer. Und ich miste so etwas wie den Autostart und Systemdienste regelmäßig aus. Es mag sein, dass mit der Zeit durch Updates usw. neue Versionen von Programmen dazu kommen, die weniger direkt gesteuert werden können. Allerdings bedeutet das trotzdem, dass bei einem lange Zeit in Benutzung befindlichen System mit der Zeit durch nicht direkt beeinflussbare Prozesse die Performance leidet.

Das mag auch durchaus zusätzlich an individuellen Komponenten liegen, aber du widersprichst der Sache ja grundsätzlich - und das ist sicher bei so komplexen Systemen ebenso gewagt, wie grundsätzlich vom Gegenteil auszugehen.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:47 #

Du merkst ja selbst schon, dass du als erstes deine Gefühle erwähnst und denen vertraust du natürlich. Wenn du stattdessen mal mit einer Uhr stoppen würdest, wie lange etwas dauert und das dann auf einem frisch installierten System ebenfalls probierst zum Vergleich, wirst du wissen das es keinen nennenswerten Unterschied gibt - zumindest nicht in dem Umfang wie du ihn vorher gefühlt hast.

Man muss grundsätzlich unterscheiden zwischen einem System das angeblich langsamer wird und einer Installation wo etwas nicht mehr richtig funktioniert weil Einstellungen oder Systemdateien irgendwie "beschädigt" wurden. Hat man keine Fehler im System tut sich da von der Geschwindigkeit her nichts wesentliches mehr.
Gründe dafür, das Leute oft meinen es würde langsamer, sind vielmehr dort zu finden, wo sie weiterhin aktuelle Software auf ihrem Rechner mit unveränderter Hardware nutzen, während die Systemanforderungen inzwischen gestiegen sind. Das ist es dann was es langsamer macht, was aber nichts mit der vorhandenen Installation des OS zu tun hat.

Mithos (unregistriert) 7. Januar 2012 - 13:41 #

Es gibt leider nicht nur den einen Autostart. Es gibt diverse Möglichkeiten, Programme bei Systemstart ausführen zu lassen. Außerdem hinterlassen die meisten installierten Programme noch Einträge in der Registry. Zudem sorgt jede Installation und jede Veränderung auf der Platte auch für etwas mehr Fragmentation, was nur bei SSDs fast ohne Bedeutung ist.

Indem du das Ganze einfach so als Mythos bezeichnest und demnach für Blödsinn erklärst, machst du es dir viel zu einfach.

Was die Festplatten angeht: Bei heutigen Platten ist die Dichte der Datenspuren so groß, dass 1fach überschreiben reicht. Anschließend hat auch ein Labor größte Schwierigkeiten, da überhaupt noch etwas wiederherzustellen. Das war mal anders.

P.S.: Was bitte soll ein _ziemlicher_ Mythos sein?

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 18:24 #

Es ist ein ziemlicher Mythos, dass Windows 7 langsamer wird, wenn man es richtig sauber hält.
Wenn ich nicht den Müll runterbringe habe ich auch irgendwann ein Messizimmer. Windows, die Registry und NTFS sind leider alles andere als gut darin aufzuräumen.
So alle 3 Monate lasse ich einen Registrycleaner rüberlaufen, mein Autostart ist nur mit dem notwendigsten befüllt und viele Dienste sind schlicht und ergreifend aus, da sie einfach nicht benötigt werden. Dazu kommt noch regelmäßige Defragmentierung (NTFS..., noch schlimmer ist nur FAT)und das Ausmisten diverser Ordner auf C in denen Programme gerne auch nach einer Deinstalation oder Instalation ihre Spuren hinterlassen.

Und das ist meist auf miese Programmierung von allen außer MS zurückzuführen.
Eigentlich sollten alle Dateien in Temp gelöscht werden, wenn sie von dem Programm nicht mehr gebraucht werden, von dem sie geschrieben werden.
Auch sollten nicht benötigte Appdataordner gelöscht werden, wenn man das Programm deinstalliert und keine Konfigurationen und ähnliches zurückbehalten will. Das die Registryeinträge getilgt werden sollten ist sowieso klar.

Das sind aber auch genau die sachen, an denen Windows verfettet.

Wenn du Otto Normaldau einfach so vor den Rechner setzt, dann wird selbst Linux immer langsamer ;).

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 16:11 #

selbst wenn du deine wohnung immer entmüllst und putzt wird es irgendwann alt und schäbig aussehen.
man kann die lebensdauer einer windows-installation zwar verlängern, aber nicht unbegrenzt.
es ist schon erstaunlich, wieviele physikalisch beeinflusste datenänderungen es gibt. hauptsächlich kleine, meistens können sie sogar direkt von der hardware wieder korrigiert werden, aber einige rutschen immer durch. ich kann mir nicht vorstellen, dass du ständig sämtliche daten genau prüfst und von hand berichtigst.
hinzu kommen natürlich noch zahlreiche daten, auf die man gar nicht oder zumindest nicht ohne zusätzliche programme zugreifen kann.
irgendwas kann man immer nicht verhindern, und auch das häuft sich an.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 20:17 #

Es handelt sich bei einer Windowsinstalation allerdings um nichts was einem physischen Alterungsprozess unterliegen würde.
Wenn du aber unbedingt den Wohnungsvergleich machen willst.

Wenn die Wohnung gealtert ist, dann reißt du doch nicht das Haus ab und baust es neu auf (Windows Neuinstalation) sondern du renovierst.
Für NTFS bedeutet das Defrag, für die Registry mal ordentlich durchschrubben.
Ist im übertragenen Sinne so als würdest du Renovieren.

Zu den Datenänderungen.
Programme schreiben ohne Bug keine falschen Daten. Wenn Daten unbrauchbar werden, dann weil irgendwas abschmiert oder weil die Platte im Arsch ist.
Dann sind die Daten nicht mehr lesbar und müssen ersetzt werden. (Reperatur).
Trotzdem fängst du nicht beim Fundament neu an.

4 Jahre alte XP-Instalation ohne Probleme spricht für sich.

Solaner (unregistriert) 7. Januar 2012 - 20:49 #

>> Daten auf einer Magnetplatte 1x zu
>> überschreiben reicht aber völlig.

Nein, 1x überschreiben reicht definitiv nicht. Probiere es einfach aus. Überschreibe deine Daten auf deiner Festplatte genau einmal. Danach gib sie mal zu einem Datenrettungsspezialist und lasse dich überraschen, was die da so alles finden :D. Mit entsprechendem Eguipment ist das kein Problem.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:51 #

Das stimmt nicht. Genau das ist doch der Mythos. Gerade ein Datenrettungsspezialist würde dir sagen das das nicht geht.

---

Seit Jahrzehnten hält sich die Mär, dass man Daten auf Festplatten mehrfach mit unterschiedlichen Mustern überschreiben muss, um sie wirklich sicher zu löschen. Und das, obwohl selbst spezialisierte Datenrettungsunternehmen unumwunden zugeben: Wenn eine Festplatte auch nur einmal mit Nullen überschrieben wird, sind alle Daten unwiederbringlich verloren.

heise.de/-198816

Solaner (unregistriert) 9. Januar 2012 - 12:58 #

Rede dir das nur weiter ein! Es stimmt in jedem Fall, weil wir den Fall bei einem Kunden bereits hatten, und da er zu blöd war ein Backup anzulegen, da blieb nur die Möglichkeit über eine Spezialisten. Hatte zwar seinen Preis, ABER die Daten waren wieder da. Du solltest dich mal genauer damit auseinandersetzen, wie eine Festplatte funktioniert, und wie die Information darauf gespeichert wird, dann müßtest du hier nicht so einen Unsinn von dir geben.

Anonymous (unregistriert) 9. Januar 2012 - 20:23 #

Wenn dein Kunde zu blöd war ein Backup anzulegen, wieso sollte er dann ausgerechnet schlau genug gewesen sein, die Daten richtig zu überschreiben? Nein, das war sicherlich nicht richtig erledigt, vermutlich einfach nur "gelöscht".
Wenn du wieder mal mit solchen Datenrettern zu tun hast, frag die einfach, die erzählen dir das schon. Oder lies einfach meinen Link.

JC_Denton 13 Koop-Gamer - 1751 - 6. Januar 2012 - 20:30 #

Ich spiele auch häufiger ein sauberes Windows mit True Image auf. Dabei werden alle Registryeinträge gelöscht und ich muss wegen ein paar Bytes alle Spiele auf der anderen Platte neu installieren. Hier hilft Win8 aber vermutlich auch nicht. Woher soll das OS wissen, welche Einträge sinnvoll zu einem gewünschten Programm gehören und welche unsinnig sind? Das klappt doch wahrscheinlich nur bei neuen, angepassten Programmen.

Horschtele 16 Übertalent - P - 5473 - 6. Januar 2012 - 20:43 #

Das war auch mein Gedanke. Das nervige bei der Neuinstallation des OS ist doch nicht das Einrichten vom Windows, sondern das Testen: welche Programme funktionieren noch? Welche muss man wegen irgendeinem Registryeintrag neu installieren.

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 20:57 #

Nein, das nervige sind Spiele, die ihre Einträge in der Registry
nicht finden und deshalb im Geheimen annehmen, sie wären jetzt
eine illegale Kopie. Das Spiel sieht dann nach der Neuinstallation
okay aus, ist wegen Manipulationen an der Spielmechanik aber
nicht mehr spielbar.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 6. Januar 2012 - 21:25 #

Tja, man müsste nur Steam nutzen. Da gibts das Problem nicht ;)

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:01 #

Nicht alle Spiele gibts in Steam. Vorausgesetzt man würde sie darüber kaufen wollen, selbst wenn es sie dort (auch) gibt. Selbst wenn, nicht jedes Spiel funktioniert auf diese Weise, selbst mit Steam, auch wenn die Mehrheit scheinbar so arbeitet. Gleichzeitig gehen auch so die Settings verloren, wenn sie in der Registry waren.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 6. Januar 2012 - 22:19 #

Es ist nur eine extreme Minderheit, die nicht komplett über Steam arbeitet. Mir ist bisher glaub ich nur Darksiders untergekommen.

Und Settings werden nach und nach sowohl lokal im Steam Ordner als auch in der Steam Cloud gespeichert. Wenn man Windows neu aufspielt, einfach Steam starten und alles geht wieder wie zuvor :>

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:28 #

Das ist falsch. Das was du mit dem Speichern in der Steam-Cloud meinst, sind meistens nur Spielstände. Hier ist aber eindeutig die Rede von Settings die manche Spiele in der Registry ablegen. Steam speichert diese in dem Fall NICHT extra irgendwo ab. Diese Einstellungen sind dann in der Tat weiterhin einfach verloren und müssen wiederholt werden - genauso wie bei allen anderen Programmen, Steam hin oder her. Meistens ist das nur nicht so sonderlich schlimm, weil bloß Grafikoptionen oder ein paar geänderte Keyboard Layouts in der Registry abgespeichert werden. Ein paar Minuten gehen aber trotzdem dafür drauf.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 6. Januar 2012 - 22:39 #

Ja, das ist auch korrekt, aber zu Steamworks, was glücklicherweise immer mehr Spiele nutzen (und auch nachträglich noch bekommen wie zB bei Psychonauts oder Oblivion), gehören auch die Settings der Tastatursteuerung.

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 18:29 #

Glücklicherweise. Naja.
Optional wäre ja ok. Aber warum Pflicht...

Aber wie wäre es, wenn die alte Unsitte wieder aufgenommen wird Konfigurationseinstellungen und Saves einfach mal im Hauptverzeichnis des Spieles zu hinterlegen.
Ich versteh bis heute nicht warum alles zwanghaft auf den Ordner des Spiels, einen Ordner in Eigene Dateien, einen in Anwendungsdaten allgemein und einen in Anwendungsdaten Nutzerprofil aufgeteilt werden muss...

Ich habe auf der Platte Games die ich schon seit Win98 SE mitnehme. Ich brauchte sie nie neu installieren sondern mußte immer nur den Ordner kopieren. Alle Settings funtkionieren wunderbar und die Saves sind alle erhalten.
Keins davon erschien nach 2002...

Was ist jetzt besser, in eine Cloud einfach alles hochladen oder einfach so funktionalität sicherstellen.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:40 #

Wieso glücklicherweise? Technische Monokultur war noch nie gut. Und es ändert nichts daran das die meisten Spiele kein Steam benutzen. Ich habe auch Psychonauts _gekauft_ aber eben ohne DRM. Steamworks ist das letzte was ich daran vermisse.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 9. Januar 2012 - 10:20 #

Funktioniert aber in vielen Fällen nie 100%ig. Von daher sollte man lokale Sicherheitskopien von Savegames und Settings weiterhin verinnerlichen.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 9. Januar 2012 - 20:11 #

Das hat Steam doch?! Die Saves sind lokal UND in der Steam Cloud.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 10. Januar 2012 - 0:05 #

Ich schrieb doch, dass es aber nicht immer 100%ig funktioniert. Deshalb spreche ich von lokalen Backups PER HAND. So schwer isset nich...

q 17 Shapeshifter - 6711 - 10. Januar 2012 - 0:44 #

Doch doch...

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 10. Januar 2012 - 8:55 #

Okay, also schwer von Begriff. Wie so oft.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 10. Januar 2012 - 12:15 #

Offenbar ist das so.

Solaner (unregistriert) 7. Januar 2012 - 20:51 #

Es geht um Windows 8, da sind deine Daten eh alle in der Cloud bei Microsoft gespeichert ;P

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11819 - 6. Januar 2012 - 20:53 #

Wäre besser, sie würden es so konzipieren, dass es soweit gar nicht kommen muss...

Niko 16 Übertalent - 5024 - 6. Januar 2012 - 21:01 #

Dazu muss aber vor allem auch der Nutzer konzipiert sein... (;

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:03 #

Der Nutzer hat wenig Einfluss darauf was eine schlecht programmierte Software bei und nach der Installation anrichtet. Er kann höchstens die Installation gleich unterlassen, sofern eventuelle Probleme vorab überhaupt schon bekannt sind.

volcatius (unregistriert) 6. Januar 2012 - 21:15 #

Für Spieler ist Windows 8 vollkommen überflüssig.
Als Anwender brauche ich die Klickibunti-Oberfläche nicht.

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 21:57 #

Windows 8 hat doch den gleichen Desktop wie 7, bietet nur optional Metro.

Onomatopoesie 11 Forenversteher - 770 - 6. Januar 2012 - 22:01 #

Also ich hatte eher den Eindruck, dass es umgekehrt ist. Den Desktop gibt es als App, muss man aber nicht benutzen

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:10 #

Metro wird halt gepusht und beworben weil es das neue Feature ist und MS auch verdammt viel darauf setzt. Es ist immerhin der erste große Versuch alle verschiedenen Plattformen (PC/Smartphone/Tablet) zu vereinen. Wenn MS damit scheitert werden sie keine neuen Märkte erschließen können, in dem Umfang wie sie es beabsichtigen. Es ist diesem Umstand geschuldet, wie Metro nun beworben wird. Von diesem Schall und Rauch abgesehen, kann man den stinknormalen, altbekannten Desktop aber wie eh und je verwenden. Müssen sie ja auch so machen - Metro ist komplett für Touch gedacht und ist grauenvoll bedienbar mit Maus+Tastatur. Metro kann nicht mal Fenster und jede Metro Anwendung läuft immer im Vollbild. Im Zeitalter der riesigen 16:9 Monitore umso lächerlicher. Metro ist für den normalen PC Benutzer genauso eine weltbewegende, grundlegend andere Arbeitsweise wie es die Sidebar in Windows Vista war, die sie in Windows 7 wieder entfernt haben. :D

. 21 Motivator - 27826 - 6. Januar 2012 - 21:35 #

Habe mich eben erst komplett von Windows getrennt und bin nun Mac-User und vermisse nichts. Hätte ich schon lange machen sollen.

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:29 #

Super, bei Apple gibts diesen Trend zum Touch schließlich nicht. :P

Talaron 16 Übertalent - 4019 - 6. Januar 2012 - 23:14 #

Es gibt keine Apple-Hardware, die eine derartige Vermischung von Tablet- und Computer bietet. Es werden gewisse, sinnvolle Funktionen (z. B. Gesten per Trackpad) zwischen den Systemen ausgetauscht, aber ein Macbook bleibt ein Macbook und ein iPad ein iPad.

Apple hat ja auch bereits mehrfach dementiert, eine Art "Misch-Hardware" zu entwickeln, wie Microsoft sie hier anstrebt, da sie aus Apples Sicht nicht benutzerfreundlich genug wäre (was sich spätestens mit dem Release der ersten Windows 8-Tablets herausstellen wird...)

Und was das in diesem Artikel behandelte Feature angeht: Mein Macbook läuft trotz vieler Dutzend installierter Programme und einem Upgrade des Betriebssystems (nach dem man Windows ja meistens wegschmeißen kann) noch immer so schnell wie am ersten Tag - und wesentlich schneller als mein eigentlich rein hardwaretechnisch überlegener PC, auf dem fast nichts außer Spiele installiert ist, und der trotzdem eine einzige lahme Krücke ist.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 6. Januar 2012 - 23:20 #

Nicht um dir widersprechen zu wollen, aber Jobs hat sich auch immer gegen ein kleineres iPad gestellt, weil es nicht handlich wär. Entweder iPhone oder iPad. Jetzt ist er tot und apple zieht es durch.

. 21 Motivator - 27826 - 6. Januar 2012 - 23:23 #

Was zieht Apple durch. Also bis jetzt wurde von Apple noch kein Mittelding zwischen iphone und ipad angekündigt, sondern es sind Spekulationen von Techblogs. Ball flach halten.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 6. Januar 2012 - 23:31 #

Apple ist ja auch nicht gerade dafür bekannt, Ankündigungen zu machen :D Aber ich hab da keine wirklichen Zweifel dran.

. 21 Motivator - 27826 - 6. Januar 2012 - 23:22 #

Habe ich irgendetwas von Touch gesagt? Du bist mir ja ein komischer Kauz Anonymous.

Schuss in den Ofen Jack (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:08 #

Nenene, ich traue diesem ganzen Recovery Gedöns nicht. Es geht doch nichts über das gute alte "Format C:". Auf verbrannter Erde wachsen einfach die prächtigsten Pflanzen^^.

Labrador Nelson 28 Endgamer - - 98113 - 6. Januar 2012 - 22:20 #

Klingt ja ganz gut, ich würds aber lieber erst in der Praxis testen als in der Not darauf zu vertrauen...;)

Gorny1 16 Übertalent - 4728 - 6. Januar 2012 - 22:21 #

So wie ich Windoes kenne bleibt das Refresh dann hängen und man muss doch alles platt machen, hat aber nix gesichert, weil man dem ja vertraut hat XD.

Anonymous (unregistriert) 6. Januar 2012 - 22:30 #

Har har. :D

T_Prime 13 Koop-Gamer - 1473 - 7. Januar 2012 - 1:38 #

Wäre auf jeden Fall praktisch, wenn man einfach nur auf "Refresh" klicken bräuchte und der Rest von alleine geht. Eine manuelle Neuinstallation ist halt schon aufwändig.

Samoth 12 Trollwächter - P - 1024 - 6. Januar 2012 - 22:56 #

Zu diesen Mythen gab es auch mal einen interessanten Artikel in der c´t. War wirklich mal spannend zu sehen, was da mittlerweile alles angenommen und weitergetragen wird.

Zum Thema: Ich würde das noch etwas teilen. Das System versierter Nutzer läuft länger ohne Probleme als das System der üblichen Computerlaien. Schlimm finde ich auch die Tatsache, dass die meisten Rechner völlig überladen zum Endkunden kommen.

MicBass 19 Megatalent - 14495 - 7. Januar 2012 - 12:07 #

Oh ja. Sehr nervig was man bei vorkonfigurierten Rechnern erst alles runterschmeißen muss.

Zum Thema: ich glaube nicht daran, dass einem so ein Automatismus ernsthaft die Handarbeit ersetzen kann. Wäre sehr bequem, aber wie heißt es schon im Lied: "Es könnte alles so einfach sein..."

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 18:31 #

Noch schlimmer, bei neuen Notebooks ist nicht mal mehr ein Datenträger mit dem nackten BS dabei und den Minimaltreibern die das Teil braucht.
Ne, irgendwo auf dem gekauften Festplattenplatz sind X Gb abgezwakt, auf denen ein Image liegt das genau so überladen ist...
Ein Hoch auf Registrycleaner und Editoren.

Sh4p3r 15 Kenner - P - 2994 - 6. Januar 2012 - 23:21 #

Schönes Feature. Neuinstallationen bei Windows waren und werden immer irgendwann notwendig sein. Ruckelte ein Spiel durch reguäre Updates (System,Treiber) -> Neuinstallation -> Problem gelöst. Treiber von einer Marken-Hardware deinstalliert, neue Hardware vom selben Hersteller+Treiber installiert plus Fehlercode -> Neuinstallation -> Problem gelöst.

Dabei sollte sich Microsoft mal bei diversen Linux-Distributionen mal was abgucken, die zeigen wie man ein System sauber hält. Mein Ubuntu läuft seit über 4 Jahren ohne Performanceeinbußen, obwohl da Pakete als auch selbst eigene Sachen rauf und runtergespielt worden.

brabangjaderausindien 13 Koop-Gamer - 1455 - 6. Januar 2012 - 23:24 #

intensive nutzung von leopard. über 2 jahre. dann upgrade zu snow-leopard. einwandfrei. seither nur 2 hang-ups/freezes - systemgeschwindigkeit ist wie am ersten tag (und seit dem upgrade auf snow leopard um sowieso gut die hälfte "more responsive"). ein danke, dass ich mir als user mein os aussuchen kann und danke, dass es sehr vernünftige alternativen zu windows gibt.

CBR 20 Gold-Gamer - P - 20889 - 6. Januar 2012 - 23:35 #

Die Reinstall-Orgien des OS kenne ich bei mir nach der Generation Win 9x nur noch bei Hardwaredefekten. Als notwendig erachte ich dieses Feature daher nicht.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:53 #

Es geht doch nur darum das Administratoren in größeren Firmen Zeit sparen. Bisher galten mancherorts die Netzwerkinstallationen usw. als umständlich.

RPX (unregistriert) 7. Januar 2012 - 0:31 #

Seltsam nur das mein XP-Rechner schon seit mehreren Jahren ohne Neuinstallation auskommt. Liegt sicher auch daran, das ich nicht soviel Mist ausprobiert habe oder jedes Demo, was man im Netz findet. Wofür hat man schließlich einen Zweitrechner? ;)

J.C. (unregistriert) 7. Januar 2012 - 2:36 #

"Wofür hat man schließlich einen Zweitrechner?"

Etwa um Demos zu installieren? Kling anstengend!

Rabenschnabel 12 Trollwächter - 984 - 7. Januar 2012 - 2:35 #

Von Win8 werde ich die Finger lassen.
Die Erfahrung nach müsste dieses Windows wieder eine Gurke werden (Win98 - ME - XP - Vista - Win7 - Win8), eine eindeutige Reihe.

In ca. 2 Jahren kommt dann Win9, aufbauend auf Win8, nur ohne all den Mist den Win8 verbockt hat.

hoschi 13 Koop-Gamer - 1485 - 7. Januar 2012 - 2:51 #

Und wer macht das dann wirklich? also ohne backup der Daten einfach auf refresh klicken nur um dann festzustellen dass die hälfte der Programme doch nicht funzt und manche private Daten weil sie nicht im Eigene Dateien ordner usw. waren für immer verschwunden sind? Niemand. Das ist wiedermal so ein typisches windows-feature was in der Realität einfach nichts taugen wird.
Außerdem kann ein eigenständiges Neuaufsetzen eines OS, wenn mans 1x im Jahr macht doch auch Spaß bringen. Quasi wie daheim mal die bude aufräumen. Und das würde ja auch jeder selber machen und nicht einen externen Aufräumtrupp damit beauftragen der wichtige Sachen dann aus Unwissenheit in den Müll befördert.
Zudem tuts in der Regel auch einfach, diverse Autostart-Verknüpfungen an den verschiedensten Stellen und im Hintergrund laufende unnötige Services abzuschalten die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.die tools von ms sysinternals wirken da wahre wunder. Aber eine Neuinstallation gibt einem halt das Gefühl was gutes getan zu haben...
@brabangjaderausindien: selbst wenn das wirklich so ist, was ich auch beim mac bezweifle, dann nur weil du dafür in einem softwaretechnischen goldenen Käfig sitzst. Dann lieber ein sich vermüllendes aber in alle richtungen offenes win.

@Rabenschnabel: Wenn man die Logik der vista-win8 evolution hier anwenden würde, seh ich das eher so: In 2 Jahren kommt dann win9 welches genau das gleiche ist wie win8, aber aufgrund der technischen Weiterentwicklung der PCs schneller läuft und zudem ein paar kleine bugs entfernt wurden. und obwohls das gleiche ist wird man sagen: win9 ist toll, win8 nicht ;-)

UT1987 09 Triple-Talent - 346 - 7. Januar 2012 - 9:33 #

Nicht die Neuinstalltion vom Betriebsystem ist anstrengend bzw. Zeitraubend, sondern das ganze nachträgliche Einrichten und Wiederherstellen von Programmen/Treibern/CfG etc.

cartman182 19 Megatalent - 16231 - 7. Januar 2012 - 13:00 #

Wie wahr. Viele Tage sind dabei schon drauf gegangen:)

Basti51 14 Komm-Experte - 1984 - 7. Januar 2012 - 9:37 #

Hört sich echt gut für Institutionen wie beispielsweise Schule und Uni an. Wenn die Rechner nicht mehr laufen - flux ein einfaches Refresh oder Reset und weiter gehts. Das ist momentan noch etwas aufwendiger bei der mangelhaften IT-Betreuung in den meisten Einrichtungen... *augenverdreh*

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 10:17 #

Was ist am Spiegeln aufwendig?windows 7 bietet da bereits ab Bprd etwas, Posx hatndie Timemachine die fantastisch funktioniert und zu Linux, wenn nicht, wo dann?
Bei Schulen ist wohl eher das Problem, das Lehrer nicht gewillt sind, da mal selbt mitzuarbeiten oder sich zu beschäftigen. Früher war das mal eine Berufung, jetzt ist es für die meisten ein Beruf. Schade, aber mir kommt fast nur noch diese Art Lehrer vor, bin im Landeselternbeirat und höre dauernd solche klagen.
Von daher wird diese Funktionnan Schulen nicht einen Deut ändern...

Auf Unis kanns natürlich anders aussehen

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2206 - 7. Januar 2012 - 12:13 #

Es ist wirklich schwer verständlich was du hier schreibst. So vom Satzbau her...

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2169 - 7. Januar 2012 - 12:45 #

Ich konnte alles verstehen, Bis auf den ersten Satz wars zu vestehen. und die doofen Fehler im ersten Satz liegen wohl daran, dass da auf dem Handy oder dem Pad getippt wurde, Bpord=Bord, posx=osx z.B., da p gleich neben o liegt. Aber he, du hast jetzt +1 auf dem Zähler ;)

Für Dich mal ins Reine geschrieben:

Was ist am Spiegeln aufwendig? Windows 7 bietet da bereits ab Bord etwas, OSX hat die Timemachine die fantastisch funktioniert und zu Linux: wenn nicht da, wo dann?
Bei Schulen ist wohl eher das Problem, das Lehrer nicht gewillt sind, da mal selbt mitzuarbeiten oder sich zu beschäftigen. Früher war das mal eine Berufung, jetzt ist es für die meisten ein Beruf. Schade, aber bei mir kommt fast nur noch diese Art Lehrer vor, bin im Landeselternbeirat und höre dauernd solche klagen.
Von daher wird diese Funktion an Schulen nicht einen Deut ändern...

Auf Unis kanns natürlich anders aussehen.

Basti51 14 Komm-Experte - 1984 - 7. Januar 2012 - 17:24 #

Da (Anonymous) spricht leider die pure Unwissenheit - die Systeme werden (in den meisten Fällen) von den Städten betrieben und gewartet. Ich z. B. würde mich da gerne engagieren, es ist aber sehr schwierig, da die Kommunen der Schul-IT keinen hohen Stellenwert einräumen. Unser System ist über 10 Jahre alt (Windows 2000!!!), da ist nichts einfach. Und der Nichtexperte (zu denen ich mich auch zähle) wäre über oben genannte Funktionen sehr froh...
An der Uni habe ich in der Medienabteilung gearbeitet, da war es viel einfacher. Irgendwas geht nicht - Anruf - Reperatur. Da ist bei Schulen nicht dran zu denken, deswegen finde ich diese neuen Features erstmal gut.
Wenn du im Elternbeirat bist, solltest du wissen, dass Schule längst keine eingleisige Veranstaltung ist (zumindest in NRW). Engagierte Eltern sind immer gerne gesehen und können sicher auch auf diesem Gebiet helfen eine gute Lernumgebung zu schaffen... Ein hilfsbereiter Vater hat uns so z. B. zu 30 ausrangierten Notebooks verholfen, die mittlerweile gute Dienste (Filmschnitt, Office, PowerPoint) leisten und dankend angenommen werden.
Zu Linux: Da braucht man dann wirklich Fachleute - da man diese meist nicht hat, sind solche Features doch was Gutes (,wenn sie einfach und schnell funktionieren).

Solaner (unregistriert) 7. Januar 2012 - 20:56 #

Geht auch schnell und einfach unter Linux, da gibt es entprechende GUIs für die Klicki-Bunti's.

mon2908 11 Forenversteher - 594 - 7. Januar 2012 - 11:46 #

Ich kauf mir lieber einen Fedora Hut, der steht mir so gut, der steht mir so gut, dann mach ich Sonntag abends Blasmusik immer nur das selbe Stück.

Na ja, man kann es auch übertreiben aber meiner Fedora Linux Distribution bleibe ich trotzdem treu, Windows kann mir gestohlen bleiben, das würde ich nicht einmal mehr installieren wenn sie mir eine Prämie zahlen würden. Da müssten die in Redmond schon so etwas auf die Beine stellen wie Debian, damit ich schwach werde. Seitdem Windows nach Hause telefoniert habe ich es nicht mehr auf meinem Rechner. Bei jeder Neuinstallation so eine verfickte Seriennummer in die Tastatur zu hämmern war schon schlimm genug aber nach Hause telefonieren geht ja mal gar nicht.

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2206 - 7. Januar 2012 - 12:14 #

Jemand, der sich offensichtlich so gut damit auskennt wie du, wird ja wohl Wege finden das "telefonieren" zu verhindern?

mon2908 11 Forenversteher - 594 - 7. Januar 2012 - 12:50 #

Warum soll ich mir das antun? Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Sicherlich kann man sich eine Unattended CD basteln bei der die Seriennummer schon vorher eingegeben wurde. Sicherlich gibt es auch bestimmt eine Methode das Nach Hause telefonieren zu unterbinden und das System trotzdem in einen aktiven Zustand zu versetzen. Die Frage ist nur, muss ich darauf meine Zeit vergeuden oder nehme ich gleich etwas, was mir leichter von der Hand geht? Die Zeit als ich meine MCSE Zertifizierung gemacht habe liegt inzwischen so weit zurück, dass es schon nicht mehr war ist (NT 4.0 und Windows 2000). Bei den meisten Linux Distributionen kann ich zusätzliche Softwarepakete leichter nachinstallieren als mit irgendeinem Windows und ich brauche mir keinerlei Gedanken über irgendwelche Lizenzverstöße (Installationslimits) machen. Und wenn mal etwas nicht so läuft wie man es gerade braucht hilft einem die Community der jeweiligen Distribution weiter, was will ich mehr. Zum Zocken gibt es ja mittlerweile reichlich Konsolen unter denen man wählen kann, falls einem die Spiele die es für Linux gibt nicht genügen.

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2169 - 7. Januar 2012 - 12:53 #

Warum sollte er, selbst wenn er könnte?. Ihm gefällt vermutlich das Aktivieren nicht und die Anrufe zu Hause, wenn bestimmte Updates, wie 2010 von WGA auf WAT, installiert werden. Und wenn er daher lieber eine Linuxdistribution nutzt statt als kritisch oder wichtig eingestufe Updates zu übeerprüfen, ob diese irgendwas nach Hause schicken oder gar etwas unrechtes zu tun, ist das die richtige Entscheidung.

/edit: Na, sag ich doch :)

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4411 - 7. Januar 2012 - 12:21 #

Um mal den Mythos der immer langsamer werdenden Windows zu relativieren: Aus beruflichen Gründen versuche ich schon immer nur mit Upgrades auszukommen. Ich installiere Windows so lange es geht nicht neu, sondern nutze Upgrades und räume das System auf. Dabei helfen mir z.B. CCleaner und Tuneup-Utilities. Das geht nicht immer vollautomatisch, manche Entscheidungen muss man auch bewusst treffen.

Wenn man einmal sieht, dass CCleaner nach einer Weile mal locker bis zu 100 GB an Daten findet, die man löschen kann (temporäre Internetdateien, Papierkorb, alte Sicherungen, temporäre Windows-Dateien usw.), wenn die Registry eigentlich jeden Tag neue Fehler aufweist und wenn man schaut, was für Programme auf Dauer angesammelt werden, die man gar nicht nutzt, dann ist es nicht verwunderlich, dass ein System, das man nicht pflegt, irgendwann aus den Nähten platzt.

Aber mit der richtigen Sorge hält so ein Windows fast ein Leben lang. Ich musste es eigentlich nur neu installieren, wenn mir die Festplatte kaputt gegangen ist. Und selbst das sichere ich neuerdings mit einem RAID-Verbund und gespiegelten Platten erfolgreich ab. Das hat mir schon einmal eine Neuinstallation erspart. Neuistallieren bedeutet für mich oft wochenlang nicht einsatzfähig zu sein, da ich Dutzende von Programmen einrichten, mit Updates und Plugins versorgen muss und einen Schwall von Registrierungen vornehmen muss. Man merkt immer erst, was alles fehlt, wenn man es dann beim Arbeiten braucht.

Linux oder Mac wären beruflich keine Alternative, ich müsste die Hälfte aller Tools aufgeben und hätte einen Nachteil gegenüber anderen Entwicklern.

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2169 - 7. Januar 2012 - 13:11 #

Mein Windows 7 64Bit läuft nun seit dem 22. Oktober 2009 ohne Neuinstallation, da wurde bisher nichts langsamer oder fehleranfälliger. Es sind um die 300 Spiele installiert (ich lass die immer gerne drauf) um die 30 Anwendungen, die ich beruflich nutze und von der ganzen exotischen Hardware für mein Hobby (Rechner & Konsolen der 70er,80er und frühe 90er) und nicht exotischen Hardware und Treiber dazu (Zoomfloppy, XUM, Pads, Flightssticks, TV-karten, Grabber etc..) nicht zu reden.

Das System läuft wie eh und je, und da waren in der Zwischenzeit auch Wechsel von Nvidia auf AMD und zurück, was ja, so liest man, böse Konsequenzen haben kann, Treiberreste und so, sowie Treiberupdates für wohl so ziemlich jedes Gerät. Und es war sogar ein Boardtausch in der Zeit, selbst danach läuft es noch einwandfrei, aber gut, Chipsatz blieb gleich, nur der Hersteller ist ein anderer.

Ich denke auch nicht, dass ich wirklich vorhabe, dieses Systeme in naher Zukunft neu aufzusetzen, alleine das Einrichten von OpenCBM hat gefühlte Ewigkeiten gedaurt, weils auf dem 64Bit System nicht so doll lief, mangels signiertem Treiber. Wenn ich dann noch an die ganzen Einstellungen in der Farbverwaltung von Illustrator, Corel und Co denke, Schriften, dann wäre ich da vermutlich auch Wochen dran..

Was aber immens wichtig ist, ist das System regelmäßig aufzuräumen, von Resten wie temporäreren Datein und anderem Mist, und vor allem bei einer HDD den Autostart sauber halten, das hällt meist am ehesten auf.

Und wird, wider Erwarten, doch ein Aufsetzen fällig, hab ich dafür ein Image der Systempartition, die so ist, wie ich es brauche, sprich die benötigte Software installiert, und da Windows auf einer eigenen Partition ist, getrennt von Software, Daten und Spielen, ist dieses Image auch erfreulich klein.

Grüße,
Passatuner

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 18:35 #

Nehme mal an, du hast den guten alten Treibertrick beim Mainboardtausch durchgeführt.
Treiber runter, ausmachen, Board tauschen, wieder hochfahren.
Für Windows nur der Neustart nach der Deinstalation :D.

Ich breche deinen Rekort übrigens etwas. November 2006. Auch wenn ich bisher nur Grafikkarten getauscht habe.

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2169 - 9. Januar 2012 - 17:33 #

Nö, gar nichts. Da der Chipsatz gleich blieb wars auch so möglich.

Fürher als das Datum bei mir gehts leider nicht, da hab ich alles neu aufgesetzt, da da mein Windows 7 geliefert wurde. Hätte es dass schon 2006 gegeben, dann wäre das System vermutlich schon seit 2006 am Laufen.

Punkbanana 13 Koop-Gamer - 1327 - 7. Januar 2012 - 16:48 #

Naja irgendwie stört mich an win8 nur die neue metro oberfläche

Anonymous (unregistriert) 7. Januar 2012 - 18:38 #

Was ich jetzt nicht verstehe.
Wenn alle persönlichen Daten, Einstellungen und Metro Apps wieder nach dem Refresh da sind.
Dann bedeutet das doch, dass ein großer Teil der verfettenden Elemente, wie Registryeinträge und Autostartprogramme, doch einfach wieder in das frische Windows reingestopft werden.

Und gleichzeitig werden alle Anwendungsprogramme, die NICHT zu Metro gehören (99% derzeit?) entfernt?
Ich hoffe keiner der Daus aus meiner Umgebung steigt auf 8 um. Die Funktion wird da doch ein riesen Spaß. Alle Programme weg aber Rechner ist immernoch ne lahme Krücke.

Solaner (unregistriert) 7. Januar 2012 - 20:57 #

Was glaubst wozu Windows 8 eine Cloud mitbringt? :D

Covenant81 (unregistriert) 8. Januar 2012 - 14:13 #

Nur das die Programme nicht in der Cloud gespeichert werden. Laut golem.de/heise.de erstellt Windows 8 für den Refresh eine temporäre Partition auf welcher die entsprechenden Progs (Apps) gesichert sind. Nach dem Refresh wird eben jene Sicherung wieder eingespielt.
Allerdings wird es wohl eher so sein, dass davon nur explizit die Metro Apps betroffen sind. Ich vermute jetzt einfach mal, dass diese ein anderes Installationsverfahren anwenden als bisherige Programme.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 20:18 #

Ja, die Explorer Exe ist nurnoch eine Metroapp und die andere Apps laufen wohl auf der selben Ebene.
Bin mal gespannt wann die erste schlecht programmierte App den Explorer abschießt.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 8. Januar 2012 - 16:34 #

Mein Gaming-PC ist kaputt, meine PC3 ist immer noch so schnell wie am ersten Tag und auf meinem Netbook läuft Linux, dass auch noch immer verdammt fix ist. So ein "Performance-Feature" brauch ich nun wirklich nicht.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:58 #

Es ist doch auch kein "Performance-Feature". Überschrift und Tenor des Textes sind "suboptimal".

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2169 - 9. Januar 2012 - 17:35 #

Ach, darum ist gewisse Person seit Tagen bei Steam nicht online und nimmt keine Einladungen an :(

hazelnut (unregistriert) 8. Januar 2012 - 20:01 #

des wird alles so netzlastig...ich hab angst..äähm nur ne 1000er leitung..

Faerwynn 17 Shapeshifter - P - 7500 - 9. Januar 2012 - 13:10 #

"Unser System ist so schlecht designt, dass es mit der Zeit Neuinstallationen braucht um nicht langsam zu werden - unsere neue Version behebt diesen Fehler zwar nicht, aber macht es euch leichter die Neuinstallationen zu machen." Epic.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11931 - 9. Januar 2012 - 14:26 #

Wenn du wenigstens ein paar der Kommentare hier überflogen hättest, dann hättest du mitgekriegt, dass der Artikel leider in der Einleitung ziemlich schlecht, da schlicht falsch ist. Bei Win wird nichts langsamer!

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2169 - 9. Januar 2012 - 17:35 #

Aber das Gerücht hält sich seit es Windows gibt...

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