CryEngine 3: Videos zeigen Trainingssystem der US-Armee

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23. Dezember 2011 - 10:26 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
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Bereit seit längerem wird für die US-amerikanische Armee ein virtuelles Trainingssystem für deren Infanterie entwickelt, durch das in Zukunft herkömmliche, real stattfindende (und somit auch teurere) Simulationen ersetzt werden sollen. Eingeplant sind für die Entwicklung des von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegebenen Projekts etwa 57 Millionen US-Dollar. Bekannt ist unter anderem, dass die trainierenden Soldaten mit einem Reality-Headset und einem am Rücken zu tragenden Computer ausgestattet sein werden. Darüber hinaus wird die Trainingssimulation mit der CryEngine 3 des in Frankfurt am Main ansässigen Entwicklerstudios Crytek betrieben.

Von dem für die US-Armee arbeitenden Entwickler RealTime Immersive wurden vor wenigen Tagen zwei neue Videos veröffentlicht, die den aktuellen Stand des Projekts deutlich machen und euch somit Eindrücke von etwas liefern, das – wir nehmen es mal ganz stark an – sehr wahrscheinlich nie den Weg auf euren Rechner finden wird. Dennoch sind die Präsentationen durchaus einen Blick wert, zeigen sie doch, was mit der CryEngine 3 möglich gemacht werden kann.

Das erste Video ist knapp anderthalb Minuten lang und trägt den Titel „In-Engine Cinematic“. Gezeigt werden auch längere Szenen, die von der Thematik her auch aus einem aktuellen Spiel wie Battlefield 3 oder Call of Duty - Modern Warfare 3 stammen könnten. So werden euch verschiedene Vehikel und deren Besatzungen oder auch die Landung und die bemerkenswert realistisch wirkende Fahrt durch eine kleine Stadt präsentiert, in der zum Beispiel Staub durch die Luft wirbelt und Brände deutlich zu erkennen sind.

In der zweiten Aufnahme, die mit 2:45 Minuten etwas länger ist und die wir unter der News eingebunden haben, wird etwas detaillierter die Technologie vorgestellt; erneut kommen Echtzeitaufnahmen aus dem „Spiel“ zum Einsatz. Neben dem Bekämpfen von Bränden, Unterwasserumgebungen, unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) oder auch der dynamischen Nachtsicht, erhaltet ihr auch Einblicke in das virtuelle Management von Fahrzeugen, Truppen, deren Routen sowie anderen Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise der Tages- und Nachtzeit.

Das in Orlando ansässige Unternehmen RealTime Immersive beschäftigt sich mit der Entwicklung von Simulationen und Serious-Games, die auf Lizenzen der CryEngine basieren. Weitere Videos – wie zum Beispiel die Präsentation eines Charakters – findet ihr im offiziellen YouTube-Kanal des verantwortlichen Unternehmens.

Video:

McSpain 21 Motivator - 27019 - 23. Dezember 2011 - 10:19 #

Der nächste Kriegeinsatz der US-Armee beginnt dann vermutlich mit den Worten:
Achieved with Cryengine 3.

Ike 14 Komm-Experte - P - 1860 - 23. Dezember 2011 - 12:36 #

Für den Kommentar würde ich gerne einen Kudo geben. :)

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86499 - 23. Dezember 2011 - 16:10 #

Es gibt in der Tat andere Möglichkeiten die Engine zu verkaufen und sei Geld zu machen. In meinen Augen wirft die Aktion kein gutes Licht auf Crytek. Böse Zungen könnten sie zu Recht als Kriegsgewinnler bezeichnen. Blutgeldengine! :/

Maettes 15 Kenner - 2776 - 23. Dezember 2011 - 10:28 #

Vom Hocker haut mich das jetzt nicht gerade. Fraglich ist auch, ob so ein Setting für eine Präsentation, für eine Engine so gut geeignet ist. Da hat das Epic schon etwas besser getroffen.

Chakoray 12 Trollwächter - P - 1188 - 23. Dezember 2011 - 10:35 #

Also mich können diese Szenen schon beeindrucken. Grafisch natürlich. Das Setting kann man halt realistisch bezeichnen. Ob man das jetzt mögen soll oder nicht muss jeder selber wissen.

Aber da wir uns endlich wieder einen Schritt weiter entwickeln was Sachen Grafik anbelangt freue ich mich um die gezeigten Aufnahmen umso mehr. Die Konsolen heutiger Generation dürften das ja eigentlich nicht mehr packen.

Also, für die nächste Konsolengeneration, aber für die PC´s von heute UND morgen, genau das was ich haben will.

Anonymous (unregistriert) 23. Dezember 2011 - 10:38 #

Immer nur US-Websites als Quelle. Unterstützt doch mal die Seiten, von denen ihr die News wirklich habt. *Kopf Schüttel*

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 137366 - 23. Dezember 2011 - 10:43 #

> ... von denen ihr die News wirklich habt
Genau das habe ich mir angewöhnt ... ;)

nova 19 Megatalent - P - 14037 - 23. Dezember 2011 - 12:44 #

Ich weiß nicht so recht, wie ich deinen Kommentar einordnen soll, Herr Anonymous.

Welche ist denn deiner Meinung nach die "echte" Quelle dieser News?

Ich bin mir sicher, dass die meisten Newsposter auf GG ihre "richtige" Quelle angeben. Und das ist heutzutage oftmals eine amerikanische oder britische Seite, weil dort die fremdsprachigen Meldungen nuneinmal zuerst auftauchen.

Mein Feedreader besteht zu 75% aus englisch-sprachigen Webseiten und Blogs, mein Pressepostfach hingegen ist vorwiegend deutsch. Da sieht man ganz gut, dass die Übersetzung der PRessemitteilungen alleine schon paar Stunden dauert, plus der eventuelle Zeitunterschied...

Azzi (unregistriert) 23. Dezember 2011 - 10:51 #

Spielt mal Battlefield 3 mit höchsten Einstellungen dann sieht das doch jezt schon mindestens so gut aus...

hazelnut (unregistriert) 23. Dezember 2011 - 13:26 #

ganz klar konsolen-grafik.. die us arme hat ja auch nur PS3 im einsatz :P

roshi 13 Koop-Gamer - 1610 - 23. Dezember 2011 - 17:48 #

sieht doof aus, aber krieg is doof, deswegen gehts in ordnung^^

Anonymous (unregistriert) 23. Dezember 2011 - 18:40 #

Crytek unterstützt jetzt also tatsächliche Kriegseinsätze ... find ich bedenklich. Denken sie nicht darüber nach an wen die ihre Engine verkaufen?

Machiavelli 13 Koop-Gamer - 1470 - 23. Dezember 2011 - 20:16 #

Einerseits finde ich Simulationen zum Training gut, wenn dadurch "Leben gerettet oder geschützt"(Ja, in Anführungszeichen) werden, andererseits frag ich mich halt inwieweit dadurch eine Desensibilisierung gegenüber dem echten töten von Menschen stattfindet.

RyuKawano 11 Forenversteher - 711 - 23. Dezember 2011 - 21:25 #

Ist das nicht schön wie unsere "deutsche" Firma Ami Propaganda betreibt? Es ist so widerlich, absolut widerlich.

gnuelpf 13 Koop-Gamer - P - 1313 - 23. Dezember 2011 - 23:15 #

Stimme dir 100% zu. Die Gier kennt keine Grenzen. Und wenn man mit seinen Produkten zu Mord und Totschlag beiträgt. Was solls.

SirHurl 07 Dual-Talent - 133 - 24. Dezember 2011 - 1:41 #

Mh.... wäre es dir lieber gewesen, wenn man in Afghanistan weiterhin die Taliban und anderen Clans in Ruhe gelassen hätte und sie weiterhin ihr eigenes Volk ermorden, foltern, zerstückeln, berauben, usw. lassen sollen? Vielleicht sollte man den Herrschaften auch noch erlauben, weiterhin ihr Geld zu scheffeln, um mal wieder eine Bombe irgendwo in der westlichen Welt hoch gehen zu lassen?

Die beteiligten Staaten sind nicht in Afghanistan einmaschiert, weil sie jeden umlegen wollten. Hätten zum Beispiel die Taliban ihre Waffen niedergelegt, wäre niemand getötet geworden und die Verbrecher wären zur rechenschaft gezogen worden.
Dummerweise schießt man lieber, da man versessen ist auf seine Machtposition. Ergo schießen die Soldaten zurück und es entsteht ein Krieg.

Wenn man also von Mord und Totschlag spricht, sollte man überlegen, was man da sagt. In der westlichen Welt werden die Soldaten gedrillt nur dann zu schießen, wenn es absolut keinen Ausweg gibt. Zudem gibt es eine gesetzliche Definition für Mord und Totschlag. Kann man nachlesen.

Krieg ist zwar eine hässliche Sache aber unvermeidlich in gewissen Situationen, weil es immer einen geben wird, der selbst in einer Waffenlosen Welt einen Stock aufhebt und ihn als Keule gegen andere Menschen schwingt. Und dies ist nicht akzeptabel..

gnuelpf 13 Koop-Gamer - P - 1313 - 24. Dezember 2011 - 14:58 #

SirHurl,
Ich gebe dir Recht wenn du sagst das man den "Terror" bekämpfen muss.Und das man den friedlichen Afghanen helfen muss. Wobei ich mit diesem Begriff so meine Probleme habe. Wenn dir einer nicht passt, erkläre ihn einfach zu einem Terroristen. Und schon ist er Freiwild. Und sag nicht das wäre Blödsinn. Das ist Art des Hauses USA und NATO. Auch die Russen und andere Staaten machen das so.
Und nein ich bin weder gegen die NATO noch gegen die USA. Ich halte die USA immer noch für unseren Verbündeten. Allerdings frage ich mich, ob die das auch so sehen. Oder ob wir für die nur willfährige Handlanger sind.

Afghanistan ist ein gutes Beispiel.
Und da muss ich dich fragen: Glaubst du wirklich das der Kriegen gegen Afghanistan ein humanitärer Einsatz war, als die USA ihn begonnen haben? Das war ein Rachefeldzug. Den humanitären Teil machen ja wohl unsere Soldaten und die anderer friedlicherer Nationen.

Ich bin für den Frieden und für friedliche politische Lösungen!
Und Krieg oder Interventionen gegen andere Staaten können und dürfen nur der allerletzte Ausweg sein!

Schneide den "Terroristen" den Zugang zu Waffen ab dann haben die es schon wesentlich schwerer. Das dürfte allerdings äusserst schwierig sein. Denn Waffen- und Rüstungsindustrie sind stinkreich und haben dem entsprechend viele Lobbyisten in den Regierungen. Und werden sich mit allen Mitteln dagegen wehren, ihren Dreck nicht in instabile Regionen verkaufen zu dürfen. Und wenn sie nicht direkt mit solchen Staaten oder Gruppierungen handeln können, auf Grund von Sanktionen, Embargos etc. dann nutzen Sie halt Zwischenhändler.

Und nein ich bin nicht grundsätzlich gegen "Militärische Gewalt" um den Frieden, den andere brechen wiederherzustellen. Und trotzdem finde ich die Entwicklung und den Verkauf von Waffen oder anderer Dinge die nur das Ziel haben mehr und schneller zu töten, zum Zweck der Bereicherung moralisch verwerflich und widert mich an.

Mein Standpunkt ist: Wer Menschen die Mittel in die Hand gibt andere zu töten ist zumindest Beihelfer zur Tötung anderer. Und damit auch noch Geld zu verdienen ist das letzte in meinen Augen. Und damit beziehe ich mich ganz besonders auf die immer fortschrittlicheren Tötungsmethoden.
Und eine Gesetzliche Festlegeung was Mord ist, ist das eine. Aber meine moralischen Werte bestimme ich immer noch selbst.

In diesem Sinne live long and Prosper. Und schöne Weihnachten.

Trienco 08 Versteher - 218 - 24. Dezember 2011 - 6:32 #

Nochmal für die leseschwachen mit Hervorhebung:
"Von dem für die US-Armee arbeitenden Entwickler REALTIME IMMERSIVE"
"Das in Orlando ansässige Unternehmen REALTIME IMMERSIVE"

Aha, wenn ein US-Unternehmen die CryEngine benutzt und einen Werbefilm zu ihrem Produkt dreht, dann ist es plötzlich Crytek, die Ami Propaganda betreiben? Und wenn ein Ami mit einem Mercedes ins Einkaufszentrum rauscht, heist es bestimmt "deutsches Unternehmen unterstützt Amokläufer".

Vielleicht erstmal die News richtig lesen, bevor wilde Vorwürfe durch den Raum geworfen werden.

SirHurl 07 Dual-Talent - 133 - 24. Dezember 2011 - 1:25 #

Naja..ich weiß nicht, wieso man so erbost ist über die Programmierung der Simulation.

Ich glaube, viele begreifen nicht, was der Sinn von so einem Trainingsprogramm ist. Es geht nicht darum cool um die Ecke zu springen und alles zu Kleinholz zu verarbeiten. Dafür hat man BF3.
Eher wird der Soldat trainiert, gewisse Situationen besser einzuschätzen. Wann und wo herrscht Gefahr? Wie untersuche ich ein Gebäude? Was ist zu tun, wenn plötzlich etwas passiert, was die Truppen und Zivilisten in Panik ausbrechen lassen könnte (z.B. ein Bombenanschlag).

Ich wüsste lieber trainierte Soldaten in einem Krisengebiet als ungeübte Actionhelden, die ihren Finger nicht vom Abzug nehmen können.

Equi 14 Komm-Experte - 1912 - 24. Dezember 2011 - 1:44 #

Um Gottes Willen ist das gruselig wie unglaublich naiv und populistisch hier einige umherblubbern.

In vielen globalpolitischen Situationen ist Krieg ein alternativloses Mittel, um größere Übel wie Genozid, Unterdrückung oder auch Bündnisbrüche und damit verbundene Isolationen verhindern zu können.

Allerdings bedeutet das nicht, dass jeder Krieg auch dergestalt legitimiert ist. Der Irakkrieg war es beispielsweise nicht.

Dennoch sollten hier einige mal wirklich ihre kindliche rosarote Brille ablegen und der Realität durch das Verfolgen von den ''Tagesthemen'' oder auch Nachrichtenmagazinen wie dem ''Spiegel'' ins Auge blicken. Ist ja schlimmer als auf dem Parteitag von ''DIE LINKE'' hier ...

Machiavelli 13 Koop-Gamer - 1470 - 24. Dezember 2011 - 3:18 #

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_andauernden_Kriege_und_Konflikte und die sind ja alle so globalpolitisch korrekt...

gnuelpf 13 Koop-Gamer - P - 1313 - 24. Dezember 2011 - 15:10 #

Tagesthemen als informationsquelle...naja.
Soviel zu naiv und populistisch.

Und darf ich ganz vorsichtig nachfragen und ich zitiere:
"In vielen globalpolitischen Situationen ist Krieg ein alternativloses Mittel, um größere Übel wie Genozid, Unterdrückung oder auch Bündnisbrüche und damit verbundene Isolationen verhindern zu können." Wo hast du denn den Scheiss her?
Und nochmal soviel zu: Naiv und populististisch. Ja nee is klar.

Jassir 11 Forenversteher - 738 - 24. Dezember 2011 - 16:03 #

Du hast es erfasst Machiavelli - Die Welt ist ein dunkler Ort. Deshalb haben unsere Soldaten als Teilnehmer am Übel der Welt auch keine Chance verdient, ihre Ausbildung und Vorbereitung auf reale Situationen signifikant zu verbessern...?

Gäbe es mehr Leute wie jene, die politisch polemisieren und mobilisieren, wenn sie so ein Video sehen, gäbe es mit Sicherheit auch mehr tote Soldaten (und Zivilisten). Ausbildung rettet Leben.
Ich war selbst Soldat und hatte z.B. keine bzw. nur mangelhafte Ausbildung im Umgang mit Bränden,Flutungen und deren Wirkung. War in der Standardgrundausbildung nicht drin. Dennoch wurde ich in meiner Laufbahn in realen Situationen damit konfrontiert; gerne hätte so eine Zusatzausbildung, sei es auch "nur" am Computer, gehabt.

Katastrophensituationen, zivile Reaktionen auf Schutzmaßnahmen, (realistischere) Darstellung der Einwirkung von Sprengungen/Schrapnelleffekten, Arbeitsweise von terroristischen Gruppierungen, Verhalten bei Dunkelheit, all das lässt sich real nur schwer bzw. gar nicht (Wirkung von Fallen etc.) nur sehr aufwändig (Kosten!) realitätsnah darstellen.

Solche Simulationen sind quasi der Volkswagen einer kostenaufwändigen Spezialausbildung und somit zu begrüßen, da man kein Navy Seal sein muss, um davon profitieren zu können.

Daher ganz klar dafür, Tötungen kann man nicht trainieren, höchstens Reaktionsvermögen

Machiavelli 13 Koop-Gamer - 1470 - 24. Dezember 2011 - 23:14 #

Da ich aus deinem Post leider nicht schlau werde auf was du dich beziehst kann ich nur einige Ergänzungen hinzufügen:

1. Finde ich es vermessen, die gezielte Vorbereitung zum Töten von Menschen mit der Ausbildung von zivilen Hilfskräften zu vergleichen

2. Ist das Terror-Argument, dass Argument welches immer gezückt wird, wenn man kein anderes Argument mehr hat.(ACHTUNG ABGRUNDTIEFE POLEMIK FOLGT) Auch das Ermächtigungsgesetz von '33 wurde immer und immer wieder verlängert bis es zum festen Bestandteil des Rechtssystem des "Vor-Dritten-Reiches" wurde.

3. zu meinem Wikipedia-Link ist noch hinzuzufügen, dass ich dieses Zitat von Gene Rodenberry recht passend finde: "Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihren Fähigkeiten, Kriege zu führen, sondern an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden ."

4. Als letztes und doch auf meinen ersten Post bezogen habe ich Simulationen für Kriegsszenarien nicht grundsätzlich abgesprochen, sondern wollte lediglich daraufhinweisen, dass ein Nebeneffekt wie die Abstumpfung gegenüber dem Gebrauch einer scharfen Waffe auftritt.

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