EA Origin: Abmahnung durch Verbraucherzentrale

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2. Dezember 2011 - 13:47 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
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Es sah gerade so aus, als sei beim Thema rund um Battlefield 3, Origin und EA eine gewisse Ruhe eingekehrt. Zuletzt hatte sogar das Magazin c't bezüglich der Datensammelei Origins "Entwarnung" gegeben – angesichts der Kompetenz, die man der c't traditionell in Datenschutzfragen zuschreibt, ein gewichtiges Statement, fast schon ein Machtwort.

Allerdings sind nicht alle so zufrieden mit EA und so steht der Battlefield-Publisher nun erneut unter Beschuss. Wie heise.de berichtet, ging EA bereits in der vorangegangenen Woche eine Abmahnung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zu. Die Verbraucherschützer kritisieren darin unter anderem den zu versteckt angebrachten Hinweis auf die zwangsweise Benutzung des Origin-Dienstes aber auch den Origin-Lizenzvertrag, der bekanntlich immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik stand. Aus diesem gehe nicht hervor, was EA mit den erhobenen Daten anfinge – und zwar auch nicht aus dem neuen, inzwischen überarbeiteten Lizenzabkommen. 

Laut heise ignoriert EA die Abmahnung und die darin geforderte Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung bislang. Als einzige Stellungnahme verwies der Publisher auf den eingangs erwähnten, sehr kurzen c't-Artikel, der den Titel "Origin spioniert nicht" trägt. Eine Sprecherin des vzbv kündigte an, die Sache "auf jeden Fall" vor Gericht zu bringen, wenn EA die Erklärung nicht unterschreibe. Man wolle damit einem "Trend" entgegenwirken. Über etwaige Fristsetzungen gegenüber EA gibt es allerdings bislang keine Informationen.

Mit Spannung darf auch das Ergebnis des gestern stattgefundenen "Runden Tisches" bei EA Deutschland in Köln erwartet werden. Hier trafen Vertreter der EA-kritischen Website theorigin.de , mehrerer Battlefield-Communityseiten sowie zwei Printredakteure unter anderem auf den EA-Europachef Jens Uwe Intat. Unter anderem sollten die EA-Vertreter dort mit 15 Fragen konfrontiert werden, die von den Benutzern auf theorigin.de ausgewählt wurden.

Den ursprünglich angedachten Livestream von diesem Treffen gab es allerdings nicht. Erst nach einigen Tagen soll ein schriftliches Protokoll veröffentlicht werden.

sw4pf1le 18 Doppel-Voter - 10771 - 2. Dezember 2011 - 11:47 #

Das mit der c't hatten wir hier auch berichtet, kann man im Newstext gerne noch einbauen: http://www.gamersglobal.de/news/45921/origin-entwarnung-von-ct

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 2. Dezember 2011 - 11:52 #

Da stützt man sich auf die Entwarnung der c't. Dolle Wurst :D

sw4pf1le 18 Doppel-Voter - 10771 - 2. Dezember 2011 - 11:59 #

Naja, die c't bewertete das ganze ja hauptsächlich aus technischer Sicht und wie Origin arbeitet. Der vbzv schaut sich dagegen die Gestaltung des Vertrags an, auch unter optischen Gesichtspunkten (Kleingedrucktes etc.). Da sind zwei vollkommen unterschiedliche Herangehensweisen, da können auch zwei unterschiedliche Meinungen herauskommen.

Anonymous (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 12:39 #

Wobei der Artikel von der c't aber auch untypisch kurz ist, wenn sie sich mit so einem Thema auseinandersetzten. Hätte durchaus etwas umfangreicher als die Spalte sein können. Ansonsten ist auch die Frage welchen Client sie getestet haben. Die neue scheint sich ja jetzt brav zu verhalten, wohingegen eine ältere Version, das bemängelte Verhalten zeigen soll. Zumindest lt. Kommentaren bei Heise, ob es stimmt kann ich mangels Origin und BF3 aber nicht beurteilen.

sw4pf1le 18 Doppel-Voter - 10771 - 2. Dezember 2011 - 12:50 #

Ja, war der neue Client. Aber wieso sollten sie auch die alten Versionen testen? Der Client wird automatisch upgedatet, demnach sollten alle, die Origin verwenden, auch immer auf dem neuesten Stand sein.

Die Argumentation für die Kürze war, dass dem Programm nicht mal im Ansatz irgendein Spionageverhalten nachgewiesen werden konnte. Daher war eine weitergehende Analyse auch nicht notwendig.

Anonymous (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 13:18 #

Um zu sehen, ob an dem Spyware-Verhalten des alten Clients etwas dran ist/war? Darauf wird in dem Artikel in keinster Weise eingegangen. Im Gegenteil es wird der Eindruck vermittelt als hätte es nie ein Problem mit irgendeinem Origin-Client gegeben. Für die ein Magazin, wie die c't, ist sowas einfach nur schlampig.

Anonymous (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 13:50 #

Zumal man nur getestet hat, was der Client jetzt macht. Nichts darüber, was er machen könnte - technisch gesehen. Wer sagt denn, dass EA nicht irgendwann einen Schalter umlegt und das System voll scannt? Dass sie das machen wollten, stand ja in den AGBs drin. Also wird die Software ja auch die Möglichkeit haben, dies zu tun. Dass sie jetzt gerade nicht genutzt wird, war ja schon klar.

sw4pf1le 18 Doppel-Voter - 10771 - 2. Dezember 2011 - 15:08 #

Nach den ganzen Anpassungen ist das Risiko bei Origin auch nicht höher als bei Steam, iOS oder Windows. Warum sollte sich c't mit einer nicht mehr verwendeten Version beschäftigen? Dabei ginge es doch nur noch darum, dass alle Origin-Gegner sagen können "Wir haben es schon immer gewußt". Für den Normalsterblichen hat das aber keinerlei praktischen Nutzen, weil veraltet und nicht mehr praktiziert.

volcatius (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 15:21 #

Das Risiko ist schon höher, denn EA hat in der ursprünglichen EULA ja deutlich gemacht, dass man eigentlich mehr will. Das hat man nach dem Sturm der Entrüstung vorerst zurückgestellt. Aufgrund der Onlineproblematik ist es später auch schwieriger und mit dem Verlust bisher gekaufter Titel verbunden, eine aktualisierte EULA zu akzeptieren.

sw4pf1le 18 Doppel-Voter - 10771 - 2. Dezember 2011 - 15:41 #

Ähnliches wurde bei der Einführung von Windows XP auch über Microsoft gesagt. Seitdem Apple von den Halbtoten zurückgekehrt ist, hat sich diese Wahrnehmung auch wieder drastisch geändert.

Der Aufstand gegen die Lizenzbedingungen und den alten Originclient war im Kern sicherlich nicht falsch. Deshalb hat sich ja auch was geändert. Aber diese dämlichen totalen Kampfansagen bis zur endgültigen Vernichtung des Gegners, das wirkt irgendwann auch traurig bis lächerlich. Erinnert ja fast schon an die Parkschützer in Stuttgart.

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3266 - 2. Dezember 2011 - 12:07 #

"[...]immerhin seien Spieler damit auch abhängig von der Verfügbarkeit der Lizenz-Server."

Ach ne.
Wo war denn die VZ, als Valve mit dem DRM-Dienst Steam an den Start ging und die Abhängigkeit einführte?

patrick_ 13 Koop-Gamer - 1402 - 2. Dezember 2011 - 17:16 #

Die hat Valve abgemahnt, dann verklagt und ein Prozess bis zum BGH geführt. Der BGH findet diese Praxis, die sich jetzt immer weiter durchsetzt (Account beim Anbieter, wo man jedes Spiel registrieren und aktivieren muss) vollkommen in Ordnung (Urt. v. 11.02.2010, Az. I ZR 178/08 – Half-Life 2 Entscheidung).

Jörg Langer Chefredakteur - P - 337799 - 2. Dezember 2011 - 12:07 #

Nicht schlimm, aber bitte möglichst keine Texte in Newsbildern (Logos sind okay).

monkeypunch87 14 Komm-Experte - 2515 - 2. Dezember 2011 - 12:19 #

Wieso nicht, wenn man fragen darf? Ich will hier keine Diskussion starten, aber der Hintergrund würde mich interessieren. Ist es einfach ein ästhetischer Grund?

Edit: Es interessiert mich auch für zukünftige, von mir erstellte News.

Imbazilla 15 Kenner - 2964 - 2. Dezember 2011 - 15:37 #

Weil die Thumbnails den Text unlesbar, bzw. unschön machen und man daher lieber "cleane" Bilder auf der Startseite hat.

monkeypunch87 14 Komm-Experte - 2515 - 2. Dezember 2011 - 17:59 #

Oh, stimmt. Das ist mir vorher gar nicht so sehr aufgefallen. Vielen Dank für die Aufklärung.^^

Anonymous (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 18:07 #

oder weil man Text im Bild schwer automatisch auf für den Seitenbetreiber schädliche Aussagen testen kann. könnte ich mir vorstellen.

Linksgamer 14 Komm-Experte - 1931 - 2. Dezember 2011 - 15:33 #

War eigentlich volle Absicht in diesem Fall, da das ominöse "...und mehr..." im Falle Origin schön doppeldeutig rüberkommen könnte. ;)

Aber klar, unter formalistisch-ästhetischen Gesichtspunkten hat die Vorgabe Sinn.

monkeypunch87 14 Komm-Experte - 2515 - 2. Dezember 2011 - 12:18 #

Ich freue mich sehr, dass die Verbraucherzentralen sich diesem Thema annehmen, da sie doch ein wenig mehr Macht und Einfluss besitzen als das c't-Magazin.

Aber irgendwie denke ich bei Verbraucherschutzzentralen immer an etwas dickliche, in die Jahre gekommene Frauen, die stark sozial/links-alternativ angehaucht sind, Wollpullies tragen und lange brauchen, bis sie auf eine neue Thematik reagieren. Geht es euch auch so?^^

Dennoch freue ich mich darüber, auch wenn sie wohl eher nicht meine gefühlte Klientel sind.

Peterchens Mondfahrt 12 Trollwächter - 927 - 2. Dezember 2011 - 13:26 #

Da wo ich herkomme sitzen recht junge flotte Bienen in der Verbraucherschutzstelle.

Linksgamer 14 Komm-Experte - 1931 - 2. Dezember 2011 - 15:35 #

Verbraucherschützer ist inzwischen einer der wichtigsten Jobs im Lande. Da sind mir die Pullover relativ egal.

monkeypunch87 14 Komm-Experte - 2515 - 2. Dezember 2011 - 18:05 #

Ich wollte auch nicht zu abwertend sein, falls ich das in deinen Augen war? Es ist einfach ein Image, das diese Verbraucherschützer bei mir haben. Das dies wahrscheinlich komplett falsch ist, ist mir klar. Nur irgendwie steigt dieses Bild immer wieder hoch, wenn ich "Verbraucherschützer" höre. Ich denke, ich wurde vom Fernsehen versaut, ich meine mich nämlich zu erinnern, dass in einer Sendung ala PlusMinus häufig solche Menschen befragt wurden.^^

Aber nun gut. Ich will ja auch niemanden beleidigen.

Trax 14 Komm-Experte - 2516 - 2. Dezember 2011 - 13:42 #

"[...]Laut heise ignoriert EA die Abmahnung und die darin geforderte Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung bislang.[...]"

Das würde ich an EAs Stelle genauso handhaben. Ich meine was wollen die denn machen, wenn EA sich nicht rührt?
Und was passiert denn wenn das Ganze vor Gericht landet?
Da EA sicherlich nicht die schlechtesten Anwälte hat, wird sich an dem Dienst nichts mehr ändern. Der Zug ist imho längst abgefahren.

Anonymous (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 14:01 #

>> Das würde ich an EAs Stelle genauso handhaben. Ich meine was wollen
>> die denn machen, wenn EA sich nicht rührt?

[...]Eine Sprecherin des vzbv kündigte an, die Sache "auf jeden Fall" vor Gericht zu bringen, wenn EA die Erklärung nicht unterschreibe.[...]

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4394 - 2. Dezember 2011 - 14:14 #

Aber auch vor Gericht wird es schwer, EA etwas vorzuwerfen. Es gibt keine Geschädigten, keine Probleme. Es geht ja ständig in den Vorwürfen (auch hier in diesem Thread) um "EA könnte, hätte, würde, wäre, ...".

Man kann also lediglich die Nutzungsbedingungen besprechen und vielleicht werden ein paar Sätze darin geändert, nur für Deutschland. Und auch das kann später wieder durch EA geändert werden.

Praktisch ändert sich doch nichts. EA ist eh nur an den Daten des Nutzers beim Spielen interessiert, denn das ist ihr Geschäft. Und diese Daten werden sie bekommen, die bekommen MS und Sony auf ihren Konsolen ja auch, so oder so.

Asto 15 Kenner - 2904 - 2. Dezember 2011 - 14:44 #

Datenschutzgesetz? :)

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4394 - 2. Dezember 2011 - 15:21 #

Wenn jemand den Datenschutz wirklich ernst nehmen würde, würden viele Webseiten illegal sein und dürften Sony oder Microsoft ihre Konsolen in Deutschland nicht verkaufen. Warum soll jetzt bei EA die Datenschutz-Hetze anfangen? Sollte es aber so sein, dann bitte konsequent und überall. So ein selektiver Datenschutz klingt dann doch eher nach Heuchelei.

Linksgamer 14 Komm-Experte - 1931 - 2. Dezember 2011 - 15:39 #

Wenn Datenschützer nur unter der Bedingung überhaupt zu arbeiten anfangen dürfen, dass sie jede drahtlose (leicht belauschbare, auch Ton übertragende und speichernde) Videokamera in jedem Kiosk gleichzeitig angehen, dann müsste man deren Etat wohl erstmal verhundertfachen. Finde es völlig ok, wenn Sauereien im großen Stil als erstes drankommen, zumal man gegen Riesen wie EA als einzelner Null Chancen hat.

Anonymous (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 16:25 #

Warum sollen sie bei Sony, MS oder Apple anfangen? Es ist doch sch***egal bei wem sie anfangen. Hauptsache sie fangen nach Jahren der Untätigkeit überhaupt mal an. Nur weil jetzt EA den ersten Tritt bekommt ist das noch lange keine Heuchelei.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4394 - 2. Dezember 2011 - 16:32 #

Das hast Du falsch verstanden. Die sollen nicht bei den anderen anfangen (obwohl es logisch wäre, da diese schon länger am Markt so praktizieren). Sie sollen nur überhaupt irgendwo anfangen. Aber gerade im Internet gibt es ja viel schlimmere Fälle und von echter Spyware gar nicht erst zu reden.

Aber dass mein Email-Programm jeden Tag mindestens 100 Spam-Mails rausfiltern muss und dass ich mich ständig gegen Hackerangriffe auf meinen Webseiten wehren muss, führte bisher auch nicht zu einer Umstrukturierung der Provider-Dienste, zu einem neuen sicheren Email-Format oder geschützten Datenkanälen, zumindest nicht beim Standardverbraucher. Aber wenn es ums Zocken geht, huch, da ist das Geschrei wieder ganz groß.

Z 12 Trollwächter - 1009 - 2. Dezember 2011 - 17:15 #

Spam E-Mails und Hackerangriffe sind illegal. Ob es Verträge à la Origin auch sind, wird dann ggf. gerichtlich zu klären sein.

patrick_ 13 Koop-Gamer - 1402 - 2. Dezember 2011 - 17:17 #

"Es gibt keine Geschädigten, keine Probleme."

Die braucht es auch nicht. In einigen Bereichen haben Verbände ein Klagerecht, ohne wirklich Betroffen zu sein oder ohne das ein Schaden entstanden ist.

guapo 18 Doppel-Voter - 10116 - 2. Dezember 2011 - 17:39 #

zum Thema Vorwurf/Versuch: §23 StGB

CruelChaos 12 Trollwächter - P - 833 - 2. Dezember 2011 - 17:36 #

Sehr verdächtig wenn ne Firma so ratzfatz mit nem Zeitschriftenartikel hausieren geht. Wie hoch ist eigendlich die Auflage der c't?

guapo 18 Doppel-Voter - 10116 - 2. Dezember 2011 - 17:40 #

http://www.heise.de/mediadaten/ct/

CruelChaos 12 Trollwächter - P - 833 - 2. Dezember 2011 - 17:47 #

thx

Trimity (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 17:41 #

Naja, auf die Abmahnung muss man sich jetzt auch net gereade als Origin-Hasser einen rubbeln. Fakt ist das unsere guten Verbraucherzentralen gerne mal ne Abmahnung schicken.. und zwar sehr häufig. Kurz: Sack Reis.

Anonymous111 (unregistriert) 2. Dezember 2011 - 17:42 #

Die Achse des Bösen (Axis of Evil) ist ein am 29. Januar 2002 vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush in einer Rede zur Lage der Nation geprägtes politisches Schlagwort, mit dem Nordkorea, Iran,Irak und"Electronic Arts" in einen gemeinsamen Kontext stellte und behauptete, sie seien mit Terroristen alliiert. Geldgeil, widerliche Spione und Pfuscher sind!und rüsteten mit ihrer
verbuggten Software um den Weltfrieden zu bedrohen.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9234 - 2. Dezember 2011 - 18:48 #

Da könnten sie sich bei fast jeder Werbung im Fernsehen speziell Versicherungen einschalten. Nicht nur bei Lizenzvereinbarungen.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 94171 - 2. Dezember 2011 - 19:52 #

Korrekt. Dem Trend muss man entgegenwirken. Da gehts gar nich sio sehr ums Detail.

TheKing28 13 Koop-Gamer - 1398 - 3. Dezember 2011 - 0:42 #

Ich finde es immer witzig, dass Abmahnung gemeinhin der Grund allen Übels sind. Außer natürlich wenn es gegen EA geht

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